Surfen mit Candice besser? Technikwürze 28
Microsoft möchte ein besseres Web mit einem besseren Browser und greift dabei auch schon einmal zu einer IKEA-Tüte.
Transkript der Folge
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David Ach, du machst das so toll. Ja, ist doch egal. Schnauze jetzt.
Dinge ändern sich. Altbekanntes wird neu aufgesetzt. Realigned. Herzlich willkommen zu eurem Design- und Webstandards-Podcast Technikwürze in Folge achtundzwanzig. Für euch moderiert diese Woche Nadja Müller. Mein Name ist David Maciejewski und ich sage herzlich willkommen.
Der Kommentar. Macht Candice das Surfen wirklich besser? Dass Microsoft jahrelang ignorant gegenüber ihren treuesten Kunden war, ist ja hinlänglich bekannt. Der Softwareriese aus Amerika entwickelte den Internet Explorer 6 nie weiter. Der bisher noch meistgenutzte Browser hat Webseiten eher schlecht als recht angezeigt, war er doch noch nicht mal imstande, Webstandards vom W3C richtig zu nutzen.
Aufgeschreckt durch den Mozilla-Mitbewerber Firefox entschlossen sich die Herren von Bill Gates dann doch, eine neue Version ihrer Software zu programmieren. Inzwischen lässt sich die dritte Beta-Version von Internet Explorer 7 runterladen. Aber noch immer, das haben Tests gezeigt, ist Microsoft die Vollunterstützung von CSS2 weiterhin egal. Doch Candice soll alles besser machen.
Die Mini Promotion Webseite für den IE7 wirbt um den neuen Browser und das liest sich so: "Dein Monitor unansehnlich, dein Browser aus dem letzten Jahrhundert und dein Postfach total zugemüllt? Keine Sorge, die Putz- und Renovierungsperle Candice hilft." Candice ist nichts weiter als eine Comic-Putzhilfe. In Wahrheit verbirgt sich aber der neue Browser dahinter.
Erstaunlich, dass Microsoft selbst zugibt, dass ihre eigene Software zum allerletzten Eisen gehört, denn angesichts der Nutzerzahlen führt der IE6 haushoch. Nun, es muss also was Neues her. Damit die User aber auch den neuen IE7 installieren, lockt Microsoft diese mit einem fünfhundert-Euro-IKEA-Warengutschein und neuen Bildschirmhintergrundbildchen. Da wissen wir doch gleich, wohin die Reise mit dem neuen Browser geht.
Sehr hübsch, durchaus praktisch, aber vor allem fürchterlich kompliziert im Aufbau. Nun, der neue Browser ist nichts weiter als eine weitere Krücke für Webdesigner in einer großen IKEA-Tüte. Richtig witzig auf der Microsoft-Werbungsseite ist eigentlich nur der TV-Spot vom Browser. Ansonsten werden mit ihm wahrscheinlich die Nutzer wieder in die Röhre gucken. Unser Tipp: Es gibt hervorragende Browser, dessen Hersteller viel mehr auf die Herzen ihrer Nutzer hören.
Firefox, Opera und auch Safari können alles viel besser und vor allem schon sehr viel länger. Ach so, weil Microsoft glaubt, dass Windows-Rechner nicht nur softwareseitig müllig sind, sondern auch von außen, bittet sie ihre User, Fotos zu schicken von dem wörtlich größten Rechnerschmuddel. Genauso schaut es nämlich aus, liebe Redmonder. www.surfenmitcandice.de.
Schlagzeilen.
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Nadja Webstandards. Obwohl sich in den letzten Jahren viel getan hat, gibt es immer noch Missverständnisse, wenn es um Webstandards geht. Diese Missverständnisse betreffen generelle Forderungen oder setzen sich mit der Philosophie der Standardistas auseinander. Und obwohl viele Webseiten auf validem und semantischem Markup basieren, scheinen wir selbst gefangen zu sein in einer Art Weltansicht, die keine andere neben sich zulässt.
So ertappen wir uns manchmal vielleicht selbst dabei, eher die Validität des Webseitencodes zu überprüfen, statt auf den Inhalt einer Website zu achten. Einige Artikel, die sich mit Missverständnissen und Fehlinterpretationen der Webstandards befassen, wurden im Access Blog des EVA-Portals gesammelt. Sie zeigen, dass Webstandards krank machen oder vollkommen am Ziel vorbeischießen können, wenn man sich nicht auf die eigentliche Botschaft konzentriert.
Webstandards sind nichts anderes als ein Mittel, den eigenen Inhalt besser und einfacher einer größeren Zielgruppe zugänglich zu machen. Darum sollten wir uns darauf konzentrieren, gute Inhalte zu produzieren. Und da unsere Inhalte Geschenke an unsere Besucher sind, können wir sie natürlich in Webstandards Geschenkpapier einwickeln.
Barrierefreiheit für Entscheider. In einem umfangreichen Artikel beleuchtet das Projekt BIK, barrierefrei kommunizieren und informieren, die relevanten Vorteile von Barrierefreiheit für Unternehmen. Dabei gehören die an anderen Stellen immer wieder erwähnten Vorteile wie Verringerung der Datenmenge, einfachere Pflege und bessere Suchmaschinenergebnisse hier lediglich zu den Nebenerscheinungen.
Ausschlaggebende Vorteile von barrierefreien Unternehmenswebseiten sind laut BIK vor allen Dingen die Barrierefreiheit selbst. Denn die verbesserte Zugänglichkeit für eine größere Zielgruppe und die mit Barrierefreiheit verbundene einfachere Bedienbarkeit von Webseiten sind die eigentlichen Vorteile für Unternehmen. Der Artikel ist auf der Website des BIK abrufbar.
PAS 78 kostenlos verfügbar. Wie das Webstandards Project verkündete, ist die Richtlinie PAS 78 nun kostenlos verfügbar. Die PAS 78 ist die britische Variante der BITV, steht für Publicly Available Specification und trägt den Titel Guide to Good Practice in Commissioning Accessible Websites. Sie wird von der British Standards Institution entwickelt. Den Link zum kostenlosen Download erhaltet ihr im Beitrag zu diesem Podcast.
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David Hintergründe.
Technikwürze ist in Folge achtundzwanzig online und erscheint ohne Ausnahme jeden Montag. Wir nehmen keine Pause, lassen sogar die WM ausfallen, um Themen zu recherchieren. Denn auch wenn andere Fußball gucken, Podcast kann man sich auch später noch einmal runterladen und anhören. Letzte Woche sah es düster aus. Das Mischpult hat den Geist aufgegeben, das Headset wollte als Ersatz nicht einspringen.
Ein Kabeladapter für das Mikrofon direkt an den Mac hat auch nicht geholfen, weil der Verstärker fehlte. Und dennoch kam die Technikwürze raus. Nein, wir machen weiter, solange ihr wollt. Wir stecken sehr viel Herzblut in diesen Podcast und bitten um euer Verständnis, wenn wir ab sofort für eine Weile oder etwas länger Werbung spielen. Technikwürze ist eines der ersten Podcasts, die am Pilotprojekt von AudioAds.de teilnehmen.
Dort können Podcaster ihre Folgen hosten lassen, die dann am Anfang und am Ende mit Werbung ausgestrahlt wird. Dafür soll es eine Vergütung geben, die sich an den Downloadzahlen richtet. Klappt das, investieren wir noch mehr Zeit, aber auch vor allem in besseres Equipment. AudioAds.de listet demnächst genauso wie Doppcast Podcasts. Dort können Podcasts bewertet werden, liegen dann im Listing je nachdem weit oben oder weit unten.
Eine Bitte an euch: Wenn ihr diesen Podcast mögt oder ihr wollt noch mehr von Profis hören, die für euch sprechen, dann geht bitte auf Doppcast.de, sucht nach Technikwürze und bewertet diesen. Tut uns bitte den Gefallen. Feedback wie immer an echo@Technikwürze.de.
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Einspieler Die Hörer kommen zu Wort.
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David Streitfrage der Woche. Meinungen sind verschieden. Das wissen und respektieren wir. Doch wir wollen alle von euch hören. Wir möchten euer Feedback. Deswegen stellen wir eine These auf, die ihr in unserem Blog diskutieren könnt. Schreibt uns gern auch eine E-Mail an echo@Technikwürze.de. Demnächst richten wir auch einen Anrufbeantworter ein, damit ihr uns einfach eure Meinung sagen könnt. Diese Kommentare werden wir dann in der Sendung spielen. Dieses Mal geht es Webstandards.
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Einspieler Standardkonformes Webdesign ist nichts Besonderes, sondern nur gutes Handwerk.
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David Seid ihr derselben Meinung? Seht ihr es anders? Schreibt uns und wir diskutieren drüber. Ist standardkonformes Webdesign wirklich nur gutes Handwerk oder verbirgt sich da viel mehr dahinter? Wie haltet ihr das? Setzt ihr es konsequent ein?
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Einspieler Musik präsentiert von Podsave Music Network.
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David Für die musikalische Untermalung zeigt sich dieses Mal Olivia Greer verantwortlich. Aus dem Podsave Music Network gibt es von ihr Raise a Glass aus dem Album Leave the Water. Ich danke euch fürs Zuhören. Wir hören uns direkt nächste Woche Montag wieder. Sage bis dahin.
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Einspieler To boys and girls who come together in the night. Rocking with the ecstasies of delight. A wise man said the great renewal lives in this. A little kiss, a finger on your lips. Eyes are shining, all well meaning. Frumping, preening each time we miss. Hold me right now. Tease me gently. Days come when we rush into a kiss. Someone laid you down and left you all alone. Now you go to church, you pray to stone. The game's the same. Wanting something, getting less.
Looking to a man who bared his breast. Walk the aisle. Paths look clearer. Stop her, stare her. You still know best. Hold me right now. Tease me gently. Days come when we rush into a kiss. Raise a glass, kiss me tender. Let me make a moment to remember, remember. The day will come when naked rules are all you see. And that's the day you'll only look for me. A toast to all the party girls who laughed before. I have watched them spinning, hit the floor. Call the future. We're still sinking.
Stand up thinking. Head for the door. Hold me right now. Tease me gently. Days come when we rush into a kiss. Raise a glass, kiss me tender. Let me make a moment to remember, remember. Raise a glass, kiss me tender. Let me make a moment to remember, remember. Remember. Remember.
Eure Kommentare bitte an echo@Technikwürze.de oder direkt im Kommentarbereich auf Technikwürze.de.
Problem beim Hören des Podcasts?
audioads.de hat heute den Podcast stellenweise nur mit Werbung, aber ohne Podcast runtergeladen. Inzwischen sollte aber wieder der Podcast kommen. Ich bitte um Entschuldigung. Aber dafür machen wir ja das Pilotprojekt.
Macht Candice das Surfen wirklich besser?
Dass Microsoft jahrelang ignorant gegenüber ihrer treuesten Kunden war, ist ja hinlänglich bekannt. Der Software-Riese aus Amerika entwickelte den Internet Explorer 6 nie weiter. Der bisher noch meistgenutzte Browser hat Webseiten eher schlecht an Recht angezeigt, war er doch noch nicht einmal im Stande Webstandards vom W3C richtig zu nutzen.
Aufgeschreckt durch den Mozilla-Mitbewerber Firefox entschlossen sich die Herren von Bill Gates dann doch, eine neu Version ihrer Software zu programmieren. Inzwischen lässt sich die dritte Beta-Version von Internet Explorer 7 runterladen. Aber noch immer, das haben Tests gezeigt, ist Microsoft die volle Unterstützung von CSS 2 weiterhin egal.
Doch Candice, soll alles besser machen. Die Mini-Promotion-Webseite für den IE7 wirbt um den neuen Browser. Und das liest sich so: „Dein Monitor – unansehnlich? Dein Browser – aus dem letzten Jahrhundert? Und Dein Postfach – total zugemüllt? Keine Sorge, die Putz- und Renovierungsperle Candice hilft. “ Candice ist nichts weiter als eine Comic-Putzhilfe, in Wahrheit verbirgt sich aber der neu Browser dahinter.
Erstaunlich, dass Microsoft selbst zugibt, dass ihre eigene Software zum allerletzten Eisen gehört, denn angesichts der Nutzerzahlen führt der IE6 haushoch.
Nun, es muss also was Neues her. Damit die User aber auch den neuen IE7 installieren, lockt Microsoft diese mit einem 500 EUR-IKEA-Warengutschein und neuen Bildschirmhintergrundbilchen. Da wissen wir doch gleich, wohin die Reise mit dem Browser geht. Sehr hübsch, durchaus praktisch aber vor allem fürchterlich kompliziert im Aufbau. Nun, ist der neu Browser nichts weiter als eine weitere Krücke für Webdesigner in einer großen IKEA-Tüte?
Richtig witzig auf der Microsoft-Werbungsseite ist eigentlich nur der TV-Spot vom Browser. Ansonsten werden mit ihm wahrscheinlich nur die Nutzer wieder in die Röhre gucken. Unser Tipp: Es gibt hervorragende Browser, dessen Hersteller viel mehr auf die Herzen ihrer Nutzer hören: Firefox, Opera und auch Safari können alles viel besser und vor allem schon sehr viel länger.
Achso, weil Microsoft glaubt, dass Windows-Rechner nicht nur softwareseitg müllig sind, sondern auch von außen, bitten sie ihre User Fotos zu schicken von dem wörtlich „größten Rechnerschmuddel“. Genauso schaut es nämlich aus, liebe Rodmonter.
www.surfen-mit-candice.de 1
Webstandards?
Obwohl sich in den letzten Jahren viel getan hat, gibt es immer noch Missverständnisse, wenn es um Webstandards geht. Diese Missverständnisse betreffen generelle Forderungen oder setzen sich mit der Philosophie der "Standardistas auseinander. Und obwohl viele Webseiten auf validem und semantischem Markup basieren, scheinen wir selbst gefangen zu sein in einer Art Weltansicht, die keine andere neben sich zulässt.
So ertappen wir uns manchmal vielleicht selbst dabei, eher die Validität des Webseitencodes zu überprüfen statt auf den Inhalt einer Website zu achten.
Einige Artikel, die sich mit Missverständnissen und Fehlinterpretation der Webstandards gefassen, wurden im accessBlog des EfA-Portals gesammelt. Sie zeigen, dass Webstandards krank machen oder vollkommen am Ziel vorbeischießen können, wenn man sich nicht auf die eigentliche Botschaft der Webstandards konzentriert.
Webstandards sind nichts anderes als ein Mittel, den eigenen Inhalt besser und einfacher einer größeren Zielgruppe zugänglich zu machen. Darum sollten wir uns darauf konzentrieren, gute Inhalte zu produzieren. Und da unsere Inhalte Geschenke an unsere Besucher sind, können wir sie in Webstandards-Geschenkpapier wickeln.
Links:
- Gesammelte Werke im accessBlog/EfA
- Philipp Lenssen: 9 Ways to Misunderstand Web Standards
- Joe Dolson: Being Obsessive about Web Standards
- Alice Tappart: Why Web Standards Could Be Making You Ill
- Joe Clark: Failed Redesigns III
- Roger Johansson: CSS Reboot participants far from standards-based 1
- Jesper Rønn-Jensen: Why Web Standards Matter (Case Study) 1
Barrierefreiheit für Entscheider
In einem umfangreichen Artikel beleuchtet das Projekt bik, barrierefrei informieren und kommunizieren, die relevanten Vorteile von Barrierfreiheit für Unternehmen.
Dabei gehören die an anderen Stellen immer wieder erwähnten Vorteile wie Verringerung der Datenmenge, einfachere Pflege und bessere Suchmaschinenergebnisse hier lediglich zu den Nebenerscheinungen. Ausschlaggebende Vorteile von barrierefreien Unternehmenswebseiten sind laut bik vor allem die Barrierefreiheit selbst. Denn die verbesserte Zugänglichkeit für eine größere Zielgruppe und die mit Barrierefreiheit verbundene einfachere Bedienbarkeit von Webseiten sind die eigentlichen Vorteile für Unternehmen.
Der Artikel ist auf der Webseite des bik abrufbar: Barrierefreiheit für Entscheider 1
PAS78 kostenlos verfügbar
Wie das Web Standards Project verkündete, ist die Richtlinie PAS78 nun kostenlos verfügbar. Die PAS78 ist die britische Variante der BITV, steht für die Publicly Available Specification mit dem Titel "Guide to good practice in commissioning accessible websites und wird von der British Standards Institution entwickelt.
Den LInk zum kostenlosen Download erhaltet ihr auf den Webseiten des Web Standards Project. Guide to good practice in commissioning accessible websites 1
Musik
Für die musikalische Untermalung zeigt sich dieses Mal Olivia Greer verantwortlich. Aus dem Podsafe Music Network gibt es von ihr Raise A Glass aus dem Album Leave the Water.
Streitfrage der Woche
Meinungen sind Verschieden. Das wissen uns respektieren wir. Doch wir wollen alle von euch hören. Wir möchten euer Feedback. Deswegen stellen eine These auf, die ihr in unserem Blog diskutieren könnt. Schreibt uns gern auch eine eMail an echo at technikweurze punkt de. Demnächst richten wir auch einen Anrufbeantworter ein, damit ihr uns einfach eure Meinung sagen könnt. Diese Kommentare werden wir dann in der Sendung spielen. Dieses Mal geht es um Webstandards.
"Standardkonformes Webdesign ist nichts Besonderes – nur gutes Handwerk.". Seid ihr der selben Meinung, sehr ihr es anders? Schreibt uns, und wir diskutieren drüber. Ist standardkonformes Webdesign wirklich nur gutes Handwer, oder verbirgt sich da viel mehr dahinter. Wie haltet ihr das, setzt ihr es konsequent ein?
Erwähnungen 1
Kommentare 4
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PAS 78 != BITV
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Hallo Tomas, ich bekenne mich schuldig, ich habe zu wenig über PAS78 recherchiert, da mir einfach die Zeit fehlte. Ursprünglich wollte ich mir das Dokument selbst anschauen, aber die DRC-Webseite hatte zu dem Zeitpunkt Probleme (auch jetzt wieder :( ).
Ja, die PAS 78 ist keine gesetzliche Vorgabe wie die BITV, sondern erklärt Unternehmern, was in Zusammenarbeit mit Entwicklern/Dienstleistern gemacht werden sollte, um eine zugängliche Webseite zu erhalten. Ich hoffe, diese Umschreibung ist verständlich und korrekt.Ich entschuldige mich also für die Formulierung und bin offen für Vorschläge.
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Die DRC-Site benutzt irgendeine hirntote serverseitige Browserabfrage, die beim Safari einen Fehler ausgibt. Im Firefox funktioniert die Seite.
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Hallo,
leider war ich im Urlaub und kann zur "Streitfrage" erst jetzt meinen Senf dazu geben.Ich bin der Meinung, dass Webseiten die die Standards erfüllen etwas besonderes sind, weil gutes Handwerk heutzutage etwas Besonderes ist.
Gruß,
Alex