Das Web ist nicht aus Papier Technikwürze 34
Aus Peter Müllers Buch "Little Boxes - Webseiten gestalten mit CSS. Grundlagen" lesen wir das den ersten Teil des erstes Kapitels. Zudem gibt es auch wieder Schlagzeilen und Linktipps von Nadja Müller.
Transkript der Folge
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David Herzlich willkommen zur vierunddreißigsten Sendung von Technikwirt, eurem Design und Webstandards-Podcast. Heute ist Montag, der 14.08.2006. Wer Peter Müllers Buch Little Boxes noch nicht gelesen hatte, sollte heute ganz genau zuhören, denn heute gibt's das erste Probekapitel. Ich wünsche viel Spaß.
XHTML und CSS. Das Web ist nicht aus Papier. Wir sind mit gedruckten Papierwebseiten groß geworden und Printerzeugnisse wie Bücher und Zeitschriften haben unser Denken und unser Gestaltungsgefühl nachhaltig beeinflusst. Sich dieses Papierdenken bewusst zu machen, ist der erste Schritt auf dem Weg zum Erstellen von mediengerechten Webseiten. Wie heißt es bei Alice im Wunderland? Fange nicht beim Anfang an und lies, bis du ans Ende kommst. Dann halte an. Folgen Sie dem weißen Kaninchen.
Das hier ist der Anfang.
Surfer, Webdesigner und Auftraggeber, fast alle erleben das Web zunächst mit einer durch zwei Erfahrungen geprägten Erwartungshaltung. Der Autor einer Papierseite hat die vollständige Kontrolle über deren Aussehen. Egal, ob er eine teure Hochglanz-Firmenbroschüre gestaltet oder sich an seiner ersten Einladungskarte versucht.
Nach der Fertigstellung wird eine Papierseite unverändert vervielfältigt und sieht, abgesehen von Kaffeefleck, Vergilbungen und anderen marginalen Schwankungen bei jedem Betrachter gleich aus. Papierdenken erwartet Kontrolle über das Layout und Unveränderlichkeit nach der Fertigstellung. Aber das Web ist nicht aus Papier und eine Webseite verhält sich anders als eine Papierseite. Der Autor einer Webseite hat keine vollständige Kontrolle über deren Aussehen.
Letztendlich bestimmt der Benutzer das Aussehen und das Verhalten der Webseite in seinem Browser. Der Autor kann nur Wünsche äußern. Nach der Fertigstellung sieht eine Webseite bei jedem Benutzer anders aus. Papierdenken führt beim Umgang mit Webseiten unweigerlich zu enttäuschenden Erwartungen. Der Autor einer Webseite hat keine vollständige Kontrolle über das Aussehen der Webseite im Browser des Betrachters. Er kann nur Wünsche äußern. Klingt übertrieben?
Ein einfaches Beispiel: Auf Papier bestimmt der Autor die Schriftgröße, im Web nicht. In jedem Webbrowser kann der Benutzer die Schriftgröße ändern, wodurch das Lesen am Monitor wesentlich erleichtert wird. Eine mit Papierdenken gebaute Webseite fällt dadurch leicht auseinander, eine mediengerechte passt sich an. Der Einfluss des Benutzers geht aber noch viel weiter.
Im Internet Explorer gibt es im Menü Extras Internetoptionen auf dem Register allgemein rechts unten die unscheinbare Schaltfläche Eingabehilfen. Jeder Surfer kann hier auf den Webseiten gemachte Angaben zu Schriften und Farben ignorieren. Probieren Sie es. Betrachten Sie Webseiten einmal komplett ohne die vom Autoren gemachten Farb- und Schriftangaben. Der Benutzer kann sogar ein eigenes CSS-Style-Sheet einbinden, mit dem dann alle im Browser aufgerufenen Webseiten angezeigt werden.
Wie gesagt, der Autor hat keine vollständige Kontrolle über die Webseite. Es klingt paradox, aber wenn Sie die Webseiten gestalten wollen, müssen Sie zunächst aufhören, Webseiten gestalten zu wollen. Lassen Sie los. Sie haben keine Kontrolle über das Aussehen der Seite im Browser des Betrachters. Die Beschriftung der Schaltfläche Eingabehilfen ist übrigens das Ergebnis einer kreativen Übersetzung.
Im englischen Internet Explorer steht auf der Schaltfläche Accessibility, auf Deutsch Zugänglichkeit oder Barrierefreiheit. Eine Webseite wird nicht so ausgeliefert, wie der Betrachter sie im Browserfenster sieht. Der Browser erhält vom Webserver lediglich den Quelltext, eine Art Bauplan. Dieser Bauplan wird analysiert und so gut wie möglich dargestellt. Wenn Sie eine Webseite erstellen, erzeugen Sie Quelltext.
Auch wenn Sie das Wort noch nie gehört und ihn noch nie gesehen haben, weil Sie mit einem Homepage-Baukasten oder mit einem visuellen Editor wie Frontpage, GoLive oder Dreamweaver arbeiten. Beim Hochladen der fertigen Seite auf dem Webserver übertragen Sie nur den Quelltext und nicht die Seite, so wie sie im Baukasten oder im Editor ausgesehen hat. Der Quelltext ist also in gewisser Weise die eigentliche Webseite.
In jedem Browser gibt es im Menü Ansicht einen Befehl namens Quelltext oder Seitenquelltext, sich diesen Bauplan anzusehen. Was Sie im Browserfenster als Webseite sehen, ist nur die Interpretation des gerade benutzten Browsers auf dem gerade benutzten Computer mit den gerade aktuellen Einstellungen. Webseiten sehen also zwangsläufig überall anders aus, weil der Quelltext je nach Umgebung unterschiedlich interpretiert werden muss.
Die folgende Geschichte erläutert den Unterschied zwischen Printmedien und dem Web sehr schön. Sie gehen morgens aus dem Haus und kaufen eine Zeitung. In der Straßenbahn ist es eng und die Zeitung verkleinert sich automatisch. A fünf oder so. Auf dem Fußmarsch zum Büro genießen Sie die Umgebung und lassen sich von Ihrem MP3-Player einen vorher markierten Artikel vorlesen. Im Büro auf dem Schreibtisch vergrößert sich die Zeitung von selbst. A zwei oder was auch immer an Platz vorhanden ist.
Abends geben Sie die Zeitung Ihrer Oma, die den Schriftgrad verdoppelt und als Schriftart Suterrlin einstellt, weil sie das immer noch am liebsten liest.
Und das alles mit ein und derselben Zeitung. Jede Webseite ist von Natur aus flexibel wie diese Zeitung. Sie verliert diese Flexibilität erst, wenn sie falsch gestalten oder wenn sie ausgedruckt wird. Das war ein Auszug aus dem Buch Little Boxes Webseiten gestalten mit CSS Grundlagen von Peter Müller. Mehr Informationen zu diesem Buch und zum Autor gibt es auf www.infotecten.de. Nächste Woche Montag gibt es den zweiten Teil von "Das Web ist nicht aus Papier" von Peter Müller.
Jetzt kommen erst mal die Schlagzeilen mit Nadia Müller.
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Einspieler Schlagzeilen
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Nadja Kritik an IE sieben Kritik. Matthias Schäfer widmet sich im Self HTML Blogbeitrag Internet Explorer sieben und Standardunterstützung der aktuellen Kritik am Internet Explorer sieben. Grund für den Beitrag ist eine Statistik von David Hammond, die die browserseitige Unterstützung von Standards wie HTML und CSS in Zahlen ausdrückt und die daraus resultierende Kritik an Microsoft und dem IE Entwicklerteam.
Laut dieser Statistik wurden die CSS zwei Unterstützung im IE sieben gegenüber dem IE sechs um nur vier Prozent verbessert. Hammond und auch Schäfer erachten die aktuelle Entwicklung des Explorers allerdings als einen Fortschritt, da die wichtigsten CSS-Fehler beseitigt wurden und eine solche Statistik nichts über die Praxis aussagt.
Mehr Zugänglichkeit. Trenton Moss von Site Point untersucht, welche Techniken jenseits der WCAG für eine verbesserte Zugänglichkeit von Webseiten genutzt werden können.
Die Entwicklung des Internets. Pünktlich zum fünfundzwanzigsten Geburtstag des IBM PCs und dem fünfzehnten Jahrestag des Internets hat sich Matthias Roskos auf DoctorWeb.de die aktuelle Entwicklung des Internets näher angesehen und betrachtet vor allem das Web zwei null. Mehr über die aktuellen Jahrestage findet man bei Eva.
Leitfaden für den Einsatz von Gebärdensprachfilmen im Web. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen e.V. hat im Rahmen des Projekts Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik gemeinsam mit dem Deutschen Gehörlosenbund das BIM-Projekt Barrierefreies Internet und Multimedia für gehörlose Menschen umgesetzt.
Das BIM-Projekt hat sich speziell auf das Auffinden von Lösungsansätzen zur Beseitigung von Barrieren für gehörlose Menschen in multimedialen Anwendungen konzentriert und einen Leitfaden entwickelt. Er steht als PDF, Word und HTML-Dokument zur Verfügung. Eine Übersicht und die HTML-Version findet man auf den Webseiten des Projekts Web ohne Barrieren. Ein Beispiel für einen Film in Gebärdensprache wurde auf dem Informationsportal Deutsche Gebärdensprache im Job umgesetzt.
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Einspieler Linktips
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Nadja Auch diese Woche bieten wir euch eine kleine Sammlung an interessanten Artikeln. Ein lesenswerter Beitrag kommt ebenfalls von Matthias Schäfer. Unter dem Titel Mikrofortschritte Perspektiven für die Weiterentwicklung von HTML schreibt er im Self HTML Weblog über die aktuelle Entwicklung von Standards durch das W3C und andere Gruppen. Eine andere Ressource für die Bereiche Webentwicklung und Barrierefreiheit ist WebAIM.
Web Accessibility in Mind, eine englischsprachige Sammlung, die wie Eva Artikel zu barrierefreiem Webdesign, Informationen und Foren anbietet. Auch Adobe beschäftigt sich mit dem Thema Barrierefreiheit und bietet das Accessibility Resource Center. Auf dem Portal erhält man zum Beispiel Informationen zur Erstellung barrierefreier PDFs und Flash.
Und obwohl die Informationen in deutscher Sprache verfügbar sind, orientieren sich die Tipps und Anleitungen an der amerikanischen Richtlinie Abschnitt fünfhundertacht. Linktips zur Barrierefreiheit im Netz gibt auch der deutsche Bildungsserver. Unter dem Titel Barrierefreie Kommunikation und neue Medien findet man zahlreiche bekannte und unbekannte Quellen zur Zugänglichkeit von Webseiten.
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Einspieler Empfehlungen
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David Eine wunderbare Ergänzung zum Technikwürze-Podcast ist mittlerweile auch der Access Cast von der Aktion "Einfach für alle".
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Einspieler Nett, dass du deine Zuhörer auch mal bei uns vorbeischicken willst.
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David Aber ist doch selbstverständlich, was es in der neuen Sendung des Access Cast zu hören gibt, erzählt euch die Redaktion mal selbst.
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Einspieler Hallo David, hier ist der wöchentliche Podcast von Einfach für alle, der Aktion Mensch Initiative für barrierefreies Webdesign. Die Themen im Access Cast dieser Woche sind: Die Klage gegen Target, bei der ein blinder Student einen achtundvierzig Milliarden Dollar Konzern verklagt hat und Barrierefreiheit jenseits von Jaws und Windows, nämlich bei Apple. Was sich da im nächsten Betriebssystem Leopard zum Beispiel bei den synthetischen Stimmen getan hat, ist schon hörenswert.
Also wir, Thomas am Text und Majo am Mikrofon. Wir würden uns freuen, wenn ihr mal bei uns herein hört.
Podcast
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David In Folge einunddreißig des Technikwürze-Podcast habe ich euch Chronicon vorgestellt, das Magazin für Geschichte. Einmal im Monat gibt es auch einen Podcast, und zwar den Geschichtspodcast.
In der aktuellen Folge des Geschichtspodcastes Nummer zwei gibt es folgende Themen für euch: Ägyptens versunkene Schätze, Heiliges Römisches Reich deutscher Nationen und der Codex Manesse, Suchfunktion bei chronico.de, Musik von Pantagruel und Musico Romaner, Kaiser Konstantin in Trier und die Biografie von Kaiser Friedrich dem Zweiten. Geht auf www.chronico.de/hören.
Dort findet ihr den Podcast und natürlich auch die Möglichkeit, wie ihr diesen in iTunes und anderen Podcatchern abonnieren könnt. Musik präsentiert von Podsave Music Network. Ach, die Umzugskartons stapeln sich. Ich hab euch letzte Woche ja schon gesagt, dass ich demnächst umziehe und so langsam wird's auch eng mit dem Termin. Nichtsdestotrotz gibt es nächste Woche Montag wieder eine neue Folge des Technikwürze-Podcast.
In der nächsten Sendung geht es natürlich dann wieder auch Peter Müllers Buch Little Boxes - Webseiten gestalten mit CSS. Dann lese ich den zweiten Teil aus dem ersten Kapitel vor. Musikalisch hatten wir bisher gar nix aus dem Sektor Trance. Deswegen gibt es für euch Eugene, Sunlight, Euphoria. Ich sage danke fürs Zuhören und freue mich, wenn ihr auch nächste Woche Montag wieder einschaltet. Bis dahin.
Das Web ist nicht aus Papier
Das im Podcast vorgelesene Kapitel "Das Web ist nicht aus Papier" aus dem Buch "Little Boxes von Peter Müller lässt sich auf der Webseiten des Autoren 1 nachlesen.
Kritik an IE7-Kritik
Mathias Schäfer widmet sich in dem SELFHTML-Blogbeitrag Internet Explorer 7 und Standardunterstützung der aktuellen Kritik am Internet Explorer 7. Grund für den Beitrag ist eine Statistik von David Hammond, die die browserseitige Unterstützung von Standards wie HTML und CSS in Zahlen ausdrückt, und die daraus resultierende Kritik an Microsoft und dem IE-Entwicklerteam. Laut dieser Statistik wurde die CSS2-Unterstützung im IE7 gegenübver dem IE6 nur um 4 Prozent verbessert. Hammond und auch Schäfer erachten die aktuelle Entwicklung des Explorers als einen Fortschritt, da die wichtigsten CSS-Fehler beseitigt wurden und eine solche Statstik nichts über die Praxis aussagt.
Mehr Zugänglichkeit
Trenton Moss von Sitepoint untersucht welche Techniken jenseits der WCAG [wickäg] für eine verbesserte Zugänglichkeit von Webseiten genutzt werden können: Beyond the Guidelines: Advanced Accessibility Techniques
Die Entwicklung des Internets
Pünktlich zum 25. Geburtstag des IBM-PCs und dem 15. Jahrestag des World Wide Web hat sich Matias Roskos auf Dr.Web.de die aktuelle Entwicklung des Internets näher angesehen und betrachtet vor allem das Web2.0: Ist die aktuelle Entwicklung des Internets wirklich so rasant?.
Mehr über die aktuellen Jahrestage findet man bei EfA: Noch was historisches und Web0.1 zum fünfzehnten.
Leitfaden für den Einsatz von Gebärdensprach-Filmen im Web
Die Bundesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen e.V. (BAG SELBSTHILFE) hat im Rahmen des Projekts Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik (AbI) 1 gemeinsam mit dem Deutschen Gehörlosenbund e.V. (DGB) das BIMM-Projekt "Barrierefreies Internet und Multimedia für gehörlose Menschen umgesetzt.
Das BIMM-Projekt hat sich speziell auf das Auffinden von Lösungsansätzen zur Beseitigung von Barrieren für gehörlose Menschen in multimedialen Anwendungen konzentriert und einen Leitfaden entwickelt. Er steht als PDF-, Word- und HTML-Dokument zur Verfügung. Eine Übersicht und die HTML-Version findet man auf den Webseiten des Projektes Web ohne Barrieren 1 Ein Beispiel für einen Film in Gebärdensprache wurde auf dem Informationsportal Deutsche Gebärdensprache im Job 1 umgesetzt.
Linktipps
Auch diese Woche bieten wir euch eine kleine Sammlung an interessanten Artikeln. Ein lesenswerter Beitrag kommt ebenfalls von Mathias Schäfer, unter dem Titel Mikrofortschritte - Perspektiven für die Weiterentwicklung von HTML. Eine Zusammenfassung schreibt er im SELFHTML-Weblog über die aktuelle Entwicklung von Standards durch das W3C und andere Gruppen.
Eine andere Ressource für die Bereiche Webentwicklung und Barrierefreiheit ist WebAIM, Web Accessibility in Mind, eine englischsprachige Sammlung, die wie EfA Artikel zu barrierfreiem Webdesign, Informationen und Foren anbietet.
Auch Adobe beschäftigt sich mit dem Thema Barrierefreiheit und bietet das Accessibility Resource Center 1 Auf dem Portal erhält man beispielsweise Informationen zur Erstellung barrierefreier PDFs und Flash-Inhalte, und obwohl die Informationen in deutscher Sprache verfügbar sind, orientieren sich die Tipps und Anleitungen an der amerikanischen Richlinie Abschnitt 508.
Linktipps zur Barrierefreiheit im Netz gibt auch der Deutsche Bildungsserver, unter dem Titel Barrierefreie Kommunikation und neue Medien findet man zahlreiche bekannte und unbekannte Quellen zur Zugänglichkeit von Webangeboten.
Der Geschichtspodcast
Die Zweite Episode des Geschichtspodcasts 1 ist online. Mehr Informationen dazu gibt es auf macx.de 1
Musik
Dieses Mal spielen wir Musik aus der Richtung Trance. Zu Hören ist uGene mit "Sunlight Euphoria".
Erwähnungen 4
Kommentare 2
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Hallo,
ich höre regelmäßig den Technikwürze-Podcast und bin neben dem genialen eigentlichen Inhalt auch immer wieder von der Musikauswahl begeistert. Diese Woche habe ich gelernt, dass Techno nicht immer nur grausam ist. Leider hab ich den Namen des Interpreten bzw. den Titel nicht verstanden. Könntest du mir den nochmal mailen?
Liebe Grüße und weiter so!
- Chris
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Ich habe es im Artikel nachgetragen.