Technikwürze

Wer suchet, der findet!

Moderation
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Transkript der Folge

  1. David

    Technik wird zu einhundertvierundzwanzig. Hier ist der Sonntagsplausch mit mir, David Maciejewski und am Mikrofon am anderen Ende Dirk Jesse. Hallo.

  2. Dirk

    Ja, hallo.

  3. Einspieler

    Herzlich willkommen zu Technikwürze, eurem Design- und Webstandards-Podcast. Von und mit David Maciejewski.

  4. David

    Ja, wir haben heute Sonntag und die Sendung heißt auch passenderweise Sonntagsplausch, denn den machen wir. Denn nach den letzten zwei Total-Sendungen, mit Nils Pokerdier, über YAML und die vorherige mit Jens Krochtreis über Browser, dachten wir uns, machen wir mal 'n kleinen Plausch und wir haben so 'n paar Links zusammengetragen und, die gibt es jetzt für euch.

  5. Einspieler

    Aktuelles.

  6. David

    Ja, Dirk, erzähl doch mal, was hast du denn aufgegriffen?

  7. Dirk

    Ja, zwei Links für heute. Und zwar das Erste, was mir, die Woche über ziemlich spannend vorkam, war die Buchverteilung bei Sidepoint. Und zwar gibt es bei Sidepoint aktuell – ich hoffe, es ist noch aktuell, wenn die Sendung morgen rauskommt – das Buch "The Art and Science of CSS" und zwar vollständig kostenlos für alle Leute, die sich, bei Twitter anmelden und, Sidepoint followen. Und das find ich 'ne schöne Sache.

    Also man, man, man followt, Sidepoint und kriegt dann 'n paar Minuten später, 'ne private Nachricht, wo der Download-Link für das Buch, drin ist. Und das ist eine nicht gerade alte, sondern relativ, ich denke, aktuelles CSS-Buch. Es ist 'ne zweihundert Seiten Schwarte, sehr schön gesetzt, typisch Si-, Sidepoint. Ist auf alle Fälle 'ne Empfehlung für jeden, der sich dafür interessiert.

  8. David

    Und so schwer ist ja nicht, 'n Twitter-Account zu machen.

  9. Dirk

    Es geht sogar, glaub ich, ohne Twitter. Also, -

  10. David

    Du kannst deine E-Mail-Adresse ein wahrscheinlich dann, ne?

  11. Dirk

    Ich denke ja. Also ich hab den, da ist 'n, Tweet Away bei Sidepoint. Da gibt's 'n Link, der ist, den stellen wir ja jetzt mit online. Wenn die Folge rauskommt, da kann man sich draufklicken und entweder direkt seinen eigenen Twitter-Account nutzen oder dann, glaub ich, über die E-Mail-Adresse das Buch bestellen.

  12. David

    Genau, okay. Ja, wunderbare Geschichte. Wie lautet dein Twitter-Account für die Leute, die das erste Mal jetzt Twitter in die Hand nehmen und sich gleich das Buch holen?

  13. Dirk

    Ach du Scheiße. Mein Twitter-- Ich glaube, DJesse. Aber ich müsste, ich müsste ehrlich gesagt selber, ja, DJesse müsste er heißen.

  14. David

    Genau. Meiner heißt Max, M-A-C-X. Könnt ihr auch noch mal draufschauen und gucken, was wir die ganze Woche so für Links sammeln oder uns über die Arbeit unterhalten. Ja, Tweet Away by Sidepoint. Schöne Geschichte, mhm.

  15. Dirk

    Ja. Und als Zweites ist, was in annähernd eigener Sache, und zwar ist, letzte Woche haben wir's geschafft, nach langer, langer Zeit, der Arbeit, den zweiten Draft von, der CSS Doc-Spezifikation fertigzumachen oder sagen wir mal so, der, gewollten Spezifikation, so wie wir uns das denken. Der ist, steht als PDF zum Download auf cssdoc.net zur Verfügung.

    Dort haben wir 'ne Mailingliste eingerichtet und ja, bitten händeringend um Feedback, weil ich denke, es, es nutzen mittlerweile doch eine ganze Menge mehr, als ich, die ganze Zeit eigentlich gedacht hab. Es fällt immer wieder auf, wenn dann Leute sagen, oder Leute Fragen haben und man kriegt doch mit, wie weit das mittlerweile schon Kreise gezogen hat.

    Deswegen, es ist jetzt relativ vollständig und, die nächsten Arbeiten werden also sein dann, hier den ersten Parser aufzusetzen, um einfach nachzuweisen, dass die Spezifikation so, schlüssig ist und das funktioniert, sodass man auch dann dahin kommt, dass es wirklich von, Editoren und, Entwicklungsumgebungen in Zukunft dann auch unterstützt werden kann.

    Beziehungsweise dass man an die Entwickler entsprechend auch rangehen kann und sagen: „Hier, hier ist was, was 'n gewissen Stand hat, worüber man mal reden kann."

  16. David

    Mhm. Genau. Für euch, falls ihr nicht wisst, was CSS Doc ist: Wir hatten 'ne Sendung, die haben wir beide auch gemacht am, wann war 'n das? Am 5. November 2007, Technik wirt zu siebenundneunzig, Stylesheets dokumentieren mit CSS Doc. Da könnt ihr eu..., da könnt ihr noch mal reinhören und dann genau, nachvollziehen, worum es da geht. Also Auszeichnung von CSS, um es kurz zu machen.

  17. Dirk

    Ja, ganz genau.

  18. David

    Mhm. Okay.

  19. Dirk

    Ja, und damit bin ich schon durch.

  20. David

    Ja, Feedback über Mailingliste. Muss ich auch noch mal kurz das Resümee ziehen, was uns gefreut hat, das haben wir beide festgestellt, also mit der Browser Total-Sendung, da hatten wir ganz, ganz viele Kommentare. In der letzten Sendung, zu YAML gab es, in kürzester Zeit die meisten Downloads. Also die Sendung, geht weg wie warme Semmeln, obwohl sie ja kostenlos ist. Super gut, also wird absolut angenommen und gerne gehört und, ihr ladet die auch fleißig weiter runter. Das finden wir sehr gut.

    Aber die Kommentare waren 'n bisschen mau, wenn ich mal ganz ehrlich und offen sein darf. Nicht die Kommentare, die drinstehen, sondern in der Quantität. Und, was wir gerne und das könnt ihr in dieser Folge gerne schreiben oder auch gerne in der letzten Folge: Wenn ihr YAML-Nutzer seid, oder seid's auch nicht und habt Fragen oder was auch immer. Oder erzählt uns ganz einfach mal, wie nutzt ihr YAML? Wie nutzt ihr das generell? Habt ihr's bisher eingesetzt oder eben auch nicht?

    Schreibt uns das Ganze per Kommentar, denn, wir sind natürlich auf euer Feedback angewiesen. Wir machen die Sendung für euch, also traut euch ruhig, was zu schreiben und dann können wir auch direkt, die Sachen, die wir in die Sendung aufnehmen, darauf eingehen, ne.

  21. Dirk

    Ja, beziehungsweise wir versprechen auch, in den Kommentaren zu antworten.

  22. David

    Genau. Auf jeden Fall. Okay, kommen wir mal zu meinen News diese Woche. Und zwar, hat der Michael Jendrichcik, ein Buch vor zwei Jahren veröffentlicht, das hieß „Einführung in XHTML, CSS und Webdesign". Ein sehr schönes Buch. Da hat er jetzt, eine neue Auflage gemacht, die ist jetzt erschienen und, kurz in Stichworten: Den Michael werden wir demnächst auch noch mal in der Sendung begrüßen. Bisher hat er eben keine Zeit gehabt, weil er sein Buch geschrieben hat.

    Und wie gesagt, das ist jetzt, draußen. Das Buch, in Stichworten zusammengefasst, die Neuauflage deutlich dicker, hat jetzt keinen Datenträger mehr drin, was so 'ne rechtliche Geschichte ist. Find ich aber auch ganz gut, denn, was, was mich schon immer gestört hat bei irgendwelchen Büchern oder Zeitschriften, sind diese blöden CDs, die ich als Erstes immer rausreiße und wegschmeiße und dann mich vor den Rechner hocke und mir den Kram per Internet runterlade.

    Hat hundertsiebzig Abbildungen, also richtig dick. Gibt 'n achtes Kapitel, das nennt sich Kochbar. Und zwar geht's darum, dass der Michael 'ne komplette Seite aufbaut anhand eines Beispiels einer Restaurantseite und das Design dazu kommt auch von Daniela Hoffmann. Dann gibt es 'n Kapitel von Jens Rochteis, der führt 'n bisschen in Webstandards ein. Natürlich auch 'ne sehr interessante Geschichte.

    Dann wird's noch 'n Abschnitt über Typografie, Erläuterung von Fehlermeldungen des W3C-Validators gehen, was natürlich auch 'ne eigentliche Geschichte für sich ist. Da können wir eigentlich auch mal 'ne Sendung drüber machen. Fehlermeldung des W3C-Validators oder wie bekommt man seine Webseite valide, denk ich, ne. Denn bisher hab ich immer so, wenn ich, wenn ich jemanden ganz neu vor den W3C-Validator, gepackt habe: Was sind das jetzt für Fehlermeldungen? Wie, wie, wie, wie soll ich die deuten?

    Was, was ist jetzt hier und wie arbeitet man die ab? Ist auf jeden Fall im Buch drin. Dann geht's auch noch mal, im Speziellen über Hess Layout mit ganz aktuellen Sachen. Kostet knapp vierzig Euro und, haben wir auch noch mal verlinkt. Dann könnt ihr das Buch euch mal reindrücken. Okay.

  23. Dirk

    Ja, also ich kenn die erste Auflage, die hab ich hier liegen. Ist, Michael Jendecek, ist, ist 'n sehr spannendes Buch, was w-wirklich wunderbar in die Verwendung vor allen Dingen der, der, der ganz verschiedenen HTML-, Elemente, und CSS-Eigenschaften einführt.

    Also ist si-sicherlich nicht, gan..., vielleicht nicht ganz so, so einsteigerfreundlich geschrieben wie die Bücher von Peter Müller, geht aber dafür sehr viel mehr ins Detail und vor allen Dingen,, beschreibt ja alle Elemente wirklich, die es, die es gibt. Deswegen ist es, es eigentlich 'ne, ich find's 'ne fantastische Referenz. Und das, was jetzt hier in der neuen Auflage dazukommt, klingt richtig spannend. Also es ergänzt es richtig gut, denk ich mal. Ich freu mich drauf.

  24. David

    Ja, wir haben mit dem Buch auch noch einiges geplant, in der nächsten Zeit bei Technikbitze, aber später dazu mehr, wie gesagt. So, ich hatte mich, zweite News, diese Woche gefreut. Wie ihr wisst, hab ich ja, wie lang war ich denn bei Sevenload? Ich glaub, war ich 'n halbes Jahr da. Ich glaub, 'n halbes Jahr. Genau, da war ich ja bei Sevenload in Köln, dieser deutschen Videoplattform.

    Und, wir haben ja nicht nur Sevenload an sich gemacht, sondern auch andere Projekte aufgezogen, wie zum Beispiel BMW Web TV wird geschrieben, bmw-web.tv. Ist so das Videoportal von BMW, wo BMW die neuesten Modelle vorstellt, über, Formel 1 'n bisschen was berichtet, über aktuelle Sachen, über historische Geschichten., 'ne schöne Videoplattform, sehr interessant gemacht. Und, die hat jetzt einen Award gewonnen, und zwar den Award, also Silber hat's bekommen bei den M...

    AMI Awards bei den New York Festivals. Vielleicht für euch noch mal kurz erwähnt, was diese Geschichte ist, der AMI. Das ist der Advertising and Marketing Effectiveness Award. Also wie effektiv ist, Werbung und Marketing? Das ist ja genau das Thema von BMW: Marketing für die Marke und Markenbewusstsein stärken bei den Usern. Das Ganze wurde, veranstaltet bei den New York Festivals und, diese Institution, es, gibt's schon seit 1957, also ziemlich lang.

    62 Länder nehmen insgesamt teil, teilweise auch sehr viele Jurymitglieder aus den verschiedenen Bereichen. Ist also so 'ne weltweite Geschichte und bei den New York Festivals geht's, grundsätzlich um die Bereiche, die da promotet werden, Advertising in all Media, Advertising in Innovative Media, Film und Video, Radio Programming and Promotion and Television Programming and Promotion. Und wie gesagt, da hat BMW Web TV, Silber gewonnen. Und warum erwähne ich das?

    Uneigennützig, war ich bei Sevenload natürlich dafür zuständig und hab das Design gefinisht. Also grundsätzlich war das ja 'ne, also diese Webseite war 'ne Zusammenarbeit zwischen BMW, Denkwerk und Sevenload. Denkwerk hat natürlich das Konzept gemacht und hat das, Design auch, aufgebaut und ich hab eben das Finish gemacht in Photoshop, um es fürs Web vorzubereiten. Dann kam das gesamte Frontend eigentlich von mir, also das, XHTML, CSS und natürlich auch das JavaScript dahinter.

    Und, wir waren wirklich nicht sparsam in Sachen Ajax-Geschichten. Also wenn ihr euch die Webseite mal anschaut, ist eigentlich 'ne sehr schöne Geschichte drauf, was man so alles mit jQuery so Schönes anstellen kann. Nicht nur in Verbindung mit Ajax, sondern auch, dem, was ich ganz nett finde, auch die Idee, die kam natürlich von, von Denkwerk damals, ist, dass wir oben den Videoplayer haben.

    Wir haben rechts daneben, eine Geschichte, wo die Informationen von, von dem Videofilm dazu sind, was alles dynamisch nachgeladen werden. Und ganz unten gibt es, so 'ne Channelleiste und, da ist das aktuelle Video grade, aufgepoppt. Now Playing steht da. Und sobald das Video zu Ende ist, wird so 'n, so 'n, so 'ne Footzeile oder wie nennt man das, so 'ne Bauchbinde eingeblendet, was das für ein Video war, was als Nächstes kommt und dann slidet das Ding da ganz hübsch hin und her.

    Schöne Geschichte. Hab ich damals, wie gesagt, mitgestaltet im Team von Sevenload. War 'ne spannende Geschichte und, ist denke ich für mich im Nachhinein, auch wenn ich bei Sevenload nicht mehr bin, 'ne schöne Geschichte, dass es da mal 'nen Award gab. Denn, bekommt man ja auch nicht alle Tage mit.

  25. Dirk

    Weißt du, wie sich, die, so 'n, so 'n Award, wie, wie sich da die Wertung ergibt? Wenn's ja grade eben um Effektivität geht, das ist ja was, da könnt ich mir vorstellen, da müssten die, die Firmen ja quasi, ja ihre Zahlen präsentieren.

  26. David

    Also wie, das weiß ich nicht. Ich denke, vielleicht ist es auch irgendwie so 'ne, so 'ne Jury-Geschichte,, die da bewertet, wie sie das insgesamt finden. Also wie die Kriterien da sind, hab ich mir noch nicht durchgelesen. Also da bin ich nie nicht richtig eingestiegen. Ich hab's diese Woche nur gelesen bei meinem ehemaligen Chef, schöne Grüße an Ibo, und, fand das eigentlich 'ne schöne Geschichte.

  27. Dirk

    Ja, nee, die Seite ist absolut klasse. Also als du mir die damals gezeigt hast, da ist mir schon mal kurz die Kinnlade runtergefallen.

  28. David

    Nein. Ich mein, es hat auch wirklich Spaß gemacht.

    Also, das Konzept war ja vorher schon eigentlich klar, wie irgendwas funktionieren sollte und das Ganze, also ich fand's tierisch spannend, diese Geschichte in, in jQuery dann auch wirklich nachzubauen und, die ganzen Ideen, die wir da, reingesteckt hatten, dann auch wirklich später zu verwirklichen und mit dem Team im Backend, die, wirklich das, das PHP-Framework aufgebaut haben und die ganzen Video-Encodings-Geschichten da im Nachhinein, diese Schnittstelle zu basteln, auch mit den Flash-Leuten, die den Player gemacht haben, war wirklich 'ne spannende Geschichte, hat echt Spaß gemacht, muss ich sagen.

    Und das jetzt im Nachhinein. Ich mein, wann ist BMW gelauncht? Ich arbeite ja inzwischen auch schon fast jetzt ein Jahr hier wieder in Hannover, im, im Februar ein Jahr. Also es ist schon anderthalb Jahre ist die Web... Na ja, wo-

  29. Dirk

    Das war irgendwie um die Weihnachtszeit letztes Jahr, ne?

  30. David

    Genau, dann ist es, ja, dann ist es ein Jahr alt. Genau, denke auch. Und, dass im Nachhinein dann noch, zumindest 'n Silber Award gibt, find ich nicht schlecht. Okay, könnt ihr ja noch mal draufgehen, falls ihr diese Webseite noch nicht kennt. Okay, sind wir durch mit Aktuelles. Kommen zur Gesprächsrunde.

  31. Einspieler

    Die Gesprächsrunde.

  32. David

    Ja, ich hab noch 'n paar, ich hab noch 'n paar Trailer im Keller sozusagen. Dirk, bitte schön.

  33. Dirk

    Ja, das soll ja jetzt keine News werden oder sonst was. Ich hab einfach mal zumindest, was, was, was meine Punkte jetzt angeht, meinen, meinen, meinen Feedreader aufgeblättert, die letzte Woche eingeblendet und mal alles durchgescrollt, was da so gekommen ist an, an, an Nachrichten und mir das rausgesucht, was ich wirklich gelesen habe, wo ich mir 'n paar Gedanken dazu gemacht habe und denke mal, da kann man einfach 'n bisschen drüber quatschen.

    Und da war eigentlich das Erste ein Beitrag bei dem Pisto-Magazin von Andreas Dölling, der da heißt: Der große Pragmatismus. Und den fand ich doch erst spannend, weil, ich eigentlich a-als, als Pragmatiker verstehe, dass man sich, ich sag mal so, so wie man's jetzt von, von, von, von Webstandards her kennt. Also ich kann mich streng an 'ne Richtlinie halten, genauso wie ich-

  34. David

    Oh, jetzt ist Dirk ganz kurz weg. Ich hoffe, er ist gleich wieder dabei.

  35. Dirk

    Ich-

  36. David

    Jetzt bist du wieder da.

  37. Dirk

    Ich höre dich noch.

  38. David

    Genau, jetzt bist du wieder da. Mhm.

  39. Dirk

    Wo war ich denn? Wo bin ich denn rausgeflogen?

  40. David

    Das waren nur ein, zwei Sätze, die rausgeflogen bist. Kannst eigentlich direkt weitermachen.

  41. Dirk

    Alles klar.

    Ja, also sagen wir so, was Andreas Dölling hier schreibt, oder beschreibt den Artikel, der wirklich interessant ist zu lesen ist, dass er im Prinzip als Pragmatiker, für den Webbereich jetzt eigentlich sich jemand vorstellt, der aufgegeben hat, beispielsweise Kunden zu beraten, sondern im Prinzip nur noch umsetzt, was Kunden machen, was Kunden oder was Kunden wollen, ohne jetzt noch, groß zu hinterfragen, ob das alles Sinn er-- Und das ist eigentlich was, was ich nicht unbedingt unter Praga-Pragmatismus verstehe, sondern eher als wirklich, da hat jemand aufgegeben.

    Oder, oder, sagen wir so, ist nicht mehr j-jemand, d-d-der berät. Und, und das, würde ich eigentlich als, auch wenn ich selber nicht offiziell Webentwickler bin oder zumindest nicht, meine, meine Dienste da, so zur Verfügung stelle für, für Kunden, aber was ich erwarten würde, ne?

    Dass ich also-- W-w-wir wissen alle, wenn man über Webdesign redet und man liest es täglich im Netz, dass, d-der Wissensstand der, der Kundschaft, sehr, sehr verschieden ist oder s-s-sehr breit gestreut von jemandem, die, die überhaupt keine Ahnung haben, was die Technik dahinter ist und die davon ehrlich gesagt auch keine Ahnung haben müssen, sondern sie wollen einfach nur 'ne schöne Webseite, die funktioniert, bis zu Leuten, die sich eben sehr gut auskennen und demzufolge auch ihre Anforderungen ganz präzise formulieren können.

    Und dazwischen diese Grauzone, j-jeder, der sich daraus eben an, an, an Webdesigner wendet, um zu sagen: "Hier, ich möchte eine neue Seite und ich hab dies und jene Vorstellung.", da gibt's eigentlich für mein Verständnis immer wieder Kollisionen, wo man sagt, Vorstellung ist schön und gut, aber, von technischer Seite müsste man eben sagen, ist diese oder jene, Sichtweise besser- Oder funktioniert eben nicht und so was.

    Und, hier in, in, in seinem Artikel hier kommt das so vor als jemand, der wirklich a-als Pragmatiker durchgeht bei ihm, als jemand, der hier komplett aufgegeben hat und einfach nur noch macht. Und, wie gesagt, der Artikel selber ist sehr spannend zu lesen. Ich, ich bin nur 'n bisschen der Meinung, dass ich glaube, zumindest wenn ich's so verstanden habe, dass es für mich so 'n bisschen... Ein Pragmatiker ist für mich jemand, der, wirklich, nachguckt, richte ich mich nach den Regeln, ne?

    Oder gehe ich, nehme ich quasi 'ne Best-Practice-Lösung und, und, und, und, und führe quasi zielführend, die Dinge zusammen, ja sagen wir mal so auf kurze, schmerzlose Weise. Ja. Muss ich gleich den nächsten machen?

  42. David

    Kannst du machen, ja. Ich meine, aber hier grade noch mal, zu dem, zu der Pisto-Geschichte. Es ist ja auch die verschiedene Erwartungshaltung. Erwartungshaltung einerseits beim, beim Kunden natürlich, wie er glaubt, wie Sachen umzusetzen sind. Jetzt nicht von der, von der technischen Seite aus, sondern auch, dass es keine Ahnung, 'ne Kleinigkeit ist und derjenige, der das Ding entwickeln muss, weiß, das ist verdammt viel Arbeit, weil da muss im Hintergrund noch das und das geschehen.

    Andere Erwartungshaltung grundsätzlich. Also- Man redet eigentlich 'n kleines bisschen aneinander vorbei manchmal, weil man ganz anderes, Feedback hat oder weil man ganz anderes Hintergrundwissen hat, und die Sachen natürlich dementsprechend anders einschätzt. Und auch bei Leuten, die zum Beispiel auf dem gleichen Wissensstand sind. Selbst da kann es 'ne andere Erwartungshaltung geben und das spielt natürlich, grade in der Kunden, Beziehung natürlich 'ne riesengroße Rolle. Okay.

  43. Dirk

    Ganz genau. So, das Nächste, was ich ganz interessant fand, war ein Artikel, der kam ursprünglich von, von Nico Brünjes. Da hat er kurz gebloggt und gleich anschließend hat sich Peter Kröner in seinem Blog drauf bezogen. Und zwar geht's darum, die Qualität von Grafiken im Internet Explorer, zu verbessern, wenn diese skaliert werden.

    Also wenn man, 'ne Grafik in seine Webseite einbindet und die eben nicht mit den originalen, in der originalen, Breite und Höhe darstellen will, wie sie, wie die Grafikdatei das vorgibt, sondern wenn man eben irgendwie 'n Skalierungsfaktor einbaut und sagt, die ist eben nur halb so groß und oder...

    Und da ist es wohl so, dass der Internet Explorer in den älteren Varianten, nach 'm ganz einfachen Schema, Zeilen und, und, und Spalten aus der Grafik einfach rauskillt, was, beispielsweise bei Strichgrafiken zu recht hässlichen Effekten, führen kann, dass eben teilweise, wenn also ich bestimmte Linien, horizontale oder vertikale Linien nur ein Pixel breit sind, dann sind die eben entweder da oder nicht da.

    Und da gibt es wohl Möglichkeiten, mit entsprechenden proprietären CSS-Eigenschaften ihn dazu bewegen, dort, bikubisch zu interpolieren. Und das, dafür, gibt's bei Peter Kröner 'n Ansatz, das mit JavaScript nachträglich einzubauen. Fand ich von der Technik her, sehr interessant. Die praktische Anwendung seh ich eher nicht, sagen wir mal so, w-wann skalieren wir wirklich Grafiken im Netz?

  44. David

    Ja, nee, erstens das und, und so ins Detail, ich möcht den Internet Explorer sechs ja nicht als solchen Browser hinstellen, der jetzt wirklich alles kann. Also ich investiere da nicht viele Stunden oder so richtig viel Arbeit.

  45. Dirk

    Ja, es ist auch der siebten auch dabei.

  46. David

    Ja, von mir aus also.

  47. Dirk

    Aber wie gesagt, von der technischen Seite fand ich spannend. Ich fand's vor allem-

  48. David

    Das ist interessant, ja.

  49. Dirk

    Erstaunlich, dass, dass es, dass es Microsoft überhaupt so was anbietet. Dass die also diese ganzen Techniken wirklich im Hintergrund drin haben und dann wirklich auch zuschaltbar. Aber es ist eben wirklich die Frage, ob sich das lohnt. Weil, erstens, kann ich mir vorstellen, dass auch das wieder 'n Baustein, der auf die Performance drückt von so einer Seite. Das kennt man ja schon von, von dem PNG-Fix, den ich eigentlich auch nur empfehlen kann, ihn zu umgehen, wann immer es möglich ist.

    Und es ist, ja, also in neunundneunzig Prozent der Fälle bildet man so 'n, so 'n Bild ja in der Auflösung ein, wie man's braucht. Weil eben grade das einzige Thema, wo's kam, sind diese vollkommen EM basierten Layouts, wo man also wirklich sagt, man hat's elastisch und man will skalieren. Und da war eigentlich der Firefox, z-firefox zwei war's ja noch so, dass auch der eigentlich nur 'ne Schriftskalierung hatte.

    Und wenn man da natürlich dann ein Bild mit EM auszeichnet und skaliert, auch der Firefox hat einfach nur zumindest beim größer werden sehr schnell einfach nur noch, Pixel vergrößert. Es sieht halt nicht so toll aus, aber hey, who cares? Wenn ich den, wenn ich, wenn, wenn ich im, im Browser den, die Webseite vergrößer, dann mach ich mir das nicht, weil ich die Bilder nicht erkenne, sondern in der Regel mach ich's, weil ich den Text nicht lesen kann.

    Und deswegen sind eigentlich die Bilder für mich dann relativ unwichtig.

  50. David

    Ja. Ja, zumindest leg-

  51. Dirk

    Also grade aus.

  52. David

    Ich leg den Fokus jetzt nicht so wirklich auf, Darstellung Internet Explorer. Das ist mir, wenn's da anders aussieht und die Webseite trotzdem benutzbar ist, ist es okay. Und irgend 'nen Anreiz muss es ja auch noch geben mal zu wechseln, ne. Für die Normalbenutzer.

  53. Dirk

    Ganz genau. Ne, aber wie gesagt, also das sind so, so 'ne Themen, da flieg ich immer wieder drauf. Deswegen fand ich schön, dass es mal-

  54. David

    Absolut.

  55. Dirk

    Erwähnt wurde. Dann, was ganz Kurzes. Es ist irgendwie die letzten Tage durch Twitter durchgerast. So 'ne kleine Seite: Is graphic design art?, 'ne kleine Microsite, wo einfach nur man genau diese Frage beantworten kann: Ist Grafikdesign Kunst? Und, ja, man kann da voten und meines Wissens stehen so im Moment die Quoten zu, ah, neunundfünfzig Prozent für Ja und einundvierzig Prozent für Nein.

  56. David

    Hm. Ist ja relativ ausgewogen, ne?

  57. Dirk

    Ich hab für Nein geklickt und, ich würd auch ganz ehrlich, sagen, also es gibt, glaub ich, sehr wenige, der Sicht, wo man sagen kann, das ist wirklich, Kunst.

  58. David

    Na ja.

  59. Dirk

    In der Masse ist es, ich, in der Masse, denk ich, ist es, ja, Auftragsarbeit.

  60. David

    Na ja, also im Prinzip könnte ich ja, wenn ich jetzt 'n Flyer mache, ist das natürlich, könnte das 'ne Layoutarbeit sein, das kann aber auch Grafikdesign sein. Ich find die Frage 'n bisschen zu allgemein, bei dem Speziellen, bei der speziellen Geschichte und, ich würd's auch gar nicht, also meine persönliche Meinung, ich hab natürlich auf Nein gestimmt.

    Ich würd's auch gar nicht pauschalisieren, denn, Kunst- Als solches ist für mich, ja, Kunst ist natürlich schwer deutbar, aber dann an sich ist Kunst, ja, also wenn ich jetzt 'n, 'n Porträt habe und ich geh ins Museum und das hängt an der Wand, ist das für mich Kunst. Egal ob's jetzt scheußlich gut oder schlecht oder richtig genial ist, das ist für mich Kunst. Wenn ich jetzt 'n Layout habe, ist das für mich grundsätzlich keine Kunst.

    Wenn ich aber merke, das ist so genial und da stecken so neue Ideen drin und das ist so handwerklich richtig gut umgesetzt, dass alle, allen die Kinnlade runterklappt- Dann, würde ich das auch nicht als Kunst bezeichnen, sondern als kunstvoll. Und, na ja.

  61. Dirk

    Ich könnte mir vorstellen, wenn sich d-d-der, der Grafikdesigner, wirklich austoben kann bei dem, was er da tut. Dann geht das sicherlich in die, in-- Dann kann man sagen, und wenn er noch gleichzeitig gut ist, dann geht das auch in die Richtung, dass man sagen kann, da kommt schon am Ende entweder was Kunstvolles oder wirklich Kunst raus. Nur im Regelfall bei normalen, Webseiten ist er ja gar nicht so frei.

    Sondern er hat recht enge Reglementierungen, an die er sich zu halten hat., 'ne ganze Menge Sachen, die einfach schon aus der Usability kommen, die einfach so und so sein müssen. Und dafür, ich kann mir nicht vorstellen, dass da wirklich Kunst rauskommt.

  62. David

    Ich meine, gerade bei großen Unternehmen, das sehe ich bei uns in der Werbeagentur im, im Printbereich ist es ja so, es gibt für alles und jeden ein Corporate Design Handbuch, was wir natürlich auch teilweise erstellt haben und, danach werden die Sachen dann, quasi erstellt. Also da gibt es auch natürlich neue Ideen im Rahmen des Corporate Designs. Das kommt natürlich immer, aber im Prinzip ist es natürlich 'n roter Leitfaden. Und, na ja, also.

  63. Dirk

    Ja. Also sagen wir so, um's jetzt nicht-- Ich will's jetzt gar nicht negativ machen. Also es ist im Bauwesen auch nicht anders, ne. Wenn ich-- Wir reden ganz genauso von der Ingenieurbaukunst. Nur, da fällt keine Autobahnbrücke drunter, zumindest nicht die, unter der wir durchfahren.

  64. David

    Es sei denn, sie ist extravagant gestaltet. Ja, aber das gibt keiner zu sein.

  65. Dirk

    In, in, in aller Regel ist das Alltagsa-- Ist, ist das ganz normale Alltagsarbeit, die man da macht. Ingenieurbaukunst gibt es ganz genauso. Die gab's vor hundert Jahren und die gibt's genauso jetzt, dass da wirklich fantastische Bauwerke entstanden sind, wo, wo wir teilweise heute noch, davorstehen und sagen: „Wie kann das Zeug funktionieren und wie haben die das damals hingekriegt?" Und genauso geht's, ist es eben bei heutigen Gebäuden, die die bauen.

    Wenn man sich beispielsweise wirklich die Sachen ansieht, die, die in China entstanden sind für die Olympischen Spiele, da sind gigantische Sachen entstanden. Da kann man schon von Ingenieurbaukunst ganz genauso reden. Aber das ist eben, auch das ist wieder nur, auf den Umfang der oder auf, auf die Masse dessen, was so entsteht übers Jahr hin, ein sehr kleiner Teil. Deswegen ist wirklich, es ist halt sehr pauschal, wie du schon sagst.

  66. David

    Ja, ne.

  67. Dirk

    Aber ich, ich fand's spannend. Es war polar, polarisierend und offensichtlich, rennt's grad durchs Netz.

  68. David

    Ich find's sowieso immer ganz witzig, wie sich einer 'ne Frage hat, einfallen lässt und die dann, kursiert im Netz. Find ich immer ganz witzig und amüsant. Mhm.

  69. Dirk

    So, was haben wir denn noch?

  70. David

    Eins hast du noch.

  71. Dirk

    Ach ja, CSS-Tabellen. Tja, da könnten wir 'n bisschen länger drüber reden, weil da hab ich nun mittlerweile ein paar Sachen gemacht. Also das geht auch 'ne ganze Weile schon durch die, durch, durchs Netz. Kam jetzt, glaub ich, vor vierzehn Tagen- Noch mal richtig hoch mit dem, Sidepoint-Artikel, der da hieß: "Everything you know about CSS is wrong" von Rachel Andrews und, Kevin Yank.

    Und die beschreiben in dem Onlineartikel, das ist nur 'n ganz kleiner Auszug von dem, was es als downloadbares PDF gibt, wie man recht einfach und komfortabel und mit nach neuestem quasi Stand der Technik, mit CSS-Tabellen, Webseiten-Layouts erstellt.

    Und für die Leute, die jetzt, die es, sich noch nicht mit so CSS-Tabellen beschäftigt haben, das ist einfach, ja, man baut im Prinzip ganz normal sein, sein, sein Layout nicht mit, mit HTML-Tabellen auf, sondern ganz normal mit entweder Div oder, oder sonst welchen Elementen, was eben grad da ist. Kann aber eben über, die CSS-, Eigenschaften display table, display table row, display table cell, den Elementen ein, tabellenzellenartiges Verhalten, einimpfen.

  72. David

    Genau. Also du sagst, du bist jetzt 'ne Tabelle und sie sagt: „Jo."

  73. Dirk

    Vo--, wirklich, vom, vom optischen Eindruck. Also so wie sie sich, rein von der Optik her, das ist wirklich, es, es ist ganz norm-- Es ist 'n, wenn ich, wenn ich Daten habe, die ich in Tabellen, ablegen will, dann ist immer noch die Datentabelle das Richtige, weil, das, was ich als CSS-Konstruktor bauen könnte, mit Diffs wird, wird keine Tabelle werden.

    Es geht wirklich nur darum, diese Eigenschaften, die CS, die, die Tabellen haben, üblicherweise in CSS, also dass Zellen innerhalb einer Zeile unabhängig vom Inhalt gleich hoch sind und dass sie sich auch beispielsweise bei 'ner einfachen Tabelle, da wird's nicht passieren, dass irgendwas überläuft in 'ner Na..., weil die Zelle dehnt sich automatisch. Das, was 'n normales, 'n Div-Container im Normalfall nicht tun würde, zumindest in, in, in den modernen Browsern. Das macht er aber da. Ne?

    Also diese typischen, Tabelleneigenschaften, die kann man jetzt eben, was die Optik betrifft, beliebigen HTML-, Elementen einimpfen. Ja, und, aufgrund dessen ist eben das Layout bauen, das, was sich so viele die ganze Zeit gewünscht haben, gleich hohe Spalten offensichtlich in, in, in greifbare Nähe gerückt. Aber wenn man sich dann den, wie gesagt, den größeren Artikel, den's als PDF zum Download durchgibt, durch, liest, dann fällt eben auf, dass es dann doch nicht so einfach ist.

    Weil, so gut und schön diese CSS-Tabellen sind, da hängt doch auch schon wieder 'ne ganze Menge Nachteile dran. Und da geht's eben los, dass, ja, der Artikel ist entstanden, weil, die Veröffentlichung von Internet Explorer 8 bevorsteht. Der der Erste sein wird, der das darstellen kann auf Internet Explorer Seite. Nur wahrscheinlich wird er in den ersten halben Jahren, 'nen Prozentsatz von im einstelligen Bereich haben.

    Sodass eben das große Problem ist, es ist auf der anderen Seite so, dass Firefox seit, ich glaube, Version eins, Ex, der Safari, der Opera und alles, was es da sonst noch gibt, seit langer, langer Zeit CSS-Tabellen schon darstellen können und der Internet Explorer 8 wird es eben auch tun können. Das Problem ist, dass eben der Internet Explorer 6 und 7 noch durchs Netz geistern, und zwar in relativ großen Mengen.

    Ja, und für die muss man was machen, weil die, die können mit diesen, CSS-Tabellen überhaupt nichts anfangen. Die ignorieren an der Stelle die Eigenschaften einfach und würden, quasi 'n komplett unformatiertes, Layout auswerfen. Und ja, jetzt steht man dumm da. Also was macht man? Ich musste, ich, ich, ich kann nicht dreißig Prozent oder so viel, was sagt dreißig, vierzig Prozent, je nach Seite, surfen nach wie vor mit Internet Explorer.

    Die kann ich nicht von Kopf stoßen und was Ungestyltes, hinlegen. Also muss ich's irgendwie anders bauen mit herkömmlichen Mitteln. Und das sind eben,, in der ersten Regel sind's Floats oder relative Positionierung, was ich nehmen kann, um eben das Look and Feel genauso herzustellen. Also im Prinzip die Layouttechniken anwenden, mit denen wir die ganzen letzten Jahre schon gearbeitet haben.

    Und wenn ich das aber machen muss für den Internet Explorer oder für diese immer noch relativ wichtigen Anteil der Browser, dann fragt sich's natürlich, warum muss ich jetzt quasi zwei komplette Techniken vollständig für die ganze-- Also ich bau einmal das komplette Layout mit Tabellen, um dann das komplette Layout noch mal mit, mit, mit Floats und Positionierung zu bauen.

  74. David

    Ist 'n bisschen unsinnig, finde meiner Meinung, ja.

  75. Dirk

    Wo ich, wo ich weiß, ja, es funktioniert ja in den anderen auch. Also Floats und Positionierung funktionieren natürlich auch in, in, in Firefox, Safari und so weiter. Und dann hätte ich wieder nur ein,, ein Layoutkonstrukt, was ich pflegen müsste.

  76. David

    Aha.

  77. Dirk

    Von daher ist, begründet wird die ganze Entscheidung natürlich ist es schon richtig, jahrelang kann man auf, auf Microsoft geschimpft, dass man im Prinzip nicht vorwärtsgehen konnte, weil die alten Browser, das nicht auf die Reihe gekriegt haben, CSS zwei vernünftig zu unterstützen. Jetzt kommt der IE acht und alle Welt, zumindest die jetzt sagt, wo, warum, warum soll ich jetzt CSS-Tabellen nehmen?

    Kommt das Argument: Ja, jetzt können wir und wir müssen eben im Moment doch, dieses Fallback für den Internet Explorer 6 und 7 schreiben mit den Floats, weil er eben noch da ist. Aber wir können diese neuen Techniken nutzen. Wenn man sie jetzt nicht verwendet, dann s, ist quasi die Webentwicklergemeinde die Leut, diejenigen, die jetzt auf einmal auf die Bremsen treten- -und nicht mehr Microsoft. Ne? Das ist schon berechtigt.

  78. David

    Also was Microsoft natürlich an dieser Stelle, schafft, ist, 'n neuen Browser herzustellen, womit wir endlich in der Lage sind, das zu machen, wenn wir das denn wollen. Allerdings schafft es Microsoft nicht, eben den Sechser abzuschaffen oder den Siebener. Das liegt leider nicht in deren Hand.

  79. Dirk

    Den Siebener hab ich Hoffnung, dass sie das schaffen. Also, grade beim Siebener, der, der ja über das Windows Update vom Sechser gekommen ist. Also wer den, wer sich den hat installieren lassen, hab ich eigentlich die Hoffnung oder die Vermutung, der würde auch den Achter dann nehmen. Und das Problem für mich sind diejenigen, Systeme, wo der Internet E-Explorer 7 noch keinen Einzug erhalten hatte. Weil die haben diese Entwicklung, die eigentlich schon sehr wichtig war, komplett verschlafen.

    Das wird mit dem Achter an der Stelle dort genauso passieren. Und wenn-

  80. David

    Klar, der wird dann erst mal nicht ankommen, wenn, wenn sich da betriebsseitentechnisch nix tut, ja.

  81. Dirk

    Ne? Deswegen denk ich mir, der Siebener ist relativ schnell ersetzt. Könnt ich mir vorstellen. Ja, was haben wir noch?.

  82. David

    Lass uns doch noch mal kurz bei den, CSS-Tabellen, bleiben.

  83. Dirk

    Ja, ja.

  84. David

    Ach so. Ich meine, an und für sich, als ich das das erste Mal gehört habe, CSS-Tabellen, da wurd mir natürlich schummrig im Bauch und das ist vielleicht auch das Gefühl vieler, die denken: „Ja, Leute, ihr von den Webkrauts und Webstandardsfetischisten hier, erzählt uns was von Tabellen sind ganz, ganz böse und jetzt benutz ich keine mehr." Und dann kamt ihr an und habt gesagt: „Nein, Moment, Tabellen sind nicht böse.

    Für tabellarische Inhalte sind sie durchaus noch zu gebrauchen." Und jetzt kommt ihr noch mal an und sagt, ich soll wieder Tabellen einführen, aber jetzt diesmal nicht in HTML, sondern ich ratz das in mein CSS rein. Ihr habt sie nicht mehr alle.

  85. Dirk

    Diese Möglichkeit. -

  86. David

    Ist 'n blödes Wort, an der, blödes Wortsp...

  87. Dirk

    Es passt eigentlich nicht, ja.

  88. David

    Das eine Mal, ne, man, sagen wir so, man inter-- Es ist wirklich nur die, die, die Darstellungsform, wie's am Bildschirm passiert. Der, der Unterschied, wenn ich, wenn wir sa, wenn wir als Websta, als, als Webkrauts sagen, nutzt keine Tabellen fürs Layout, dann geht es um die HTML-Tabellen und dann zeichne ich ja wirklich meine Inhalte semantisch als Tabelleninhalte aus. Und genau das passiert ja jetzt nicht.

  89. Dirk

    Mhm. Genau.

  90. David

    Nehm ich wirklich meine Elemente, packe die Semantik drum rum mit ga-- und den Elementen Überschriften, Absätzen, mit Diffs, zur Strukturierung, sonst was alles, was da ist und sage dann einfach nur per CSS, wie sie sich am Bildschirm verhalten sollen. Und sage dort bitte jetzt, ich hätte dann trotzdem gerne, dieses Tabellenartige- -für die Darstellung, was in dem einen oder anderen Fall nützlich sein kann. Ja, durchaus.

    Ich hatte, auch bei Sevenload 'ne Geschichte, als wir Sevenload, die neue Plattform komplett neu aufgebaut hatten und ich das Frontend da geleitet hatte, war's auch meine Aufgabe, den ganzen Tabellenrotz wegzuschmeißen. Also sie haben wirklich bei 'ner leeren CSS-Datei und leeren HTML-Datei angefangen, haben wirklich keine Konstrukte genommen und ich hab natürlich auch komplett alles neu aufgebaut.

    Und das heißt auch, wir haben ja diese Container da gehabt, wo die Medien dargestellt werden, ob's jetzt Bilder oder Videos sind. Und, im Grunde genommen, damit du 'n schön einheitliches, Look and Feel der Webseite hast, gibt es natürlich 'n Container, der ist, in Meisterform rechteckig und, die Videos sind natürlich immer im unterschiedlichsten Format. Mal sind sie schmal, mal mit sie, sind sie hoch oder was auch immer.

    Sie sind nie einheitlich und deswegen haben wir eben gesagt, okay, wir haben den Container, damit du, Augen, also visuell wirklich 'n einheitlichen Bereich hast, wo es ruhig drin ist und die Videos, also die Medieninhalte innerhalb dieses Containers werden dann eben horizontal als auch vertikal zentriert.

    Und ich glaub, ich hab insgesamt drei Tage dran gesessen, das wirklich perfekte, funktionierende vertikale Positionierungsgedönse zu implementieren, was unter jedem Browser wirklich funktioniert und auch zuverlässig funktioniert. Und auch die Krux bei der Geschichte ist, war, ich wollte natürlich komplett alles neu bauen und wollte nicht natürlich irgendwelche anderen Sachen übernehmen.

    Und ich hatte mir auch andere Techniken, zu seiner Zeit angeschaut, was die vertikale Positionierung anbetrifft. Da gab es so ein, zwei große Artikel, die, wirklich, stark besucht waren zu der Zeit und auch, gut Diskuss-, diskutiert wurden und verlinkt wurden.

    Und, die zwei Artikel, die, die, also die Techniken, die da verwendet wurden, die waren völlig ungeeignet, weil es mit dem Markup, wie ich's eingesetzt hab, beziehungsweise mit den Anforderungen, die sich bei Sevenload gestellt haben, überhaupt nicht gestimmt haben. Ja, also es hat nicht funktioniert.

    Um's jetzt mal kurz auf den Punkt zu bringen, ich hab mich dann entschieden für CSS-Tabellen, damit wir jetzt nicht aus dem Thema abgleiten, und hab mit diesen CSS-Tabelleneigenschaften dann eben erreicht, zumindest mit Internet Explorer 6, dass hier es perfekt funktioniert, dass ich 'ne vertikale Positionierung gleich welcher Elemente da drin sind, ob's jetzt, JavaScript ist, was 'n Flash abspielt oder 'n Bild drin ist, da kann ja sonstiger Medieninhalt drin sein, dass der vertikal positioniert wird.

    Das war mit den CSS-Tabellen nur möglich. Also man sollte-

  91. Dirk

    Oder CSS, CSS.

  92. David

    Nein, nein, CSS-Tabellen. Ja, aber-

  93. Dirk

    IE6?

  94. David

    Na ja, also grundsätzlich sind das CSS-Tabellen, aber für Internet Explorer 6, Entschuldigung, natürlich-

  95. Dirk

    Ach so.

  96. David

    Gab es, hab ich dann natürlich noch Anforderungen gemacht, um, um dem wieder beizubringen, du musst es jetzt machen. Also die Krux an der Geschichte, das Schwierige war, es wirklich allen Browsern recht zu machen, dass es wirklich überall passt. Und der Weg führt nur über CSS-Tabellen und für'n, hast recht natürlich, für'n Internet Explorer 6 dann, die Anpassung, denen wieder beizubringen, verhalte dich mal so und so.

    Und, also um resümiert zu sehen, für mich, das war 'n guter Anwendungsfall, wo's jetzt wirklich perfekt funktioniert hat. Also vertikale Positionierung klappt wunderbar. Ich würd's aber grundsätzlich würd ich CSS-Tabellen derzeit noch nicht einsetzen, weil für mich die Zeit einfach noch nicht reif ist. Und, also-

  97. Dirk

    Sagen wir so.

  98. David

    Ja, bitte.

  99. Dirk

    Das, das Problem, CSS-Tabellen einsetzen, so pauschal kann man sagen, es, es man kann. Das, die Probleme kommen, wenn man sagt, wofür. Und dort würd ich im Moment sagen, für das Layout, so wie's eben dieser Artikel hier vorgibt, definitiv nicht- In vielen Fällen. Für beispielsweise, ich kann, können nachher noch mal drüber sprechen, für schicke Container innerhalb einer Webseite mit gleich hohen Spalten, durchaus schon. Da können die sehr gut funktionieren.

    Da hab ich mittlerweile eben auch grade jetzt für die neue Jaml-Version was gebastelt, was hervorragend funktioniert, ist aber 'n bisschen eben auch 'n bisschen tricky, aber wie gesagt, da klappt es sehr gut. Fürs gesamte Layout kommt man sehr schnell in, in Probleme. Und da geht's zum Beispiel los, dass, innerhalb von diesen T, den Tabellenzellen, die Positionierung schwierig wird, weil, das, zumindest so steht's, in, in dem Sidepoint-Beitrag, die Eigenschaft position relative ignoriert wird.

    Das heißt, innerhalb von so einer Tabellenzelle, hab ich keine Möglichkeit mehr, so einfach zu sagen, ein Element, ein Child-Element, was da drin ist,, richte dich bitte links oben, rechts unten, rechts, link, an irgendeiner Ecke des Containers aus. Ne? Und grade diese relative Position beziehungsweise die absolute Positionierung innerhalb, eines Elementes, ist ja was, was man sehr oft und sehr gerne benutzt.

    Und es geht mir hier komplett verloren und es gibt dafür auch nicht wirklich, eine Alternative., 'ne andere Sache ist, dass die Reihenfolge der Inhalte wirklich exakt mit der Reihenfolge der Darstellung am Bildschirm übereinstimmt. Also das, was man mit beispielsweise mit floatenden Containern machen kann, dass man, dieses, Any Source Order, dass man, die Floats beliebig durch die Gegend schieben kann am Bildschirm, unabhängig von der Reihenfolge, wie sie im Quelltext kommen.

    Das geht einfach mit CSS-Tabellen nicht.

  100. David

    Ja, vielleicht erklären wir noch mal kurz, warum wir die Inhalte vorne haben wollen. Stellt euch vor, auf der linken Seite ist 'ne Navigation, Navigationsbereich, 'n Bild von euch mit 'nem Beschreibungstext von euch. Dann habt ihr da noch euren Twitter-Account, wo die Sachen durchlaufen. Kontaktadresse, keine Ahnung, was auch immer und der In-- eigentlich Inhalt kommt auf der rechten Seite.

    Wenn ich jetzt, Google bin oder ich bin ein Mensch, der mir das jetzt, so aufm Bildschirm durchliest, jetzt ohne CSS, dann kommt's natürlich so, dass zuerst dieser ganze Kram kommt wie Navigation und was ihr über euch erzählt und so. Und der eigentliche Inhalt dieser Seite, die ich grade aufgerufen habe, kommt erst viel weiter hinten.

    Und deswegen kann man das eben über CSS so machen, also dass im HTML-Bereich der Inhalt, das Div zuerst kommt an oberster Priorität und erst danach kommt, die, Sidebar, über die wir grade geredet haben und im CSS könnt ihr das denn layouttechnisch umdrehen, über das Floating, sodass dann eben visuell gesehen die Sidebar auf der linken Seite ist.

    Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, links die Navigation im visuellen Bereich, aber dennoch ist der Content an erster Stelle, was natürlich das Wichtigste auf dieser Seite natürlich ist, bevor die ganzen Metainformationen kommen. Mhm.

  101. Dirk

    Ganz genau. Dort wird, sagen wir so, in der Regel kommt dieses Argument immer in Verbindung mit, Suchmaschinenorienti-, Optimierung. Wird auch im, in dem Sidebar-Artikel, wieder drauf verwiesen. Da gibt's direkt, 'n Unterpunkt, ob diese, weil, sagen wir so, weil dieses, Umsortieren der Spalten am Bildschirm eben nicht mehr möglich ist, ob es denn wirklich erforderlich ist in jedem Grund. Und da wird auch angeführt und das, ganz zu Recht, dass diese Reihenfolge für Google relativ unwichtig ist.

    Also das mag sicherlich irgendwann mal früher, vor, vor einigen Jahren so gewesen sein. Ich, weiß es nie, kann's nicht belegen, ob es wirklich so war.

  102. David

    Es ändert sich eh ständig, also es wird nie

  103. Dirk

    Fakt ist, dass, dass, dass Google die kompletten Webseiten, einliest und es viel, viel wichtiger ist, dass die Inhalte ordentlich ausgezeichnet sind als, die Reihenfolge der, der Container im Quelltext. Ne?

    Die Reihenfolge der Käner, der Inhalt im Quelltext, das, was du grade angesprochen hast, dass ich eben nicht erst diesen ganzen, Werbebanner-Müll und, und, und was ich sonst noch an, an, an Metainformationen auf der Seite hab, dass das so weit nach, nach vorn geschoben wird, ist denke ich mal wirklich für Leute, die entweder 'n Screenreader oder 'n Textbrowser benutzen- -dass die eben auch wirklich 'ne vernünftige Qualität haben, mit der Seite umzugehen, ne?

    Und das wird,, eben leider an vielen Stellen dann auch in der Argumentation wieder vergessen, dass dort diese Reihenfolge der Quelltexte, schon sehr, sehr wichtig ist und, und sehr viel helfen kann und man trotzdem eben die Freiheit hat, am Bildschirm machen zu können, was man will.

  104. David

    Genau, also man sollte sich schon überlegen, wo kommen welche Elemente wirklich im Quelltext hin. Also wirklich auf, auf das Handwerk sozusagen schauen und mal gucken, wie organisiere ich das.

  105. Dirk

    So, und jetzt für die Anwendung, wo man es anwenden kann. Da denke ich eben an so 'ne, so 'n typisches Beispiel:, ich hab 'ne Startseite, mit 'n paar schicken Teaserboxen mit verschiedenen Themen nebeneinander und will ne. Lässt sich wunderbar einfach realisieren mit CSS-Tabellen für die normalen Browser. Man kann sie sofort gestalten, ist alles perfekt. Knifflig wird's eben hier für den Internet Explorer und da muss man sich 'n bisschen, ausm Fenster lehnen, um das eben dort auch hinzukriegen.

    Umgeschrieben auf Floats ist es für den Internet Explorer schnell, weil, die CSS, die, schreib ich zurück auf Display Inline und, geb zusätzlich, noch 'n Float mit und, damit hab ich die Container schon wieder da, wo ich sie haben möchte. Kniffliger wird's bei, wird's dabei, wenn man sie jetzt auch auf gleiche Höhe zwingen will. Dort gibt es ein,, jetzt ist mir der Name entfallen, gibt's 'n Artikel, One True Layout.

    Das ist, von 2005 'ne Geschichte, wo ich den Namen er liegt auf der Zunge, aber er will nicht raus.

    Moment, ich muss jetzt, jetzt guck ich selber nach. So, Alex Robinson, ha. Alex Robinson, das, hat damals 'n ziemlich großes Projekt gemacht, eben das war dieses One True Layout.

    Da ging's eben darum, ein dreispaltiges Layout mit Header und Footer, zu bauen und dort ist es, glaub ich, eine der ersten,, ersten Seiten gewesen im Netz, die ich gefunden hab, wo's wirklich darum ging, einerseits, dieses, dieses Any Source Order für die, für die Spalten umzusetzen und gleichzeitig eben die Möglichkeit zu bieten, mit den normalen üblichen Techniken, Floats beispielsweise, gleich hohe Spalten zu erzeugen.

    Und er erzeugt das, er macht da 'n sehr cleveren Trick, indem er nicht gleich hohe Spalten erzeugt, sondern er gibt jedem, jeder einzelnen Spalte, ein ewig langes, unteres Padding- -und setzt genau diese Länge wieder als negativen unteren Margin an, sodass eine Überlappung dieses langen Paddings möglich ist.

    Und dann wird einfach, um alle diese,, 'n einschließendes Element rum, was Overflow hidden bekommt und ohne 'ne Breitenvo-, ohne, ohne eine Vorgabe und sich damit nach, dem, der Spalte mit den meisten Inhalten richtet, unter der abschneidet und damit eben auch, visuell vorhandenen Padding der Container, die dieses Padding noch hinten dran haben, abschneidet.

    Und dann entsteht noch der Eindruck, ich habe gleiche Höhe und wenn ich da jetzt 'ne Hintergrundfarbe oder 'n Hintergrundbild, was gekachelt ist, dahinter lege, dann läuft es eben alles bis zur Glei-, bis, bis runter. Auch da muss ich mir wieder dann was überlegen. Auch da hab ich Positionierungsprobleme an der Stelle Weil in Wirklichkeit sind diese Container eben sehr viel länger.

    Auch dort ist es echt nicht gerade beispielsweise wieder per relativer Positionierung rechts unten in die Ecke noch was Kleines zu packen. Für YAML hab ich mir, das die letzten Wo- oder in der letzten Woche ein bisschen um die Ohren geschlagen, hab dafür, denk ich mal, 'ne recht, interessante Lösung gefunden, die perfekt funktioniert und die eigentlich keine großen Probleme mehr bereitet.

    Das die einzige Schwierigkeit ist und das ist der Hauptgrund, weswegen ich eben auch sage, für 'n Layout, für 'n ganzes Layout ist das einfach nicht zu gebrauchen, diese Technik. Sicherlich, es ist jetzt auf den, auf den... In CSS, die sind da jetzt drin und, mit 'ner zusätzlichen Klasse kann ich eben umschalten von dieser Float-Konstruktion auf CSS-Tabellen plus den erforderlichen Hacks für den Internet Explorer.

    Für ein, ein komplettes Layout, hab ich aber meistens das Problem, ich könnt es genauso gut anwenden. Es funktioniert, ich hab's ausgetestet, ist überhaupt kein Problem, auch das ineinander zu verschachteln. Aber der Internet Explorer 7 hat einen ganz, wirklich ekligen Bug, bei diesen Geschichten im Internet Explorer mit den gleich langen Spalten. Und der äußert sich darin, dass wenn man jetzt beispielsweise mit Skiplinks arbeitet, um eben, Content-Bereiche zu überspringen.

    Und man springt einen Link an, der sich innerhalb eines befindet.

  106. David

    Ja, solchen Containers, mhm.

  107. Dirk

    Dann wird innerhalb dieser Box overflow hidden der gesamte Content gescrollt. Und zwar so weit gescrollt, dass dieser Anker ganz oben liegt.

    Also genau das, also ich, ich hab 'ne, ich hab, ich bau eine Box, die kriegt overflow hidden und damit sage ich eigentlich per CSS, ich will bitte keine Scrollelemente. Und dummerweise die Spezifikation sagt auch nix darüber aus, was dann passiert, wenn dort ein Link angehuvert wird. Da gibt's 'ne sehr lange, sehr interessante Diskussion, oder Information bei, der, auf der Seite von Alex Robinson, die ist 2006 damals, ist alles gefüllt von wie das entstanden ist. Also der Bug ist einfach drin.

    Und unter Umständen, wenn ich jetzt beispielsweise irgendwo dort meinen Sprunganker im Content, dass mir auf einmal der gesamte Inhalt innerhalb, dieser gleich hohen Boxen, der wird mir komplett nach oben geschoben. Alles, was drüber dem Link ist, wird einfach nach oben visuell rausgeschoben und ich seh's nicht mehr.

    Also 'n ganz ekliger Bug, tja, der sich, im 7er IE einfach nicht beheben lässt und so lange der noch rumgeistert, ist es eigentlich so einfach nicht zu empfehlen, weil ich davon ausgehen muss, dass, Leute, die Tastaturbenutzer sind, die sind darauf angewiesen und die nehmen selbstverständlich nichts sofort 'n Screenreader oder, oder, oder, oder 'n Bildschirm. Es gibt wirklich einfach, gibt ja noch genug Leute, die einfach nur mit 'ner Maus nicht klarkommen oder sie nicht bedienen können-...

    und auf Tastaturnutzung angewiesen sind und die stoßen sich einfach vollkommen vor 'n Kopf an der Stelle.

  108. David

    CSS-Tabellen.

  109. Dirk

    So weit CSS-Tabellen. Und-

  110. David

    Ich, ich glaube, die sollten, ja, kurzes Resümee, CSS-Tabellen sollten wir auf jeden Fall im Auge behalten, wenn sich da browsertechnisch noch mal 'n bisschen was ändert.

  111. Dirk

    Na, wie gesagt, ich hab ein Beispiel jetzt gebaut-... Für, vollständig flexible Container, die sich auch komplett gestalten lassen, sodass ich also wirklich rundum, die Dinger auch grafisch verpacken kann. Es sieht wirklich schick aus. Es funktioniert, in wirklich sagenhafter Weise in allen Browsern und vor allen Dingen auch in diesen sehr-

  112. David

    Jetzt bis

  113. Dirk

    Sind, bis runter zum Firefox 1 und Opera 7.5, gibt's ja überhaupt keine Probleme. Das Zeug funktioniert. Und auch auf den mobilen Browsern. Aber es hat eben, seh ich, spezielle Anwendung, wie gesagt, in so 'nen Teaser-Boxen, ist diese Lösung einsetzbar. Ist auch, find ich, sehr knuffig, weil man eben kein JavaScript braucht, um die Dinger auf gleiche Höhe zu bringen. Aber das war's dann eben auch. Sie sind definitiv kein Heilsbringer.

  114. David

    Okay, denk ich, kommen wir mal zu meinen Geschichten, die ich noch, in dieser Runde euch vortragen möchte. Ich hab 'ne ganz nette Geschichte entdeckt und zwar ist es das VT Framework Bookmarklet. VT Framework nennt sich das Ganze, ist von Oskar, Krawczyk, und zwar ist es, wie gesagt, 'n Bookmarklet.

    Das zieht ihr euch oben in die Leiste rein und wenn ihr jetzt 'ne Webseite aufruft und klickt da drauf, dann zeigt es euch rechts oben in ganz hübscher Grafik, und Text, welches JavaScript-Framework hier auf dieser Seite im Einsatz ist.

    Dann ist es ja oft so, also grade f-f, bei mir ist es so, ich guck mir irgendwelche Sachen an und, seh vielleicht 'n ganz netten Effekt und denk: „Oh, mal gucken, was haben die denn jetzt, wie haben die das umgesetzt und wie haben sie's gemacht?" Und schau mir das Ganze an und hab natürlich als Erstes in meinen Quelltext geschaut, hab geschaut und wenn die halt, das Ding 'n bisschen versteckelt haben und haben das jetzt nicht jQuery JS genannt oder was auch immer.

    Wenn sie jQuery eingesetzt haben, hat das natürlich 'n bisschen Mühe gekostet und, ein Klick auf dieses VT Framework, dieses Bookmarklet, zeigt euch sofort an, welches Framework im Einsatz ist. Sehr nette Geschichte. Zeigt euch sogar die Version an, die eingesetzt ist, sofern das rauszufinden ist und, ja, auf jeden Fall 'ne Geschichte, die könnt ihr zur Entwicklung vielleicht mal oben in neuser, in euer Menü ziehen. So, dann haben wir noch 'ne ziemlich, recht alte Gegeninitiative zu diesem hier.

    Ich hatte in Twitter geschrieben: „Die haben sie nicht alle. Give up and use tables", heißt die Seite. Eric Eggert ist der festen Meinung, dass das, eigentlich 'n Spaß ist. Andere sehen's anders. Und zwar steht auf der Seite nichts anderes als, „Müht ihr euch auch immer in CSS so ab und versucht da irgendwas zu gestalten?" Und der eine oder andere könnte ja auch in dieser Technikfilzfolge meinen, dass CSS ein bisschen kompliziert ist, weil es ja viele, viele Wege führen nach Rom sozusagen.

    Und, -

  115. Dirk

    Aber keiner direkt, ja.

  116. David

    Und deswegen sagt auch dieser Macher auf dieser Seite: „Verzichtet doch auf diesen ganzen Scheiß, ja, und benutzt lieber wieder Tabellen zum Layouten. Das geht superschnell.", und, ja, ob es ernst gemeint ist oder nicht, ich find es, Sprache verschlagend. Sei's drum, aber es gibt 'ne Gegeninitiative, die ziemlich alt ist von Chris Hyman. Der hat nämlich eine Website gemacht, die ja auch von dem Domainnamen heißt: Should we use tables for layout? Und was sehen wir natürlich? 'n Riesen No.

    Also, ob es jetzt ernst gemeint ist oder nicht, diese Aktion Give up and use tables, da ist so, glaube ich, sogar so 'n, so 'n, so 'n Zeitmesser, den man benutzen sollte, so eine JavaScript-Anwendung, wie lange ich jetzt gebraucht habe, um irgendwas nachzustellen, ja. Und, und hab die Zeit mit CSS vertrödelt, heißt es da. Wie auch immer. Also benutzt bitte keine Tabellen, wenn, dann nur für tabellarische Inhalte oder in CSS.

    Na ja, aber wie gesagt, ich verlinke euch das Ganze mal, dann könnt ihr euch 'ne eigene Meinung bilden und euch das mal durch den Kopf gehen lassen. So.

  117. Dirk

    Aber ich hab nicht rausgekriegt, wie alt das ist, ne. Steht leider kein Datum-

  118. David

    Ich auch nicht. Keine Ahnung. Und ich hab auch nicht wirklich genau ergründen können, ob das jetzt wirklich ernst gemeint ist oder nicht. Sagen wir so, wenn's nicht ernst gemeint ist, find ich's in der Tat, na ja, ziemlich makaber. Wenn es ernst gemeint ist, dann haben sie wirklich nicht alle. Okay, lassen wir's dabei gut sein.

    Wo wir gerade mal jQuery erwähnt haben: Es gibt eine tolle Übersicht, die ich gefunden habe, die, die grafisch jetzt, sieht so nach Google aus, also null Grafik, ist aber dennoch interessant. jQuery Selektoren, bietet der Cody Lindley. Der hat es da ein bisschen überarbeitet von einem Original irgendwie von jemand anders, der es gemacht hat. Und zwar zeigt euch das nicht alle möglichen, aber so ziemlich viele jQuery Selektor-Möglichkeiten. Also was meine ich denn damit?

    Wenn ich jetzt in jQuery bin oder auch in anderen Frameworks, natürlich für die geht das ebenso, und möchte jetzt irgendein Element ansprechen, zu mein Kon-- zum Beispiel mein Container, der heißt, Wrapper oder was auch immer. Und wenn ich da drin irgendeine Liste haben will, zum Beispiel den dritten Menüpunkt von oben, dann muss ich ja wissen, wie ich diesem jQuery jetzt sage: „Nimm bitte die dritte von..." Oh, jetzt ist der Dirk gerade weg, sehe ich. Ich versuche, mich noch mal zu connecten.

    Da sind wir wieder, meine Freunde. Wir haben, Skype wieder, zum Laufen gebracht. Ich erspare mir an dieser Stelle mal den tollen Jingle. Den gibt's beim nächsten Mal wieder. Wir waren stehen geblieben bei den jQuery Selektoren, mit der Übersichtsseite von Cody Lindley.

    Also Selektoren, ganz noch mal zusammengefasst: Wenn ich jetzt, den, den dritten Punkt in der Liste haben will in meinem Container Wrapper, muss ich dem jQuery ja irgendwie sagen: „Nimm jetzt bitte genau das." Und es gibt verschiedene Arten, auch hierfür viele Wege nach Rom, wie ich das Ding ansprechen kann.

    Und, wer da noch nicht so fit ist – es kommt natürlich so aus der CSS zwei und drei Ecke –, der kann das auf 'ner schönen Übersichtsseite mal schön sehen und klang-- auch draufklicken und sieht auch wirklich anhand des Beispieltextes, was da jetzt hervorgehoben wird und ob das funktioniert. Und, fürs Kennenlernen, von jQuery Selektoren eine wunderbare Geschichte. Ja.

  119. Dirk

    Ja, auf alle Fälle.

  120. David

    Sind wir so weit.

  121. Dirk

    Ich hab's mir gerade angeguckt. Es ist recht, hast schon recht, ein bisschen unübersichtlich. Wusste am Anfang auch, ich glaube, der Jens hat's mir vor 'ner Woche den Link mal einfach zugepostet und ich wusste am Anfang nicht, wie ich damit machen sollte. Ich hab jetzt noch mal ein bisschen rumgeklickt. Man hat einen schönen Beispieltext eben auf der rechten Seite und man sieht eben, man hat links die ganz-- mal so beispielhaft,, aufgeschrieben.

    Man hat eben,, einen Button, wo man's mal aktivieren kann und es sieht auch,, direkt hervorgehoben, auf, auf, auf welche Elemente das Ganze gerade Wirkung hat, inklusive dann eines Links dann noch, für jeden Selektor in die Dokumentation. Ist also gerade zum Lernen,, 'ne sehr schöne, übersichtliche Sache.

  122. David

    Genau, denke ich auch. Okay, kommen wir zur Mecke-Ecke.

  123. Einspieler

    Schluss mit lustig. Wir reden Tacheles.

  124. David

    Ja, dann rede mal.

  125. Dirk

    Ja, komme ich euch wieder mit meinen Luxusproblemen. Ja. Ja, ich gewöhne mich langsam an Kalender, und zwar an Kalender online und einerseits sicherlich, an den Google Kalender. Mit Outlook bin ich irgendwie nie richtig warm geworden, aber, der Google Kalender ist eben, aufgrund seiner, dadurch, dass er überall erreichbar ist und eben auch wunderbar einfach funktioniert, der macht langsam richtig Spaß und das Gleiche gilt, für den Kalender, den ich auf dem iPhone habe.

    Und, nun stehe ich vor der Sache:, wie synchronisiert man diese beiden Dinger über Windows? Und, da gibt mittlerweile nicht direkt 'n Weg, wie sooft offensichtlich, sondern, Wege führen irgendwo über Outlook. Bisher war es eigentlich so, dass, das iPhone sich, wenn man's an iTunes angesteckt hat, Kalender und, und, und Kontaktdaten problemlos synchronisiert hat zum, Outlook-Kalender und auch wieder zurück. Also als Backup-Lösung hat das so weit funktioniert.

    Die Schwierigkeiten sind jetzt aufgetreten, nachdem ich gesagt hab, ich will die Kalender jetzt wirklich ei-- eben davon Nutze machen, dass man sich eben im Google Kalender, im Prinzip mehrere Kalender anlegen kann, indem man sagt, das eine ist für privaten Kram, dann ist der dienstliche Kalender- -noch irgendwelche speziellen Sachen. Und genau da fangen die Probleme an.

    Denn von, von Google selbst gibt's ein kostenfreies Synchronisierungstool mit Outlook, was es aber nur schafft, den Standard, Outlook Hauptkalender zu synchronisieren. Outlook kann genauso gut solche, solche weiteren Kalender anlegen, und auch damit arbeiten, aber man kriegt's eben nicht mit Google synchronisiert. Und ein ähnliches Problem ergibt sich irgendwie, mit, MobileMe, was ich mir jetzt mal für, vor 'n paar Tagen den Testaccount geholt hab.

    MobileMe synchronisiert vom iPhone her, mehrere Kalender. Innerhalb von MobileMe, über, auf der Weboberfläche, kann ich wirklich neue Kalender anlegen. Das, was ich direkt im iPhone nicht machen kann. Aber in, in, in der MobileMe-Oberfläche, Weboberfläche geht das, sodass ich wirklich, wunderbar sortieren kann und auch dort quasi schon vorkonfigurieren kann. Nur klappt auch dann eben die Synchronisation nicht mehr.

    Beziehungsweise die Kalender werden nur zur Hälfte übernommen oder gar nicht übernommen oder zusätzlich angelegt, obwohl sie schon da sind. Und, ja, das war 'n bisschen ein Frust jetzt diese Woche. Ich hab's probiert und ich hab bis jetzt eben entgeistert aufgegeben und hab dann irgendwann in Twitter 'n Hilferuf geschickt, ob denn irgendjemand eine Lösung wüsste, wie's denn funktioniert. Es hat nur bis jetzt hab ich noch keine gefunden-...

    die also wirklich imstande ist, diese mehreren, Kalender fehlerfrei von A nach B zu bringen. Und ja. Ist 'n bisschen ärgerlich also und liegt wohl irgendwie, also beim iPhone liegt's wohl hauptsächlich daran, es gibt doch von, von, von, von Google, gibt's, 'ne Applikation fürs iPhone, die Kontakte mit, dem Google Account selber synchronisieren kann. Das funktioniert, recht reibungslos.

    Die sind aber eben auf, auch aufgeschmissen, was den Kalender, betrifft, weil wohl da die auf den Kalender nicht, erlaubt ist. So im Groben kann man sagen, deswegen braucht man eben immer noch diesen Umweg und, ich find das eben alles nicht toll. Also MobileMe kostet 'ne ganze Menge auf's, auf's Jahr nur für die Synchronisierung.

    Hat dazu noch das Problem, ne, also kostet irgendwie sechzig, siebzig, nee, siebzig oder achtzig Euro, ne?

  126. David

    Na, sechzig, mhm.

  127. Dirk

    Was mich eben stört, grade eben weil's nicht funktioniert hat an der Stelle, ist, am Anfang wurde es beworben mit diesem Pushdienst, also dass hier wirklich Änderungen, die ich mache, sofort übertragen werden. Jetzt ist es wohl so, dass es maximal in, in 'nem Zeitraster von fünfzehn Minuten passiert, dass diese Änderungen synchronisiert werden automatisch. Das ist schön-

  128. David

    Ja, mhm

  129. Dirk

    ... solange es funktioniert. Ich weiß, man kann's auch manuell machen, ne?

  130. David

    Nee, es gibt zwei Möglichkeiten. Also ich muss dazu sagen, ich, bin ja Mac User und, ich benutze iCal für meinen Kalender und, auf dem iPhone natürlich auch die Kalenderfunktion, bin auch MobileMe Benutzer schon seit einigen Jahren. Und bei mir funktioniert die Synchronisierung mit mehreren Kalendern. Also ich hab, privat, dann hab ich Arbeit, dann hab ich noch was, wer das im TV gucken muss, Technik, wird's Urlaub auch noch verschiedene Kalender und die synchronisieren auch wunderbar.

    Also da gibt's keinerlei Probleme. Und bei diesen, Push Geschichten ist es so, dass, wenn du jetzt, auf dem iPhone 'nen Kalendereintrag anlegst, wird der direkt sofort online hochgeladen. Das heißt, wenn du parallel MobileMe offen hast, dann wirst du das, auch gleich sehen, dass das Ding automatisch da eingetragen wird, ohne dass du die Seite neu laden musst. Im Umkehrschluss auf dem Computer, das heißt auf dem Mac oder PC, das ist jetzt gleich, da gibt es diese Pushfunktion nicht.

    Bei dem Mac ist es jetzt so, dass wenn du diese automatische Synchronisierung, für MobileMe angeschaltet hast, dann geht die, sofern du das eben nicht mal um Elmast, alle fünfzehn Minuten los. Das heißt, wenn du jetzt 'n Termin einträgst und du gehst eben nicht auf diesen Synchronisierungsbutton, dann wird nach fünfzehn Minuten der Termin erst eingetragen.

    Das funktioniert dann auch, dass er dann eben nach diesen fünfzehn Minuten auf dem iPhone und wo auch immer ist in diesen verschiedenen Kalendern, aber geht dann halt erst nach dieser Zeitspanne. Andersrum funktioniert es sofort.

  131. Dirk

    Ja, und da gibt's, bei, grade bei diesen Sachen, grade was, die MobileMe, die Weboberfläche betrifft, da gibt's offensichtlich 'n paar Schwierigkeiten. Zumindest ich hatte deutliche Schwierigkeiten, mit Outlook unter Vista-... das noch auf die Reihe zu kriegen. Also es gibt einerseits, kann ich auf dem iPhone selber relativ wenig machen. Kontakten beispielsweise kann ich im iPhone, keine Gruppen anlegen, ne. Ich kann maximum, die Gruppen angelegt hab, wird übernommen.

    In, in der MobileMe Oberfläche kann ich das jetzt machen. Das heißt, ich kann meine Gruppen anlegen, kann meine Kontakte reinwerfen, wird synchronisiert, ist perfekt. Und genau dasselbe kann ich mit Kalendern machen. Das heißt, ich kann in der MobileMe Oberfläche wirklich neue Kalender anlegen und die dann auch, die kon, die, die Termine rumschieben. Und ab, und bei diesen Sachen geht's aber jeweils, Synchronisation zum, zum, zum Outlook, gelegentlich daneben.

    Mit Takten hatte ich das Problem, dass, dass man, dass sie nicht sauber übernommen wurden. Teil, teilweise auf's iPhone. Also ich hab, iPhone, auch nach zwei Stunden Grupp, unbenannte Gruppen rumliegen gehabt, die, im Outlook und im, auf der Oberfläche, benannt waren und Sinn ergaben.

    Und bei den Kalendern hab ich eben das Problem, dass recht willkürlich, diese neuen Kalender entweder übernommen wurden sauber oder, und das Problem, was ich eigentlich habe, ist eben, dass Outlook, das ist nur 'n Durchgang, ne. Ich möchte eigentlich zum Google Kalender, das war-... noch nicht. Ist 'n bisschen schade, weil eben das wäre für mich, das von überall, die Kombination wäre im Prinzip ideal.

  132. David

    Mhm Ich hab das grade noch mal eben getestet. Ich hab jetzt mal die MobileMe-Oberfläche aufgerufen und hab jetzt einfach mal, weil wir jetzt schon ein bisschen was länger die Technikwürze-Sendung machen als ursprünglich geplant, weil sich das ein bisschen nach hinten verschoben hat, einfach den Termin jetzt mal ein bisschen verlängert und der war, fünfzehn Sekunden später auf dem iPhone angelangt, also diese Verlängerung jetzt.

    Aber was natürlich löchrig zu sein scheint, ist die Synchronisierung mit Outlook zumindest, ne?

  133. Dirk

    Ja, also zumindest was den Windows-Teil betrifft. Also irgendwie, ich hab das Gefühl, mit iCal funktioniert's sehr viel besser. Und ja, also da für Windows findet man eben relativ wenig Informationen, vor allen Dingen eben keine Alternativen.

  134. David

    Mhm. Ja. Ja, also wie gesagt, wenn euch was einfällt und ihr habt die ultimative Lösung oder das ultimative Tool, wo den Dirk helfen könnte, dann schreibt doch bitte auf technikwirtse.de in den Kommentaren. Das könnt ihr unterwegs auch mit dem iPhone machen. Da gibt's 'ne schöne Oberfläche und, schreibt uns bitte. Oder was habt ihr für Erfahrungen? Oder nutzt ihr nicht Outlook, sondern nutzt, keine Ahnung, Thunderbird und da gibt es ein Tool, was das viel besser macht.

    Wie auch immer, schreibt uns und dann, wenn ihr uns helft, helfen wir euch nach dem Motto. Ja, aber das war 'ne Geschichte, die hat dich, ziemlich Nerven gekostet diese Woche, ne?

  135. Dirk

    Ja, nur weil ich, ich sag mal so, ich hatte es jetzt eben mal-- Ich hab mich hingesetzt und gesagt, jetzt, das muss ja irgendwie funktionieren. Ich, ich guck jetzt diese ganzen Dienste mir mal an- -was sie denn können und, bin einfach nach 'n paar Tagen dann hab ich gesagt, ich hab Schnauze voll. Es geht einfach nie.

  136. David

    Ja, okay.

  137. Dirk

    Und das ist ein bisschen einfach, ja.

  138. David

    Okay. Kommen wir mal zu meine Mecker-Geschichte. Das ist schon die Geschichte, die hatte ich gesammelt. Wir hatten ja zwei Teilsendungen, deswegen hat sich das auch ein bisschen aufgesammelt. Habe eigentlich nur zwei Sachen, die eigentlich mit Technikwürze nicht so viel zu tun haben, aber nichtsdestotrotz ist es mein Podcast und deswegen rede ich gerne drüber.

    Und zwar die eine Geschichte ist, dass wir einen Pop-Art-Künstler Andora bei uns, hatten, der zu unserem Inventar sozusagen gehört und er kennt sich mit seiner Pop-Art natürlich wunderbar aus, aber nicht so wirklich mit dem Computer. Und, er hatte, viele Poster mal fotografiert und hat die, wollte die in PDF packen, hat mir das, die Word-Datei geschickt und diese ganzen, Bilder da reingesetzt.

    Und, meine Aufgabe war es eben, ich wollte ihm ein bisschen helfen und wollte die Bilder positionieren und dann, jeweils drehen. Jetzt gibt's natürlich zwei Möglichkeiten. Zuerst, wie kommt man, wie bekommt man ein Bild in, Word rein? Das Erste ist, ich ziehe es vom Desktop vielleicht direkt per Drag and Drop da rein. Dann wird es ganz normal, über dem Text positioniert und ich kann es drehen. Wunderbar. Die zweite Möglichkeit ist, das machen Anfänger immer, sozusagen auch der Andora.

    Der ist über das Menü gegangen und hat gesagt irgendwie,, e-einbinden, zack, Bild, aus Datei, Bild ausgewählt und dann liegt es drin. Wenn das Bild so eingebunden wird in Word, dann ist es so, dass das,, nicht frei drehbar ist, dieses Objekt. Okay? Und meine Aufgabe war es jetzt eigentlich rauszufinden, wie ich dieses Bild gedreht bekomme. Und das war nicht möglich auf den ersten Augenblick. Und ich bin ja jetzt in Sachen Computer jetzt nicht so der Dümmste.

    Ich kenne mich ja schon ein kleines bisschen aus, war ich der Meinung. Und wir drei erwachsene oder vier erwachsene Kerle, das hatte ich in Twitter mal geschrieben, vor, vorletzte Woche war das, glaube ich oder so, dass vier erwachsene Kerle vor dem Computer stehen und überlegen sich, wie sie ein, Entschuldigung, fucking Bild gedreht bekommen in Word. Und es hatte nicht geklappt. Ich hab sogar mal gegoogelt.

    Dabei kam raus, dass, die Suchphrase „Bild drehen in Word" bei Google fünfhundertneunundachtzigtausend Treffer erzielt hat. Es ist also nicht nur 'ne Kleinigkeit, wie es zu ändern. Also ich, ich, ich hab's rausgefunden und erkläre ich euch ganz kurz: Wenn die Bilder eingefügt sind in Word, über dies, über das Menü, ganz einfach aus Datei einbinden, dann macht man zunächst einen Doppelklick aufs Bild.

    Dann geht man auf den Reiter Layout, wandelt, die Platzierung dieses Bildes,, zu Umbruch um, also Umbruch zu Quadrat ändern. Dann klickt ihr auf OK. Dann macht ihr wieder 'n Klick auf das Bild, geht dann auf den Reiter Größe. Also wir sind jetzt das zweite Mal bereits in diesem Dialog drin, weil einmal mussten wir raus. Dann machen wir eine Drehung um neunzig Grad. Diese neunzig Grad muss ich eintippen, klick dann auf OK. Und ja, so hab ich dann mein Bild gedreht.

    Also es war ziemlich kompliziert. In Sachen Usability ist es 'ne Fürchterlichkeit, aber soll euch auch zeigen, dass es nicht nur bei Webseiten ein Problem der Usability ist. Ne, also vielleicht solltet ihr grade und jetzt können wir's wieder für Technikwürze gebrauchen, auch mal bei eurer Webseite mal nachdenken, ob das in den Sachen Usability jetzt wirklich der Weisheit letzter Schluss, Schuss ist.

  139. Dirk

    Also ich brauch das ganz häufig, ne. Also genau dieses Problem und ich binde die, meine Bilder, zu, zu fünfundneunzig Prozent über, den Weg übers Menü ein, weil ich sie in der Regel nicht in die Dateien da selbst lege, sondern nur, diese Verknüpfung anlege. Also ich hab nur auf Arbeit relativ, meistens mit relativ großen Dokumenten zu tun. Und da ist es einfach schöner, wenn du, wenn du sagst, du hast deine ganzen Bilder, PNGs und, und was da sonst noch so kommt.

    Das liegt einfach auf der Platte und, jetzt kann ich auch jederzeit eben 'ne neue Version ablegen und, bei jedem Öffnen der Datei zieht er mir das eben rein. Und genau dann stehe ich nämlich, regelmäßig auch vor dem Problem. 'Ne Tabelle beispielsweise einbinden aus, wir arbeiten viel mit Tech noch nebenbei.

    Wenn, wenn das Tech grade jetzt so mein Word-Dokument abgeben, dann wird die Tech-Tabelle mal schnell,, als EPS geändert oder,, als, Postscript oder wird in PNG umgewandelt, muss rein und muss aber hochkant gesetzt werden und w. Also ich kenn's und ich Ich weiß, wie man da leidet.

  140. David

    Vor allen Dingen, weil ich nicht viel mit Word mache.

  141. Dirk

    Und ich wusste das nicht, dass-- ich wusste diesen Weg genauso nicht. Ich hab jetzt grade ge-entsp-gespannt zugehört und ich werd's probieren.

  142. David

    Ich schreib's auch gerne noch mal auf. Also es sind wirklich ein paar Schritte nötig, um das zu machen. Wenn man das reinzieht, wie gesagt, also das Problem bei der Word-Geschichte ist die Platzierungstechnik, ja, die sich halt natürlich ändert, je nachdem, wie ich's reinziehe.

    Also im Prinzip muss das Bild einfach nur frei schweben über den Text und wenn diese Layout-Methode dran ist, dann kann ich 'n Doppelklick machen, bekomm entweder 'n Dialog oder kann mir dann auch dieses Grafik, Untermenü da irgendwie einblenden und kann dann die Bilder drehen. Aber wie gesagt, da muss man als Normaluser erst mal drauf kommen und ich wage zu behaupten, dass meine Mutter das nie rausgefunden hätte, wie man in diesem blöden Word so 'n blödes Bild dreht, ja.

    Und dann, na ja, andere Geschichte. So, zweite Sache, die gut in 'ne Meckerecke passt. Die hab ich mir in der Tat schon vor, ich glaube, zehn, 20 Folgen aufgeschrieben, die mich so 'n bisschen aufregt. Und heute, wo ich jetzt inzwischen ein iPhone benutze, ist sie umso aktueller und ich hab 'ne Argumentation mehr. Und zwar nutzt der ein oder andere von uns ja Mailinglisten.

    Ja, das sind, wenn er an 'ner Mailingliste, angemeldet ist, o..., zum Beispiel bei den Webkrauts gibt es 'ne Mailingliste und da kommen irgendwelche Geschichten rein, könnt ihr direkt darauf antworten und macht diese ganze Korrespondenz mit den Mitgliedern dieser Mailingliste über euer Mailprogramm. Schöne Geschichte, müsst ihr nicht extra 'ne Webseite aufmachen und ins Forum gehen, sondern könnt das bequem über euer E-Mail-Programm machen.

    Und es gibt eigentlich schon, seitdem es diese Mailinglisten gibt, keine Ahnung, gibt es seit zehn, 15 Jahren, gibt es, bestimmte Verhaltensregeln, die es jedem einfacher machen, mit diesen Dingen klarzukommen. Also Verhaltensregeln, warum, fragt ihr mich jetzt vielleicht. Wenn ihr auf Antworten klickt und sage, hm, ja, so und so ist da, ist jetzt meine Antwort und schick das ab, dann kann's doch scheißegal sein, ja. Aber das Problem ist ganz einfach, dass viele von uns, sehr viel zu tun haben.

    Ich zum Beispiel, ich habe sehr, sehr, sehr, sehr, sehr viel zu tun und hab nicht 'n ganzen Tag Zeit, mir stundenlang Textwüsten anzugucken.

    Und das Problem ist, wenn wir jetzt 'ne Diskussion in einer Mailingliste haben und ich schreibe beispielsweise oder du schreibst mir, Dirk, jetzt mal ganz viel, zum Beispiel, fünf Absätze oder so und ich möchte jetzt explizit auf Teilen deiner, deines, deiner Absätze antworten, dann gibt es so, es gibt 'ne Möglichkeit, dass ich entweder deinen ganzen zitierten Text, also deinen ganzen Text, den du hast, komplett in dieser Mail drin habe, schreib oben nur „Hallo Dirk", ja und dann muss ich runterscrollen, bis dein Text, der eingerückt war, fertig ist und schreibe da drunter: „Ja, finde ich auch." Das ist so die, dieses Übliche, wo ich mich drüber aufregen möchte, die übliche Nutzung von, von Mailinglisten.

    Und das ist in gewisser Weise schlecht. Denn wenn ich jetzt zum Beispiel mal diese Diskussion unterbreche, was bei 'ner Mailingliste normal ist, weil ich ja nebenbei noch arbeiten muss oder ich geh mir 'n Kaffee holen oder was auch immer und ich seh diese Mail, dann ist es naturgegeben bei mir zumindest als Mensch, dass ich die ersten Zeile deines zitierten Textes durchlese, um zu gucken, was ist das jetzt? Ist es was Neues oder ist es was Altes oder was auch immer, trotz der Formatierung.

    Stell dann fest: „Nein, das ist ja das, was der Dirk erzählt habe." Scrolle runter, also ich muss extra runterscrollen und sehe dann ist die Antwort ganz unten, wo drinsteht: „Ja, find ich auch." Und das ist sehr mühsam, weil wenn du das keine Ahnung an 20, 30, 40 oder keine Ahnung 50 Mails am Tag machst, du musst jedes Mal runterscrollen und, und dann nervt es dich einfach.

    Und es gibt eben gewisse Verhaltensregeln, die im Internet kursieren, die stehen auch überall bei Wikipedia zum Beispiel, könnt ihr auch nach googeln, die einfach sagen, wenn ihr an Mailinglisten teilnehmt, dann schreibt doch oben drüber zum Beispiel „Hallo Dirk" und zitiere von Dirk, also ich zitiere von meinem Gesprächspartner nur wirklich diese Teile, auf die ich mich jetzt explizit beziehe.

    Das heißt, ich poste niemals deine fünf, sechs, sieben Absätze, sondern ich nehm mir die Sachen raus, in die ich explizit Bezug nehme, sodass auch andere, die jetzt die ganze Diskussion nicht nachvollzogen haben, dennoch wissen: „Aha, aha, okay, jetzt bezieht er sich genau auf diese Position." Das heißt, ich hab im Endeffekt maximal von dir zwei, drei Zeilen, schreibe meinen Senf dazu, dann kommt noch mal 'n Zitat von dir, wo ich noch mal drauf eingehe, vielleicht maximal ein, zwei Zeilen, schreibe wieder was dazu und fertig.

    Und jetzt kann man nämlich das Problem grade auf dem Mobiltelefon, bei dem iPhone hab ich ja auch, meine E-Mail-Accounts alle eingeblendet und wenn ich da jetzt 'ne Diskussion folgen möchte und ich sehe dann erst diesen ganzen Absatz, den ich schon durchgelesen habe, weil ich die Diskussion von Anfang an verfolgt habe, dann bin ich gezwungen, A: zu scrollen, um zu gucken, wo ist jetzt diese blöde Antwort und wenn dann ein Satz steht, dann krieg ich echt 'n Nervenzusammenbruch, ja.

    Und das ist auch bei dem Webkrauts so. Auch dort haben wir einige Kollegen, die, die antworten einfach und schreiben: „Ja, seh ich auch so", oder was auch immer und machen sich nicht die Mühe, diesen Text zu überarbeiten, weil sie vielleicht auch viel zu tun haben. Aber ich denke, es kann 'ne ganze Menge Nerven schonen, wenn man wirklich auf dieses kleine Regelwerk mal drauf eingeht und sich das zu Gemüte führt:, wie zitiert man richtig oder wie schreibt man 'ne Mailinglisten? Ja, Luft ist raus.

  143. Dirk

    Dem ist nichts hinzuzufügen.

  144. David

    Okay. Ja, grundsätzlich, haben wir denn noch was für diese Sendung? Ich glaube-

  145. Dirk

    Nö, eigentlich durch.

  146. David

    Du bist durch.

  147. Dirk

    Irgendwie schon wieder länger geworden, als wir dachten, ne.

  148. David

    Ja, wieder mal, genau. Das ist halt der Sonntagsplausch. Du hattest ja deine Pfefferkuchen, ne? Hat er geschmeckt?

  149. Dirk

    Ja, ich hab's auch hingekriegt, hoffentlich ohne dass man's-- zwei, drei zum Mampfen.

  150. David

    Ich hab's nicht gehört. Ich hab's nicht gehört. Ich hatte auch meine Apfelschorle und dann würd ich jetzt sagen, hatten wir 'n schönen Sonntagsplausch. Werden die Sendungen dann entsprechend morgen früh ab null Uhr, das ist der Montag, könnt ihr euch die Folge runterladen beziehungsweise ihr habt sie ja schon runtergeladen und schon gehört. Ist ja alles 'n bisschen zeitverschoben. Und, danke dir, Jens, dass du dabei warst.

  151. Dirk

    Dirk. Aber trotzdem danke.

  152. David

    Jetzt hab ich schon wieder Jens gesagt. Das hatten wir schon mal letztens, ne?

  153. Dirk

    Ja, wird Zeit, dass der Mentor wieder da ist, ne?

  154. David

    Ja, es wird Zeit. Genau.

  155. Dirk

    Ein Zeichen.

  156. David

    Ganz, ganz interessant wird es auch, Dirk, wenn, wenn wir beide demnächst die Sendung noch mal mit dem anderen Dirk haben. Dann haben wir drei Ds sozusagen. Wir hatten, hatten wir nicht mal 'ne Sendung, die wir sogar die drei Ds genannt hatten? Ich glaub, das war so, ne?

  157. Dirk

    Ich weiß es gar nicht.

  158. David

    Weiß es gar nicht. Egal. Auf jeden Fall-

  159. Dirk

    Die Konstellation hatten wir ja schon mal, glaub ich.

  160. David

    Dirk Kinader, Dirk Jesse und David Maciejewski. Genau. War ganz spannend. Okay, Dirk, dann dank ich dir, dass du dabei warst.

  161. Dirk

    Alles klar.

  162. David

    Und, natürlich habt ihr auch gehört, Jens, in, mit Ausnahme dieser Skype-Aussetzer, eine hervorragende Tonqualität. Du hattest dir nämlich 'n Headset jetzt extra für die Sendung geholt.

  163. Dirk

    Na ja, für, nicht jetzt extra dafür, sondern nach, der leidensvollen Erfahrung, wie beschissen ich eigentlich immer klinge.

  164. David

    Okay, du klingst auf jeden Fall deutlich besser. Wunderbar. Und, euch danke fürs Zuhören und wie gesagt, hinterlasst 'n paar Kommentare. Wenn ihr Tipps für den Jens habt in, in diesen Geschichten mit der Synchronisierung der Kalender in, Outlook und, beziehungsweise Google, dann sagt uns das. Sagt uns, ob ihr zum Beispiel auch, diese CSS-Tabellengeschichten, benutzt. Hinterlasst uns eure Meinung auf Technikwürze.de. Wir hören uns nächste Woche wieder. Bis dahin, bye bye.

  165. Einspieler

    Mehr Qualität im Webdesign durch Webstandards. Tipps und Tricks zur Umsetzung findet ihr bei den Webkrauts auf Webkrauts.de. Für ein besseres Web.

    Weitere Informationen und die Links zur Sendung auf Technikwürze.de.

Aktuelles

  • Dirk
    • Twitaway bei Sitepoint 1 - Das Buch "The art & science of CSS gibts für lau
    • CSSDOC 1 - zweites Draft ist erschienen - Feedback über Mailingliste ausdrücklich erwünscht
  • David
    • BMW-web.tv 1 gewinnt Silber bei den AME Awards 1 bei den New York Festivals
      AME 1 (Advertising and Marketing Effectiveness). New York Festivals (seit 1957, 62 Länder nehmen teil). Bereiche: Advertising In All Media; Advertising In Innovative Media, Film & Video; Radio Programming & Promotion and Television Programming and Promotion.
    • Michael Jendryschik: Einführung in XHTML, CSS und Webdesign 1
      • deutlich dicker, kein Datenträger (rechtliches), 170 Abbildungen
      • achtes Kapitel »Kochbar« (Restaurantseite, Design von Manuela Hoffmann)
      • Jens Grochtdreis führt in Webstandards ein
      • Abschnitt über Typografie, Erläuterungen von Fehlermeldungen des W3C-Validators, hasLayout
      • knapp 40 Euro.

Die Gesprächsrunde

Meckerecke

  • Dirk
    • Synchronisieren der Kalender von iPhone, Outlook & Google - ein hoffnungsloser Versuch
  • David
    • Bilder drehen in Word: Doppelklick aufs Bild, Reiter Layout: Umbruch zu Quadrat ändern, auf OK klicken, dann wieder Doppelklick, Reiter Größe, dann drehung 90 Grad eingeben, auf OK klicken. („bild drehen in word“ bei google mit 589.000 Treffern)
    • Richtige Nutzung von Mailinglisten (Zitate nur einbinden, wenn man Bezug dazu nimmt / Webkrauts)

Fußnoten

  1. Link entfernt, da nicht mehr erreichbar ↩ a ↩ b ↩ c ↩ d ↩ e ↩ f ↩ g ↩ h

Erwähnungen 1

Kommentare 16

  • Also wir hatten das Thema mit dem Word ja schonmal... unter Windows zumindest gibt es bei Office 2007 dieses Problem einfach nicht mehr, egal ob per Drag & Drop, oder über das Menü, ich bekomme immer den selben Effekt und kann das Bild direkt frei drehen.

    Vielleicht solltest du sagen unter welcher Officeversion das genau auftritt, ich zumindest kann den "Fehler" nicht reproduzieren.

    Ansonsten mal wieder ne feine Sendung :)

  • Microsoft Office 2008 (für Mac).

    • @macx: Kannst Du bitte bei Deinem Relaunch mal über einen allgemeinen Diskussionsthread nachdenken.
      Ich glaube z.B. nicht, dass noch jemand den YAML-Total Thread liest, wenn ich mit meinen "Experimenten" fertig bin. Ähnlich dürfte es auch dem Browser Total Thread ergehen.
      Oder du gibst eine Übersicht auf der Startseite, wo überall gepostet wurde?
      rp

  • Cool!
    Dirk ist zum ersten mal in der gleichen Lautstärke wie David ... keine hektischen Griffe zu Lautstärke-Regler mehr wenn Dirk gefeatured wird ... Audiokompression ist in den Radioaltag unverzichtbar ...

  • Was ich als erstes gemacht habe, nachdem ich mir die „Give up and use Tables“ durchgelesen hatte, war in den Quelltext zu schauen. Da werden – natürlich – Tabellen eingesetzt, aber auch ein ansonsten eher unbekanntes Tag, nämlich . Damit ist die Ernsthaftigkeit eigentlich geklärt, oder?

  • Hallo,
    ich synchronisieren iPhone, Outlook, Entourage, iCal & Google mit BusySync (2.1.8) von (http://www.busymac.com ), MobilMe und Google Calendar Sync (0.9.3.2) über eine Anzahl Systeme (Mac, MacBookPro, Windows XP, Vista). Works perfect.
    Hope this helps.

Weitere 10 Kommentare anzeigen
  • @Dirk Jesse: gSyncit verspricht mehrere Kalendar mit dem Google Kalender zu synchronisieren...

    http://tinyurl.com/33s75w

    • @Thiemo

      Danke, der Tipp war Gold wert. Zwar kostet das Tool $9.99, wenn man mehrere Google Kalender mit Outlook abgleichen will, dafür funktioniert es fehlerfrei und ist sehr einfach und frei konfigurierbar.

  • Schön dass man Dirk jetzt besser hört ;-)
    Interessant fand ich die Hintergründe zu den CSS-Tabellen, weil mir das halt immer noch so eine ungelöste Sache ist.
    Tabellen möcht ich nicht, ist klar, CSS-Tabellen funktionier(t)en noch nicht, also hab ich mich immer mit float "durchgewurstelt" und habs mittlerweile endlich auch kapiert... Deshalb bleib ich auch erstmal bei der float-Lösung.
    Aber ich werd auf alle Fälle Dirks CSS-Tabellen-Dings mal probieren.

  • Sehr schöne Sendung mal zu zweit und man hört Jens ... äh Dirk endlich richtig, sehr gut!
    Schön auch die etwas ausführlichere Diskussion zu den css Themen, auch wenn mir irgendwie entgangen ist, wie Du Dirk das jetzt mit dem Thema Scrolling bei overflow=hidden im IE7 gelöst hast. Du hattest den Fehler erwähnt und dann gesagt, Du hast jetzt aber eine saubere Lösung für alle Browser.

    Was die Synchronisation angeht: Ich benutze seit zwei Jahren GooSync (www.goosync.com) um mein Nokia Smartphone mit mehreren google Kalendern abzugleichen. Das Funktioniert dort so, dass den Einträgen ein Kürzel für den Kalender voran gesetzt wird. Die unterstützen laut Webseite auch das iPhone, k.A. wie das dann da gelöst ist.
    Ach ja: ~18 EUR für ein Jahr für den Premiumaccount. Finde ich aber okay.

  • Weil es mir grad auffällt noch was allgemeines zur TW-Seite: Wenn ich einen Kommentar schreibe wäre es schön zu sehen welche Formatierungsmöglichkeiten ich habe. Einige haben ja Links drin, ich hab das auf die Schnelle nicht hin bekommen. Vielleicht kann man ja so eine handvoll Tags zulassen.

  • Schöne Sendung, sie war sehr interessant. Toll, dass man Dirk diesmal auch verstehen konnte.
    Vielen Dank, ich freue mich schon auf die nächste Sendung.

  • So, habe die Sendung "erst jetzt gehört", aber ich gebe nun auch mal mein Kommentar ab:

    @Dirk: Du wirst wahrscheinlich NuevaSync nicht für die iPhone-Synchronisierung nehmen, da es nicht mehrere Kalender unterstützt, richtig? Ich nutze derzeit NuevaSync für die Sync, da es auch over-the-air funktioniert (was irgendwie fast schon ein Muss ist). Im Blog haben Sie wenigstens angekündigt, dass Sie "irgendwann mal" mehrere Kalender unterstützen werden, ich hoffe einfach mal.

    @macx / David: Das mit dem Bild drehen ist mir ebenso unklar. Habe hier mit Office 2007 unter Vista keine Probleme. Einfach den grünen Punkt nehmen und ziehen, schon dreht sich das ganze. Oder - wenn - über die komplizierte Variante übers Menü(, wenn man es genauer haben will).

    Dass man Dirk jetzt besser hört, fand ich auch schön. Jedoch hatte ich immer (immer mehr zum Ende der Sendung) kleine Unterbrechungen seitens Dirk. Denke mal, dass das nicht an meinen Earphones lag. Trotzdem schön, denn die letzte Sendung wollte ich fast nicht hören, da ich mich einfach richtig anstregen musste, um etwas zu hören. Diesmal reichlich besser!

    So, dann werde ich auch bald die Folgen aufgeholt haben. Die Nächste ist ja nicht sonderlich lang. Deshalb: Freue mich auf die übernächste Sendung und bin gespannt (falls noch nicht angekündigt), ob das eine Thema (Total) Sendung wird. Sonic.

  • kleiner Tipp: Einen gültigen MobileMe code kann man bei ebay.com ersteigern. Dort kostet das dann meist weniger als die hälfte. Ich hab mir dort z.B. für 40€ einen Familiy Account besorgt.

  • @ Dirk: TeX / LaTeX ist beste wo gibt ;-). Bist mir sehr sympatisch. Ich werde immer schräg von der Seite angeschaut sobald ich nur TeX erwähne lol.

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