Technikwürze

Wer suchet, der findet!

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Reguläre Folge, Download (MP3, 7 MB)

Transkript der Folge

  1. David

    So, herzlich willkommen zur Technikwürze Nummer neunundsiebzig. Heute ist der 2.7.2007 und mein Name ist David Macievski. Heute ist 'n bisschen später geworden, aber soll ja nichts machen. Wir haben immer noch Montag und deswegen ist jetzt wieder Technikwürze-Zeit. Herzlich willkommen.

    Hintergründe. Ja, habt 'n bisschen Geduld mit mir. Das ist die erste Aufnahme von Technikwürze, die ich mit dem Übercaster mache. Das ist 'ne Software für den Mac. Bisher hab ich den Technikwürze-Podcast immer mit GarageBand aufgenommen und war damit sehr zufrieden. Und die, Aufnahmefunktionsweise von Übercaster, denk ich mal, ist 'ne neue Art, wie man 'n Podcast aufnehmen kann. Zumindest für mich.

    Denn es läuft so, dass ich 'n Recordknopf drücke, die ganze Sendung von vorne bis hinten abspiele und mir quasi live die Jingles reinhole und quasi so die Sendung am Stück gestalte. Bisher war's doch immer so, dass ich in GarageBand einzelne Aufnahmen gemacht habe und hab hinterher am Schnitt die ganzen Soundschnipsel und Jingles reingeholt. Und dann wollen wir mal gucken, ob ich damit klarkomme oder ob ich mit der, Software Übercaster klarkomme.

    Ich hatte gestern, genau, nee, vorvorgestern, am Samstag war's, da hatte ich mit dem Marcel Schwarzenberger den Chronikoh-Geschichtspodcast Nummer dreizehn. Übrigens, wir haben Einjähriges gefeiert. Den Podcast haben wir gemacht und ich hab geflucht über Übercaster, weil ich eigentlich der Meinung war, dass sehr viele Podcaster gesagt haben: „Mensch, das Ding musst du unbedingt mal verwenden. Das ist echt hip, das ist echt super und der Rest ist sowieso Schrott.

    Nimm es bitte." Und ich bin davon ausgegangen, dass wenn man jetzt irgendwas dazwischen schnippeln will, dass, der Rest, den man schon aufgenommen hatte, dann automatisch nach hinten rückt. Und vor allen Dingen, wenn man jetzt 'nen Fehler gemacht hat und schneidet irgendwas raus, dass man das rausschneidet, und muss den ganzen Rest, den man später aufgenommen hatte, nicht wieder nach vorne ziehen. Musste ich aber, also Edge Badge.

    Das Zweite war, dass man mit, Übercaster, wenn man 'nen Fehler gemacht hat, sich so 'nen Marker setzen kann, um dann die Stellen wiederzufinden, wo man eventuell schneiden muss. Das Problem ist, sobald man jetzt irgendwas rausschnippelt und den ganzen Rest von hinten wieder nach vorne verschiebt, dass die Marker nicht mitkommen. Tja, das ist natürlich ziemlich doof. Warum ich diese Rubrik Hintergründe genannt habe? Ganz einfach. Ganz einfach ist auch, warum Technikwürze heute so spät rauskommt.

    Ich war die letzte Zeit ziemlich sehr beschäftigt, bin überhaupt nicht dazu gekommen, irgendwelche Privatsachen zu machen oder mich um Technikwürze zu kümmern oder was auch immer. Deswegen ist die heutige Folge 'n bisschen was kürzer, denn ich hab einen neuen Job gesucht und gefunden. Ich war ja derzeit vollzeitbeschäftigt hier in 'ner Werbeagentur in Hannover als Webdesigner und, mich hat's 'n bisschen in den Fingern gejuckt.

    Ich wollt 'n bisschen was anderes machen und wollt vor allen Dingen auch ganz andere Aufgaben machen. Und fündig bin ich geworden – ein paar haben's vielleicht schon mitgekriegt – bei Sevenload. Bei Sevenload.de in Köln. Eine hervorragende Videoplattform. Das ist die Videoplattform in Deutschland, in deutscher Sprache auch. Die Jungs sitzen in Köln.

    Da habt ihr in vor zwei Ausgaben oder vor drei Ausgaben war's in Technikwürze 'n Interview mit dem Thomas Bachem gehört und, er war auch verantwortlich dafür, mich einzustellen. Also bei Sevenload fang ich am 1. August an in Köln. Ich werd zunächst erst mal direkt in Köln sein und werd danach 'n bisschen wieder in Hannover verweilen und dann schauen wir mal, wie wir das hinkriegen.

    Eingestellt bin ich übrigens als Software Developer, werde dort sehr viel programmieren, natürlich auch 'n bisschen Design machen und ich hoffe, dass ich den Jungs mal in Sachen Webstandards mal so richtig auf die Sprünge helfen kann. Aber die haben schon ein superklasse Team.

    Also da erwarten mich echt Aufgaben oder vor allen Dingen Technologien, gerade in Sachen PHP, wo ich wirklich mit den Ohren geschlackert habe, wo ich eigentlich dachte: „Mensch, du bist eigentlich schon relativ fit", aber das, was die Jungs mir da um die Ohren gehauen haben, das war echt sensationell. Also ich freu mich riesig. Sevenload.de.

    Wer noch nicht drauf war, bitte jetzt mal draufgehen und ich denke, dass ich in Technikwürze, sobald ich bei Sevenload arbeite, mal 'n bisschen was erzählen werde, wie das bei Sevenload so abgeht und was die Jungs so Geiles im Internet rocken. Also ab 1.8. bin ich bei Sevenload und dann dazu mehr. So, wir hatten die letzten zwei Ausgaben oder vielmehr die letzten drei oder vier, ich weiß es gar nicht. Da ging es die Audioqualität von Technikwürze.

    Ganz im Speziellen hatte ich doch mal die Frage gestellt: „Sag mal, sollen wir den Technikwürze-Podcast nun jetzt eigentlich machen in Stereo mit Musik oder soll das Ganze in Mono kommen? Brauchen wir die Musik am Ende von Technikwürze noch?" Und, sehr viele waren dafür, sehr viele waren dagegen und ich hab den meisten so entnommen, dass, sich, sie vielleicht gerne Musik hören, aber die Musik nicht immer dessen Geschmack ist, den sie auch haben.

    Also das liegt natürlich daran, dass ich die Musik aussuche und meistens ist es dann doch meiner Gesch-- mein Geschmack, aber das ist nicht unbedingt der eure. Und deswegen werde ich das jetzt erst mal so machen, dass es keine Musik am Ende gibt und dass es, auch 'ne Mono-Sendung gibt. Die letzte Ausgabe war, glaub ich, wieder 'n bisschen stereo, da hab ich nicht aufgepasst. Die Sendung musste auch raus. Hab mir 'nen Job gesucht und, na gut. Also diese Sendung soll's wieder in Mono geben.

    Wir lassen das jetzt mal 'ne ganze Zeit lang so. Spart mir auch 'n bisschen Arbeit, weil ich nicht immer bei Podsafe Music Network 'n Musikstückchen raussuchen muss. Aber wer weiß, vielleicht mach ich ja noch mal 'nen zweiten Podcast und dann gibt es dann vielleicht den wieder mit Musik. Ja, der Videopodcast, den hatte ich ja schon ein paar Mal erwähnt. Der wird jetzt auch bald kommen. Der ist heftig, gerade bei Creatings im Schnitt. Ich habe schon mal die Vorabversion gesehen.

    Sehr witzig, sehr interessant und vor allen Dingen sehr designlastig. Also es gibt sehr viel zu schauen für Design. Ist ja auch mal nicht schlecht, wenn man im Technikwirt zu dem Design- und Webstandards-Podcast auch mal ein bisschen das Design behandeln. Also in Zukunft mehr. Und wie gesagt, vielleicht gibt's ja da 'ne Serie draus. So, was haben wir denn noch so? Denn hole ich doch mal den Trailer raus für die Linktipps. Linktipps. Mensch, das funktioniert gut.

    Hier kann ich zum Beispiel, Mensch, ein bisschen rumspielen und mir mal 'n Trailer einblenden. Ja, und wenn ich was erzähle, geht die Lautstärke wieder runter. Ach, das gefällt mir schon gut. Aber so, kommen wir zu 'n bisschen Linktipps. Ich hatte aufgrund der Zeit, wie gesagt, Jobsuche konnte ich nicht allzu viel raussuchen an Linktipps, deswegen nur die. Also ganz frisch von heute: jQuery eins eins drei ist erschienen.

    Diese JavaScript-Bibliothek, die wir auch auf Technikgewürze haben für das Menü. Das Interessante an jQuery eins eins drei ist, dass jQuery laut den eigenen Ausgaben bis zu achthundert Prozent schneller ist gegenüber der Vorversion eins eins zwei. Und das, denke ich, rockt richtig. Also die haben hier ein paar Beispiele gemacht, wo sie die jQuery eins eins zwei und die jQuery eins eins drei ein bisschen gegenübergestellt haben.

    Und, da hat so 'n kleiner, Slick Speed, Test Suite, die sie da programmiert haben. Die hat beim Firefox bisher fünftausendsechshundertneunundzwanzig Millisekunden – frag mich nicht, wie viel Sekunden das sind –, hat er gebraucht und der neue braucht nur noch fünfhundertsiebenundsechzig pro, Millisekunden. Das macht einen Fortschritt von neunhundertdreiundneunzig Prozent.

    Unterm Safari zwei das Ganze siebenhundertdreiundfünfzig Prozent schneller, Internet Explorer sechs siebenhundertundvierzig Prozent schneller und gar beim Opera neun eins neunhundertachtzig Prozent schneller. Ergibt 'n Durchschnitt von achthundertsiebenundsechzig Prozent. Das finde ich schon sehr sensationell. Also ich hatte letztens irgendwie ein, eine riesengroße Übersicht gesehen, wo, die jQuery-Bibliothek mit der Scriptageless gegenübergestellt wurde und wo's da um Geschwindigkeiten ging.

    Und da hat's, obwohl ich eigentlich keine Geschwindigkeitseinbußen bei jQuery entdecken konnte, war's denn doch so zu sehen, dass jQuery im Vergleich zu den anderen recht langsam ist. Von daher eine Geschwindigkeitssteigerung von über achthundert Prozent. Das finde ich wirklich sensationell. Da haben die Teile wirklich neu geschrieben.

    Also ich hab mir mal aufgeschrieben, das Event-System und das Effekt-System haben die komplett neu geschrieben und es gibt tausend neue Selektoren, zum Beispiel Unicode-Selektoren. Wenn ihr unbedingt was in Chinesisch machen möcht, dann könnt ihr das jetzt auch aufgreifen. Super gut.

    Ich werd demnächst alle, Webseiten, die ich mit jQuery bestückt habe, ein bisschen, auf die neue Version updaten und dann werde ich euch ganz einfach mal erzählen, ob ich irgendwas gemerkt habe in der Geschwindigkeit. Also ich denke, spätestens jetzt ist jQuery ein ernst zu nehmender, eine ernst zu nehmende Alternative für Scriptageless und die Yahoo, JavaScript-Bibliothek. Na, jetzt bin ich hier im falschen Programm. Also, hier ist mein Trailer. Komm. So, bisschen Musik dazu.

    Nee, machen wir sie wieder raus. Vielleicht später. Verzeiht mir, ich muss noch ein bisschen rumspielen mit Übercaster an sich. Es macht sehr Spaß. Es gibt jetzt demnächst, eine Betaphase ist zumindest draußen, einen Subversion Client für OS zehn, fürs Mac-Betriebssystem. Versions nennt sich das ganze Ding. Denn bisher war es ja 'n Problem, zumindest auf dem Mac, dass man vernünftige Oberfläche für Subversion und für CVN hat. Und für Subversion gibt es, wie gesagt, eine Oberfläche.

    Sieht sehr schick aus. Noch konnte ich's nicht testen. Ich hab mich zwar angemeldet, aber die Leutchen haben mir noch keinen Zugang geschickt. Vielleicht habe ich die E-Mail auch irgendwie in den Spam-Ordner verloren. Ich werd die noch mal anschreiben und mal gucken, ob ich das Ding für euch testen kann. Schauen wir mal. Ebenfalls für den Mac Coconut WiFi zwei Punkt null ist erschienen.

    Das Ganze ist 'ne Menüleiste für den Mac und wenn ihr da drauf klickt, dann saht ihr bisher eine Übersicht über die WiFi-drahtlosen Netzwerke in eurer Umgebung. Das Ganze in der jetzt in Version zwei Punkt null erschienen. Sehr viel hübscher, sehr nett gemacht. Und ich hab's gar nicht installiert hier bei mir. Ich hab's nur auf der Arbeit installiert. Mensch, Mensch, Mensch. Trotzdem sehr nett.

    Zeigt, wie gesagt, die ganzen Netzwerke an, zeigt, ob sie verschlüsselt sind, ob sie frei sind, unter welcher ID sie laufen, sodass ihr eventuell mal bei euren Nachbarn klopfen könnt und, könnt sagen: "Du, ich greif grad auf deine, Dose zu. Schließ doch mal dein Netzwerk." Also das Ganze Coconut WiFi zwei null, die Links auf Technikwürze.de. Jetzt doch mal vielleicht 'n bisschen Musik im Hintergrund. Schauen wir mal. Wenn's zu laut ist, dann... Ich find es zu laut. Also den. Ich weiß es nicht.

    Lassen wir's erst mal weg. Also der Tomas Caspers hat, sehr viel geschrieben, und zwar auf der Webseite "Einfach für alle". Und zwar hat er die BITV 'n bisschen reloaded, so hat er seinen Artikel genannt. Es ist, sind vierzehn Folgen, wo er die BITV, das ist ja die Barrierefreie Informationstechnikverordnung, die ja teilweise 'n bisschen als, Grundlage für das Gesetz für barrierefreie Webseiten dient, mal ein bisschen kritisch unter die Lupe genommen. In Deutsch verfasst. Unbedingt lesenswert.

    Den Link, ich muss es auch noch tun übrigens, den Link auf Technikwürze.de. So, die letzte Möglichkeit, dass ich das Ding einblende. Ich hab mir den folgenden Artikel auch noch nicht ganz durchgelesen. Den werde ich euch einfach mal so reinreichen. CSS Server-Side Processor, Variablen setzen für CSS, verschachtelte Ansichten habe ich mir aufgeschrieben. Das Ganze hat der Sean Einman verfasst und, er geht sehr ins Detail und versucht einfach mal, in CSS ein bisschen was anderes zu machen.

    Variablen setzen heißt, dass ihr auf dem Server einfach ein paar Variablen setzt und die dynamisch in eure CSS-Dateien integriert werden und, ist wie gesagt sehr spannend. Muss ich auch noch lesen. Ich reiche das Ding einfach mal so weiter. So, jetzt kommen, sind wir schon fast am Ende von Technikwürze. Zwölf Minuten, dreizehn Minuten haben wir jetzt voll. Ich habe ein bisschen zu viel rumgespielt, habe ich gemerkt, mit dieser Hintergrundmusik.

    In der nächsten Ausgabe werde ich das mal ein bisschen streichen. Und ja, wenn das so weitergeht hier mit dem Technikwürze-Kram, also mit den Übercaster, dann schaue ich mal, dass ich mir mal eine Lizenz kaufe. Das läuft derzeit noch als Demo-Modus. Und, sagt mir doch mal auf technikwürze.de im Kommentarbereich, wie ihr diese Sendung gefunden habt. Ich denke, vom, vom Mikrofon, da muss ich noch mal ein paar Sachen einstellen, dass es vom, von der Soundqualität ein bisschen besser passt.

    Schreibt mir doch, wie ihr insgesamt das findet. Ansonsten steige ich wieder um auf Geldspende und werd's manuell machen. Schauen wir doch mal. Ja, mehr News habe ich leider für euch nicht. Kann nur wie gesagt auf den demnächst erscheinenden Video-Podcast, müsste, glaube ich, nächste Woche erscheinen, hinweisen. Ansonsten, wie gesagt, auf Technikwürze.de die ganzen Links. So, und dann würde ich sagen, hören wir uns nächste Woche Montag wieder.

    Dann habe ich vielleicht auch wieder ein paar Informationen zu Sevenload. Also ich sage vielen Dank fürs Zuhören. Schön fleißig weiter abonnieren. Wir hören uns dann nächste Woche. Bye bye.

Hintergründe

  • Auf nach Köln: Ich habe eine neue Herausforderung gesucht und sie gefunden. Ab dem 1.8. werde ich das fantastische Team von sevenload 1 als Software-Developer verstärken. Die Jungs und Mädels rocken das Web! Für mich eine Chance, auf jeden Fall eine Herausforderung und Arbeit, die wirklich rockt! Einen Artikel über meinen Wechsel gibt es demnächst auf macx.de
  • Die Diskussion zur Audio-Qualität von Technikwürze (Mono oder Stereo) ist erst einmal zu Gunsten von Mono und "ohne Musik ausgegangen.
  • Erste Ausgabe mit der Software Übercaster 1 Schreibt mir, ob die Ausgabe gut war, oder ich wieder umsteigen sollte zu GarageBand.

Linktipps

  • jQuery ist in der neuen Version 1.1.3 erschienen und nun bis zu 800% schneller als die Vorgängerversion. Damit ist jQuery eine echte Alternative zu den anderen Javascript-Bibliotheken.
  • Demnächst gibt es endlich eine hübsche Subversion-Oberfläche auf dem Mac: Versions erblickt als Beta das Licht der Welt und will getestet werden. Wir sind gespannt.
  • Wer unter dem Mac einmal schauen möchte, welches WLAN er heute nutzen möchte, oder welches dieser Netzte die Frequenz des eigenen stört, sollte sich Cocunut-Wifi 2.0 ansehen. Das Programm nistet sich in der Menüleiste ein. Ein Must-Have.
  • Thomas Caspers hat die BITV auseinander genommen und berichtet über die Fürs und Wider dieser Regelung. Die Serie aus 14 Folgen solltet ihr unbedingt lesen!
  • Shaun Inman befasst sich auf seiner Webseite mit CSS Server side processor 1 Sehr interessante Ansätze, um CSS zu verschachteln oder um dynamische Variabeln einzubetten.

Die nächste Sendung wahrscheinlich wieder Montag um Mitternacht!

Fußnoten

  1. Link entfernt, da nicht mehr erreichbar ↩ a ↩ b ↩ c

Kommentare 15

  • Die Musik kam immer etwas überraschend und war etwas zu laut. Ansonsten alles super in gewohnter Qualität!

  • Herzlichen Glückwunsch zum neuen Job, wusste doch das das klappen muss.

    Und herzlichen Glückwunsch an Seveload für den guten Fang ;)

    Zu jQuery: Sieht erstmal gut aus, aber die Interface-Plugins kommen mit 1.1.3 noch nicht so recht klar....leider.

    • @Christian Die Jungs von Interface sind meist sehr schnell in der Anpassung ihrer Plugins an neue jQuery-Versionen. In ein paar Tagen wird man es sicher einsetzen können.

  • Die Versionen vor Übercaster fand ich besser, und die Werbung am Ende finde ich auch störend, ich höre die Podcasts gerne beim Laufen, da will man nicht zum foreward button greifen müssen.

    Ansonsten Glückwunsch zum neuen Job, und weiter so, der Inhalt ist ja bei TW eigentlich das wichtigste, die Form eher zweitrangig.

    Gruss
    Axel

  • Na dann auch mal Glückwunsch von mir! Bin ja mal gespannt ob man Deinen Einfluss dann sogar spüren wird... aber ich denke mal das würde ich eh nicht so mitbekommen, da ich solche Dienste seltenst nutze.

  • Fand es voher auch besser.
    Würde nicht raten für die Vollversion dieser Software Geld auszugeben: Warum sollte man an einem guten Potcast was ändern?!

    • never change a runing system-

    Gruß Markus

Weitere 9 Kommentare anzeigen
  • Um diese Uhrzeit nimmt meinen Kommentar wahrscheinlich keiner mehr ernst... ;)

    Die Version mit Übercaster finde ich vom Sound (oder der Rauschunterdrückung) her besser als die vorherigen. Mono kann ich verschmerzen. Hintergrundmusik (um 12:30) ist mit Übercaster ein bisschen zu laut, aber das lässt sich sicher einstellen.

    Interessant finde ich die Ankündigung auch mal n bisschen auf das "Design" in "Design & Webstandards Podcast" einzugehen. - hatte dir dazu auch mal ne E-Mail geschreiben, die scheinbar nie ankam - werde mal versuchen die nochmal zu senden.

    Herzlichen Glühstrumpf zu deinem neuen Job - freue mich schon auf die ersten Berichte.

    (War ich eigentlich der einzige, der Sonntag abends um Mitternacht Zeit hat und deswegen gemerkt hat, dass die neue TW-Folge noch nicht online war?)

  • Dann mal Glückwunsch. Könnte man fast neidisch werden. Und auch Glückwunsch zur Sendung. Ist immer ein Hilight am Montag.

  • Glückwunsch auch von mir zum neuen Job. Da hat wohl letztens einer gleich sein Vorstellungsgespräch für eine Sendung genutzt. :-)

  • Gratuliere zum neuen Job. Würde mich freuen, wenn du ein bisschen über die Hintergründe des Wechsels erzählst. Also was du dort dann machst und wie du den Job gefunden hast?

  • Vielen Dank für die Glückwünsche. Sobald ich bei sevenload arbeite, werde ich natürlich in Technikwürze drüber berichten. Dann erzähle ich auch mal, warum ich überhaupt gewechselt habe.

  • Hallo,
    ein paar Anmerkungen zu deiner "Kurzkritik" zu Übercaster am Anfang der Sendung:

    • Wenn du Audio per "Insert" neu aufnimmst, schiebt es sehr wohl den gesamten Rest der Sendung automatisch nach hinten ("Insert" Schalter auf der Record-Ebene).

    • Beim Editieren ist es so eine Sache mit dem automatischen verschieben. Ein Beispiel: Du hast ein Interview von dir (Spur 1) und einem Skype-Anrufer (Spur 2) aufgenommen. Direkt nach dem Ende des Gesprächs hast du ein Jingle gestartet (Spur 3). Wenn du jetzt einen Huster von dir auf Spur 1 ausschneidest und löschst und Übercaster einfach alles nachfolgende entsprechend nach vorne schiebt, würde der Jingle die letzten Worte deines Gesprächspartners auf Spur 2 übertönen. Denn da auf Spur 2 nichts herausgeschnitten wurde, kann auch nichts verschoben werden. Der Jingle auf Spur 3 wäre aber verschoben worden.
      Wie man an diesem Beispiel sieht: Eine Automatik für diesen Vorgang würde - je nach Sachlage - immer in 50% der Fälle das falsche machen.
      Übercaster bietet aber sehr wohl eine einfache Lösung für dieses Problem: Wenn man mit der rechten Maustaste (bzw. Ctrl-Klick) auf ein Audioevent klickt, geht ein Kontextmenü auf. Dort kann man z.B. "Alle folgenden events" wählen. Schließt man anschließend die Lücke durch verschieben der selektierten Audioevents hat man genau das erreicht, was du willst. Dieses Selektions-Feature (insgesamt gibt es 4 Varianten im Menü) kann man natürlich auch verwenden um Platz für einen Insert zu schaffen.

    • Mit dem Verschieben von Markern ist das Problem ähnlich: Übercaster kann nicht wissen, ob du gerade nur eine lokale Änderung an einer Spur vornimmst oder nicht. Es wäre sicherlich ebenso ärgerlich, wenn du beim Löschen des "Husters" aus obigem Beispiel sämtliche folgenden Marker verschoben wären.
      Beim oben erwähnten "Insert" während der Audioaufnahme werden Marker übrigens ebenso wie der Rest der Audioaufnahmen verschoben.

    Für konstruktive Kritik sind wir jedenfalls immer offen (wenn sie uns dann auch erreicht, und wir nicht nur versehentlich im Internet drüber stolpern). Ich werde mal schauen, wie ich die Marker vielleicht an ein "Gesamtverschieben" koppeln kann.

    Viele Grüße aus Offenburg,
    Eberhard (von Pleasant Software)

    • Hallo Eberhard! Ich habe mit Übercaster erst zwei Sendungen aufgenommen und in Technikwürze rezensiere ich die Software nicht, sondern erzählte meinen Hörern von meinen Erfahrungen. Die nächste Sendung werde ich auch noch einmal mit Übercaster aufnehmen, dann schaue ich weiter, ob ich das nutzen möchte.
      Danke in jedem Falle für deine Hinweise. Die "Alles nachfolgende markieren"-Funktion hilft mir schon. Und spätestens in diesem Falle sollten die Marker mitwandern. Wir hatten einen Podcast mit 50 Minuten Länge aufgenommen und hatten (leider) diverse Marker gesetzt, die uns die Arbeit erleichtern sollten. Stattdessen konnten wir sie nicht nutzen und mussten alles noch einmal hören und Stück für Stück schneiden. Ich hatte im Web andere "Erfahrungsberichte" gelesen, bei denen ich dachte, dass mir Übercaster hier wirklich Arbeit abnimmt. (Insert-Befehl ist toll, aber ich brauche es eher beim schneiden). Wenn du magst, schick ich dir einfach meinen Erfahrungsbericht.
      Vielleicht sollten wir beide auch einen FTP-Upload und Anmeldung an WordPress / Plugin PodPress (bin der Entwickler) einmal andenken.

    • @Eberhard,
      prima, dass du hier vorbeischaust und dich einbringst.

      Die 50-Minuten-Sendung, die macx eben ansprach, habe ich mit ihm produziert. Mein erstes Mal mit Übercaster. Ich fands leidlich, weil wir nicht sofort rausfinden konnten, wie das Schneiden letztendlich nutzerfreundlich und effizient geschehen kann. Ich finde, so etwas muss irgendwo selbsterklärend sein. Ich bin kein Softwarespezialist und habe auch nicht vor, einer zu werden, ich habe andere Dinge zu tun. Mich hättet ihr womöglich als Kunden verloren! Mal sehen, wie es beim nächsten Mal klappt.

  • Hi David,

    herzlichen Glückwunsch auch zum neuen Job und zu deinem neuen Spielezeug Übercaster :-) Ich hoffe nur, dass die Aussage "ne, das ist zu laut" bald nicht mehr kommt.

    Hey... wenn du ja bald in Köln bist, können wir ja mal ein Bierchen trinken.

    Gruß Daniel

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