Technikwürze

Wer suchet, der findet!

Transkript der Folge

  1. David

    Herzlich willkommen zur Technikwürze 134. Titel der Sendung heute dreimal D, E und die Verlosung, denn mit mir dabei sind Dirk Jesse. Hallo Dirk. Hallo David. Der Eric Eggert.

  2. Eric

    Hallo.

  3. David

    Und, ein Entfernter, ein Dirk Ginader.

  4. Eric

    Guten Tag.

  5. David

    Herzlich willkommen zur Technikwürze 134, sagte ich schon. Wir haben heute ein buntes Programm, und zwar haben wir mal wieder unsere Links geplündert sozusagen, und die wollen wir euch vorstellen. Des Weiteren liegen bei mir unter anderem noch ein paar Bücher auf Halde. Und, ich hab so langsam die Befürchtung, weil ich die Bücher noch gar nicht vorgestellt habe, dass ich nie wieder Belegexemplare kriege. Und um dem vorzubeugen, heute ein paar Buchempfehlungen.

    Und wenn uns da so ein, zwei Sätze noch zu einfallen, wunderbar. Im Anschluss daran haben wir noch 'ne Verlosung für euch. Und zwar verlosen wir heute einmal zwei Tweety-Lizenzen. Was Tweety ist, dazu später mehr. Und es gibt noch zwei Bücher, dazu auch später mehr. Also hört mal weiterhin rein und macht schön mit. Ansonsten haben wir denn noch 'ne kleine Meckerecke und ich würd sagen, wir starten einfach mal mit den Linktipps.

    So, jetzt hab ich 'ne ganze Weile was erzählt. Wenn ich jetzt mit meinen Links Linktipps anfange, ist auch doof, oder? Ich möcht mal euch zu Wort kommen lassen. Wer möchte denn mal anfangen?

  6. Eric

    Ich, ich hab keine.

  7. David

    Okay, das waren wunderbare Links, Dirk. Das ist geschummelt. Erik.

  8. Eric

    Ja, kann ja jeder machen so. Meine Güte. Wir arbeiten hier. Und was machst du? Nein. Okay, dann fang ich mal an.

  9. David

    Ich fall mir den Bauch vor Lachen.

  10. Eric

    Ja, muss ja auch jemand machen. Okay, ich hab 'n paar Linktipps rausgesucht, und zwar das Erste, was ich rausgesucht hab, ist von Joe Clark. Designentscheidungen in großen Firmen, am Beispiel Google. Und zwar hat der, der Doug Bowman, letztens gewechselt von Google zu Twitter und er denkt wohl, dass er da seine kreative Ader besser ausleben kann, als es bei Google war. Und das ist wahrscheinlich so, weil bei Google war's so'n, ergebnisgesteuerter Prozess.

    Also alles, was man gemacht hat, war so in AB-Testing und so weiter und so fort. Und, da ist er, ist er dann, jetzt gewechselt und ja, hofft, dass er, da was Besseres hat. Und Joe Clark hat da 'n Artikel drüber geschrieben, wie man denn bei Google so denkt. Also dass das, dass alle, da, da, dass die Designer und die, die Entwickler, bei Google halt alle mit ihrer rechten Gehirnhälfte irgendwie denken.

    Und, das ist, das ist ganz amüsant zu lesen und ich glaube, es liegt da auch 'n bisschen, 'n wahrer Kern zumindest drin. Und, wie gesagt, das ist, mei, man kennt ja mittlerweile wahrscheinlich schon die, Geschichte mit diesen, mit diesen einundvierzig Blauschattierungen, die man dann versucht hat, irgendwie in AB-Testing dann den, den besten Blauwert zu ermitteln. Da das wahrscheinlich auch, auf das wir jetzt schauen hier in Google Docs. Ja.

  11. David

    Da haben wir auch 'n bisschen blau.

  12. Eric

    Ja. Ich schätze, dass das das Getestete ist, eins von den beiden. Entweder das Helle oder das Dunkle. Okay. Das Zweite, was ich rausgesucht hab, ist object-oriented CSS und das ist von Nicole Sullivan. Und das ist, 'n bisschen an Yahoo Grids angelegtes Framework für CSS-Layouts. Natürlich nicht so, vielseitig wie, wie Jaml und so weiter und so fort, aber 'ne, 'ne ganz interessante Sache. Bitte, ich darf doch hier Jaml sagen..

  13. David

    Darfst du ja.

  14. Eric

    Pscht.

  15. David

    Das Pscht kam vom Macher, Dirk Jesse.

  16. Eric

    Und jedenfalls kann man sich da die Komponenten rausholen, die man braucht. Also es gibt zum Beispiel eine Komponente, die heißt Grids. Da kann man sich also so, Viertel, Bausteine rausholen, so, solche Units. Und das ist 'ne ganz nette Sache und das sollte man sich mal anschauen, wie das, objektorientiert aufeinander gebaut ist. Find ich 'ne spannende Sache. Da gibt's auch 'ne Präsentation zu, die ist auch dort irgendwo auf den Seiten, zu finden, die man sich angucken kann.

  17. David

    Also nach dem Motto: Wie mache ich aus CSS 'ne Programmiersprache?

  18. Eric

    Ja, gut.

  19. David

    Ich hab mir das mal angeguckt, oder? Wa, was ich sehr spannend finde an dem Ding, den Teil, den sie von, von, von den Yahoo Grids genommen hat, den find ich gar nicht so spannend.

    Ich find eher das, was in der Präsentation gekommen ist und was im Prinzip, das Framework noch ergänzen soll in der Zukunft recht interessant, weil, Nicole Sullivan ja den Ansatz hat, für, für besonders große Seiten mit sehr vielen verschiedenen Elementen auf den Seiten, das CSS so zu schreiben, dass es nicht quasi explodiert aufgrund der Menge an, an verschiedenen Elementen, die ich stylen muss.

    Und sie dann quasi dort, Techniken, ja, in ihren Vorträgen ja schon immer beschreibt und wahrscheinlich dann hier in, in innerhalb dieses objektorientierten CSS dann auch, zeigen wird, wie man eben vieles über Klassen handelt, die miteinander kombiniert werden, um eben verschiedene ähnlich aussehende Elemente immer wieder mit, anders zu stylen oder immer wieder das zusammenzufügen, ohne dass ich jetzt bei, bei, bei tausend verschiedenen Arten von Listen wirklich tausend verschiedene CSS-Klassen nehmen muss.

    Mhm.

  20. Eric

    Ja, also das hat- Das gibt's jetzt bei, seit, keine Ahnung, seit 'ner Woche oder so, und heißt Modules und da hat man eben solche Modulbaukästen. Die hab ich aber noch nicht getestet und mir noch nicht angeschaut. Die sind mir nämlich heute auch erst aufgefallen.

  21. Dirk Jesse

    Aber ich denke, das ist das eigentlich Spannende an dem Ganzen.

  22. Eric

    Ja, ich glaube auch, das ist das Spannende, wie, wie man das zusammenbaut und dann, davon profitiert.

  23. Dirk Jesse

    Weil der Layout-Teil ist-

  24. Eric

    Es ist einfach schön aufgebaut.

  25. Dirk Jesse

    Mhm. Der Layout-Teil, das ist, wie ich's gesehen hab, eher, von YUI noch 'n bisschen zusammengestrichen und das, na, da bleibt halt noch weniger übrig und das ist nicht die Leistung. Die Leistung ist dann eher das, was hier jetzt eben als diese Modules, was dazu kommt. Und das, ich glaube, das lohnt sich wirklich anzugucken, um mal drüber nachzudenken. Besonders wenn man eben viele Elemente styl-stylen muss.

  26. Eric

    Mhm. Ja, denk ich auch. Das Nächste, was ich mir rausgesucht hab und ich hab extra gegoogelt, ob's nicht schon mal genannt wurde, aber wurde es noch nicht, ist Cufon. Das sind Custom Fonds, das, Fonts. Das ist also, 'ne Möglichkeit mit dem HTML5 Canvas Element, Schriftarten darzustellen, die der Benutzer nicht aufm, Desktop hat. Und, ja, das, ist 'ne schöne, nette Möglichkeit.

    Ich hab das jetzt hier, hier schon mal lokal getestet und ich find's sehr vielseitig und funktioniert eigentlich ziemlich gut. Ist 'ne Alternative zu diesen Ziffer-Sachen. Also auf jeden Fall auch mal anschauen. Und dann hab ich noch so 'ne ganze Ladung von Bookmarlets, weil ich hab geschaut, was ich noch hab und dann fielen mir die, die Bar da ins Auge. Und das Erste ist Readability und das find ich ganz toll. Das ist nämlich 'n Bookmarlet.

    Und wenn man das anklickt und dann wird die Seite so dargestellt, dass man sie am besten lesen kann. Und am besten im Sinne eben von, von so wie ich mir das eingestellt hab.

    Das heißt, wenn man auf diese Readability Link klickt, und auf die Webseite geht, dann kann man sagen: „Hier, ich will die Schrift so groß haben und ich will den, den Rand links und rechts so groß haben.“ Und dann, wird der Inhalt der Seite komplett umformatiert, die ganzen Seitenleisten, alles fällt weg und es funktioniert eben auf jeder Seite, im Gegensatz zu 'nem irgendwie Custom Style Sheet oder so. Und, dann kann man sich das sehr schön lesbar machen.

    Und jetzt hat's sogar noch die Möglichkeit, es auszudrucken. Das heißt, es ist echt, echt 'ne Erleichterung, um ja Webseiten zu lesen.

  27. Dirk Jesse

    Hast du das schon mal, an, an paar Seiten getestet?

  28. Eric

    Ja, ja.

  29. Dirk Jesse

    Ich hatte z-- Ich hatte das vor, vor 'ner Weile auch schon mal gelesen und das Einzige, was ich schwierig fand, ist, die Identifikation, wo denn die eigentlichen Inhalte der Seite sind. Also es ist-

  30. Eric

    Klar, dich-

  31. Dirk Jesse

    Du schaltest, du, du blendest es ja auf 'ne, auf 'ne, auf 'ne bestehende Seite ein und sagst dann einfach, klickst dann oben einfach das Bookmarlet und kannst dann nicht noch mal auswählen den Bereich, den du jetzt wählen willst, lesen willst, sondern den sucht er sich ja selber.

  32. Eric

    Den sucht er selber, ja. Und es funktioniert im Normalfalle ganz gut. Ich hatt's auch ein, zweimal, wo er mir dann nur irgendwie 'ne Zeile oder so angezeigt hat. Aber da muss man halt-

  33. Dirk Jesse

    Also das wäre noch ganz, das wäre noch ganz klasse, wenn man das, wenn s, wenn man das vielleicht noch als Option hinter vorschalten könnte, dass der einfach sagt, der bietet erst mal 'n Mauscursor an, nur dass man quasi über den Text, den man lesen will, kurz hovern kann und dann klackt da drauf und dann nimmt er sich den nach vorn.

  34. David

    Ich hab das grade mal getestet bei der Technik will zur Seite. Da bekomm ich nur Technik will zu Webstandards Podcast, und dann rechts den kleinen Kasten, den wir haben mit den Downloads. Ansonsten ist nichts zu sehen.

  35. Dirk Jesse

    Aber das, was da ist, ist gut leselig.

  36. Eric

    Bei vielen Seiten funktioniert's.

  37. David

    Genau und das, was da ist, ist gut leselig.

  38. Dirk Jesse

    Also bei dir zum Beispiel funktioniert's ja.

  39. David

    Ich geh noch mal drauf. Mach ich da jetzt irgendwas falsch an der Technik will zur Seite?

  40. Eric

    Wahrscheinlich, ja.

    Wahrscheinlich haben deine Inhalte zu wenig Inhalte.

  41. David

    Ach ja, ach ja. Sind's, nicht relevant wahrscheinlich. Auch interessant, bei Spiegel fängt er auch in der Sidebar an. Also es gibt jetzt mal 'n RSS-Feed, gibt mir die Twitter, nee, da kommt auch nur Twitter-Nachricht, Newsletter kommt da. Also ich bekomm da auch keine Inhalte.

  42. Dirk Jesse

    Aber auf 'ner Artikelseite?

  43. David

    Bitte?

  44. Eric

    Du musst auf 'ner Artikelseite sein.

  45. Dirk Jesse

    Auf 'ner Artikelseite?

  46. David

    Nö, schon Übersichtsseite. Warte, dann geh ich, geh ich noch mal spon.de.

  47. Eric

    Das macht natürlich nur, nur Sinn auf Artikelseiten.

  48. David

    Ach, deswegen wollte bei Technik will zur Seite nichts sein.

  49. Dirk Jesse

    Das Ding schlecht.

  50. Eric

    Scheißding.

  51. David

    Okay, der Artikel war 'n bisschen zu kurz.

  52. Eric

    Der Fehler, der Fehler sitzt jetzt nicht Zentimeter von der, von dem Bildschirm entfernt.

  53. David

    Okay, jetzt sieht's 'n bisschen besser aus. Jetzt können wir gleich noch mal Technik will zu test. Jetzt will ich das doch wissen hier. Druckstylishi total, Technik will zu einhundertdreiunddreißig und Readability. Hey, schön. Nein, schön. Schön. Schön.

  54. Eric

    Sehr gut.

  55. David

    Schönes Ding. Wunderbar. Ist geprüft, der Link. Kannst weiter machen.

  56. Eric

    Okay, vielen Dank. Ansonsten, wenn ich irgendwas verzapf, was falsch ist, einfach rausschneiden.

  57. David

    Natürlich.

  58. Eric

    Wir kriegen das ja schon.

  59. David

    Ja, ja. Hier wird gnadenlos zensiert.

  60. Eric

    Gut, und das, das nächste Bookmarlet, das hat, einfach für alle ausgegraben, und zwar bei Dirk G.

  61. David

    Wer mag das sein?

  62. Eric

    Und das ist Lock Focus und das, zeigt eben in der, wie heißt es, in der Developerkonsole, an, auf welchem Link sich grad der Fokus befindet, falls man's nicht sieht im, im Browserfenster. Also er zeigt's auch an, wenn man's sieht, aber, das ist dann wenig weiterhelfen.

  63. David

    Genau, also wenn man Firebot offen hat oder eben bei Safari unten die, die Debugleiste, dann zeigt er wirklich das Stück HTML an, das grade 'nen Fokus hat. Also in diesem Falle vielleicht der Link oder was auch immer. Mhm.

  64. Eric

    Genau. Und das ist sehr praktisch, wenn man halt irgendwie, auf, Accessibility testet oder sonst was.

  65. David

    Was sagt denn der Macher Dirk dazu?

  66. Dirk Jesse

    Ja, der, der nutzt das selber auch alle Nase lang. Also das ist eigentlich so eines der Dinge, die, so klassischerweise, entstanden sind, weil man's einfach gebraucht hat. Also ich hab das irgendwie, glaub ich, zusammen, also irgendwie in, in, in, in-

  67. Dirk Ginader

    Teilen immer schon gehabt, einfach um, um Applikationen zu testen, die ein bisschen komplexer werden und die eben trotzdem keyboard assessable sein sollen. Ich glaub, für den Currency Converter hab ich das damals dann, gemerkt, dass das vielleicht auch andere Leute brauchen könnten, hab dann daraus 'n Bookmarklet gemacht und es, es scheint tatsächlich Leute zu geben, die es nutzen. Das ist schön.

  68. David

    Mhm. Wunderbar. Ja, dann machen wir weiter.

  69. Eric

    Okay. Und dann, hab ich noch was. Und zwar gibt es jetzt die, in, in Twitter und in, SMS-Nachrichten und so benutzt man ja gern diese, diese kleinen URLs, also diese Short URLs. Und das Problem ist, wenn ich da TinyURL nehm oder so, dass die natürlich verschwinden können. Und jetzt haben sich clevere Leute, Gedanken darum gemacht, was man dagegen tun könnte. Und das Sinnvollste wär natürlich, wenn jede Seite quasi den eigenen Kurzlink anbietet, und man den dann auch auf der Seite finden, kann.

    Und dazu gibt's eben diese Short-URL-Auto-Discovery-Spezifikation, was nix anderes heißt, als dass man irgendwie 'n Meta-Tag, noch in den, oder 'n Link, Link-Element in den Quelltext schreibt und damit dann, auf diesen kurzen Link, verweist und sagt: „Hier, das ist der Kurzlink für diese lange URL und, benutz doch das, wenn du's irgendwie twitterst oder so.", und es geht ü-, geht über das rel short URL und da gibt's auch Bookmarklets für.

    Das heißt, wenn, wenn die Webseite das hat, dann klickt man auf das Bookmarklet und dann bekommt man die, die Kurz-URL zurück oder, eventuell,, 'ne Tiny URL, falls, falls die Seite das nicht hat. Ja, und es gibt schon, viele Implementationen, so für WordPress und so für bekannte andere Blogsysteme bestimmt auch. Und das ist, glaub ich, 'ne nette Sache, wenn man das auf der eigenen URL hat und dann, ja, braucht man sich da keine, keine Sorgen zu machen, dass das, irgendwie verschwindet.

  70. David

    Mhm. Sofern man nix ändert, ja.

  71. Eric

    Sofern man nix ändert, aber das kann man ja dann auch selber bestimmen.

  72. David

    Na ja, da gab's doch diesen Satz, „Cool URIs never change", oder so, ne?

  73. Dirk Ginader

    Ja, so weit die Theorie.

  74. Eric

    Ja, klar. Aber du wirst, du wirst ja weitergeleitet. Also du wirst von der, von der kurzen URL weitergeleitet auf die lange- -URL. Und, das geht über 'n 301 Redirect. Das heißt, es ist keine eigene Seite, sondern nur 'ne Umleitung. Und, dadurch, ist es nicht das Problem, dass wenn die-- Natürlich, wenn die, wenn die lange URL kaputtgeht oder d-du den Artikel löschst-

  75. David

    Ist klar, ja.

  76. Eric

    -dann nutzt das eh nix mehr.

  77. David

    Ist hoffnungslos verloren sozusagen.

  78. Eric

    Das ist nur, nur sinnvoll.

  79. Dirk Jesse

    Ist eigentlich über diese ganzen, Short-URL-Dienste bekannt, wie lange die Haltbarkeit von den Dingern ist?

  80. Dirk Ginader

    Genau, bislang ist noch keiner den Bach runtergegangen, aber das kann nicht lange dauern, bis der Erste so weit ist. Die haben ja auch, auch nicht wirklich irgendwie-

  81. Dirk Jesse

    Also werden die alle genutzt?

  82. Dirk Ginader

    Ich denk schon, dass da viele genutzt werden, vor allem wenn die auch immer mehr standardisiert, was eigentlich 'ne schöne Sache ist. Also es kann eigentlich nicht mehr lange dauern, bis da hoffentlich eben 'ne einheitliche API entsteht, sodass dann auch Redundanzen entstehen können. Das wär noch besser.

  83. Eric

    Ja, also es, dieses isgd, was viele Leute benutzen, das hat, also is Punkt gd und dann drei Stellen oder so.

  84. David

    Ich auch, ja.

  85. Eric

    Ja, da sind die, sind die, URLs teilweise nur, 24 Stunden oder so haltbar. Also die sind-

  86. David

    Ei, ei, ei, ei.

  87. Eric

    Die würd ich nicht nutzen, um's direkt irgendwie ins Blog zu setzen oder so.

  88. David

    Ich mach auch alles falsch, ja.

  89. Eric

    Ja, machst du. Ich geh ja shoppen.

  90. Dirk Ginader

    Was ich, was ich da empfehlen kann, was ich, was ich sehr gerne mag, ist, Clicks, also c-l-i Punkt ds. Das ist 'ne sehr nette Geschichte, die, dir es ermöglicht, nicht nur, die, die, mit 'nem Bookmarklet einfach 'n kurzen Link zu machen, sondern du kannst ihn auch noch selbst benennen, wenn du das möchtest. Und vor allem, kannst du die deinem User-Profil zuordnen. Du kannst dich da einloggen und dann hast du automatisch Links, die dir gehören und kannst die nachher auch ändern, wenn du willst.

    Und du kriegst dazu Statistiken angezeigt, Klickstatistiken. Und das ist natürlich sensationell. Du kannst dann sehen, wie die Leute herkamen mit 'ner Karte und wann die kamen und wie viel Leute kamen und wo referenziert wurde. Das ist richtig umfangreich. Das macht Spaß.

  91. David

    Mhm. Ich hab übrigens noch grad noch mal geschaut. Ich hatte mir noch mal son, son-- Ich nutze ja SVN und das Ganze bei Spring Loops und da hab ich mir so 'n kleines PHP-Skript geschrieben, was von, Ping,, Spring Loops angepingt wird sozusagen und der schickt dann 'ne Twitter-Nachricht raus an einen bestimmten, Account, den ich mal eingerichtet habe. Und da hatt ich vor zwölf Tagen 'ne Commit Message und hab da 'n isgd-Link drin und der funktioniert noch ganz prächtig.

    Also Erik, wo hattest du denn die Information her offiziell von der Seite, dass das-

  92. Eric

    Das ist mir schon, das ist mir schon selbst passiert. Ich hab schon auf 'n Link geklickt und der war dann nicht mehr das, was er sein sollte.

  93. David

    Ah.

  94. Eric

    Also vielleicht, vielleicht machen im Moment weniger Leute oder nutzen weniger Leute das. Dann ist natürlich die Zeitspanne länger.

  95. David

    Ah, okay.

  96. Eric

    Aber weil man halt nur die, die drei Sachen oder so hinter, hinter dem, Slash hat, dann hast du halt nicht so viel Varianz und dann-

  97. David

    Habt ihr 'nen Favoriten für Linkdienste?

  98. Dirk Ginader

    Ja, Clicks, wie gesagt. Das ist einfach das, was für mich am meisten Sinn macht und auch irgendwie die einzige Möglichkeit ist, die vielen Links, die man auf Twitter postet, irgendwie so 'n bisschen statistisch auszuwerten.

  99. Eric

    Also bei mir ist es das Erste, was angezeigt wird bei Tweetcheck im Moment.

  100. David

    Okay. Ja, wunderbar. Dann kommen wir mal zum Nächsten. Und zwar Dirk darf das vorstellen, der Dirk Jesse.

  101. Dirk Jesse

    Ah, ich, ich hab nämlich doch noch was, genau. Und zwar weil der Erik Bookmark vorgestellt hat, Bookmarklets, ich mein eigenes mal vielleicht dazu noch geworfen, das YAML Debug Was ich, im, im Februar veröffentlicht hatte in der, in der Beta-Version und mich da an dieser Stelle mal ganz herzlich für die zahlreichen, E-Mails bedanken möchte, die da gekommen sind und die mir geschrieben haben, was alles geht, was alles nicht geht, was alles gerne gehen würde oder gehen sollte.

    Und ich bin da gerade dabei, das auszuwerten. Erst mal ist das Debug-Style Sheet, das, das Bookmarklet jetzt ist eigentlich so, sicher, dass es wirklich alle Style Sheets so weit erkennt, auch, Embedded Style Sheets jetzt sauber rauskriegt und auch entsprechende Fehlermeldungen oder Hinweismeldung mitgibt, wenn ein Browser das verhindert, dass man sich mit JavaScript dort, durch die Style Sheets gräbt, was es ganz hilfreich macht.

    Und, ja, wie gesagt, es kommt da hoffentlich in nächster Zeit dann in den nächsten ein, zwei Monaten 'ne Version 1.0 raus, die dann auch mal ein, eine Test-Case-Seite haben wird, wo man diese ganzen Sachen, die das, das Bookmarklet, ermöglicht zu testen, schon mal übersichtsweise, anbietet, sodass man überhaupt angucken kann, auf was man suchen muss.

  102. David

    Mhm. Aber schon jetzt einsatzfähig.

  103. Dirk Jesse

    Auf alle Fälle.

  104. Dirk Ginader

    Ja, da kann ich auch nur einen großen Ausrufezeichen hinter machen. Das Ding ist definitiv einsatzfähig und auch nicht nur für YAML-Nutzer interessant, sondern eigentlich für jeden, der Webseiten baut. Da sind so viele schöne kleine Informationen drin, die wirklich, wirklich nett sind.

  105. Dirk Jesse

    Ja, also ich nutze es wirklich. Ich, ich ertapp mich fast täglich, dass ich es selber nutze und mir irgendwelche Seiten eben angucke, wenn ich immer gucken will, wie da irgendwie was gebaut ist und da klack, einfach mal gucke, wie beispielsweise der Code dort,, aufgesetzt ist.

  106. David

    Ist doch eh das Beste. Man sagt doch auch, andere, die jetzt vielleicht anfangen wollen, iPhone-Apps zu programmieren, die fragen: „Ja, was soll ich denn machen?", ich würd sagen, am besten das, was du se-- dir selbst gefällt beziehungsweise das, was du, gern nutzen würdest. Von daher, wenn, dir das gut gefällt und du das selbst nutzt, dann ist es doch perfekt. Wunderbar.

  107. Dirk Ginader

    Ja, das-- Genau deswegen gibt's auch so viele schöne Twitter-Apps, weil jeder irgendwie denkt, er kann's besser. Und ich kann das nur unterstützen, weil es, es wird ja immer besser.

  108. David

    Ja. Ja, kommt Zeit, kommt Twitter-App. Okay, dann mach ich mal weiter mit meinen Geschichten. PDFs-Geschichten, erzeugen. Darum geht es nämlich heute. Und zwar im Speziellen gibt es jetzt eine kleine JavaScript-Bibliothek, die nennt sich JS, PDF und die erzeugt euch über JavaScript ein PDF von den Inhalten, die ihr in dem PDF haben wollt. Das Ganze läuft nicht über PHP oder, oder über sonstige Sachen, sondern direkt über JavaScript.

    Ist 'ne sehr schöne Geschichte, wenn man jetzt nicht, im großen CMS ist und kann da nicht großartig mit PHP rumhacken oder was auch immer, sondern möchte vielleicht nur ein, zwei Informationen, in ein PDF haben, ohne viel Aufwand, dann ist es möglich. Sind nur 'n paar Zeilen, die man da in JavaScript schreiben muss nach einer bestimmten Notation und dann wird das PDF direkt generiert und dir zum Download angeboten. Find ich 'ne sehr schöne Sache.

    Ist auch nagelneu und, könnt ihr euch auf jeden Fall mal anschauen. Und, dazu pack ich euch noch mal, eine Spendenaufrufseite vom Entwickler. Der hat sich nämlich auch noch mal bei mir per Twitter gemeldet und, mal gebeten, darauf hinzuweisen. Und zwar möchte er das weiterentwickeln und fühlt sich wohl nur in der Lage, das weiterzuentwickeln, wenn er dafür Kohle bekommt. Soll er bekommen.

    Ist nämlich eigentlich, 'ne schöne Geschichte, die ausbaufähig ist und ausgebaut werden müsste, denn es ist derzeit noch 'ne ziemliche, ja, Basisversion. Also ihr könnt noch keine Schriften importieren und so weiter. Also wenn ihr's nebenbei macht und, ihr spendet ihm ein bisschen was, so keine Ahnung, eins, zwei Euro oder eins, zwei Dollar, dann ist das doch schon okay. Schaut da auf jeden Fall mal drauf. Also ist ' schöne Geschichte.

    Also ich kann mir das schon vorstellen, dass ich das in dem einen oder anderen Projekt mal eben einsetzen werde, wenn der Kunde sagt: „Ich möcht jetzt unbedingt von diesen Informationen ein PDF haben und, wir wollen das schnell implementieren."

  109. Dirk Ginader

    Das ist echt 'ne coole Geschichte. Ich hab da echt mal grad reingeschaut. Das ist völlig abgefahren, was der mit seinem JavaScript da macht. Das kann man sich auch irgendwie schön vorstellen als, als so 'ne extra Printversion von manchen Seiten. Ich mein, es gibt, gibt ja immer noch die große Qual mit den eigentlichen Print-Style Sheets, die immer noch so 'n bisschen querschießen und dann einfach hinzugehen mit 'nem PDF, einfach 'ne richtig geile Printversion zu machen.

  110. David

    Ja, im Prinzip bräuchtest du mit JavaScript ja eigentlich nur die Inhalte von deinen ganzen Divs auslesen.

  111. Dirk Ginader

    Ja, ja, genau.

  112. David

    Und packst sie dann richtig schön formatiert in diese PDF rein, ja.

  113. Dirk Ginader

    Da könnt man mal 'n schönes Booklade-- Bookmarklet machen, das dann direkt aus der, aus dem Spiegelartikel ein PDF baut.

  114. David

    Genau, perfekt.

  115. Dirk Jesse

    Und ich mach das über File Print.

  116. Dirk Ginader

    Langweilig.

  117. David

    Ach, ja, ja. Wir Mac-User sind faul. Okay, die nächste Sache, die ich euch empfehlen möchte, ist eine Twitter-App namens Tweety. Die einen oder anderen mögen sich vielleicht fragen: Warum sprechen wir jetzt hier über Mac-Software? Hat auch mit dem Web-Bereich nicht unbedingt was zu tun, aber wir Webentwickler, wir twittern ja auch. Von daher passt es eigentlich ganz gut. Und Tweety ist zusammengefasst jetzt eigentlich, ich, ich weiß nicht, zwei Wochen, glaub ich, draußen oder anderthalb Wochen.

    Ist 'ne recht hübsche App geworden. Ich erzähl auch gleich, was es noch kann. Vielleicht mal zu meiner Geschichte, was ich bisher benutzt hatte. Ich bin ja Mac-User und hab bisher immer das Twitterific benutzt und das ist eigentlich in, in den letzten, in der letzten Zeit überhaupt gar nicht mehr weiterentwickelt worden und es sind viele, viele Twitter-Applikationen rausgekommen für den Mac, für Windows und als Air-Applikation, die wesentlich mehr können, wesentlich, cool auch sind.

    Nur ich bin trotzdem bei Twitterific stecken geblieben, w-weil die anderen entweder für mich zu viel gemacht haben oder es sah hässlich aus. Für mich muss 'ne App immer hübsch aussehen und deswegen war ich ganz froh, als Tweety jetzt, herausgelassen wurde. Sieht wie gesagt aufm Mac sehr schön aus. Soll, soweit ich das verstanden hab, 'ne native, App sein, also läuft nicht unter Air.

    Unterstützt Multi Accounts, was für mich ja recht wichtig ist, weil ich ja nicht nur unter meinem Privataccount twittere, sondern auch unter Technikwürze und andere. Direct Messages unterstützt es ganz schön, alles so grafisch schön animiert. Mentions, die Replies, Direct Messages hatte ich. Hashtags werden auch unterstützt und sind, klickbar, sodass ich dann zu einer, Suchseite komme.

    Suche an sich wird auch unterstützt, sodass ich so ein, zwei Wörter eingebe, pack noch 'n Or, also ein Oder dazwischen und kann mal gucken, wer so über bestimmte Projekte mit irgendwelchen Stichworten twittert. Sehr interessant. Hat auch 'n Short URL Service drin. Thema Geschichte hatten wir eben. Man kann, glaube ich, auch wählen. Da müsste ich hier mal gucken, was das für Services sind.

  118. Dirk Ginader

    Ja, da kriegst du ja Twitter fünf eingebaut.

  119. Eric

    Ja, aber leider ohne Benutzeraccount. Das heißt, ich benutze immer Trim, und da hat man eben ähnlich wie bei Clicks die, die Möglichkeit, sich die Statistiken anzugucken und so. Und, aber das kann man zwar auswählen, aber er benutzt halt nicht die, die Login-Daten. Das heißt-

  120. David

    Nicht die Offiziellen dann, ja ja.

  121. Eric

    Genau, dann die öffentliche API.

  122. David

    Unterstützt werden derzeit Bit.ly, TinyURL, IzGd, Trim und die Digbar. Und an Image Services, Entschuldigung, wird unterstützt TwitPic. Das heißt, wenn ich da mein Bild reinziehe, dann wird es, zu TwitPic hochgeladen und automatisch richtig verlinkt. YFrog heißt das so, wird das so ausgesprochen, der Dienst? Kenne ich gar nicht. TwitGo und Posterous, was auch das immer sein mag, aber es funktioniert wie gesagt ganz gut.

    Weiter dabei ist, und das finde ich ganz interessant, der Gesprächsverlauf, weil oft hab ich dann, fasse ich irgendwie 'ne Twitter-Nachricht auch von irgendjemandem, der auf irgendwas antwortet, den ich nicht in der Liste habe. Und, mich interessiert eigentlich, ja, auf was antwortet der denn jetzt? Oder worum ging's denn da jetzt? Ich mach einfach 'n Doppelklick auf diese Nachricht und bekomme dann quasi schwipsch animiert genau die Informationen, was hat derjenige davor geantwortet.

    Und so kann man so 'n richtiges Gesprächsverlauf noch mal nachvollziehen, auch wenn die Antwort, der vorigen Gesprächspartner vielleicht 'n Tag her ist oder so. Schöne Geschichte. Macht er dann alles über die API. Das ganz-- wolltest du dazu was sagen?

  123. Dirk Ginader

    Wohl einfach nur sagen, dass ich diesen kleinen Absolut großartig finde. Ich war genau wie du, über, über 'n Jahr lang an, an Twitterrific drangeklebt, hab irgendwie alles ausprobiert, was kam und bin wieder zurückgefallen auf Twitterrific, weil alles andere irgendwie sich nicht richtig anfühlte und, hab mich trotzdem geärgert, dass Twitterrific eigentlich wirklich nichts kann außer, ja, senden und empfangen.

  124. David

    Stimmt, ja. Mhm.

  125. Dirk Ginader

    Und, ich hab dann irgendwie zwei, drei Tage bevor, Tweeti rauskam, ein Video gesehen und hatte das getwittert und da war ein solches unfassbares Feedback auf Twitter plötzlich von diesem: „Oh, das sieht so toll aus. Das, das kann tatsächlich Sachen und gut aussehen und nativ."

    Ich muss sagen, ich bin, ich bin immer noch begeistert.

  126. David

    Ich auch, ja ja.

  127. Dirk Ginader

    Das ist das erste Programm, das wirklich seit 'nem Jahr geschafft hat, dass ich Twitterrific ausm, ausm Outshot rausgenommen hab und dafür selbst reingewandert ist.

  128. David

    Also ich hab auch schon viele getestet und, manche nur zehn Minuten getestet, andere vielleicht 'n halben Tag. Aber Tweeti hab ich getestet und, hab noch nicht mal Twitterrific danach aufgemacht. Muss ich sagen, ist wirklich gelungen. Die ganze App ist, kostenlos mit Werbeeinblendung. Ist ähnlich wie bei Twitterrific, dass da mal einfach 'n, 'ne Werbung kommt anstatt 'n Post. Ist 'n bisschen was größer, stört eigentlich gar nicht.

    Aber wer die Entwickler unterstützen möchte, kann derzeit bis zum 4. Mai vierzehn Dollar fünfundneunzig überweisen und dann wird die Werbung ausgeblendet. Ab, dem 4. Mai kostet das Ganze neunzehn fünfundneunzig. Und derzeit, wenn ihr mitmachen wollt, ich erinnere an die Verlosung, die wir später noch in der Sendung machen, gibt es zwei Lizenzen kostenlos. Das heißt dann ein werbefreies Tweeti. Genau.

  129. Eric

    Man kann auch noch ergänzen, dass es Tweeti natürlich auch auf dem iPhone gibt.

  130. David

    Stimmt. Danke schön.

  131. Eric

    Und da ähnlich schnuckelig ist. Also da ist es genau dasselbe, was ihr jetzt über, über, über Twitterrific aufm Map, Mac gesagt habt. Das gilt für Twitterrific auch auf dem iPhone. Das ist auch in der Version eins null rausgekommen und hat sich, pff, vielleicht ist es irgendwie geupdatet worden, aber da ist wirklich gar nichts dazu seit über anderthalb Jahre. Und, Tweeti ist da richtig klasse.

    Und während das Twitterrific, glaub ich, fürs iPhone in der werbefreien Version nach wie vor acht Euro kostet, kostet das Tweeti, es, es ist unterm iPhone nicht kostenlos, aber es kostet, glaub ich, zwei Euro noch was. Also es ist harmlos.

  132. David

    Das ist kein Geld, mhm.

  133. Dirk Ginader

    Ja, ich finde das 'ne besonders interessante Entwicklung, weil, das ungefähr das Erste ist, was ich irgendwie so beobachtet hab, dass, dass jemand vom iPhone aufn, aufn Mac oder auf 'n richtigen Computer kommt. Ich glaub, da hat jemand, das ist so 'n, so 'n Trend losgetreten, dass, durch die iPhone-Programmierung Leute plötzlich irgendwie zum Mac kommen und, Spaß dran haben, Applikationen für Mac zu schreiben. Ich glaub-

  134. David

    Was ja bei der SDK ja na liegt. Mhm. Weil im Prinzip ist die SDK fürs iPhone, mit dem Unterschied, dass es, dass man das Cocoa Touch benutzt anstatt das Cocoa, ja nicht wesentlich unterschiedlich. Von daher... Obwohl bei Tweeti hab ich gelesen, dass die Entwickler geschrieben haben, dass sie, nicht einfach, das Ding konvertiert haben, sondern, doch schon in Teilen das neu geschrieben haben. Und ich mein, das ist denen gut gelungen.

    Das ist teilweise, merkt man's noch an, das ist 'ne eins nuller Version ist. Es sind noch 'n paar Bugs drin, aber ich muss sagen, die stören mich jetzt nicht großartig. Gar nicht eigentlich. Okay, wer hat denn den Link da mit Snook erzählt noch?

  135. Eric

    Den, den hab ich dazu ge, dazu gepackt. Und zwar hat, der Jonathan Snook 'n, Video gemacht, 'n Screencast gemacht und er hat die, die Tweeti UI, also vor allem die Transitions, die man da hat, wenn man, wenn man sich was anschaut und dann kommt es so auf einen zu und ble-- wird so ausgeblendet. Das ist 'ne ganz, ne ganz nette Sache. Und das hat er mit, CSS Transforms nachgebaut.

  136. David

    Ah.

  137. Eric

    Also richtig, richtig, heißer, CSS drei Scheiß sozusagen.

    Hat er das nachgebaut und, als, und als Titanium Application, das ist quasi so 'n Air nur anders und, hat Hat das, veröffentlicht und ich dachte, das passt hier ganz gut rein, damit man sieht, man kann das jetzt auch schon auf Webseiten benutzen, wenn die Leute Safari benutzen.

  138. David

    Ah, wunderbar.

  139. Eric

    Für alle drei Leute.

  140. David

    Wer es mal nachbauen möchte, sozusagen.

  141. Eric

    Schön.

  142. David

    Okay, dann möchte ich als Nächstes empfehlen, den PHP Quick Profiler. Ist sozusagen Firebog. Wo kommt das jetzt her? Wie geil. Ich find's geil. Okay, dann ziehe ich etwas vor. Ihr hört im Hintergrund... Danke schön, ich find's klasse. Monkey Island fünf. Und zwar ist Guybut, Guybrush Threepwood wieder zurück. Super Einleitung. Monkey Island fünf, Escape from ASCII Island ist klasse. Ach, ich könnt direkt zuhören.

    Also ist zurückgekommen als Textadventure, und zwar von den Machern Stefan Günther und Matthias Kunze. Die haben so 'n bisschen was mit, was haben die jetzt gemacht? Mit JavaScript oder was ist das? So alle am Lauschen.

  143. Eric

    Keine Ahnung.

  144. Dirk Ginader

    Ich hör auch nur David.

  145. David

    Ich hör auch nur David.

  146. Dirk Ginader

    Echt?

  147. David

    Bei mir nur- Ach, jetzt weiß ich's.

  148. Dirk Ginader

    Es ist unheimlich schön, dich da im Hintergrund zu hören.

  149. David

    Ich ha-- Okay, ich muss das später drüberlegen. Ich find's genial. Ich hab nämlich den Link grade nebenbei geöffnet und auf dieser Webseite läuft im Hintergrund, das muss ich auch erklären. Ihr haltet mich jetzt wahrscheinlich für komplett verblödet. Da läuft nämlich der Soundtrack von, Guybrush Threepwood von Monkey Island. Und ich dachte grade, weil ich bei Dirk Nader so 'n, Ausschlag gesehen habe in, in, in der Skype, Mikrofongedöns, dass das von dir kommt, aber das war ich selbst.

    Und ihr habt euch grade gewundert. Okay.

  150. Dirk Ginader

    Wir haben Spaß.

  151. David

    Ich mach mir später die Arbeit und werd das rüberblenden.

  152. Dirk Ginader

    Du lügst, da geschummelt wird nicht.

  153. David

    Doch, doch, doch, doch, doch. Nein, eine schöne Geschichte und deswegen musste ich eben so lachen, weil, ich dachte, einer von euch spielt das rein. Oh Mann. Also wie gesagt, Guybrush Threepwood ist zurück, Textadventure-mäßig. Ist wirklich witzig gemacht, wenn man sich das anschaut.

    Funktioniert nach dem Prinzip, ich, ihr, ihr bekommt 'n Text, wo ihr grade seid und könnt öffne, benutze, nimm oder untersuche reintippen mit den Gegenständen, die ihr da grade findet und könnt euch dann, ja, quasi aus, ASCII Island dann verflüchtigen. Schöne Geschichte.

  154. Dirk Ginader

    Genau. Liebe Zuhörer, früher haben Spiele mal so funktioniert.

  155. David

    Ja, Monkey Island fünf find ich sowieso ganz toll.

  156. Dirk Ginader

    Kennt das, kennt das noch jeder? Ich weiß gar nicht, wie alt. Das ist doch schon ewig alt. Das hab ich aufm, ah, Amiga fünfhundert, nee, Atari, oder? Das ist schon 'ne ganze Weile her hier.

  157. David

    Das ist-

  158. Eric

    Ja, aber Monkey Island kennt man ja.

  159. Dirk Ginader

    Das hoffe ich. Ich weiß nicht, ob unsere jüngeren Hörer das noch kennen.

  160. David

    Das ist eben die Frage, ob das wir Älteren sind oder die Jüngeren.

  161. Dirk Ginader

    Ich, ich, ich fürchte, dass, -

  162. David

    Die Alten.

  163. Dirk Ginader

    Wohl.

  164. David

    Wir, wir zählen ja schon zu den Älteren.

  165. Dirk Ginader

    Ja, ja, wir sind schon Greise.

  166. David

    Ja, Erik ist doch der Jungspund hier. Kennst du das noch?

  167. Eric

    Ich kenn das noch. Ich kenn das noch.

  168. Dirk Ginader

    Erik, erzähl mal die Geschichte, ob du das wirklich noch kennst.

  169. Eric

    Ich hab sie extra bei Wikipedia noch mal nachgelesen..

  170. David

    Nein, da gibt's auch dieses kurze Video, was wir mal in Technikwürze vor dreihundert Sendungen hatten-

  171. Eric

    Ja, das schon

  172. David

    ... mit Flash nachgebaut. Wer also nicht weiß, was Monkey Island fünf ist, der schaut noch mal in, in Technikwürze in, in die Suche. Da ist auf jeden Fall das Video verlinkt. Ach, okay, für euch Hörer versprochen, blende ich später noch mal 'n Soundtrack darüber, denn, wirklich nicht ganz so lächerlich wie in dieser Runde hier. Okay. Was ich euch noch empfehlen möchte und, damit hab ich schon angefangen, den PHP Quick Profiler. Ist wiez, wie gesagt, so was Ähnliches wie Firebug für PHP.

    Einfach mal kontrollieren, was derzeit so auf der Webseite los ist. Und zwar ist das 'ne Klasse, die kann man sich runterladen und, quasi zu seinem Projekt hinzufügen. Und wenn ich jetzt irgendwas in dem PHP Quick Profiler drin sehen möchte, dann kann ich irgendwelche Tries machen und im, im Bedarfsfall schick ich dann, 'ne Cri, Track Message an den PHP Quick Profiler, an die Klasse, die das Ganze schön grafis ausgespuckt, ausspuckt. Und zwar trackt der ganze Errors.

    Ich kann Memory Issues, berücksichtigen, also um zu gucken, wie sieht's denn mit dem Speicher aus. Der schaut nach, wie die Queries sind und ob die richtig aufgelöst werden, ob da auch 'n Ergebnis zurückkommt. Hab ich wie gesagt noch nicht eingesetzt, weil ich's heute erst entdeckt habe. Möchte ich euch aber nicht entfond halten. Also PHP Quick Profiler auch verlinkt in den Show Notes. Mhm. Dann kommen wir zum Nächsten.

  173. Dirk Ginader

    Bin ich das?

  174. David

    Irgendein Dirk.

  175. Dirk Ginader

    Ich glaube fast.

  176. David

    Wir haben ja nur zwei.

  177. Dirk Ginader

    Ja, ich glaub, alles was der Dirk heißt, bin tatsächlich ich, weil der andere hat ja faulenzt.

  178. David

    Aha. Komm, einen hat er gebracht.

  179. Dirk Ginader

    Ja, okay. Also ich, ich schlag tatsächlich 'n paar, in paar gleiche Kerben wie, wie du, David. Nachdem ich, deinen Link zu Monkey Island gesehen hab, hab ich dann direkt, noch 'n passenden Link, gefunden, der das Ganze auch mit Lashes & Larry macht und, Serene dot net. Da kann man, Lashes & Larry, spielen und, andere Spiele, die auf der gleichen Engine beruhen. Ich weiß nicht, für, für die Leute, die, Monkey Island kennen, die kennen sie wahrscheinlich auch Lashes & Larry.

    Das ist auch Text Adventure, das ist richtig schön versaut und die haben tatsächlich dieses ganze Spiel in Canvas, oder in JavaScript nachgebaut. Das macht ziemlich großen Spaß. Da haben wir auch-

  180. Eric

    Da kann ich mir auch noch was wünschen.

  181. Dirk Ginader

    Oh cool, lass hören.

  182. Eric

    Ich, ich hätte gern Loom. Das kenn ich nicht.

  183. David

    Oh, doch, doch, doch. Ja, ja, das ist-

  184. Eric

    Es, es, von LucasArts damals auch gewesen. Auch so 'n genauso auf dieselbe Art so 'n, so 'n Adventure und du warst so, so 'n, so 'n kleiner Zau-Zauberer oder so, der losgelaufen ist und so 'ne Flöte da irgendwie so 'n paar Melodien ständig spielen musst oder lernen, um irgendwie Zaubersprüche zu machen.

  185. David

    LucasFilms sogar noch.

  186. Eric

    Genau, das war ein, ein damals a richtig nied-- Ich bin da weggeflossen vor dem Ding, weil das richtig-

  187. David

    Das klingt auch schön.

  188. Eric

    Klasse Adventure war. Ja.

  189. Dirk Ginader

    Wenn ich mir was wünschen darf, dann wünsche ich mir Day of the Tentacle. Das war großartig.

  190. David

    Oh ja, da hab ich letztens jemand gesehen, der, der seine Schuhe oder irgendwelche Schuhe verkauft, nagelneue Schuhe mit, Day of the Tentacle-Motiven. Super geil.

  191. Dirk Ginader

    Großartig.

  192. David

    Ja, wirklich großartig. War, glaub ich, sogar in England. Ich bin mir jetzt nicht so sicher. So, Erik, jetzt sag du mal was.

  193. Eric

    Ich wär, wär so total glücklich mit 'nem neuen, mit 'nem neuen Monkey-Island-Titel. So richtig. So alte Spiele, die hab ich alle schon gespielt. Ich bin kein Doppelspieler, Spiele-Doppelspieler. Aber ihr seid da bestimmt schon nostalgischer als ich. Von daher ist das auch in Ordnung so. Ihr seid ja halt schon alt.

  194. David

    Ja, ja, ist klar.

  195. Dirk Ginader

    Und wenn du ins Alter kommst, schwärmst du auch von früher.

  196. David

    Bleibt ja eh nix anderes übrig.

  197. Dirk Ginader

    Ja. Soweit man sich halt noch erinnern kann.

  198. David

    Ach schade, ich kann auf die Schnelle jetzt-- Ich, ich dachte, auf die Schnelle kann ich eben noch mal 'n Soundtrack ausgraben und den übers iPhone spielen, dass zumindest etwas, irgendwas kommt, aber ich find grad nix.

  199. Dirk Ginader

    Das können wir nachholen.

  200. David

    Na ja. Doch, ich find was. Ich find was. Erzählt mal weiter. Ich, ich mach mich noch auf die Suche.

  201. Dirk Ginader

    Ja, okay. Also,, auch was, was in deine Kerbe schlägt, ist, FireDiff. Nachdem du schon von,, Firebug für PHP erklärt hast, gibt's jetzt 'ne ganz neue, schöne Extension für den richtigen Firebug. Und zwar ist das FireDiff und FireDiff, klinkt sich in Firebug ein und, trackt die Änderungen im DOM und in JavaScript und in CSS, die du gemacht hast und, loggt die der Reihe nach runter, was, was ich unfassbar praktisch finde.

    Also es passiert mir ganz häufig, dass ich irgendwie 'ne, 'ne, 'ne Seite, in CSS irgendwas fixen muss und mach dann hier 'ne Änderung und da 'ne Änderung und irgendwann sieht's gut aus und dann steh ich davor und denk: „Okay, was hab ich jetzt genau gemacht?“, und mach dann alles noch mal. Und, FireDiff sorgt genau dafür, dass du das eben nicht vergisst, weil es wirklich jede Änderung genau schön für dich loggt.

    Was ich mir noch wünschen würde, wir haben schon grade heute irgendwie Wunschsendung, hab ich das Gefühl. Wenn ich was wünschen könnte, würd ich gerne, haben, dass das Ding auch noch 'n, 'n richtig schönen, Patch erzeugt, den du direkt dann anwenden kannst auf deine, Dateien, die du tatsächlich editiert hast, dass du nicht alles noch mal von Hand rüberkopieren musst. Vielleicht kommt das in der nächsten Version, ist noch 'ne relativ junge Version.

    So oder so ist es schon richtig hilfreich und macht von Anfang an richtig Spaß, damit zu arbeiten.

  202. David

    Fein.

  203. Dirk Ginader

    Was ich heute festgestellt hab, was übrigens auch gleichzeitig irgendwie, ein, ein, ein bisschen Schwärm für Twitter wieder ist, auch mal gar nichts Neues. Ich hatte heute Vormittag das Problem, dass, aus irgendeinem Grund immer wenn ich Firefox in 'ne Quelltextansicht gegangen bin, Firefox so krass komplett abgeschmiert ist, ohne irgendwelche Meldung. Und ich dachte so: „Mein Güte, was ist denn los?“ Und hab dann, getwittert, dass ich genau dieses Problem hab.

    Und es kam in, in Minuten, Rhythmus kamen dann die Vorschläge von diversesten Leuten, was es denn sein könnte und was ich denn mal versuchen könnte. Und, nach, nach fünf, zehn Minuten hatte ich dann nicht nur irgendwie zehn Vorschläge, sondern auch noch zwei wirklich gute Lösungen. Die, die erste von, Jens Ginader, der meinte, ich soll doch in, der, in der HTML-Validator-Extension einfach mal die, Error, Highlighting ausschalten. Das hat dann auch direkt geholfen.

    Und direkt kurz danach kamen dann noch Webmeldungen, die gesagt haben, dass es 'n Update gibt für die, Validator-Extension, die nur irgendwie nicht automatisch updatet. Und als ich die drunter gezogen hab, war alles in Ordnung. Das, das fand ich wirklich klasse. Also wenn mir irgendjemand sagt, dass Twitter keinen Sinn hat, es hat so was von Sinn in solchen Momenten. Und was aber noch-- Und was aber noch schön war, es gab auch noch 'n Feedback von Mozilla selber.

    Marco C., der auch bei Mozilla arbeitet und dort eigentlich fürs Accessibility zuständig ist, hat dann direkt auch noch getwittert und meinte: „Ja, auch, Mozilla selbst arbeitet an dem Bug, und da ist auch schon 'n Fix unterwegs.“ Also rundum Informationen und ich kann mir da ganz normal meinen Quelltext angucken, wie sich's gehört.

  204. David

    Sehr fein. So, ich hab euch da mal was vorbereitet jetzt.

  205. Dirk Ginader

    Oh, lass sehen.

  206. David

    Kleinen Moment. Hört ihr was?

  207. Dirk Ginader

    Ganz, ganz, ganz leise. Oh, jetzt kommt's, ja.

  208. David

    Ist 'n bisschen leise jetzt.

  209. Dirk Ginader

    Ist sehr leise.

  210. David

    Ja, gleich. Ich würd dir vorspulen. Warte, ich spul mal vor. Muss der immer. So. Ja, ja. Und weiter. Und das hab ich die ganze Zeit vorhin gehört im Browserfenster und ich: „Och weh, na ja.“ Aber jetzt haben wir's ja jetzt. Jetzt haben wir's ja jetzt. Okay.

  211. Eric

    Sag nicht, dass du jetzt GEZ-Gebühren zahlen musst.

  212. David

    Scheiße.

  213. Dirk Ginader

    Das ist gerade passiert.

  214. David

    Ai, ai, ai. Hört auch eh keiner zu von der GEZ. Okay, was haben wir denn noch im Kasten hier an Linktipps?

  215. Dirk Ginader

    Ja, es, es gibt, noch einen, schönen Link, den wir auch auf, schon wieder, Twitter gefeatured haben. Nachdem ich, heute genau wie alle anderen 'n bisschen uninspiriert war, was wir denn über, was wir eigentlich quatschen können, hab ich, auch wieder getwittert und gefragt, was man schön reden könnte. Und Martin Klien kam mit, 'n paar guten Links zurück und, einen fand ich besonders interessant, weil das 'n Thema ist, das mich auch besonders interessiert.

    Wir haben jetzt heute schon 'n paar schöne Beispiele gehabt zu, Canvas-Experimenten wie diese Spiele und auch ihr habt schon mal irgendwelche Diagramme oder Features gesehen in, in, in Canvas geschrieben. Und Canvas ist 'ne, ist 'ne superklasse Sache, die irgendwie superschnell ist und sehr, sehr powerful. Aber es hat den Nachteil, dass für, - Screenreader zum Beispiel das Ganze immer nur ein Canvas-Element ist, ohne irgendwelches Feedback, was da eigentlich drin ist.

    Und, in, Unrepentant, dem Blog hat sich, schon voll, die Gedanken gemacht, wie man das denn verbessern könnte und, ist da auf die Idee gekommen, dass man doch,, Canvas dahingehend ändern könnte. Also nicht nur für dich als Programmierer heute, sondern auch für die Zukunft, dass Canvas vielleicht ein bisschen mehr sein könnte wie SVG.

    Und SVG geht da tatsächlich hin und, erzeugt einzelne Elemente im Browser, die dann zusammen zwar ein Bild ergeben, aber im Endeffekt sind es immer noch einzelne Elemente, die sich überlagern. Jedes davon kann natürlich, eigene Metainformationen haben, die dann auch, das Ganze für den Screenreader benutzbar machen und dann wieder Informationen enthalten können. Und das ist 'ne Geschichte, die ich, super spannend finde.

    Im gleichen Zug ist dann auch noch 'ne, Diskussion entstanden, die ich dann auch heute Nachmittag gerade mit, mit Martin direkt geführt hab.

    Ich, ich persönlich hätte es total schön gefunden, wenn man die Möglichkeit haben könnte, was man hat, dass man auch heutzutage schon Canvas dahingehend, mehr zugänglich machen kann, indem man, in das Canvas-Element noch mal, DOM-Elemente hineinpackt, die dann zwar eigentlich redundant sind, weil sie nur das Ganze noch mal zeigen, aber eben die Elemente, die man im, im Canvas-Element bewegt und Informationen enthalten, dass sie noch mal im Canvas, gekapselt sind.

    Leider hat sich herausgestellt, dass Screenreader das überhaupt gar nicht versuchen zu erkennen und nicht in das Canvas-Element reingehen und deswegen Informationen, die da drin sind, auch leider nicht entdecken. Deswegen ist es momentan leider noch ein bisschen frustrierend.

    Also Canvas, so schön es ist und, wie viel Spaß es macht und wie schnell es sein kann, barrierefrei ist es leider so überhaupt gar nicht und leider auch in naher Zukunft noch nicht absehbar, dass es irgendwie barrierefrei wird. Ja,, spaßiger, viel spaßiger ist, es wird in zwei Wochen in London einen neuen Open Hack Day geben. Ich weiß nicht, wie von euch schon mal, von 'nem Hack Day gehört hat.

  216. David

    Gehört ja, aber ich war noch nicht da.

  217. Dirk Ginader

    Dann kann ich das nur von Herzen empfehlen. Also bei, bei-- das ist 'ne, 'ne Yahoo-Idee. Das ist vor, vor Jahren bei Yahoo intern, entstanden, um, Developer die Möglichkeit zu geben, einfach mal, vierundzwanzig Stunden rumzublödeln und Sachen zu bauen, die sie, für sie sonst keine Zeit haben. Und, die Idee ist, hin-hinzugehen und, APIs zu nutzen, die da sind und daraus was Neues zu bauen. Also im Grund ist daraus auch die Idee, dass das, Mashup bei uns mit entstanden.

    Und, das war zuerst Yahoo intern und, seit ein paar Jahren ist es jetzt auch 'ne, gibt's auch den Open Hack Day, der von, Yahoo zwar mitorganisiert wird, aber da ist eben nur organisierend. Das heißt, jeder kann teilnehmen. Und, weswegen ich das sage, ist, es gibt auch immer noch Tickets. Das Ganze findet am, vom neunten bis zum zehnten Mai statt und ist, vierundzwanzig Stunden Hacken, Tech Talks, Feiern. Da gibt's auch Konzerte innen drin. Es, das Ganze ist komplett kostenlos.

    Wenn also jemand am Wochenende vom neunten bis zehnten Mai noch nichts vorhat und, sich einen von diesen wirklich günstigen Flügen nach London leisten will, ich kann das so was von empfehlen. Das macht so einen Heidenspaß.

  218. David

    Ich find das Logo alleine schon klasse.

  219. Dirk Ginader

    Ja, wir haben auch, lebensgroße, Roboter da rumstehen, die in dem das Logo drin sind. Also David, wenn du da Interesse dran hast, ich kann da ein Foto mit dir machen, wenn du kommst.

  220. David

    Ja, ich muss mal gucken, ob mein Chef mir das finanziert.

  221. Dirk Ginader

    Du, das ist kostenlos.

  222. David

    Ja, der Flug kostet ja was.

  223. Dirk Ginader

    Ja, das ist so'n zwanzig-Pfund-Flieger. Den kriegst du doch gebacken.

  224. David

    Okay. Ja, stimmt eigentlich.

  225. Dirk Ginader

    Komm, gib dir 'nen Ruck.

  226. David

    Ja, stimmt. Ja, wie ich erfahren habe, bist du ja auch demnächst nicht mehr so in London, sondern-

  227. Dirk Ginader

    Das ist wahr. Das ist ja deine letzte Chance, mich zu besuchen vielleicht.

  228. David

    Siehst du? Ja, ja. Schauen wir mal. Neunter, zehnter Mai. Okay, ich, ich denk mal drüber nach. Allei-alleine nur, weil ich das Logo lustig finde. Aber der Erik muss auch mitkommen.

  229. Dirk Ginader

    Ja, das gilt für, das gilt für alle.

  230. David

    Ja. Gut, das machen wa. Komm.

  231. Dirk Ginader

    Das'n Wort. Ich hab 'ne große Couch hier. Ansonsten kann man aufm Ort schlafen mit auf leckeren, schönen großen Beanbags. Das ist schön.

  232. David

    Okay, das ist abgemacht. Ich penn bei dir.

  233. Dirk Ginader

    Ja, klasse. Das ist 'n Wort.

  234. David

    Ich muss mal gucken, ob ich mir das wirklich leisten kann, aber vorausgesetzt, ich kann mir das leisten, bin ich da.

  235. Dirk Ginader

    Du hast schon Ja gesagt. Geschnitten wird nicht.

  236. David

    Ach Scheiße. Ich muss das sowieso schneiden wegen dem Manke-Island-Soundtrack.

  237. Dirk Ginader

    Na-nachher hören wir nur: Ja, tüüüt.

  238. David

    Ich lad dich noch mal ein in die Technikbütt. Dann kannst du mich im Nachhinein bashen, falls ich das nicht mache und ich schäme mich dann. Hey, oder ich hab 'ne bessere Idee: Ihr macht das--, Erik, du warst der Anführer der, Technikbütt zur Kappa-Runde mal, als ich in, in Italien war mit Sevenload. Da habt ihr ja die Sendung gekappt. Das macht ihr einfach mal öfters jetzt. Und ich gehe in den Ruhestand.

  239. Dirk Ginader

    Ist klar.

  240. David

    Okay, ist nicht, findet ihr nicht so gut. Nein, lassen wir das.

  241. Dirk Ginader

    Wir haben festgestellt, dass es wirklich Arbeit ist, das zu machen. Mach du das mal.

  242. David

    Na ja, ist schon klar. Immer auf den kleinen David. Okay, eine Sache haben wir noch: Erik.

  243. Dirk Ginader

    Eine Sache haben wir noch. Genau. Der irre Erik hat sich zwar, ein bisschen geweigert, da mitzuspielen, aber ich, ich bestehe drauf. Der Erik hat, gestern oder vorgestern einen, neuen Blogpost veröffentlicht.

  244. David

    Heute war's.

  245. Dirk Ginader

    Heute. Es ist, ist nagelneu. Und den genannt: aufs falsche, aufs falsche Pferd gesetzt und es geht darum, um die allseits beliebte Diskussion, zwischen XHTML und HTML.

    Und das will ich unwahrscheinlich gerne hier noch mal aufleben lassen, denn ich persönlich, bin ja tatsächlich konvertiert worden,, von XHTML, das ich gemacht hab, bevor ich zu Yahoo gegangen bin, einfach weil ich dachte, XHTML ist einfach cleaner und klarer strukturiert und,, begrenzt dich auch insofern, als dass du kaum Blödsinn machen kannst, ohne dass es direkt auffällt. Dann bin ich zu Yahoo gegangen und hab festgestellt: Okay, es gibt, es gibt Banner.

    Es gibt Leute, die wollen Banner schalten und, Banner Code ist für mich das Widerlichste auf der Welt und ist in der Lage, jegliches XHTML aufs Übelste zu verstümmeln, weswegen da auch strikt, HTML40 strikt geschrieben wird. Und, beim darüber nachdenken und beim mich zuerst wehren und dann irgendwie drauf einlassen, ist mir aufgefallen, dass eigentlich XHTML überhaupt keinen Sinn macht. Und jetzt würde ich gerne 'ne Diskussion damit anfangen.

    Ist da eigentlich irgendjemand für XHTML in der Runde?

  246. David

    Also ich hab bei Erik heute reingeschrieben, dass ich XHTML nutze, aber genauso wie Erik sagt, dass eigentlich schnurzpiepegal ist, was man nutzt, bin ich jetzt kein Für- oder Gegensprecher gegen XHTML oder, oder für XHTML. Ich nutz es nur einfach, ne, aber das ist ja-

  247. Dirk Jesse

    Für mich ist es, glaube ich, genauso. Ich hatte da auch kein Problem damit, von HTML zu XHTML zu wechseln oder wieder zurück. Das war einfach nur, ich fand's damals ganz schön, dass man sagt: Hier, man hat das schließende, den schließenden Slash. Und es klang und sah ein bisschen nach mehr Ordnung aus, aber ich meine, in DOM hab ich im HTML4 ganz genauso. Von daher

  248. Dirk Ginader

    Ja, das, das, das Schöne an HTML4 ist ja-

  249. Dirk Jesse

    Ich bin dem Ganzen, ich bin dem Ganzen etwas ferner, als dass ich jetzt sagen-- Ich, ich, ich weiß weder, wo die Vorteile des einen noch die Vorteil-- Nachteile des anderen groß liegen. Wenn es invalide ist, dann ist beides Müll und, na ja, das eine hat noch 'n paar Elemente mehr, das andere hat 'n paar Elemente weniger. Da kann man sich auch drüber streiten.

  250. Dirk Ginader

    Ja. Da, das, was für mich die Sache so absolut unsinnig macht, ist, dass, der HTML-Code, den ich in, XHTML geschrieben hab, absolut zu hundert Prozent genau der gleiche mit Ausnahme der, des DocTypes ist. Ich, ich schließ weiterhin all meine Tags, einfach weil ich will. Ich sorg weiterhin dafür, dass alles wohlgeformt ist, weil ich will, weil ich das mag.

    Und es, es macht überhaupt keinen Sinn, da XHTML drüberzuschreiben, wenn – und das ist, glaub ich, so der ursprüngliche Kern der Basis der Diskussion –, wenn da eben das Ganze nicht als, XML ausgeliefert wird. Erik, du hältst dich da still raus. Sag doch mal wat.

  251. Eric

    Es hat funktioniert bisher. Es hat funktioniert bisher, deswegen dachte ich, ich sag nix dazu. Nee, aber das, das ist, eigentlich genau der Ansatzpunkt. Wir benutzen XHTML an oder haben die ganze Zeit XHTML benutzt, weil wir's einfach gewohnt waren, weil irgendwann mir mal irgendwer, ich schätze Jeffrey Saldman oder so, gesagt hat: "XHTML ist cool."

  252. David

    Nee, du sag-- Entschuldigung, da muss ich noch mal... Du hast ja in, in, in deinem Artikel auch geschrieben und so hab ich das bei mir empfunden damals, als wir alle noch 'n bisschen was jünger waren und haben angefangen, war XHTML zu schreiben einfach cool, weil HTML4 war-- haben alle benutzt und haben es alle falsch gemacht und wir wollten's halt richtig machen mit XHTML und das war so 'n, so 'n kleines Unterscheidungsmerkmal, ja.

  253. Dirk Ginader

    Ja, das bin ich gewesen sein.

  254. David

    Ich, ich wahrscheinlich. Ich bin noch stecken geblieben dabei, obwohl wie gesagt, ich würd jetzt keinen, keinen, meine Feuer, meine Hand ins, nicht ins Feuer legen dafür. Das seh ich, ist Blödsinn.

  255. Eric

    Ja, ja klar. Also ir-irgendwer wird gesagt haben: „Hey, das ist doch ganz cool." Und plötzlich haben alle, alle, die in dieser Webstandardsbewegung drin waren, gesagt: „Hey, guck mal, das ist doch ganz cool." Und, und dann haben das alle benutzt und, aber das letztlich nicht hinterfragt: Warum benutze ich das? Brauch ich das überhaupt? Und es gibt ja durchaus Anwendungsfälle für XHTML, das dann auch als, XHTML ausgeliefert wird und dass man dann vielleicht weiterverarbeitet.

    Gut, mir ist bisher noch keiner davon untergekommen, aber, ich, ich zweifel nicht daran, dass es das geben kann. Und deswegen geht ja HTML5 zum Beispiel den Weg zu sagen: „Hier, wir erlauben beides. Wenn ihr HTML5 nutzt, dann,, könnt ihr auch XHTML5 nutzen, und dort eben dann eure, eure Slashes da reinbasteln, wie, wie ihr lustig seid. Und, und das muss dann aber wohlgeformtes XML auch sein. Und, deswegen, die, die, die Option bleibt einem immer noch.

    Nur halt, ich, ich sag mir, wenn ich doch keine XHTML-Features nutze, also Erweiterbarkeit und so weiter, warum sollte ich's dann benutzen?

    Und, und o-oder halt XHTML irgendwie mir zusammenbasteln und auf Validität achten und es dann aber an einen HTML-Parser schicken, der eh nicht so performant ist wie 'n XHTML-Parser wär, und, und, und der dann, d-das Slash sieht und sagt: „Och, guck mal, da ist 'n Fehler, aber ich ignorier das einfach.", das, das ist irgendwie nix Halbes und nix Ganzes, XHTML zu benutzen.

    Deshalb würd ich empfehlen, wenn ich anfang mit, mit, XHTML oder HTML, zu schreiben, dann, HTML machen und das aber auch wohlgeformt schreiben und, Anführungsstriche um die Attribute.

  256. David

    Oh ja, bitte. Bitte, ja.

  257. Eric

    Ich mach das auch. Weil es, es ist einfach, es ist einfach so 'ne gewisse Konsistenz zu haben im Code ist gut. Ob man, ob man jetzt, alles, alle öffnenden und schließenden, Tags unbedingt braucht, das sei dahingestellt. Ich mach sie aus Gewohnheit einfach immer noch. Und ich fühl mich auch besser damit.

  258. Dirk Jesse

    Also ich glaub, es war damals wirklich so 'n, so 'n Ding, dass man einfach gesagt hat, sauber schreiben, dann schreibt man per X-- mit XHTML, weil dann eben diese ganzen Sachen von Anfang an gefordert worden sind.

  259. David

    Weil du gezwungen wirst, das sauber zu schreiben, ja.

  260. Dirk Jesse

    Genau, du schreibst alle, alle, du schreibst alles klein. Du, du, du hast eben diese schließenden Dinger. Du hast die Anführungszeichen, die gehörten eben von vornherein mit dazu. Und du hast automatisch hier dieses saubere Schreiben. Das, was wir jetzt alle machen, das hat man sich damit angewöhnt. Das war ja bei HTML alles nicht notwendig.

  261. Dirk Ginader

    Mhm. Ja, da hast du wirklich recht. Also ich glaub, inzwischen haben wir dann so die Reife.

  262. Dirk Jesse

    Deswegen ist es jetzt einfacher zu sagen, na ja, was du vorhin gesagt hast, Dirk, ne. Das, das, das XHTML, was ich jetzt schreibe, sieht eigentlich genau das wie aus wie das HTML, was ich jetzt schreiben würde. Nur von mir weiß ich's aber, was ich vor fünf Jahren an HTML geschrieben hab, sah nicht so aus.

    Ne? Also da, das war einfach der Weg zu sagen, ich, ich will jetzt sauberen Code schreiben und deswegen nehm ich XHTML, weil da werd ich gezwungen- Beschreiben. Da hat mich eigentlich nicht dran, da hat mich nicht interessiert, wofür XHTML eigentlich gedacht war.

    Sondern es ging mir wirklich nur um dieses ei-, dieses eine. Und jetzt mittlerweile ist es mir eigentlich gleich. Ich sehe, wie gesagt, jetzt freue ich mich auf HTML5 und ja, aber da freue ich mich wahrscheinlich noch eine Weile.

  263. Eric

    Da kann man sich noch lange drauf freuen.

  264. David

    Definitiv, ja.

  265. Eric

    Man hat, man hat lange Vorfreude daran. Immerhin. Ja. Du musst es positiv sehen. Positiv sehen. Alles positiv sehen. Nein, ich gla- ich glaube, früher das Problem war einfach, dass man, dass man schlechtes HTML beigebracht bekommen hat. Und heute, heute, wenn du aber wohin gehst, bekommst du gutes HTML beigebracht oder solltest du gutes HTML beigebracht bekommen.

    Aber wenn du dir selbst HTML aus der Zeit anguckst oder, irgend-irgendwelche Bücher aus der Zeit, die haben alle, Attributswerte, die ohne Anführungsstriche geschrieben sind.

  266. David

    Das findest du heute teilweise noch bei PHP-Büchern, die in, die natürlich auch ein bisschen HTML rausmachen. Die Webseiten sind so was von komisch. Da sieht das HTML so zum Brechen aus, wo ich dann später sage: „Ich interessiere mich jetzt hier vordergründig für PHP", aber wenn ich diesen HTML-Mist sehe, habe ich schon keinen Bock mehr, mir die Sachen anzugucken, wie, was sie in PHP gemacht haben, ne.

  267. Dirk Jesse

    Also vielleicht sollte man dazu einfach sagen, das gab's, da hat, der Tomas Caspers was Schönes dazu geschrieben vor 'ner ganzen Weile. Das hatte ich damals in meinem Buch mit aufgenommen. Der hatte eben diese Diskussion mal geführt vor langer, langer Zeit schon wieder. XHTML oder XHTML eins null oder, HTML vier null strict. Und er ist bei vier null strict dann ja gelandet. Das mag er ja nach wie vor.

    Und dann sollte man eben dazu vielleicht auch jetzt noch dazu sagen, dass wir dann auch die strikte Variante eben meinen, das wohlgeformte.

  268. Eric

    Ja, auf jeden Fall strict.

  269. Dirk Jesse

    Also wenn jemand, wenn jemand,, jetzt den Doc-Type raussuchen soll, sich dann schon den Strict Doc-Type von HTM4, HTML4 schnappt und dann auch den Validator, was er dann anmeckert, das auch dann berechtigt.

  270. Eric

    Ja. Also sofern's, halt, geht überhaupt. Also manchmal hat man halt Anforderungen, wo man ein Target oder so braucht, und dann ist es auch erlaubt, den, den Transitional zu benutzen.

  271. Dirk Jesse

    Geht das bei HTML4 nicht sowieso? Bei, bei XHTML ist so das mit dem Target das Problem.

  272. Eric

    Bei dem, bei dem Strict ist es, auch in HTML4 verboten.

  273. David

    Oh, das wusste ich gar nicht. Siehst du mal.

  274. Eric

    Ja, doch. Das ist-- HTML4 und XHTML1 sind, sind vom, sind von derselben Spezifikation abgeleitet. Also die sind, die sind wirklich eins zu eins dasselbe. Es gibt vier Unterschiede oder so, aber ansonsten sind die echt gleich und, und Target ist auch, im HTML4 Doc-Type nicht drin. Das würde mich, würde mich überraschen, wenn der drin wäre.

  275. David

    Okay. Ja, haben wir noch was vergessen an unseren Link-Tipps?

  276. Dirk Jesse

    Ja, ich hatte vorhin schon, ich hatte noch heimlich in der, während ihr alle gelächelt habt über die Spiele, noch eine Seite rausgesucht, und zwar die Tentakelvilla.

  277. David

    Oh, ist das etwa...?

  278. Dirk Jesse

    Und da, da habe ich grad gesehen, da gibt's nämlich erst mal, wenn die ganze, diese ganzen alten Spiele werden da gezeigt und da kann man sich auch, da gibt's auch die ganzen Titelmelodien als MP3s und das ist so richtig was für uns über 30.

  279. David

    Ja. Ja. Ach, schöne Geschichte. Wir sollten so eine Sendung machen.

  280. Dirk Jesse

    Und die Seite sieht auch so aus, als ob sie aus der Zeit käme.

  281. David

    Das stimmt.

  282. Eric

    Nein, sie hat keine animierten GIFs. Also keine, die ich sehe.

  283. Dirk Jesse

    Aber die Farbgebung ist nun wirklich-

  284. David

    Ja, die Farbgebung ist explizit, aber hat schon runde Ecken. Also quasi.

  285. Eric

    Das ist schon Web zwei null.

  286. David

    Ach nein, schöne, schöne Geschichte. Ich muss auch sagen, ich hatte heute die Diskussion kurz, als ich hier diesen Monkey-Island-, Link da per Twitter gefunden habe, da habe ich das bei meinen Kollegen auch mal verbreitet und die Musik da im Hintergrund gespielt. Und dabei ist mir auch so aufgefallen, dass passt jetzt auch eigentlich gar nicht in die Sendung, aber sei es drum.

    LucasArts hat ja damals immer gesagt, wir machen keine Adventures mehr, weil, diejenigen, die Adventures spielen, das sind, ihr, ihr seid nur eine ganz kleine Randgruppe. Und ich hatte mich damals auch immer so als Randgruppe gefühlt. Ja, also ich bin ganz alleine und wo fünf Leute spielen mit mir Adventures und die anderen spielen alle was anderes. Und, wenn ich heute jemanden frage: „Sag mal, hast du damals Computer gespielt?

    Erinnerst du dich an Monkey Island?", jeden, den ich gefragt habe, der hat gesagt: „Na klar, Monkey Island habe ich gezockt." Und egal, wenn ich jeden frage, die kennen das alle. Also von daher scheint die Gemeinde der Adventure, Freunde ja doch gar nicht so klein gewesen zu sein, oder? Ich meine, ihr kennt's ja auch alle. Fast.

    Ja, ich, ich glaube, die, die, die große Zeit ist definitiv irgendwie raus, weil, es, es war damals halt mit den ganzen Text Adventures, so ziemlich das Einzige, was es damals irgendwie gab, was einen über, über Tage hinweg fesseln konnte. Dann saß man da und hatte irgendwelche wilden Kommandos in die, in die, in die Textzeile gehackt und gehofft: Mal gucken, was passiert. Das, das, das hat schon so ein bisschen Spaß verloren, als es dann anfing, in die, Point-and-Click-Adventures zu gehen.

    Da gab's immer noch ein paar gute Geschichten, aber irgendwann hat sich's dann auch totgelaufen. Ja, denn irgendwann fing auch LucasArts an und hat das letzte noch mit 3D gemacht. Ich weiß gar nicht mehr, Grim, Griffin Dango, nein, irgendwie hieß das da. Sam & Max, glaube ich. Und, das war gar nicht mehr schön. Gar nicht mehr schön. Aber sei's drum. Thema ad acta. Kommen wir zu der Büchersektion.

    Da möchte ich wie gesagt, also meinerseits, ich habe wie gesagt drei Bücher hier auf dem Schreibtisch liegen.

    Webstandards.

    Und ich hatte jetzt nicht im Vorfeld die Zeit gehabt, die Bücher zu rezensieren. Deshalb schlage ich vor, wenn euch das jetzt recht ist, euch dreien, dass ich mal einfach von jedem Buch kurz vorlese, was hinten auf dem Buchrücken steht. Dann wissen wir, glaube ich, von dem Buch Bescheid, oder? Spricht was dagegen?

  287. Dirk Jesse

    Ja, ist frei.

  288. David

    Okay. Dann haben wir einmal das Buch von Michael Jendrischik. Ist ein recht neues Buch. Einführung in XHTML, CSS und Webdesign. Untertitel: Standardkonforme, moderne und barrierefreie Websites erstellen. Ist in der zweiten aktualisierten und erweiterten Auflage erschienen das Ganze beim Addison-Wesley-Verlag. Und zum Text steht hier drin: Nie war es einfacher als heute, standardkonforme, moderne und schlanke Webseiten zu erstellen.

    Dies liegt nicht zuletzt daran, dass aktuelle Browser Webstandards so gut unterstützen wie nie zuvor. Dennoch fällt es vielen professionellen Webdesignern schwer, die neuen Möglichkeiten voll auszureizen. Schließlich ist es schwierig, sich von alten Gewohnheiten zu lösen, ne, das hatten wir ja eben, und neue Wege zu beschreiten.

    Dieses Buch bietet verständliche Einführung in die technischen Grundlagen und Konzepte und zeigt Ihnen, wie Sie mit XHTML beziehungsweise HTML und CSS zugängliche und suchmaschinenfreundliche Webseiten erstellen, die darüber hinaus auch noch gut aussehen. Ein durchgängiges Beispiel hilft bei der praktischen Umsetzung des erworbenen Wissens. Das Buch wird ergänzt durch zahlreiche vertiefende Links und ausführliches Glossar. Wer kann das bestätigen?

  289. Dirk Jesse

    Ich.

  290. David

    Hast du's gelesen?

  291. Dirk Jesse

    Nein, ich hab's ehrlich gesagt nur überflogen. Und Michael, du wirst es hören und mich hassen. Ich hab ja auch ein Rezensionsexemplar und, ich hab auch noch nichts darüber geschrieben, aber ich hab es dennoch, schon mehr als einmal auch nur

    Die erste Auflage von Michael war schon, hat schon geglänzt, durch ein, eine, eine extreme Detailtiefe, die ich in, in, auch in anderen, CSS-Büchern oder H-- XHTML-Büchern, vermisst hab. Also er erklärt wirklich die Elemente einzeln. Er erklärt sehr schön bestimmte Eigenschaften, wie sie funktionieren, sodass man da wirklich, super den Einstieg findet.

    Und, das, die erste Auflage hat sich noch 'n bisschen trocken damals für mich gelesen am Anfang, weil er dann beispielsweise auf die ganze Entstehungsgeschichte erst mal von, von, von HTML und so was eingeht. Aber, das hilft natürlich dann auch, viele Sachen dann zu verstehen. Also das fand ich bei der ersten Auflage schon toll und bei der zweiten ist, alles wirklich überarbeitet. Es ist, ich find's etwas schöner layoutet, es sieht besser aus. Das Beispiel hinten, die Kochbar.

    Er hat jetzt,, vorher waren's viele kleine Beispiele, jetzt ist es ein durchgängiges, was von, von, von vorn bis hinten aufbaut. Ich denke, es ist zum, zum schrittweisen Lernen und gleich auch diese ganzen Fallstricke Richtung Barrierefreiheit irgendwie mit reinzunehmen, 'n sehr gelungenes Buch geworden. Also ich mag es. Und ich nehme es aber eben nicht weniger zum Lesen als vielmehr zum Nachschlagen.

    Genauso wie ich, seine Webseite, unheimlich gerne nehme zum Nachschlagen von bestimmten Elementen und Eigenschaften.

  292. David

    Mhm. Von dem Buch hab ich übrigens vier Exemplare hier bei mir stehen. Drei werden insgesamt bei Technikwürze verlost, eins behalte ich für mich selbst. Eines dieser Bücher verlosen wir auch heute und die anderen zwei verlosen wir noch mal in einer Sendung, wo ich den Michael mit eingeladen habe. Der wird nämlich auch noch mal 'n bisschen was zu seinem Buch sagen. Aber zur Verlosungsgeschichte dann gleich mehr. Kommen wir zum zweiten Buch.

    Das hab ich schon 'n bisschen was länger von meinem lieben Freund Peter Müller, den wir auch lange nicht mehr bei der Technikwürze gehört haben, der im Übrigen angekündigt hat, demnächst, wieder hier in Hannover zu sein. Und dann hab ich ihm gesagt: „Dann bist du gleich verhaftet für 'ne Technikwürze-Sendung."

    Die war noch bisher ganz witzig. Und zwar geht es um das Buch Little Boxes. In Teil eins ist es ja das Standardwerk immer noch, was ich jedem, bedingungslos aufn Tisch legen würde, der HTML lernen soll. Sag: „Guck da rein und du kannst es danach." Das ist supertop. Ich kann das immer noch empfehlen. Teil zwei liegt jetzt aktuell auf meinem Schreibtisch. Verschieden, verschieden, ja.

    Erschienen beim Markt und Technik: Webseiten gestalten mit CSS, Navigation, Inhalte, YAML und mehr, ist der Untertitel. Und zwar ist das die Fortsetzung, wie gesagt, des Kultbuches, so schreibt es Markt und Technik. Sie haben die Grundlagen von X in Klammern HTML und CSS verstanden und jetzt wollen Sie mehr inhaltlich gestalten, anspruchsvolle Navigationen bauen, Ihre Webseite mit runden Ecken den letzten Schliff geben.

    In Teil zwei seines CSS-Kultbuches Little Boxes nimmt Peter Müller Sie mit auf die nächsten CSS-Level. Er zeigt Ihnen, wie Sie Ihr CSS optimieren, horizontale oder vertikale Navigation erstellen, Texte, Listen, Tabellen und Formulare attraktiv gestalten oder mit dem CSS-Framework YAML mehrspaltige Layouts umsetzen. Sie lernen auch, wie Sie Fehler in Ihrem CSS aufstöbern und korrigieren, bevor Ihre Webseite online geht. Kann ich auch nur absolut empfehlen, inklusive CD oder DVD. CD.

    Genau, passte eh nur noch drauf. So, dann kommen wir, zum letzten Buch, was ich jetzt auf meinem Schreibtisch liegen habe. Wir stellen ja heute vier vor. Ist nur eins von Nils Pooker. Den hatten wir ja auch schon zweimal in der Sendung. Und zwar heißt das Der erfolgreiche Webdesigner, der Praxisleitfaden für Selbstständige. Auch da möcht ich mal kurz vorlesen. Ist übrigens erschienen bei Galileo Design. Erfolg hat man nicht einfach, man muss ihn sich erarbeiten.

    Ein Webdesigner, der nicht weiß, wie man mit Kunden kommuniziert, Projekte managt, Webseiten konzipiert oder sich und seine Leistung verkauft, hat schnell verloren. Damit Ihnen das nicht passiert, heißt Niet Po-- Entschuldigung, hat Nils Pooker in seinem Buch all seine Erfahrungen und Kompetenz zusammengefasst. Herausgekommen ist ein Praxisleitfaden, der eine echte und wertvolle Hilfe in allen Fragen der Selbstständigkeit hat, Selbstständigkeit ist.

    Dirk Jesse, ich glaub, darüber haben wir auch mal gesprochen in der Technikwürze, als wir mit dem Nils dabei waren, ne? War das nicht so?

  293. Dirk Jesse

    Ich glau-- Ich glaube, ja. Also ich kenn das Buch von Nils, auch das hab ich da und ich hab's, das hab ich auch gelesen und da hab ich auch Nils schon was dazu gesagt. Nils ist jemand, der, der unheimlich sich erst mal, schön zurücklehnen kann und, genauso wie, wie es Peter Müller auch macht, so, den Inhalt so wunderschön eindampfen kann auf das Wesentliche. Und Nils packt's dann aber eben auch schon, wahrscheinlich beide. Die kommen irgendwie beide aus dem Norden, ne.

    Und, irgendwie ist der Humor, schlägt bei beiden auch 'n bisschen durch, beim Nils noch mehr, dass er s-s-so, so, so, so, so, so aufn Punkt gebracht, wie die Inhalte kommen.

  294. David

    Auch immer wieder, da 'n, 'n lockeren Spruch, 'ne, 'ne coole Geschichte oder einfach witzige Begebenheiten damit kombiniert. Also das Buch ist unheimlich angenehm zu lesen, obwohl es, ich glaube, es ist verdammt dick. Ich glaube, Eric hatte sich auch darüber aufgeregt mal.

  295. Eric

    Ich kann grade nachschauen, Dicke.

  296. David

    Dass es dick war. Kann das sein?

  297. Eric

    Nein, nein, überhaupt nicht. Ich find, ich find, das ist echt gut zu lesen und, 'n gutes Buch. Die letzten paar Kapitelchen sind 'n bisschen, ja, da, da merkt man einfach, das Buch musste fertig werden und- Aber ansonsten ist es für 'ne ers-erste Auflage und für, für den Haupt, für den Kern von dem Buch, echt richtig gut. Und, ich kann's echt nur empfehlen. Und ich hab mir deswegen, 'n Laserdrucker gekauft. Vielleicht, vielleicht bekommt Nils da irgendwie Provision, wenn ich das hier sag.

  298. David

    Über fünfhundertsechzig Seiten im Übrigen.

  299. Eric

    Aber alle gut, gut zu lesen und, ja, also ich kann's auch nur empfehlen.

  300. David

    Ja, die Bücher-

  301. Eric

    Vielleicht kann man-

  302. David

    Entschuldige.

  303. Eric

    Vielleicht kann man zu Peter Müllers Buch noch dazu sagen, die hab ich mir vor Kurzem gekauft. Es gibt von Peter Müller das Buch Little Boxes Teil zwei auch mittlerweile, als-

  304. David

    Video

  305. Eric

    ... in der DVD-Form, als, als, als Lernvideo.

  306. David

    Mhm. Genau. Auch von Teil eins gibt's im Übrigen das Lernvideo, für diejenigen, die das mal am Bildschirm wirklich nachvollziehen wollen, wie Peter in die Tasten haut. Auch sehr, sehr zu empfehlen. Werden wir alles noch mal verlinken in der Niederschrift, sodass ihr denn, das bei Amazon kaufen könnt. Ihr könnt es natürlich auch woanders kaufen, aber Amazon verlinken wir mal. Mhm. Gutti, gutti. Dann haben wir noch was. Noch was.

  307. Eric

    Ach so, das hab ich dazu geschrieben, glaube ich. Und zwar ist das, von Manuela Hoffmann, Modernes Webdesign. Und das ist auch 'n ganz tolles Buch. Ich hol's grade mal hier aus dem Regal, damit, damit ich auch toll vorlesen kann. Und, das ist auch im Galileo Design Verlag erschienen und, umfasst wirklich, alle Gestaltungsgrundlagen, aber auch, Sachen wie Spaltenlayouts,, CSS, Boxmodell und so weiter und so fort. Ist nicht so 'n umfangreiches, Buch. Ich guck grad mal nach. Irgendwie.

    Aber an Nils Bucher kommt natürlich auch niemand ran. Es, es sind fünfhundertsechzig Seiten und, ich les mal vor: „Sie möchten bessere und schönere Webseiten gestalten? Mit diesem Buch meistern Sie die Anforderungen an modernes Webdesign. Schritt für Schritt führt Sie Manuela Hoffmann durch den gesamten Gestaltungsprozess, von der Idee über erste Entwürfe bis hin zur technischen Umsetzung mit Photoshop, XHTML und CSS.

    Sie lernen, worauf es bei der Schriftwahl, dem Einsatz von Farben und unterschiedlichen Medien ankommt, gestalten Layouts und erfahren, wie mit Webstandards zukunftsfähige und zugängliche Seiten, Webseiten erstellt werden." Und, das, das Tolle ist, dass es eigentlich 'n Designbuch ist. Also es geht wirklich sehr auf, auf Gestaltungsmerkmale ein. Was ist 'n goldener Schnitt? Welche Farben passen zusammen? Wie suche ich mir Farben raus? Wie binde ich das ein?

    Und, ja, ich, ich fand das immer sehr schön, das zu sehen. Es sind auch viele, viele Bilder drin. Es ist 'n Vollfarbebuch und, viele Bilder mit, von Webseiten, und, und es werden halt diese Gestaltungsprinzipien dann, detailliert, an den Webseiten, ja, demonstriert und deswegen, meine Buchempfehlung.

    Das Ding der Woche.

  308. David

    Ja, ich trage noch, sehr schön. Ich trage grade noch eine Sache nach, die du empfohlen hast. Magst du vielleicht in der Zwischenzeit drüber was erzählen zu Tweety?

  309. Eric

    Du, du meinst wegen dem, Coupon-Code?

  310. David

    Genau, mhm.

  311. Eric

    Genau, und zwar, gibt's da, das hat grad, hat mir grad jemand getwittert, Chris Messina nämlich, dass Tweety for Mac jetzt, grade im Moment nur, elf Euro einund-, elf Dollar einundzwanzig kostet, wenn man den Coupon-Code Daring Fireball benutzt. Also Daring Fireball, Ball kennt man vielleicht dieses, dieses, dieses MacBlog, ganz, ganz berühmt von John Gruber. Und, wenn man da Daring Fireball, das werden wir eh noch irgendwo hinschreiben. Wenn man das benutzt, ist, kostet's im Moment.

    Ich weiß nicht, ob das noch gilt, wenn die Sendung vorbei ist. Keine Ahnung.

  312. David

    Probier's mal. Genau.

  313. Eric

    Einfach probieren und, dann sind's nur elf Dollar einundzwanzig und beim Kurs im Moment ist es also geschenkt.

  314. David

    Eigentlich ja. Ansonsten für diejenigen, die das Geld nicht ausgeben möchten: Wir verlosen ja noch zwei Tweety-Lizenzen und dazu kommen wir vielleicht jetzt. Wir haben uns überlegt, wir wollten Folgendes verlosen für euch, und zwar wie gesagt, zweimal je eine Tweety-Lizenz, dass, diese Werbeeinblendungen nicht mehr kommen. Des Weiteren verlosen wir ein Exemplar von, Michaels Buch Einführung in XHTML, CSS und Webdesign, was wir eben besprochen haben.

    Und obendrauf, gibt es noch was Schönes und das ist... Hallo?

  315. Eric

    Hallo?

  316. David

    Praxislösung mit YAML.

  317. Eric

    Ach so. Ich dachte, das erzählst du jetzt gleich mir.

  318. David

    Nee, nee. Das war jetzt deine Steilvorlage.

  319. Eric

    Tja, das war wohl 'n Kommen.

  320. David

    Okay, pass auf, ich mach noch mal. Ich fang noch mal vorne an. Also wir verlosen für euch zwei Tweety-Lizenzen. Darüber hinaus gibt es ein Buch, von Michael, Einführung in XHTML, CSS und Webdesign und, plus...

  321. Eric

    Ein Buch, CSS-Layouts, Praxislösungen mit YAML, und zwar die zweite Auflage-

  322. David

    Wunderbar

  323. Eric

    ... die hier noch frisch verpackt vor mir liegt und demzufolge auch einen Leser sucht.

  324. David

    Mhm. Genau, die Sachen verlosen wir und, wir wollten uns noch was einfallen lassen, was ihr dafür tun müsst. Es ist ja nicht so, dass ihr, dass wir euch, die Dinger einfach nur so schenken. Wir wollten uns live überlegen, was wir denn so Schönes fordern. Was machen wir denn jetzt Schönes? Also die Möglichkeiten wären ja einfach mal, vielleicht mal darüber zu twittern. Link zu Technikwürze, damit wir 'n paar Links reinbekommen. Hört uns ja sonst keiner zu.

    Ansonsten in den Kommentaren was hinterlassen: „Ich möchte haben." Fällt euch was Schöneres ein?

  325. Dirk Ginader

    Ja, nee, Kommentare wären toll. Audiokommentare wären sensationell. Ansonsten sind wir auch immer offen für, für, für Fragen.

  326. David

    Also, kurz mal: Also Audiokommentare wären wirklich traumhaft. Ich hab's ja schon in, in einhundertvierunddreißig Sendungen hab ich's, glaube ich, hundertneunzehn Mal probiert, euch dazu, zu verleiten, mal mir 'n Audiokommentar zu schicken. Bitte an echo@Technikwürze.de. Ihr müsstet eigentlich in der Lage sein, das zu machen. Wir würden uns so freuen. Nur ich befürchte, dass das wieder keiner machen wird. Was haben wir sonst noch Schönes? Oder wo, oder wollen wir das einfach fordern?

  327. Dirk Jesse

    Ja, aber Audiokommentar, womit,, mit welchem Inhalt?

  328. David

    Ist doch eigentlich, eigentlich egal. Hauptsache, es kommt was rein.

  329. Dirk Jesse

    Einfach nur haben wollen.

  330. David

    Ja, haben wollen wär was. Also ich möchte haben.

  331. Dirk Ginader

    Ich glaube, da wären wir zufrieden, wenn 'ne Frage kommt: Noch Liebe.

  332. Dirk Jesse

    Also Fragen wären super.

  333. David

    Genau, wir machen Folgendes:, es reicht, wenn ihr in den Kommentaren schreiben wollt, : „Ich möchte 'ne Tweety-Lizenz und ich möchte die zwei Bücher haben." Ihr bekommt die natürlich nicht alles, wir losen das aus. Aber schreibt das in die Kommentare und, derjenige, der 'n Audiokommentar schickt, der wird eventuell bevorzugt.

  334. Dirk Ginader

    Der wird viel bevorzugt.

  335. Dirk Jesse

    Das ist so wie, wie Glücksfee mit Holzbein oder so, ne?

  336. David

    Ja, ist doch was. Nein, also schönen Dank an dieser Stelle noch mal, Dirk für das Praxislösungsbuch mit YAML. Auch schönen Dank noch mal, wie gesagt, an die Artebits-Leute. Das sind diejenigen, die die, Tweety-Lizenzen zur Verfügung stellen und auch Tweety programmiert haben und natürlich an Michael. Ja, dann verlosen wir das Ganze mal. Also hinterlasst uns bitte schön fleißig Kommentare und, erzählt uns doch mal, wie ihr Technikwürze findet. Das wär doch mal was.

  337. Dirk Ginader

    Wenn ich jetzt 'n Audiokommentar schick, krieg ich dann die Tweety-Lizenz?

  338. Dirk Jesse

    Ich will auch, ich will auch.

  339. David

    Eventuell. Ich, ich sagte ja, Audiokommentare werden bevorzugt. Ihr könnt das jetzt auch gleich machen und dann schneide ich das raus und sende es mir selbst. Dann hab ich schon mal was. Also, wie gesagt, macht bitte fleißig mit und, in der nächsten beziehungsweise übernächsten Sendung, je nachdem, wie schnell wir dann sind, gibt's die Auflösung. Und, gerne auch könnt ihr nachlesen bei Twitter, die ganze Geschichte.

  340. Einspieler

    Schluss mit lustig. Wir reden Tacheles.

  341. David

    Ja, kommen wir schlussendlich zum Meckerende, zur Meckerecke und dem Ende, Meckerende dieser Sendung. Ich möchte mich aufregen, dieses Mal über Google Friend Connect. Das ist ja was von Google und, ist so 'ne Geschichte. Ich fass das mal ein bisschen lapidar zusammen: Wenn ihr zu blöd seid, auf eure eigene Webseite Kommentare einzubinden, dann könnt ihr Google Friend Connect dort einbinden. Das ermöglicht es, auf bestimmte Beiträge eben Kommentare zu hinterlassen.

    Finde ich an und für sich keine schlechte Idee. Das Blöde ist nur, dass Google Friend Connect, das ist meine subjektive Sicht, meine eingeschränkte, eine Vollkatastrophe in Sachen Design, Usability und Funktion ist. Ich, es, es hin, also in, in 'ner Standardkonfiguration, ich weiß wirklich nicht, wie man's konfigurieren kann, dass es irgendwie besser in die Seite integriert wird. Integriert, hab ich gesagt, habt ihr gemerkt, ne? Okay.

    Das ist unten 'ne Leiste wird da, drangepackt, in Blau, in diesem typischen Google Blau. Find ich, hat überhaupt keinen Bezug irgendwie zum Artikel, weil's irgendwie so unten ist. Es ist schlecht zu bedienen und ich find's, ich find's fürchterlich. Ganz schlimm. Ja, so weit. Ihr findet das alle toll, oder?

  342. Dirk Ginader

    Ja, ich, ich hab, ich hab das zum ersten Mal gesehen gehabt bei Jens Meier dort auf seiner Website und ich dachte zuerst, das ist 'ne total tolle Idee und, wie praktisch, so 'ne direkt irgendwie 'ne automatisch 'ne Community erzeugen. Und da hab ich mich da angemeldet oder ich hab's versucht und ich hab's dann auch irgendwann geschafft, aber das ist irgendwie komisch.

  343. David

    Kürzer, kürzer. Okay. Oh, Dirk hat 'n tolles Thema.

  344. Dirk Ginader

    Welche?

  345. David

    Der hierse.

  346. Dirk Jesse

    Ich, ich hab das heute über Twitter schon geflucht, ich hab vor, vierzehn Tagen meinen Rechner neu installiert und hab es gewagt, Windows dann in der vierundsechzig Bit-Variante aufzuspielen. Gegenüber allen Twitterern, die mir jetzt geschrieben haben zwischenzeitlich, dass, vierundsechzig Bit und Windows doch eine Lachversion ist. Ich kann's nur bestätigen. Es läuft eigentlich wunderbar und ich habe überhaupt keine Probleme, außer mit Aptana.

    Also Aptana ist wohl in der vierundsechzig, also in, in, in der Standalone-Variante, nutzt es immer noch, Eclipse drei zwo und das äußert sich einfach darin, dass man in Aptana keine HTML-Datei öffnen kann. Zumindest nicht, wenn man keinen schwarzen Bildschirm haben will. Also das, der Edit, das Editor Fenster bleibt schwarz und dann hab ich versucht, das ganze Ding zu lösen und auf der Aptana-Webseite findet man dann so schöne Empfehlungen.

    Man kann ja auch das Plugin direkt in Eclipse installieren und man soll auch die drei vierer Variante nehmen und ich habe hei... heute und gestern nichts anderes versucht als mit der drei vier zwo, mit der drei vier eins und mit der drei vier null dieses Aptana Plugin da drauf zu jubeln und es hat einfach nicht funktioniert und mir hing's einfach zum Hals raus. So, ich fress das.

  347. David

    Ich kann da gerne, ich kann da gerne noch was hinzufügen.

    Wie ihr wisst, programmiere ich auch sehr, sehr viel in PHP und von daher bin ich, auf Editoren angewiesen, die PHP vollends unterstützen, nämlich in der Art und Weise, kleines Beispiel: Wenn ich eine Funktion schreibe und die hat einen bestimmten Namen und die hat bestimmte Variablen, die ich damit überwei, übergeben kann und gehe in die nächste Zeile, dann erwarte ich automatisch von meinem Tool, dass es mir, wenn ich die, die ersten Buchstaben von dem Funktionsnamen eintippe, dass es automatisch 'n Autocorrect macht, also 'ne Vervollständigung und zeigt mir genau an, welche Variablen ich übergeben kann.

    Das ist bei PHP dann ganz wichtig, dass es auch über mehrere Dateien funktioniert. Denn, umfangreiche PHP-Projekte sind natürlich so riesengroß, dass ihr irgendwelche Funktionen oder irgendwelche Klassen in ganz, ganz tief verschachtelten Dateien irgendwo versteckt habt. Und im Laufe der Zeit vergesst ihr das natürlich logischerweise auch grade in Bezug, wenn ihr Frameworks benutzt.

    Und da ist es natürlich blöd, euch erst mal diese ganzen Framework-Dateien aufzurufen, die Funktion anzuscrollen, um zu gucken, was für Werte kann ich übergeben. Deswegen ist so eine Autovervollständigung unter anderem im Editor ganz wichtig.

    Deswegen kann ich zum Beispiel für mich persönlich nicht diese tollen, HTML- und CSS- und JavaScript-Editoren, die derzeit, so ganz cool mit Mac-Icons auch erscheinen, nutzen, denn ich bin wirklich angewiesen auf P, echte PHP-Funktionalität und deswegen ist der, ist die Auswahl für mich an Editoren sehr eingeschränkt. Und ich habe mir natürlich auch mal Aptana angeschaut, auf dem Mac und, Aptana wäre im Prinzip eine Möglichkeit. Da haben mich aber zwei Sachen abgeschreckt.

    In einer früheren Version war es nicht möglich, definitiv nicht möglich, in der Dateiliste anzuzeigen, die HTXS-Dateien, die ich ja, exzessiv nutze. War mir also nicht möglich, die zu editieren. Und, ich bin derzeit immer noch beim Zen Studio Professional, was ich einsetze, in der Classic-Variante. Auch die neue We, Variante setzt nämlich, wo läuft jetzt Ap, Aptana auf, wie heißt das Ding dahinter?

  348. Dirk Jesse

    Eclipse.

  349. David

    Eclipse, danke schön. Das setzt nämlich auch darauf auf. Und, ich benutze zum Beispiel nicht diese Standardformatierung, weißer Hintergrund, schwarze Schrift und so weiter, sondern, kehr das ganz um, weil ich den ganzen Tag draufsitze und programmiere. Also eine dunkle Hinterflä, dunklen Hintergrund und, helle Schrift da drunter ist für mein Auge angenehmer zu tippen.

    Und wenn ich das ganze Ding jetzt in Aptana einstellen wollen würde, dann muss ich mich durch siebentausend Menüs durchfuchteln und da irgendwas einstellen. Hab dann noch nicht mal eine Möglichkeit, ein gesamtes XML-File oder so zu schreiben, dass ich das, meinen Arbeitskollegen geben kann beziehungsweise hier zu Hause importieren kann. Und, ich muss ehrlich sagen, dass dieses Tool mich von der Konfigurationsmöglichkeit, obwohl ich nur so ein paar Farbchen ändern will, total überfordert.

    Deswegen kann ich dich nur unterstützen. Aptana und Eclipse sind für mich auch eine Vollkatastrophe.

  350. Dirk Jesse

    Na sag mal, Vollkatastrophe ist es nicht mehr. Ich hab's, ich benutze es ja seit kurzer Zeit. Ich hab auch die Professional-Variante von Aptana mir gekauft. Was mich aber eben wirklich dran ärgert, ist, dass die, offensichtlich mit der Eclipse-Variante, mit der sie arbeiten, hoffnungslos hinterherhinken. Also die hängen dort noch mit der drei zwo.

    Da kann man sagen, pf, es tut nichts zur Sache, aber es war vor 'nem halben Jahr schon mal so, dass ich, glaub ich, über mehrere Monate lang, auf die SVN-Unterstützung in Aptana verzichten musste, weil eben SVN mittlerweile Version eins fünf oder so was los, losging. Auch das Tortoise wurde aktualisiert. Fast im Wochenrhythmus gab es da neue Versionen.

    Und irgendwann hat's, war es eben der, der Zustand erreicht, dass mir einfach nur noch aus Aptana raus die S, die, die Software gesagt hat, dein, dein SVN-Client ist zu alt, ne. Du kannst damit nicht mehr committen. Und da ging mir dann doch die Hutschnur hoch, weil ich sage, ich kauf da, ich hab hier schon, 'ne Version von Aptana, die ich auch bezahlt habe und das funktioniert einfach nie. Und, SVN ist nur wirklich was Allerweltsding, was man nun mal braucht.

    Und das hat dann erst wieder, weiß nicht, nach zwei oder drei Monaten von diesem Zustand gab's endlich die Version, weiß nicht, eins zwo oder was das war, die endlich dort in, das, das Problem gelöst hat. Und jetzt ist es eben auch wieder nur, aktuell ist es wieder nur, ein, ein Problem, dass diese ältere Eclipse-Version eben irgendwie noch ein vierundsechzig-Bit-Anzeigeproblem hat, wo immer die auch herkommt. Aber das nervt einfach.

    Weil ich sag, ich hab mich an die Entwicklungsumgebung gewöhnt und ich muss jetzt schon wieder, ich hab, guck grade mir parallel NetBeans an, um das, um irgendwie arbeiten zu können.

  351. David

    Mein Arbeitskollege sagt, ich hatte ihn daraufhin gefragt, weil du es, glaub ich, getwittert hattest heute, NetBeans kannst du auch vergessen. Also er sagte das.

  352. Dirk Jesse

    Ja, also-

  353. David

    Musst du für dich entscheiden natürlich.

  354. Dirk Jesse

    Ich muss es mir ansehen. Also ich hab's jetzt grade zum Laufen gebracht. Auch das, ist auch nicht ohne.

  355. David

    Das klingt schon auch gut.

  356. Dirk Jesse

    Also installieren ist, ist überhaupt kein Problem, ne, aber, ein paar B, das, das sind wieder so, so, so Warnmelde oder Fehlermeldungen. Erzeugst 'n Projekt und da sagt er irgendwie,, d-der will das, er akzeptiert das Projekt nicht, ne. Die, die, die URL zum Testen funktioniert nicht.

    Ich meine, war, das war meine eigene Blödheit, weil ich hab, unter Windows nun mal, meine Verzeichnisnamen haben, Leerzeichen drin und ich hab an der Stelle nicht drauf geachtet, dass er sofort, wenn er 'n Projekt anlegt, auch 'ne Web-URL dazu anlegt und in der Web-URL natürlich mit den Leerzeichen nicht klarkommt, aber die auch nicht umgewandelt hat in von mir aus, Prozent zwanzig oder so was. Und da hat er einfach, der hat auch nicht gesagt, woran's liegt.

    Der hat einfach nur gesagt: „Nee, ist nicht. Mach, was du willst. Ich lass dich hier das Projekt nicht erzeugen."

  357. David

    Ist natürlich super hilfreich bei der Entwicklung, ja, mhm.

  358. Dirk Jesse

    Und das war so, da-damit ging halt mein Tag drauf nebenbei.

  359. David

    Eric, was nutzt du denn für 'n Editor?

  360. Eric

    Ich benutz mittlerweile, Espresso. Espresso, Entschuldigung. Da bekomm ich jetzt wieder ganz viele böse Briefe von, von unseren italienischen Mitbürgern an. Nein, Espresso, weil der bei Mac Haus dabei war und, noch 'n bisschen, bisschen besser geht als, als Textmate, was ich vorher, sehr exzessiv genutzt hab. Und, ja, ich hab aber auch 'n externen, SVN dazu, dessen Namen mir jetzt grade entfällt.

    Aber, grund-grundsätzlich, ist das im Moment der, der Editor meiner Wahl für HTML und für CSS benutz ich immer noch CSS Edit, wenn sich's ergibt, weil das ist doch, das ist doch die bessere Software. Das, was eingebaut ist in den, in den Espresso Editor, ist ganz gut, aber es kommt halt nicht da, daran heran, was die ansonsten noch haben. Und ich hoff halt, dass die, d-die beiden Programme schnellstmöglich zusammenbauen und damit man da 'n richtigen CSS Edit auch benutzen kann in Espresso.

  361. Dirk Ginader

    Ist Espresso echt geiler als Textmate? Also ich, ich bin auf Textmade und eigentlich sehr happy und hab auch irgendwie mich noch nicht von anderem überzeugen lassen. Ich hab aber jetzt auch Espresso nicht in der Hand gehabt. Ist da, wa-was, was ist daran geiler?

  362. Eric

    Ich, ich mag, weil ich mag's, weil's 'ne Projektverwaltung dabei hat. Ich kann direkt das auf den FTP-Server draufspielen. Das sind so Sachen, die, die für mich einfach im Moment 'n bisschen angenehmer sind. Und du hast halt alles in einem Fenster und, ja, und das ist ganz nett, inklusive Vorschau. Also Vorschau ist auch in einem Fenster. Und ja, also für, für mich ist es im Moment das, was ich benutz.

    Es ist aber auch noch 'n bisschen, bisschen Ausprobiererei, Spielerei dabei und ja, mal gucken, ob ich dabei bleib.

  363. Dirk Ginader

    Ja, ich, ich bin happy. Ich hab nix zu, zu, zu meckern. Ich hab, ich hab Textmade. Das einzige, was ich gerne hätte, wär die Tweety-Lizenz.

  364. Eric

    Wer nicht?

    Hmm. Sag mal, hast du die irgendwie angeschrieben? Nein, ich, ich frag mal nachher. Okay.

  365. David

    Ja, fragen wir nachher.

  366. Dirk Ginader

    Ich glaub, ich werd jetzt diese elf, elf Dollar investieren. Das ist's dann doch irgendwie wert.

  367. David

    Ja, absolut. Ja, vielleicht ist ja noch gültig. Wie gesagt, ja, macht bitte fleißig mit. Gibt heute viel zu gewinnen. Das haben wir ja doch recht selten, dass wir mal irgendwas verlosen. Von daher, bitte in die Kommentare auf, Technikwürze DE. Ansonsten Audiokommentare bitte an die E-Mail-Adresse Echo, wird, ist 'n deutsches Wort, Ät Technikwürze DE mit UE geschrieben. Das ganze Ding kommt an. Ansonsten, auf der Kontaktseite seht ihr noch mal, was los ist.

    Wenn ihr uns vier über Twitter erreichen wollt, wir haben ja sehr viel über Twitter heute geredet. Ihr findet ja auf der Technikwürze-Seite auf der neuen rechts oben die Moderatoren, wer heute mitgemacht hat und, da gibt es einen Link zur Teamseite und da findet ihr auch den jeweiligen Twitter-Account. Dann könnt ihr uns gleich abonnieren und gucken, was wir den ganzen Tag so machen oder eben als nicht machen. Von daher, wie gesagt, macht mit. Ich bedanke mich fürs Dabeisein bei Dirk Jesse.

    Darfst Tschüss sagen.

  368. Eric

    Ich bedanke mich fürs Dabeisein. Tschüss.

  369. David

    Der Eric Eggert.

    Ich hör raus. Ciao.

    Und der Dirk Hinader.

    Danke, tschö.

    Bis dahin, bye bye.

  370. Einspieler

    Mehr Qualität im Webdesign durch Webstandards. Tipps und Tricks zur Umsetzung findet ihr bei den Webkrauts auf Webkrauts.de. Für ein besseres Web. Weitere Informationen und die Links zur Sendung auf Technikwürze.de.

  371. Eric

    Ja, also dann muss man sich, muss man sich... Ich sag nix mehr.

  372. David

    Ach so, ich bitte dich drum, was zu sagen, sonst macht die Sendung gar keinen Sinn.

    Sonst wird's echt langweilig.

    Genau, okay, fangen wir an.

  373. Eric

    Ich wette, das, das scheint halt alles, alles in den Outtakes. Der David nimmt schon auf.

  374. David

    Ach so, zwei, zwei, ja, die nehm ich nämlich schon auf. Die Sendung nennen wir dreimal DE und Verlosung, weil wir eh nix wissen. Ist das in Ordnung?

  375. Eric

    Mach mal drei DE und drei Fragezeichen.

  376. David

    Dann fehlt dir noch der E, das E.

  377. Eric

    Apropos, apropos Verlosung: Ich wollte noch 'n altes Buch von mir beisteuern.

  378. David

    Ja, den schreibst du zu bei Bücher. Ach so, bei Verlosung, ja, schreib's auch dazu. Wir sollten uns vielleicht vorher noch unterhalten, was die, Jungs und Mädels denn vielleicht tun müssen, damit sie so 'ne, so 'ne Lizenz bekommen oder beziehungsweise die Bücher. Wollen wir den...

  379. Eric

    Audio fragen.

  380. David

    Ja, meinst du, die machen das?

  381. Eric

    Nee.

  382. David

    Da kommt vielleicht einer und der muss notgedrungen alles bekommen. Ich kenn das doch. Nach der kommenden...

  383. Eric

    Wenn's, wenn's niemand will, dann ich das. Ich hab da gar kein Problem.

  384. Dirk Jesse

    Wolltet ihr das gezielt machen, von wegen wir verlosen zwei Tweety-Lizenzen für irgendwas und zwei, und das Buch für irgendwas und jetzt noch 'n zweites Buch für irgendwas? Oder einfach so, wir machen, wir decken uns eine lustige Aufgabe aus und dann werden verteilt die fünf Preise oder so, die's dann gibt. Das würde ich, glaub ich, eher machen, ansonsten wird's einfach zu viel, oder?

  385. David

    Ja, ja. Also eine Aktion und dann verteilen wir das. Je nachdem.

  386. Dirk Jesse

    Also ich würde einfach ein Buch noch von meiner aktuellen Auflage mit dazulegen, weil das liegt hier seit Jahren eingepackt rum und das kann ich auch verschicken.

  387. David

    Du willst es los, ja.

  388. Eric

    Ich bin schon so oft darüber gestolpert.

  389. David

    Ich hatte ja auch mal diese Skype-Anruftelefonnummer, diese ganz tolle Hannover Nummer. Die war Skype, die hatte ich mal für, für teuer Geld irgendwie eingekauft. Und die hab ich auslaufen lassen, weil sich echt nie einer gemeldet hat. Weiß nicht. Wahrscheinlich hören wir Webkrauts nur Technikwürze und sonst keiner.

  390. Eric

    Ja, hören nicht nur wir drei Technik...

  391. Dirk Ginader

    Nein, nein, ich, ich, ich hab sogar schon von, von, von, hier Kollegen in, in München, die Amerikaner sind und über die Sendung Deutsch lernen. Also das ist... Die Sendung wird gehört, ohne Frage.

  392. David

    Sehr schön.

  393. Eric

    Das ist bestimmt super, mit dieser Sendung Deutsch zu lernen.

  394. Dirk Ginader

    Ja, das ist zu sagen, seit Deutsch ist ich das Beste.

  395. David

    Wunderbar.

  396. Eric

    Kein Wunder.

  397. David

    Ich darf jetzt euch doch nicht verraten, dass ich drei Lizenzen geordert habe und eine selbst behalte, oder?

    Oh. Top. Ganz, ganz, ganz dreckig. Kommt in die Outtakes.

  398. Eric

    Das will ich da drinnen hören.

  399. Dirk Ginader

    Jetzt, jetzt, jetzt wollen wir die restlichen Lizenzen doch nicht verraten.

  400. David

    Ei, ei, ei, jetzt hab ich hier was angerichtet.

Linktipps

p(R).

  • PDFs aus Javascript: jsPDF (Der Entwickler ruft zu Spenden auf 1 !)
  • Tweetie - Nach der iPhone-App nun auch für den Mac. Bisher der schönste Client.
    • Multiaccount
    • Direct Messages
    • Mentions (Replies)
    • HashTags
    • Suche
    • ShortURL-Service, Preview ShortURL
    • Gesprächsverlauf (worum ging es nochmal?) Doppelklicken um den Gesprächsverlauf anzuschauen
    • kostenlos bei Werbeeinblendung, ansonsten .95 bis 4. Mai, danach .95. Aktion: Gutscheincode „daringfireball“ angeben, dann gibt es Tweetie für .21.
    • Verlosung von zwei Tweetie-Lizenzen in der Sendung
    • Snook.ca hat die UI mit dem Webkit nachgebaut (Screencast)
  • PHP Quick Profiler 1 (Firebug für PHP), trackt erros, memory issues, queries, etc.
  • Monkey Island 5 - Escape from ASCII Island 1 . Guybrush Threepwood wird zum Leben erweckt von Stephan Günther und Matthias Kunze
  • Sarien.net - Instant adventure gaming passend zu Monkey Island kann man da auch Leisure Suit Larry online spielen (Dirk)
  • Erinnerungen für mid-30'er: Die Tentakelvilla. Fansite zu LucasArts, LucasFilm Games.
  • Vorsprung durch Webstandards: 7 Gründe Wai-Aria Landmarks sofort einzusetzen 1 (Dirk)
  • Firediff 1 - In Case of Stairs sehr nützliche Firebug Extension (Dirk)
  • Firefox crash bei Quelltext ansicht. Update von HTML validator hilft. Mozilla verspricht ein Update 1 (Dirk)
  • Unrepentant » Blog Archive » Thoughts towards an accessible canvas 1 Ideen wie man canvas zugänglich machen kann (dank an Martin Kliehm) (Dirk)
  • Open Hack day: hackday 1 es gibt noch tickets! 9.-10. Mai (Dirk)
  • XHTML vs. HTML quatschen (Dirk)
  • Designentscheidungen in großen Firmen am Beispiel Google (Joe Clark), Wechsel von Doug Bowman zu Twitter (Eric)
  • Object Oriented CSS von Nicole Sullivan aka Stubbornella (Eric)
  • Cufón – Custom Fonts (Eric)
  • Readability 1 – Anpassbares Bookmarklet, das alle Webseiten lesbarer macht (Eric)
  • LogFocus – Dirks Bookmarklet zum loggen des aktuellen Fokus, wiederentdeckt von Einfach für Alle (Eric)
  • Short URLs (Eric)
  • YAML Debug - Bookmarklet zur Codeanalyse (Dirk)

Bücher

Verlosung

Wir verlosen:

Das müsst ihr tun: Schickt uns einen Audiokommentar per E-Mail an echo (at) technikwürze.de und sagt uns, was ihr gewinnen wollt und wie ihr Technikwürze findet. Habt ihr kein Mikrofon, hinterlasst uns bitte einfach hier einen Kommentar und sagt „Ich will gewinnen“. Audiokommentare sind lieber gesehen, aber kein Muss.

Meckerecke

  • David: Google Friend Connect 1 - Eine Vollkatastrophe in Sachen Design, Usability und Funktion.
  • Dirk J.: Aptana kotzt mich heute an ...
  • Dirk G.: will eine von den beiden Tweetie-Lizenzen ;-)

Erwähnungen 10

Kommentare 37

  • Hier gibt es übrigens eine gute Anleitung für Short URLs in Wordpress, habe ich vergessen zu erwähnen: http://toscho.de/2009/shortlinks-in-wordpress/

  • Monkey Island rockz - Ich hoffe insgeheim, dass es mal wieder aufgegriffen und "modern" wird ;o)

    LG der Heiko

  • Habe mir eben tweetie for mac mit dem Gutscheincode „daringfireball“ gekauft. Code funktioniert noch einwandfrei :-)
    Die Eingabe für den Code ist übrigends gaaaaaaaanz am Ende des Kaufprozesses - noch nach Paypal.
    Besonders mag ich diesen Hinweis in der Bestätigungsmail:
    "The rules are simple, you can use that license key for all your Twitter accounts on as many computers as you (personally) own. Unless you own like 1,000 computers in which case that's just crazy."
    -)
  • Hab doch total vergessen

    ICH WILL GEWINNEN ;o)

    Einführung in XHTML, CSS und Webdesign

    Danke auch, für die immer wieder interessanten Podcasts.

    der Heiko

  • Hey ihr,
    ich würde wirklich seeeeehr gerne Einführung in XHTML, CSS und Webdesign gewinnen da ich mich seit Jahresbeginn intensiv mit Webdesign beschäftige.

    Auch wenn Tweetie relevanter wäre weil DestroyTwitter gerade spinnt aber ich hab noch keinen Mac.

    Weiters hoffe ich wie Hicore das Monkey Island endlich wieder moderener wird! Nostalgieeeee! ;)

Weitere 32 Kommentare anzeigen
  • Hallo Technikwürze,
    ich will gewinnen! Mein macmini hat leider kein Mikrofon und läuft noch mit OS X 10.4, deshalb gibt es keinen Audiokommentar und Tweetie kann
    ich auch nicht benutzen.
    Aber über Michael Jendryschiks Buch "Einführung in XHTML, CSS und Webdesign" würde ich mich sehr freuen.

    Mit freundlichen Grüßen
    ostone

  • Da ja TW vorwiegend von alten Männern ;-) moderiert wird, melde ich mich als noch älterer Webdesign-Anfänger, um an der Verlosung teilzunehmen! (Mod. Webdesign von A. H. habe ich schon.)
    Und ein großes Dankeschön für die tollen Sendungen!

  • Ich will gewinnen (Einführung in XHTML, CSS und Webdesign)! Sobald ich die Sendung gehört habe, schicke ich noch einen Audiokommentar.

    Gruß
    Frank

  • Firefox 3.0.10 ist da. Da soll das Problem auch behoben sein.

  • Ich möchte gewinne und zwar Tweetie

  • zum Thema (X)HTML (4/5): ich glaube, dass korrektes, wohlgeformtes HTML 4 Strict genauso gut ist wie korrektes, wohlgeformtes XHTML 1.1 Strict

  • Ich will gewinnen

    Könnte alles gebrauchen :)
    Weiterbildung kann nie schaden.

    Hab letztens auf dem Handy mal wieder Monkey Island I gespielt. Einfach schön gemacht.

  • Hi,

    ich höre gerade die Sendung und schaue mir parallel Euer Skript dazu durch (Finde ich übrigens sehr praktisch, dass Ihr das online stellt). Leider habe auch ich kein Mikrofon, würde mich aber trotzdem über das YAML-Buch sehr freuen. Gruß, Christian

  • Benjamin Schnabel
    Benjamin Schnabel

    Ich will gewinnen, weil ihr mich mit jedem Podcast neugieriger macht auf css Layouts und Co, mir aber leider als Azubi das nötige Kleingeld fehlt für die nötigen Sachbücher. Danke

  • Super Sendung wieder, vor allem die Diskussion um (x)html.

    Habe mir leider schon eine Tweetie Lizenz geshoppt, aber eines der vorgestellen Bücher könnte nicht schaden ;)

  • Inzwischen sind sechs Audiokommentare an unsere E-Mail-Adresse eingegangen, sehr schön! Also haltet euch ran! Ich drücke die Daumen.

  • Sehr schöne Sendung. Den marginalen Unterschied zwischen HTML Strict und XHTML habe ich so noch nie betrachtet. Ich nutze auch den XHTML-Doctype und liefere es aber nicht mit dem Content-Type text/xml aus. Hochinteressante Meinungen und Links!

    Aber: Ich möchte auch gewinnen ;-)
    Am liebsten natürlich Little Boxes 2.

    Und ja, an einer Sendung Adventures TOTAL wäre ich auch sehr interessiert ;-)

  • Sorry, habe noch was vergessen, ihr wolltet eine Frage und ich hätte eine.

    Ich habe sie letztens schon an Sylvia Egger als Accessibility-Expertin per Mail geschickt, allerdings leider keine Antwort erhalten.

    Und zwar geht es mir um Breadcrumb-Navigationen und da genauer um die Pfeile zwischen den Ebenen. Wenn man diese mit Bildern umsetzt, welchen Alt-Text sollte das Bild dann bekommen?
    Vorschläge:
    alt=">" - (könnte allerdings Probleme mit Screen-Readern geben, wenn die das als "spitze Klammer zu" vorlesen
    alt="" - suboptimal, da bevor das Bild geladen wird, nichts angezeigt wird.
    (weitere Optionen möglich)

    Würde mich sehr über eine Antwort hier, per Mail oder in einer der nächsten Sendungen freuen.

  • Ich will das Buch von Michael oder das Buch von Nils. Oder die Tweetie-Lizenz. Das Buch von Michaela hab ich schon, das von Peter interessiert mich zwar auch, brauch ich aber nicht =)

    Die Sendung war jedenfalls super, hohe Dichte an Themen, die mich die letzte Zeit interessiert und beschäftigt haben. Vor allem das Thema HTML/XHTML könntet ihr ja mal etwas vertiefen.

  • "Ich will gewinnen!" Wie immer Super Informationen...

  • Ich will gewinnen
    sehr schöne Sendung wieder. Freue mich schon auf die nächste.

  • Muss hier gerade leise sein (schläft gerade alles), deshalb ein normaler Kommentar. Hätte ganz gerne Tweetie.
    Bin gerade erst auf euch gestoßen, werde mir aber gleich die Sendung mal reinziehn.

  • Was viele immer wieder missverstehen: XHTML 1.0 ist eine Reformulierung von HTML 4.01 in XML. Also hat XHTML die gleichen Doctypes, die gleichen Elemente, die gleichen Attribute etc. wie das jeweilige HTML4-Pendant. Und da man HTML4 genauso clean schreiben kann wie XHTML, spricht nichts dagegen auf das gute alte HTML umzusteigen.

    XHTML 1.1 gibt es nur als solches, nicht in Strict, Transitional oder Frameset (@Wenzel M.). Unterschied zu XHTML 1.0 ist die Verwendung der XHTML-Module, die in »Modularisierung von XHTML« definiert sind, völliger Verzicht auf Präsentationselemente (und damit ist es baugleich zu XHTML 1.0 Strict) und die Einführung von Ruby-Elementen (nicht zu verwechseln mit der Programmiersprache!).

    Es spricht übrigens wenig bis nichts dagegen, jetzt schon HTML5 zu schreiben: Wer HTML 4.01 Strict schreibt, tauscht einfach den Doctype mit dem von HTML5 aus und gut is.

    Hoffe ich konnte für ein wenig Klarheit sorgen. Achja, und gewinnen würd ich auch gern was. ;-)

  • Ich will gewinnen

    Am liebsten CSS-Layouts, Praxislösungen mit YAML 3.0, da ich endlich mal den Umstieg auf YAML schaffen möchte.

  • Unterhaltsame Sendung, wie immer!

    Freue mich auf eine Berichterstattung vom Open Hack Day in einer der kommenden Folgen!!! :-)

  • „Ich will gewinnen“!

    Ich höre manchmal "auf Zuruf" eines Freundes punktuell rein. Wie ich Technikwürze finde? Ganz gut, wenn mich das Thema interessiert.

  • Ich habe zwei der hier angebotenen Bücher "studiert".
    Little Boxes 2: Ist einfach die Wucht. Little Boxes ist gut, aber ein Thema wie XHTML und CSS lässt sich nicht in einem Wälzer umfangreich abhandeln. Formulargestaltung, Runde Ecken, eine Vertiefung im Float und eine gute Einführung in Yaml erfährt man erst im zweiten Band. Ein kleiner Schwachpunkt ist meiner Meinung nach das Festhalten am iso - Zeichensatz.

    Das sehr neue "Handbuch für Webdesigner" ist ja noch ganz neu, ich lese jeden Tag einige Seiten und bin etwa bei der Hälfte.
    Der Umgang mit Kunden hat bisher den größten Umfang eingenommen und das Gute ist, dass viele der Grundsätze in Bezug auf die Kundenkommunikation auch für andere Kundengruppen umgesetzt werden kann. Wer also in mehreren Branchen bzw branchenübergreifend arbeitet, hat hier auch etwas davon. Auf den Rest des Buches bin ich sehr gespannt, es ist kurzweilig und unterhaltsam geschrieben.
    Gruß rockpianist

  • Klasse Folge! Danke für die tollen Links. Monkey Island 5 - Das ich das noch erleben darf ;)

  • Hallo, ich würde auch gerne gewinnen und zwar das Buch zu YAML, ich denke das könnte mir nach ausgiebigem Lesen doch nachher einige Zeit Sparen!

    Schonmal hier Vielen dank!

    Als Dirk aufeinmal lachen musste wegen Monkey Island konnte ich mich kaum noch zurückhalten, das war echt lustig g bin zwar erst 17 Jahre alt aber kenn das Spiel noch aus meiner Jugend, soviel zum Thema das kennen nur alte Hasen!

  • Ich will gewinnen ;-)Tweetie
    Hab euch heute zufällig gefunden und fand den Podcast richtig gut. Hab euch auch gleich mal abonniert. Mal sehen ob ich einen Audiokommentar noch hinbekomme.

  • ich melde mich auch zur Verlosung! (und bin Mac-user)

  • Christian Tschuri
    Christian Tschuri

    Ganz schlicht und einfach: „Ich will gewinnen“!

  • Vielen Dank für die zahlreiche Gewinnspielteilnahme. Diese ist jetzt abgeschlossen, die Gewinner werden ermittelt. Mehr darüber dann in der nächsten Sendung.

  • Klasse Arbeit die Ihr da leistet. In lockerer Runde über die Themen diskutieren und der Humor kommt net zu kurz. +++Monkey-Island-Rules+++ Die Melodie hat mir tatsächlich ne Gänsehaut verschafft. Vielleicht wäre das auch mal nen interessantes OffTopic Thema für den Podcast: Retro Games von Amiga und C64 geschmückt mit Links aus dem Netz. Dazu fällt mir www.KultPower.de ein. Ach so fast vergessen: Ich möchte das Buch von Michael gewinnen.

  • Wegen HTML vs. XHTML. Natürlich ist es für den Browser egal welche Sprache er interpretieren muss, da er beide kann. Ich denke, dass sowas eher an anderen Stellen eine Rolle Spielt.

    Ich weiß nicht, wie das z. B. bei JSP ist. Dort werden Serverintern die Seiten mit weiteren Namespaces angereichert. Es ist gut möglich, dass Java dann eine XML-Struktur braucht, um dessen Befehle korrekt zu interpretieren.

    Auch könnte es beim Einbinden anderer auf XML basierender Formate in den HTML-Code oder umgekehrt eine Rolle Spielen, wie beim Einbinden von SVG-Grafiken oder das Einbinden von HTML in RSS oder Atom-Feeds.

    Die Frage ist eigentlich immer nur, was die verschiedenen Interpreter verstehen. Und da ist XML einfach der große gemeinsame Nenner. SGML hat zu viele Freiheiten, die von einigen XML-Interpretern nicht interpretiert werden können.

  • Unfassbar! Gerade noch darüber sinniert und schon isse da: Eine neue Monkey Island Version! http://www.telltalegames.com/monkeyisland

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