Kurz und schmerzlos Technikwürze 125
„Eigentlich wollten wir was anderes machen“, oder „Die Sendung, die eigentlich nicht stattfinden sollte“. David Maciejewski und Jens Grochtdreis plündern ihre Linksammlung und schaffen nach langer Zeit eine Sendung unter 30 Minuten.
Transkript der Folge
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David So, herzlich willkommen zu Technikwürze 150. Blödsinn. 25 Folgen haben wir noch bis dahin. Technikwürze 125 mit David Maciejewski, das bin ich und Jens Grochtdreis am anderen Ende der Leitung.
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Jens Hallo liebe Zuhörer.
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Einspieler Herzlich willkommen zu Technikwürze, eurem Design- und Webstandards-Podcast. Von und mit David Maciejewski.
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David Genau, und diese Sendung, titeln wir mal, eigentlich wollten wir was anderes machen, denn, wir hatten eigentlich was anderes vor: Fachchinesisch Teil zwei. Das bringen wir aber ein anderes Mal. Stattdessen haben wir uns eigentlich 'n paar Hinweise und 'n paar Links für euch zusammengesucht und wir wollen versuchen, die Sendung kurz zu halten. Zumindest soll das beim Versuch bleiben, Jens, ne?
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Jens Ja, es ist, wäre schön, wenn wir diesmal den Versuch hinbekommen könnten. Das, hatten wir uns ja schon für die Browser-Variante vorgenommen und, es ist nicht ganz so, wahr geworden.
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David Genau. Also wir haben heute-
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Jens Wir sind unter einem Tag geblieben, aber das war ja schon was, ne?
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David Das stimmt. Also wir haben heute, leichte Skype, Skype will uns 'n bisschen ärgern, das heute. Skype möchte unbedingt, dass wir 'n schönen Sonntag verbringen, aber wir, trotzen, dieser Skype-Qualität und legen einfach mal los. Jens, deine erste Ankündigung eigentlich, denn, möchtest du das Intro sprechen dafür oder mach ich das?
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Jens Du bist so perfekt dafür.
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David Ach, ich bin so perfekt dafür. Also wir hatten ja bei den Webkrauts, in den letzten Jahren ganz, ganz tolle Artikel immer so zur Adventszeit beginnend am 1. Dezember und da gab es jeden Tag 'n neues Türchen, neues, neuen Artikel von den, verschiedenen Webkrauts und das ist auch dieses Jahr so. Es gibt wieder 'ne neue Artikelserie, das habt ihr bestimmt auch in einigen Blogs schon gelesen. Ein paar Banner von Manuela Hoffmann sind auch schon rumgeflogen, die dafür Werbung machen.
Tolle Geschichte. Geht wie gesagt jetzt direkt, heute, wenn ihr das hört, los am 1. Dezember, also gleich auf Webkrauts.de. Und Jens, ja, worum dreht sich's denn dieses Jahr?
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Jens Dieses Jahr haben wir uns als Oberthema, ganz grobes Oberthema Be-Best Practice vorgenommen. Letztes Jahr hatten wir uns ja, mal drauf konzentriert, mal kurze Texte zu schreiben, hatten uns extra besch-beschränkt, in der Textmenge und wollten das Ganze kurz und knackig machen. Dieses Jahr haben wir, diese Beschränkung aufgehoben und uns trotzdem ein Oberthema gegeben, das so grob, durchaus auch, sich durch alle Artikel durchzieht, also Best Practice. Unterschiedlichster Art und Weise.
Also wir, schauen uns, ein Best-Practice-Beispiel einer Kommune, in Sachen Barrierefreiheit an. Es geht um Grundregeln für zugängliches JavaScript. Es geht mal wieder um Blindtexte. Das ist immer wieder ein interessantes Thema. Es geht um Formulare, um, um Listenformatierung. Das find ich 'n sehr spannendes, Thema und auch ein, ein sehr, sehr langes Thema. Wir haben, wir-- Es geht um Interaktionselemente generell. Es geht um Suchmaschinenoptimierung und um Performance.
Also ein ganz, breiter, stra..., großer Strauß von Themen unterschiedlichster Art. Und, wir haben sogar zwei Artikel dabei, die so lang geworden sind, dass wir sie haben aufteilen müssen.
Und das ist auch schon mal, mal was Neues für uns. Aber wir wollten dann nicht auf das Thema verzichten und wir wollten aber auf der anderen Seite das Thema auch, les-, so lesbar aufbereiten, dass, dass die Leser da nicht, sich überfordert fühlen für den einen Tag und sich denken: „Nee, also so viel will ich jetzt mal auch wieder nicht lesen." Also haben wir's mal aufgeteilt. Das ist, diesmal ein sehr, sehr bunter Strauß und ich bin ganz stolz drauf, was wir da zusammenbekommen haben.
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David Ja, ist 'ne schöne Geschichte. Wie gesagt, ab, heute dann verfügbar im Netz. Ja, komm, weiter. Nächstes Thema.
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Jens Bei Web, bei Webkrauts.de, sind dann auch noch die alten, Adventskalender auch noch, verfügbar.
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David Definitiv, ja.
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Jens Von 2005 bis 2007. 2004 hatte ich mal mit, Manuela Hoffmann und, Vladimir Simovic und, Stefan Blanz, diesen, Adventskalender begründet. Damals gab's die Webkrauts noch nicht. Die, den gibt's auch noch bei mir, aber, also 2005 bis 2007, da sind auch immer noch 'n paar, nette Stücke dabei, die auch heute noch, lesbar sind und die, die auch heute noch durchaus gelten.
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David Mhm. Hat auf jeden Fall Tradition, die ganze Geschichte.
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Jens Ja. Und, einen, einen dieser Artikel, den, auf den möchte ich,, im Zusammenhang mit meinem ersten, meinem ersten Linktipp hinweisen, und zwar den Artikel vom letzten Jahr, vom, 6. Dezember letzten Jahres von, Nikolai Schwarz. Der Artikel heißt „Blindtext für Standardistas".
Da geht's, darum, dass es, nicht, nicht sonderlich praktisch ist, immer dieses Lorem Ipsum, als Blindtext zu verwenden, weil, die, die, die Wortlänge in, von deutschen Worten, Wörtern einfach sehr viel länger ist als dieses, Möchtegernlatein.
Und gerade bei Navigationselementen das, sehr f..., einem alles zerhauen kann, wenn man vorher nur mit Lorem Ipsum Lorem und Ipsum und so verlinkt, anstatt mal wirklich, Donau Dampfschiffahrtsgesellschaft als, Link-Elements zu nehmen, um dann zu sehen, ob denn auch ein langes deutsches Wort in den Link passt. Und, an diesen Artikel habe ich, denken müssen, als ich, von John Tan, eine Seite gesehen habe, die sich Placeholder Markup with Lorem Ipsum nennt.
Prinzipiell ist das Ding richtig, pfiffig. Es gibt also für alle wichtigen Elemente, die immer wieder vorkommen oder unterkommen und, für die man, Blindtext benötigt, gibt es einfach Markup zum Rauskopieren. Da hast du dann ein H1, Header One und Blockquote mit Blockquote, Lorem Ipsum Gedöns drin, oder 'n Absatz mit Lorem Ipsum Gedöns drin. Und, das ist ja ganz niedlich und nett, aber eigentlich für uns, für uns Deutsche, absolut unhandlich und unpraktisch.
Für die Engländer ist das prima, weil deren, Wortlänge ähnlich ist, zu dem, zu dem Latein. Aber für uns, es fehlen, Umlaute, es, es fehlen, lange Worte. Da wär's mal ganz praktisch, so was auf Deutsch zu haben. Ich kann aber jedem nur, empfehlen, sich das mal anzuschauen und das als Anregung zu nehmen.
Denn ich denke mir, wenn man so was in der Hinterhand hat, wenn man so was selber einfach, besitzt, für die, für die tägliche Arbeit, dann kann man da prima, Code sich rauskopieren und dann im, ja, in der, in der Arbeit nutzen. Ist ganz prima.
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David Die ganze Geschichte, die ganze Geschichte ist ja auch nicht, die sollte man nicht vom Tisch fallen lassen, denn, ich hab schon einige Designs einiger Leute gesehen, im Entwurfsstadium, bevor es, zur Realisierung in HTML geht, dass sie grundsätzlich die, die Sidebar immer relativ schmal machen mit keine Ahnung 110, 120 Pixeln oder so und ich immer ganz genau weiß, also wenn du 'ne Sidebar machst, sollte das, also wenn du in diesen Pixelmaßen jetzt arbeitest, schon zumindest so 180 Minimum am besten so um die 200 Pixel breit sein und das kann man eigentlich am besten sehen oder scheißegal wie breit es ist, aber auf jeden Fall mal einfach 'n deutschen Text reinsetzen und mal gucken, wie das Ding läuft.
Vor allen Dingen, wenn man 'ne Liste reinsetzt, die ja auch noch mal eine Einrückung nach links zum, zum Bulletzeichen hat, oder links, da kann das schon ganz anders aussehen und eventuell dann hässlich umbrechen. Von daher ein guter Tipp eigentlich, ja. Mhm.
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Jens Ja, das kann einem auch, das Layout und die Funktionalität, zerhauen, im, in Bezug auf, na, wie heißen die Dinger? Tag Clouds. Wenn du dann nämlich, irgend 'nen längeren Begriff hast und es sind ja nicht nur alle kurzen Begriffe wie CSS und Ajax.
Wenn du dann 'nen längeren Begriff hast und der ist in einer Tag Cloud und als wichtiger hervorgehoben und besonders groß, nachher so formatiert auf sagen wir mal 20 Pixel oder 22, dann, kann es sein, dass der gar nicht mehr so richtig reinpasst, wenn man das Ganze auf 'ne sehr, sehr, sehr schmale, Spalte formatiert. Also da kann einem auch, einfach die deutsche Sprache mit dem Design ein wenig in Konflikt geraten.
Und deswegen ist es ganz hilfreich, wenn man zwar nicht unbedingt das, endgültig, den, die endgültigen Texte nutzt, aber vielleicht so was Ähnliches wie endgültige Texte, also einfach, praxisnahe Texte. Und da würde es eventuell auch schon reichen, wenn man sich irgendeinen Märchentext nimmt von den Gebrüdern Grimm. Die sind doch bestimmt, frei zu kopieren oder irgendeinen anderen, Text aus dieser Projekt, Gutenberg, Bibliothek.
Ja, einfach irgend so 'n, einen auf Deutsch laufenden Text mit normalen Wörtern. Und das kann einem auch schon, weiterhelfen. Abgesehen davon macht's viel mehr Spaß, so was zu lesen als Lorem Ipsum, Dolor, tralala.
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David Ach, Gutenberg Bibliothek, da ist-
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Jens Aber ich find die Grund-, Grund-
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David Ja, bitte. Nee, erzähl ruhig.
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Jens Ich find die, ich find die Grundidee, die der John Tan da gemacht hat, find ich ganz gut.
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David Aha. Absolut. Ja, wo du grade Gutenberg, Dingsbums, Artikel Dingsbums Serie, grade eben ins Gutenberg Archiv. Aber hatte gestern irgendwie auf dem iPhone mal die Anwendung, musste mir dann irgendwie 'n Buch runterladen und dann, gab es genau das in, in dieser Software Stanza und dann konn, kannst du dir selbst deutsche oder englische Bücher runterladen ohne Ende da.
Alle kostenlos und, zumindest, also wenn man jetzt nicht in der Lage ist, sich 'nen eigenen Text einfallen zu lassen, kann man zumindest da draufgehen und den ruhigen Gewissens, bis zum Launch, und bis dann der Text ersetzt wird, dann mal drauf packen. Genau. Mhm. Ist natürlich keine Rechtsberatung jetzt an dieser Stelle hier.
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Jens Nein.
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David Okay. Mhm.
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Jens Ja, als, nächste Empfehlung, habe ich den Helvetireader. Für all diejenigen, die, den Google Reader nutzen, ist das, 'ne Möglichkeit, mittels Grease Monkey oder einem User Style Sheet die Oberfläche des Gre, des, Google Reader mal ein bisschen ansehnlicher und hübscher zu machen. Das ist ja generell bei so manchen, Applikationen so das Problem für viele Leute, dass die Oberfläche einfach nicht so der Brüller ist. Das war ja auch bei Delicious schon früher so.
Da hatte mal meiner, Hoffmann, zwei User Style Sheets veröffentlicht, damit das Ganze nicht so in Augen wehtut. Ich find, das hat sich durch den Relaunch, stark gebessert, aber bis der, bis 'n Relaunch vom Google Reader kommt, kann man sich das Ganze also 'n bisschen anhübschen, indem man dieses User Style Sheet oder Grease Monkey Script nutzt.
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David Ja. Also ist auch 'ne recht schöne Geschichte geworden. Also der Helvetireader ist, schön schlicht und, ja, passt einfach, ne. Also für diejenigen, die das nutzen jetzt.
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Jens Ja. Dann eine witzige Idee, die was ist für, für diejenigen, die, die ihren, Eltern oder, Cousinen, oder sonst jemanden mal, zeigen wollen, wie man denn googelt. Gibt's eine Seite, die heißt I Google that for you. Da gibt man in ein Suchfeld, den 'nen Begriff oder mehrere Begriffe ein. Dann, klickt man auf Google Search und bekommt, auf der Seite einen Link angezeigt Den man dann kopiert und weitergibt.
Und derjenige, der diesen, Link aufruft, der bekommt in einer Animation, angezeigt, wie man denn jetzt googelt. Also es ist schon für die Fälle, aber diese schweren Fälle soll es ja geben.
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David Dass jemand Google nicht kapiert, ja.
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Jens Ja genau, es soll solche Leute geben, die das nicht so ganz kapieren. Ich find das war 'ne ganz witzige und pfiffige Geschichte. Ist jetzt nicht so der große Brüller, aber ja.
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David Hat mir 'n Kollege geschickt und ich brauchte auch echt, 'n paar Minuten, bis ich den Scherz verstanden habe. Ich hab mich 'n bisschen schwergetan damit, weil ich's nicht ganz nachvollziehen konnte, dass jemand, Google nicht bedienen könn-konnte. Aber, augenscheinlich, scheint es so zu sein, ne. Das, ja, auf jeden Fall witzig. Okay, mhm.
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Jens Ja, man, und man überschätzt manchmal seine Mitmenschen.
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David Ja, definitiv.
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Jens Ja und, als Letztes, ich bin zwar jetzt nicht, als, als Designer bekannt, aber trotzdem weiß ich ein schönes Design auch zu schätzen und,, finde es interessant, mich damit zu beschäftigen, auch wenn ich's nicht wirklich selber kann. Es gibt ein, einen größeren Übersichtsartikel, der sich nennt „Design is in the Details" und, da werden viele recht klare, Designs, ganz kurz, angerissen und beschrieben, was daran denn jetzt so toll sei.
Also einfach nur so 'ne, eine Linkliste von ein paar inspirierenden, Layouts. Es ist, es geht leider nicht so sonderlich in die Tiefe, aber ich find mal die Zusammenstellung der, der Layouts ganz gut und, es ist zum Glück mal auch eine Zusammenstellung, die sich nicht darauf kapriziert, runde Ecken und Verläufe als so besonders toll zu, zu bewerben. Ja, da hab ich, da hab ich vor 'n paar Wochen einen ganz schlimmen, gan-ganz schlimme Sache gelesen in der Internet World.
Genau, das ist so 'ne, so 'ne, früher gab's die mal als Zeitschrift, jetzt ist es mehr so 'ne Art Zeitung wie, wie die Horizont, Internet World Business. Und, da hatte sich eine Journalistin dazu, kapriziert zu, zu beschreiben, ja, Web 2.0, Design, da sei also ganz wichtig runde Ecken und, und Verläufe und, große Schriften.
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David Pastellfarben.
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Jens Knallige Pastellfarben oder auch knallige Farben. Also so das Web 2.0 Design und, ne, das, daran erkenne man also auch Web 2.0 Seiten. Und da ist mir also ganz, ganz übel geworden. Es, es gibt immer wieder solche, solche Behauptungen und, ja, zum Glück ist das in diesem Falle mal nicht der Fall.
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David Ja. So-sogenannte Profizeitschriften. Böse Geschichte, ja ja. Mhm. Kompetent. Ja, was meinst du? Wolltest du noch zwei Minuten an Bord bleiben? Ich mach's auch schnell. Machen wa, ne?
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Jens Ja, machen wir.
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David Pass auf. Ich hab nämlich drei Links noch für euch, beziehungsweise eine Sache, die ich meckern wollte. Und zwar hat jemand geisteskrankes, und zwar IMG Technology, hab, hab ich nur so gehört, also könnte jetzt auch 'ne andere Firma sein. Es gab auf jeden Fall eine Firma, die hat 'n bisschen, gemeckert und hat, Apple verklagt. Das ist ja im Prinzip, ja auch mal nichts Neues.
Allerdings sagen die und da lese ich jetzt mal, von einer Website 'n kleinen Absatz vor: „IMG Technology sieht durch, die Mobilversion von Apple Browser Safari sein geistiges Eigentum verletzt.
Eines der Patente von IMG oder IMG unterstützt die Erfindung Websites durch Vergrößerung und Verkleinerungseffekte so darzustellen, dass sie auf einem anderen Gerät als einem PC sich darstellen lassen." Also bei Safari ist es ja so: Wenn hier 'ne Webseite aufgerufen würde, wird diese Webseite, egal wie groß sie ist, in der gesamten Größe verkleinert auf dem Bildschirm dargestellt und ich kann, doppelt tappen oder das vergrößern und mich dann reinzoomen.
Ja, und, das haben die offensichtlich erfunden und Apple darf so was nicht nutzen. Das ist eine Geschichte. Und dann, gab es ja noch was, wo die gesagt haben: „Mensch, Apple, ihr seid da ganz schön blöd." Und das find ich, gar nicht so prickelnd. Und zwar, dass sie sagen, wenn man jetzt also auch für Mobilbrowser präparierte Webseiten sieht, IMG sein Patent verletzt. Also das war die Geschichte dadurch.
Bedeutet eigentlich, wenn ich mir jetzt TechnikWirkzuh betrachtet und ich, öffne TechnikWirkzu mit dem iPhone, bekomm ich explizit für das iPhone eigenes CSS. Der Inhalt ist der gleiche, aber die Darstellung ist komplett anders, weil sie eben optimiert ist.
Und alleine eine Webseite so zu präparieren, dass sie auf unterschiedlichen Medien, also auf 'm Mobilbrowser jetzt anders darstellen, da hat IMG Technology offensichtlich 'n Patent drauf, ja, und das sieht sie verletzt, weil, Safari das auf dem Telefon benutzt. Und ich mein, Safari, Apple ist ja nicht die Einzigen, die das so nutzen. Und, ich mein, tja, sollten wir mal beobachten, wie das, wie diese Geschichte so ausgeht.
Schwachsinnig ist sie auf jeden Fall, aber es könnt ja sein, dass irgendein Gericht sagt: „Oh ja, ihr habt recht, weil wir haben keine Ahnung." Und dann heißt es, ach, gar nichts heißt, Blödsinn ist es eigentlich. Blödsinn. Ist ja nur 'n bisschen CSS. Okay. Nächste Geschichte, die ich ankündigen möchte: Der W3C Validator kann jetzt auch HTML5, zumindest validieren. Ist 'n bisschen Beta noch, weil HTML5 ist ja noch lang nicht verabschiedet, aber wenn ihr jetzt Webse...
oder Website mit HTML5 macht, müsst nicht irgendeinen Validator erst mal suchen, und gucken, ob der für euch geeignet ist, sondern ihr könnt den Validator von W3C benutzen. Den Link ebenfalls bei TechnikWirkzu.de Und dann hab ich noch-
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Jens Es wär auch, es wär auch toll, wenn, das W3C mal den Validator für das CSS, mal akti, aktualisieren würde. Weil, das, der, der meckert einem ja an, wenn man, diese, diese Vendor Extensions nutzt wie Mods oder, was isn das von, von WebKit?
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David WebKit. WebKit.
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Jens WebKit, genau. Ja. Also diese, diese Extensions nutzt und, also selbst einfach nur 'n Bindestrich vor etwas zu setzen, wird ja schon angemeckert. Dabei ist das eigentlich durchaus erlaubt. Es steht auch in den, steht auch drin in, in den, Standards, dass man mit Bindestrich eine Vendor Extension abgrenzen kann. Und, ja, dann, sollte er das aber auch nicht anmeckern, aber er tut es. Wie ich immer mitbekomme und nu. Also ich nutz den eh net. Mich interessiert das nicht.
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David Also ich validier-
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Jens Wenn Sie Ihr Fenster mal-
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David Ja. Entschuldige.
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Jens Du, du validierst CSS-Dateien?
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David Nicht.
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Jens Ja, ich auch net. Also ich, ich, ich weiß, dass ich so valide schreibe-... bis auf drei oder vier Sachen und, da weiß ich auch, dass die Welt nicht dran untergeht, wenn die drinnen stehen. Also wenn ich jetzt, tatsächlich mal 'n Zoom eins reinschreibe, weil ich keine Lust habe, für zwei Regeln 'nen Conditional Comments aufzumachen oder, oder 'n eigenes CSS, für, für den IE aufzumachen, dann weiß ich, dass die Welt nicht untergehen wird, weil dieses CSS nicht valide ist.
Aber auf der anderen Seite hab ich halt, die, die Fehler des IE nur durch dieses blöde Zoom eins einge-eingegrenzt und, kann ruhig schlafen. Das ist mir doch wichtiger.
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David Nee, ich hab bessere Arbeitszeit zu verplempern als mein, mein CSS zu validieren. Ich schreib's auch einfach nur runter und dann passt das schon. Und, wenn es nicht passen sollte, seh ich das ja direkt auf der Webseite. Und von daher brauch ich diesen Validator nicht. Ja, letzte Geschichte, die möchte ich euch vorlesen, weil's eher so an die Designer geht. Und zwar möchte, Adobe das Acrobat-Gedöns mal 'n bisschen aufpimpen.
Und zwar geht das in Richtung Flash meets, Acrobat und, die geben jetzt 'n Award raus, Adobe Acrobat Award, AAA genannt. MacBook könnt ihr gewinnen oder MacBook Pro sogar. Geht mal da drauf, Link schick ich euch. Les euch jetzt 'n kleinen Text vor, dann wisst ihr genau, worum's geht. Stell dir vor, du kaufst eine Heimkinoanlage und hörst damit nur Radio. Vielen Nutzern von Adobe Acrobat 9 geht genau das so. Kein Wunder. Sie wissen nicht, was dieses Programm leisten kann.
Jetzt kommst du ins Spiel. Entwickle ein Portfolio-Navigator-Datei, meine Güte, zu einer unserer Aufgaben und zeig allem, was in dir und dem neuen Acrobat 9 steckt. Miss dich mit den Besten und gewinne einen unseren Preise. PDF-Portfolios bieten dem Anwender gleich mehrere Vorteile. So kann man verschiedenens, verschiedenste Dokumenttypen in einem einzigen PDF zusammenfassen.
Durch die in Acrobat 9 integrierte Flash-Technologie werden diese Dokumente auf besonders anschauliche und übersichtliche Weise präsentiert. Heißt also, Flash ist auch in Acrobat möglich. Zuerst musst du aber unsere Jury überzeugen, Profis aus der Entwickler- und Designer-Community, die genau wissen, worauf es ankommt. Wer beherrscht den Spagat zwischen, und das find ich wieder interessant, cleverer Usability und fettem Design am besten? Vielleicht du.
Wir freuen uns auf deine Einreichung", bla, bla, blups. Acrobat, Adobe Acrobat Award, geht mal drauf, MacBook gewinnen und find ich vielleicht ganz interessant, wenn es wirklich in die Richtung geht, dass man zwar schöne bunte Sachen in Acrobat macht, die aber auch noch zugänglich sind. Und, vielleicht lernen dadurch, vielleicht lernen daraus der ein oder andere auch noch mal 'n paar Geschichtchen, dass sie Acrobat 'n bisschen aufbereiten fürs Web vielleicht. Mhm.
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Jens Ja, ich find's nur klasse, dass die mich dann auch wieder gleich duzen. Das ist dann wie bei IKEA, ne? Da krieg ich auch die Krise. Ich will von denen nicht geduzt werden.
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David Klasse ist auch, dass du das neue Acrobat 9 erst mal kaufen musst, damit du mitmachen kannst. Weil mit Acrobat 8 geht das ja gar nicht.
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Jens Ja, und die Dus, also die, die ganzen Schüler, die man dann auch, frei duzen darf, die haben natürlich auch, immer die 500 Euro oder wie viel das Ganze kostet-
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David Natürlich
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Jens ... Locker. Kriegt man das überhaupt eigentlich, so separat oder muss man dann wie bei Adobe üblich, einfach alle Produkte en bloc kaufen, auch wenn man nur eins, braucht und dann gleich mal 200.000, 2.500 Schleifen auf 'n Tisch des Hauses legen? Weil, so-
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David Du kriegst ja alles, du kriegst ja alles einzeln, aber dann für den Aufpreis, sodass du dir auch die ganze Box hättest kaufen können.
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Jens Ah ja.
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David Und das Acrobat war immer so 'n stiefmütterliches Kind, was eigentlich vor der Creative Suite immer erschienen ist. Und, das haben sie dann später in den, Bundles auch immer mit reingesteckt. Aber na ja, sollen sie mal machen. Also soweit ich weiß, wenn du dir 'n Bundle kaufst, bist du günstiger, weil bei den, Einzellizenzen nehmen sie immer Schweinemarktpreise. Aber eigentlich brauch ich ja nur Fireworks.
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Jens Wir sind am Ende der Sendung angekommen.
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David Ja. Ich hätte, ich hätte noch eine Sache.
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Jens Ja, bitte.
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David Ein, ein, ein hab ich noch, ein hab ich noch. Und, zwar hat nach langen Wehen, einfach für alle wieder die Tore aufgemacht, das Ganze, also die, man könnte sagen, das Flaggschiff der Barrierefreiheit in Deutschland hat jetzt nicht nur 'n neues Content-Management-System spendiert bekommen, sondern, hat auch wieder neue Inhalte und vor allen Dingen auch ein neues Design. Und, nicht nur das Design ist neu, sondern auch der Code, der das Design antreibt. Also sowohl CSS als auch HTML sind neu.
Da gab's auch schon die ersten aufgeregten Diskussionen in diversen Blogs oder auch in den Kommentaren bei "Einfach für alle", dazu. Über Geschmack muss ich jetzt nicht streiten, -
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Jens Es gibt Leute, denen, gefällt da die Optik, es gibt Leute, denen gefiel die Optik vorher. Das ist völlig egal. Also mir jedenfalls. Was ich sehr interessant finde, ist wieder die, die, der Laborbericht, wie's, überschrieben ist. Also es gibt jetzt einen dreiteili..., derzeit dreiteiligen, Bericht darüber, welche Gedanken, gemacht wurden, bei der Umsetzung des Codes. Da sind wir wieder beim Validator, weil die Seite nicht so richtig validiert.
Mm, das, hat aber auch Gründe und die Gründe werden beschrieben.
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David Also grundsätzlich wird ja alles beschrieben, warum dieser Schritt und warum wird das gemacht, warum wird das gemacht. Das hat auch 'n bisschen Tradition bei „Einfach für alle", gab es beim letzten Relaunch, der ein bisschen größer ausgefallen ist, ja auch. Und dieses Mal auch, wie gesagt, drei Artikel gibt es und mehr wird es geben. Und, find ich klasse, dass wirklich auch beschrieben ist, warum jetzt, bestimmte Situationen wirklich so eintreten, wie sie jetzt halt grade sind.
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Jens Ja, und das, ich find das, ich find das eine der lehrreichsten, Artikelserien, die's überhaupt gibt und eine der, der, der lehrreichsten Beiträge, die man im Internet, lesen kann, warum eine Seite so umgesetzt wurde, wie sie umgesetzt wurde. Denn, es ist die, die eine Sache ist, ist so die, die pure Theorie, über die wir ja auch immer sprechen und über die wir schreiben. Also wie sollte man etwas machen? Wie ist es vorgesehen?
Und dann, kommt der Moment, wo die pure Theorie auf die harte Praxis trifft. Und dann muss man ja immer schauen, wie kriegt man, wie kriegt man das Ziel, wie kriegt man die Theorie mit der Praxis vereint. Es bringt mir herzlich wenig, wenn ich, wenn ich CSS exakt so anwende, wie, wie es, gedacht ist und dann aber kein Browser da mitkommen kann. Oder halt manche Browser nicht mitkommen können.
Und deswegen ist es immer, ist, ist Webentwicklung immer eine Abwägung zwischen dem Standard, also zwischen der, der Theorie, dem Ziel und der Praxis. Und, solche Laborberi...
oder wie es hier heißt, Laborbericht, solche Berichte aus der Praxis, wie eine Seite umgesetzt wurde, welche Gedanken sich da gemacht wurden, find ich immer extrem, wertvoll, weil man dann auch, weiß, wa..., wo die Grenzen, in der Realität derzeit noch sind, vielleicht auch immer sein werden, und man auch, man dann auch mal mitbekommt, dass, das im Frontend – da geht's ja eigentlich nur ums Frontend – dass es, im Frontend, weit mehr ist, als man so gemeinhin glaubt.
Das ist nicht einfach nur irgendwie was hin-hingebastelt und, mal, bunt anlackiert, sondern da macht, machen sich Leute richtig lange Gedanken drüber.
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David Genau, ja.
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Jens Ich find so was total spannend. Kann ich nur empfehlen zu lesen und ich kann auch nur empfehlen, den von dem letzten Relaunch zu lesen, und auch die herunterladbaren, Code, den herunterladbaren Code mal zu lesen. Das CSS ist inter..., teilweise unterhaltsam. Also find ich, richtig gut. Nur sehr empfehlenswert und, einfach mal Gedanken machen, was da so hinter steckt.
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David Genau. Kann man nur von lernen.
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Jens Allerdings. Da kann viel von lernen.
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David Diese Sendung hatten wir für euch: Adventskalender 2008 bei den Webkrauts, Best Practice geht auf jeden Fall mal drauf. Wie gesagt, geht heute los. Blind Text für Standardisis, Standard heißt das. Placeholder Markov with Lorem Ipsum hatten wir dann. Helvetic Reader, Let me Google that for you, Design in the Details, die Linktips. Patent auf mobile Webseiten verletzt diese irrsinnige Klage. W3C Validator jetzt mit HTML5-Unterstützung. Flash meets Acrobat, Acrobat Award, diese Geschichte.
Und, zuletzt eben „Einfach für alle". Und damit sind wir bei knapp 30 Minuten. Wir haben's endlich mal geschafft, Jens. Juhu.
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Jens Das, das, werd ich mir gleich rot, an-anstreichen in meinem Kalender.
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David Oh genau. Damit das nicht noch länger dauert, kommt jetzt das, Outro und nächste Woche kommt für euch wieder 'ne längere Sendung. Ist versprochen. Bis dahin, bye bye.
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Jens Tschüss.
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Einspieler Mehr Qualität im Webdesign durch Webstandards. Tipps und Tricks zur Umsetzung findet ihr bei den Webkrauts auf Webkrauts.de. Für ein besseres Web. Weitere Informationen und die Links zur Sendung auf Technikwürze.de.
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David Ach, wir haben's geschafft. Unter 30 Minuten.
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Jens Was für ein Traum. So was haben wir mal geschafft?
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David Ja, absolut. Das ist zu wiederholen, oder? Wir haben aber auch schnell gemacht.
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Jens Das ist ja irre.
- Adventskalender 2008 bei den Webkrauts „Best Practice“ 1
- Blindtext für Standardistas 1
- Placeholder Markup with Lorem Ipsum 1
- Helvetireader - Theme für Google Reader
- Let me google that for you 1
- Design is in the details 1
- Patent auf mobile Webseiten verletzt 1 (Klage gegen Apple Safari auf dem iPhone)
- W3C-Validator nun mit HMTL5-Unterstüzung
- Flash Meets Acrobat: Adobe Acrobat Award (AAA), MacBook Pro zu gewinnen.
- Einfach für Alle mit neuer Webseite!
Ich habe meinen Augen nicht getraut, als ich die Länge (bzw. Kürze) des Podcast gesehen habe!
Validierung: Ich validiere auch css. Wenn ihr Profis das nicht müsst, eure Sache. Da ich im Lernprozess stehe finde ich eine Validierung aber allemal besser als mir leichtsinnig irgendwelchen Schrott anzugewöhnen. Und das müsste doch auch im Interesse der Webkrauts sein. Ich wäre vielleicht etwas vorsichtiger, bevor ich solche News über den Äther schicke ...
Adobe: Wenn die schon wollen, dass jemand anders deren PR-Arbeit macht, dann sollen sie auch ordentliche Preise rausrücken. EIN Macbook gut und schön, die Preise 2-50 sind relativ lächerlich und bei einer milliardenschweren Firma, könnte etwas mehr drin sein!
Der Link zu webdesignledger.com ist hervorragend. Man kann sich auch mal im Archiv umsehen, da sind sehr schöne Grafikeffekte beschrieben.
@david: Du hast wieder sehr schön int(r)egriert!
Freue mich schon auf den nächsten Podcast, er darf gern wieder etwas länger sein!
Du hast im Prinzip Recht. Unsere Einlassungen über die CSS-Validierung können als arrogant mißgedeutet werden. unsere Position ist mehr, daß wir im CSS realtiv wenig falsch machen können. Und wenn etwas als unvalide angemeckert wird, dann ist es meist albern oder falsch. Ich halte nix davon, daß mir ein Validator immer sagt, man solle mit der Vordergrund- auch die Hintergrundfarbe definieren.
Ich halte noch weniger davon, daß er meckert, wenn ich -moz-* nutze oder eine andere Vendor-Extension. Die sind erlaubt. Das weiss der Validator leider nicht.
Und wenn er mir dann ein "zoom: 1" anmeckert hat er zwar recht. Aber ich wäge ab. soll ich wegen einer oder drei Zeilen ein neues CSS aufmachen oder in jede Seite Conditional Comments integrieren? Wozu? Das zoom: 1 tut keinem Browser weh, beseitigt aber einige böse Bugs in den IEs bis inkl. Version 7.
Validierung ist wichtig, aber nicht Selbstzweck. Ausgangspunkt dieser Aussage war der Relaunch von efa. Wenn der Validator sich an neuen Techniken stört, weil er sie nicht kennt, dann ist mir seine Aussage über mangelnde Validität egal. Solange diese neuen Techniken die Browser, die sie nicht beherrschen, nicht stören, ist alles okay. Am Ende zählt das Ergbenis im Browser oder anderen Endgerät, nicht das Ergebnis des Validators.
Und btw: eine valide Seite ist nicht zwangsweise eine korrekte Seite. Ich kann vailden Code schreiben, der semantisch vollkommener Bullshit ist. Auch Layouttabellen können valide sein. Sinnvoll sind sie nicht.