MODx total Technikwürze 153
Neben WordPress-Installationen, die zu einem CMS mutiert sind, und schwerfälligen TYPO3-Installationen tun sich immer mehr reine, kleine aber feine Content Management Systeme hervor, mit denen man einfach und schnell saubere Webseiten aufsetzen kann. Unter Ihnen wird gern MODx genannt. Gerrit van Aaken und Marc Hinse haben einen längeren Blick drauf geworfen.
Transkript der Folge
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Gerrit Herzlich willkommen zur Technikwürze Nummer einhundertdreiundfünfzig. Diesmal weder mit David Macievski noch mit Marcel Böttcher, sondern diesmal mit zwei ganz anderen Nasen. Zum nämlich ich, Gerrit van Aaken. Der Esel nennt sie immer zuerst. Und mit Marc Hinze. Herzlich willkommen.
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Marc Hallo Gerrit.
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Gerrit Marc Hinze ist ja im, im Web durchaus bekannt unter seinem Pseudonym MadeMyDay. Bist ja sehr aktiv auf Twitter unterwegs, richtig? Und wo noch?
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Marc Ja klar, auf Twitter. Dann natürlich im, MODX-Forum beziehungsweise auf der MODX-Seite, worum es ja heute auch geht. Früher auch durchaus bekannt gewesen als, als derjenige, der dieses Made, Make-Your-Web-Template bei Joomla, in der Joomla-Version eins null drin hatte. Und, ja, so, so unterwegs, wie man eben unterwegs sein kann.
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Gerrit Ja, sehr schön, denn genau du hast schon gesagt, ich hab's vergessen zu sagen, wir haben heute die Spezialsendung, MODX Total. Da soll's um das wunderbare Open Source CMS, namens MODX gehen. Vielleicht noch ganz kurz,, ein paar Daten auch, zu mir noch. Gerrit van Aaken, Webdesigner, Webkrauts der ersten Stunde und auch schon ein paar Mal dabei gewesen bei der Technikwürze.
Mich kennen wahrscheinlich die meisten schon über meinen Blog, auch prägnanz.de und über den Adventskalender vielleicht auch von den Webkrauts. Auf jeden Fall gibt's mehrere Ecken im Web, wo man mich, finden kann. Du kommst ja aus, Karlsruhe und bist auch freiberuflicher Webdesigner, richtig?
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Marc Genau, also Webdesigner. Mittlerweile sage ich auch gern noch Webentwickler dazu, weil Webdesign natürlich immer so'n, dieses, diesen Beigeschmack, des Frontpage-Menschen hat. Da sagt man dann lieber noch Entwickler, dann sagen die Leute immer so ein bisschen, ja, zufriedener mit dem, was man macht.
Weil das ist ja auch so, man, man, man, man ist ja auch eher der Webentwickler als, als der reine Webdesigner, weil wir, wir, wir malen ja nicht nur mit Photoshop irgendwas und geben's ab, sondern, wir machen ja das Ganze, das ganze Projekt.
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Gerrit Richtig. Wobei ich immer ein Problem damit habe, das ist immer so lang. Webdesigner und Entwickler, das ist auch so sperrig. Deswegen reduziere ich, reduziere ich es meistens auf Webdesigner, aber gut.
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Marc Oder, oder Internetkram finde ich auch immer gut.
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Gerrit Richtig. Super Sache.
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Marc Genau, ich bin, ja, fünfunddreißig, Karlsruher haben wir gesagt und, ja, dementsprechend glaube ich ähnlich aufgestellt wie du. Vielleicht weniger, weniger öffentlich.
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Gerrit Ja, muss ja auch nicht sein. Wichtig ist, dass du dich super gut mit MODX auskennst. Bist, glaube ich, in Deutschland einer der, der führenden, sage ich mal, Experten auf dem Gebiet, auch sehr aktiv im Forum. Also habe schon sehr oft gesehen, dass du da auch, kompetent dich a, auf, Ei-Anfängerfragen,, stürzt, aber auch, über komplexere Probleme, zum Teil gemeinsam mit Peter Kröner auch, ne, irgendwie dir Gedanken machst um die Zukunft des Systems.
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Marc Der, der Kröner, macht die Propaganda. Richtig, ja. Er hat die größere Reichweite, ja. Ich, ich hab vor, glaube ich, jetzt drei Jahren, die, die deutsche, MODX-Seite, erstellt.
Einfach aus dem Grund, weil es in Deutschland noch nix gab und es ja doch leider immer so ist, dass die, der Deutsche an sich, sich auf den internationalen oder in den internationalen Foren und, und Seiten dann doch etwas unsicher bewegt und ich einfach dachte, da könnte man doch ein bisschen was für Deutschland machen, wo man sich vielleicht, eine kleine, kleine, aber feine Gemeinschaft aufbauen kann.
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Gerrit Da kommen wir später noch zu, zu Community. Wir sollten erst mal vielleicht ein paar Grundlagen von MODX mal festlegen. Was ist MODX eigentlich? Wie, wie wann ist das entstanden? Wer hat das gemacht? Und, ja, wie sieht es aktuell aus?
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Marc Also MODX ist letztlich ein, ein Fork von einem anderen CMS namens Atomite, was, sehr, glaube ich, auch aktiv in, in Frankreich entwickelt wurde, aber, eben auch in den USA. War ursprünglich nur ein Modul für Atomite, also als, als Erweiterung quasi. Dann haben die sich, wie es halt gerne mal so ist, irgendwie wohl ein bisschen verkracht, weil die MODX-Leute eben ein bisschen was anderes machen wollten oder ein bisschen in eine andere Richtung gehen wollten und haben dann eben das Ganze geforkt.
Ich glaube, das war 2005. Und, seitdem, ja läuft MODX, aber eben noch ursprünglich basiert auf dem, auf dem Core von, von Atomite. Wird in den USA, ja, entwickelt, also die, die Hauptentwickler sind, sind, sind eben Amis. Und jetzt wurde eben ja nach, nach mehr oder weniger zwei Jahren, glaube ich, zwei, drei Jahren, Entwicklungszeit haben sie jetzt eben auch, ihren eigenen Core gebaut. Da kommen wir dann später vielleicht noch drauf zurück. Und, genau, also das ist so die Entstehung.
Das, das sind eben diese zwei Zweige. Der eine nennt sich eben MODX Evolution und der andere Revolution. Revolution ist eben dann die neue Version, die, ja, sind wir mal optimistisch, vielleicht in der, in der nächsten oder in einer späteren Beta Ende diesen Jahres rauskommt.
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Gerrit Genau. Ganz kurz zum, zum Basiskonzept. Es ist, wie ich das sehe, es nennt sich selber,, CMS Schrägstrich Framework. Ich würd's jedoch selber, ich setze es ja auch, in, in bescheidenem Rahmen inzwischen auch schon ein. Ich würd's eher als, als CMS bezeichnen, mit dem man auch ein bisschen entwickeln kann. Wie würdest du das sehen?
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Marc Richtig, das würde ich, würde ich genauso sehen. Also diese, diese, dieses Buzzword PHP Application Framework ist, ist schon ein bisschen arg hochgegriffen jetzt für die, für die Version, also für die Evolution Version. Es ist einfach so, dadurch, dass ModX doch sehr flexibel ist, und man eben, ja, PHP-Code sehr leicht eben integrieren kann, nennt man es natürlich auch PHP Application Framework, aber das ist es von dem, von dem reinen Wort her nicht wirklich.
Also ich würd's auch eher als CMS sehen, was, was, gut erweiterbar ist.
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Gerrit Ja, denn ich sehe, dass, dass die Grundlage von ModX ist tatsächlich auch der Seitenbaum. Ja, also das ist wirklich auch, wo alles, alle Inhalte eigentlich auch angehängt werden. Die hängen, die sind nicht wie bei Drupal beispielsweise irgendwie in einer losen Datenbank untereinander, sondern es gibt immer diesen Seitenbaum, wo eigentlich alles, drin verortet ist und man kann dann eben, darauf aufbauend, ja, seine Seiten, seine Seiten gestalten. Das ist also ein klassisches-
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Marc Menü darstellen et cetera.
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Gerrit Genau, es ist ein klassisches Backend-Front-End-Paradigma. Also wir haben ein Backend, wo man sich einloggt und hat dann den Seitenbaum, hat dann dort die Möglichkeit, Seiten anzulegen,, und, dann so weiter zu hantieren. Es ist also für den, für den Redakteur auch, glaube ich, eine ganz, eine feine Sache.
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Marc Also es ist also wirklich für, für den ungeübten Benutzer oder der vielleicht zum ersten Mal ein CMS sieht, wirklich einfach eine, eine sehr einfache Geschichte. Ich sag halt immer, das ist wie im Windows Explorer, auch wenn das jetzt nicht vielleicht das Vorbild sein sollte, aber es ist nun mal so. Die Leute kapieren's halt, wenn da ein Ordner ist, dann kann ich da draufklicken, dann sind da wieder andere Sachen drin, was wieder Dokumente oder eben Ordner sein können.
Also das, das Zurechtfinden,, im Backend ist wirklich, kinderleicht, weil man halt auch genau das, das, das Front oder im Frontend ja eben diese, diese Ordnerstruktur mit seinem Menü abbildet. Also die Leute haben überhaupt kein Problem, eben ihre Inhalte zu finden.
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Gerrit Mhm. Genau. Vom, von der Basis her, wenn ich's installiere, das System, ist es erst, kann ich mir auch auswählen. Es ist so, man kann entweder so ein, so ein Beispielprojekt praktisch schon mit reinladen in die Installation und ein bisschen gucken, was da so geht. Oder man kann sich auch einfach dafür entscheiden, das lange, das Ding leer zu installieren und alles später,, nachträglich zu installieren, die ganzen Plugins und so.
Es ist nämlich so, dass, durchaus da eine starke Trennung besteht zwischen dem, Core und den, eigentlichen Erweiterungsfunktionen. Also ohne, ohne jede Form von Plugin kann ich gar nicht so viel machen, ne?
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Marc Das ist richtig, das ist richtig. Also der, der eigentliche, der eigentliche Core, hat eben die, diese, diese reine Dokumentenverwaltung, eben diesen Baum und eben das Darstellen und natürlich eine eigene Template Engine. Aber wenn man ModX theoretisch komplett ohne alles installieren würde, dann hätte man, ja, vielleicht so eine Geschichte. Man kann's vielleicht vergleichen mit so einem Dreamweaver,, Template-System.
Dann hat man halt einfach seine, ja, einzelnen Seiten ohne, ohne Funktion, kann die aber natürlich, auch so anordnen, wie man möchte.
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Gerrit Ja, genau. Gut, die ganzen Plugins Module, da kommen wir gleich noch drauf, wie die genau heißen. Die haben nämlich alles eigenwillige Bezeichnungen. Aber was ich interessant finde-
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Marc Wo haben sie das nicht in welchem System?
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Gerrit Ja, und vor allem, die haben auch, überschneidet sich auch immer so. Es gibt, was ich interessant finde, ist, dass, die haben alles auch sehr seltsame Namen teilweise, ne? Also es ist so,, das, das, Kommentare-Plugin nennt sich Jot und,, was gibt's noch für lustige Namen?
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Marc Ditto als, ja, Listensystem oder Auf-Auflistungssystem, ja, weil halt eben Ditto halt die Wiederholung ist, klar. Oder der Wayfinder ist, ist dann eben das Menü.
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Gerrit Genau, es sind also keine so generischen Namen, wie man das vielleicht von Drupal kennt, wo das Image-Modul heißt halt einfach Image. Ist es hier so, dass sie manchmal ein bisschen so, seltsame Namen haben, die man sich ein bisschen einprägen. Und ja, vielleicht können wir gleich auch mal durchgehen, was es für, für Arten von Erweiterungen gibt.
Da, fangen wir mal an mit, den, dem, was man normalerweise bei den Systemen als Plugins bezeichnen würden, heißen hier nicht Plugins, sondern die heißen hier Snippets in aller Regel, richtig?
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Marc Genau, Snippets, im Sinne von eigentlich ja eigener PHP-Code, der eben, mit, mit dem System irgendwas macht. Ja, das kann man mal so ganz, ganz grob so sagen. Das heißt, zum Beispiel eben ist die, die, die Menüanwendung nennt sich ja Wayfinder. Das ist eben ein Snippet, was, letztlich ja aus der Datenbank, die, Hierarchie rausholt aus meinem Dokumentenbaum und dann anhand halt eben einer, einer ungeordneten Liste oder wie auch immer ich's eben halt,, beibringe, darstellt.
Und, oder zum Beispiel eben Ditto ist eben auch ein, ein, ein, ein Snippet, um verschiedene Dokumente zusammenzufassen. Typisches Beispiel eben Blogs oder, oder News oder wie auch immer. Da habe ich halt für jede News ein Dokument und Ditto listet mir eben die zehn neuesten, wie auch immer, Dokumente, also News eben untereinander auf.
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Gerrit Genau, das Spannende an diesen, Dit, Snippets ist so, dass ich, von jedem Ort des Systems eigentlich diesen, dieses Snippet aufrufen kann. Egal wo ich bin, ob ich mich in einem Seitentemplate befinde oder in einem Bausteintemplate. Ich kann immer diese, diese Sachen aufrufen und, diese Snippets sind dann praktisch, ich habe es mal so ein bisschen, ja, rausgefunden, das ist so, kann dreigeteilt sein.
Das Snippet besteht einmal aus dem Aufruf des Snippets, also wo ich sage, jetzt render mir mal bitte hier eine Navigation hin mit den und den, mit der und der Tiefe ab dem und dem, Knotenpunkt und mach das in dem und dem Template. Das ist der Aufruf. Dann gibt es, Snippet Code, der kann in der Datenbank sich befinden. Also den kann ich direkt im Backend,, pflegen. Und es kann Snippet Code auch geben im Dateisystem. -
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Marc Ja, das ist, einfach, also ursprünglich war der Snippet Code. Ich denke mal, früher bei Atomite war das eigentlich eher so, dass eben der Snippet Code nur in der Datenbank war. Das heißt, man hat halt einfach sein Script, da über das Backend eingepflegt und, das war's dann. Das ist natürlich ein bisschen, unübersichtlich und, und auch nicht sonderlich komfortabel.
Das heißt, man könnte seinen Snippet Code natürlich auch in, eine, in eine Zeile packen, was viele auch machen und dann einfach einen Include,, aus dem, Dateisystem da reinziehen und, dann natürlich, in dem Dateisystem halt, ganz normal eben mit, mit, mit Klassen et cetera arbeiten und halt, mit so viel Dateien, wie man eben braucht.
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Gerrit Genau, also das ist der erste Weg, dieses,, Snippet Code im, in der Datenbank, das ist ja das, was Textpattern zum Beispiel ausschließlich macht, ja. Was es auch ein bisschen schwer händelbar macht, weil man dann eben wirklich, im Backend den PHP Code zu pflegen, ist nicht so richtig schön.
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Marc Ja, immer hin- und herkopieren mit dem Editor, das ist-
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Gerrit Ja, ist eigentlich relativ furchtbar. Deswegen macht man das bei umfangreicheren Snippets eben so, dass man, dass man die auslagert auf Dateiebene und dann eben per FTP und Texteditor wunderbar darin,, editieren kann. Wobei natürlich kleinere Snippets, wunderbar auch über die Datenbank gelöst werden können, weil wenn so ein Snippet nur aus drei oder vier Zeilen Code besteht, dann ist das natürlich sehr praktisch, wenn man es direkt im Backend pflegen kann.
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Marc Richtig, ja.
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Gerrit Und da komme ich auch gleich auf einen dieser großen Vorteile von MODX zu sprechen, ist eben, die Hemmschwelle, mal eben schnell selber ein eigenes Snippet anzulegen, ist einfach sehr gering. Man macht das mal eben so, ja.
Also wenn man irgendwas Bestimmtes braucht, irgendwie hier eine bestimmte Ausgabe, einen bestimmten Link, den ich mir zusammenbauen möchte, dann bevor ich da lang irgendwie irgendwas lang rum mache, lege ich ein Snippet an, schreibe das rein in PHP, habe ich so eine kleine Dokumentation, wo ich eine API anzapfen kann und habe das eigentlich relativ schnell mir mal eben eine kleine Funktion geschrieben, die dann eben aufgerufen werden kann.
Und, das ist eben nicht so ein Riesenact wie in WordPress, wo man dann irgendwie erst mal mords Dateien anlegen muss, um irgendwie ein Plugin zu schreiben, sondern das ist schnell gemacht.
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Marc Dazu muss man aber auch gleich, gleich einwerfen bei der Geschichte, weil MODX natürlich ein bisschen oder es ist natürlich, es ist ein bisschen so verschrien, als müsste man dazu PHP können. Das ist definitiv nicht der Fall. Also, man muss nicht, mit PHP irgendwie in Berührung kommen, wenn man eben die Erweiterungen ganz normal über die Parameter, nutzt.
Aber es ist natürlich immer so, wenn man natürlich irgendwo ambitionierte Webprojekte hat, dann will man ja vielleicht doch mal irgendwo etwas noch erweitern oder eben irgendwie, anders,, darstellen oder halt irgendwas machen, was halt jetzt das, das, das Snippet mit den Standardparametern eben nicht vorsieht. Und dann klar, muss man da auch irgendwo eingreifen, was aber, wie du schon gesagt hast, eben relativ einfach ist.
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Gerrit Ja, das finde ich auch total großartig, weil da kann man wirklich schnell mal eben was erweitern. Gut, Snippets ist so weit klar, erweitern einfach die Funktionalität, und zwar im Wesentlichen im, Frontend. Dann gibt es natürlich auch Backend-, Erweiterungen und die heißen glaube ich dann Module.
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Marc Das sind dann Module, richtig, ja.
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Gerrit Also Module habe ich bis jetzt noch ganz selten mal gesehen überhaupt, die gibt es gar nicht so oft, ne?
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Marc Nee, da gibt's, da gibt's nicht viel. Also, es, die, die, die ganzen Erweiterungen zielen doch eher darauf hin, eben irgendwelche Funktionalitäten ins, ins Frontend zu bringen, eben Bildergalerie, was auch immer. Die im, im Backend, gibt es dafür relativ wenig. Was da jetzt der Grund ist, kann ich so eigentlich gar nicht sagen.
Also, es ist vielleicht auch ein kleiner Nachteil von MODX, dass natürlich diese ganzen,, Snippets, eben das, das, das Frontend irgendwo bedienen und eben nicht noch eine zusätzliche Administrationsmöglichkeit a-als Modul, eben im, im Backend geben.
Es wird jetzt zum Beispiel, oder es, es gibt dann Erweiterungen, womit ich dann zum Beispiel meine, Kommentar, meinen Kommentar-Snippet verwalten kann, sodass ich halt so wie bei WordPress eben mir meine letzten Kommentare anzeigen lassen kann, löschen, kommentieren, wie auch immer. Da gibt es jetzt auch ein Modul für, was man dann halt eben dann im Backend, nutzen kann. Sonst sind die Snippets in der Regel eher so, programmiert, dass die Verwaltung letztlich auch im Frontend ist.
Das heißt, wenn ich dann eben als Manager eingeloggt bin, dann habe ich eben meine, Administrations-, ja, Funktionen im Beispiel wieder bei, bei, bei den Kommentaren eben, dass ich dann halt eben das löschen kann oder kommentieren oder sperren oder wie auch immer. Das, das passiert dann eben auf der Seite selbst, was ich persönlich eigentlich nicht schlecht finde.
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Gerrit Was ich persönlich jedoch nicht so gut finde, weil ich finde, diese klare Trennung zwischen Backend und Frontend ist deutlich, in-intuitiver, finde ich. Und da, jetzt, wo du's sagst, wusste ich gar nicht, dass es ein Kommentarverwaltungs-, Modul gibt fürs Backend.
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Marc Ja, da musst du mal gucken. Da, da ist es so vor, vor drei Monaten oder so.
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Gerrit Das finde ich sehr hilfreich. Gut, dass du das mal erwähnst. Da kann ich auch-
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Marc Ich sehe es immer halt, ich sehe es ja irgendwo immer aus Kundensicht, weil ich meine, der freut sich, wenn er seine Kommentare direkt da verwalten kann und nicht irgendwo im, im, in einem Backend, wo er vielleicht seit zwei Monaten nicht mehr drin war.
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Gerrit Ja, aber er muss sich trotzdem, er muss sich trotzdem einloggen. Und da habe ich auch gesehen, dass es Schwierigkeiten gibt, dass MODX sich nämlich nicht merkt, Cookie-mäßig so richtig gut, ob ich eingeloggt bin oder nicht.
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Marc Ich glaube, die Zeit ist relativ kurz eingestellt. Das, das, ja.
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Gerrit Wie dem auch sei. Nachdem wir jetzt Snippets für Frontend und Module fürs Backend haben, gibt es aber trotzdem noch Dinge, die heißen auch Plugin. Und da musst du mir jetzt mal erklären, was das genau auf sich hat.
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Marc Das Plugin, das Plugin bei, bei MODX ist, ein eben auch wieder PHP Code, der, an bestimmten, ja an bestimmten Stellen des, des, des CMS eben eingreifen kann. Das heißt, es gibt ja verschiedene Events, wann eben so ein, ein Plugin letztlich, ja wie sagt man so schön, gefeuert werden kann. Das ist zum Beispiel, wenn sich ein User einloggt, ja, dann gibt es eben ein On, App User Login Event und dann kann ich natürlich irgendwas machen.
Genau in dem Moment eben, wenn das System, ja diese, diesen Login verarbeitet. Das heißt, ich kann zum Beispiel halt sagen, okay, ich hole mir jetzt direkt aus der Datenbank, die, die, die Daten von dem und, und, haue die gleich per Ajax irgendwo rein, was auch immer. Das heißt, es gibt, ich, ich habe jetzt gar nicht mal durchgezählt. Ich glaube, das sind so vierzig, fünfzig verschiedene Events, unter anderem auch, On-Web-Page,, Pre-Render.
Das heißt, eben bevor die, bevor die Seite letztlich, gerendert wird, kann ich dann auch schon mit den Inhalten noch irgendwas machen, ja. Und, da hat man natürlich auch, - Möglichkeiten, zum Beispiel auch eigene, eigene Platzhalter ins, in den Content einzusetzen und die dann eben zu ersetzen.
Das heißt, ich hab immer, also ich hab, wahnsinnig viele Möglichkeiten, auch in den Core einzugreifen, was eben dann auch bedeutet, dass ich mit dem eigentlichen Core nie was zu tun haben muss, was ja bei anderen Systemen nicht unbedingt immer so ist.
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Gerrit Mhm. Okay, verstehe. Also es gibt, eine ganze Latte an, Events, die man dann eben, nehmen kann. Also ich habe jetzt zum Beispiel mal so 'n, so 'n Plugin installiert, das, war das Markdown-Plugin für diese Abstraktionssprache. Markdown kennen vielleicht viele auch Textteil, ist ähnliche. Das greift dann eben beim Abspeichern,, eines Dokuments, guckt der, wird da gefeuert und wandelt dann eben dann das, was er hat, um in, in richtiges HTML irgendwie.
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Marc Genau, genau das wäre dann so ein, so ein Backend-Plugin quasi. Also muss man dazu sagen, es gibt natürlich, Plugins, die halt eben,, im Frontend,, ja feuern oder halt eben im, im Backend, das heißt beim, beim Aufrufen eines Dokuments, beim Bearbeiten eines Dokuments, beim Speichern eines Dokuments.
Und das sind natürlich die, die auch am meisten verwendet werden, weil klar, wenn ich irgendwas speichere und kann dann dann, dann zusätzlich noch irgendwas machen, Beispiel, ich lege Produkte an, und beim Speichern wird dann eben aus diesem, wird in die Datenbank noch eine zusätzliche Produkt-ID, generiert, zum Beispiel. Also solche Sachen, kann man dann da eben zusätzlich, als Erweiterung einbauen.
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Gerrit Spannende Sache. Dann kommen wir zum wahrscheinlich spannendsten Teil,, von modX, nämlich den Template-Variablen. Das ist praktisch das Konzept, der Content-Typen, die es auch in anderen CMSen gibt, allen voran natürlich Drupal, aber auch in WordPress als Erweiterung.
Man kann, auch, ich will ein Redakteur, der Daten einpflegt, kann bestimmte Seitentypen machen, wo es eben nicht nur jetzt Titel und,, Lauftext gibt, sondern eben noch viele, viele andere Felder, die er dann entsprechend, ausfüllen kann und dann die Seite entsprechend, anreichern mit mehr, mit mehr Metainformationen als nur Standard. Und, das Spannende daran ist, dass eben die, da gibt es alle möglichen Variationen.
Man kann entweder ein Bild,, dazufügen oder eine, eine Select-Box haben mit verschiedenen vorgegebenen Werten. Das Spannende daran ist, man kann aber auch diese vorgegebenen Werte, die man meinetwegen jetzt auswählen kann, also beispielsweise man hat eine Seite und,, hat verschiedene, Kategorien, die man dieser Seite zuweisen kann. Das macht man über eine Template, Template-Variable.
Und man muss aber jetzt nicht fix irgendwie eine Reihe von Kategorien vorgeben, sondern man kann sich diese Kategorien auch aus irgendeiner Datenquelle live irgendwie generieren lassen. Wofür ist das denn gut? Wo, wo kann man das einsetzen?
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Marc Also nehmen wir mal, nehmen wir mal das Beispiel natürlich Kategorien. Wenn ich jetzt zum Beispiel, irgendwo sage, ich habe eine ganz normale, ja, Produktseite, nehmen wir jetzt mal irgendwo, ich, ich verkaufe Autos, Motorräder und Fahrräder eigentlich, ja, dann sind das meine drei, meine drei Kategorien.
Dann kann ich natürlich, wenn ich jetzt noch 'n, noch 'n Blog irgendwo zusätzlich führe, wo ich dann das eben als, als, ja, als Kategorie einstellen möchte, könnte ich natürlich Auto, Motorräder, Fahrräder,, fest, als, als Auswahl vorgeben.
Ich kann aber natürlich auch sagen, meine Kategorien sind ja letztlich die, die Dokumente in der obersten Ebene und die kann ich dann auch automatisch auslesen lassen, sodass wenn ich jetzt noch zusätzlich irgendwie Dreiräder anbiete, dann habe ich eben, lege ich einen neuen Ordner an für meine Dreiräder und diese, diese Tech-Funktionalität liest eben dann einfach diese Ordner aus, sodass ich dann natürlich, immer, ja, die aktuellen Geschichten habe.
Wo es aber auch noch spannender ist, ist natürlich, wenn man das bei den Inhalten macht. Typisches Beispiel bei, bei, bei so Unternehmensseiten ist ja so ein Mitarbeiter, den ich irgendwo einblende. Das heißt, ich habe jetzt irgendwo eine Dienstleistung und, jetzt bei der irgendeiner speziellen Dienstleistung A, ABC, wie auch immer, ist jetzt der Herr Müller zuständig.
Und dann kann ich natürlich diese Template-Variable so nutzen, dass diese Template-Variable mir eine Auswahl gibt aus einem Ordner. Und in, in, also wird in einem Ordner eben zentral werden alle Mitarbeiter, gepflegt mit Telefonnummer, E-Mail-Adresse et cetera. Und so kann ich dann sagen, ja, ich lege jetzt eine neue Seite an. Ich habe jetzt eine neue Dienstleistung XYZ und da ist eben der Herr Schulze zuständig. Dann wähle ich den Herrn Schulze aus.
Der wird dann letztlich eben in das, Template reingerendert. Und wenn jetzt natürlich sich von dem die Te, Telefonnummer oder irgendwie die E-Mail-Adresse ändert, kann ich die zentral in dem, in dem Ordner ändern und dann wird natürlich immer wieder das Richtige angezeigt.
Und so läuft natürlich keiner Gefahr, dass hier irgendwo manuell, der Herr Schulze da reingepfuscht wird und letztlich dann, irgendwo, obwohl er schon seit drei Jahren gefeuert ist, vielleicht irgendwo noch auf der Seite erscheint. Das wird dann einfach einmal zentral gemacht und dementsprechend,, wird es dann seitenweit, geändert.
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Gerrit Das hört sich sehr, sehr, sehr gut an, muss ich sagen. Also es ist so, dass tatsächlich, das, was, man kann also auch wirklich Datensammlungen damit machen, praktisch Datenbanken auch durchaus anlegen. Du sagst gerade Mitarbeiter zum Beispiel, kann man dann eben ganz viele Template-Variablen anlegen.
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Marc Genau, das kann man immer so weit, ja, das kann man so weit runterbrechen, wie der, wie, wie man eben den Kunden halt auch einschätzt.
Wenn man halt sagt, okay gut, da, da sitzt jetzt vielleicht eine Sekretärin, die halt sonst nicht wirklich viel macht, außer Word zu bedienen, dann kann man natürlich sagen, okay, wir machen jetzt und wir legen unseren Mitarbeiter an, wirklich mit Telefonnummer als einzelne Variable, E-Mail-Adresse, Adresse als einzelne Variable, Straße, Hausnummer, was auch immer. Und dann hat die wirklich nur noch ihr Formular, was sie ausfüllen muss.
Und diese einzelnen, ja, Variablen kann ich natürlich in, in Templates wiederum so nutzen, wie ich möchte und so formatieren, wie ich möchte.
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Gerrit Genau, man muss diese Seiten gar nicht als Mitarbeiterseiten ausgeben. Kann man natürlich machen- Aber man kann auch einfach sagen, nö, ich nutze einfach das nur als Datensammlung für, andere,, Content-Typen, die ich auf anderer Seite verwenden kann.
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Marc Da gibt's dann wieder, wieder zum Beispiel auch, ein, ein sehr mächtiges, eigentlich sehr einfaches, aber doch sehr mächtiges,, Snippet ist das, wie heißt das? Get Field, genau. Das, das Get Field Snippet macht nichts anderes oder dem, dem kann, ma, sage ich einfach, hol mir doch bitte von der und der ID, - Den, den und den Wert. Oder eben von, irgendeinem Dokument, für das das und das zutrifft, hol mir die und die Werte.
Ja, das heißt jetzt zum Beispiel, hol mir die, die E-Mail-Adresse vom Müller, ja, wie auch immer. Also, das kann man dann wirklich seitenweit natürlich,, nutzen und man kann diese, diese Snippets natürlich dann auch dementsprechend, kombinieren. Ein Snippet, zum Beispiel liest mir den, die oberste Ebene aus. Das heißt, ich hab jetzt fünf Ordner, da hat jetzt der Ordner Fahrräder zum Beispiel die-
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Gerrit Also die Navigations-, Baumstruktur, ne?
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Marc Genau, die Baumstruktur. Da hat jetzt dann, eben die, der Ordner Fahrräder die ID fünf und irgendwo ganz tief drin bin ich irgendwo bei, bei, bei Gangschaltungen oder wie auch immer. Also mit, mit dem, mit dem Snippet Ultimate Parent kann ich mir dann halt immer das, das Oberste auslesen lassen, ja, was natürlich ganz praktisch ist, zum Beispiel um Menüs zu bauen und so weiter. Und das kann ich kombinieren.
Ich kann dann auch sagen, das Get Field Snippet soll mir das Feld, eben, keine Ahnung, Seitentitel, wie auch immer, holen von dem, Dokument, was jetzt eben am obersten liegt. Und da setze ich dann wiederum das Ultimate Parent Snippet ein, als eben Parameter für das Get Field Snippet.
Also, das kann man, natürlich nicht bis zum Exzess, weil irgendwann muss es ja eine Reihenfolge geben, aber man kann diese Sachen natürlich wunderbar kombinieren, um dann sich eben diese, diese Daten so zusammenzuholen, wie man sie eben braucht.
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Gerrit Okay, das haben wir jetzt so halb verstanden, aber wir können, glaube ich, die Mächtigkeit,, erahnen, die das System auch bietet.
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Marc Das Tolle ist, man kann sehr gut mit rumspielen. Man kann's ja einfach mal installieren und wirklich, sich ei-einzelne, Template-Variablen, generieren und einfach mal ins Template setzen und irgendwann macht's dann wirklich Klick und in dieser Moment, wenn's dann Klick macht, das kann ich versprechen, der ist sehr, sehr gut.
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Gerrit Sehr gut. Also wir haben praktisch so eine Art, um das mal auch ver-vergleichbar zu machen, es ist letztendlich ähnlich wie Drupal mit dem CCK, nur dass das Ganze eben jetzt hier schon eingebaut ist und im Core selber auch verankert ist, die Template-Variablen. Das ist keine Erweiterung, das ist wirklich eine Core-Funktionalität, die man auf jeden Fall nutzen sollte.
Eine Frage hab ich dazu: Wenn man jetzt diese Content-Typen sich gestaltet und hat,, ja, so, so Seitentypen mit ganz vielen,, Variablen, kann ich jetzt,, die Maske dafür noch vereinfachen in irgendeiner Form?
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Marc Ja, also das ist, das ist keine Core-Funktionalität, also noch nicht. In der neuen Version wird's das dann auch, sein. Im Moment, gibt es da ein-- Das ist dann aber auch, nee, das ist ein Plugin, das ist kein Modul, das ist ein Plugin. Das nennt sich lustigerweise dann Manager Manager, weil ich halt mit dem Manager Manager den Manager managen kann.
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Gerrit Sehr schön.
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Marc Und, das bedeutet einfach, so 'n, so 'n Dokument in MODX hat natürlich, Standardvariablen. Es ist der Seitentitel, es ist ein langer Titel, es ist der Alias, der eben auch-
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Gerrit Und das sind nämlich ziemlich viele. Das find ich etwas unübersichtlich, muss ich sagen.
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Marc Das ist ziemlich unübersichtlich. Das sind halt relativ viele. Man kann drüber streiten, ob sie nötig sind oder nicht, aber da kommt eben dann der Manager Manager ins Spiel und, damit kann ich dann einfach, ja, Felder ausblenden. Ich kann Felder umbenennen, ich kann Felder umsortieren. Ich kann, vor allem sehr interessant ist es, neue Tabs anlegen. So wird das Ganze dann wirklich sehr übersichtlich, sodass ich dann letztlich sagen kann, okay, ich hab ein Template, das ist für Produkte.
Für eine Produkt, für die Produkte brauche ich einen Titel, da brauche ich 'ne, 'ne ID, Länge, Breite und Gewicht als Beispiel. Dann sind das eben meine, meine Template-Variablen. Die leg ich halt im, Produkt, Produkttemplate an und alles andere ist uninteressant und wird einfach ausgeblendet, sodass dann der, derjenige, der's eben einpflegen muss, der, der Redakteur einfach dann sagt, okay, neues Produkt anlegen und kriegt dann wirklich nur-
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Gerrit Sieht nicht mehr als das, was er sehen muss.
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Marc Sieht nicht mehr als das, was er, was er sehen muss.
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Gerrit Sehr gut.
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Marc Dass diese, dass diese Geschichten letztlich nur per, per JavaScript ausgeblendet sind, muss man dazu sagen. Ja, also es ist keine Core-Funktionalität, dass die, dass diese Formfelder gar nicht, gerendert werden, sondern die sind eigentlich nur ausgeblendet, was der Funktionalität aber keinen, also keinen Abbruch tut. Also, das ist dann letztlich überschaubar.
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Gerrit Verstehe, okay. Hört sich gut an. Manager Manager, muss man sich merken. Kommen wir, zu etwas basismäßigerem, dem, dem Template-System. Oder, das ist letztendlich zweigeteilt. Das kann ich auch,, sagen. Das ist nämlich relativ basismäßig. Es gibt, auch da die Templates, also die Basis-HTML-Templates sind eigentlich in der Datenbank drin. Das heißt, ich habe, Seiten-Templates und kann da für jeden Seitentypen ein Seiten-Template, haben. Und, es gibt die Chunks.
Das ist praktisch das Gleiche wie ein Seiten-Template, nur eben, es wird, verwendet, als Baustein, der wiederverwendbar ist und, um das Ganze ein bisschen zu vereinfachen, ähnlich wie, PHP-Seiten und PHP Includes kann ich eben so 'n Chunk dann eben überall einfügen, wo ich's haben möchte.
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Marc Genau, also es ist, es ist letztlich so, dass das Template ist eigentlich so die, die, ja, die oberste Kategorie natürlich.
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Gerrit Ja, beginnt halt mit, mit dem HTML Doctype letztendlich und hört mit dem,, schließenden Body-Tag auf.
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Marc Ja, genau. Und allein diese Teile könnte ich oder so mach ich's zumindest, kann man natürlich schon wieder in einzelne Chunks packen. Einfach, damit man das Ganze natürlich variabler, irgendwo, definieren kann.
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Gerrit Genau, so mach ich's auch. Aber man kann da eben beliebig kombinieren. Wichtig ist nur, dass eben jeder Seitentyp, den ich mir auch, zurechtlege, kann ich mir 'n Seitentyp, Personal-,, Akte anlegen, Seitentyp mit Produkt und so. Haben wir ja grad eben besprochen. Und kann dann pro Seitentyp eine Seiten-Template definieren, was dann aufgerufen wird und was dann wiederum hingeht und sich die Chunks reinholt, die es braucht, um dann entsprechend da was auf die Beine zu stellen.
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Marc Genau, also Chunks und Snippets und was man halt eben alles braucht.
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Gerrit Genau. In Templates und Chunks ist allerdings nur HTML erlaubt und Aufrufe von Snippets, und kein PHP-Code. Während PHP-Code ist vorbehalten in Snippets dann.
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Marc Genau, genau. Genauso wie ich halt eben keinen HTML in den Snippet-Code schreiben kann. Also nicht direkt natürlich.
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Gerrit Ja, mit Print halt dann oder Echo.
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Marc Ja, Print oder Echo oder wie auch immer.
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Gerrit Das geht dann darum.
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Marc Das geht natürlich halt.
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Gerrit Ja, genau. Sehr schön. Haben wir das rum erklärt. Also es liegen, wenn man dann sein Theming macht, die, die eigentlichen HTML-Sachen liegen alle in der Datenbank, aber, CSS- und, JavaScript-Geschichten üblicherweise liegen die dann im Template-Ordner. Und der im Dateisystem und der wiederum, liegt, im Asset-Ordner. Also das sind eigentlich so die zwei Haupt, es gibt zwei Hauptordner von MODX.
Das eine ist der Asset-Ordner, wo einfach alles reinkommt, was, was irgendwie verändert werden kann vom User. Es entspricht ungefähr dem, WP-Content-Ordner von WordPress. Und es gibt dann den Manager-Ordner, wo der ganze Core eigentlich liegt und da sollte man auch tunlichst nichts verändern da drin.
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Marc Richtig, ja.
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Gerrit Und, genau. Kommen wir mal, mal zu so 'n paar Sachen, die wir mal abklappern können, so, die man bei allen CMSen so die Frage sich stellt, ob es das kann oder nicht. Fangen wir mal an, mit dem Rechtesystem. Was gibt's denn da, zu sagen? Es gibt also, es, was ich weiß, es gibt, Frontend-User und Backend-User. Das sind zwei verschiedene, unabhängig voneinander existierende Rechtesysteme.
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Marc Noch.
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Gerrit Also, ja. Ach so, noch. Okay.
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Marc Ja, das, das wird zum Glück über Bord geworfen, weil ich find, diese Trennung, aber da bist du wahrscheinlich wieder anderer Meinung, aber diese Trennung, ist, ist natürlich relativ sinnfrei, wenn du, natürlich, Snippets hast oder Anwendungen hast, die sowieso im Frontend, bedient werden.
Ja, also das ist natürlich dann, das ist nicht so ganz, ja sauber, dann letztlich von den Snippet-Programmierern gemacht, wenn, wenn man, wenn man es, ja jetzt mal aus deiner Sicht sieht, dann müsste man das natürlich immer im Backend irgendwo machen. Und bei MODX sind die eben, ja, einfach historisch bedingt, getrennt.
Das heißt, Backend-User sind halt eben dafür da, im, im, im, im Manager, also in dem, dem MODX-Backend, eben zu arbeiten, also Dokumente anzulegen et cetera und zu verändern, während Frontend-User wirklich so die klassischen Web-User sind,, ja, so Community-mäßig. Also, die dann halt eben, andere Seiten im, im Frontend noch sehen können, aber-
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Gerrit Ja, halt so einen geschützten Bereich halt, den man auch für Kunden einrichten kann, ne?
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Marc Die aber, sonst eigentlich, auch keine großartigen, ja Rechte haben. Also da geht's eigentlich primär wirklich um, um geschützte Bereiche. Wo man da jetzt 'n bisschen mal noch ins Detail gehen kann, ist, dass wirklich, also das Rechtesystem nicht wirklich viel offen lässt. Also ich hab, ein, ein klassisches System von, von, Benutzergruppen, Dokumentengruppen und eben Rollen. Das heißt, bleiben wir mal beim, beim Redakteur.
Klassischer Redakteur darf eben Dokumente erstellen, darf Dokumente bearbeiten, darf sie speichern, aber vielleicht nicht endgültig löschen, und darf halt eben bestimmte Dokumente dann bearbeiten. Diese Dokumente liegen eben in Dokumentgruppen. Das heißt, ich kann halt sagen, okay, der eine ist jetzt für Fahrräder zuständig. Das heißt, der ganze Fahrräderbaum hat dann zum Beispiel die Dokumentengruppe Fahrräder und alle Dokumente, die da drin liegen, gehören eben der Dokumentengruppe an.
Und der Redakteur, ist dann eben in der Benutzergruppe Fahrräder, Redakteur oder Redakteur für Fahrräder, wie auch immer.
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Gerrit Gut, das lässt sich also alles abbilden.
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Marc Das bearbeitet, genau.
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Gerrit Find ich, ja, find ich prinzipiell gut, obwohl ich immer sagen muss, das wird immer, zwar immer von den Kunden gefordert, ne? Das ist so aus der Praxis, ne so: „Ja, wir wollen das so machen, dass der Herr Schulze nur in dem Bereich pflegen darf", aber im Endeffekt pflegt da, da doch nur eine Person alles wahrscheinlich.
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Marc Es kommt immer drauf an.
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Gerrit Na ja. Aber es geht halt-
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Marc Ich hatte immerhin schon mal den Fall, wo ich wirklich, also da habe ich irgendwo, ich glaub, vierzig, fünfundvierzig Benutzergruppen mit, mit hundertsechzig Redakteuren. Also es, es, das gibt's dann schon auch und es funktioniert auch. Und das ist halt das Wichtige, dass man's kann. Man muss ja nicht, aber es, man kann.
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Gerrit Das geht, mit, mit MODX so, in so Größenordnungen kann man da spielen?
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Marc Definitiv. Also, von den Größenordnungen her, ist es eher 'ne Einschränkung wirklich mit der Anzahl der Dokumente. Das hat man, du hast ja den Seitenbaum schon angesprochen. Das ist natürlich klar, wenn ich in einem Ordner also irgendwie viertausend Dokumente habe, dann dauert das natürlich auch eine Weile, bis der dargestellt ist und so wirklich gut navigierbar ist der dann auch nicht mehr.
Also das heißt, man muss sich natürlich schon immer vorher überlegen, wie man seine Ordnerstruktur anlegt, damit das Ganze, immer noch gut, handlebar ist und, -
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Gerrit Wobei man dazu sagen muss, der, der Ordner, der Seitenbaum, der lädt halt per Ajax auch nach. Also es ist nicht so, dass er jetzt jedes Mal komplett alles lädt-
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Marc Das ist so.
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Gerrit -sondern wenn ich 'n Ordner aufklappe, dann wird der dann erst per Ajax angefordert. Also nicht so, dass wenn ich jetzt viertausend Dokumente habe, dass ich irgendwie-
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Marc Dass wieder alle dann eingelesen werden. Nee, das ist klar.
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Gerrit Das ist nicht der Fall, ne?
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Marc Genau, aber es ist, die Einschränkung, kommt auch eher vom Cage wohl, weil, das, das Cage-System auch jetzt so 'n, zwar sehr gut funktioniert, aber eben bei, bei großen,, Seiten mit vielen Dokumenten im Cage, werden da wohl, einige Bremsen dann aktiv. Da gibt's dann auch-
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Gerrit Du meinst, Cache wahrscheinlich.
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Marc Cache. Ja genau, Cache. Ich sag immer Cage, warum auch immer.
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Gerrit Sorry, ja.
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Marc Kein Problem. Jedenfalls, ist das halt 'ne Bremse und, also kann zur Bremse werden bei sehr vielen Dokumenten. Wobei bei der angesprochenen Seite mit den vielen Redakteuren sind's mittlerweile auch schon achttausend Dokumente und da hab ich jetzt auch noch, nicht so wirklich Probleme festgestellt. Also das, das funktioniert schon.
Wird wie gesagt auch mit der neuen Version um einiges, ist ja einiges oder eigentlich alles neu geschrieben und, da wird auch das, die Cache-Funktion, dementsprechend, um einiges noch leistungsstärker sein.
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Gerrit Obwohl ich da schon ganz zufrieden mit bin. Man kann bei jeder Seite den Cache ein- und ausschalten, je nachdem, ob sich dort auf der Seite, irgendwelche dynamischen Funktionen befinden oder nicht, ne? Das ist ganz angenehm.
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Marc Genau, den Snippet Output kann ich eben auch cachen oder nicht. Also da kann ich dann auch entscheiden, ob ich das jetzt in den Cache schreiben möchte oder nicht. Was natürlich interessant ist, dass man das eben auch manchmal, natürlich verhindern will, bei jetzt zum Beispiel beim Menü oder bei, irgendwelchen, Auflistungen, wo sich durchaus mal was ändern kann, weil das eben dynamisch erst sich die Information zusammenzieht, ja, je nachdem, was jetzt vielleicht der User ausgewählt hat.
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Gerrit Mhm. Gut, also, können wir gleich mal, also Caching haben wir so weit auch, dann schon abgedeckt. Das geht also alles ganz gut meines Erachtens. Navigationen sehr flexibel machbar mit dem Wayfinder Snippet. Man kann sich da auch tatsächlich, also entweder man macht so eine einfache Version und sagt einfach, was man haben möchte a-an, an Tiefe und so und dann rendert der einen praktisch so 'n Standard-HTML-Code raus mit den üblichen UL, LI, LA, Geschichten. LA, nee, Quatsch. UL, LI und A.
Also so wie man's eigentlich kennen würde. Man kann sich dann noch irgendwelche Klassen hinzurendern lassen. Wenn man das aber noch flexibler haben möchte, kann man auch, selber, kleine, Chunks anlegen, die dann wiederum als Templates fungieren für, die, die Navigation. Also das ist-
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Marc Was, was einfach, ja, generell ganz wichtig ist bei MODX, also vor allem, also auf jeden Fall für, was für die Core-Funktionalitäten gilt, wirklich jeglicher Output, also alles, was letztlich im Browser ankommt, kann ich bestimmen. Also es gibt nichts, was das System mir ungefragt da irgendwie reinhaut. Ich hab gehört, es soll sogar CMS geben, die heut, heute noch irgendwelche Tabellen irgendwo reinpflanzen. Also, - Das ist definitiv nicht der Fall.
Man kann wirklich, alles mit eigenen Templates machen und, das-
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Gerrit Es wird mitgeliefert zwar, ne. Es wird ein Standard mitgeliefert, der, aber man kann den auch immer überschreiben und was Eigenes dafür definieren und sagen, nimm dieses Template dafür und macht man üblicherweise dann so. Man nimmt sich dann dieses was, das Standardding, kopiert es sich irgendwo über Copy-and-paste und macht dann seine eigenen Anpassungen da rein und entschlagt das Ganze so entsprechend, wie man es haben möchte, ne. Genau.
Ja, Taxonomien, also Kategorisierungen von Inhalten, also Tagging und, Kategorisierungen würde man einfach alles mit, mit diesen Template-Variablen lösen.
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Marc Mit diesen Template-Variablen machen, genau.
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Gerrit Das ist für mich ganz, ganz einfach damit lösbar. Ja, Formulare. Es gibt einen, einen Formular Builder. Das ist das, der E-Form heißt der. Das heißt, dort kann man sich als, als Webentwickler auch da entsprechende,, Feedback-Formulare zusammen, ja klicken nicht, aber man kann die ganz komfortabel eigentlich, anlegen.
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Marc Es ist, es ist einfach der, wirklich der, der Formularhändler letztlich. Also ich, ich, ich hab eigentlich mein ganz normales Standard, also was Standard, ich hab halt eben mein HTML-Formular, was ich mir wie auch immer entweder einfach runterschreibe, wie es denken wir die meisten von uns machen oder halt von mir aus auch generieren lassen kann. Das kann ich dann auch nehmen und das einfach halt als Template dann letztlich als Formulartemplate nutzen.
Muss dann eben einfach bei den einzelnen Feldern, eben die, die, noch so zusätzliche, ja Parameter beziehungsweise Attacks, wie auch immer, reinsetzen und dann, wird dieses abgeschickte Formular letztlich eben von diesem Snippet verarbeitet, schickt dir halt dann eben eine E-Mail mit den Ergebnissen und wenn man möchte, eben auf den abschickenden noch eine Kopie und so weiter.
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Gerrit Also schickt E-Mails, kann der auch, eingehende Daten eine Datenbank irgendwo ablegen? Ist das vorgesehen?
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Marc Das ist dann, das ist dann auch möglich. Das ist dann, es gi-- es gibt auch wiederum bei dem, bei dem Snippet E-Form, verschiedene Events, die man abgreifen kann. Da kann man dann auch sagen, okay, on before mail send zum Beispiel, kann ich sagen, nimm mir jetzt diese ganzen Daten und schreib mir die in die Datenbank. Das kann ich dem jetzt natürlich nicht so einfach sagen, sodass er's macht, sondern das muss ich natürlich irgendwo programmieren.
Oder ich gehe eben ins, ins Forum oder in, in die, in die, MODX,, letztlich Erweiterungsliste und schau mal, ob's da nicht schon was gibt. Und da gibt's natürlich was, das nennt sich dann E-Form, to DB, genau, wo man dann eben die E-Form Daten sich in eine Datenbank schreiben lassen kann.
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Gerrit Sehr schön. Also auch für vieles, was man, sich denkt, was man selber schreiben könnte, gibt's bereits eine Lösung. Das ist vielleicht 'ne Sache, die wir schon ein bisschen vorgreifen können. Es ist in manchmal nicht ganz einfach,, das richtige Snippet irgendwie zu finden, was es vielleicht irgendwo gibt, weil die schwirren manchmal in irgendwelchen Foren herum.
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Marc Das ist richtig.
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Gerrit Es gibt kein richtiges zentrales Repository, was aber, womit fast alle CMS zu kämpfen haben. Es wird halt niemand gezwungen, seine Eigenentwicklung, die er da macht, irgendwie zu veröffentlichen offizieller Natur.
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Marc Und vor allem dann weiter dort auch zu pflegen. Das ist natürlich-
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Gerrit Richtig, ja.
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Marc -die Sache. Das ist, das Schöne wird, wird sein, mit MODX Revolution. Da gibt es dann ein, ein Repos, Repository, was eben auch aus dem System raus funktioniert. Also ähnlich, ich glaub, bei Typo drei ist es auch so. Da kann ich dann eben wirklich sagen, also aus dem CMS raus, aus dem Backend kann ich sagen, okay, mal schauen, ob's irgendwas gibt für Kommentare als Beispiel. Und dann wird mir das eben angezeigt. Dann kann ich das über das System direkt installieren. Ja.
Ich weiß nicht, ob du's schon wusstest. Also das wird, -
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Gerrit Ja, das wusste ich, ja.
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Marc Das wird, das wird ziemlich gut, wenn's dann letztlich dann auch wirklich so funktioniert. Und das Gute ist, es, läuft dann eben, ähnlich wie auch bei, bei Linux, dass ich dann eben verschiedene, Repositories natürlich anlegen kann in meinem Backend, dass ich dann sagen kann, okay, gut, ich hab jetzt hier ein, eine Geschichte von einem Entwickler, der mir hier 'ne ganz tolle Bildergalerie oder was auch immer macht.
Dann, kann ich eben dessen, Repository eben einbinden, falls der vielleicht, immer die aktuellere Version bei sich aufm Rechner hat oder aufm, aufm Server hat.
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Gerrit Verstehe. Okay, das ist ein bisschen vorgegriffen. Wir machen mal ganz weiter mit den Funktionen. Was es, was wohl ein paar Schwächen sind, die ich auch gesehen habe, ist,, dass so Warenkorb-Shop-System ist nicht so angedacht, ne. Dafür ist es eigentlich nicht so richtig gemacht.
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Marc Ist nicht so wirklich,, angedacht. Ist einfach, ja, ist einfach so. Es gibt auch, jetzt keine Standarderweiterung, die mir jetzt irgendwie den Shop baut. Es gibt einzelne, einzelne Geschichten, wo ich vielleicht nur 'ne ganz einfache Warenkorbfunktion hab.
Dann gibt's es, auch komplette Shopsysteme, aber das ist alles, ja, ist wirklich 'ne Schwäche, weil, weil die, diese, diese Shopgeschichten, irgendwie sich nie so weiterentwickelt haben, dass da sich mal ein, ein, ein richtiges Shopsystem rauskristallisiert hat. Deswegen ist die, das Vorgehen eigentlich eher immer entweder das, dass man sagt, man nutzt eine kost, kostenpflichtige Erweiterung. Da gibt's,, so einige.
Mir fällt grad der Name nicht ein, aber, die kosten dann irgendwie fünf oder zehn Dollar oder was im Monat. Die übernehmen dann das komplette Ding. Die sind dann auch, aber auch, völlig in MOD, MODX integriert. Oder man bastelt sich halt eben selbst was mit wiederum mittels E-Form, mit,, Formularen oder ein, irgendnem,, Warenkorbsystem. Also da ist es schon 'n bisschen Bastelarbeit nötig.
Oder man, man muss halt sagen, okay, wenn ich natürlich 'n Shop wirklich, wenn es das Hauptaugenmerk meiner Seite ist, dann muss ich halt auch einfach 'n Shop nehmen und brauche dann, auch nicht, unbedingt das CMS dahinter.
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Gerrit Ja. Obwohl natürlich, also rein technisch wäre MODX durchaus in der Lage, 'n Shop auch, zu machen. Also jetzt von der Infrastruktur her.
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Marc Setzt dich ran.
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Gerrit Ja, natürlich. Kann man auch ein Geld verdienen wahrscheinlich damit.
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Marc Das, kann man so sagen. Also könnt ich mir gut vorstellen, ja.
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Gerrit 'n Problem, was man, einfacher umgehen kann, ist, die Mehrsprachigkeit. Das ist auch nicht von Haus aus möglich. Man kann sich das aber, glaube ich, relativ gut zurechtbiegen, indem man einfach den Seitenbaum entsprechend, in drei große Bereiche aufteilt, Deutsch, Englisch, Französisch zum Beispiel. Und dann kann man da die Querverbindungen zwischen den einzelnen Seiten, lässt sich dann wiederum machen über diese dynamische,, Template-Variablen-Funktion, ne.
Das ist, glaube ich, so 'ne Idee, die man da sich da selber zusammenstöpseln kann, was relativ, relativ schnell, machbar ist, glaube ich, auch.
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Marc Also das, ja, das, das Standardvorgehen ist eben, dass man halt sagt, okay, man macht seine Seite in Deutsch eben fertig und kopiert dann einfach, den, den kompletten Baum. Da muss man auch einfach nur den obersten Ordner kopieren. Der Rest wird dann einfach alles, was drunter ist, mitkopiert.
Und dann, übersetzt man das einfach und hat eben eine Template-Variable, die dann einfach auf das, auf die jeweils andere Sprache dann zeigt, sodass ich dann einfach, bei jedem Dokument dann sagen kann, okay, gut, das hier ist jetzt, das, Bicycle,, Dokument und da gehört eben das Fahrräder im, im Deutschen dazu. Das muss man dann eben von Hand machen.
Es gibt jetzt auch ein, ein Modul, ah, übrigens ein Modul, was ein, das nennt sich Yet Another, Multilanguage, Solution, also JAMS, nicht zu verwechseln mit Jamel-, was wirklich dann integriert ist. Also das heißt, du hast wirklich nur noch einzelne Dokumente, die eben dann in verschiedenen Tabs verschiedene Sprachen haben und das funktioniert auch schon sehr gut.
Also das ist zwar noch so, eher frühe Beta, aber das habe ich jetzt hier auch schon eingesetzt und das ist, so wie man sich's vorstellt, dass man wirklich in den Dokumenten selbst seine Übersetzung macht. Also ruhig mal Augen aufhalten.
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Gerrit Ja, genau. Ein paar andere Sachen sind einmal so alles viele Sachen, die, hat, an Spezialfunktionen sind so nicht drin, aber können nachgebildet werden mit einem relativ geringen Aufwand. Ich sehe jetzt hier also solche Sachen wie zum Beispiel Blogfunktionalität. Natürlich, lasst, lässt sich machen, habe ich selber auch schon gemacht. Muss man ein bisschen basteln, aber es geht.
Versionierung, Freigabeworkflow, sind so Spezialfunktionen alle, die man prinzipiell machen kann, wo auch Leute sich schon Gedanken gemacht haben. Aber es ist eben noch nicht so weit gereift, dass es dafür jetzt ein Snippet gibt und dann ist alles gut.
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Marc Also für die Versionierung, für die Versionierung gibt's, gibt’s ein Plugin, was, was wunderbar funktioniert und, das ist, also da, da brauchen die auch gar nichts anderes. Muss man halt extra installieren. Klar. Beim Freigabeworkflow, gut, da sind wir natürlich dann schon irgendwo, sehr weit in, in der, in der Enterprise-Schiene. Das kann ich natürlich auch nachbilden.
Eben durch diese Plugins zum Beispiel kann ich natürlich sagen, okay, wenn jemand was speichert, ja, dann schickt mir eine Mail an irgendjemand anders. Das kann ich ja dann alles, muss ich dann halt selber machen, aber ist, ist machbar.
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Gerrit Es ist ja oftmals auch so, dass man, bevor man irgendwie jetzt das Snippet sich sucht, in der Zeit hat man oftmals schon auch selber ein paar Zeilen Code geschrieben, wenn man das kann. Und dann ist man da auch wirklich, schnell mit dabei, für sich individuell was zusammen zu programmieren, was dann wirklich auch gut funktioniert. Wir springen mal so ein ganz klein wenig im Skript und, gehen mal, auf, auf die Redakteurspraxis ein. Wie ist, MODX für einen Redakteur, geeignet?
Also ich habe ja schon gesagt oder haben wir beide ja gesagt, dass wir dieses, Backend-Paradigma da ganz hilfreich finden mit dem Seitenbaum, dass man sich da als User gut zurechtfindet. Voreingestellt ist ebenfalls ein, WYSIWYG-Editor, nämlich der TinyMCE. Und da muss ich ja persönlich sagen, habe ich ja, keine so richtig guten Erfahrungen mit gemacht. Der macht schon einiges manchmal kaputt an einem HTML-Code. Kannst du das bestätigen?
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Marc Nein. Das, das, ja, also ich, ich weiß nicht, wo, wo diese, Ressentiments herkommen. Also es ist schon klar natürlich, jeder, jeder, WYSIWYG-Editor, kann ganz, ganz furchtbare Sachen anstellen.
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Gerrit Also beispielhaft. Ich habe es folgendermaßen gemacht. Ja. Und ich weiß auch nicht, warum das so ist. Ich habe, das so gemacht, eine Seite angelegt, wo ich den, den TinyMCE, den, den Inhalt so gestylt habe, dass er ungefähr so aussieht wie auf der Webseite später. Ich habe also die, die Farben und die Schriftgrößen genommen, habe die dann da rein in, in das CSS-File reingeschrieben. Hat wunderbar funktioniert.
Nur irgendwie hat er dann, in, in bestimmten Situationen dann auf einmal angefangen, diese Styles als Inline-Styles zu verwenden im ausgegebenen HTML-Code. Und das war dann doch irgendwie kom-- Also er hat sich nicht damit begnügt, einfach nur die Semantik, abzubilden und hat dann auf einmal angefangen, diese Stylings mit reinzunehmen in den, in den Code. Und das fand ich nicht so schön.
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Marc Ja, also sagen wir es so: Ich nutze diese, diese ganzen, Klassengeschichten in dem Tiny eigentlich so gut wie gar nicht. Schon gar nicht, wenn es um irgendwelche,, Blockstyles geht, weil da, da haben die ja auch gar nichts zu suchen in meinen Augen. Das heißt, eigentlich, ist ja der Tiny dafür da, dass die, ja, der, der Benutzer eben seinen, seinen Inhalt runterschreiben kann, dass der mir saubere Absätze generiert, dass ich dem Links einfügen kann.
Ich möchte ja natürlich, wenn ich jetzt, mal irgendwie sage, ich habe jetzt, eine Hervorhebung oder wie auch immer und ich brauche jetzt unbedingt ein Wort in, in, in, in Rot markiert, wie auch immer, dann lege ich da natürlich eine Klasse an, ja. Und dann markiert er das und, und dann ist es aber auch ein Inline-Style.
Was aber natürlich man nicht machen sollte und natürlich auch nicht von einem, von einem, von einem Editor erwarten kann, ist, dass man natürlich da irgendwo komplexere, Div-Strukturen mit, mit IDs und sonst was baut.
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Gerrit Das ist schon klar, aber, was mich halt gestört hat, ist eben, er hat, ich habe es für die Optik des Redakteurs habe ich es einfach gestylt, mit dem externen Stylesheet und er hat angefangen, diese Styles mit reinzunehmen in den Code, den er generiert.
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Marc Ja gut, aber da muss was schiefgelaufen sein eigentlich, weil das ist, -
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Gerrit Ja, also das fand ich auf jeden Fall seltsam.
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Marc Also das ist zumindest unüblich. Also weil eigentlich macht er ja von, von sich aus sollte er nichts stylen. Und, es ist aber auch, das habe ich auch sehr spät gemerkt, auch eine,, eine Anwendungssache, wo man, wo man dann gerade hinklickt. Du hast ja unten immer die, diesen Pfad deiner, deiner Tags quasi. Und dass man da natürlich auch schaut, dass man gerade im Richtigen ist, wenn man dann irgendwo eine Klasse verteilt und vor allem nichts markiert hat.
Weil wenn du was markiert hast, dann, macht er dir natürlich einen Inline-Style um das Markierte rum. Wenn du einfach nur reinklickst und dann die Klasse auswählst. Zum Beispiel du bist jetzt einfach in einem Absatz, ja, in einem ganz normalen P und du wählst, dann klickst du einfach rein und wählst die Klasse, Absatzabstand oben, ja, zum Beispiel aus. Dann macht er das auch richtig. Das ist aber, das habe ich sehr spät erst, gerafft, dass das so ist.
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Gerrit Vielleicht müssen wir da noch mal eine extra Sendung machen zum Thema „Wie richte ich meinen, TinyMCE richtig ein?“, gilt ja auch für andere CMS-Systeme durchaus.
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Marc Das ist richtig, ja.
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Gerrit Und es gibt ja auch ganz kurz Aktuelles zu bringen. Vor, vor zwei, drei Wochen kam ja auch eine neue Version von dem FCKedit raus. Wie hieß der noch mal? FCKeditor?
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Marc FCK hieß er mal, glaube ich. Und der heißt aber jetzt irgendwie anders.
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Gerrit Der ist richtig schön geworden. Kann man den austauschen? Kann man einen anderen, -
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Marc Nicht einfach so. Also ich kann jetzt nicht einfach die, die, die, den, den Code runterladen, von, von der Seite vom FC, wie auch immer er jetzt heißt.
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Gerrit Ja. Wir verlinken das.
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Marc Und den dann, und den dann da reinsetzen. Weil natürlich musst du ja die, die ganze Administrationsschicht, also das ganze Rechtessystem musst du irgendwie mit reinbringen. Du musst natürlich, prüfen, ob derjenige überhaupt einen, einen, einen Editor verwenden darf et cetera. Das wird aber normalerweise immer recht schnell gemacht von den Jungs von, von MODX. Das heißt, der, der TinyMCE und der, und der FCK sind eigentlich immer sehr aktuell unterstützt als, letztlich, Erweiterung.
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Gerrit Okay, also da auf jeden Fall mal im Forum gucken, ob es da irgendwas gibt irgendwie. Was auf jeden Fall gut funktioniert, ist eben, habe ich gesehen, mit Markdown oder Textile kann man sich auch wahlweise installieren statt des, visuellen Editors und das klappt auch meines Erachtens ganz gut. Und ich habe meine Kunden ja schon so geimpft, dass sie damit auch umgehen können. Also insofern, kann man das auch machen.
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Marc Du hast mehr Geduld als ich, glaube ich.
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Gerrit Ja, ach, ich habe ja nur, ich habe ja nur tolle Kunden, weißt du.
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Marc Ich natürlich auch. Hallo Kunden.
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Gerrit Ja. Na ja gut, auf jeden Fall, das ist eine Sache, also da kann man mit klarkommen. Was mich ein bisschen wundert, ist, wenn der Kunde anfängt, Bilder, einfügen zu wollen in seine Texte, dann kommt er in Berührung mit der nicht vorhandenen Bilderverwaltung von MODX.
Beziehungsweise es gibt für Bilder, die ich pflege, keinerlei Datenbankeinträge, sondern ich lade die Bilder einfach über, über so ein Tool, ins Dateisystem rein über den Browser und dann kann sie da wieder auswählen und dann verlinkt der halt eben auf den Pfad so.
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Marc Ja. Es ist definitiv eine große Schwäche und da gibt es auch, meines Wissens nichts, zumindest nichts, was, was man jetzt einfach so mal verwenden könnte, was das Ganze, ja, einfacher und zentraler macht. Also es gibt einfach keine, wir brauchen jetzt nicht nur Bilder sagen, es ist ja generell, keine, keine Mediendatenbank, also auch keine Dateien wie PDFs et cetera.
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Gerrit Also keine Metadaten kann ich auch hinzufügen.
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Marc Genau, keine Metadaten, keine Titel, keine Tags et cetera. Also das, das gibt es einfach nicht, was, was natürlich sehr schade ist.
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Gerrit Was mache ich denn dann mit, mit Bildergalerien und irgendwelchen Karussellen oder so?
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Marc Bei Bildergalerien, da hast du natürlich wieder, bei MODX hast du immer viele Möglichkeiten. Wenn du natürlich sagst, okay, du hast,, also die Standardbildergalerie bei, bei MODX nennt sich Maxi Gallery. Das ist eine dokumentbezogene Galerie.
Das heißt, du setzt einfach den, den, den Snippet-Aufruf eben in ein Dokument, und sobald du eben eingeloggt bist, siehst du dann halt schon deinen Bilder verwalten, Button und kannst dann da eben deine, Bilder über, über ein Formular hochladen und ausgeben, wie du halt wiederum, wie immer halt möchtest. Es gibt vorgefertigte Darstellungen, eben halt die ganzen verschiedenen Lightbox, Geschichten.
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Gerrit Aber ich kann eben dort auch keine Metadaten einfügen.
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Marc Die kannst du dann natürlich dort einfügen. Also, du kannst natürlich diese, diese Lightbox,, diese Standard-lightbox, die ja auch wahrscheinlich von uns keiner mehr sehen kann, aber die hat ja auch einen Titel und eine Beschreibung, und die kannst du natürlich im, bei der, bei der Bildergalerie kannst du die eingeben. Die werden auch in der Datenbank gespeichert. Nur-
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Gerrit Die werden in den woanders gespeichert.
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Marc Die werden dann woanders gespeichert, was dir aber halt natürlich nicht so viel bringt, weil, das ist wie gesagt dokumentbezogen. Das heißt, wenn du jetzt auf einer anderen Seite auf die, das gleiche Bild wieder haben möchtest, dann müsstest du das eben auch wieder hochladen. Also-
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Gerrit Verstehe.
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Marc Ist ganz klar, muss man zugeben, ein Nachteil.
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Gerrit Oder man muss sich halt damit behelfen, dass man tatsächlich sagt, ich lege mir einen eigenen Content-Typen an, der heißt dann eben Bild und da habe ich dann eben dann die Sachen drin. So macht es letztendlich Drupal auch ein bisschen so, zurzeit jedenfalls. Da ist auch ein Bild immer ein Node und ist praktisch gleichberechtigt mit einer Seite gewissermaßen irgendwie, ne?
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Marc Genau, das, das könntest, könntest du natürlich, genauso machen, dass du dir einfach einen eigenen Ordner anlegst mit Medien und dann dort eben deine Metadaten und deine Bilder, dementsprechend ablegst und die dann, per Snippet dann wiederum ausliest. Eigentlich eine gute Idee.
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Gerrit Na gut. Ja, ist natürlich ein bisschen umständlich auf Dauer, aber, man kann es vielleicht irgendwie auch mit dem Snippet wieder vereinfachen. Mal, mal sehen. Also das, ist so eine Sache. Auf jeden Fall kann der Redakteur, glaube ich,, durch die Seitenstruktur ganz komfortabel arbeiten. Neue Seiten anlegen ist alles kein Problem meines Erachtens. Das klappt ganz gut.
Da haben wir sich so ein bisschen, was ich finde, um mal zusammenfassend zu sagen, MODX hat sich da so ein bisschen, das best of both, best of all worlds geholt, ja. Also so diese, diese Baumstruktur als Basis kommt ja so ein bisschen auch von Typo drei kennt man das eigentlich, ohne aber deren komisches-
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Marc Windows Explorer oder wie auch immer.
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Gerrit Ja, genau. Also das ist halt dieses Allgegenwärtige. Es holt sich diese Template-Variablen, sind so ein bisschen, wie man es von Drupal auch kennt, dieses, CCK, Content Construction Kit.
Und, gleichzeitig finde ich diese, diese, diese schnelle kurze Bearbeitung von Snippets im, im Backend direkt, das ist von Textpattern erkenne ich das sehr gut und, ist für mich persönlich so eine ganz gute Mischung aus allem für, für eben so mittelgroße Webseiten und da kommt man, glaube ich, ganz, ganz gut zurecht. Jetzt wie sieht es aus, wenn ich jetzt, MODX einsetzen möchte, ja, weil ich jetzt heiß geworden bin durch unsere schillernden Berichte gerade eben.
Was nehme, was nehme ich denn jetzt? Nehme ich jetzt schon das neue Revolution oder nehme ich noch das alte Evolution?
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Marc Also würde ich zu neunzig Prozent sagen, das Evolution, einfach weil es natürlich, dementsprechend ausgereift ist, final ist, und natürlich auch, sehr viele Erweiterungen hat, die du schon nutzen kannst.
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Gerrit Und es ist sicher wahrscheinlich auch, ne?
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Marc Bitte?
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Gerrit Ist es auch sicher?
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Marc Ja, sicher. Also das ist vielleicht noch ein Punkt, den man noch ansprechen sollte.
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Gerrit Ja, ja.
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Marc Die Sicherheit, vor allem, weil ja doch bestimmt viele WordPress und Joomla mit dazu hören.
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Gerrit Ja, kein Dissen hier.
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Marc Nein, nein, nein, niemals. Also bei MODX gab es in den letzten, glaube ich, drei Jahren, zweimal, zwei oder dreimal wirklich einen, ja, wie soll man sagen, einen Alarm, weil eben eine, eine, ja, Schwachstelle gefunden wurde, die wohl auch, dann, ja, angefangen wurde auszunutzen. Gut, MODX ist halt nicht so verbreitet, deswegen ist natürlich auch die, das Interesse, so was auszunutzen, nicht ganz so da, das muss man auch ganz ehrlich zugeben.
Aber, die Sachen wurden innerhalb von zwölf Stunden dann gefixt und, mittlerweile gibt es auch im Backend seit einer, ich glaube seit der letzten Version auch, eben den Security Alert über, über einen RSS-Feed, also dass da eben die, die Sicherheitsmeldungen eben, immer gleich im Backend auch abrufbar sind. Also da ist, in der Regel passiert da nichts.
Klar, wenn ich jetzt eine Version von, von vor zwei Jahren drauf habe, wo eben diese eine Schwachstelle, ja, eben noch besteht, dann kann ich davon ausgehen, dass die auch ausgenutzt wird. Also ganz sicher ist natürlich, kann kein System-
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Gerrit Ja, ja, das ist schon klar. Aber man, es spricht ja für sich, die Version eins Punkt null Punkt null ist jetzt draußen seit Juli und es hat sich noch nichts daran getan.
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Marc Ist nichts passiert, ja.
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Gerrit Ist nichts passiert bis jetzt. Und, ich glaube, es bleibt auch jetzt dann darauf, stehen, sage ich mal. Also featuremäßig wird da nichts mehr dazukommen in der Version, aber eben, die Hauptentwickler, das ist, glaube ich, drei, vier Leute, ne, die kümmern sich jetzt im Wesentlichen um, um die neue Revolution-Version. Und ich, also von meinen Schätzungen ausgehend, vielleicht kann man die in einem halben Jahr, auch produktiv einsetzen.
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Marc Es ist, es ist jetzt schon so, dass man, man kann sie jetzt auf jeden Fall runterladen, man kann sie installieren, man hat halt eben keinen Beispielcontent und keine Snippets drin und so weiter. Die kann man dann eben über diesen, über dieses Repository auch runterladen. Ist für Entwickler definitiv interessant, weil das eben jetzt ein echtes PHP-Application-Framework wird, eben auch, auch, also eben dann halt Model View und, -, wie heißt Dings?
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Gerrit Model Controller. Model View Controller.
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Marc Genau, Controller,, basierend, also eben halt ein echtes Framework und dementsprechend, für Entwickler sicherlich interessant. Und das wird eine ganz interessante Geschichte, weil die eben weiterhin natürlich diese Einfachheit und diese Flexibilität von MODX, und diesen Template-Variablen, Chunks et cetera weiterführen, aber eben das Ganze aufbauen auf einem echten Framework. Und da könnte natürlich schon ein ziemlicher Knaller entstehen. Muss man schauen.
Kann natürlich auch irgendwo in die Hose gehen, weil es den Leuten dann zu kompliziert wird, aber, das Backend an sich ist eigentlich relativ wieder schnell erlernt. Das ist nicht so, es hat sich nicht so viel geändert.
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Gerrit Ich habe einen kurzen Blick mal reingeworfen und ich finde, es sieht auf jeden Fall erst mal optisch besser aus. Ist natürlich immer so eine Sache.
Man kann natürlich auch das Alte, noch stylen, wenn man möchte, aber es sieht gut aus und es ist im Backend nicht mehr mit diesen komischen Frames, weil das muss man auch ganz klar sagen, MODX Revolution hat tatsächlich, Frame-Sets, in seinem Backend drin, was natürlich prinzipiell gar nicht so schlecht funktioniert, weil man natürlich, es soll stehen bleiben.
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Marc Er wird auch schneller geladen dadurch.
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Gerrit Ja, ist natürlich nicht schlecht, aber ich glaube, dass sie auch viel mit Ajax machen bei, bei Revolution, ne, in der Hinsicht, dass man dann-
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Marc Ist, ziemlich Ajax-lastig.
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Gerrit Das heißt, es muss nicht immer alles neu geladen werden, sondern per Ajax elegant und schön. Und da kommen wir, glaube ich, auch ganz gut, ganz gut klar. Und wie gesagt, da mal einen Blick drauf werfen, aber wenn man jetzt produktiv, arbeiten möchte für einen Kunden, nimmt man das Alte noch. Ich persönlich habe es auch gemacht und bin bisher sehr zufrieden damit auch und, das klappt schon ganz gut.
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Marc Ich, ich hab, ich, ich hab ja, also ich nutze ja nix anderes als MODX. Deswegen kann ich auch mit deinen Drupal-Vergleichen ganz ehrlich nicht so viel anfangen, weil ich Drupal, glaube ich, einmal mir die Demo angeschaut hab und kann-
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Gerrit Tut mir total leid.
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Marc Ja, kann man auch nicht.
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Gerrit Ich hoffe, dass die Hörer vielleicht da ein bisschen was mit anfangen können.
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Marc Ist doch super. Also ich meine, die, die, die verstehen das dann bestimmt. Nur eben wie gesagt, es spricht ja für MODX, dass ich seit drei Jahren gar nichts anderes nutze. Und dementsprechend, kann ich das auf jeden Fall unterstreichen, dass man damit doch auch die eine oder andere, Webseite, wirklich sehr gut erstellen kann.
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Gerrit Aber bloggst du denn gar nicht? Weil Bloggen ist wirklich meines-
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Marc Hatte ich ja mal, aber das, ist halt eingeschlafen. Ist halt dann mit, mit der MODX CMS DE natürlich ein bisschen, bisschen viel. Dann hat man ja auch noch irgendwo ein Privatleben und, vielleicht kommt es noch.
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Gerrit Ach so, ach jetzt. Ach, das Privatleben. Ich verstehe.
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Marc Ja. Komm, so viel bloggst du jetzt auch nicht mehr.
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Gerrit Ja, hast recht. Aber hey, aber auf jeden Fall, wenn, also ich, das kann ich sagen, wenn man wirklich, einen engagierten Blog haben möchte, dann sollte man vielleicht doch eher zu Textpattern oder WordPress greifen.
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Marc Ja, aber warum auch nicht? Weil das ist ja auch ein Blogsystem.
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Gerrit Sicher.
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Marc WordPress ist ein Blogsystem und das ist ein Blogsystem und es bleibt ein Blogsystem.
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Gerrit Auf jeden Fall.
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Marc Also dieses ganze Aufbauen von WordPress als CMS finde ich interessant, aber ich verstehe es nicht. Also, -
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Gerrit Ja, das ist auch die falsche Richtung. Das ist genau die, die falsche. Aber das ist ein anderes Thema. Da sind wir uns, glaube ich, auch einig. Ja, was, was ich noch sagen wollte. Wenn ich jetzt anfangen will, genau, was, ja, hilfemäßig. So, jetzt haben wir es doch. Also wo gucke ich jetzt mal, wenn ich anfangen möchte? Also eins, was kann ich gleich empfehlen: Es gibt ein wunderbares Tutorial, das, jetzt in den letzten Monaten, immer mal wieder einen neuen Teil veröffentlicht hat.
Das ist, glaube ich, inzwischen abgeschlossen. Das kann ich verlinken. Das ist, von einer jungen Dame. Ich weiß nicht, hast du es parat, wie, wie der Blog heißt?
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Marc Wie das Blog heißt?
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Gerrit Ein wunderbares Einsteiger-Tutorial, in vierzehn Folgen inzwischen, wo, das eigentlich ganz hervorragend erklärt wird, wie man, praktisch, von dem, fertigen Screenentwurf oder so bis hin zur fertigen MODX-Seite, Schritt für Schritt, das verlinken wir auf jeden Fall.
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Marc Auf jeden Fall.
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Gerrit Das finden wir noch.
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Marc Ich find's jetzt auch gerade nicht spontan.
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Gerrit Aber du weißt, was ich meine, ne?
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Marc Ja, ja, das ist ja, hab ich dann auch erst später festgestellt. Man ist ja dann doch immer wahnsinnig überrascht, dass es dann doch eine Frau ist, die aber wirklich vielleicht auch genau deswegen das Ganze wirklich toll beschreibt. Also, die ist selber auch, ich glaube, auch Drupal-Nutzerin. Ich glaube, auf der Seite noch einige. Bitte?
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Gerrit Die macht beides, ja.
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Marc Einige Drupal-Tutorials und, das ist wirklich Schritt für Schritt, eine tolle Heranführung. Ist halt Englisch, ist für manche, doch immer ein Problem und ist halt auch generell natürlich ein Problem von MODX, dass natürlich alles irgendwo, erst mal auf Englisch vorhanden ist. Die Ambitionen, ja, Dokumentationen zu übersetzen, hatte ich natürlich mal.
Ist ja auch teilweise gelungen, aber wir haben leider das Problem, wie, wie bei den meisten Projekten natürlich auch, das Problem, dass halt einfach, die, die Dokumentation doch etwas lose ist. Die ist auch ein bisschen verteilt. Man muss halt einfach, doch ein bisschen gucken oder halt einfach mal im Forum nett fragen und dann kriegt man auch wirklich, nette Antworten.
Das muss man dazu sagen, dass wirklich die Community, sowohl die internationale als auch die deutsche, äußerst, zuvorkommend ist und, wir bisher wirklich fast keine Probleme hatten mit, ja, irgendwelchen Störern.
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Gerrit Weiterhin,, ja, im Wiki. Es gibt also ein Dokumentationswiki zu MODX, wo auch, die wichtigsten Snippets ganz gut beschrieben sind, jedenfalls in der englischen Version. Und dokumentiert mit allen,, ja, mit allen Parametern, die man da irgendwie hinzufügen kann. Da kann man auf jeden Fall für die wichtigsten Sachen sich, kundtun. Ansonsten halt im Forum ganz viel stöbern.
Und ich habe auch gesehen, man kann auch über gezielte Google-Anfragen kann man ziemlich viele Problemstellungen auch sich ergoogeln.
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Marc Das ist richtig. Dadurch, dass natürlich MODX, ja gut, also wenn man nicht eben MODX dazuschreibe, dann hab ich doch ganz gute Möglichkeiten, eben wirklich die richtige Dokumentation zu finden. Das war jetzt ein bisschen armselig, auf, auf Google zu verweisen, um zu sagen, wo die Dokumentation von MODX ist. Aber, ist halt so, ne.
Also es, es gibt, also die englische Seite ist schon relativ,, komplett und, und die Dokumentation auch ganz gut, aber wenn's dann um einzelne Snippets geht, zum Beispiel Ditto hat eine eigene, eigene Webseite, auf dem MODX-Server, und wenn man sich dann die mal aufruft, das ist ditto Punkt, modxcms Punkt com, mal anschaut, dann weiß man auch, okay, das Ding ist wirklich komplex, während zum Beispiel die Wayfinder-Dokumentation eben beim Entwickler selbst irgendwo, zu finden ist.
Das ist halt so ein bisschen blöd, aber andererseits, mein Gott, dann legt man sich halt einmal seine Lesezeichen an. Das ist jetzt auch nicht so schlimm. Man kann dann gerne drüber schimpfen. Ja.
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Gerrit Es gibt aber auch Leute, die sich da ein bissl Arbeit machen. Zum Beispiel gibt es ein sehr, sehr umfangreiches Cheat Sheet. Das ist eigentlich schon, viel mehr als ein Cheat Sheet, sondern das ist nämlich 'ne, 'n Excel-Dokument, was in, ich glaub, acht oder neun oder zehn,, einzelnen Tabellentabs, auch die wichtigsten Funktionen komplett abbildet, also die wichtigsten Snippets mit allen, Attributen und Parametern. Das kann man sich auch runterladen, kann man auch verlinken..
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Marc Kenne ich gar nicht.
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Gerrit Das kennst du gar nicht, ne? Das hat mir ganz gut geholfen am Anfang.
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Marc Ich, ich hab mal was gesehen oder irgendein Freund hat grad was, was geschrieben. Man muss nur immer manchmal aufpassen. Wenn dann irgendwas halt nicht funktionieren sollte, dann ruhig dann doch mal wieder auf die richtige Dokumentation gucken, weil da war, glaube ich, irgendwo so ein kleiner, passiert ja mal, irgendein Tippfehler drin. Aber dann denkt man natürlich, das ist jetzt, gesetzt und, da muss man natürlich immer ein bisschen aufpassen. Ist klar. Aber das, das Ding ist nicht schlecht.
Es stimmt doch. Ich, ich weiß es.
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Gerrit Ja. Also es wird einem generell, geholfen. Man muss sich ein bisschen zurechtfinden. Es ist mit Sicherheit kein System für blutige Einsteiger, auch kann man sicher sagen. Also wer jetzt irgendwie gerade sich befähigt fühlt, bei WordPress, Installier, Installation durchzuführen und sich zwei, drei Plugins zusammenzuklicken, der wird noch nicht in der Lage sein, jetzt mit W, mit MODX eine funktionierende Webseite zusammenzumachen. Man braucht ein bisschen Erfahrung in dem Gebiet.
Man muss nicht dringend, jetzt PHP-Crack sein, aber so, wenn man ein bisschen-
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Marc HTML, CSS ist einfach ganz klare Voraussetzung.
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Gerrit Das ist Voraussetzung und halt eben so ein bisschen, sage ich mal, dass man so ein bissl in PHP so ein klein wenig,, ganz, ganz-
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Marc Oder lesen kann.
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Gerrit Ja, so ein bisschen was schreiben kann, ist auf jeden Fall extrem hilfreich und macht dann viele, viele Sachen viel, viel einfacher.
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Marc Was viele Leute auch immer, gerne interessiert, ist, ob's denn da fertige Templates gibt.
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Gerrit Ah ja.
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Marc Da muss man, dazu sagen, das Problem ist natürlich, es gibt ja nicht, den Content. Es gibt zwar diesen Beispielcontent, den man sich installieren kann, aber dadurch, dass ja MODX eben so, so flexibel aufgebaut ist und ich das Ganze ja immer über irgendwelche Templatevariablen steuere, müsste ich auf ein Template natürlich auch diese Templatevariablen mit installieren. Und das ist so nicht vorgesehen.
Es gibt schon, weiß ich nicht, hundertfünfzig, keine Ahnung, zweihundert, Templates irgendwo in dem, in dem Repository, aber, es ist natürlich schwer, irgendwie damit viel anzufangen. Also dann ist es sehr, sehr viel einfacher zu sagen, ich, ich gehe zu, gehe auf irgendeinen,, irgendeine Template-Seite oder von mir aus Template Monster, was auch immer, egal. Wenn mir was gefällt, nehme diesen HTML-Code und mache daraus eben meine MODX-Seite.
Das ist sehr viel einfacher, als zu sagen, ich suche jetzt nach fertigen MODX-Templates, weil die einfach-
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Gerrit Ist sinnlos, weil, eben, eben bei den Systemen, wo es das gibt, eben WordPress ist es ja auch so, da ist ja die Funktionalität klar vorgegeben. Das ist halt ein Blog und auch da ist man oftmals gefangen in den Fähigkeiten des Templates, und, es ist dann doch letztendlich, nicht der Anwendungszweck eigentlich. Es geht wirklich hier um Seiten, die man auch von vorne bis hinten eigentlich selber gestaltet.
Und wenn man eben sagt, okay, ich kann überhaupt keine HTML-Gestaltung oder so, dann kann man sich eben, wie gesagt, ein, ein Template runterladen und dann in dem Tutorial, was wir dann verlinken werden, ist es wunderbar beschrieben, wie man daraus ein dynamisches, MODX-Projekt macht.
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Marc Sicher.
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Gerrit Ja, würde sagen, dann hätten wir's so weit eigentlich.
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Marc Denke ich doch auch.
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Gerrit Wenn noch irgendwelche Fragen sind, gerne in den Kommentaren hinterlassen. Wir werden dann da auch mal vorbeigucken und entsprechend Antworten geben können. Ansonsten aber auch, einfach ins Forum schreiben. Also die URL hier modxcms Punkt de. Die englische Seite ist modxcms, Punkt com.
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Marc Überschaubarerweise, genau.
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Gerrit Die ist sehr, sehr gut, die Seite. Die, die englische Seite ist sehr, sehr umfangreich, sieht auch sehr, sehr hübsch aus und die kann man auch wunderbar, noch einen kleinen Tipp, auch seinen Kunden mal zeigen, dass man eben sieht, das ist nicht so ein kleines Frickelprojekt, sondern es ist durchaus 'ne, ein sehr ernstzunehmendes und sehr stabiles System und die Webseite strahlt das auch aus..
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Marc Was, was ganz gut ist, halt relativ, also die wurde ja erst, jetzt gelauncht vor von ein paar Monaten.
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Gerrit Von zwei Deutschen witzigerweise.
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Marc Genau, das Design kommt von zwei Deutschen. Signalfeuer, heißen die Jungs, die bestimmt hier auch mal reinhören. Und, was nicht schlecht ist, ist eben die Seitengalerie. Man kann eben, MODX-Seiten hier submitten und, und da kann man sich natürlich mal umschauen, was alles mit MODX, erstellt wurde.
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Gerrit Die sehen toll aus, ne?
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Marc Schon sehr interessant, weil, jetzt wirklich doch man merkt, dass viele Agenturen das Ganze nutzen, ohne eigentlich groß in Erscheinung zu treten. Und, dementsprechend sind auch die Ergebnisse doch sehr ordentlich.
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Gerrit Gut, dann bedanke ich mich ganz herzlich im Namen des Technikwürze-Teams, für deinen, für deinen Auftritt hier, für deine Erklärungen und Erläuterungen.
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Marc Ich bedanke mich für die Propagandamöglichkeit.
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Gerrit Ja, und wir hoffen sehr, dass wir vielleicht auch in Zukunft noch mal irgendwie was von dir hören werden in irgendeiner Form. Ich weiß nicht, Webkrauts, Technikwürze-mäßig. Das wäre doch sehr, sehr schön und da würden wir uns sehr freuen.
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Marc Sehr gerne.
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Gerrit Wir bedanken uns fürs Zuhören und für den Platz auf eurem iPod und dann bis das nächste Mal, würde ich sagen, wieder in gewohnter Form mit David und Marcel. Macht's gut. Tschüss.
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Marc Tschüss.
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Einspieler Mehr Qualität im Webdesign durch Webstandards. Tipps und Tricks zur Umsetzung findet ihr bei den Webkrauts auf Webkrauts de. Für ein besseres Web. Weitere Informationen und die Links zur Sendung auf technikwürze de.
Links zur Sendung
- Internationale MODx-Seite & Forum
- Deutsche Community rund um MODx
- Deutschsprachiges MODx-Forum 1
- MODx-Einsteiger-Tutorial
- MODx-Wiki 1
- Umfangreiches Cheat-Sheet
- Showcase 1
- CKEditor
Informationen zu den Moderatoren
- Gerrit van Aaken 1 kennt ihr bereits aus bisherigen Technikwürze-Sendungen
- Marc Hinse 1 Webentwickler aus Karlsruhe nutzt seit Anfang 2006 fast ausschließlich MODx für seine Projekte und kümmert sich um die deutsche Community auf www.modxcms.de. Auf der OpenSourceExpo am 15+16.11 in Karlsruhe ist MODx außerdem mit eigenem Stand vertreten.
Erwähnungen 18
Kommentare 38
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Danke an Gerrit für das Interview, hat Spaß gemacht! Fragen zu MODx gerne hier in den Kommentaren.
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Ein guter Überblick zu MODx und eine nette Sendung. Ich selbst nutze seit längerem ausschließlich MODx für meine Projekte und kann es nur weiterempfehlen. Auch die deutsche Community ist immer eine hilfreiche Anlaufstelle.
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MODx live-Hilfe bieten wir (je nach Freizeit) auch gerne mal im deutschsprachigen IRC-channel #i-worker auf irc.freenode.net an.
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Würde ja gerne Euren Podcast zu MODx hören oder runterladen. Aber bei 2:41 hört es maximal auf damit und bei 6,9 MB kann man nix mehr runterladen. Entweder gibt es endlich mehr Interessent für MODx als für drupal, was ich gut verstehe, oder aber es ist ein grundlegender Wurm drin...
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Hallo Wittkewitz,
über welchem Wege tritt das Problem denn auf? Ich konnte den Fehler leider nicht rekonstruieren.
Grüße, Marcel
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Tja, war wohl mal wieder das berühmte ubuntu-firefox tabmonster wenn man weniger als 128GB RAM hat. Nachdem ich zwanzig tabs geschlossen hatte ging es.
Dachte, es war der Ansturm...;-)
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Tooles Thema, mein Lieblings-PHP-CMS, seit einigen Jahren erfolgreich im Einsatz. Die Folge kommt gleich auf's iPhone. :)
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Danke für die Sendung. Auf jeden Fall ein interessanter Überblick über das System, aber so richtig überzeugen konntet ihr mich nicht (ich bin aber auch mit keinem existierenden CMS richtig zufrieden).
Und – nicht gegen die anderen Moderatoren, aber Gerrit macht das sehr gut. Schade das er nicht regelmäßiger zu hören ist!
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Vielen Dank für diesen Podcast. Ich finde MODx schon sein Längerem interessant, hab aber einfach zu wenig Zeit dem weiter nachzugehen.
Ich selbst arbeite seit Jahren zufrieden und erfolgreich nur mit TYPO3, aber über den Tellerand gucken, sollte ja auch immer dazugehören.
Mich würden speziell die Unterschiede zu TYPO3 interessieren, vieles was ich gehört habe klingt nämlich doch recht ähnlich.
Als erstes fällt natürlich (habt ihr im Beitrag ja auch gesagt) der ähnliche Seitenbaum-Ansatz in's Auge, über den sich alles abspielt.
MOD lässt sich im Frontend und Backend erweitern und mit Plugins lassen sich Core-Prozesse erweitern. Diese Arten von Erweiterungen kennt TYPO3 auch. Dass Revolution ein ähnliches Repository bekommt wie TYPO3 habt ihr besprochen.
Die "Chunks" genannten Templates, entsprechen wohl in etwa FCEs (Flexible Content Elements in TYPO3).
Ein Rechtesystem mit Benutzern und Benutzergruppen für FE und BE getrennt gibt es in TYPO3 auch.
Wie MODx bekommt auch TYPO3 im Moment einen MVC-Rewrite (FLOW3), das ein eigenes PHP-Application-Framework ist.
Ohne MODx im Detail zu kennen wäre mein persönliches Fazit dass MODx simpler (im positiven wie im negativen Sinn) als TYPO3 ist, sonst aber doch recht ähnlich funktioniert.
Vielleicht findet sich ja jemand, der beide Systeme gut kennt und meine Einschätzung stützen oder widerlegen kann.
Würde mich auf jeden Fall interessieren.
Viele Grüße
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Ich kenne TYPO3 nicht im Detail, kann aber sagen, dass man bei MODx eine nicht annähernd so steile Lernkurve hat, und insbesondere das Template-System ist deutlich nachvollziehbarer.
Eher vergleichbar sind TypoLight und MODx, die tatsächlich in der gleichen Liga spielen, aber doch wieder ganz anders sind: TypoLight ist klarer, aufgeräumter und durchorganisierter, während MODx schneller, flexibler, aber auch unübersichtlicher daherkommt.
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Danke für die recht kurzweilige und sehr informative Sendung.
Ich selber nutze seit Jahren TYPO3. Bin jedoch auf der Suche nach einem abgespeckteren CMS für kleinere Kundenprojekte. MODx scheint da sehr interessant zu sein.
Mich würde interessieren ob es auch irgendwo Video-Tutorials dazu gibt? -
Ich sehe, dass doch zusehends - welche Überraschung - der Vergleich MODx vs. Typo3 aufkommt.
Eine naturgemäß nicht ganz wertfreie, aber doch unter vielen Aspekten aufschlussreiche Quelle zu diesem Vergleich ist der folgende Eintrag im MODx-Forum, in dem mehrere Webentwickler die beiden Systeme gegenüberstellen.http://modxcms.com/forums/index.php/topic,34894.msg219538.html#msg219538
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@Henning
Vielen Dank für den Link, ich glaub ich hab das schonmal gelesen. Ist natürlich wie du sagst, nicht ganz wertfrei. Insbesondere Aussagen wie "TYPO3 is quite slow" lassen darauf schließen, dass beim Verfasser maximal Grundkenntnisse vorhanden sind. TYPO3 kennt verschiedene Caching-Ebenen (verschiedene PHP und Datenbankcaches, statische Filecaches und seit kurzem sogar Memcache) und muss nur richtig konfiguriert werden - und genau das macht TYPO3 für mich aus: Es besitzt die berühmte steile Lernkurve in der man sich unter anderem mit den vielen Konfigurationsmöglichkeiten beschäftigen muss (inklusive TypoScript), doch wenn man das erstmal weiß wie, dann kann man unzählbar viele verschiedene Problemstellungen mit geringem Aufwand lösen.So, jetzt will ich als TYPO3ler aber die Diskussion mal nicht zu weit OT ziehen.
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Hallo ;D
Neben Modx gibts noch andere schöne CMS,wie zum Beispiel Drupal, ImpressCMS, worüber sich bestimmt auch eine Sendung sich lohnen würde
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Danke für die Sendung!
Leider erscheint die Folge nicht in meiner Podcast-Software - stimmt was mit dem Feed nicht?
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Tolles Interview. Auch ich nutze ModX bereits seit ca. 2 Jahren im Einsatz und möchte es nicht mehr missen.
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"... das imagemodul in drupal heißt imagemodul" -> ui ui ui, das ist der größte irrweg den man bei drupal am anfang machen kann
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WordPress ist natürlich auch ein CMS, nur mit anderem Fokus... diese Trennung stört mich immer.
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Ich bin sicher, dass dies nicht die letzte CMS-fokussierte Ausgabe der Technikwürze gewesen sein wird. Selbstverständlich kann man andere populäre Systeme vorstellen!
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Ich fände ein "Unter der Haube" von Silverstripe sehr schön!
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Mit TypoLight würde ich MODx kaum vergleichen. IMHO ist TypoLight eines von (viel zu) vielen CMS für Endanwender und im Wesentlichen auf einfachste Bedienung, sowie portable Erweiterungen und Templates ausgelegt. Es ist damit eher ein typisches Baukastensystem.
MODx Evolution ist hingegen eins der selteneren Systeme mit Entwicklern und Designern als Zielgruppe, während Features und Komfort für Redakteure eher hinterher hinken. Es ist vom Konzept her der Vorfahre der langsam heranreifenden Gattung von Content Management Frameworks für kleiner dimensionierte Projekte (wie auch Silverstripe, Drupal, Wildflower, MODx Revolution), nur noch ohne den geeigneten technischen Unterbau (etwa MVC-Architektur und ORM).
Den Entwicklern war vor allem wichtig, dass man vorhandene statische Sites oder auch Templates mit minimalem Aufwand migrieren kann. Sie waren außerdem der Meinung, dass die Erstellung und Aggregation von eigenen Inhaltstypen möglich sein muss, ohne dass man separat ein Erweiterungsmodul inkl. eines Datenbankschemas entwickelt und installiert. Dies gelingt ihnen im Moment zwar nur zum Teil, so funktionieren z. B. bidirektionale Verweise zwischen Datensätzen oder die Validierung von Eingaben bestenfalls durch Hacks. Andere wünschenswerte Sachen, z. B. eigene Feldtypen, die Validierung, Formatierung der Eingabe und der Ausgabe kapseln, sind überhaupt nicht umsetzbar. Doch das, was mit dem System möglich ist, klappt reibungslos und macht dabei auch noch Spaß.
Fehlende Features in den Bereichen Workflows, Versionierung, Mehrsprachigkeit, Staging, Mandantenfähigkeit, Benutzerverwaltung etc. pp. machen das System aber für "größere" Sachen ungeeignet.
(Typo3 hingegen würde ich als Monstrum aus einem düsteren Paralleluniversum bezeichnen -- wo HTML eine Programmiersprache ist, Tabellenerstellung Spaß macht und die Erzeugung von GIF-Bildern für Menüs ein wünschenswertes Feature eines CMS darstellt. Aber das ist ein anderes Thema ...)
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Hier noch eine Stimme für eine Sendung über Silverstripe! Ich glaube das würde auch noch viele andere Leute interessieren.
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Für mich als jemand, der sich gerade erst vor ein paar Tagen für MODx als CMS seiner Wahl für kleine Projekte entschieden hat, passte diese Technikwürze-Folge wie Faust auf Auge. Super! Und danke für die Links zu Tutorials und Cheat-Sheet.
Besonders der Tipp mit UltimateParent kam übrigens genau richtig, denn eine solche Top-Level-Markierungsmöglichkeit hat mir heute zur Vervollständigung einer Suckerfish-Navigation noch gefehlt :-)
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Ich würde mich ebenfalls über SilverStripe als Thema freuen. Zumal mit 2.4 jQuery ein zentrales Thema bildet...
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Ja, eine Sendung über Silverstripe fände ich auch schön..
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Hi Leute, eine sehr coole Sendung!
Endlich mal über den üblichen WP/Joomla/Drupal Tellerrand geschaut. Wann geht's mit phpwcms weiter? -
Was für ein Zufall! Eben erst vor wenigen Tagen auf der Suche nach einem simplen CMS über MODx gestolpert und dann gleich eine passende Technikwürze Sendung. Super! Mal schauen ob ich endgültig weg vom Typo3-Monster komme.
Spannend wäre vielleicht mal eine CMS-Sendung in der CMS bezüglich Barrierefreiheit "auseinandergenommen" und verglichen werden. Eventuell auch mit Tips zu den einzelnen CMS. Beispielsweise wie man Typo3 zu validem Quellcode bewegt...
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@Fabian Steiner: Ein CMS spuckt üblicherweise den Code aus, den man als Template reinsteckt. Wenn Typo3 das nicht beherrscht, würde ich mich an deren Bugtracker wenden.
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@rbq tja... TYPO3 packt da schon selbst ein bisschen HTML-Code dazu, wenn man es nicht zügelt (vor "css_styled_content" war es wirklich schlimm).
Mit einem guten Basis TypoScript-Setup hat man das direkt im Griff und kann das in jedem Projekt wieder einsetzen.
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MODx, TYPO3, TypoLight, Drupal, Silverstripe, SimpleCMS und wie sie alle heißen: Es ist kaum möglich, den Überblick zu behalten. Gründlich zu evaluieren wäre eine Lebensaufgabe... Manchmal merkt man zu spät, dass eigentlich wichtige Features fehlen. Deshalb finde ich Podcasts wie diesen Super - man bekommt schonmal auf einfache Weise ein grobes Gefühl. Mehr davon bitte. :)
Mit jedem besseren CMS kommt man irgendwie zum Ziel. Man muss das jeweilige Werkzeug nur eben perfekt beherrschen. Es empfiehlt sich deshalb, sich auf wenige Tools zu beschränken.
Mein Werkzeugkasten beinhaltet (derzeit): TYPO3, Drupal, Symfony. Wobei Drupal hier wirklich in der Mitte steht, denn es verbindet die Vorzüge beider Welten (CMS/Framework), so dass man oft weniger programmieren muss, trotzdem aber individuelle Produkte schaffen kann. TYPO3 5 wird sich dank FLOW3 endlich einiger Altlasten entledigen, sodass dieses CMS dann noch mehr Spaß machen wird. :-)
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Das ist richtig. TYPO3 muss man richtig streng zügeln. Dann kommt in den Quellcode auch nur das, was man angibt. Doch als Anfänger ist es ein verdammt steiniger Weg dahin. Zu TYPO3 wird es auch mal eine Sendung geben.
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Schöne Folge. Benutze selber ModX für kleinere Sachen.
Eine Folge über Typolight in diesem Stil wär klasse!
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Tolle Sendung! Auch ich kann mich nur den positiven Rückmeldungen anschließen und wünsche mir mehr von derartigen Podcasts.
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Danke für den Überblick über MODx.
Das ist der erste Podcast, für den ich die Wiedergabegeschwindigkeit auf 1/2 gesetzt habe :-)
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Jetzt hab ich mir das CMS mal zu gemüte geführt und erstmal ne halbe Stunde Templatedateien gesucht. Bis ich dann festgestellt habe, dass sämtliche Templates nur in der Datenbank existieren und man sie über die Adminoberfläche editieren kann. Keine Templatedateien, das ist ja mal absolut unpraktisch
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@Andi Normalerweise entwicklet und testet man templates ja auch nicht auf dem live-System. Wenn man die templates fertig in XHTML erstellt, validiert und getestet hat, pastet man sie in MODx und sie laufen sofort.
Welchen vernünftigen Grund gibt es in einem Produktionsumfeld ständig an den templates zu frickeln? Da würde man wohl die Vorgehensweise nochmal überdenken wollen.
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ein herrvorangender Podcast, mit genau den Informationen, die ich mir als modx Anfänger gewünscht habe. Eine Anzahl an Aha Effekten später war der Podcast auch schon vorbei.
Vielen Dank!!! -
Und für alle, die sich für eine multi-Domain Installation mit MODx interessieren (weil das jetzt so schick geht :)), hier ein Hinweis zum neuen 'feature' http://is.gd/59Adh .