Das Buch und WCAG 2 Technikwürze 23
Ist WCAG 2 zu kompliziert? Wie misst man Usability? Wie liest sich das Buch "little boxes" von Peter Müller? Neben dem 2. Teil der Usability-Tipps klären wir diese Fragen in diesem Technikwürze-Podcast.
Transkript der Folge
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David Endlich ist wieder Montag und damit Zeit für den Technikwürze Podcast. Herzlich willkommen zur dreiundzwanzigsten Sendung. Heute wieder mit dabei Christian Strang und seine Usability Tipps Teil zwei. News von Nadja Müller und eine Buchrezension von Little Boxes, das neueste Buch von Peter Müller. Mein Name ist David Marcesko und ich wünsche euch viel Spaß.
Schlagzeilen.
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Nadja WCAG 2 zu kompliziert. Das WCAG 2 hat momentan mit vielen Kritiken zu kämpfen. Verschiedene Fachleute bemängeln die Abwendung des Dokumentes von Webstandards und kritisieren die komplizierte, unverständliche Schreibweise. Das als Last Call veröffentlichte WCAG 2 Dokument umfasst allein zweiundsiebzig Seiten. Eine Erklärung des W3C, wie man das Dokument zu verstehen hat, besteht aus ganzen einhundertsiebenundsechzig Seiten.
Bemängelt wird allerdings nicht nur der Umfang des WCAG 2, sondern auch die Fehler in der Spezifikation und die verwirrenden Stufen für jegliche Webinhalte, also HTML, Flash, PDF und weitere Medienformate. Diese Einbeziehung verschiedener Multimediaformate wird ebenfalls kritisch gesehen. Obwohl sich das WCAG 2 momentan noch im Entwicklungsstadium befindet, ist eine Verbesserung durch Kommentare nicht in Sicht.
Wer sich dennoch über die aktuelle Diskussion informieren möchte, kann die Webseiten von A List Apart, Roger Johansson, Vorsprung durch Webstandards und Eric Eggert besuchen. BIK - barrierefrei informieren und kommunizieren. BIK steht für barrierefrei informieren und kommunizieren und ist ein auf drei Jahre ausgelegtes Projekt, das durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert wird. Ziel des Projektes sind zugänglichere Webseiten und CD-ROMs.
Webentwickler und Anbieter können sich in fünf regionalen Beratungsstellen über die BITV, die Verordnung zur barrierefreien Informationstechnik informieren und die Zugänglichkeit ihrer Webseiten testen lassen. Jeder Webentwickler oder Anbieter kann seine Seite hinsichtlich der Barrierefreiheit überprüfen. Dazu stellt das Projekt BIK die BITV-Selbstbewertung zur Verfügung.
Die BITV-Selbstbewertung ist ein webbasiertes Werkzeug, um barrierefreie Webangebote zu entwickeln und sich dabei an den Vorgaben des BITV-Kurztestes zu orientieren. Auf Basis eines Fragebogens mit zweiundfünfzig Prüfschritten kann man selbst den Stand der Zugänglichkeit seines Webangebotes überprüfen.
Ausgefüllte Fragebögen kann man in übersichtlicher Form anzeigen und ausdrucken lassen, abspeichern und später weiter bearbeiten oder passwortgeschützt anderen zugänglich machen, zum Beispiel Arbeitskollegen oder Auftraggebern. Die Beratungsstellen des BIK befinden sich in Berlin, Hamburg, Hannover, Marburg und Nordrhein-Westfalen. Dort werden alle Tests und entwicklungsbegleitende Informationen angeboten. Mehr Informationen erhaltet ihr unter bik-online.info. Wie misst man Usability?
Einen umfangreichen Artikel zur Usability hat Heiko in seinem Webstandardsblog geschrieben. Er befasst sich mit der Bewertung der Benutzbarkeit einer Webseite und nennt allgemeine Techniken, Kategorien der Beurteilung und eine Formel zur Berechnung der Usability-Mängel einer Anwendung. Den Artikel findet ihr unter webstandard.culando.de.
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David Bücher. Für diejenigen, die moderne Webseiten gestalten wollen, gibt es endlich ein Buch, das man gerne liest. Der Leser lernt, wie man standardkonforme, barrierefreie Webseiten ohne Tabellen aufbaut. Der Autor Peter Müller versteht es wie kein Zweiter, wie man seine Leser motiviert und wie man einen Lernerfolg erzielt.
Die meisten Journalisten verstehen unter einer Buchrezension, dass sie sich den Pressetext, das Buchcover und höchstens noch die Einleitung durchlesen und sich so eine Meinung bilden. Das, was die Leser des fertigen Artikels dann vorgesetzt bekommen, ist nichts weiter als der in anderen Worten wiedergegebene Pressetext. Bei Nicht-Journalisten, derzeit vornehmlich Bloggern, sieht es sogar noch viel schlimmer aus.
Das einfache Veröffentlichen von Texten führt sogar inzwischen dazu, dass Web 2.0 Benutzer, was für ein Unwort, den Leser sogar darüber im Unklaren lassen, was sie überhaupt mit ihren Texten sagen wollen. Einer der bekanntesten Blogger Deutschlands, Johnny vom Spreeblick Blog, macht es am schlimmsten.
So enthielt der Titel eines Beitrages vom 23.05.2006 das, so ist es zumindest vom W3C angedacht, wichtigste Element einer Webseite und nebenbei auch eines Artikels, ein einziges Zeichen, und zwar das Copyright-Symbol. Ich könnte mutmaßen, dass es hier um das Copyright geht, doch ich weiß es nicht. So bitte nicht.
Dass man Inhalte und Gedanken besser vermitteln kann, wissen aus eigener Erfahrung nicht viele Autoren der in den letzten zehn Monaten erschienenen Bücher rund um HTML, Webdesign und CSS. Einer sticht jedoch besonders hervor: Peter Müller. In seinem soeben veröffentlichten Buch Little Boxes, Webseiten gestalten mit CSS, führt er Anfänger an die Erstellung von Webseiten ran und bedeutet Grundlagen in HTML und CSS.
Als IT-Dozent versteht es Müller aber besser als manch anderer Professor einer Uni, wie man Motivation erweckt. Und hier gebe ich dem Pressetext einmal recht. Er versteht es, komplizierte Sachverhalte auf einfache und unterhaltende Weise darzustellen. Worauf er setzt, ist das Interesse an der Materie und das kommt schon von alleine in seinem Buch Little Boxes.
In dem einhundertzweiundsechzig starken Buch klärt er auf, dass Webseiten nicht aus Papier sind und nicht so gestaltet werden können, wie es der Webdesigner möchte. Das Internet ist ein Medium, wo schlussendlich der Endbenutzer darüber entscheidet, wie die Webseite bei ihm aussieht und wie er sie wahrnimmt. Schnell zeigt er auch, worauf man bei der Erstellung von Webseiten achten sollte und was man nicht machen sollte. Stichwort Font-Elemente und Layout-Tabellen.
In den vorderen Kapiteln geht er auch schnell in die Praxis und baut zusammen mit seinem Leser eine moderne CSS-gestützte Webseite auf. HTML bringt Peter Müller nicht durch das Vorsetzen grauer Theorie bei, sondern durch den Lerneffekt, der entsteht, wenn man seinen Beispielen folgt. Er vermeidet es, auf spätere Kapitel im Buch hinzuweisen, sondern klärt wichtige Fragen sofort. So bleibt keine Frage offen und der Leser kann sich ganz seinem geweckten Entdeckerdrang hingeben.
Erfahren und erfühlen wird der Leser neben HTML und CSS, lernt, wie man eine barrierearme Navigation aufbaut, mehrspaltige Layouts mit CSS realisiert und was diese Geschichte mit dem Flow und der Positionierung von Elementen eigentlich bedeutet. Eines sei verraten: Nach der Lektüre dieses Buches versteht jeder Interessierte sofort, was Webstandards sind und warum man diese anwenden sollte.
Der Leser wird auch in der Lage sein, saubere und validierte Webseiten herzustellen, die auch im Druck noch gut aussehen. Peter Müller versteht es eben, Inhalte so zu vermitteln, dass sich niemand langweilt. Und selbst mir als CSS-Profi mit jahrelanger Erfahrung hat das Lesen dieses Buches Spaß gemacht. Nicht, weil es für mich etwas Neues zu entdecken gäbe, sondern weil ich schon lange kein Fachbuch mehr Zeile für Zeile gelesen habe.
Ich las jeden Satz, jeden Absatz, jede Seite von Anfang bis zum Ende. Auch Profis sollten einmal zu diesem Buch greifen. Und wenn es nur als Beispiel dient, wie man ein Buch im Zeitalter des Internets schreiben sollte. Das Buch "Little Boxes – Webseiten gestalten mit CSS" ist im Verlag Books on Demand erschienen, ISBN-Nummer drei acht drei drei vier vier acht sechs neun fünf und kann für vierzehn Euro neunzig im Buchhandel erworben werden.
Weitere Informationen, auch über den Autor Peter Müller, findet ihr auf infotec10 Punkt de und little minus boxes Punkt de. Tipps.
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Christian Herzlich willkommen zum zweiten Teil meiner Usability-Tipps. Mein Name ist Christian Strang und ich bin der Betreiber von www.webdesign-blog.de. Heute spreche ich über den Einsatz von Farbe auf einer Website und wie diese mit dem Besucher kommunizieren kann. Ob die Kommunikation gut oder schlecht ausfällt, hängt vom Einsatz der Farben ab. Der wohl wichtigste Punkt lautet: Konzentrieren Sie sich auf zwei bis drei Farben.
Eine Website, die zu bunt gestaltet ist, wirkt unruhig und verhindert, dass der Besucher die Inhalte schnell scannen kann. Dabei ist besonders zu beachten, dass Bereiche, die vom Thema zusammengehören, dieselbe Hintergrundfarbe oder dieselbe Farbe für den Rahmen erhalten. Ein sehr effektives Mittel, um die Farbpalette zu schonen, ist die stetige Hinterfragung, ob die eingesetzte Farbe eine Daseinsberechtigung hat.
Überlegen Sie sich, welchen Zweck der Einsatz von Farbe gerade an dieser Stelle hat und ob Sie nicht vielleicht darauf verzichten, denn weniger kann auch hier wieder mehr sein. Farbe ist umso effektiver, desto weniger davon auf einer Website vorhanden ist. Eine Produktwebsite, die für jeden Preis die Farbe Rot nimmt, verschließt sich der Möglichkeit, die Sonderangebote durch rote Farbe besonders hervorzuheben. Verzichten Sie am besten auch ganz auf die Blinkeffekte.
Damit können Sie zwar sehr effektiv den Blick Ihrer Besucher lenken, dies wirkt in der Regel allerdings störend und macht Ihre Seite sehr unruhig. Ich fasse noch einmal zusammen: Verwenden Sie maximal drei unterschiedliche Farben. Hinterfragen Sie den Einsatz jeder Farbe auf Ihrer Website nach Ihrem Nutzen und verzichten Sie ganz auf die Blinkeffekte. Als letzten Tipp noch von mir: Gestalten Sie Ihre Website in iterativer Form.
Sprich, als Erstes erstellen Sie ein Grobgerüst mit den wichtigsten Funktionalitäten. An dieser Stelle sind noch keinerlei Farben vorhanden und das ist auch gut so, denn nun kann man erkennen, welche Bereiche man farblich hervorheben sollte, um eine Aufmerksamkeitssteigerung zu erzielen. Mehr Informationen zum Webdesign-Prozess mit Iterationen finden Sie in meinem Artikel auf meiner Website. Den Link dazu gibt es unterhalb dieses Podcasts.
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David Musik präsentiert von Podsave Music Network. Das war die dreiundzwanzigste Ausgabe des Technikwürze-Podcasts und es werden noch viele folgen. Jetzt zum Abschluss kommt Four Floor, A Story of Life. Viel Spaß und ich würde mich freuen, wenn ihr nächste Woche Montag wieder einschaltet. Bis dahin.
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Einspieler It seems I'm fading. No sense in dreaming. I will scar the sky. With more tears to cry. Oh, shame on me. Oh, shame on me. Kelsey Jo. Kelsey Jo. I let you go. I let you go. Oh, shame on you. Oh, shame on you. Kelsey Jo. Kelsey Jo. Why'd you go? Why'd you go? I take a gasp of air. The taste is too much to bear. Now it's time to tell. My stories of hell. So I write this song. How did we last this long? As one last try. I ask myself why. Oh, shame on me, Kelsey Joe. I let you go.
Oh, shame on you, Kelsey Joe. Why'd you go? I live a ceramic life. Quick to break and it's my time. To fade away. All the time in a day. I'm so sad. Because of the love we had. You take my pride. Just along for the ride. Oh, shame on me, Kelsey Joe. I let you go. Oh, shame on you, Kelsey Joe. Why'd you go? I cry every time. Thoughts of you in my mind. You're in the past. Why didn't we last? Your bitter shade. The promise we made. Helps me to. Move on without you. Oh, shame on me, Kelsey Joe.
I let you go. Oh, shame on you, Kelsey Joe. Why'd you go?
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David Eure Kommentare bitte an echo@Technikwürze.de oder direkt im Kommentarbereich auf Technikwürze.de
little boxes
Webseiten gestalten mit CSS
Für diejenigen, die moderne Webseiten gestalten wollen, gibt es endlich ein Buch, dass man gerne liest. Der Leser lernt, wie man standardkonforme, barrierefreie Webseiten ohne Tabellen aufbaut. Der Autor Peter Müller versteht es wie kein zweiter, wie man seine Leser motiviert und wie man einen Lernerfolg erzielt.
Die meisten Journalisten verstehen unter einer Buchrezension, dass sie sich den Pressetext, das Buchcover und höchstens noch die Einleitung durchlesen und sich so eine Meinung bilden. Dass, was die Leser des fertigen Artikels dann vorgesetzt bekommen, ist nichts weiter als der in anderen Worten wiedergegebene Pressetext. Bei Nicht-Journalisten, derzeit vornehmlich Bloggern sieht es sogar noch viel schlimmer aus. Das einfache veröffentlichen von Texten führt sogar inzwischen dazu, dass die Web 2.0-Benutzer, was für ein Unwort, den Leser sogar darüber im Umklaren lassen, was sie überhaupt mit Ihren Texten sagen wollen. Einer der bekanntesten Blogger Deutschlands, Johnny vom Spreeblick-Blog macht es am schlimmsten. So enthielt der Titel eines Beitages vom 23.05.2006, das - so ist zumindest vom W3C so gedacht - wichtigste Element einer Webseite und nebenbei auch eines Artikels, ein einziges Zeichen, und zwar das Copyright-Symbol. Ich könnte mutmaßen, dass es hier um das Copyright geht, wissen tue ich es nicht. So bitte nicht.
Dass man Inhalte und Gedanken besser vermitteln kann, wissen aus eigener Erfahrung nicht viele Autoren der in den letzten zehn Monaten erschienenen Bücher rund um HTML, Webdesign und CSS. Einer sticht jedoch besonders hervor: Peter Müller.
In seinem söben veröffentlichem Buch „little boxes - Webseiten gestalten mit CSS“ führt er Anfänger an die Erstellung von Webseiten ran. Und bedeutet: Grundlagen in HTML und CSS. Als IT-Dozent versteht es Müller aber besser als manch anderer Professor einer Uni, wie man Motivation erweckt. Und hier gebe ich dem Pressetext einmal Recht: „Er versteht es, komplizierte Sachverhalte auf einfache und unterhaltene Weise darzustellen“. Worauf er setzt, ist das Interesse an der Materie. Und das kommt schon von alleine in seinem Buch „little boxes“.
In dem 162 starken Buch klärt er auf, dass man Webseiten nicht aus Papier sind und nicht so gestaltet werden können, wie es der Webdesigner möchte. Das Internet ist ein Medium, wo schlussenlich der Endbenutzer darüber entscheidet, wie die Webseite bei ihm aussieht und wie er sie wahrnimmt. Schnell zeigt er auch, worauf man bei der Erstellung von Webseiten achten sollte, und was man nicht mehr machen sollte (Stichwort font-Elemente und Layouttabellen).
In den vorderen Kapiteln geht er auch schnell in die Praxis und baut zusammen mit seinem Leser eine moderne, CSS-gestützte Webseite auf. HTML bringt Peter Müller nicht durch das Vorsetzen grauer Theorie bei, sondern durch den Lerneffekt, der entsteht, wenn man seinen Beispielen folgt. Er vermeidet es, auf spätere Kapitel im Buch hinzuweisen, sondern klärt wichtige Fragen sofort. So bleiben keine Fragen offen und der Leser kann sich ganz deinem geweckten Entdeckerdrang hingeben.
Erfahren und erfühlen wird der Leser neben HTML auch CSS, lernt, wie man eine barrierearme Navigation aufbaut, mehrspaltige Layouts mit CSS realisiert, und was diese „Geschichte mit dem Flow und die Positionierung von Elementen“ eigentlich bedeutet.
Eines sei verraten, nach der Lektüre dieses Buches versteht jeder Interessierte sofort, was Webstandards sind, und warum man diese anwenden sollte. Der Leser wird auch in der Lage sein, saubere und validierte Webseiten herzustellen, die auch im Druck noch gut aussehen. Peter Müller versteht es eben, Inhalte so zu vermitteln, dass sich niemand langweilt. Und selbst mir als CSS-Profi mit jahrelanger Erfahrung hat das Lesen des Buches Spass gemacht. Nicht, weil es für mich etwas neues zu entdecken gäbe, sondern weil ich schon lange kein Fachbuch mehr Zeile für Zeile gelesen haben. Ich las jeden Satz, jeden Absatz, jede Seite von Anfang bis zum Ende. Und sollten selbst Profis einmal zu diesem Buch greifen, und wenn es nur als gutes Beispielt dient, wie man ein Buch im Zeitalter des Internets schreiben sollte.
| Autoren | Peter Müller |
|---|---|
| Verlag | Books on Demand |
| ISBN | 3-8334-4869-5 |
| Preis | 14,90 € |
| Seiten | 325 |
Links zur Sendung
WCAG 2 zu kompliziert?
- Joe Clark läuft Sturm gegen WCAG 2 1
- Zur Hölle mit den WCAG 2
- ALA - To Hell with WCAG 2 1
- WCAG 2 disregards Web standards 1
BIK – Barrierefrei Informieren und Kommunizieren
- Barrierefrei informieren und kommunizieren
- BITV-Test Selbstbewertung 1
Wie misst man Usability?
- Wie misst man Usability? 1
Usability-Tipps
- Webdesignprozess mit Iterationen 1
Erwähnungen 2
Kommentare 5
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Hi David,
weiß gar nicht, was ich sagen soll. Vielen Dank für die netten Worte zu "Little Boxes"! Schön, dass sogar dir als Profi das Lesen Spaß gemacht hat.
Peter -
Eine sehr gelungene Rezension! Eine der wenigen, mit denen man wirklich was anfangen kann und die einem die Kaufentscheidung erleichtert. Ich werde mir das Buch wohl auch zulegen und darüber berichten. Da kann man Peter schon mal gratulieren und hoffen, dass sein Buch viele Leser findet.
Allegemein wirkt die Technikwürze jetzt sehr viel dynamischer! Ein weiterer Schritt nach vorne.
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Ja, ich bin auch begeistert von den Beiträgen von Nadja und Christian. Auch werde ich ab sofort Beiträge zuvor recherchieren und mir so mehr Mühe geben.
Ich hoffe, dass sich in Zukunft weitere Webdesigner und Profis bereiterklären, ihr Mikofron für die Technikwürze-Hörer anzustellen. Hiermit sind alle herzlichst eingeladen, mir Gastbeiträge zu liefern. -
Na das war mal eine Überraschung, vielen herzlichen Dank für die Erwähnung meines Usability-Beitrages in dem aktuellen Technikwürze-Podcast und weiterhin viel Erfolg bei dessen Umsetzung. Vielleicht kannst du ja mit einer Markierung im Bereich Hannover meine Frappr-Map noch ein wenig "füllen" ;o) Grüsse aus Berlin
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Ein schöner Podcast, informativ und gute Musik noch dazu. Und Björn hat recht: eine wirklich sehr gelungene Rezension. Ich hatte das 1.Kapitel gelesen, das auf little-boxes.de zum Download bereit steht: allein das ist es schon wert, das Buch zu kaufen. Es liefert ein paar grundlegende Gedanken, die sich jeder schon längst einmal hätte machen sollen: "Papierdenken erwartet Kontrolle über das Layout und die Unveränderlichkeit nach der Fertigstellung." - aber auch so ehrliche Sätze wie: "Nicht alles ist mit CSS einfacher, und die Lernkurve ist anfangs eher flach." Das musste auch mal jemand sagen :)) Man kann dem Buch nur viele, viele Leserinnen und Leser wünschen!