Jub(el)iläum Technikwürze 150
Es ist viel passiert in der letzten Zeit. Google hilft Microsoft auf die Sprünge, wir berichten von der Best of Accessibility und haben Jens Meiert, Chris Heilmann und andere vor das Mikrofon gebeten. Außerdem: Technikwürze ist Medienpartner des Conventionscamps und feiert die 150. Sendung. Plus: Verlosung für Webentwickler.
Transkript der Folge
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David Einhundertneunundvierzig, Folgen hab ich dafür geübt, um heute sagen zu können: Herzlich willkommen zur einhundertfünfzigsten Folge von Technikwürze. Mein Name ist David Maciejewski und neben mir sitzt wie die letzten Folgen immer
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Marcel Marcel Böttcher, hallo.
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Einspieler Herzlich willkommen zu Technikwürze, eurem Design- und Webstandards-Podcast. Von und mit David Maciejewski.
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Marcel Vier Jahre, einhundertfünfzig Folgen. Wenn ihr diese, diesen Part hört, dann haben wir auch die einhundertfünfzigste geschafft.
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David Wir gratulieren uns selbst.
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Marcel Ja, ganz, ganz doll.
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David Und sagen danke fürs Zuhören natürlich.
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Marcel Und danke für nahe, einer Dreiviertelmillion Downloads, was ich relativ beachtlich finde.
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David Ja, ist nicht schlecht. Wir haben derzeit so bei Technikwürze im Schnitt pro Monat zweiundzwanzigtausend bis fünfundzwanzigtausend Hörer, für die Technikwürze. Ist nicht nur die aktuelle Folge, sondern auch ältere Folgen. Dafür vielen Dank.
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Marcel Genau, rund achtzig Prozent davon, haben uns abonniert. Also achtzig Prozent der Downloads gehen im Moment übers Abo und, fünfundneunzig Prozent der Sendungen fangen mit „Herzlich willkommen" an.
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David Genau, müsst ihr euch mal wirklich reinhören. Wir haben uns letztens nämlich den Spaß gemacht und haben, ein-, zweimal angehört und da kam immer „Herzlich willkommen". Das war schon nicht schlecht. Ansonsten, wir haben mal nachgeschaut im Archiv, was wir haben wir denn für euch bisher gemacht? Und zwar sind in Summe in Sendung zusammengekommen sechsundneunzig Stunden Technikwürze. Das ergibt ein, in Minuten umgerechnet fünftausendsiebenhundertfünfundsiebzig Minuten.
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Marcel Genau, das heißt, wenn ihr Technikwürze, zwölf Stunden am Tag jetzt hören würdet und alle Folgen hintereinander dementsprechend weg, dann, wärt ihr über eine Woche beschäftigt. Also über vier Tage ohne Schlafen müsstet ihr, vor dem, vor den, Lautsprechern verbringen.
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David Also bei vierundzwanzig Stunden pro Tag.
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Marcel Bei vierundzwanzig Stunden pro Tag, dementsprechend vier Tage ohne Schlafen durchhören, um alle jetzt einhundertfünfzig Folgen zu hören.
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David Genau, komprimiert ergibt das, alle Folgen zusammen als MP3 drei Komma sieben fünf Gigabyte. Wir können euch vorstellen, dass die Source-Dateien, also die ursprünglichen pro Folge schätze ich mal eins Komma fünf bis zwei Gigabyte dementsprechend höher sein dürften.
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Marcel Das auf alle Fälle. Ich find, sehr beachtliche Zahlen und gratuliere uns mal selbst.
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David Ja, nein, wir haben das natürlich euch zu verdanken und, für euch wollen wir Technikwürze natürlich A, am Leben erhalten, aber wir wollen noch wesentlich mehr Zeit investieren als jetzt. Und dafür haben wir uns halt einiges überlegt, was in Zukunft so kommen soll.
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Marcel Genau, wir haben uns nämlich, sehr zu Herzen genommen, was da an Feedback von euch kam und wollen vor allem strukturell und, inhaltlich einiges ändern beziehungsweise nicht unbedingt ändern, aber deutlich verbessern.
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David Genau, dazu gehören natürlich auch mehr Themensendungen. Bisher hatten wir die Sendung immer, Super-Sonderthema total genannt und das wollen wir halt intensivieren, indem wir noch mehr Vorbereitung da reinstecken und euch noch besser informieren. Dazu gehört natürlich auch mehr Quelltext. Das heißt, wenn wir wirklich, essenzielle Dinge ansprechen wie eine jQuery-Sendung, dann wird es das auch, Quelltext dazu geben.
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Marcel Exakt. Außerdem wollen wir mehr, mehr auf die Straße gehen und mehr on the road berichten, wie wir das kürzlich schon mal vom Barcamp gemacht haben, wie wir das heute von der BOA machen werden, wie wir das in Zukunft von vielen Veranstaltungen machen wollen, mehr Interviews bringen, euch also einfach ein bisschen mehr das Geschehen da draußen, was die Web-Szene so treibt, ans Mikro holen.
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David Genau. Und was wir natürlich auch mehr einbringen wollen, das hängt aber von euch ab, ist das Hörerfeedback. Und, bisher hatten wir in Technikwürze ja ein, zwei Wege probiert, wie wir an euer Feedback rankommen. Wir sind uns aber noch nicht ganz sicher, welchen Weg wir gehen, aber es gibt mehrere Möglichkeiten.
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Marcel Genau, also man könnte weiterhin das über die Kommentare machen, was wir auch sehr schön finden würden, wär wenn wir nicht nur die Einzigen sind, die mal was sprechen, sondern auch von euch ein wenig Audiofeedback kommt.
Da wir das aber schon ein-, zweimal versucht haben und bisher die Resonanz uns da, ich sag mal, nicht erschlagen hat, würden wir das ganz gerne einfach mal als offene Frage an euch rausgeben und hören, wie ihr am liebsten euch in die Sendung mit einbringen wollt, wie ihr euer Feedback in die Sendung, portieren möchtet und insofern die Frage an euch.
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David Genau, also was ist für euch der praktischste Weg? Ist es jetzt das iPhone und irgendeine App, irgendeinen Dienst, den ihr gerne nutzt? Seid ihr schneller per Telefon und würdet das per Telefon machen? Oder wünscht ihr euch einen kleinen Flashplayer auf der Seite, der, 'ne Record-Funktion hat, womit ihr das übermitteln könnt? Was ist für euch der praktischste Weg, falls ihr uns Audiokommentare schicken wollt?
Und sagt uns vielleicht auch, wenn ihr uns keine Audiokommentare schicken wollt, warum nicht?
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Marcel Genau, das würde uns auf jeden Fall sehr interessieren. Also diesmal müsst ihr noch den klassischen Kommentarweg gehen. Ihr könnt uns jetzt also in Textform mitteilen, wie ihr euch mitteilen möchtet, sozusagen.
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David Genau. Oder ihr habt weiterhin die Möglichkeit, uns eine E-Mail zu schicken an echo@Technikwürze.de. Wie gesagt, in summa summarum haben wir eine ganze Ecke geplant und am Ende der Sendung werden wir auch noch mal kurz drauf eingehen.
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Marcel Das auf jeden Fall.
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David Genau. Die Sendung als solches, ist richtig gespickt. Wir haben uns jede Menge für euch einfallen lassen. Unter anderem haben wir natürlich topaktuelle Themen für euch ausgegraben. Wir haben eine ganze Ecke Interviews, nämlich siebenundzwanzig Minuten am Stück, wozu gibt es auch noch später. Dann erklären wir euch noch, warum wir wo Medienpartner geworden sind. Das wird auch noch eine interessante Geschichte werden und wir haben für euch eine Verlosung.
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Marcel Nicht nur eine. Wir verlosen heute 'nen, 'nen ganzen Sack voll schöner Dinge. Es lohnt sich also wie immer natürlich, bis zum Ende dranzubleiben.
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Einspieler Aktuelles.
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Marcel Die aktuellen Themen. Wir haben ein wenig was zusammengestellt und eine Geschichte, die uns gut beschäftigt hat und vor allem auch gut diskutiert wurde, kam mal wieder, wie so oft aus dem Hause Google.
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David Ja, mal nicht ausnahmsweise von Microsoft. Was hat Google rausgebracht? Google hat rausgebracht, Google Chrome Frame. Und Google Chrome Frame ist, sozusagen ein, ein Bilderrahmen für den Internet Explorer.
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Marcel Genau, ja. Google hat sich gedacht, dass man doch mal den Internet Explorer sechs, sieben und acht auf den heutigen Stand der Zeit bringen könnte. Und das tut Google Chrome Frame. Google Chrome Frame ist ein Plugin für den Internet Explorer sechs, sieben und acht und stattet den Internet Explorer zum einen mit der WebKit-Engine aus, mit der ja auch Google Chrome rennt.
Zum anderen bringt er die V8-Engine mit, ebenfalls aus, Google Chrome und bringt somit einiges mehr an Dampf unter die JavaScript-Berechnung im Internet Explorer.
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David Genau. Warum macht Google das? Ganz einfach:, Google ist natürlich interessiert an neuen Diensten, will das Internet ein bisschen forcieren, auch gerade mit ihren Diensten und dazu gehört einfach ein moderner Browser. Und, gerade so ein paar Browser aus dem Hause Microsoft spielen da nicht mit. Und das war eben der Ansatz für Google, eben, an diesem Framework zu arbeiten, was quasi drüber gesteppt wird.
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Marcel Ein Projekt, an dem Google ja im Moment sehr arbeitet und damit heute oder gestern, heute glaube ich, sogar, weiter an die Öffentlichkeit gegangen ist, ist Google Wave. Und gerade in Google Wave werden aktuelle Technologien, HTML5 und so weiter eingesetzt. Dinge, von denen der Internet Explorer entsprechend noch nicht so viel gehört hat. Und deswegen haben sie das Google Chrome Frame rausgebracht.
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David Genau. Es gibt auch 'ne Möglichkeit, die Google geschaffen hat, mit ihr das kontrollieren könnt. Und zwar gibt es einen Meta-Tag, den ihr auf eure Webseite integrieren könnt. Und der funktioniert so, dass, falls der eingebaut ist, liest das Google aus und wird dann, den Google Chrome, Go, den Frame natürlich dann an dieser Stelle nutzen.
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Marcel Genau, also es ist ein sogenanntes Opt-in-Verfahren. Ihr müsst also nicht, Google den Google Chrome Frame ausschließen, sondern eher einschließen. Wenn ihr jetzt eine Applikation bastelt, die auf, ja aktuelle, aktuelle Technik setzt und dementsprechend im Internet Explorer nicht unbedingt so super funktioniert.
Allerdings hat das Ganze auch einen kleinen bis mittelschweren großen Haken, weswegen das jetzt nämlich nicht die große Revolution ist und wir nicht mehr für den IE sechs einfach weiterentwickeln müssten.
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David Genau. Problem wird nämlich sein, das Ganze ist natürlich ein Plugin, was A runtergeladen und B installiert wird. Und meine persönliche Meinung an dieser Stelle ist, dass genau das das Problem, der Verbreitung sein wird. Im Prinzip, ist Google Chrome Frame 'ne ganz, ganz coole Lösung. Ich denke aber eher, dass es doch 'ne politische Lösung ist, Microsoft ein bisschen Druck zu machen als eine Lösung, die wirklich praktisch ist.
Denn aus meinem Nutzerverhalten, was ich so rausgelesen hab, auch in den anderen Blogs, ist es, dass die einzigen IE sechs Benutzer zum Beispiel diejenigen sind, die keine Ahnung haben von dem, was Updates sind, geschweige denn irgendwelche Plugins. Und die andere Gruppe sind große Firmen, die den Internet Explorer sechs hauptsächlich noch einrichten.
Und da glaube ich sogar eher, dass sie, tendenziell eher einem Produkt, ein zertifiziertes Produkt aus dem Hause Microsoft installieren statt, einem fremden Plugin, wo, wo sie noch nicht wissen, was für Rolle, was für eine Rolle das später auf deren Webseiten spielt, die sie quasi einsetzen.
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Marcel Ich find's aber trotzdem 'ne absolut gelungene Geschichte aufgrund dessen, dass dadurch ermöglicht wird, den Internet Explorer nicht kategorisch auszuschließen, wie es ja bisher bei vielen Geschichten einfach der Fall ist. Also wenn man sich Google Wave anguckt und schaut, was im Hintergrund passiert, das ist einfach nicht so was man vernünftig auf den IE sechs bringen könnte.
Und anstatt dass Google jetzt, einen riesengroßen Layer öffnet und sagt: "Hey, lad dir doch mal Safari, Firefox, Chrome oder sonst irgendwas Schönes, aber lass mich mit deinem Internet Explorer in Ruhe", hat man jetzt halt 'ne Möglichkeit, eine weitere Möglichkeit, mhm, wie man den Nutzer auf seinem Projekt lassen kann, er den Browser nicht komplett wechseln muss und, trotzdem die, volle Performance genießen kann.
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David Genau, und Twitter haben einige schon geunkt, dass quasi der Startschuss für das Google Chrome Frame, Google Wave sein wird als Produkt, weil das, viele nutzen wollen. Wir wollen mal schauen. Wie gesagt, heute ist, Google aus der Sandbox rausgegangen und, hat sich ein bisschen geöffnet, was, die Benutzer von Google Wave, anbelangt. Und da wollen wir einfach mal gucken, ja, wie entwickelt sich das Produkt generell, wie wird es angenommen?
Und vor allen Dingen wird es nicht nur angenommen von den Benutzern wie wir, die sich tagtäglich mit dem Internet beschäftigen, sondern die, die vielleicht, andere Aufgaben haben, als täglich an Webseiten rumzuschrauben. Das wird 'ne sehr spannende Geschichte und auch wird es 'ne sehr spannende Geschichte, wie schlussendlich Google Chrome Frame selbst angenommen und installiert wird.
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Marcel Genau. Wer für Google Wave noch 'nen Account braucht, da wurde ja heute viel gehandelt, der schreibt das einfach mal in die Kommentare. Ein, zwei Invitations haben wir da auch noch übrig und könnten die raushauen. Allerdings nicht besonders viele, weil zum einen haben wir viele Freunde und zum anderen, gab's da auch nicht allzu viele. Aber mal schauen, was sich da noch auftreiben lässt.
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David Kommen wir zum nächsten Thema.
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Marcel Und das ist die deutsche gelbe Post.
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David Genau, die hat nämlich die Startseite etwas aufgefrischt. Wir dachten zunächst, es steht 'n komplettes Redesign an. So wie es aber scheint, wurde nur die Startseite überarbeitet. In summa summarum ein positiver Schritt.
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Marcel Auf jeden Fall ein positiver Schritt, besonders wenn man sich die vielen Schritte der anderen Großen anguckt und vor allem, wenn man mal einen Blick hinter den Quellcode wirft. Also abgesehen davon, dass ich, okay, über das Design kann man streiten und die Buttons sind wirklich nicht schön.
Also es ist nicht unbedingt ein sehr, wie ich finde Professioneller und ästhetischer Anblick beziehungsweise ein, ein edler Anblick, der da geschaffen wurde, sondern besonders die Buttons wirken eher so 'n bisschen, ja, 'n bisschen billig, kann man fast sagen.
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David Ja, so typisch Web 2.0., wir wollen bisschen modern sein Button und weniger, wir machen jetzt ein richtig anständiges Design. Also da wurde 'n bisschen die Schattenrichtung vertauscht. Das sieht alles ziemlich billig aus. Soll aber nicht heißen, dass die Struktur und die Anordnung dieser ganzen Elemente auf dieser Webseite schlecht ist. Ganz im Gegenteil.
Es ist eigentlich 'ne hervorragende, Startseite, damit man als Kunde ganz schnell zu den wichtigsten Dingen, kommt, die man natürlich als Kunde braucht, nämlich Briefmarken zum Beispiel oder Porto.
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Marcel Exakt. Aus Usability Sicht, find ich, ist die neue Startseite auf jeden Fall sehr gelungen. Man hat, und das ist 'n großes Manko vieler Firmen und, leider in vielen Projekten so vorgegeben. Hier hat man mal wirklich aus Nutzersicht geschaut. Man hat die Navigation nicht danach aufgebaut, was das Unternehmen gerne vorne hätte. Hat da jetzt nicht groß über "Wir sind die Post" geschrieben, sondern das, was einem als Erstes in, ins Auge fällt, sind die, ja, nicht besonders schönen, aber doch sehr, -
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David Großen Buttons.
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Marcel Hervorstechenden, hervorstechenden und großen Buttons, die da wären Schreiben, Versenden, Empfangen und Werben, glaube ich, war das-
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David Werben, richtig.
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Marcel Genau, Werben. Und somit 'nen, 'nen super Einstieg bieten. Das ist halt so 'ne, so 'ne Tabbox, bei der dann mit JavaScript, dadrunter die Inhalte durchgeschaltet werden können und so wirklich 'n schnellen Einstieg finden. Also von der Usability kann man da meiner Meinung nach nicht besonders viel meckern und vom Code her auch nicht unbedingt. Er ist fast valide, ganz, ganz knapp dran vorbei und, ja, vor allem, vor allem sauber.
Also nachdem wir, zum Beispiel beim Stern-Relaunch, unser blau-rotes Wunder erlebt haben mit, p class gleich H2.
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David Und das graue Wunder in Form dieser Icons, ja.
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Marcel Genau und vieler, vieler andere ziemlich technisch schrecklichen Relaunches in letzter Zeit ist das mal eine Startseite, auch wenn ich's traurig finde, dass man das wirklich lobend hervorheben muss, aber eine Startseite, die nicht voller Fehler ist.
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David Genau. Mehr davon.
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Marcel Insofern mehr davon und, überall.
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David Ab jetzt sofort los.
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Marcel Los ist das richtige Stichwort. Du warst nämlich auch los und bist ein wenig gereist. Erzähl doch mal.
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David Ich war letzte Woche mit 'nem Arbeitskollegen in Düsseldorf. Dort gab es nämlich, das Symposium für barrierefreies Webdesign, Kurzname Best of Accessibility, das BOA. Twitter Tag könnt ihr, Hashtag könnt ihr mal nachschauen, ist, BOA09. Da gab es 'ne ganze Ecke von Referenten, die in zwei Themenbereichen was vorgetragen haben. Also es gab einen Raum für Anfänger beziehungsweise etwas seichtere Themen, und einen Expertentrack sozusagen. Wirklich 'ne hervorragende Mischung.
Ganz, ganz sympathische Vortragende. Ganz tolles Publikum. Nicht zu überfüllt, nicht zu groß. Auch die Themen, die es da gab, die waren echt wunderbar. Das hat wirklich Spaß gemacht. Von der Veranstaltung haben wir euch natürlich satte siebenundzwanzig Minuten Interviewmaterial mitgebracht. Und zwar hab ich, direkt mit dem iPhone, quasi interviewt Jens Meiert, Webmaster bei Google in der Schweiz.
Dann haben wir, Mister YAML, Dirk Jesse dabei, mit dem ich übrigens auch 'n Vortrag, gehalten habe über Performanceoptimierung, Barrierefreiheit beginnt mit Ladezeiten. Hat die Woche sehr viel, aufgewirbelt in Twitter. Könnt ihr auch nachschauen auf unserer Webseite. Da verlinken wir zu SlideShare, wo die Folie noch mal drauf ist. Dann hatte ich vor dem Mikrofon Jan Eric Hellbusch. Er ist Spezialist für barrierefreies Webdesign. Symposiumteilnehmer hatten wir natürlich auch dabei.
Mike Wagner und Johannes Tröger hört ihr kurz im Anschluss. Dann ein ziemlich langes Interview mit Chris Heilmann, auf den ich mich sehr gefreut habe, Web Evangelist bei Yahoo. Und schlussendlich haben wir am Ende Ansgar Hein, den Mitveranstalter von der BOA 2009 und Herausgeber vom Webstandards-Magazin. Auch zum Webstandards-Magazin hab ich ihm noch ein, zwei Fragen gestellt. Ich würde sagen, hört mal bitte rein. Siebenundzwanzig Minuten Interviews.
Bleibt danach auf jeden Fall dran, weil wir haben noch 'n bisschen was für euch in petto.
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Marcel Genau, wir, bezahlen euch quasi dafür, dass ihr dran bleibt.
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David Bis gleich.
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Marcel Wir sind hier bei der Best of Accessibility, dem Symposium für barrierefreies Webdesign in Düsseldorf. Neben mir steht Jens Meiert, seines Zeichens, Mitarbeiter bei Google. Was ist denn da dein Job?
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Jens Bei Google habe ich dich formell gesehen als Webmaster, was, was letztlich in die Richtung Webdesigner, Webentwickler geht und meine Hauptaugenaufgabengebiete gehen, drehen sich letztendlich um Qualitätssicherung, um einige Datenschutzaspekte, aber auch, Education Outreach, wenn man so will, auf interner als auf externer Basis.
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Marcel Du hast grade 'n Vortrag gemacht über HTML5, the next big thing im Internet. Siehst du's auch so?
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Jens Ich bin überrollt von, next big thing für den Moment, denn ich denke, es, es ist realistisch, dass HTML 'ne sehr große oder HTML5 eine sehr große Bedeutung zukommt. Ich denke, es ist nützlich, wenn sich jeder Webentwickler schon mal in der einen oder anderen Form mit HTML5 auseinandersetzt. Was die richtige Adaption dann anbelangt, denke ich, werden, werden wir sehen müssen.
Aber es ist davon auszugehen, dass HTML5 tatsächlich als Standard gelten wird, sofern's wirklich breiter implementiert wurde. Also wir werden noch einige Jahre warten müssen, ganz sicher, aber es wird sicherlich der neue populärste Standard in dem Sinne.
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Marcel Mhm. Du hast 'n Riesenum, Umblick, Rundumblick gemacht über die Elemente, die verschwinden oder Attribute, die hinzugekommen sind. Das Ganze gibt's auch als Präsentation dann zum Download auf deiner Seite, ne?
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Jens Richtig, ich muss jetzt noch mal auf die letzte Namensdebatte eingehen, die, wenn's darum ging, HTML5 ohne Leerzeichen oder mit Leerzeichen. Also unter meiert.com slash HTML5 und meiert.com slash HTML HTML plus fünf kann sich die Unterlagen tatsächlich noch mal ansehen, ja.
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David Okay, dann vielen Dank, dass du da warst. Grundsätzlich, Best of Accessibility eine Veranstaltung, die sich lohnt?
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Jens Das denke ich auf jeden Fall. Es waren sehr schöne, sehr gut recherchierte Vorträge bisher zu sehen. Ich bin selber gespannt auf den nächsten, auf die nächste Runde und würde definitiv empfehlen, jedem mal vorbeizukommen in den nächsten Jahren vermutlich.
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David Gibt's nächstes Jahr, also von daher vielen Dank.
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Jens Ich dank dir.
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David Dirk Jesse, auch natürlich hier. Ganz schön, wir haben Vortrag, heute gehalten über Performance Optimierung im Frontend, in Backend, HTML, CSS. Dein Eindruck, von der heutigen Veranstaltung?
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Dirk Ja, also der eigene Vortrag ist offensichtlich gut angekommen. Das freut mich erst mal, weil eine Menge Arbeit drin gesteckt hat. Nein, die Veranstaltung prinzipiell wieder sehr schön, wie auch im letzten Jahr. Ich fand den sowohl den ersten von Timo Wirt, als auch jetzt den HTML fünf Vortrag vom, vom, vom Jens extrem spannend und, interessant und ich hoffe, Chris kann das jetzt noch mal toppen.
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David Genau, Chris ist gerade angekommen. Chris Heimann, juhu. Grad so aus Flüge gehüpft sozusagen und bereitet sich gerade in Schnelllaufform vor, ne.
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Dirk Ja und ansonsten, also es ist, war letztes Jahr schon genauso und ich find's auch dieses wieder Jahr beeindruckend, dass es wirklich ein Tag, eine Veranstaltung, vier Sessions sind, die auch bei, sowohl im Einsteigerpanel also auch jetzt hier in dem Expertenpanel, wo wir sitzen, extrem informativ sind und, dass, die beiden hier Ansgar und, und, und Jörg hier jedes Jahr richtig top, Vortragende hinbekommen. Ist klasse Sache.
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David Absolut. Ich hab auch so vom Publikum, so den Eindruck gehabt, dass sie sehr interessiert waren und auch, durchaus nachgefragt haben und, sich da auch wirklich reingedacht haben, ne.
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Dirk Es ist eine angenehme Größe. Also von den, von den Leuten, den Zuhörern, dass man sagt, man, also waren wir so vierzig Mann, ne? Die da so drin sitzen. Das ist genauso eine Größe, wo du sagst, die Leute hören einerseits zu, die trauen sich auch noch Fragen zu stellen, weil eben die Gruppe, die da drin sitzt, nicht zu groß ist. Und, es ist auch nicht so, dass du vor fünf Leuten sprichst, ne.
Also es macht für beide Seiten eigentlich denke ich mal wirklich Spaß, weil eben du jederzeit auch eine Zwischenfrage stellen kannst in dem Auditorium.
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David Alles in allem 'ne runde Veranstaltung. Du bist aufm Sprung. Guten Heimweg.
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Dirk Ja, danke und wir sehen uns.
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David So, neben mir Jan Eric Hellbusch. Hast du nicht eigentlich Jan Eric Hellbusch?
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Jan Eric Ich heiße beides. Mein Rufname ist aber Jan.
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David Wunderbar. Du warst auch einer der Vortragenden, in den Beginner Sessions und hast 'n Vortrag gehalten. Wo war der?
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Jan Eric Ich hab, die WCAG zwei, Web Content Accessibility Guidelines mal vorgestellt und auch den Zusammenhang zu BITV. Zum Schluss wollte ich noch 'n paar Beispiele bringen, aber wie viele Referenten heute hab ich, zu wenig Zeit gehabt.
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David Ja, die Zeit war 'n bisschen knapp, das haben wir auch gemerkt. Aber das Publikum, so vom, vom wie ich es erlebt habe, war eigentlich sehr neugierig. War das bei dir eben so? Haben sie vor 'n paar Fragen gestellt?
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Jan Eric Ja, ich hatte Fragen zwischendurch, und auch Fragen zum Schluss. Das hat natürlich eben dazu beigetragen, dass ich mit meiner Zeit nicht mehr klar kam.
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David Ansonsten dein Eindruck, du warst nicht zum ersten Mal hier, ne?
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Jan Eric Nee, ich war, das erst, also vor zwei Jahren schon, schon mal hier und, letztes Jahr musste ich krankheitsbedingt absagen. Ich find's, es wird immer besser und es ist gut organisiert. Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt und außerdem ist es 'n sehr schönes Familientreffen.
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David Denke ich auch. Danke dir. Die Publikumsfrage. Bei mir sind?
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Mike Mike Wagner.
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David Und?
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Hannes Hannes Tröger.
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David Ihr seid, der Publikumanteil sozusagen über die, die wir vorhin geredet haben und sagen, dass sie sehr aufmerksam waren. Euer Eindruck von der Best of Accessibility?
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Mike Wieder dicht, viel Info, gute Vortragende, sehr straffes Programm dieses Mal. Also Ansgar hat sehr viel Wert darauf gelegt, dass wir pünktlich anfangen. Ist okay, wenn die Pausen 'n bisschen länger gewesen wären. Aber grundsätzlich sehr erfreulich. Nette Kontakte, gute Vorträge. Ich bin sehr zufrieden.
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David Und hätte eigentlich 'n bisschen länger sein können, ne?
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Mike Hätte 'n bisschen länger sein können. Leider flüchten die Leute jetzt schon zum Teil. Das ist schade. Also das Netzwerken hätte ich mir länger als eine Viertelstunde gewünscht und hat auch, ja klar, immer mehr. Noch früher anfangen nicht, aber später aufhören gern.
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David Johannes, dein Eindruck?
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Jens Ja, mein Eindruck, ist sehr, sehr positiv. Es war jetzt mein erstes, BOA und, mein großes Highlight war natürlich Chris Heilmann, der, sehr, engagiert und sehr, evangelistisch, seine Barrierefreiheit, rübergebracht hat und auch sehr viele Argumente mir gegenüber, geliefert hat, die ich auch weitertragen kann.
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David Vor allen Dingen, so mein Eindruck gewesen, dass wir sehr viele Sachen eigentlich vielleicht zum Teil gesehen oder nicht gesehen haben, aber er oder sie uns noch mal vorgeführt haben, wie einfach es ist, an Inhalte im Internet zu kommen, oder?
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Jens Ja klar, also wir haben die Inhalte und, sie werden auch durch die APIs, zugänglich und, wir sollten sie einfach nur nutzen.
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David Wirst du noch mal dabei sein beim BOA nächstes Jahr vielleicht?
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Publikum Definitiv, definitiv, ja.
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David Wie schaut's mit dir aus?
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Mike Grundsätzlich ja. Ich guck natürlich schon auf's Programm und wünsche mir wieder so gute Vortragende wie dieses Jahr. Dann komme ich wieder. Ja klar.
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David Dann sehen wir uns nächstes Jahr.
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Mike Alles klar.
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David Best of Accessibility. Im nächsten Teil neben mir Chris Heilmann. Endlich mal da. Du hattest gerade einen Vortrag gehalten und hast eigentlich ziemlich viele vom Sitz gehauen. Zumindest so mein Eindruck. Du hast, unter anderem, JQL gezeigt, womit man ganz, ganz einfach mal schnell irgendwelche SQL Abfragen, also Abfragen in SQL-Manier machen kann, um irgendwelche Inhalte von, Webseiten runterzuholen.
Und der Sinn dahinter war einfach, so habe ich das verstanden, Leute macht mit, baut die Barrieren ab, oder?
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Chris Ja, das, das Hauptproblem, was ich hier rüberbringen wollte, ist, dass Leute immer denken, sie müssen Webseiten aufbauen und von Anfang an selbst alles schreiben, selbst alles zusammenfügen. Dabei gibt's schon alle möglichen Sachen im Web, wo man Sachen reinstellen kann. Man kann seine Bilder auf Flickr hochladen, kann seine Videos auf YouTube hochladen und mit YQL, dieser, dieser SQL-ähnlichen Sprache, ist es ganz einfach, diese ganzen Daten wieder zusammen in ein Interface zusammenzustellen.
So anstatt dass man, alles selbst schreiben will, seinen eigenen Videoplayer anzeigen will, seine eigenen Grafiken, per Batch Conversion bearbeiten will oder sonst was, muss man einfach nur das Web, das Social Web verwenden, und dann daraus seine eigene Seite zu erstellen. Aber die meisten Leute kapieren einfach noch nicht, dass Webseiten nicht Interfaces sind, sondern aus kleinen Bausteinen zusammengestellt werden können.
Und wenn man die aus Bausteinen zusammenstellt, kann man sie auch barrierefrei machen.
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David In JQL hast du, wir sind ja in Düsseldorf, ein schönes Beispiel gemacht, wie man Fotos aus Düsseldorf findet. Erklär doch mal ganz kurz, was das Problem dabei grundsätzlich ist. Stichwort Kinder vielleicht und wie du's mit JQL umgesetzt hast.
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Chris Das Hauptproblem bei, bei allem, was man mit Geolocation macht, ist, dass 'ne normale Anfrage nicht funktioniert. Wenn ich jetzt beispielsweise Paris eingebe, um was sagen will, finde ich Paris Hilton und nicht Paris die Stadt. London kann es sein, dass ich Jack London finde und nicht London die Stadt.
Deswegen haben wir eine, Version, eine Geo-Plattform, die eben, der man eine Anfrage stellen kann und die geben einem dann die Daten zurück von diesem Geo, die geographischen Daten von dieser Sa-Seite. Also, die Geo Search in Yahoo kann ich jetzt sagen, Düsseldorf, und sie gibt mir dann zurück, dass Düsseldorf eine Stadt ist, dass sie in Nordrhein-Westfalen ist, dass sie in Deutschland ist und die, LatLong,, Koordinaten auf der Welt und eine Where on Earth ID.
Und Where on Earth ist, was Yahoo eine Firma gekauft hat vor vier Jahren, die eben eine, eine einzelne Nummer allen möglichen Sachen vergeben. Das kann eine Stadt sein, das kann, das kann ein Point of Interest sein, das kann ein Land sein und so weiter und so fort.
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David Also eine Unique ID quasi für, für irgendwas auch.
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Chris Für geographische Loca-Locations. Ja. Also ich kann, ich-- Was ich dann gemacht habe, ich habe einfach eine Anfrage an diese Geo-Plattform gemacht für Düsseldorf, hab dann in Düsseldorf diese, diese ID zurückbekommen, hab dann 'ne Flickr-Anfrage gestartet, welche Fotos, die bei dieser ID auch geschossen wurden, weil Flickr ja eine Geolocation auch drin hat. Und dann habe ich noch mal durch Flickr gesagt, jetzt mache ich alle Daten bekommen von diesen Fotos.
Und vor zwei, drei Jahren wären das irgendwie vierzig, fünfzig Lines PRP gewesen und man hätte es in einer halben Stunde lang in jede von diesen APIs einlesen müssen. Und mit YQL kann man das jetzt in drei Zeilen machen, ohne drüber nachdenken zu müssen.
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David JQL ist ja nur ein kurzes Beispiel gewesen, was du angerissen hast. Grundsätzlicher Tenor in deiner Präsentation eigentlich: Leute, es gibt so viele Tools und Libraries, nutzt sie. Versucht nicht irgendwas nachzubauen, weil du hast oft erlebt wahrscheinlich, dass Leute versucht haben, ich kann es viel besser, ich bin, Profi-Entwickler, ich kann das viel effektiver programmieren als die Sachen, die da liegen. Wo ist denn da grundsätzlich das Verständnisproblem bei den Entwicklern?
Warum nutzen die diese Tools nicht?
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Chris Stolz, Interesse. Ich meine, das Schöne bei, bei Entwicklung ist ja, dass man, wenn man als Entwickler anfängt, macht man das, weil man's machen will. Man will es selbst rausfinden. Man glaubt nicht an irgendwelche Bücher, man glaubt nicht an andere Blogs. Man muss es für sich selbst rausfinden.
Und irgendwann muss man als Entwickler dann auch mal bedenken, dass man über diesen Schatten springen muss, wenn man ein leitender Entwickler werden will oder wenn man seine eigene Firma machen will, dass es eben keinen Sinn macht, alles wieder von Neues zu schreiben. Jedes Mal, wenn man denkt, man was besser kann, weil nach zwei Wochen hat man keine Lust mehr drauf und man will wieder was Neues machen.
Und deswegen haben wir diese ganzen Baustellen im Web, die irgendwann mal Open Source rausgeschmissen wurden, aber nie weiter bearbeitet werden oder nie beispielsweise barrierefrei gemacht werden, because, weil because, weil der Hauptentwickler schon keine Lust mehr darauf hat und was anderes machen will. Und das ist einfach das Problem.
Als Entwickler habe ich immer diese, dieses Bedürfnis, alles selbst zu machen, aber im Endeffekt: Faul sein ist gut als Entwickler, wenn man das richtige Sachen verwendet. Ich hatte einen, den hatte ich Im Interview hatte ich jemanden, der hatte mir-- Also, wir, wir geben ihm so 'ne Webseite zu bauen und sie sollen ein Formular,, testen, ob da 'ne E-Mail eingegeben wurde. Und er hatte den Code, den er in diese, in diesem Beispiel hatte, hat er aus meinem Buch genommen.
Und ich habe ihn dann gefragt: "Also das ist auch aus dem Buch?" Und er so: "Woher weißt du das?" Ich so: "Schau aufs Buch drauf." Ah, okay. Ich habe ihn eingestellt, weil ich habe ihn gefragt, was das, was das, das Skript macht, was jede Zeile macht und wie er das Skript verbessern würde. Und er konnte das alles, das alles antworten. Es geht nicht darum, was das Beste selbst zu machen. Es geht darum, das Richtige zu finden, es zu verstehen und es anzuwenden.
Wenn man's nicht versteht und trotzdem anwendet, dann wird es ein Problem.
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David Wo wir gerade bei den Entwicklern sind. Ich schweife ganz kurz aus. Du bist, du kommst ja gerade frisch aus London, gerade so rechtzeitig, so fünf Minuten vor deiner Präsentation. Und du bist, jedes Mal, wenn ich so was in Twitter über dich lese, du bist mal in Asien, am nächsten Tag bist du vielleicht mal in Amerika und ach du, übermorgen habe ich keine Zeit, da bin ich jetzt noch mal in Köln.
Du bist sehr viel unterwegs als Entwickler, machst aber auch sehr viel für die Leute, indem du die versuchst, in Workshops irgendwie zusammenzubringen und machst irgendwelche Hackdays. Was hat es mit den Hackdays auf sich? Bei Yahoo beispielsweise in England.
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Chris Nicht nur in England. Das ist generell ein Teil, dass wir, seit Jahren in der Firma haben, dass wir gemerkt haben, Entwickler werden, langweilen sich ganz schnell, wenn sie jeden Tag dasselbe machen sollen. Und Entwickler haben wahnsinnig viel Potenzial, aber nicht, man kann nicht unbedingt 'ne Firma sie jedes Mal fragen, was zu basteln. Und deswegen haben wir intern immer diese Hackdays gehabt.
Für vierundzwanzig Stunden keine normale Arbeit, sondern man kann alles machen, was man mit unseren Systemen immer schon mal machen wollte. Jeder Entwickler arbeitet an irgendeinem Projekt und hat ein bisschen was drin, das einen richtig nervt, das man immer wieder reparieren will, aber dann doch nicht mehr auf dem normalen,, Projektplan draufkommt. Und jedes Mal wird, wird man vertröstet.
Und diese Hackdays sind dafür da, eben diese Sachen zu lösen und dann zu sagen: „So, guck mal, wenn ich, wenn ich, wenn mein Projektmanager mir nicht über die Schulter schaut, kann ich innerhalb von vierundzwanzig Stunden das bauen." Man hat dann irgendwie sechzig Sekunden, das den Leuten vorzutragen und viele Produkte innerhalb der Firma sind eben aus diesen Hackdays entstanden.
Und wir machen das Gleiche jetzt auch mit, mit Open Hackdays, dass wir eben in verschiedene Länder gehen und vierundzwanzig Stunden lang Leute mit unseren Applikationen spielen lassen, mit unseren APIs spielen lassen, damit sie eben was Neues erstellen können damit. Und es ist halt wunderschön, auch zu sehen, wie,, wie verschiedene Entwickler miteinander arbeiten, die noch nie zusammengearbeitet haben und innerhalb von vierundzwanzig Stunden was ganz Tolles erstellen können.
Es geht darum, dass man einfach Entwicklern spielen lässt. Die, die wirklich auch, sind sehr kreative Menschen, aber meistens geben wir ihnen so fünfhundert, Zeilen Spezifikation: „Mach das mal", anstatt zu sagen: „So, hey, du bist ein schlauer Kerl, mach doch mal was mit uns. Was, was ist deine Idee?"
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David Du hattest so ein kleines Beispiel gebracht:, Entwickler, ihr müsst jetzt nicht auf den Projektmanager warten, dass er euch sagt, jetzt ist dieser Step und den, den Rest hältst du mal still, sondern Entwickler einfach mal loslaufen lassen. Das scheint ein Konzept zu sein, worauf die Entwickler eigentlich auch gut abfahren. Also zumindest sind die Ergebnisse super kreativ, oder?
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Chris Ja, es ist vor allem auch, ich bin sicher, dass in gerade im IT-Bereich, im Web-Development-Bereich, die meiste Innovation dadurch entstanden ist, dass Entwickler selbst was machen wollten und in das Projekt eingebaut haben, ohne den Manager zu fragen. Beispielsweise Mikroformate, Micro Formats. In, in Yahoo Local hatten wir, ich glaube, zwölf Komma fünf Millionen Age Cards. Kein Manager hat uns damals gefragt, die reinzubauen.
Wir haben nur die Seite gebaut und dann gemeint: „Ja gut, da können die gleich die Busspands außen rumbasteln und schon ist gut." Und das sind eben solche Sachen. Als Entwickler, wenn man, ist man meistens zwei, drei Jahre voraus von Management, was, was, wa-was so technische Innovation geht. Und, niemals zurückhalten, einfach was reinbauen. Es ist viel einfacher, um Vergebung zu fragen, als zu fragen, ob man's benutzen darf.
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David Wenn wir noch mal so 'n bisschen den Schwung kriegen wieder hin zur Barrierefreiheit, da ist mir die Wii im Auge geblieben vorhin. -
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Chris Entschuldigung.
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David Nein, nein, gar nicht. Wie war das Beispiel mit der Wii, also, mit dem Krankenhaus, diese Geschichte. Da waren alte Leute, haben diese Wii ausprobiert und sie waren innerhalb kürzester Zeit in der Lage, das Ding zu bedienen und fanden's klasse.
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Chris Wii ist mein Beispiel, wie jedes Interface gebaut werden sollte. Dass man nicht, dass man daran denkt, wie Menschen Sachen verwenden. Dass man Leute anguckt, wie würden sie ein Computerspiel spielen? Und in, anstatt dass man sie sechzehn verschiedene Knöpfe drücken lässt, wie andere Konsolen, hat, hat Wii und Nintendo angefangen: Warum nicht einfach Bewegung?
Warum nicht, wenn ich mit einem Tennisschläger schlagen will, bewege ich wirklich meine Hand, als ob ich richtig einen Tennisschläger schlagen würde. Und deswegen hat die Wii so einen Erfolg gehabt. Meine Eltern würden keinen Computer anfassen, aber sie spielen Wii mit meinen, mit meinem Patenkind und meinem Bruder, weil's einfach so einfach ist. Es ist wie im echten Leben, was zu machen.
Wenn unsere Interfaces darauf,, schließen, wie Leute was verwenden wollen oder sowieso verwenden, anstatt wieder was Neues lernen zu müssen, um unsere Interface, Interfaces zu verwenden, dann werden wir nie barrierefreiheit-frei sein. Wenn wir einfach mal Leuten zugucken, über die Schulter gucken, wie würden sie es gerne haben, dann können wir barrierefreie und generell bessere Interfaces bauen.
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David Auch ein Aspekt, den du erwähnt hast, war die Geschichte, dass Entwickler viel mehr visuell denken. Sie denken an das fertige Produkt, bauen die Webseite, bauen sehr viel mit Ajax ein und JavaScript und vergessen eben die Barrierefreiheit bei der anderen Geschichte. Du bei Yahoo!, du machst das ganz anders. Du, suchst dir erst das Resultat, ohne JavaScript und baust quasi die Daten und, und präsentierst die Daten und pimpst es dann auf. Das ist der einzig richtige Weg, oder?
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Chris Ja, es ist der sinnvolle Weg, weil ich,, ich möchte als Entwickler immer was bauen, was funktioniert. Und deswegen baue ich auf etwas auf, was stabil ist und mach's dann besser. Und das Schöne an, an Progressive Enhancement und JavaScript ist, dass ich ja alles testen kann. Ich kann ja probieren, ob was vorhanden ist und dann erst die Funktionalität einbauen. In CSS kann ich das ja beispielsweise nicht.
Und, es nicht ich, es ist jeder in, in, es ist jeder in Yahoo, den wir eingestellt haben und hauptsächlich basiert es auf, Kommunikation. Da unsere Entwickler viel miteinander sprechen und wir, wir manchmal in der Mittagspause uns 'ne Stunde lang unterhalten, wie man so ein Interface bauen könnte, kommen solche Versionen bei raus. Das Hauptproblem ist, dass wir meist nicht die Chance kriegen, das zu bekommen, weil meist kriegen wir das, die, nur die Designs von der Designabteilung zurück.
So muss das aussehen. Du hast zwei Stunden Zeit. Aber wenn man dann mal was baut, das eben auf was aufbaut, was funktioniert und zeigt's dann dem Designer auf seinem, auf seinem Handy: "Schau mal, es geht auch auf dem Handy, weil ich's so gebaut hab", dann hat man auch die Möglichkeit, das nächste Mal den Fuß in die Tür zu kriegen, um was Richtiges zu bauen, anstatt nur Designs zu erstellen.
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David Also dein abschließendes Fazit oder deine Bitte eigentlich an die Entwickler: Setzt euch ran, fangt einfach an zu entwickeln. Macht los, ne?
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Chris Ja, und macht die Klappe auf. Kommuniziert auch und sagt einfach, : "Wir sind Experten. Wir sind nicht die HTML-Monkeys in der Ecke, die Sachen machen, sondern hier sind Möglichkeiten, die wir heutzutage haben." Innovationen und neue Browser und neue Ideen von Browsern müssen von Entwicklern zu der Firma kommen, weil die Firma selbst wird sich nicht dafür interessieren.
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David Danke, Chris.
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Chris Bitte schön.
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David Neben mir Ansgar Hein, derjenige Mitveranstalter dieser ganzen Veranstaltung, Best of Accessibility, das dritte Mal in Folge. Wie war's denn so vor drei Jahren? Was war denn die Intention, diese Veranstaltung ins Leben zu rufen?
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Chris Intention ist eine gute Frage. Ich würde sagen, die Intention dahinter war Frust, wie immer. Wie beim Webstandards-Magazin auch, wo Frust im Vordergrund stand über andere Magazine, stand bei BOA im Vordergrund der Frust darüber, dass es nur Veranstaltungen gab für, ich sage mal in Anführungszeichen, Bedürfnisräger. Das heißt, nur für, das, was man früher mit Aktion Sorgenkind hatte und, das, was Menschen damit auch assoziiert haben.
Das heißt, im Prinzip das Problem, nicht barrierefrei sexy darzustellen. Und damit sind wir gestartet, im ersten Jahr noch ohne Expertentrack und, mit dem Benutzerfeedback oder Besucherfeedback in dem zweiten Jahr dann, Umstellung auf Einsteiger und Experten, was wir jetzt auch im dritten Jahr wieder sehr erfolgreich gesehen haben.
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David Genau, es gab ja ein volles Programm heute, immer geteilt in einen Expertenraum und einen, ich sag mal, Anfängerraum, was aber eigentlich ziemlich abwertend klingt, aber gar nicht so gemeint ist. Denn, sehr interessante Themen auch dabei. Du zum Beispiel hast über barrierefreie PDF geredet. Ich stecke nicht so im Thema drin, weiß aber von vielen, dass es eigentlich eher ein Krampf ist. Wie ist denn deine Erfahrung da?
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Ansgar Es ist Krampf. Da gibt's keine beschönigenden Worte für. Das ist auch, glaube ich, das, was momentan der Barrierefreiheitsszene, am meisten hinterm Nagel brennt. Also, ich würde mal sagen, von den Anfragen, die uns erreichen, wo Hilfe gebraucht wird, ist barrierefreie PDF momentan so ein neunzig-Prozent-Thema wirklich. Es gibt wenige Experten auf dem Gebiet. Es ist sehr komplex.
Es ist ganz furchtbar krampfig, weil es gibt nur ein Tool, Acrobat, mit dem es wirklich machbar ist und entsprechend mies ist die Laune, weil, man stelle sich vor, es gibt auch im Web nur einen Editor, mit dem man Sachen machen müsste und zwar Frontpage. Also, das mag man sich nicht ausmalen.
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David Mhm. Ich war auch sehr begeistert von dem Publikum heute. Es hat wirklich mitgemacht und ist nicht irgendwie, eingeschlafen oder so. Teilst du die ähnliche Erfahrung?
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Ansgar Ja, also ganz unbedingt. Dieses Jahr noch mehr als in den Jahren zuvor, schält sich ein Publikum daraus, was diese Veranstaltung mag, honoriert und weiß, was es davon zu erwarten hat. Also es waren zum Teil auch Wiederholungstäter, muss man klar sagen. Menschen, die im letzten Jahr hier waren, die auch sicherlich wieder dabei sein werden, weil der Charakter der Veranstaltung einfach ein bisschen anders ist als das, was man so gemeinhin auf Veranstaltungen kennt.
Und, ich glaub, das ist vielleicht auch so 'n bisschen der Schlüssel zum Erfolg.
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David Neben dem guten Catering, was wir hier genossen haben und fand ich natürlich auch sehr interessant die Mischung, der Vortragenden selbst. Einige Bekannte auch, die ich, von den Stimmen her kannte, aber zum ersten Mal heute gesehen habe. Doch 'ne gute, bunte, Truppe. Hast du schon die ersten Planungen angeworfen fürs nächste Jahr?
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Ansgar Sicherlich. Also im, im Kopf entsteht schon so 'n Programm immer, 'n Jahr im Voraus. Man, man sieht interessante Menschen. Begünstigt durch das Magazin jetzt noch mehr. Also das ist auch so 'n, so 'n Ambition im Prinzip, 'n Bestreben, nicht immer die gleichen Gesichter auf die Bühne zu holen, weil Barrierefreiheit lebt davon. Christian Heilmann hat's heute gesagt, von der Inspiration, von dem, von dem Sorgenlosen, von Menschen, die unbedarfen an das Thema rangehen.
Also dich als Beispiel genommen, mit 'nem Vortrag, der über die, den Tellerrand hinausguckt. Und du bist jetzt auch nicht in der Barrierefreiheitsszene verankert, aber, für alle, die heute da waren, war's 'n spannender Vortrag und, es würde mich nicht wundern, wenn du demnächst auch von anderen Veranstaltern dann auf so 'n Thema angesprochen wirst. Also das war in der Vergangenheit zumindest häufiger mal der Fall.
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David Weg von mir, hin zum Webstandards-Magazin. Die dritte Ausgabe liegt hier jetzt das erste Mal. Sehr interessant. Ich hoffe, das entwickelt sich zur festen Größe. Ich lese es auf jeden Fall sehr gerne und hoffe, dass ich bei der nächsten Ausgabe wieder mal 'n Artikel platzieren kann. Nein, aber wie sind denn so wie sind denn so dein, dein, dein erstes Feedback so nach, nach drei Ausgaben? Sehr viel Stress wahrscheinlich auch., 'n bisschen Freude?
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Ansgar Ja, also wenn ich, wenn ich sagen würde, es ist nicht stressig, würd ich lügen und, das wird mir auch keiner abkaufen. Also so 'n Magazin sind Blut, Schweiß und Tränen zu hundert Prozent. Das ist, für 'ne Agentur, die wir in der Hauptsache ja sind, immer ein, ein Ding, was mit sehr viel Aufwand betrieben werden muss. Also man hat Kundenprojekte, wir stemmen Boa, wir haben den Barrierekompass.
Es ist nicht so, dass wir irgendwie nichts machen würden und uns langweilen, aber das Magazin ist so 'ne Herzensangelegenheit gewesen und wird's immer sein. Dazu trägt aber auch das enorme Feedback der Community bei. Also das, was wir alleine jetzt wieder auf Twitter bekommen haben für die erste Ausgabe, für die zweite Ausgabe und noch mehr für die dritte jetzt, macht irrsinnig viel Spaß.
Und, jetzt mit den Hashtags, deren Erfinder für den Printbereich grade mir ein Mikro unter die Nase hält, muss ich sagen, macht's noch 'n bisschen mehr Spaß, das Ganze dann auch wirklich nachverfolgen zu können und ich bin wirklich gespannt, wie die Diskussionen da aussehen.
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David Genau, kurz zum Feedback für die Hörer, die das grade hören. Ich kam mal irgendwie auf die Idee, man müsste doch irgendwie versuchen, mit den heutigen Mitteln, die wir zur Verfügung haben, irgendwie 'ne Kommunikation herzustellen zwischen den Autoren im Printmagazin, die eigentlich sonst nie was von den Hörern hören. Es sei denn, es gibt irgendwelche Leserbriefe, die in der Redaktion wahrscheinlich dann, irgendwo in den Schubladen verschwinden oder so, gibt es kaum Feedback.
Und ich meine, was haben wir heute teilweise? Wir haben die, die Laptops dabei oder irgendwie so 'n Handy dabei, das iPhone und wir haben Twitter. Und warum das Ganze nicht verbind, verbinden? Und du hast jetzt wirklich 'n ersten Schritt gewagt und hast eigentlich zwei Sachen gemacht. Einerseits 'ne Kurz-URL auf 'ne Webseite und natürlich diese Hashtags, die explizit für diesen Artikel gedacht sind.
Das heißt, wenn ich mich jetzt wirklich hinter die, hinter die Zeitschrift oder das Magazin klemme und ich möchte dazu was sagen, dann kann ich das jetzt. Und mit dem Short Code, auf die URL, also auf eure Webseite, was hat es damit auf sich?
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Ansgar Also im Prinzip war's uns lästig, URLs abzutippen. Wir haben, regelmäßige Stammtische, wo wir mit Lesern sprechen und, da gilt das Gleiche wie überall sonst. Man muss hinhören, was die Leute einem sagen. Und wenn ich 'ne URL abtippe, die relativ lang ist, kann ich Fehler dabei machen. Dann hab ich 'ne Falscheingabe. Vielleicht haben wir aber auch 'n Fehler im Printbereich gemacht und die falsch angelegt oder der Autor hat sie falsch abgetippt oder, oder, oder.
Die Fehlerquelle bis zum Leser und dem Verstehen des Lesers und Eintippen des Lesers ist sehr lang. Wir wollten einfach da 'ne Fehlerquelle eliminieren und, für Usability sorgen. Das, was wir im Praxisalltag auch den ganzen Tag machen. Insofern kam eigentlich Hashtag und Linkcode uns sehr gelegen, zwei Dinge miteinander zu verzahnen und das Feedback da drauf ist momentan extrem positiv.
Das macht natürlich dann schon wieder sehr viel Freude und, gibt einem Motivation und Kraft fürs nächste Magazin, denn die Planungen für Ausgabe vier sind schon wieder fertig. Das heißt, das steht auch schon wieder nicht nur im Kopf, sondern auch schon thematisch. Insofern, - Das braucht man dann auch schon.
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Marcel Thematisch passt es auch ganz gut zum Best of Accessibility Day, nämlich Barrieren abbauen, oder?
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Ansgar Ja, auf jeden Fall. Also die Verzahnung von Print und, und online hat ja auch was damit zu tun, dass man medienübergreifend ein bisschen denken muss, was barrierefreie PDFs vielleicht auch mal anbelangt, um bei meinem Vortragsthema heute noch mal zu bleiben. Wir sind angesprochen worden, ob's das Magazin auch als PDF gibt. Die Antwort ist nein, weil, wir das nicht an die große Glocke mit PDF hängen wollen. Es müsste dazu wirklich unseren Maßstäben für Barrierefreiheit entsprechen.
Das geht momentan technisch nicht, weil der Satz auf 'ner anderen Maschine funktioniert, dann die QuarkXPress dahinter und es kommt nicht das raus, was wir wollen. Deswegen gibt's das vorerst nicht als PDF. Wenn jemand aber jetzt, blind ist und darauf angewiesen ist, können wir natürlich 'n Dokument entsprechend zur Verfügung stellen.
Dann macht aber auch der Link-Code wiederum Sinn, weil derjenige kann sich direkt vom Artikel, ins Magazin reinklicken, gibt den kopierten Link-Code aus seiner Maschine raus, gibt ihn da ein, bekommt die Links, kann sie anklicken. Also für jemanden, der blind ist, ist das definitiv der entscheidende Vorteil.
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Marcel Soweit live aus Düsseldorf von Best of Accessibility Day. Danke Ansgar.
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Ansgar Ja, danke.
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Marcel Das waren auf jeden Fall 'ne ganze Menge spannende Interviews. Wie war denn so dein persönlicher Eindruck von der BOA?
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David Durchweg positiv. Das war das erste Mal, dass ich auf der BOA selbst war. Das war ja schon die dritte in Folge und ich hab mir fest vorgenommen, wenn die Themen gut sind, nächstes Jahr wieder hinzugehen. Aus zweierlei Gründen: Erstens, aufgrund der Vortragenden, nicht nur weil ich dabei war, sondern weil die Mischung auch wirklich sehr interessant war. Ich hab auch wieder mal, ja quasi die Gesichter zu den Stimmen gesehen, die ich bisher aus der Technikwürze kannte.
Das ist immer ganz interessant. Aber auch das Publikum war sehr neugierig, ist nicht eingeschlafen und, davon war ich wirklich positiv überrascht. Auch das Drumherum, der, der, der Veranstaltungsort, war superklasse. Es gab WLAN, es gab 'n gutes Catering. Also es gibt von mir aus keine Gründe, die dagegen sprechen, das noch mal zu besuchen. Und ganz wichtig: Thema Barrierefreiheit sollte uns allen sowieso 'n bisschen mehr am Herz liegen.
Deswegen ist das absolut eine Veranstaltung, an die ihr nächstes Jahr denken sollt und rechtzeitig mal auf der Webseite, die wir auch verlinkt haben, nachschauen, wann findet die Veranstaltung das nächste Mal statt und euch rechtzeitig dort anmelden und auch erscheinen. Würde mich freuen, wenn ich euch da auch sehen kann das nächste Jahr.
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Marcel Ja, ich würd sagen, nach dem Feedback von dir und, den spannenden Interviews muss ich da nächstes Jahr auch mal hin.
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David Genau, ich nehm dich gerne mit. Aber kommen wir zum nächsten Thema, und zwar, etwas, was mich ganz besonders freut, denn Technikwürze ist, Medienpartner beim Convention Camp.
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Marcel Genau, wir wandern nämlich von der ersten Veranstaltung zur zweiten Veranstaltung dieses Podcast, dieser Episode, und zwar das Convention Camp in Hannover. Das ist ganz lustig, besonders jetzt, wo wir die hundertfünfzigste Folge haben, passt das ganz gut, denn das Convention Camp war das aller-, allererste, worüber ich jemals in dieser Technikwürze berichtet habe, dementsprechend ungefähr vor 'nem Jahr. Und insofern passt das ganz gut, dass wir das wieder in der Hundertfünfzigsten aufgreifen.
Am 26. November diesen Jahres, also in, ja, nicht, nicht mal ganz mehr zwei Monaten, findet wieder in Hannover, allerdings diesmal an 'nem anderen Ort, das Convention Camp statt. Das da ist, ja so 'n kleiner Mix aus 'nem klassischen Barcamp und 'ner Konferenz.
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David Also einer Unkonferenz sozusagen.
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Marcel Genau, genau. Also es ist, es ist zum Teil eine Unkonferenz, zum Teil aber auch nicht, weil es gibt, wahrscheinlich vier parallel laufende Slots, Session-Slots, von dem, einer dann reserviert ist für Keynotes. Da kommen allerdings sehr, sehr, sehr, sehr, sehr hochkarätige Leute, die zum Thema Zukunft des Internets ein wenig was erzählen. Unter anderem ist dabei Sascha Lobo. Ich muss das grad mal so 'n bisschen aus dem Kopf sortieren. Oliver Gaßner wird dabei sein.
Noch, der ein oder andere Überraschungsgast aus Amerika wird eingeflogen. Spannende Leute auf jeden Fall. Unter anderem auch wir. Wir sind nämlich Medienpartner des Convention Camps, was mich sehr freut, besonders weil's hier lokal ist und wir uns da gegenseitig 'n bisschen supporten können und wir werden auch vor Ort sein entsprechend. Und das nicht nur einfach so, sondern mit 'nem, wie schon angekündigt, eigenem Studio.
Das heißt, wir werden vom Convention, Camp, das passenderweise im Convention Center, also auf dem Messegelände, wer auf der letzten Cebit war, der kennt das vielleicht noch, da wird das stattfinden. Da werden wir sein mit einem eigenen Studio. Wir werden die Leute, die da rumrennen, mal ein wenig interviewen. Wie gesagt, sehr interessante Menschen. Und gerne würden wir auch da mal ein paar Hörer treffen.
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David Sehr gern, ja.
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Marcel Auch gerne, wer möchte mal vors Mikro locken und einfach 'ne wunder-, wunder-, wunder- schöne interaktive Sendung machen. Das wird auf jeden Fall 'ne klasse Geschichte. Also am 26. November 2009 könnt ihr, seid ihr herzlich eingeladen, nach Hannover zu kommen. Die Veranstaltung ist für Freelancer, Studenten, Schüler et cetera und, für Angestellte einer Firma bis maximal vier oder fünf Mitarbeiter komplett kostenlos.
Ansonsten im Moment für 99 Euro im, Early-Bird-Ticket, was ich auch noch sehr, sehr vernünftig finde dafür, dass es 'ne ordentliche Location ist, recht hochkarätige Sprecher kommen. Also ich glaub, das wird 'ne wunderschöne runde Sache und ich denke, da werden wir dann auch noch mal die ein oder andere Session halten.
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David Genau. Und selbst für diejenigen, die nicht, dabei sein werden, es wird auf jeden Fall 'ne ganze Menge Infos, von dem Convention Camp in Technikwürze geben.
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Marcel Wir werden berichten. Und somit war's das schon fast an Inhalt. Kommen wir zu dem angenehmen Teil, jedenfalls für die Hörer. Jetzt gibt es nämlich ganz viel Zeugs, was wir noch rausholen wollen.
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David Genau. Zuallererst, quasi das Highlight diese Woche: Wir überlegen uns ja von Sendung zu Sendung, was können wir euch denn grundsätzlich so mal an Software empfehlen? Oder an Webdingsten, die wir bisher dabei hatten. Und, dieses Mal haben wir uns gedacht, wir gucken mal, was gibt es denn an Hardware, was wir euch empfehlen? Und da haben wir primär überlegt, was für Grafik rauszusuchen.
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Marcel Genau und da haben wir dankenswerterweise zur hundertfünfzigsten Sendung einen wirklich netten Unterstützer gefunden. Das ist nämlich in diesem Fall Unimall. Magst du 'n bisschen was zu Unimall erzählen?
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David Ja, Unimall ist 'n, recht großer Shop für Kunden aus dem Bildungsbereich, aber nicht ausschließlich. Bevorzugt vergünstigte Hard- und Software. Sehr interessante Geschichte. Solltet ihr auf jeden Fall mal reinklicken. Die haben uns, wie gesagt, ein Exemplar, zur Verfügung gestellt von dem Wacom Bamboo Touch and Pen, Grafiktablett.
Das Interessante bei dieser Geschichte ist, dass das nicht nur 'n Grafiktablett im klassischen Sinne ist, nämlich dass ihr in Photoshop eure Designs eben mit einem, Stift macht, und das digital einbenutzen könnt, was für mich, als, Mitgrafiker und Designer viel, viel angenehmer ist als, 'ne Bedienung per Maus. Das Interessante bei dieser Geschichte, bei diesem Grafiktablett ist eben, dass das Ganze 'ne Touch-Funktionalität hat, Multitouch.
Das bedeutet, wenn ihr es kennt von eurem, von eurem Laptop oder insbesondere von einem MacBook, das MacBook hat ja so 'n Multitouch. Das heißt, ihr geht mit 'm Finger drauf und bewegt's, den ganz hin und her und macht quasi die Zeigerbewegung.
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Marcel Genau, also beispielsweise um Bilder zu drehen, um ranzuzoomen, die typischen Pitch und Pin und wie sie alle heißen, Geschichten. Und das unterstützt das, Waku, das Wacom, ebenfalls. Das heißt, ihr habt zum einen halt die Möglichkeit, über Fingergesten, Dinge zu steuern beziehungsweise auch einfach, das Ganze wie 'nen Touchpad zu benutzen könnt, aber gleichzeitig mit dem, ja, beiliegenden Stift das Ganze wie 'nen klassisches Tablet nutzen.
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David Genau, das Ding hab ich auch grade im Einsatz, damit ich nicht diese Klicks von der Maus immer, quasi dran habe. Insgesamt hat das, wie gesagt, diese zwei Modi, mit denen ihr auch umschalten könnt. Es hat auch, quasi Direktbedientasten, vier Stück, die ihr benutzen könnt. Erkennt auch anhand einer LED sofort, in welchem Modus ihr euch grade befindet oder ob ihr geklickt habt, was eigentlich nicht nötig ist, aber dennoch bietet es die Funktionalität.
Insgesamt find ich, das Ding ist sehr gut verarbeitet, hat 'n schickes Design. Das ist also 'n sehr flaches, kleines Grafiktablett, was richtig edel gemacht ist. Rechts schaut so 'ne rote Schlaufe mit dem Wacom-Logo drauf, wo man quasi den Pinsel reinschiebt. Das heißt, man muss nicht extra den, den,, den Stift noch irgendwo in der Tasche rumschleppen und kann ihn verlieren. Ganz toll gemacht.
Es hat diese Shortkeys, die frei konfigurierbar sind, 'n ziemlich langes USB-Kabel, damit man's noch mal irgendwie an, an das MacBook oder so klemmen kann.
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Marcel Was ich besonders praktisch finde, ist, dass es, sehr, sehr flach ist und wer eine... Also ich renn zum Beispiel den ganzen Tag mit 'nem Messenger Bag rum, hab da mein MacBook drin und wenn ich in irgendeine Agentur fahre, oft auch 'ne Maus und damit 'ne kleine Beule in meiner Tasche. Und das find ich sehr, sehr praktisch bei dem, bei dem Wacom. Es ist wirklich sehr flach und passt dementsprechend wirklich in jede Tasche und ist reisefähig.
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David Genau. Wie wir schon erwähnt haben, und das macht es eben interessant: Es könnte wirklich als Mausersatz dienen. Ganz einfach deswegen, weil es eben diese Touch-Funktionalität eines MacBooks, eben bedient, nämlich ganz normal, wie wir's angesprochen haben, den Linksklick, zwei Finger Rechtsklick, Scrolling, Zoom ist alles wie auf dem iPhone drauf. Das erfordert aber, zumindest wenn ihr, 'ne Maus gewohnt seid, doch 'ne kleine Umgewöhnung.
Ich meine, mir persönlich, wenn ich das MacBook bediene, ist es einerlei, dann weiß ich, okay, ich hab jetzt keine Maus dran und muss es so bedienen und komm damit recht gut klar. Im Alltag muss ich mich aber noch dran gewöhnen. Kann mir das aber auch sehr gut vorstellen.
Ich glaube, wenn ich das Ding wirklich mal jetzt eine Woche länger benutze als diese zwei Tage, die ich das getestet habe, dann, könnte es durchaus 'n Mausersatz sein und ist aufgrund der Größe, wie gesagt, für unterwegs mitnehmen hervorragend geeignet.
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Marcel Ja, das auf jeden Fall und ich denke, besonders im Grafikbereich. Fürs Coden jetzt vielleicht nicht unbedingt perfekt geeignet. Also da kann ich mir nicht vorstellen, dass ich auf meine Maus komplett verzichten möchte. Aber wenn ich in Photoshop rumhantiere, Entwürfe mache oder einfach nur so 'n bisschen, rumdaddel und surfe, dann ist das auf jeden Fall 'ne klasse Sache.
Also ich find's super und ich glaub, ich werd's mir noch mal anschaffen müssen, denn das gute Gerät können wir ja leider nicht behalten. Was euer Vorteil ist.
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David Das kommt nämlich direkt in die Verlosung. Aber kurz noch mal zu den eigentlichen, Grafiktabletteigenschaften, wenn ihr den Stift benutzen wollt. Ich benutze auf der Arbeit auch ein Wacom-Tablett, und zwar das etwas, größere, etwas älteres Modell, was 'ne ziemlich glatte Oberfläche hat. Und, angenehm ist mir hier aufgefallen bei diesem Wacom Bamboo, dass es, ja, fast eine vom Gefühl her mit dem, mit dem Stift eine papierartige Oberfläche hat. Also es ist 'n bisschen was rauer.
Es wirkt eigentlich realistischer, so wie wenn man mit 'm, mit Kugelschreiber auf 'm, auf 'm, Blatt Papier quasi zeichnet. So ungefähr fühlt sich das auch an, wenn man den Stift benutzt. Ziemlich gut. Die Zeichenfläche an sich finde ich persönlich, ist aber 'n subjektiver Eindruck, etwas klein, mag aber auch daran liegen, dass ich, wie gesagt, das große Wacom noch, da habe, aber allerdings auch 'n großes Wacom mitschleppen ist auch nicht so die Idee.
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Marcel Nee, das auf keinen Fall.
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David Müsst ihr euch auf jeden Fall mal anschauen. Die Druckpunkterkennung ist supergut. Es ist wirklich 'n sehr genauer Stift, mit dem ihr ziemlich präzise entweder hauchdünne Linien, zeichnen könnt in Photoshop, indem ihr nicht so doll draufdrückt und wenn je stärker ihr draufdrückt, desto dicker wird auch quasi die Linie, wird hervorragend unterstützt.
Dreht ihr den Stift einmal um, dann könnt ihr das, was ihr gezeichnet habt, gleich wieder rückgängig machen durch den Radierer und es hat sogar noch zwei Tasten, einerseits für den Links- und andererseits für den Rechtsklick. Kommen wir noch mal kurz zur Verpackung, denn das ist mir auch positiv aufgefallen, als ich dieses Ding ausgepackt habe.
Ich bin jetzt einige Macs und iPhones gewöhnt, wo man alleine beim Auspacken schon Freude hat, weil da 'n bisschen mehr Verpackung drin ist und 'n bisschen mehr Design. Und in die Richtung geht auch jetzt auch Wacom. Also es ist 'ne schwarze Verpackung, ziemlich edel aufgemacht, alles ist gut eingepackt. Innen drin ist zwar jetzt eine kleine Styropor-Auffüllpackung, aber grundsätzlich macht das 'nen hervorragenden Eindruck und, steigert so 'n bisschen die Wertigkeit.
Also insgesamt hab ich auch das Gefühl, dass mit dem Design selbst und dieser roten Schlaufe rechts für den Stift, mehr in diese Richtung Lifestyle-Produkt und, Image gearbeitet wurde. Was nicht schlecht ist.
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Marcel Absolut. Und um das gute Gerät zu erhalten, müsst ihr gar nicht mal allzu viel machen. Wir stellen euch noch nicht mal komplizierte Fragen. Alles, was ihr machen müsst, ist, unser Partner bei dieser Aktion, wie gesagt, Unimall, an der Stelle noch mal wirklich vielen Dank, hat, uns eine, ja, eigene Seite dafür eingerichtet. Ihr geht auf unimall.de/technikwürze. Dort müsst ihr gar nicht mal allzu viel an Daten angeben, euch einfach für das Gewinnspiel registrieren und dann wird gelost.
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David Genau. Und den Gewinner geben wir nämlich auch in der Technikwürze bekannt.
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Marcel Das sowieso.
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David Genau. Marcel, wir haben am Anfang der Sendung erwähnt, dass wir eigentlich viel mehr strukturellen Inhalt in die Technikwürze bringen, aber das ist nicht das Einzige, was wir für euch noch so geplant haben.
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Marcel Genau, inhaltlich wollen wir uns natürlich verbessern, wie gesagt, aber die Stammhörer werden den einen oder anderen technischen Fehler, durchaus schon mal mitbekommen haben und besonders, dass sich in der letzten, in den letzten Sendungen ein wenig gehäuft hat, haben wir da mal ein wenig in die Tasche gegriffen und, ja, 'n bisschen investiert.
Wir haben uns, wie auch schon über Twitter angekündigt, neue, neue Mikros angeschafft, sind da allerdings noch nicht komplett mit durch, auch wenn schon einiges an Geld flöten gegangen ist. Aber wenn man das Ganze professionell betreiben will und wie gesagt, das ist weiterhin unser Anspruch, nach wie vor und mehr als je zuvor, dann benötigt man entsprechend auch 'n bisschen vernünftiges Equipment. Wie gesagt, wir wollen gern von Convention Camp berichten.
Dafür brauchen wir auf jeden Fall noch das eine oder andere Mikro. Wir wollen viel von Barcamps berichten. Dafür brauchen wir 'n mobiles Aufnahmegerät und, ja-
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David Interface zum Beispiel ist auch sehr wichtig. Also ihr könnt euch vorstellen, bisher hatten wir zwei, na ja, recht günstige Mikrofone, das ans Mischpult angeklemmt und, das in den Audioeingang des Computers. Das Problem dabei ist, wenn jetzt einer, der Teilnehmer bei diesem Mikrofon ein bisschen zu leise oder ein bisschen zu laut ist, dann gab es bisher keine Möglichkeit, das zu regeln.
Und die neue Aufnahmetechnik, die wir heute auch benutzen, aber wie gesagt noch ausbauen müssen, wenn wir Interviews machen wollen mit mehreren Gesprächspartnern und nicht nur zu zweit sind, dann, ist es einfach essenziell, dass quasi jedes Mikrofon eine eigene Spur im Rechner ist, sodass wir diese Spuren separieren können. Können wir das eine Mikrofon auch nachträglich noch mal bearbeiten.
Und, das ist auch 'n wesentlicher Part, den wir halt in Zukunft noch machen wollen: Nachbearbeitung der Technikwürze. Nur wie gesagt, dazu brauchen wir neues Equipment.
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Marcel Genau. Und wie gesagt, zum einen haben wir schon, in die Tasche gegriffen, aber zum anderen müssen wir da noch ordentlich.
Und deswegen sind wir da 'n bisschen auf euch angewiesen, weil wie ihr wisst, haben wir bisher noch so ziemlich gar keinen Cent aus diesem Projekt gesteckt, auch wenn wir uns jede Woche stundenlang mit, Vor- und Nachbereitung und entsprechend der Aufnahme natürlich auch beschäftigen und da viel, viel Leidenschaft reinstecken, ziehen wir wie gesagt bisher da absolut keinen finanziellen Nutzen raus, sondern stecken nur jeden Monat ordentlich Talerchen rein und deswegen sind wir da, ja, auf euch angewiesen.
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David Genau. Wir hätten gern eure Unterstützung, und zwar ganz genau Spenden. Wir wollen 'ne kleine Aktion machen mit dieser Spendenaktion. Wenn ihr also meint, hey, ich möchte euch Technikwürze auf jeden Fall unterstützen und ich bin absolut dafür, dass ihr die Sendung und, Anstrengungen noch viel weiter intensiviert, dann spendet uns doch 'n bisschen was. Und du hast dir da, Marcel, 'ne ganz, ganz tolle Idee überlegt, inwiefern wir diese Spenden attraktiver machen können.
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Marcel Genau, aber das werdet ihr dann selbst sehen. Wir haben für euch 'ne kleine Seite eingerichtet unter Technikwürze.de/spenden könnt ihr entsprechend spenden. Wir haben zum einen PayPal eingebunden für die, die das sehr schnell und unkompliziert, online machen wollen. Zum anderen, findet ihr da allerdings auch 'ne Kontonummer und, komplett umsonst ist die Spende dann auch nicht für euch.
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David Genau, denn wir wollen auch noch, Bücher verlosen.
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Marcel So sieht's aus. Zum einen haben wir Einführung in XHTML, CSS und Webdesign von dem verehrten Herrn Michael Jendritzik und, legen noch on top das noch immer sehr aktuelle Buch von Nils Pooker, Der erfolgreiche Webdesigner.
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David Genau. Und, selbst wenn ihr nicht wisst, ja, wie viel soll ich denn spenden? Überlegt euch, so 'n Buch kostet vielleicht, dreißig, vierzig Euro. Wenn das 'n Betrag ist, den ihr sagt, absolut, das möchte ich euch überweisen für die Technikwürze, dann würden wir uns, auf jeden Fall freuen. Wir machen auf jeden Fall auch 'ne Liste für diejenigen, die damit einverstanden sind und werden das dann entsprechend publizieren an eine Dankeseite.
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Marcel Genau, also Transparenz ist uns sehr, sehr wichtig. Ihr werdet auf der Spendenseite auch noch mal finden, was wir bisher ausgegeben haben. Ihr werdet dann für diejenigen, die das, möchten, mit Namen, für alle anderen ohne Namen, auch 'ne Liste finden, wer was wie viel gespendet hat. Wie gesagt, natürlich mit dem Wer und Was nur, wer das auch möchte. Ansonsten aber auf jeden Fall, wie viel wir da erhalten haben und was wir mit dem Geld machen.
Das ist uns entsprechend wichtig, dass ihr da wisst, was mit euren Talerchen passiert. Und ja, insofern, wir freuen uns über jeden Taler, jede noch so kleine oder große Spende.
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David Genau. Und auch wenn ihr Schüler seid, freuen wir uns auf jeden Fall auch über zwei Euro beziehungsweise fünf Euro. Auf jeden Fall.
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Marcel Wir freuen uns über alles.
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David Genau. So, dann kommen wir auch ans Ende dieser Sendung, wollen die Sendung aber noch nicht schließen, bevor wir auf die nächste Sendung geschaut haben. Marcel, du hast da was geplant für uns.
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Marcel Exakt. Wie gesagt, mehr Themensendungen, mehr gut recherchierte Inhalte wollen wir euch bieten und damit fangen wir nächste Woche an. Nächste Woche, nächsten Freitag werdet ihr hören, mich und Dirk Ginader, der da zugeschaltet wird aus San Francisco beziehungsweise aus Sunnyvale bei San Francisco. Wie viele wahrscheinlich wissen, Entwickler bei Yahoo und wir werden über das, über die Yahoo User Interface Library reden, über, Yahoo UI.
Und euch da mal einen Einblick geben, was das Ganze ist, warum man das benutzen sollte und spielen da so ein bisschen der, schlaue Entwickler, dummer Entwickler-Spielchen, weil ich damit noch gar nicht so viel gemacht hab. Das allerdings das täglich Brot von dem guten Dirk ist. Insofern wird das, glaube ich, eine ganz spannende Geschichte. Das erwartet euch nächste Woche.
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David Dann würden wir uns natürlich auch freuen, wenn ihr uns ein bisschen gratuliert zur einhundertfünfzigsten Sendung. Hey ho. Wir freuen uns natürlich über Hörerkommentare. Sagt euch doch mal, was euch an Technikwürze ganz gut gefallen hat.
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Marcel Noch viel wichtiger aber wie gesagt ist, dass wir wissen wollen, wie's in Zukunft weitergehen soll. Erzählt uns ein bisschen zum einen, wie gesagt, wie ihr euch einbringen möchtet, zum anderen aber auch, was ihr, ja, inhaltlich gerne mehr hören würdet. Da haben wir ja schon einiges an Feedback bekommen, was wir wie gesagt sehr ernst genommen haben, sind da aber weiterhin natürlich offen. Möchtet ihr mehr Interviews? Möchtet ihr mehr Themensendungen? Was möchtet ihr? Wir sind da komplett offen.
Wir richten uns da sehr nach euch und wollen, ja, das gerne nach euren Wünschen machen.
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David Genau, selbst bei uns gibt es ja inzwischen auch Hardware. Vielen Dank an Unimall an dieser Stelle. Dann würde ich sagen, hören wir uns nächste Woche wieder mit einem sehr interessanten Thema. Für euch waren am Mikrofon David Maciejewski und...
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Marcel Marcel Wetscha.
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David Bis nächste Woche. Bye bye.
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Marcel Tschüss.
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Einspieler Mehr Qualität im Webdesign durch Webstandards. Tipps und Tricks zur Umsetzung findet ihr bei den Webkrauts auf Webkrauts.de. Für ein besseres Web. Weitere Informationen und die Links zur Sendung auf technikwürze.de.
Kurzer Rückblick: 150 Folgen Technikwürze
- knapp 750.000 Downloads über alle Folgen
- Pro Monat lauschen 22.000 - 25.000 Hörer Technikwürze
- 80% der Hörer sind Abonnenten
- 95% der Sendungen fangen mit „Herzliche Willkommen“ an.
- 96 Stunden, 5775 Minuten (rund vier Tage), 3,75 GB Volumen
- Was wir in Zukunft verbessern wollen:
- Struktur und gut recherchierte Inhalte
- mehr Themensendungen
- mehr Interviews
- mehr „on the road“: Barcamps, Veranstaltungen etc.
- mehr Hörerfeedback – welche Wege?
Die Themen
- Google macht den IE6 Webstandards-Kompatibel mit dem Google Chrome Frame 1
- für IE 6, 7 und 8, chrome-Engine (JavaScript, CSS)
- Webkit für HTML/CSS etc...
- V8 Engine für performantes JS
<meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="chrome=1"/>- für Google Wave benötigt
- Problem: IT-Admins und Normalbenutzer werden sich wahrscheinlich das Framework nicht runterladen, da sie ohnehin noch nicht einmal IE6-Updates einspielen
- Die Post hat Ihre Startseite aufgefrischt
- Am Design scheiden sich die Geister
- buttonstyle (häßlich, billig)
- nicht professionell und edel
- Usability und Nutzer-/Blickführung Top
- Codequalität: Nicht perfekt aber Lichtblick unter den "großen in diesem Lande
- Nachlese Best of Accessibility (BOA), Symposium für barrierefreies Webdesign in Düsseldorf
- Referenten: Sebastian Andres, Christian Heilmann, Ansgar Hein, Jan Hellbusch, Dirk Jesse, David Maciejewski, Jens Meiert, Kerstin Probiesch, Rainer Schlegel, Christoph Wegener und Timo Wirth
- Vortrag Performance Optimierung - Barrierefreiheit beginnt mit Ladezeiten (siehe unten auf dieser Seite) von David Maciejewski und Dirk Jesse bei SlideShare ein Twitter-Hit („Your slide is being tweeted more than any other document on SlideShare right now“). Das Video zum Intro gibt es auf vimeo.com 1 die Demo zu Image-Slides bei lab.macx.de 1 .
- Satte 27 Minuten Interviews direkt von der BOA 2009:
- Jens Meiert 1 Webmaster bei Google in der Schweiz
- Dirk Jesse, Mr. YAML
- Jan Hellbusch Spezialist für barrierefreies Webdesign
- Symposiumteilnehmer Maik Wagner und Johannes Tröger 1
- Chris Heilmann, Web Evangelist bei Yahoo
- Ansgar Hein 1 Veranstalter BOA 2009 und Herausgeber vom Webstandards Magazin
- Technikwürze auf dem Conventioncamp in Hannover
- (Un)konferenz zur Zukunft des Internet, 26. November 2009 im Convention Center (Messegelände)
- Technikwürze ist Medienpartner
- Technikwürze mit eigenem Studio und Sendung vor Ort
Verlosung des Wacom Bamboo Pen & Touch 1
Wir sind immer auf der Suche nach nützlicher Soft- und Hardware für Webentwickler. Ganz frisch auf dem Markt ist nun das Grafiktablett Bamboo von Wacom. Die Besonderheit: Das Tablett lässt sich auch als Multi-Touch-Panel benutzen, welches genau so funktioniert wie dies eines MacBooks. Unsere Eindrücke:
p(R). !(imageFrame)/images/blog/wacom_bamboo_unimall.jpg(Wacom Bamboo)!
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Gute Verarbeitung, schickes Design
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frei konfigurierbare Shortkeys, LED informiert über die Art der Benutzung (Touch/Pen)
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langes USB-Kabel
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sehr flach und kompakt, gut für die Reise, flacher als eine Maus
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Gut konfigurierbar
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Touch-Benutzung
- Multitouch-Gesten vom MacBook funktionieren: Linksklick, zwei Finger Rechtsklick, scrolling, zoomen (wie auf dem iPhone), drehen
- Das Bamboo könnte durch die Touch-Funktion als kompletter Mausersatz dienen, fordert aber eine längere Umgewöhnung.
- Der simplte Linksklick in Verbindung mit dem Verschieben von Fenstern ist umständlich: Doppeltab mit dem Finger und gedrückt halten.
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Stift-Benutzung
- Papierartige Oberfläche (etwas rauer, realistischer)
- Zeichenfläche etwas klein (subjektiv)
- Sehr genauer Stift mit guter Druckpunkterkennung
- Tasten auf dem Stift, frei konfigurierbar
- Radierfunktion (Stift umdrehen)
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Grundsätzlich: Apple-artige Verpackung, Statusobjekt
Unimall ein großer Shop für Kunden aus dem Bildungsbereich, hat uns ein Wacom Bamboo zur Verfügung gestellt, welches wir hier verlosen möchten. So macht Ihr mit: -
Mit der Ausfüllung des Formulares nehmt ihr automatisch teil.
Technikwürze-Spendenaktion
- Technik
- bessere Audioqualität
- mehr Mikros (z.B. fürs ConventionCamp)
- ein mobiles Aufnahmegerät
- Interface (Mischpult/Steuerung der Eingangssignale)
- Dankeschön
- Wacom Bamboo von Unimall
- Das Buch Einführung in XHTML, CSS und Webdesign (Michäl Jendryschik)
- Das Buch Der erfolgreiche Webdesigner (Nils Pooker)
Besucht zum Spenden bitte unsere Spendenseite 1 Danke!
Folie zum BOA-Vortrag
Performance Optimierung - Barrierefreiheit beginnt mit Ladezeiten
View more documents from David Maciejewski.
Vorschau auf TW 151
YUI Total mit Marcel Böttcher und Dirk Ginader
Erwähnungen 13
Kommentare 47
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Glückwunsch zur Folge 150. Falls ihr noch einen Wave Invite übrig habt dann last es mich doch wissen.
Auf die nächsten 150! prost
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super themen (bis jetz, 20min). will eigentlich nur nen google wave invite ;)
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Herzlichen Glückwunsch :)
Bin ein Hörer der ersten Stunde und finde den Podcast immer noch genial!Puh ich würde mich unglaublich über einen Invite freuen, da ich am 14.8. eine E-Mail vom Google Wave Team bekommen habe, dass ich wenn ich meine Angaben ergänze in wenigen Tagen meinen Sandbox-Invite bekomme...
Jetzt hat mich das Wave-Team ein wenig hängen lassen und ich sitze seit zwei Tagen lethargisch vor meinem Bildschirm und klicke monoton auf "Senden/Empfangen" :( -
Ich werde heute Abend das Los entscheiden lassen. Ich werde jeweils die Adresse nehmen, die ihr bei eurem Kommentar hinterlegt hat. Wenn der Invite an eine andere gehen soll, bitte mit angeben.
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Super Podcast, gerade erst neu entdeckt...Weiter so!
.oO( Und jetzt hoffe ich auf den Wave Invite :-)
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glückwunsch zur 150. podcast.
gerne mehr. -
Meine allerherzlichsten Glückwünsche zum Jubiläum. David, Du hast meine Bewunderung dafür, daß der Podcast so lange und so regelmäßig erscheint. Und dafür, daß Du ihn durch alle Höhen und Tiefen geschleppt hast.
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Es sieht aus als ob ich viel aufzuholen habe. Bis ich 96 Stunden Podcast/Sendung zusammen kriege, wird es eine weils dauern. :-)
Michael
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Ich habe zwar schon einen Sandbox Account für Wave, würde mich aber dennoch über einen richtigen Account freuen! Oder ist der Sandbox Account schon der derzeit richtige?!
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Auch von meiner Seite nochmal. Herzlichen Glückwunsch.
Zu den Audio-Kommentaren: Eventuell könnten wir (die Hörer) ja eigene Tipps geben: z.B. Linktipps, die dann gleichzeitig von Hörer kommentiert werden. Oder Tools, die wir einsetzen und warum wir das machen. In solchen 30-60-Sekunden - Schnipseln.
Übrigens: Ich brauche auch noch eine Einladung für Wave. Würde mich sehr freuen! Danke :)
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Ich hätte folgende Wünsche:
- Mehr Themensendungen, wo Tief in die Materie gegangen wird.
- Software-Tipps (Editor, Library usw.)
Ich hoffe, dass es den Podcast noch lange geben wird.
Grüße
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Ich höre mir grade das Podcast an, bin begeistert. Und gespannt, wie es weiter geht.
Würde auch gerne ein invite zu Google Wave haben wollen, wobei ich glaube das ich kaum Chancen hab ..
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Ooooo wieder eine feine Sendung.. DANKE Jungs.
Google Wave Account wäre ich echt interessiert... würde mich mega freuen, wenn Ihr mir eine Einladung senden könntet.
DANKE & Beste Grüße
Heiko-
Hi hi.. ich nochmal... möchte mal die Zuhörer ein wenig "antreiben".. Bei so vielen Hörern (22.000 - 25.000 im Monat) der Technikwürze müssen doch n paar Euro für die Spende zusammenkommen.. oder? Gebt Euch mal ein Ruck. Und wenn es 4-5 Euro sind. Da raucht Ihr eben mal einen Schachtel weniger oder was auch immer.
Überlegt Euch mal, was sich die Jungs für eine Mühe für Euch geben. Ganz zu schweigen von der Zeit, die Sie in die Podcasts investieren.Also los.. lasst Euch nicht so "betteln" ;-)
Beste Grüße,
der Heiko
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Eine Frag hätte ich noch... Gibt es schon einen Auslosungstermin / Teilnahmeschluss für die Unimall / Bamboo Verslosung? Hab ich da was überlesen oder überhört?
Viele Grüße und immer weiter so. -
Beim Post-Relaunch finde ich euren Spagat gelungen: Loben, was lobenswert ist, aber auch Kritik üben an dem, was kritikwürdig ist. Das Design kommt vielleicht ein wenig schlecht weg, denn die Seite ist durchaus gelungen - weil gut benutzbar. Naja, am Ende etwas viel gelb.
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Hallo Technikwürzeteam,
ich höre euren Podcast jetzt schon einige Zeit da es genau den Themenbereich anspricht für den ich mir auch interessiere.Ich hätte vielleicht einen Vorschlag zum Thema Hörer Feedback oder neue Ideen von Hörer einbringen. Ich hoffe, dass diesen Vorschlag nicht schon ein andere Hörer vor mir vorgeschlagen hat :)
Man könnte doch verschieden Themen vorgeben, die man in den kommenden Sendungen behandeln will und den Hörer kleine Beiträge zu diesen Sendungen einsenden lassen. Beiträge könnte man auch auf eine bestimmte Länge begrenzen und Services wie z.B. Audiboo dazu verwenden.
Mein Vorschlag hierzu...Gruß Michael
PS: Über einen Google Invite würde ich mich natürlich auch freuen.
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Super Podcast. Kann ich jedem nur empfehlen, auch wer nicht jeden tag mit webseiten zu tun hat aba doch ab und an mal was mit html macht.
Hab im Urlaub viele Sendungen gehört...
Wäre net wenn jmd mir mal eine wave Einleidung schicken könnte wäre echt nett....( http://twitter.com/catsailer1279 für emailadresse)
danke -
Ich denke die Einladungen für Wave werden schon weg sein, aber wenn Ihr da irgendwo noch eine finden würdet, ich nehme sie. Danke.
Und weiter so... -
Nette Sendung :)
Wenn Ihr noch nen Wave-Invite übrig habt,
hätte sehr sehr sehr sehr sehr gerne einen!Danke!
lg Kai
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Zu den Audiokommentaren: eine iPhone App, zu bedienen wie Audioboo wäre sehr gut.
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Auch von mir herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum. Macht weiter so, ich finde nämlich gerade die Mischung aus Themensendungen und "normalen" Episoden ganz gut.
Aber auch die "on the road"-Idee finde ich spannend. -
Auch von mir Gratulation an David und Marcel - dass Ihr das so beinhart und regelmäßig durchzieht. Ich könnte mir vorstellen, dass die "neue" Situation des Tandems gegenüber früherer Jahre einiges an Antriebskraft bringt. Toll! Und dass Ihr dazu auch inhaltlich so viel Hörenswertes abliefert ist wirklich bemerkenswert. Deshalb auch: Großes Danke an Euch und die Gastmoderatoren die Ihr das möglich gemacht habt!
Eure Ideen, mehr Schwerpunkte zu beackern, und mehr Material von unterwegs zu bringen, kann ich nur unterstützen und ich beweg mich daher gleich im Anschluss surftechnisch rüber in Richtung Spenden-Infos.
Zu Eurer Frage wie Ihr zu mehr Audiokommentaren kommen könntet fällt mir auch als erstes ein, die technische Hürde zu reduzieren und einen Audiorekorder in Euren Kommentaren einzubetten. Inhaltlich finde ich Michaels (Nr. 16) Vorschlag nicht so verkehrt, vorab ein Topic zu benennen, zu dem die User Input einsenden können.
Ach ja, falls Ihr die Invites noch nicht verlost habt: ich will keinen :P
Liebe Grüße!
vom Schepp
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Gratulation auch von mir zur 150sten!
Was wäre nur, wenns Technikwürze nicht gäbe... alles wäre wohl ein Stück langweiliger ;-)
DANKE für die vielen Sendungen und dass Ihr das so lange schon durchgezogen habt! Und endlich gibts auch mal ne Möglichkeit, etwas zu spenden.Zu Euren Frägen:
Ich find die Art Feedback mit den Kommentaren hier gut so, die kann man besser "überfliegen", als audio-Feedbacks. Kann aber auch sein, dass das bei mir nur die Macht der Gewohnheit ist.
Was ich allgemein gut finde sind die Themenspecials (ich freu mich schon auf YUI) und Interviews. Auch mal so ein Live-Mitschnitt wie der letzte mit Jens Grochtdreis kommt ganz gut.
Also, ich würd mir wünschen, dass Ihr einfach so weiter macht wie bisher ;-) -
Danke an alle, die uns bisher finanziell unterstützt haben. Leider sind wir noch nicht ganz da angelangt, wo wir hinmüssen, um allein unsere bisherigen Investititionen zu decken. Daher nochmal die bitte: Wenn euch gefällt, was wir hier machen, unterstützt uns.
Die Wave-Invitations werden von Google im Moment unglaublich langsam bearbeitet. Ich haue z.Z. alles raus, was ich bekommen kann. Habt bitte ein wenig Geduld.
Danke auch für die Anregungen, wie ihr euch in Zukunt einbringen möchtet!
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Hallo,
auch um der Gefahr willen hier richtig anzuecken: Das mit der Spendenaktion hat für meine Wenigkeit ein “Geschmäckleâ€.
Sicherlich hört irgendwann der Spaß auf, wenn man mehr und mehr Zeit und Energie in die ganze Aktion hier reinsteckt. Aber warum sucht Ihr Euch nicht einfach den einen oder anderen Sponsor anstatt die Hörerschaft anzuhauen ? Ich könnte mir vorstellen, dass es einige Interessenten geben könnte, die gerne mehr oder minder diskrete Werbung bei Euch unterbringen wollen würden.
So sakrosankt sauber wie sie jetzt ist müsste die Site ja nicht zwangsläufig bleiben. Auch wenn das zweifelsohne toll ist, so ganz ohne Werbung. Aber schon ungewöhnlich, zumal wenn der finanzielle Schuh drückt.Notfalls würde doch auch nichts gegen ein paar Adwords Anzeigen oder eine Aktion: “Tätigt doch bitte Eure Amazoneinkäufe über uns und geht über das Amazonlogo auf der Seite†sprechen.
Das wäre doch auch eine “ganz nette Geschichte†um in Eure Diktion zu bleiben ;-)
Versteht mein Genöle nicht falsch: Ich mag Eure Sendungen und freue mich über jede neue Ausgabe.
Gruß Oliver
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@Oliver, HH: Ich kann das, was Du sagst, in Ansätzen nachvollziehen. Aber ich sehe auch die Notwendigkeit, einen solchen Aufruf zu starten, denn aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Amazon und Co. nicht mal im Ansatz die Kosten decken werden. Und auch so ein Spendenaufruf tut es meist nicht.
@David & @Marcel: Wie wäre es, wenn ihr die Podcasts nur noch gegen Lösegeld freilasst? Es gibt für Textpattern und Co. ja Plugin-Schreiber, die das ähnlich handhaben: Hold-me-Ransom. :o)
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Herzlichen Glückwunsch aus Umstadt.
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Hey, eine super Sendung die 150. Höre schon länger euren Podcast und freue mich über jede neue Sendung. Über einen google wave invite würde ich mich aber auch sehr freuen.
Weiter so...
Gruß
Adrian
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Zunächst einmal vielen Dank für 150 tolle Sendungen.
Technikwürze gehört schon seit langem zu meinen absoluten Lieblingspodcasts. Deshalb bin ich auch gerne bereit Euch finanziell ein wenig zu unterstützen, von einem "Gschmäckle" kann da gar keine Rede sein, ist ja schließlich freiwillig.
Wenn dadurch die Qualität noch besser wird, prima.
Macht bitte weiter so, freue mich schon auf die nächsten 150 Sendungen.Liebe Grüße aus dem Schwabenländle
Andy
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Ganz, ganz tolle Sendung! Super Qualität, interessante Interviews, korrekte Länge für meine Audio-CD im Auto und natürlich die 150ste. Hierfür meine aller herzlichsten Glückwünsche und vielen Dank, dass ihr mir bei vielen Dingen schon geholfen habt.
Eine Spende?! Klar kein Thema, schaff' ich vielleicht am heutigen Abend noch... Wieviel Downloads waren es? 750.000! Man David: 1,00 € pro Download und die Mikros wären vergoldet. -
Was haltet ihr denn von Werbe-Ansagen im Podcast selber? So ein, zwei Werbeblöcke pro Folge? Wie im Radio. Ich schätze zwar das ihr das nicht wollt, aber bei sovielen Hörern...
Zum Beispiel nach/vor so Abschnitten wie Aktuelles, Empfehlungen, Meckerecke einfach einen kurzen Werbejingle. Mich würde das nicht stören, wenn ihr dadurch Einnahmen bekommt um euch besser auszustatten. -
Tolle Sendung - und natürlich auch von mir eine Gratulation zur 150. ! Sehr interessant fand ich die Interviews der Messe - im nächsten Jahr wäre diese wohl mal einen Besuch wert..
Viel Glück auch weiterhin mit eurem Podcast - eine kleine Spende ist auch schon unterwegs ;)
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An dieser Stelle nochmals vielen Dank für euer Engagement: Am heutigen Tag konnten wir die Marke erreichen, die wir bisher aus eigener Tasche investiert haben. Ab jetzt geht also jeder Euro in die Technikwürze-Zukunft! Weitere Details gibt es dann in Kürze auf der Spendenseite selbst.
Zu den Wave-Invites: Bitte nicht mehr melden, alles was da war ist raus. Leider hat Google scheinbar noch lange nicht alle abgearbeitet.
Zur Werbung in der Technikwürze: Auch mit dieser Alternative haben wir uns ausgiebig beschäftigt und sind grundlegend nicht abgeneigt. Wichtig ist uns jedoch ein Mehrwert für euch. Wir wollen nun also keine Küchengeräte bewerben. Daher möchten wir potenzielle Werbepartner sehr bewusst auswählen. Aber auch wir sehen hier potenzial!
Gruß, Marcel
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Auch von mir alles gute zur 150.!
Bin erst vor kurzen euer Fan, aber bin begeistert!
Ach so ein das Pen & Touch Set von Wacom Bamboo könnte ich gut gebrauchen ;)
LG Lukas
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Danke für (fast) 750 € Spenden! Unsere Bedenken, auf unseren Kosten sitzen zu bleiben, habt ihr ausgeräumt. Der gestriege Tag hat wirklich Spaß gemacht. Außerdem werden wir heute wohl den 750.000. Download verzeichnen können. Klasse!
Macht weiter Werbung für uns und unsere Spendenaktion, nehmt weiter an unserem Wacom-Gewinnspiel teil, der Einsendeschluss liegt hier beim 31.10.!
Und am wichtigsten: Teilt uns mit was ihr euch wünscht und gestaltet so aktiv die Technikwürze-Zukunft mit!
Vielen Danke, besten Gruß,
Marcel -
nun bin ich endlich auch dazu gekommen, den aktuellen podcast durchzuhören.
betreffend kommentare: hat man sich hier schonmal gedanken gemacht, die kommentare evtl. in form eines forums widerzugeben? dadurch würde die türe offen stehen, auch allgemeine dinge zum thema webstandards zu diskutieren. nur so als idee, vielleicht würde es auch gar nicht angenommen.
schön, habt ihr doch noch den einen oder anderen «taler» eingenommen. meinen anteil dazu habe ich in form von werbung wie auch geldspende geleistet.
freue mich auf die weitere technikwürze-zukunft. -
Ich persönlich habe eine starke Abneigung gegen Foren und sehe diese als ein Relikt aus den Anfängen des Internets. Doch deine Idee zum Anlass genommen könnten wir die Kommentarfunktion in die Tiefe verschachteln, sodass dort Diskussionen rund um die einzelne Folge entstehen könnten.
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Erst einmal meinen herzlichen Glückwunsch zur 150. Folge an das Technikwürze-Team!
Ich bin ein Hörer, der schon eine ganze Weile dabei ist und ich muss sagen, die Qualität des Podcasts wird immer besser. Damit meine ich neben der Audio-Qualität insbesondere die inhaltliche Qualität.
Was mich manchmal ein wenig stört, ist die Mac-Lastigkeit des Podcasts, die immer mehr zugenommen hat. Ja, man kann auch auf einem Windows-System ansprechende Websites bzw. Produkte fürs Web bauen. Ich habe nichts gegen Macs und ich bin auch kein Verfechter irgendeines Systems, aber manchmal finde ich das ein bisschen zu viel.
Die Idee mit den "Total"-Sendungen finde ich sehr gut. Ich höre lieber Podcastfolgen, die sich um ein bestimmtes Thema ranken und mir da einen etwas tieferen Einstieg geben können.
Ansonsten kann ich aber nur sagen: Macht weiter so, ihr seid auf einem sehr guten Weg. Ich werde euch weiterhin hören.
Marius
PS: Was mir gerade auffällt, warum ist in dem Kommentarformular ausgerechnet der Text "Notify me of followup comments via e-mail" auf englisch, wo doch sonst die Seite fast komplett in deutsch gehalten ist? ;)
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Von uns Stammmoderatoren nutzt niemand hauptsächlich Windows, daher kann es ggf. vorkommen, dass die Softwareempfehlungen meist Mac-lastig ausfallen.
Die E-Mail-Benachrichtung hatte ich fix mal eingebaut aber noch gar nicht angepasst. Die Zeit fehlt. ich hole das nach.
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ich bin erst seit dem letzten unimall newsletter auf eurer tollen seite unterwegs. als choas radio express fan erwarte ich viel von podcasts und ihr macht eure sache wirklich gut.
aber
warum führt ihr links im rückblick zum podcast nicht mit auf? da erzählt in einem interview jemand etwas und verweist auf den link aber man versteht ihn nur schlecht und sucht ihn anschliessend im rückblick zum thema, findet ihn aber nicht. oder seiten die ein bestimmtes thema noch im detail bearbeiten oder einfach nur so interessant zum thema sind, könnte man zusätzlich im rückblick verlinken.ansonsten gefällt mir euer podcast richtig gut trotz handy störungen ;-)
- add(abonnent++);
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Ach da habe ich da oben glatt noch meinen Vorschlag vergessen:
Ich fände es gut, wenn es z.B. Umfragen geben würde. So könntet Ihr Hörermeinungen mit einbringen.
Vielleicht wird auch eine Person ausgelost, die ein kurzes Kommentar geben kann, warum es/sie dementsprechend abgestimmt hat.Mich würde z.B interessieren wie viele Hörer im Team arbeiten und wie viele alleine...
LG Lukas
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Hi, könnret Ihr einer spendenden Firma einen Beleg zukommen lassen oder richtet Ihr Euch nur an Privatleute ?
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Hallo Telos,
Firmen lassen wir natürlich gerne einen Beleg zukommen. Bitte einfach die gewünschten Daten an echo@technikwuerze.de mailen. Falls nicht ersichtlich auch kennzeichnen, welche Spende von euch kommt.
Gruß, Marcel
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Hey fleißiges Technikwürze-Team,
ich würde mich über mehr "total"-Sendungen freuen, so wie ihr das auch schon geplant habt. Im besonderen ein "HTML5 total" Podcast ist doch wohl schon mal fällig.Audiokommentare machen als Ungeübter einfach sehr viel Arbeit bei Einsprechen, vielleicht habt ihr ja noch einen Moderator der interessante Textkommentare vorliest, um das akustisch abzusetzen.
Vielen Dank für die ersten 150 Sendungen Technikwürze
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Hallo Steffen,
danke für dein Feedback! Wie du sicherlich bemerkst, sind auch wir für mehr Total-Sendungen. Den Anfang machen wir diese Woche mit YUI, nächste Woche geht es mit MODx weiter. Ich werde mal schauen, dass wir in Kürze auch was zum Thema HTML 5 liefern.
Gruß, Marcel
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Ich schließe mich, wenn auch verspätet, den Glückwünschen an. Ich habe vor etwas zwei Jahren Technikwürze entdeckt und daraufhin alle Sendungen "nachgehört". Vielleicht könnt Ihr mal eine Sendung zu Google Wave machen?
Herzlich Grüße rockpianist