Prägnante Verlosung und YAML Technikwürze 81
Gerrit van Aaken und Dirk Jesse sind heute die Gäste in der Sendung. Wir reden über YAML, Designklau und Indiana Jones.
Transkript der Folge
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David Herzlich willkommen zur Technikwirtue, hier ist euer Design und Webstandards Podcast und heute habe ich wieder zwei Granaten im Programm. Gerrit van Aaken aus Hochheim. Hallo Gerrit.
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Gerrit Ja, schönen guten Tag. Hallo.
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David Und den Dirk Jesse aus Dresden zugeschaltet per Telefon.
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Dirk Ja, beste Grüße.
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David So Gerrit, kommen wir doch mal kurz zu dir. Erklär auch erst mal kurz den Hörern, die dich noch nicht kennen, wer du bist.
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Gerrit Ja, ich heiße Gerrit von Aaken, und betreibe auf prägnanz.de ein verhältnismäßig bekanntes Blog über Themen von Design, Webdesign, Typografie und ein bisschen Podcasting und Social Software. Und, ja, ich bin seit zehn Jahren irgendwie Webdesign-mäßig am Start, und habe mich jetzt entschlossen, selbstständig zu machen und werde ab Oktober dann auch als Freelancer zur Verfügung stehen.
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David Sehr schön. Da werden wir noch eine Menge von dir lesen. Du bist auch bekannt in den Podcaster-Kreisen als einer der Pionier-Podcaster in Deutschland. Mittlerweile podcastest du aber nicht mehr, ne?
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Gerrit Ja, ich habe das so ein bisschen, also aktiv an den Nagel gehängt, jetzt erst mal für mich. Mache da noch ein bisschen Beratung nebenher, aber, mache das selber nicht mehr. Und auch die Software, die ich entwickelt habe, Lautblog, die, Stand-alone-Software zum Podcasten, wird gerade von jemand anderes umgeschrieben und hoffentlich bald wieder veröffentlicht. Ich mache da selber gerade nichts mehr dran.
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David Aber die läuft gut. Also zumindest die gute Basis hast du gelegt. Das war ja damals deine Diplomarbeit gewesen, ne?
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Gerrit Ganz genau. Das ist jetzt schon wieder, ja, über zwei Jahre her und, Lautblog, also in der Version null Punkt sechs Punkt eins sollte eigentlich ganz vernünftig stabil laufen.
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David Sehr schön. Dann kurz zu dir, Dirk. Stell du dich mal vor.
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Dirk Ja, hallo. Mein Name ist Dirk Jesse. Im wirklichen Leben mit Leib und Seele Bauingenieur und im Web regelmäßig auf Abwegen unterwegs und wahrscheinlich, wenn bekannt, dann den meisten unter dem Stichwort YAML.
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David YAML ist das Yet Another Multicolumn Layout. Was verbirgt sich dahinter?
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Dirk Ja. YAML ist, quasi ein Baukastensystem, für die Erstellung von, modernen und annäher-- also in Richtung Barrierefreiheit gehender, Webseitenlayouts und soll eigentlich dabei helfen, dem Webdesigner so alltägliche Aufgaben bei der Erstellung von Standardlayouts, also Mehrspaltenlayouts, das, was ich in, in der Masse im Netz herumtummelt, zu erleichtern.
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David Das heißt, mit diesem YAML, Layout Framework nenne ich das Ganze jetzt mal, kann ich mir fluxen zu Seiten ein Design quasi zusammenklicken und habe quasi die guten, CSS-Hacks und alles, was dazugehört, schon integriert, sodass ich mehrspaltige Layouts flugs, realisieren kann, ne?
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Dirk Genau. Das Klicken klappt im Moment noch nicht, weil zum Klicken ist einfach noch kein entsprechendes Tool da. Das wird's sicherlich irgendwann geben, aber im Moment muss man also noch von Hand ran. Aber es läuft im Prinzip so:, YAML bietet ein Standardlayout, mit, den typischen Containern, die man normalerweise braucht, die Header, Footer, und standardmäßig bis zu drei Spalten. Die lassen sich relativ leicht durch die Gegend schieben und in beliebiger Form anordnen.
Und das, was YAML da wirklich und wo YAML unterstützend eingreift, ist bei diesen verschiedenen Möglichkeiten, die sich da aus der Kombination ergeben können, die entsprechenden Hacks, vor allen Dingen, was den Explorer, Internet Explorer betrifft, die also quasi vorherzusehen aufgrund der bekannten Quelltextstruktur und denen schon gezielt entgegenzuwirken, so dass sich der, Webdesigner wirklich auf das Gestalten der Webseite konzentrieren kann und, sich weniger mit den ganzen Bugs herumschlagen muss.
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David Jetzt ganz super frisch hast du veröffentlicht YAML drei null. Was ist die Version drei null oder was ist an der anders?
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Dirk Im Prinzip ist es ein großes Aufräumen gewesen. Also das YAML hat sich ja entwickelt über jetzt mittlerweile über zwei Jahre, ist ein gewachsenes Projekt, was ich eben sehr klein angefangen habe als ein einfaches mehrspaltiges Template. Da hat mir irgendwann mal der Jens Grochtdreis gesagt, das sollte ich nicht für mich behalten, das sollte man doch mal veröffentlichen.
Daraus ist im Prinzip Stück für Stück YAML entstanden. Am Anfang war auch der Name Framework, da gar nicht dabei vertreten und das hat sich im Prinzip nur daraus entwickelt, dass eine ganze Menge Ideen eben drinsteckten. Dieses einen Quelltext nehmen für verschiedene Layoutansätze. Das musste nachher Stück für Stück erklärt werden.
Daraus ist das ganze Projekt gewachsen und mit diesem Wachsen sind natürlich, so haben sich so ein paar Sachen eingeschlichen, die eigentlich, was jetzt die Struktur, auch die Erläuterung betrifft, bei der Größe, die es jetzt angenommen hat, den einen oder anderen Nutzer sicherlich am Anfang etwas im Regen stehen lassen haben, weil es eben einfach sehr, sehr viel geworden ist.
Sodass ich also bei der neuen Version, dass wir da sehr viel Wert gelegt haben darauf, dass das Ganze jetzt aufgeräumter ist, deutlich mehr Gliederung bekommt und auch, für den nicht deutschen Raum, dem jetzt mit der neuen Version, eine komplette englische Übersetzung geboten wird, dass auch die also einen leichten Zugang haben.
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David Bist du so englisch mächtig oder wer hat dir das übersetzt?
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Dirk Das Englische mächtig lesen schon, das Schreiben, das, da quäle ich mich schon mehr damit. Demzufolge hatte ich hier, professionelle Hilfe. Ich habe also, die, eine Übersetzerin, die Jen gefunden, die mich in den letzten Monaten, muss ich schon sagen, sehr gut unterstützt hat und mir quasi dabei geholfen hat, das Ding komplett ins Englische rüber zu helfen.
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David Es gibt auch ein offizielles Typo3, Typo3, Quatsch, jetzt bin ich schon völlig aus der Rolle hier. Es gibt ein YAML-Buch, das hast du geschrieben, ne? Was steckt in diesem YAML-Buch drin?
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Dirk Das ist in mehrere Teile geteilt. Zum einen ist es natürlich, so steht's schon auf dem Titel, Praxislösungen mit YAML. Es geht also in vor allen Dingen in Kapitel drei und vier um die Anwendungsmöglichkeiten des Frameworks.
Interessant ist aber wahrscheinlich auch für alle anderen, die jetzt nicht YAML nimmt, die ersten Kapitel, denn da werden grundlegende, Gedanken zum Erstellen von Weblayouts beschrieben, die aktuellen Möglichkeiten, die aktuellen Ansätze, wie man an Webseitengestaltung herangeht mit CSS, um eben tabellenfreie Layouts zu erstellen.
Und es werden vor allen Dingen auch, das, was ich mit YAML eben auch mache, die, der Großteil der verschiedenen Bugs, die in verschiedenen Browsern auftreten, ausführlich besprochen und Lösungswege dafür aufgezeigt. Der dritte Teil, bietet dann einen kurzen Exkurs in Richtung Typo drei und beschreibt einfach die Einbindung von YAML in das CMS.
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David Gerrit, du hast dir das, Framework, das Layout Framework auch mal angeschaut.
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Gerrit Ja, auf jeden Fall. Ich habe auch das Buch bekommen zur Rezension. Vielen Dank noch mal. Ist ein sehr gutes Buch geworden. Ganz kurz eine, eine Frage:, ist eigentlich das Buch jetzt noch, überhaupt noch aktuell, wenn jetzt YAML drei draußen ist oder wird es neue Auflage davon geben?
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Dirk Zwei Antworten in einem Satz. Ja, es ist nach wie vor aktuell und ja, es wird eine neue Auflage geben.
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Gerrit Okay, super. Also ich habe es mir angeguckt mit, Typo drei, mit, mit, jetzt sag ich auch schon Typo drei, mit, mit YAML und, finde es sehr spannend für, für, für Projekte, die man schnell aus dem Boden stampfen muss. Hab, bin aber einer der Kritiker, die sagen, dass mir das von Haus aus zu viel Div-Schachtelungen sind, dass, die Struktur mir zu, zu obsolet ist, sage ich mal. Was aber natürlich bei Frameworks nicht ausbleibt, sage ich mal.
Und ich weiß auch, dass man das entsprechend ein bisschen runterdampfen kann, dass man das von Hand anpassen kann. Nur, sage ich mal so, bin ich da so ein bisschen selbstverliebt in meine eigenen,, Lösungen, dass ich da gerne irgendwie auch mir selber immer wieder beweise, dass ich das auch alleine kann.
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David Wer ist denn genau das Zielpublikum? Also, ich muss natürlich auch gestehen, dass ich mir selber, mich vor eine blanken weißen Datei sitze und einfach anfange loszurappeln und dann irgendwie meine, meine Sachen da realisiere. Wer genau ist das Zielpublikum? Sind es die, die jetzt ein bisschen faul sind oder die, die ein bisschen intelligenter sind als wir und sich wirklich die Arbeit sparen? Oder hast du da ein bisschen Feedback bekommen, Dirk?
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Dirk Es sind eigentlich nach meiner Erfahrung zwei komplett unterschiedliche Nutzergruppen. Zum einen sind es natürlich die Leute, die ihre eigene Homepage gestalten wollen, selber natürlich, eventuell Schwierigkeiten haben, sich da einzulesen. Es ist ja auch nicht gerade, also vor allen Dingen CSS erschließt sich am Anfang nicht unbedingt selbst.
Vor allen Dingen, wenn man sich eben mit den Bugs konfrontiert, sodass es eben viele nutzen, um die eigene kleine Homepage zu gestalten, um wirklich kleinere Webauftritte zu machen und dabei bleibt's dann aber meistens. Die andere Zielgruppe ist wirklich, sind, sind Agenturen, die das schon professionell einsetzen und einfach, maßgeblich davon profitieren, dass sich mit diesem Arbeiten in dem Framework bei verschiedensten Layouts immer wieder derselbe Workflow einstellt.
Dass also auch, bei verschiedenen Layouts immer wieder dieselben Dateinamen zu finden sind, immer dieselbe Struktur, sodass es dort, doch sehr viele Vorteile gibt, was jetzt die Arbeitsgeschwindigkeit beim Erstellen dann betrifft.
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Gerrit Zumal man, wenn man mit mehreren Personen arbeitet, durch diese, durch diese Konventionen einfach, wesentlich einfacher zusammenarbeiten kann im Team, ne.
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David Sehr fein. Wie gesagt, YAML drei Null ist jetzt online. Wir stellen den Link noch mal auf Technikwürze de. Das Buch von dir wollten wir demnächst in Technikwürze und da muss ich jetzt mal ein bisschen in Richtung Jens Koch dreinschielen. Der wird jetzt auch grinsen, wenn er das hört. Das wollten wir demnächst noch mal in die Mangel nehmen und auch noch mal genauer vorstellen, aber das in der nächsten Sendung. Bevor wir beide-
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Dirk Ich hätte hier auch noch zwei, drei Bücher liegen zum Verlosen, wenn ihr das machen wollt.
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David Ja, dann würden wir uns doch mal eine Frage überlegen jetzt. Gerrit, fällt dir irgendwas ein? Was können wir den Hörern denn mal als Frage stellen?
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Gerrit Oh, das ist, das ist ja sehr spontan hier. Wie wär's irgendwie einen Slogan erfinden oder so was für YAML oder so, ne? Gibt's da schon einen eigentlich?
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Dirk Es gibt einen gerade neu bei YAML drei auf der Webseite zu stehen.
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Gerrit Mist.
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David Denn vielleicht war--
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Dirk Darf ich aber gerne eines Besseren belehren.
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David Ja, gut, dann mach-
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Dirk Für einen guten Slogan gebe ich alles.
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David Dann machen wir doch mal Folgendes: Dann, macht ihr doch mal, liebe Hörer, sitzt doch mal ins stille Kämmerlein und überlegt euch einen Slogan für YAML, der am besten passt. Geht dann noch mal auf die Webseite von YAML, falls euch dazu nichts einfällt, das passt ja auch. Warum Webstandards? Also einen kurzen, knackigen Slogan und dafür verlosen wir dann ein Buch von YAML. Das YAML-Buch. Denke, ich klingt doch gut.
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Gerrit Ja, auf jeden Fall.
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David Macht wir's doch mal so. Sagen wir mal, also die Leute, die anrufen, es rufen viel zu wenige auf der Telefonnummer an. Ich, sag die Telefonnummer von Technikwürze noch mal, das ist die null fünf elf in Hannover die einundzwanzig siebenundzwanzig dreihundert. Wer per Telefon anruft und seine Meinung hinterlässt, keine Angst, ist ein Anrufbeantworter, der hat höhere Chancen als diejenigen, die was in den Kommentarbereich schreiben.
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Gerrit Genau, wir schreiben uns irgendein Skript, was die Wahrscheinlichkeit und den, die Gewinnwahrscheinlichkeit ausrechnet. Ja, getting things done.
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David Dafür machen wir das. Ja, okay. So viel zu YAML. Ein bisschen später in der Sendung gehen wir noch mal auf den Design-Klau ein, Gerrit. Ich glaube, da haben wir beide noch mal ein bisschen was zu meckern über unsere Design-Klauer. Ich hab mir noch ein paar News aufgeschrieben, die ich gern mal runterrattern würde. Sind nicht viele.
Gerd, du hast bei dreist, glaub ich, bei dir oder war's bei Pregnanz auch drüber berichtet, den bedingter Zeilenumbruch mit Soft-Hyphen oder Hyphen im Firefox drei möglich. Dahinter steckt Folgendes:, Blocksatz hat man bisher im Web eigentlich überhaupt nicht eingesetzt, weil es ziemlich scheiße aussieht, denn die Zwischenabstände zwischen diesen Wörtern waren eigentlich viel zu groß, sodass es eher schlecht lesbar ist.
Und was wäre eigentlich besser, wenn man Wörter mitten im Wort eben umbrechen kann nach paar Buchstaben. Und, es gibt ein paar Möglichkeiten.
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Gerrit Nennt sich auch, nennt sich auch Trennung.
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David Trennung.
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Gerrit Silbentrennung.
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David Silbentrennung, das ist nett. Ich vergess meine deutsche Sprache, das ist, das ist die Schwierigkeit dabei.
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Gerrit Ja, also bedingte Zeilenumbrüche beziehungsweise Silbentrennung im Firefox jetzt möglich. Also seit, seit HTML4 gibt es das, sogenannte Soft-Hyphen, ein HTML-Sonderzeichen. Wird gebildet mit dem Unzeichen und SHY, und dann Semikolon. Und das ist praktisch ein, eine Sollbruchstelle in einem Wort, wo man trennen kann, wenn es denn,, sinnvoll ist. Also grade wenn, wenn die Zeile zu Ende geht und das Wort könnte jetzt, getrennt werden per Silbentrennung, dann wird es auch gemacht vom Browser.
Das ist relativ neu. Das ist jetzt eben Firefox drei wird es jetzt kommen. Opera kann das schon natürlich, Safari, glaub ich, auch. Explorer, glaub ich, natürlich nicht. Es wird dadurch eben möglich, dass wir eventuell schönere, einfach schöneren Satz bekommen im Browser, grad was Blocksatz angeht, mit einer schönen Silbentrennung, die dann auch, wunderbar funktioniert. Das ist die Zukunft, ja.
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David Eigentlich eins der Probleme, die im Moment noch bestehen: Wenn ein Wort tatsächlich umgebrochen ist, dann funktioniert das in keinem Browser, dass ich nach diesem Wort suchen kann beziehungsweise ich suche, find es aber nicht, ne.
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Gerrit Doch, es geht, glaub ich, im Opera. Opera kann eh alles viel besser, aber ist halt, ist halt hässlich.
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David Sefa hat ja immer drüber berichtet, die hatten noch 'n Update auf ihre Webseite gepackt, dass es im Opera auch nur dann funktioniert, wenn es noch nicht umgebrochen ist. Sobald es aber umgebrochen wurde, geht es dann nicht mehr.
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Gerrit Ich verstehe. Das werden sich, das werden die alle fixen noch.
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David Ich denk auch.
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Gerrit Das ist ganz wichtig, grad für die deutsche Sprache, weil wir halt sehr lange Wörter haben, dass das noch gemacht wird. Und ich weiß nicht genau, das müssen wir noch mal ausprobieren: Im Firefox sehr nervig ist ja, wenn du ein, ein Wort hast mit einem richtigen, harten Trennzeichen drin, wird es trotzdem nicht, ist es trotzdem nicht umbrechbar. Und das nervt ja auch manchmal sehr stark und das müsste eigentlich auch in dem Zuge gefixt werden, meines Erachtens. Muss man mal probieren.
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David Schauen wir mal.
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Dirk Ist vielleicht was, was man,, im Quellcode direkt vorstellig auszeichnen muss, ne?
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Gerrit Also es gibt da keine intelligente, Software, die jetzt rausfindet, wo Wörter trennbar sind. Wär natürlich für die Browser auch nicht schlecht als, als Option vielleicht.
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Dirk Wär gut, so was, so 'ne Satzsysteme wie Tech beispielsweise, die ja einfach, 'ne deutsche Silbentrennung und auch 'ne andersprachige Silbentrennung mitbringen. Die machen so was dann eben automatisch, ne.
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Gerrit Das wäre auch eigentlich, also es könnte auch Aufgabe des Browsers sein, ist richtig.
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David Eigentlich wär's schöner. Es gibt schon paar JavaScript-Anwendungen, die in die Richtung gehen und das versuchen einzubinden durch irgendwelche Wörterbücher. Allerdings, wenn's vom Browser käme, würde den, wär's eigentlich sinniger. Mhm. Nächste Sache: Ich hab im Internet gefunden, einen sogenannten Reputation Defender. Und zwar ist das 'n Dienst, 'ne Firma, die hat sich gegründet, der eine oder andere wird's wahrscheinlich von anderen Leuten schon mitgekriegt haben.
Wenn einer mal besoffen ist und schreibt irgendwas ins Internet, dass er grade besoffen ist, dann könnte das höchstens drei Jahre später bei der Bewerbung auffliegen, wenn die eventuell zukünftigen Chefs nach der eigenen Person bisschen rumgoogeln. Ich denke mal, das gehört ja eigentlich zu jedem Arbeitgeber dazu, dass er heute, wenn er Bewerbung kriegt, erst mal eben ein bisschen rumgoogelt. So geht's ja auch bei meiner Agentur derzeit, wo wir meinen Nachfolger suchen.
Wir googeln erst mal so 'n bisschen und schauen bei uns mal die ganzen Referenzen an und da kann man schon interessante Sachen entdecken.
Das Reputation Defender, die machen eigentlich Folgendes: Dass man dem 'n bisschen Geld in die Hand drückt, üblicherweise, und die nehmen, die suchen per Google denn irgendwelche Einträge, die eventuell 'n bisschen peinlich sein könnten, irgendwas aus der Pubertät, was da eigentlich nicht so reingehört oder irgendwelche, ich weiß nicht, Sadomaso-Clubbekanntschaften, die auch negativ auffallen könnten.
Die wenden sich dann an die Betreiber und, sprechen 'n bisschen mit denen und sagen ganz lieb: „Bitte, bitte und nehmt das mal bitte raus oder anonymisiert das Ganze." Und, wie gesagt, neuer Dienst, ihr könnt euch das mal anschauen. Weiß ich nicht, haltet ihr davon was? Muss das überhaupt sein? Oder sagt ihr, kann eh wurscht sein. Also wenn was von damals drinsteht, ja, dann steht's eben drin.
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Dirk Also ich war vor zwei Jahren, vor einem Jahr mal ziemlich verblüfft, was doch alles über mich im Internet steht.
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David Negatives und auch Positives?
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Dirk Hm?
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David Negatives und Positives?
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Dirk Gar nicht so unbedingt negativ, einfach über den Fakt überhaupt. Ich mache noch nebenbei so 'n bisschen Fotos in meiner Freizeit und hatte dann auch mal die Chance genutzt, 'n paar von den Bildern auszustellen und wurde dann einfach, 'n paar Tage, vorher für die Vernissage für so 'n kleines Interview da gebeten.
Und die Frau, die mir da gegenüber saß, erwähnte so einfach, dass sie sich mal 'n paar Sachen aus dem Internet gezogen hat über mich, um so, so 'n paar grundlegende Facts schon mal zu haben. Und das ist schon sehr verblüffend, wenn man da mit seinen eigenen Infos da konfrontiert wird, die eben schon jahrelang im Netz stehen und sagt: „Huch, guck an, das steht da alles noch da.
Hast du gar nicht mehr aktualisiert.", das, kann ich mir schon vorstellen, dass das, auf, an, an vielen Stellen positiv sein kann, kann aber auch eben mal ins Negative umschlagen und dann mag das schon Sinn machen.
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David Gerd, siehst du die Notwendigkeit?
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Gerrit Ja, es hängt von der Persönlichkeit des Einzelnen ab, sag ich mal. Also bei mir macht's überhaupt keinen Sinn, weil ich eh das Netz so vollknalle mit, Sachen, die ich selber bestimme irgendwie und die ich auch, also ich versuche, mein Netzbild entsprechend mit, mit vielen Veröffentlichungen positiv aufzuladen.
Aber klar, für jemanden, der irgendwie nur ganz selten was ins Netz stellt, der da nur selten zu finden ist und dann eben vielleicht von diesem, was gefunden wird, das meiste irgendwie peinlich ist, ist es vielleicht auch nützlich. Andererseits, sag ich mal, irgendwelche harmlosen Pubertätsspielereien oder Besäufnisse oder so, ja, das gehört auch zum Leben dazu und zum Lebenslauf.
Und das, da hat, glaub ich, auch jeder Verständnis für, dass man da mal, wenn man jung ist, Dummheiten macht oder so. Also ich finde auch, dass man jetzt so diesen, diesen Lebenslauf sich da so recht, zurechtbiegt, so, das find ich eh nicht so toll. Also ich finde, wenn da jemand was erlebt hat in seinem Leben und das ist auch sichtbar bei Google oder so, dann ist es okay.
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David Genau. Okay, nächste Sache. Da hast du Gerrit auch drüber berichtet im dreist, Blog, das User Interface Framework für die iPhone-Webapplikation. Jo, Joe Hewitt hat das Ganze geschrieben, ne?
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Gerrit Ja, ich hab's nicht genau gesehen. Das hat mein Kollege, der Stanislav, geschrieben, den Eintrag. Ja, das ist wie gesagt, das ist 'n, 'n Framework, wo man, praktisch auf einfache Art und Weise, iPhone-Webapplikationen basteln kann. Es gibt ja fürs iPhone leider keine, Schnittstelle zur, dass man richtige Applikationen bauen kann auf diesem Mac OS, was da aufsetzt.
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David Genau, sondern nur Webseiten schreiben können für den Safari dann.
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Gerrit Exakt. Und dieses Framework hilft einem dabei, dass diese Webseiten eben schon so aussehen, dass sie sich ganz harmonisch in das, iPhone Interface einfügen mit viel JavaScript-Effekten und, eben auch UI, also User Interface Bedienungselementen, die so aussehen, wie es aufm iPhone eben aussehen sollte.
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David Als ich, die Vorstellung, die letzte Vorstellung von His Steveness, Steve Jobs gesehen hatte per Video, musste ich einerseits schmunzeln, weil's eigentlich 'ne Frechheit ist, den, Anwendern und Entwicklern zu sagen: „Hey, wir haben 'ne Schnittstelle für eure Software", aber das sind nur Webseiten. Also nicht wirklich 'ne Schnittstelle eingebaut, sodass man richtige Programme dafür programmieren kann.
Auf der anderen Seite hab ich mich 'n bisschen gefreut als Webentwickler und dachte: „Mensch, jetzt kannst du ja direkt deine Software für dieses iPhone schreiben. Wie seht ihr beiden das Ganze?
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Gerrit Ja, ich denk mal, das ist genau was, was du auch denkst. Also als Webentwickler kann man sich natürlich freuen, weil man praktisch dann auch auf einer Höhe ist. Aber, ich kenn halt auch viele Mac-Entwickler, die halt jetzt wirklich total verärgert sind, dass sie halt nicht richtig, Applikationen machen können, die, die mit der Datenbank arbeiten, die vernünftig, auch, Dateien speichern können und mit den lokalen Sachen umgehen können, die auf dem iPhone eben vorhanden sind.
Und das ist halt sehr schade eigentlich. Also ich find's sehr schade, aber ich denke mal, es wird noch kommen auch.
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Dirk Also ich seh's zweischneidig 'n bisschen. Auf der einen Seite, wenn ich mir mein Handy, was ich jetzt habe, so ansehe und damit versuche, im Netz da, irgendwelche Webseiten abzugrasen, ist natürlich furchtbar, weil kaum eine Seite in, für 'n Handy vernünftiges Layout bietet und sich vernünftig ansehen lässt, vor allem bedienen lässt. Und in der Hinsicht ist das natürlich 'n Riesenvorteil, ne.
Denn diese Oberfläche, die, dieses Tool von Apple ermöglicht mir eben, vernünftige Software zu erstellen, die auf dem iPhone schon, entsprechend benutzbar ist, dazu noch schick aussieht. Den Nachteil, den ich darin sehe, ist es eben, dass es wieder 'ne Lösung ist nur für das iPhone, nur für dieses eine System und es leiden natürlich auch letzten Endes alle anderen weiter darunter, die jetzt nicht in den Genuss dieses Telefons kommen. Es ist wieder nix, quasi kein Standard, ne.
Also seit Langem gibt's, die CSS-Regel @media handheld, die eben nach wie vor so ziemlich kein Telefon vernünftig unterstützt. In der Richtung wär's natürlich noch 'n Zacken schärfer gewesen, noch besser, wenn man in die Richtung noch 'n bisschen mehr gegangen wäre, dass das vielleicht auch, für andere Geräte nutzbar ist.
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Gerrit Jetzt redest du aber vor allem von diesem Framework, ne? Nicht, nicht von der, nicht von der, von dem Dualismus zwischen, Applikation und Webapplikation aufm iPhone.
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Dirk Na, es ist eben, also für, für iPhone selber ist es natürlich, find ich, 'n tollen Dienst, weil's natürlich, ich ermutige ja sämtliche Entwickler dafür, damit für das iPhone spezielle Applikationen zu schreiben, ne. Auf der anderen Seite bleiben natürlich alle, jetzt hab ich natürlich dort 'ne Möglichkeit, die wieder nur vom iPhone auch unterstützt wird. Das heißt, alle anderen bleiben wieder auf der Strecke. Ich hab, mach jetzt also einen Dienst speziell für iPhone-Nutzer.
Und klammere da natürlich wieder alle anderen aus.
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Gerrit Also wärst du auch kein Freund von richtigen Applikationen fürs iPhone, weil die ja noch spezieller aufs iPhone gemünzt sind.
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Dirk Je mehr sich das verbreitet, desto lukrativer wird natürlich direkt für das iPhone zu entwickeln. Das meine, wenn man sich den iPod anguckt, da gibt's ja auch tausende kleine Add-ons dazu, ne.
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Gerrit Ich mein, es ist halt, ist halt 'ne Riesenchance, sag ich mal, weil da eben Mac OS zehn läuft, dass auch,, Entwickler, die ihre Programme für Mac OS zehn entwickeln, dann eben 'ne iPhone, UI drüberstülpen können und dann halt wunderbare Applikationen haben, wo relativ schnell portiert.
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David Ich meine, es ist ja eigentlich reizvoll, mit 'n bisschen Web, HTML und CSS mal eben 'ne Webseite fürs, fürs iPhone, also 'ne Applikation sozusagen fürs iPhone, zu schreiben beziehungsweise zu programmieren. Allerdings die Krux hinter der ganzen Geschichte ist, dass ich jetzt 'n Webdienst quasi starten muss, wenn ich irgendwas mit Datenbank mache. Das heißt, ich kann nicht unbedingt lokal aufm iPhone jetzt irgendwas installieren und-
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Gerrit Exakt.
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David -der hat da irgendwas, sondern ich muss immer 'n Server und genügend Kapazität bereitstellen, damit übers Internet eben auf meine Daten zugegriffen werden kann. Und das ist so das Einzige, wo, wo ich 'n bisschen, ich weiß nicht, also da fühl ich mich nicht ganz so wohl dann.
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Gerrit Ja, ist genau richtig.
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David So, andere Sache. Dave Shear, mezzoblue.com ist gleich seine Internetseite. Der hat einen, 'n kleinen Artikel geschrieben über Icon Design. Und zwar geht er genauer drauf ein über die Weichzeichnung, wie man Icons vernünftig gestaltet, damit sie, auch wenn sie 'n bisschen kleiner geschrumpft sind, noch gut aussehen, den Link auf Technikwürze.de. Dann hab ich noch 'ne Applikation, die mir über den Weg gelaufen ist.
Und zwar nennt sich das ganze Ding AppTrap, ist für den Mac und, dient dazu, Installationen vom Programm vollständig zu entfernen. Ich mein, wir Mac User haben's ja eh 'n bisschen einfacher, wenn wir Software löschen wollen. Normalerweise reicht es aus, die Applikation selbst, das ist ja meist nur eine Datei in den Papierkorb zu schmeißen.
Aber genauso wie bei Windows kann es ja eben vorkommen, dass diese Programme noch gewisse Libraries oder sonstige Dateien irgendwo im System abspeichern, die man nicht mehr wiederfindet. Und Windows User kennen's zur Genüge. Irgendwann müllt das System zu und man muss es rausschmeißen.
Und dieses AppTrap soll sich jetzt, ich hab's noch nicht getestet, soll sich an einem Papierkorb anschmiegen und sobald ich jetzt 'ne Applikation in den Papierkorb schmeiße, sucht es nach irgendwelchen anderen Sachen und, löscht die dann automatisch. Ist so 'n bisschen-
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Gerrit Das ist toll.
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David Ist 'n bisschen im Prinzip wie das AppZapper. Das ist 'ne eigene Applik- Viel einfacher eigentlich, ne?
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Gerrit Ja, viel besser. Also das AppZapper ist sowieso, es kostet erst mal 'n Haufen Geld- -und dann muss man da auch, von Hand machen. Aber das find ich 'ne super Idee, dass man, dass der Papierkorb automatisch erkennt, wenn ein Programm, weggeschmissen wird und dann so die Reste das noch zusammensucht. Find ich klasse.
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David Genau. Das schöne AppTrap ist auch kostenlos. Den Link dann auf Technikwürze zum Testen. Also wenn ihr, liebe Hörer, das Ding mal testet, schreibt uns doch in den Kommentaren oder ruft besser an. Das würd mir eh besser gefallen. Null fünf elf einundzwanzig siebenundzwanzig dreihundert und dann schauen wir mal. So, noch eine Sache, die hab ich bei Jens Grochtdreis gefunden. Dateien online konvertieren. Es gibt eine Webseite, die heißt Media Convert.
Und, was ich gesehen habe, ist, dass man drei Millionen Videodateien, Endungen konvertiert kann in irgendwas anderes und Audio kann man auch konvertieren. Man kann auch, Open Office Dokumente konvertieren in Word-Dokumente. Ich, das Ganze ist kostenlos, ist wie gesagt online. Ihr müsst die Datei hochladen und dann wird da irgendwas gemacht und ihr könnt wahrscheinlich die konvertierte Datei runterladen.
Ob das ganze Ding was taugt, ob das zuverlässig ist und grade wenn ich jetzt an Word-Dokumente mit der Formatierung denke, ich weiß nicht, ob das so hinhaut, aber ihr könnt das Ding mal testen. So, dann hab ich noch zwei Geschichten. Und zwar sind das Videos, die im Netz zu finden sind. Das eine kennt ihr beiden vielleicht noch, The Secret of Monkey Island.
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Gerrit Oh, ist das toll. Hab ich gestern gesehen. Auch wirklich toll.
So lustig.
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David Ich glaub, wir alle haben mal mit Guybrush Threepwood, damals die Spiele gespielt von Lucas-
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Dirk Du kannst den Namen aussprechen? Ich bin begeistert.
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Gerrit Guybrush Threepwood natürlich.
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David Ja, natürlich. Muss doch jeder kennen. Kommt von Lucasfilm. Später haben die sich umbenannt in LucasArts. Das waren die Adventure-Spiele damals überhaupt, auf den PCs. Und, wer diese drei, vier Spiele sind's eigentlich, ne?
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Gerrit Ja, aber die ersten zwei sind irrelevant. Die zwei danach kommen, sind eigentlich scheiße.
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Dirk Ich glaub auch, ja.
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David Also es gibt, es gibt, es gibt zwei gute und zwei schlechte. Auf jeden Fall gibt es jetzt im Internet, der Marius Fiezek hat, auf seiner Website ein ganz, ganz lustiges Flash-Video online gestellt, in dem er die Geschichte aller vier Teile, ich weiß nicht, wie lang das Ding ist, fünf oder zehn Minuten, noch mal komplett runterrattert, den Song auch selber singt. Also super, super lustig. Dirk, du hast es noch nicht gesehen, ne?
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Dirk Ich nie.
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Gerrit Ist Pflicht. Ich hab ihn gestern Abend gesehen. Es sind aber nur, es ist nur der erste Teil. Also es ist der erste Teil, die ersten vier Kapitel also.
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David Ach so, okay.
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Gerrit Also, aber es ist, es ist unheimlich witzig. Es ist, glaub ich, wirklich die Geschichte von Monkey Island eins erzählt in drei Minuten oder so.
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David Und ich muss auch sagen, also Monkey Island an sich ist ja unglaublich komplex, aber dennoch hat der Typ das geschafft, wirklich das so komprimiert dazubringen, dass ich wusste, Mensch, also ich hab schon jahrelang nicht mehr gespielt, aber ich wusste noch genau, ach ja, typisch, ja. Und dann ging er da in die Bar und dann ist das und das passiert. Irre. Müsst ihr euch unbedingt anschauen. Link auf Technikwürze. So, und eine Sache ist noch, die dürfte ein bisschen spezieller sein.
Indiana Jones is back. Harrison Ford hat sich endlich wieder den Hut aufgesetzt und auf IndianaJones Dotcom gibt es die ersten Videos, vom Dreh.
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Gerrit Mit Krückstock.
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David Mit Krückstock wahrscheinlich. Ich hab mich wirklich gefragt, ob der Harrison Ford mit seinen strammen fünfzig oder sechzig, wie alt ist er? Ob der noch-
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Gerrit Er ist sechzig.
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David Ich glaube auch, ne. Also eigentlich steinalt und-
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Dirk Dann ist ja die geklappte Haarediskussion los.
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David Ich weiß es nicht. Auf jeden Fall, so in dem Video, die Videos sind ganz kurz. Also es wird nix über den Film verraten, deswegen kann man sie sich auch anschauen. Er sieht tatsächlich noch wie Indiana Jones aus. Also von daher schauen wir mal.
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Gerrit Ja, Wikipedia ist mein Freund. Also gestern Geburtstag gehabt am 13. Juli 1942. Er müsste also jetzt wahrscheinlich 66 Jahre oder nee, oder 65 sein. Ich weiß es gar nicht genau. Auf jeden Fall alt genug.
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David Also herzlichen Glückwunsch an Harrison Ford. Sollte er zufällig diesen deutschen Podcast hören, was ich nicht annehme. Aber dennoch, wie gesagt, Indiana Jones is back. Die Peitsche wird geschwungen. Wisst ihr, wann das, wann der Film ins Kino kommt? Nächstes Jahr glaub ich erst, ne?
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Dirk Ja, leider.
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Gerrit Ja, ich denke mal, dass die, die Nachbearbeitung lang genug dauern wird, um die Falten wegzumachen.
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David Ich hab auch am Anfang überlegt, wie sie's machen. Lassen sie ihn einfach schauspielern und gehen hinterher mit der Maske drüber? Oder, oder lassen die das Ganze in den Neunziger spielen oder in den Sechzigern? Aber nein, es spielt noch im Zweiten Weltkrieg. Also so viel konnt ich, den Dingern entnehmen. Es liefen auf jeden Fall noch Nazis rum da.
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Gerrit Ja, es könnte auch so ein James-Bond-Paralleluniversum sein.
Oder einfach, na ja, egal.
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David Also so weit zu meinen Sachen. Habt ihr noch irgendwas auf Lager, was ihr loswerden wollt, bevor wir uns den lästigen Themen des Designklau widmen?
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Dirk Nicht direkt.
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David Nicht direkt.
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Dirk Ich auch.
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David Okay. Also Designklau, das Ding von Technikwürze hat sich sozusagen erledigt. Das war 'n schwieriges Unterfangen mit dem Kollegen. Der hat ja das Design von Technikwürze einfach so kopiert und hat das CSS natürlich auch kopiert. Und, ich meine, ist gut, er kann's machen, aber wenn er einfach nur oben das Logo austauscht, dann find ich das nicht ganz so nett.
Und das war ein ziemliches Hin und Her und ich hab einfach gesagt: "Mensch, änder's und dann ist doch ganz einfach." Und er meinte: "Nein, das ist ja, sind ja Templates, die beliebig im Internet kursieren und das ist ja völlig normal und sowieso nicht alles schützenswert." Wir haben uns, jetzt endlich, dann hat er doch ein bisschen Vernunft gezeigt, uns geeinigt, dass wir gesagt haben: "Okay, lass dein Layout, wie es ist, mir egal, aber schreib drunter Design von Technikwürze." Und, ich denke, ich mach Ende des Jahres ein neues und dann hat sich das Thema endgültig erledigt.
Gerrit, wie lief das ganz, wie lief das bei dir ab?
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Gerrit Ja, sollte man meinen. Freu dich nicht zu früh mit dem, mit deinem System erledigt. Ich hatte ja das Problem, dass ich, vor zweieinhalb Jahren, das hat keiner mitbekommen, auch einen Designklauer hatte. Das war Stefan Möller. Der hat mein damaliges, berühmtes Graslayout, geklaut und hat es komplett einfach in Orange umgefärbt und-
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David Bevor du's Bevor du es, als frei downloadbar-... hattest dann.
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Gerrit Genau bevor der, also er hat es einfach kopiert und hat auch Textpattern verwendet und hat es dann entsprechend, nachgemacht. Auch Code geklaut teilweise. Vor allem aber was mich mehr gestört hat als der, als der Codeklau, ist, dass er einfach die Website wirklich kopiert hat. Also er hat meine Rubriken geklaut-
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David Hm
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Gerrit ... Essays, hat an den gleichen Stellen der Website die gleichen Texte gehabt. So, also wirklich das gesamte Konzept der Website.
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David Ach, das ist wirklich dreist. Das heißt, deine ganzen Inhalte hat er mit stibitzt.
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Gerrit Ja, also wirklich nicht wortwörtlich, aber halt so, ne, von der Art und Weise her war es wirklich ich hab, wirklich 'n Flash und Déjà-vu gehabt, dass meine Website jetzt in Orange ist.
Und, und, es ist natürlich, rechtlich hab ich da keine Handhabe dagegen gehabt, aber ich hab ihm dann 'ne, 'ne böse E-Mail geschrieben, dass er das bitte schön sofort zu ändern hat. Hat er auch sofort gemacht, muss man sagen. Hat es auch sofort eingesehen gehabt und so und hat dann was geändert. Hat dann da umgestellt und hat das Ganze ein bisschen hässlicher gemacht und, war dann auch okay gewesen für mich so weit.
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David Aber?
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Gerrit War auch nicht meines Erachtens nicht der Rede wert. Dann guck ich jetzt zwei Jahre später wieder auf seine Webseite, so aus, so aus historischem Interesse. Mir ist es wieder mal ins Blickfeld gekommen und sehe, dass er dann meine, mein Redesign, was ich ja auch schon seit längerer Zeit habe, ebenfalls geklaut hat.
Also der, der gleiche Typ hat zwei Jahre später wieder mein Design geklaut, diesmal etwas stärker verfremdet, aber, trotzdem, weiterhin, also das Prinzip mit den aufklappbaren,, Dingern da hat er genommen und hat, auch da, auch da wieder an den gleichen, Stellen, an den gleichen, Sachen die gleichen Texte gehabt und so, also-
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David Also er hat auch dein Java, deine JavaScript Funktion, die hat er auch geklaut, ne?
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Gerrit Die hat er sogar, Wort für Wort geklaut. Und, das, das wieder, das ist nicht so mein Problem, dass man da ein bisschen sich am, am Code sich klaut, aber einfach die gesamte, das gesamte Erlebnis der Webseite-... wie die Rubriken aufgebaut sind, wo welche Texte sind und, auch die ganze Machart, das kann man einfach nicht machen. Und dann hab ich dann, ist mir der Kragen geplatzt und das war auch mein Fehler gewesen.
Ich hab dann sofort darüber gebloggt und hab gemeint, wie sauer ich bin und,, das war ganz, hab das also ziemlich, raus prosaund und, mit dem Ergebnis, dass die Website natürlich sofort offline war danach, ja. Und ich konnte dann keine Beweise mehr sichern.
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David Ah, okay.
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Gerrit Das ist also das, das Ding. Und ich hab ihm auch dann geschrieben und er hat mir sich auch gemeldet bei mir und überhaupt und, hat dann aber geleugnet dann, weil bei dem, bei dem zweiten Layout hat er dann wirklich geleugnet, hat gemeint, hier beim ersten Mal hat er sich entschuldigt gehabt und beim zweiten Mal hat er eben dann geleugnet, gemeint nö, das ist, das ist ja, das ist so Zufall und überhaupt.
Und er hat auch darauf verwiesen, dass ich das, das ja zur gleichen Zeit etwa online gegangen wäre, nämlich zum, zum Reboot oder, Re, CSS Reboot zwotausendsechs oder was-
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David Aha
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Gerrit ... wann das war. Und er hat aber nicht bedacht, dass ich dieses Layout ein paar Wochen vor dem Reboot habe ich das nämlich bei Flickr so Work in progress mäßig veröffentlicht.
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David Richtig, erinnere ich mich, ja.
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Gerrit Und da hat er sich bedient und da hat er sich bedient und hat das nachgebaut und dann später die Klappfunktion dann noch vom Code her übernommen von mir.
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David Vielleicht wollte er dir sogar eins auswischen, indem er sagt: "Guck mal, ich hatte dein Design eigentlich vor deinem Launch gehabt." Wer weiß.
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Gerrit So ungefähr. Ja.
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David Wer weiß.
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Gerrit Da habe ich halt den Beweis von Flickr eben, dass ich das Bild da schon vorher veröffentlicht hatte mit dem Design. Und hat sich dann uneinsichtig gezeigt. So von wegen ja, das wär Zufall, er würde es eh jetzt alles ändern und so und hat's dann aber auch runtergenommen direkt vom Netz. Und, ich hätte eigentlich noch, ja, das muss man eigentlich machen, wie gesagt, Ruhe bewahren bei so einem Designklau und erst mal Beweise sichern in aller Ruhe.
Erst mal ein Video drehen, einen kleinen Screencast machen und,, Screenshots machen und so. Dass man das dann später auch dann haben kann. Aber ich hab jetzt leider keine Beweise mehr von der Seite. Das ist ein bisschen blöd.
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David Ja. Gerichtlich, da hatten wir ja letztens so eine Sendung in der Aufzeichnung vom Webmontag. Sollte man sich die Seite sogar ausdrucken und dann, am besten per Post und Einschreiben an sich selbst schicken, ohne das zu öffnen. Das mindestens, sodass man wirklich Beweise hat und die nicht in irgendwie Photoshop zusammengezimmert hat. Aber nichtsdestotrotz, ich find das einfach 'ne Frechheit.
Also ich meine, ich hab auch nichts dagegen, wenn mir, wenn sich einer inspiriert und schaut sich die Aufmachung ganz generell an und, und nimmt sich da irgendwelche Ideen raus. Meinetwegen kann er sich das CSS nehmen, der kann sich das HTML nehmen, das ist mir alles wurscht. Aber wenn die Webseite wirklich identisch aussieht mit meiner, also das hast du gesagt, also die gefühlte Webseite, die das ganze Erscheinungsbild, dann wird mir echt übel dabei. Und vor allen Dingen-- Ja bitte.
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Gerrit Zumal das war halt auch einer, der sich halt auch Webdesigner geschimpft hat und auch seine Dienste angeboten hat. Das war jetzt kein Privatfuzzi, sondern der hat auf seiner Website ein Portfolio gehabt, hat gemeint: Hier, ich nehme Aufträge an. Er ist zwar noch ein Student, aber ist egal. Also er verdient Geld damit, dass er Webseiten baut für andere. Und dann ist es ein Armutszeugnis, wenn er seine eigene Webseite nicht, in gewisser Form von Kreativität, da, da an den Tag legt, ne?
Das ist, ganz traurige Geschichte eigentlich.
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David So war das auch bei den, Technikwirtse Design klauen. Die machen auch Webseiten. Ich weigere mich immer noch, den Namen zu nennen, weil der Typ hat mir in seiner zweiten E-Mail, die er geschrieben hat, hat er, ganz klar dargelegt, dass er eigentlich 'n Zweck damit hatte, das Design zu klauen.
Er hat es absichtlich gemacht, in der Hoffnung, dass irgendwelche Blogger merken: Du, da klaut einer von unserer Technikwirtse Seite jetzt das Design, wir bloggen mal drüber und machen ihm so ein bisschen schlecht.
Und, dann berichten andere drüber und sagen: "Ey, der hat berichtet, dass da wieder was geklaut wurde und das geht ja wohl gar nicht." Und er hat sich dadurch 'n kleinen, na ja, er wollte auf seine Firma aufmerksam machen, hat sich dadurch ein kleines Medienecho erhofft, dass, sehr viele schlecht bloggen. Und er hat mir auch sehr schnell gesagt, auch schlechte Publicity ist gut für mich. Und-
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Gerrit Ja, das hat er, das behauptet, aber das ist, das ist ein Irrtum. Da, da hat er, glaube ich, wenig Ahnung vom Business. Also das ist, denkt man immer so, boah, aber das ist, das halte ich für 'n, für 'n blödes Gerücht.
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David Na ja, aber ich hab mich auf jeden Fall gut aufgeregt. Dirk, hast du schon mal Erfahrungen mit Designklaus gemacht? Oder gehabt vielmehr nicht gemacht.
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Dirk . Gehabt auf alle Fälle. Allerdings zu einer Zeit, wo ich, selber mich noch gar nicht so stark mit HTML und CSS auseinandergesetzt hab. Das war eigentlich, meine erste Firma, in der ich gearbeitet hab, mein erster Bürojob. - Da hatte ich damals die Firmenseiten mal gestaltet und die waren also 'n Vierteljahr später ungefähr eins zu eins bei einer, komplett anderen Firma, eben auch im Netz zu sehen.
Da kam damals auf eine freundliche E-Mail die Standardantwort, hat unser, was Praktikant zurechtgeschustert und den werden wir jetzt mal gehörig auf die Finger hauen. Das ist so irgendwie der Standard, den ich damals immer mitbekommen hab, dass dann immer irgendwelche Praktikanten vorgeschoben werden, die dann das Layout machen und sich dann irgendwo das her bedient haben, ohne dass es irgendjemand mitbekommt.
Ne andere Sache, die ich glaube jetzt schon zwei Jahre läuft, wo ich mittlerweile gar nichts mehr unternehme, weil es mir wirklich zum Hals raushängt, das ist mein Fotoblog, das ich zwar seit einigen Monaten selber im Moment gar nicht mehr bediene, weil ich einfach keine Zeit mehr dazu hab.
Aber da gibt's einen mehr oder weniger kreativen Kopf in Kanada, der hat dieses Layout eins zu eins übernommen, hat als Allererstes, sein Porträt in das Netz gestellt, als erstes Bild dieses Fotoblogs und alle weiteren Bilder kommen dann von mir.
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David Oh, ist das heftig.
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Dirk Es ist also wirklich die Startseite übernommen, von wegen, hier schaut her, das ist meine tolle Seite und wenn man sich das-
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David Und schaut her, was ich für tolle Fotos gemacht habe.
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Dirk Komplett Content von mir. Das Einzige, was ich im Moment, ich hatte einfach keine Zeit und dann irgendwann auch keine Lust mehr, ihm dann per IP-Sperre irgendwie eins vor den Bug zu schießen, weil es einfach an der Stelle, das ist 'ne private Seite bei ihm und, wenn sich da drei seiner Freunde drüber freuen, dann bitte schön, soll er's haben und er ist einfach zu weit weg, als dass es mich jetzt nerven würde. Ich find's einfach zu anstrengend, mich da mit ihm auseinanderzusetzen.
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Gerrit Ich denke auch, das ist das Ding, ja. Ich, ich, sobald man, finde ich, einen, einen wirtschaftlichen Schaden davon hat oder ein anderer hat einen wirtschaftlichen Vorteil davon, ja. Da muss man da auch gegen vorgehen. Aber wenn, wenn jetzt irgendwie jemand das klaut und sagt, irgend 'n Privatmensch oder so oder mich vorher fragt, das ist natürlich auch 'ne Sache, ne.
Also wenn, wenn mich 'n privater Mensch fragt, privater Mensch, also 'n Privatmensch fragt: „Hier, ich würde gern da, da ein bisschen mich inspirieren lassen", sag ich: „Klar, mach das. Kein Problem. Hier hast du mein Design, nimm es ruhig, klau ruhig, aber so, aber sobald du Geld damit verdienst, bitte schön, denk dir was eigenes aus."
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David Ja. Na ja, Gerhard, ich glaube, hätten wir die Sendung vor ein paar Wochen gemacht, als das wirklich aktuell war bei uns, dann wär's 'ne pikante Sendung gewesen, ne.
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Gerrit Ja, ich hab mich aufgeregt. Aber ich, ich muss noch mal darauf hinweisen, auf diese, auf die, auf die letzte Podcast-Folge, von, von Technikwürze mit dem Webmontagsvortrag- -der wirklich ganz hervorragend war, wo man sehr, sehr viel lernen kann über die ganzen Geschichten über Urheberrecht und, und so. Also da noch mal, wenn der's noch nicht gehört hat, auf jeden Fall noch mal nachhören, bitte.
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David Okay, euch beiden danke ich, dass ihr da wart, dabei wart. Meine Güte, ich sollte auch mal langsam wieder ins Bett gehen. Gerhard van Aken aus Hochheim.
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Gerrit Ja, tschüssi.
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David Und Dirk aus Dresden, vielen Dank.
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Dirk Ja, bitte schön. Tschüss.
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David So, ich hab noch einen Hinweis für euch zum Schluss: Wir wollten ja verlosen ein Buch, „Das YAML-Buch" von Dirk Jesse. Schreibt uns doch bitte einen Slogan für YAML. Geht da noch mal auf die Seite von YAML, Link auf Technikwürze.de. Schreibt einen Slogan, einen schönen. Falls euch zu YAML nix einfällt, dann einen Slogan zu Webstandards. Warum sollten wir Webstandards nutzen? Diesen Slogan bitte bevorzugt per Telefon auf null fünf elf einundzwanzig siebenundzwanzig dreihundert.
Achtung, es ist günstig. Ruft ruhig an, null fünf elf einundzwanzig siebenundzwanzig dreihundert. Dann kommt ihr auch direkt in die Sendung und alternativ dann per Skype Kommen, per Kommentar dann eben auf der Webseite. Also, wer einen Slogan für uns spricht, für YAML oder für dann die Webstandards, der bekommt ein Buch zugeschickt von dem Dirk Jesse. So viel zu dieser Sendung. Wir hören uns wieder nächste Woche Montag. Bis dann. Bye, bye.
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Dirk David wird gerade paralysiert.
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David Thanks for listening to today's Podcast. This Podcast has been easily made with the trial version of Ubercaster, the all in one podcasting solution for the Macintosh. Check it out at www.ubercaster.com.
Die Gäste
- Gerrit van Aaken ist vielen ein Begriff als Podcaster aber auch als bloggender Webdesigner und Typographiejunkie.
YAML 3.0 ist online
- Dirk Jesse ist auch Webdesigner und vielen ein Begriff durch sein YAML, von dem es auch ein Buch gibt.
Wir verlosen das YAML-Buch
Dirk Jesses YAML-Buch beschreibt die Anwendung von YAML sehr gut. Wir verlosen ein YAML-Buch in dieser Sendung. Wer uns den besten (Werbe-)Spruch zu YAML schickt, hat Chancen auf den Gewinn. Alternativ könnt ihr auch etwas zu Webstandards schreiben. Wer uns seinen Spruch auf den Anrufbeantworter spricht, hat bessere Chancen als die Kommentarschreiber: 0511 21 27 300. Den Gewinner ziehen wir in der nächsten Sendung.
Indiana Jones und Guybrush
- Unser Indy ist wieder da. Und wieder mimt ihn Harrison Ford, trotz seines strammen Alters. Die Story spielt wieder im zweiten Weltkrieg, mit dabei also wieder fiese Nazis. Auf der Webseite indianajones.com gibt es erste Bilder und Videos vom Dreh - und von Indiana.
- Guybrush Threepwood ist wieder da. Unser Held aus den alten LucasArts-Spielen Monkey Island wurde von Marius Fietzek 1 ausgegraben. In einer fantastischen Flash-Animation 1 lässt er in drei Minuten den ersten Teil des PC-Megaerfolges Revue passieren. Unbedingt ansehen und lachen!
Link: sevenload.com 1
Link: sevenload.com 1
Linktipps der Sendung
- Mit dem Firefox ist nun auch eine Silbentrennung möglich. Selfhtml hat drüber berichtet
http://www.mnn.ch/hyph/silbentrennung1.html und verlinkt seinerseits auch zu dokumentierten Problemen. - Wie man Icons richtig gestaltet erklärt Dave Shea in seinem Artikel Icon Design: Anti-Aliasing 1
- Fast jeder hinterlässt im Web seine spuren. Unangenehme Dinge könnten spätestens bei der nächsten Bewerbung negativ auffallen. Reputation Defender 1 nimmt Kontakt zu den Seiten, wo ihr negative Einträge hinterlassen habt und kämpft für euch für die Löschung.
- Jeo Hewitt, bekannt durch das Firefox-Plugin Firebug hat sein User-Interface-Framework für das iPhone veröffentlicht.
- Dateien jeder Art könnt ihr auf der Webseite von Media Convert konvertieren. Ob es was bringt, wird sich zeigen.
- Dateien restlos löschen auf dem Mac könnt ihr mit AppTrap Das nimmt den Papierkorb in Beschlag und sucht verweiste Dateien von Programmen, sobald ihr das in den Papierkorb schmeißt. AppTrap ist kostenlos.
Erwähnungen 2
Kommentare 22
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Leider kann ich mit dem YAML rein gar nichts anfangen und halte es schlicht für überflüssig. Ja ja, so denke ich. :-)
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Hier der Link zum Icon-Design-Artikel von Dave Shea:
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@Ingo: Den Link habe ich nachgetragen, Danke!
@Kevin: Der Link zur Animation ist schon drin gewesen und versteckt sich hinter "Flash-Animation".
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Das erste Video kannte ich noch nicht(, aber dank euch jetzt schon), beim zweiten Video könnt ihr euch hier auch durch die einzelnden Levels klicken. Ich höre immer wieder gerne Stücke des Soundtracks, verbinde ich das Spiel doch lebenslang per pawlowschen Reflex mit einer Menge Spaß! :o)
Mit YAML hingegen kann ich (leider?) auch irgendwie nichts anfangen, vielleicht weil mir bis jetzt die Zeit fehlte mich richtig damit zu beschäftigen oder ich nicht täglich ein, zwei neue Layouts raushauen muss?? -
Da sollte oben eigentlich noch 'nen Link rein. Naja hier ist er noch mal (hoffentlich): http://www.majusarts.de/film/monkey/
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Besten Dank für den interessanten Podcast.
Kurz zu MediaConvert. Ich habe den Dienst in den letzten Wochen häufiger genutzt. Zum einen, um .avi-Dateien in .flv umzuwandeln und .mid in .mp3. Hat alles bestens funktioniert und auch die Ladezeiten mit einem Allerwelts-DSL-Anschluss waren in Ordnung. Auf jeden Fall ging das ganze so deutlich schneller, als erst ein Konvertierprogramm aus dem Netz ziehen zu müssen, das nach Gebrauch auf Platte und in Registry schlummert.
Für Text oder Graphikdateien aber sehe ich den Nutzen tatsächlich kaum. Wer damit arbeitet, sollte kaum Formatprobleme haben. Und wenn ich beispielsweise per email eine .odt Datei bekomme und damit nichts anzufangen weiß, komme ich wahrscheinlich auch nicht zwingend auf die Idee, im Internet eine Seite zu suchen, die mir dieses wunderbare Format zu einer .doc-Datei verstümmelt..Weitermachen!
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einfach mit yaml
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Mein Spruch.
You Adore My Layouts with YAML
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YAML.
Zugänglichkeit trifft Flexibilität. -
Na, denn will ich auch mal:
"1 tool – 1 million solutions"
Ich hab' nicht gezählt, aber es würde gehen...
Ich gebe hiermit schon mal bekannt, dass ich das Buch nicht mehr brauch. Falls Gewinn, bitte an den Nächstplazierten mit besten Empfehlungen und Lesebefehl ;-) -
Auch ich finde Apple's Ansatz, dass man Anwendungen für das iPhone nur als Web-Applikationen entwickeln kann, ziemlich dämlich. Dieses ständige Standards-Geplärre ist aber ziemlich anstrengend. Ich will nicht diskutieren, ob Standards gut oder schlecht sind, aber die Geschichte hat uns eines gelehrt: Konkurrenz belebt das Geschäft und nutzt somit allen. Ein Standard, den alle nutzen wäre ein Monopol und würde Stillstand bedeuten. Es hätte aber einen (plattformunabhängiges!) SDK für mobile Endgeräte gegeben, der sicher Sinn gemacht hätte: Java ME. Wieso Apple das verpennt hat, verstehe wer will.
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Interessantes Interview. Nutze selbst YAML und habe daraus ein Wordpress Theme gebaut.
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YAML --- trivialer geht es nicht...
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Hallo,
mir hat die Sendung persöhnlich sehr gefallen. So bin ich auch auf YAML erst aufmerksam geworden. Das Buch hört sich ja sehr interessant an, mal sehen, ob ich eins gewinnen kann. :DMein Spruch:
YAML - Ein Konzept - Ein Framework - 1000 Lösungen -
YAML ist recht nett, aber doch ziemlich dick und aufgeblasen. Ich hab es eben für ein neues Projekt ausprobiert, an dem ich gerade bastle. Allerdings hat das Layout im FF, IE7 und IE6 nicht wirklich gleich ausgesehen... Daraufhin hab ich mir den YUI: CSS Grid Builder angesehen. Der ist wirklich genial! Schlanker Code und sieht in den 3 Browsern identisch aus. Toll! http://developer.yahoo.com/yui/grids/builder/
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Vielleicht
Vor dem Design mit CSS hast du Bammel?
Dann nimm doch einfach YAML!
?
Na gut, an dem Versmaß arbeite ich noch... -
Oder mein (Nicht-)Vorschlag aus Webdesign & Usability
"Sie wollen modernes Webdesign? Da haben wir YAMaL was für Sie!"
Na ja, der Burner ist das auch nicht...ich arbeite dran... -
Nee, lass mal lieber stecken, Arne.. Oder zumindest ohne erneuten Bloglink.
@ David: Ja, Du hast natürlich Recht, hab ich beim Scannen glatt den Link übersehen. Peinlich.. (o: -
Nochmal was zu YAML:
-YAML - fantastisch einfach. -
Vielen Dank nochmal allen, die sich an der Jagd nach einem passenden Slogan beteiligt haben und natürlich auch an David für das Interview. Auf YAML.de wurden soeben die Gewinner bekannt gegeben. Ebenso in Davids aktueller Podcast-Folge 83.
Beste Grüße
Dirk -
Gerne hätte ich das Interview mit Dirk mal gehört – doch oh Wunder in der Weihnachtszeit. Ich weiß jetzt alles über Viehzucht durch den Infotainment-Podcast, denn das Interview ist mit diesem zugegeben auch interessanten Beitrag auf dem Server überschrieben worden.
Es wäre aber schön, das Original hören zu dürfen. ;-)
Beste Grüße und Danke für die anderen Beiträge. -
So, wieder alles chick.