Die Linkanalyse Technikwürze 170
Zeit, wieder ein paar aktuelle Themen aufzuarbeiten. Rund um Coding Standards, HTML5 und CSS 3 bewerten wir, was hinter den News der letzten Tage steht.
Transkript der Folge
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David Technikwürze 170, 'ne runde Zahl und, bei dem Mini, Mini-Jubiläum mit dabei ist Jens Grochtdreis. Hallo.
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Jens Hallöchen.
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Einspieler Herzlich willkommen zu Technikwürze, eurem Design- und Webstandards-Podcast.
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David Ja, die letzte Sendung, die hat ja richtig gekracht. HTML5 war das Stichwort. HTML5 total mit Peter Kröner, Marcel Böttcher und ich war auch mit dabei. Die Sendung hat's, hat's uns echt angetan. Es waren, bisher siebenundzwanzig Kommentare, allerdings einhundertzweiundsechzig Tweets und Trackbacks.
Hat auch richtig gute Downloadzahlen gemacht und, wir haben in dieser Sendung, bereits drei Gewinner gezogen, denn wir haben nämlich zwei Exemplare von Peter Mül-, Peter Müllers Buch hätte ich fast gesagt. Peter Kröners Buch HTML5, verlost beziehungsweise haben wir das vor, diese Ausgabe. Und, zwei Gewinner haben wir da gezogen und dann hat, der Marcel Böttcher noch einen iTunes-Gutschein zur Verfügung gestellt. Da haben wir auch noch einen Gewinner, den gibt's aber erst Ende dieser Sendung.
Wir haben so 'n paar Informationen für euch zusammengestellt und 'n paar Links und, steigen wir doch direkt mal ein, würd ich sagen, Jens, oder?
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Jens Ja, können wir doch.
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Einspieler Die Gesprächsrunde.
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David Ja, eine Sache, auf die ich gestolpert bin, über die ich gestolpert bin, sind, Coding Standards. Das hatten wir in Technikwürze das ein oder andere Mal ja schon erwähnt, dass die ja relativ wichtig sind, also beziehungsweise im Team, dass man sich drauf einigt. Mensch, also, es ist egal, was ihr für 'n Coding Standard benutzt, aber schreibt doch HTML, CSS oder PHP oder was auch immer bitte einheitlich, ja. Das heißt, wenn der eine es großschreibt, muss der andere es auch großschreiben.
Und, ich bin jetzt, die Woche, ich weiß nicht, ob das jetzt nagelneu ist. Auf jeden Fall hat WordPress Coding Standards veröffentlicht. Die stellen sich unter Coding Standards folgendes vor: Es gibt ja irre viele Plugins, eigentlich 'n bisschen zu viele für WordPress und, die einen sind gut programmiert, die anderen schlecht und, etwas einheitlicher soll das machen der Coding Standard von WordPress.
Hast du eine Erinnerung, Jens, wie grundsätzlich der Code, von den WordPress-Jungs selbst aussieht im Quelltext, wenn du dir das mal angeschaut hast?
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Jens Da stellst du jetzt aber genau dem Richtigen die Frage.
Also nächste Frage bitte.
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David Also ziemlich wüst auf jeden Fall. Ich glaube aber, das, da solltest du zumindest mal gehört haben, dass der eigentlich, ja, WordPress, hm, ist jetzt nicht so die Superkanone in Sachen Programmier-, -göttlichkeit, oder?
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Jens Da-das schon, aber, das, dem, dem, dem traue ich mittlerweile genauso, wahnsinnig viel wie den, den ständigen Rants über, Windows und den ständigen, Hochjubeln von, macOS oder, oder Linux. Das sind einfach Glaubenskriege.
Und, das, ich, es kann, es kann sein, es kann mir jemand vielleicht mal erklären, dass man, manche Sachen besser schreiben muss, aber ich, bin kein, kein PHP-Experte und dementsprechend halte ich mich aus solchen Diskussionen, lieber heraus und, nehme es nur zur Kenntnis, dass so unheimlich viele WordPress für, Grottenmist halten, trotz alledem sich das Ganze einer, einer, einer ganz großen Verbreitung erfreut. So schlecht kann's jetzt also eigentlich doch nicht sein.
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David Also so schlecht ist es nicht, weil Technikwürze läuft damit, während neunzig Prozent seiner, Lebenszeit sozusagen. Also es hat schon gut funktioniert. Also kommen wir zurück zu den Coding Standards von WordPress. Die beziehen sich natürlich auf die PHP-Schreibweise von Plugins und da möchten die Jungs und Mädels halt, was Vernünftiges haben. Ich bin, ich hab mir das angeschaut, ganz genau. Es ist auch gar nicht so lang, wie Coding Standards normalerweise lang sind.
Und dabei sind mir so 'n paar Sachen aufgefallen, die mir halt so überhaupt nicht gefallen an den Coding Standards und weswegen ich das, obwohl ich auch WordPress-Plugins für mich jetzt privat entwickle, ich lehne sie grundsätzlich ab. Also Coding Standards ist ja genauso, wie du's eben gesagt hast. Ja, entweder ich akzeptier sie oder ich akzeptier sie nicht. Es ist keine Pflicht, es ist nur so 'n Regelwerk.
Aber das, was mich an den Wordpains, WordPress Coding Standards gestört hat, ist, es ist überhaupt keine Konsistenz drin, ja. Also manchmal fordern sie, schreibt doch mal einfache Anführungszeichen, dann reden sie wieder: „Macht doch mal doppelte Anführungszeichen.“ Also je nachdem, wie du gerade mal Bock hast. Dann schreiben sie mal, geschweifte Klammern in einer Zeile, dann mal in die nächsten Zeile.
Das ist also überhaupt nicht konsistent, was es ja eigentlich sein sollte bei Coding Standards, dass man genau wissen muss: So schreibe ich das. Dann haben sie unklare Anweisungen. Also es gibt in Schreibweise entweder mache ich also eine If/Else-Geschichte, mache ich else if, also zusammengeschrieben, oder mache ich zwei Wörter else if.
Und, das Tolle ist, dass sie selber nicht so richtig wissen, wie sie's schreiben sollen und sie sagen einfach: „There is no rule which to prefer.“ Also d-die, die wissen jetzt quasi, ja, also die würden nix bevorzugen. Mach's doch so, wie du gerade lustig bist.
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Jens Ich dachte man, man kann ja nur, else if zusammenschreiben oder getrennt.
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David Ja, so kenn ich's eigentlich auch, aber, die haben beides aufgeführt.
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Jens Funktio-funktioniert's denn dann, wenn man's auseinanderschreibt? War das nicht, war das nicht bei, bei JavaScript, dass man's auseinanderschreibt und bei PHP schreibt man's zusammen?
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David Bei JavaScript, schreibt man's auseinander. Ich denke schon, dass es funktioniert. Ich schreib's eh wieder zusammen, aber das ist ein Ding, das ist eben nicht klar. Das geht da nicht klar hervor, was man jetzt so tun sollte oder was sie da empfehlen. Und, ich mein, insgesamt ist es nicht richtig ausgearbeitet. Also, viele Fragen bleiben da ganz einfach offen und, sollten viel, viel schlüssiger sein.
Und wie gesagt, also ich werde mich definitiv nicht an die Coding Standards von WordPress halten und, ihr könnt euch das Ding trotzdem mal anschauen. Haben wir natürlich verlinkt für euch.
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Jens Ich, ich scrolle die jetzt gerade so durch und wenn ich das richtig sehe, gibt's nirgends 'n Hinweis darauf, dass man, da, dass man die, die Plugins auch für Mehrsprachigkeit vorbereiten sollte. Jedes Mal, wenn ich jetzt mit irgendwelchen, Templates oder auch Plugins zu tun habe, bin ich jedes Mal wieder, frustriert, wenn die das nicht vernünftig für 'ne Mehrsprachigkeit vorbereitet hatten.
Ich hatte jetzt letztens so 'n, 'n Template von 'nem Deutschen in der Hand, der das Ganze auf Englisch gemacht hat und dann allerdings an entscheidenden Stellen die, die deutsche Übersetzung, also diese Übersetzungs-,, Datei, einfach schlichtweg vergessen hat.
Und, da ich mich, da ich es nicht vorhatte, alle, alle Dateien zu durch, durchzukämmen und zu schauen, welche, welche Worte da jetzt nur, übersetzt werden mussten und ich nicht wusste, wie man so was, automatisch erstellt, hab ich dann nachher, bin ich nachher auf die Übersetzung übergegangen und hab direkt das Ganze deutsch hartgecodet. Die Übersetzungen, die ich halt noch brauchte.
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David Macht's natürlich dann schwierig beim Update, ne?
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Jens Macht's schwierig beim Update, wobei ich nicht glaube, dass es da ein Update gibt.
Ja, das ist so 'n, 'n Template für zwanzig Euro gewesen. Also ich kann mir nicht vorstellen, dass man daran, groß etwas updatet. Und, ich hab, in dem Falle hab ich das, Template sowieso so stark aufgeb-, -brezelt, dass man da nichts updaten kann. Ich hab dem Template da mal ein bisschen Semantik beigebracht.
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David Aber du hast recht, das ist genau das, was eigentlich in den Coding Standards zumindest bei WordPress drinstehen sollte.
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Jens Das sollte da eigentlich rein, ja. Also ich, ich hab bislang mit, mit so einigen,, Plugins gearbeitet. Es gibt welche, die sind wirklich gut und es gibt welche, die sind einfach grottig. Und das ist wie bei jQuery nachher auch.
Ich, ich schätze, das liegt einfach daran, dass, dass, dass alles so relativ einfach zu bedienen ist, oder zu schreiben ist, dass, dass dann, dass dann Leute unterschiedlichster Qualität, um es mal freundlich auszudrücken, sich berufen fühlen, dann etwas beizutragen und, manche hätten's dann doch lieber gelassen.
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David Ja, Coding Standards heißt das Ganze bei PHP, bei HTML und CSS nennt sich das Style Guides und da hast du gar zwei ganz tolle Beispiele rausgepickt.
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Jens Ja, ich, bei, bei den Style Guides ist das jetzt 'n, geht, ist das so 'ne Mischung, ist das 'ne Mischung aus dem, was du eben für die, für WordPress vorgestellt hast und so 'ner, einer Ansammlung von Best Practices und eigentlich auch 'ner, 'ner Auflistung von, von Le-Lerninhalten, könnte man sagen. Also man kann anhand dieser beiden, Coding Standards, Style Guides, wie auch immer da das, nennen möchte, kann man prima, HTML und CSS teilweise auch lernen. Ich find das, also zum Beispiel, der...
Ich hab zwei Sachen rausgesucht, einmal den Web Standards Style Guide der Salford, des Salford City Council. Das, den find ich gut, weil der wirklich zeigt, wie, eine Seite geschrieben sein soll. Also welche, welche Doc... Fängt natürlich an mit der Doctype, gegen welche Browser wird getestet. Find ich eine sehr gute Geschichte, dass sie das auch direkt, man könnte ja sagen, das sind die Kunden, ne, also direkt auf-, -listet, wie sie, das sehen, welche Browser für sie wichtig sind.
Und, dann, dann geht's, los, welche, welche semantischen Elemente sollen genutzt werden? Welche Typografie, also welche Schrift wird genutzt? Es werden ein paar, maskierte Elemente aufgelistet, ei-einfach nur auch als Gedankenstütze, damit man zum Beispiel auch, mal weiß, wie ist so, wie werden so drei Pünktchen, abgekürzt, ne? Und Ellip, Semikolon. Das hat man normalerweise nicht so richtig parat und dann muss man das nicht sich zusammensuchen, sondern hat's an einer einzigen Stelle.
Das find ich nicht, nicht doof. Und dass man nachher zum Beispiel auch weiß, wie man, so manche Platzhalter schreibt, hat, ist wirklich ganz nett. Also da wird einfach mal aufgelistet, wie, wie sie, wie soll etwas geschrieben werden? Welche Attribute sollen genutzt werden? Wie soll nachher etwas aussehen? Das ist wirklich für, für die normalen Webseiten, für die normalen Unterseiten dieser, dieser Site ist das 'ne prima Geschichte. Und ein bisschen umfangreicher ist dann von, was ist das?
Fellowship One. Keine Ahnung, wer oder was das ist. Die haben auf, in einem Bereich haben sie, Design Patterns neben Code Standards und das ist noch 'ne, 'ne Runde umfangreicher. Das ist 'n Ding, das kann man sich mal an einem, verregneten Sommertag, oder, oder parallel zu einem schlechten Fußballspiel, von denen wir jetzt, glaub ich, sehr viele haben werden-
-einfach mal anschauen. Also in den letzten Tagen hätte man prima neben so einigen Spielen, das mal durchlesen können. Und da geht's, teilweise echt ans Eingemachte. Da wird auch, erläutert, welche, fängt schon damit an, welchen, welche Editoren, werden empfohlen, wie kann man die einrichten? Ja, also für... Es ist, ist schon interessant. Für, für Mac empfehlen sie Textmate, das wird in einem Satz erwähnt.
Und für 'n PC empfehlen sie Visual Studio und da haben sie eins, zwei, drei, vier, vier, Screenshots von Einstellung, von Einstellungs, von den Einstellungen, von den Einstellungsdialogen, des Programms, um zu erklären, wie man sich das so zurechtschiebt, dass es auch noch gut aussieht. Find ich interessant. Ich kenn das Programm nicht, aber...
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David Warum nicht?
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Jens Ja, ansonsten, da, da geht's dann wirklich auch so in die Richtung Coding Standards, die du so, dann propagierst. Da, da geht's dann auch drum, wie, wie schreibe ich etwas?
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David Ja, ja.
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Jens Und, dann, dann geht's aber auch weiter, in, in so kleine Codeschnipsel, in denen dann erklärt wird, wie,, was es da alles so, so, so an Kram gibt oder wie, wie das Boxmodell aussieht. Da haben sie 'n, das, so 'n altes 3D-Ansicht von John Hicks eingebunden. Also das ist 'ne, 'ne, 'n Sammelsurium von-
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David Nett gemacht, ja.
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Jens Ja, 'n Sammelsurium von, von Coding Standards und von Grundlagenwissen. Find ich 'ne tolle Geschichte.
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David Interessanterweise ähnelt, der Inhalt von diesen Coding Standards, ziemlich, nicht ganz, aber so ziemlich dem, was ich in der Technikwitz 167 vorgestellt hatte. Das war von Molekular. Fragt sich jetzt, wer da von wem abgeschrieben hat.
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Jens Stimmt.
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David Es ist nicht ganz identisch, ja. Es ist, das, was du jetzt vorgestellt hast, ist quasi ein bisschen ergänzt. Ich, ja, überlasse es einfach euch Hörern, da zu entscheiden, was jetzt so... Lest doch einfach beides durch, meine ich.
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Jens Also ich, ich find's doch einfach eine prima Geschichte, um sich,, auch mal, Wissen noch mal, um Wissen noch mal Revue passieren zu lassen. Manchmal lernt man auch so tatsächlich was Neues, aber einfach, es, es hilft auch ein bisschen beim strukturierten Denken, wenn man, diese Struktur sich dann noch mal so vor, vor Augen führt. Ich finde das nicht doof. Also für langweilige Abende ist das immer prima.
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David Kleines Beispiel noch, warum Coding Standards sich auch ständig wandeln können, ja. Also es geht mir so, ich habe jetzt relativ früh angefangen mit, mit HTML, CSS und PHP so rumzufrickeln damals noch und hab das dann, dann halt irgendwann was professioneller gemacht und auch die Anfangsphase, wo ich einfach gelernt habe, PHP zu schreiben, wo ich überhaupt PHP noch nicht kannte, war es ganz normal in meinem Entwicklungsprozess, dass ich das halt anfangs so geschrieben hab.
Dann habe ich mich ein bisschen weiterentwickelt, habe es so geschrieben. Dann habe ich ganz, ganz andere Entwickler und Tools kennengelernt, wo es wieder ganz anders geschrieben wurde. Das heißt, da fand bei mir selbst persönlich immer so ein Wandel statt. Und, Coding Standard heißt ja auch nicht: Halte dich da immer dran und verrecke, sondern, entwickle dich selbst weiter. Schau, was ist das Beste?
Und wenn du irgendwann halt eine Möglichkeit findest, die halt noch ein bisschen was cooler ist oder besser funktioniert, beziehungsweise du gehst in ein neues Team rein und merkst, die schreiben da was ganz anderes, dann ist es dann halt so. Ja, also Coding Standards sind nur Richtlinien. Ich find sie ganz gut, dass es sie gibt. So kann man auch noch ein bisschen was lernen: Wie machen es denn andere? Aber grundsätzlich ist es keine Bibel.
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Jens Nee, definitiv nicht. Und sie, also ich, bei mir persönlich ist sie im ständigen Wandel. Ich, so, so eine der, der größten Zäsuren war für mich mal bei einem, großen Job, wo ich noch für Senner Schrader gearbeitet hab, für eine große Bank und, wir haben das Template entwickelt und ich hab zum damaligen Zeitpunkt immer alles, alle Klassen und IDs mit deutschen, Namen versehen. Warum auch nicht?
Also man sollte sich auch leicht orientieren und, das war alles vollkommen normal für mich und wir haben ja auch, nur mit deutschen Kollegen gearbeitet. Dann kam aber irgendwann der Kunde auf die Idee, dass der, dass der, der Templatesatz dann auch nach Indien gehen sollte. Und dann war er natürlich ein bisschen blöd.
Dann habe ich, zumindest die, die Kommentare, auf Englisch übersetzt, aber bei so einer komplexen Geschichte kannst du jetzt nicht mehr anfangen- -um alle IDs und Klassen, auf einmal von Deutsch ins Englische zu übersetzen. Das, ginge vielleicht noch, wenn ich, so dreißig oder vierzig Dateien, in, in meinem, lokalen Editor hätte. Da kannst du mit Suchen und Ersetzen arbeiten, aber nicht, wenn das Ganze im CMS drinsteckt, wo du nicht mehr an die Files, wo du an keine Files mehr rankommst.
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David Mhm, das ist richtig.
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Jens Und da habe ich es, da habe ich dann, für mich irgendwann mal entschieden, dass, dass ich mehr auf englische Begriffe umsteigen soll, um nur gar keine, Probleme mehr zu erzeugen. Ich merke aber immer wieder, dass ich hier wieder so zur-zurück, weiche und dass ich immer mal wieder so eine Klasse oder eine ID mal auf Deutsch benenne. Und wenn mir das dann später auffällt, dann wird es halt mal wieder umbenannt.
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David Alles auf Englisch.
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Jens Ja, ja, klar.
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David Ja, ja.
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Jens Gut.
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David Kommen wir zum nächsten Thema. Das nennt sich Safari fünf, ist ein Browser von Apple und, das Ding ist halt neu rausgekommen jetzt in dieser angesprochenen Version. Unterstützt halt so ein, paar Sachen. JavaScript soll mal ein bisschen was schneller sein, nennt sich, Nitro, die JavaScript-Engine. Ist jetzt alles nicht so wichtig. Hat eine viel bessere HTML5-Unterstützung, passt zur letzten, Podcast-Sendung, die wir gemacht haben bei Technikwitz. Dann hat's die Bing-Suche drin.
Ist alles nicht so fürchterlich spannend. Das Entscheidende aber ist, dass es da jetzt auch Extensions gibt. Der eine oder andere mag jetzt aufschreien und denken: „Ja, das kann doch mein Firefox schon seit siebenhundert Jahren.“, dennoch, das Interessante, warum ich das jetzt hier erwähne, ist, dass diese Extensions rein mit HTML, CSS und JavaScript geschrieben werden. Und das ist wiederum ein Thema, was wir als Webentwickler natürlich relativ schnell machen können.
Also ich, ich war jetzt nie so, was man dazu noch braucht, nur um es kurz zu erwähnen, ist ein Apple Developer Account. Ist kostenlos, muss man sich registrieren.
Ich denke nicht, dass da eine Zäsur stattfindet wie im App Store für die, iPhone-Programme, sondern es ist ganz einfach so, wie Apple das erklärt hat:, ihr braucht quasi so ein Zertifikat und damit kann halt nachgewiesen werden, wenn ihr Updates nachschiebt für dieses Plugin, dass auch ihr der ursprüngliche Urheber seid und nur ihr Updates machen könnt. Also warum ist das für uns Webentwickler interessant? Normales HTML, CSS und JavaScript.
Ich hab nie so drin gesteckt in der „Ich mach mal selbst Plugins für Firefox und Co.“, auch weil ich so im Hinterkopf hatte, dass das eben nicht so ein einfaches Format ist, das ich bearbeiten kann, sondern dass da irgendwie ganz, ganz komisches Hexenzauberwerk da, stattfindet. Hast du mal irgendwelche Plugins geschrieben für irgendwelche Browser oder, hast du dich mal mit dem Thema beschäftigt in irgendeiner Art und Weise?
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Jens Nein, überhaupt nicht. Ich, das ist nicht, nicht so mein Metier. Ich nutze die Dinger und, ich-- Hin und wieder mal habe ich bei Firefox so vor ein paar Jahren schon mal gedacht, das wäre doch mal eine prima Geschichte, um sich mit, dieser XML, diesem XML-Abart, die bei Fire-- bei Mozilla genutzt wird, mal zu beschäftigen. Ich komme gerade auf den Namen nicht, aber, mir, mir fällt dann immer kein, keine gute oder mir fällt dann nie ein gutes Thema ein.
Denn gerade bei Firefox, da gibt es ja schon so ziemlich alles.
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David Genau. Ja, wie, wie gesagt, also ich weiß auch nicht, wie's bei Chrome ist, wie der es handhabt, ob das vielleicht auch so HTML5, Extensions sind. Apple hat, was so Entwicklungsgeschichten betrifft, 'ne sehr gute Dokumentation. Also auch, für die, Safari-Extensions kann man sich da mal reinlesen und wer das Ding einfach benutzt und möchte seine eigene Seite 'n bisschen aufpimpen und es anderen geben oder anderen, der ist da herzlich zu eingeladen, sich das einfach mal anzuschauen.
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Jens Ich, mich würd's aber echt interessieren, ob man den, die Chrome Extensions auch bei Safari fünf da nutzen kann.
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David Davon würd ich nicht ausgehen.
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Jens Ja, ist eigentlich komisch, ne? Denn, also ich geh jetzt auch mal nicht davon aus. Vor, sagen wir mal, vor zwei Jahren wär ich noch davon ausgegangen, aber so wie Apple sich in der letzten Zeit verhält, geh ich erst mal davon nicht aus. Nur, pff, eigentlich haben die doch den gleichen Kern.
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David Eigentlich schon. Nur ich weiß nicht, ob, wie gesagt, auf was Chrome jetzt, gesetzt ist. Vielleicht kann der ein oder andere Hörer uns da mal 'n Hinweis geben, aus was diese Chrome Extensions bestehen, ob das jetzt auch pures HTML, CSS und JavaScript ist. Wenn, wenn das, wenn dem so ist, dann wär's natürlich einfach mal testenswert, ob die vielleicht unter Fire, unter Safari auch funktionieren.
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Jens Ja, wär mal interessant.
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David Ansonsten. Genau, schauen wir mal. Ja, eine Geschichte, die ich bei Twitter hab an mir vorbeifliegen sehen, und zwar auch warst du der Urheber. Es gibt, so 'n neu, neue schwarze Webseite mit dem Logo oben drüber: Endorse. Was ist denn das, Jens?
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Jens Das ist wohl offensichtlich eine Webseite, auf der man andere Menschen empfehlen kann, ja, auf der man andere Menschen für ihre Arbeit, für ihre Tätigkeit empfehlen kann. Drauf gebracht hat mich Stefan Nitsche. Der hat mich dann mal empfohlen und, dann hab ich mir angeguckt, was das ist. Hab festgestellt, man braucht sich da nur mit 'nem Twitter-Account einloggen und dann kann man loslegen und hab ich das auch mal ausprobiert.
Jo, dann hab ich das, drei oder vier Minuten ausprobiert und, dann 'n paar Leute empfohlen. Jetzt sind grade bei mir sechs drin. Man muss da eigentlich nur den Twitter-Account von jemandem kennen und den ein, den da eingeben und, kann diesem dann drei Bereiche zuweisen, in denen man sie empfiehlt. Ja, also zum Beispiel den, Tomas Caspers hab ich hier drin, dann für, zum Beispiel für Accessibility, Usability. So was, ja. Gut.
Jo, und dann kann man das abspeichern und dann kann man die Adresse auch wieder vergessen-
... hab ich so den Eindruck. Weil ich war dann noch zweimal wieder da und ich wüsst jetzt wieder gar nicht, warum ich da zurückkehren sollte. Da das Ganze noch so 'ne Art Public Beta oder wie auch immer ist, kommt da jetzt auch niemand so wirklich drauf.
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David Mhm. Das ging mir nämlich so. Ich hab's versucht und, und, bin dann gescheitert. Vielleicht ist es auch im Spam gelandet, die E-Mail von denen. Auf jeden Fall, hab ich mich angemeldet oder wollt es machen und auf einmal hieß es dann, ja, ist so closed Public Beta, was auch immer. Pustekuchen.
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Jens Ja, und, also ich, ich find die Bedienung ja total klasse, ne. Und, nur weiß ich grade, weiß ich zum Beispiel auch nicht, wer sich da jetzt das mit dem Tagging ausgedacht hat. Ich hab, das, je nachdem, wie man es schreibt, bekommt man fürs Gleiche unterschiedliche,, Tags vorgegeben. Also du kannst XHTML eingeben, du kannst XHTML und CSS Development eingeben oder nur XHTML und CSS. Du kannst Frontend, Frontend Development, teilweise mit groß oder klein geschrieben.
Und eben hab ich jetzt mal ausprobiert, mal, was ich mit dieser Seite eigentlich tun kann. Also, klar, ich kann jetzt alle meine Freunde da, empfehlen. Ja, und wer hat da was davon? Da frag ich mich jetzt grade nur, weil, wenn ich jetzt auf die normale Startseite gehe, gut, ich bin jetzt auch grade eingeloggt. Wie kann ich mich da jetzt wieder ausloggen? Wissen wir schon mal wieder nicht.
Und, wenn ich auf der Startseite bin, bin ich jetzt grade eingeloggt und wenn ich dann auf dem einzigen Suchfeld, das es da gibt, nach irgendetwas suche, dann findet der, die Empfehlung aus meinem Profil. Ja, da brauch ich kein Suchfeld für. Das, -
Ich versteh den, den Sinn der Geschichte grade nicht, ja. Ah ja, da kann man ausloggen.
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David Grund-, grundsätzlich sind solche Empfehlungsgeschichten natürlich, relativ wichtig, sag ich jetzt mal. Also die Hörer zum Beispiel, die jetzt, relativ neu sind und, haben zum Beispiel 'n paar Sachen jetzt abzugeben an externe Entwickler, und die haben dir jetzt zugehört und die schauen auf dein Profil und, du empfiehlst anderen: "Hey, die kann ich empfehlen, die können das wirklich richtig gut." Und darüber können sich halt 'n, Geschäftsbeziehungen entwickeln-...
was ich grundsätzlich nicht falsch finde, also richtig gut sogar, aber das scheint da noch nicht so richtig rund zu laufen.
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Jens Ja, und, für, für so was würd ich jetzt auch eher XING sehen. Also wenn du den Eindruck hast, dass du mich fragen könntest wegen, wegen etwas, dann könntest du mich ja vielleicht auch nach 'ner Empfehlung für jemanden fragen. Und das kannst du über XING ja auch. Ich bin, hab mich jetzt eben grade mal ausgeloggt und hab auf der Startseite nach etwas gesucht. Ja? Und dann, bekomm ich als Antwort: "Login required. Must be login, must be logged in to search." Also ich muss dann eingeloggt sein.
Wenn ich dann eingeloggt bin und suche nach Frontend Development, findet er doch tatsächlich zwei meiner Empfehlungen, die ich zu dem Thema Frontend De-Development gegeben habe. Wo ist da bitte schön der Sinn? Ich möchte doch nicht meine Empfehlungen finden, sondern ich möchte jetzt die Empfehlung von anderen finden.
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David Vielleicht warst du der Einzige, der mit diesem Text was getaggt hat da.
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Jens Na, das wär ja, das wär ja noch, noch krasser.
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David Wie auch immer. Wir werden das weiter beobachten.
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Jens Ich weiß derzeit nicht, was ich davon halten soll.
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David Oder wieder vergessen.
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Jens Und, und, also ich, ich find die, die Seite sieht ja eigentlich ganz sexy aus.
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David Ja, stimmt.
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Jens Aber sie hat natürlich wieder genau den gleichen, krankt wieder an der gleichen, Sache wie, wie so viele andere, Seiten, an denen sich, Designer totgekünstelt ha, totverkünstelt haben. Sie, sie, sie hat so, so gar keine richtigen, Kontraste. Ja, also das ist so-
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David Grau, schwarz, hell, weiß.
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Jens Ja, so, so, so Mittelgrau auf Dunkelgrau. Ja, und da muss man schon ganz genau hingucken, ganz fürchterlich.
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David Meinst du, die setzen jQuery ein?
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Jens Bestimmt, irgend so 'n Kram. Da werden wir mal gucken. Was haben sie denn? jQuery UI, klar. Was sonst?
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David Siehst du, damit sind wir auch gleich beim nächsten Thema jQuery Fundamentals. Hast du was Schönes entdeckt. Find ich ganz interessant. Hatte ich vorher noch nicht so auf dem Kasten, aber du wirst uns jetzt, das Ding schmackhaft machen.
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Jens Ja. Ich bin da gestern, glaub ich, gestern oder vorgestern, via Twitter dr-drüber gestolpert durch Zufall. Da hat eine Rebecca Murphy, wohl aus ihren, zahlreichen Schulungen zum Thema jQuery ein Buch, geschrieben. Und so, so wie Peter Müller im Prinzip mit seinen Little Boxes ja auch. Der hat ja damals auch, die, die zahlreichen Erkenntnisse aus seinen Schulungen zu einem Buch geformt. Sie hat das Ganze als ein sehr, rudimentär layoutetes, Buch in, in HTML-Form geschrieben.
Der, der Gag an dem Ding ist, du kannst es dir kostenlos im, im Internet, durchlesen und du kannst dir den, die, die Quellen auch über GitHub ziehen und kannst, mittels GitHub, auch dich an dem Buch beteiligen. Das-
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David Genau, das funktioniert ja in der Form, dass man-
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Jens Das Buch führt in-
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David Erzähl mir weiter.
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Jens Das Buch führt in, das Buch führt in jQuery ein und, soll auch, oder hat auch viele Beispiele. So die Liste der Beispiele ist sehr lang, finde ich. Und das war ihr wohl auch wichtig, dass, dass es vernünftige Beispiele zu den einzelnen, Themen innerhalb von J-jQuery gibt.
Und wenn man sich, wie ich das jetzt hier gerade gemacht habe, einfach die, die Version nimmt, wo der ganze Inhalt auf, auf einer Seite drauf ist, dann hat man schon ein paar Kilometer zu scrollen, aber da hat man zumindest auch alles in einer einzigen HTML-Datei.
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David Das stimmt, ja.
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Jens Ich finde, sie sollte noch mal jemanden drübergehen lassen, der die, der das CSS ein bisschen gerade, zieht. Wenn ich mal an Langeweile sterbe, dann kann ich mir das Ganze, dann kann ich mich ja erst mal in GitHub ein, führen lassen von dir und dann, das CSS ein bisschen geradebiegen.
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David Ich erzähl gleich, kurz was zu GitHub, wie man sich da beteiligen kann, aber grundsätzlich ist es 'ne ganz interessante Idee. Das ist quasi, ich, ich nenn's mal jetzt, ja fast schon so 'n Open-Source-Projekt, an dem man sich beteiligen kann. Über GitHub funktioniert es so, dass man dieses Projekt, was in GitHub drinsteckt, forken kann. Forken heißt so, auf Deutsch übersetzt 'ne Aufspaltung.
Das heißt, man erstellt sich, 'ne eigene Kopie in Git, das ist ja dieses Versionierungssystem und kann quasi mit seiner eigenen Kopie, Sachen erweitern, Sachen umschreiben, was auch immer. Und dann kann man irgendwas Knöpfchen drücken beziehungsweise in der Kommandozeile sagen: „Jetzt schieb das Ganze bitte mal zum Master rüber." Also das ist in diesem Falle, die lokale Kopie von Rebecca und die sieht dann: „Hey, da hat der Jens Grochtrais jetzt mal ein paar Sachen ergänzt.
Ich schau mir das ganze Ding an und wenn das oder das cool ist, dann lasse ich das da einfließen." Und, find ich sehr interessant, dass man mal so 'n, so 'n Buch form über GitHub macht, also über Versionskontrolle und, dass man sich drüber beteiligen kann. Das ist der eine Aspekt. Der andere Aspekt, den ich sehr interessant daran finde, ist, dass auch wenn man sich jetzt nicht beteiligen möchte, ist, dass man ganz, ganz einfach tolle Beispiele findet, wie man jetzt jQuery anwendet.
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Jens Mhm. Find ich gut. Und das Ganze steht unter Creative Commons, Creative Commons Attribution ShareAlike drei null United States, License. Also-
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David Was auch immer da genau drinsteht.
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Jens You are free to copy, distribute, transmit, and remix this work.
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David Ah, das klingt gut. Genau. Wär auch schwierig, wenn's was anderes wär, wenn man das mit GitHub, vermischen sollte.
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Jens Ja, man muss halt, man muss halt nur den Verweis auf die Urheberin, drinlassen, aber ansonsten könntest du das Ganze jetzt auch, bearbeiten, könntest, einzelne Kapitel rausschneiden oder das Ganze neu arrangieren, und auf deiner Seite zur Verfügung stellen.
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David Das ist ja auch das Interessante bei den meisten GitHub-Projekten, die man forken kann, also quasi sich 'ne eigene Kopie davon macht, kann das für sich aus weiterentwickeln, wenn man jetzt irgendwas hat und wenn man den ursprünglichen Entwickler noch dran teilhaben lassen will, weil man jetzt denkt, man hat das wirklich weiterentwickelt, diese Software, dann kann man das ganze Ding wie gesagt, hochschieben über GitHub. Der sieht das dann und kann das dann einbauen.
Und, das in Verbindung mit diesem Buch ist natürlich auch recht spannend.
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Jens Ja, find ich äußerst interessant und werd ich, mir demnächst auch mal vornehmen, da reinzulesen. Find ich jedenfalls mal 'ne, 'ne schöne Geschichte. Wer sich ein bisschen tiefer mit jQuery beschäftigen möchte, hat da, viel Wissen an einer Stelle. Ist, schon mal 'ne prima Geschichte.
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David Definitiv, ja. 'N bisschen lesen, kann man in Sachen HTML5 ja, hatten wir letzte Folge, in Peter Gröners Buch. Aber auch, ja, da sind wir schon beim Thema HTML5 und CSS3. Da hast du auch was Tolles entdeckt.
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Jens Ja. Das, das ist 'nen Ein Schmankerl, dass sich jeder selber anschauen sollte. Es brächte jetzt nicht so wahnsinnig viel, wenn wir die, die Seite aufrufen, außer dass, auf einmal so ganz komische Töne, im Podcast zu hören sind.
Da hat, da hat also jemand, mittels HTML5 eine Flash-Seite nachgebaut. Ja, und also die, die, die Flash, die Flash. Und die, die Frage ist: Warum will man so was tun?
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David Ja. An dem Beispiel...
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Jens Die beantwortet er auch nicht wirklich. Also nur, nur so für alle Hörer, die es jetzt noch nicht HTML5zombo.com kennen..
Die, die Seite ist im Ursprung schon, schon schrecklich und, sollte von diesem Planeten radiert werden. Die HTML5-Version macht das Ganze nicht wirklich besser. Aber wenn man sich den Qualcode dann anschaut, da hat, jemand wirklich viel zu viel Zeit gehabt. Das ist also dann das, was ansonsten mit, mit Flash gemacht wurde, wurde hier also mit SVG erstellt.
Ich will hoffen, der hat das Ganze mit irgendeinem Tool erstellt und nicht die einzelnen SVG-Werte dann brav in seinem Editor selber hin gebastelt. Wenn ich mir angucke, wie SVG geschrieben wird, dann wird mir ja ganz anders.
Da brauchst du echt ein Tool für. Und dann-
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David Ja, das.
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Jens Das sind dann irgendwelche Kreise und Quadrate und Dreiecke, die dann, animiert, durch, durch die Gegend flippen und im Hintergrund, läuft dann ein ganz, kruder Song oder Sound oder wie auch immer, der dann, wunderschön über das Audioelement in einer Ogg-Version und in einer MP3-Version angeboten wird.
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David Ja, also diese Seite ist total strange. Ich hatte mir sie auch mal angeschaut und, da passt, da ist kein Content drin. Das ist einfach nur dieses komische Logo, denn, sind da Grafiken, die absolut nicht zueinander passen. Das ist zu, das, das sieht aus wie so eine 1997er GIF-Grafik, die da sich hin und her macht und, und das gab's bisher wie gesagt nur als Flash-Version. Keine Ahnung, wer jetzt der ursprüngliche Entwickler dieser Flash-Version war.
Auf jeden Fall hat sich dieser Typ von HTML5zombo.com, ganz einfach gedacht: „Mensch, ich habe hier so 'n, so 'n tolles iPad, aber das ist doch nicht so toll, weil das kann kein Flash und jetzt bastle ich mir diese blöde Seite, die total nutzlos und hässlich aussieht, mal in HTML5 nach." Ja. Schön.
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Jens Also das, das bringt mich nur zu einer, zu, zu etwas, was mir jetzt in den letzten Monaten schon ein paar Mal aufgefallen ist. Die, wir, wir haben jetzt ein paar neue Techniken, die wir teilweise nutzen können. Nur wir, nur so viele, viele Leute wissen damit noch nichts vernünftig anzufangen.
Anstatt dann einfach, dem Dieter Nuhr'schen, Motto „Wenn man keine Ahnung hat, Schnauze halten", zu folgen, probieren sie einfach mal trotzdem irgendwas aus, auch wenn's vielleicht, ein bisschen sinnfrei ist. Und klar, auf, also die, die, diese Seite kann man dann prima nutzen, um zu zeigen, ob der Browser mit SVG und mit dem Audioelement umgehen kann. Aber das kann man doch bestimmt auch ein bisschen weniger nervig hinkriegen.
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David Mit Inhalt auch dann.
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Jens Ja, mit Inhalt auch. Und, bei, bei CSS3 kommt so was noch sehr viel häufiger vor. Ich fühle mich immer wieder so an, in das Jahr, die Jahre 2003, 4, 5 zurückversetzt, wo wir, lustige Experimente gesehen haben, um zu versuchen, dem IE6 in irgendeiner Form CSS beizubringen. Und genau den, den Kram siehst du jetzt, immer mal wieder mit CSS3. Da werden dann auf einmal mit CSS3 Sachen gemacht, die, für die eigentlich eher JavaScript gedacht wäre.
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David Ja, genau.
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Jens Oder, oder der, der, der Gipfel des Schwachsinns ist dann eigentlich so was: Ich male mit CSS3, Bilder. Ja, also da hat irgendjemand mit CSS3-Mitteln das Opera-Logo nachgebaut. Was soll das? Das ist nachher 'ne, 'ne Ansammlung von, von Diffs, die ineinander geschachtelt sind.
Wenn er das Ganze ein bisschen kreativ machen möchte, dann kann er vielleicht auch noch einen Span dazwischen machen, dass er dann mit Display Block zu 'nem, zu 'nem Blockelement, Verhalten umformatiert. Aber da, da, da ist, da ist kein Sinn dahinter.
Also, da werden dann, da werden dann einfach, bedeutungsfreie Elemente ge-genutzt, die dann so lange verbogen, bis, irgendetwas Optisches dabei herauskommt, anstatt, einfach sich einzugestehen, dass es für manche Sachen sinnvoll ist, ein Bildbearbeitungsprogramm zu nehmen. Und dann bauen wir halt das, das Logo von Opera und binden's da ein. Pepp. Ich mein, wer hat was davon, dass dann, auf einmal mit, ich weiß nicht, zwanzig, dreißig oder dreihundert Diff-Containern, so was nachgebaut wird?
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David Die Vitas nennt sie so was.
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Jens Ja, das ist, einfach auch Schwachsinn. Das, das, das macht keinen, das macht keinen Sinn. So was, solche, solche Experimente gibt's immer mal wieder. Und ich, ich fürchte, wir sind jetzt gerade wieder in so einer Experimentierphase, wo einfach auf Teufel komm raus irgendetwas probiert wird, ohne darüber nachzudenken, dass, dass da eigentlich auch, bei all dem, was wir tun, so 'n, so 'n gewisser Sinn dahinter stecken sollte.
Also man sollte dann auch die, die Elemente dafür nutzen, wofür sie mal gedacht wurden. Ja, das, das fehlt derzeit bei so einigen Experimenten.
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David Vor allen Dingen zeigt sich ja auch oder das, was viele nicht wissen, regen sich ja viele über Flash auf, dass das, gerade unter Mac oder Linux sehr schlecht performant läuft und, treibt irgendwie den Lüfter in die Höhe. Aber ich habe auch, viele HTML5- und CSS3-Beispiele gesehen oder die, die welche sein wollen und den Lüfter genauso zur Weißglut gebracht haben. Also da sollte man aufpassen und immer mal überlegen, ob es Sinn macht oder nicht.
Deswegen an euch, liebe Hörer, wenn ihr tolle Seiten kennt, oder auch richtig schlechte in Sachen HTML5, die das Ding einfach nachbauen wollen oder wollen Flash imitieren, dann, schreibt uns doch auf technical.de. So, dann haben wir auch noch was Tolles in Sachen CSS, Geschichtchen, nämlich schöne Fonts. Die kann man nämlich inzwischen ja, wir alle wissen, mit Webfonts integrieren. Und, Google hatten wir ja erwähnt, hat ja auch so einen tollen Service. Da hast du noch ein paar News für.
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Jens Ja, hattest. Ich weiß, weiß gar nicht. Hattet ihr jetzt in dem, letzten, in einem der letzten Podcasts schon die Webfonts von Google erwähnt? Ich, -
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David Wir hatten, ja, ja, wir hatten die IO, Konferenz hatten wir und, da haben wir kurz erwähnt, dass es die gibt. Genau.
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Jens Also ich finde das ja schon eine, eine tolle Entwicklung, dass sich, dass die, die Webfonts jetzt immer oder dass spezielle Schriften für das Internet, ums mal so zu sagen, immer, immer breiter angeboten werden. Dass es immer mehr Dienste gibt, die so was anbieten und dass es mittlerweile mit Google auch jemanden gibt, der das Ganze kostenlos und auf einem, hoch verfügbaren Server für einen anbietet und einem auch viel, Arbeit abnimmt, ist, ist natürlich umso besser.
Die, die Einbindung ist dabei super simpel gestaltet und, ein deutscher, Entwickler, der mittlerweile für Google, in London arbeitet, der Markus Bias Kunisch, der ist da wohl dran beteiligt gewesen an der, Entwicklung und, der trommelt in seinem, in seinem Weblog, Mindgarden.de immer mal wieder zu dem Thema.
Und, wir werden da so, vier Links sind es, glaube ich, genau vier, vier Artikel verlinken, in denen entweder, Sessions von der IO-Konferenz, wiedergegeben werden oder einfach Hintergrundinformationen zu dem Thema. Ich finde, das war eine richtig gute Geschichte. Bin gespannt, wie lange es dauert, bis Microsoft mit was Ähnlichem nachrückt, und, und Apple vielleicht auch noch und bin gespannt, wann die nächsten Schriften von Google kommen.
Das könnte noch, eine richtig interessante Geschichte werden.
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David Mhm. Also grundsätzlich finde ich die Dienste ja richtig unterstützenswert. Also man kann natürlich auch mit CSS die eigenen Webfonts, quasi in die Webseite einbinden und, die so verteilen. Da gibt es ja auch Dutzende von Anweisungen. Der Vorteil bei diesen Diensten, ich zum Beispiel nutze für meine Privatprojekte Typekit, ist ganz einfach, dass ich zumindest bei Typekit und auch bei Google ist es so, rechtlich auf der relativ sicheren Seite bin.
Also, denn dort sind nur Fonts drin, die, in den Rechten auch freigegeben sind für die Darstellung im Web. Weil wenn man sich so eine Webseite jetzt betrachtet als Benutzer und schaut sich diese, Fonts an, dann ist es halt so, dass diese Fonts auch heruntergeladen werden. Und genau das ist das Problem, weswegen man jetzt nicht einfach eine Frutiger, auf seine Webseite einbinden kann. Das würde nicht so richtig funktionieren.
Deswegen müssen die Schrifthersteller denn eben extra Lizenzen herausgeben, also sofern sie das denn überhaupt wollen für diese jeweiligen Schriften. Und, Typekit als auch Google, die kümmern sich da eben drum, dass, entsprechende Rechte gegeben sind. Man kann es einfügen. Zweiter Vorteil bei dieser ganzen Geschichte ist, dass sich der Dienstleister, also Google oder Typekit, jetzt darum kümmern, wie die Einbettung im Browser quasi richtig funktioniert.
Also bei beiden ist es so, man bindet ein JavaScript ein und sagt ganz einfach, gib mal hier die Schrift, Family so und so an und die kümmern sich darum, dass, diese Schriften je nach Betriebssystem oder Browser, je nachdem was er kann, da gibt es ja auch richtig Blogbeiträge zu, wer welcher Browser was kann und nicht kann. Die kümmern sich da automatisch drum, sodass es dann entsprechend richtig dargestellt wird.
Und sofern diese Service hoch verfügbar sind, spricht glaube ich auch nichts dagegen, dass man diese nicht einsetzen sollte. Also wer auf Nummer sicher gehen sollte oder will es halt mal schnell ausprobieren und kennt, die Syntax da noch nicht so richtig, wie man das CSS schreiben sollte, sollte sich das mal anschauen. Ja, einen Link hast du denn aber noch zu Font Face, ne?
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Jens Ja, ach ich, beobachte das immer. Mich interessiert dieses Thema. Ich,, und es, mittlerweile kann man ja ruhigen Gewissens bei, bei vielen Kunden sagen, dass man eine Schriftart auch mittels Font Face dann mal einbinden kann. Das, also mit-mittlerweile kann man da schon so einiges tun. Nicht jede Schriftart bietet sich dafür an, das, stellt man auch immer wieder fest. Und, aber trotz alledem ist die Auswahl jetzt mittlerweile ja wesentlich größer geworden.
Nur, die, die Techniken, die man dafür einsetzt, die, die werden immer mehr verfeinert, weil, viele Entwickler, die sich damit häufig beschäftigen, dann feststellen, dass das, doch alles nicht so in der, in der Praxis so toll ist wie in der Theorie. Und dementsprechend werden da immer, immer mal wieder neue Ideen, ausprobiert, immer wieder neue, Hacks und Filter ausgetestet.
Und deswegen verfolge ich da immer mal wieder, ob jemand eine neue Übersicht über den derzeitigen Stand der Forschung, könnte man sagen, schreibt. Und bei Six Revisions, gibt es eben einen solchen von Anfang des Monats, The Essential Guide to Add Font Face.
Ich mittlerweile kriege ich zwar die Krise, wenn ich die Essential Guide zu irgendetwas, lese, aber trotz alledem, so bei manchen Seiten klicke ich dann doch noch mal drauf, um zu gucken, ob jetzt nur mein Vorurteil, zugeschlagen hat oder ob es wirklich, wieder ein Essential Beitrag, für den Mülleimer ist. Aber in diesem Falle scheint mir das ganz gut zu sein. Gibt eine gute Über, gibt eine gute Übersicht, viele hübsche Links, viele schöne Dienste.
Da kann man sich mal so auf den, allerneuesten Stand der, der, der Sachlage bringen lassen. Finde ich mal eine ganz gute Geschichte. Six Revisions.
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David Vor allen Dingen ist da dann auch eben beschrieben, wie man das Ding selbst, einbettet, die eigenen Fonts, was ja nicht unwichtig ist. Also selbst wenn man jetzt so Dienste wie Typekit und Google nutzt, dann, ist es glaube ich nicht falsch zu wissen, wie man es, händisch machen kann, falls der Dienst mal von heute auf morgen wegbricht und der Kunde meckert, dass die Schriftart nicht mehr drauf ist.
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Jens Richtig, dann sollte man schon mal gesehen haben, was da für ein komischer Voodoo-Kram in der CSS-Datei steht. Das ist nämlich, ein bisschen anders als, eigentlich angedacht. Und, dafür gibt es ja dann auch Gründe. Das mal zu, zu lesen, zu wissen, finde ich mal ganz praktisch.
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David Sehr schön und vor allen Dingen ist es aktuell und es entwickelt sich auch ständig weiter. Von daher Linktipp auf Technikwirtse.de. Kommen wir zum nächsten Ding: Mikroformate.
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Jens Ja, das ist ja, so in, in meiner Wahrnehmung ist das ja eigentlich ein relativ eingeschlafenes Thema. Ich denke aber, dass das, mehr so unter der Oberfläche brodelt und nicht wirklich, wirklich tot ist. Ich hab da letztens, auf dem Webmontag in Mannheim, also vor ein paar Monaten, von Matthias Pfefferle einen ganz interessanten Vortrag gesehen. Den gibt's auch bei SlideShare. Also tot ist das Thema nicht, aber es ist nicht mehr so der, der Hype wie vor so vielleicht drei Jahren.
Frage bei Mikroformaten ist aber immer: Wie bekomme ich denn jetzt eigentlich die teilweise sehr umständlich ausgezeichneten Informationen raus und wie kann ich denn tatsächlich was damit, anfangen? Und dafür braucht man ja immer so einen hübschen Parser. Und, der Matthias Pfefferle, der eben angesprochen, hat, mit jemandem zusammen, den ich nicht kenne, eine Seite ins Leben gerufen. Die nennt sich Mikroform Punkt AT. Welch Sprachwitz.
Und, da kann man also eine beliebige URL, nach einer ganzen Reihe von Mikroformaten durchschauen lassen und die extrahieren lassen. Das finde ich 'ne ganz, geschickte Sache, denn ansonsten kannte ich nur Dienste, die zum Beispiel nur HCard oder nur HKalender, können oder HReview können. Und da hat man jetzt einfach die Auswahl von 'nem guten Dutzend verschiedener Mikroformate und kann die durch diesen, Transformator jagen.
Was-- Für diejenigen, die mit Mikroformaten, umgehen, ist das mal ein ganz, ganz hübscher Test.
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David Ja, auch interessant an der ganzen Mikroformat, Geschichte oder, ja, spannend finde ich eigentlich, dass es bisher Mikroformate noch nicht geschafft haben, in, in den Browsern breit unterstützt zu werden. Also dass es von Haus aus im Firefox zum Beispiel eine Unterstützung für Mikroformate gibt.
Da muss man sich, glaube ich, immer noch so 'n, ja so 'n Mini-Parser quasi unterladen, so 'n, so 'ne Firefox Extension, die dir diese Mikroformate automatisch anzeigt, wo man jetzt 'ne Adresse zum Adre-Adressbuch hinzufügen kann. Und ich weiß auch nicht, wie es mit der Unterstützung bei Google aussieht. Unterstützt jetzt Google inzwischen die Mikroformate? Ich weiß es jetzt gar nicht.
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Jens Doch, aber ich, also in, in meinem Chrome, also Chrome ist ja mein Standardbrowser, da, wird grade so 'n, so 'n, so 'n Zeichen angezeigt, aber ich bin mir grade nicht sicher, ob ich den... Ah nee, ich glaub, dem hab ich das, dem hab ich das mit 'ner Extension beigebracht. Genau. Das ist dann das... Na ja, nee, das ist so 'n extra, extra Extension, die ich mal reingeladen habe. Und war das nicht so mal bei Frickelfox, Firefox angedacht, dass du, dass das der Browser selber kann?
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David Ich dachte, ich hätte auch mal so was gehört. Also ich dachte, ich hätte auch von Google mal gehört, dass die das, großartig unterstützen wollen.
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Jens Ja, wär schön, wenn's das täte.
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David Inwiefern die danach jetzt wirklich suchen und das für ihren Index benutzen, weiß ich jetzt natürlich nicht, aber ja, es bleibt, es ist 'ne schöne Technik, Mikroformate an sich. Und, wenn ihr das nicht kennt, schaut es euch an. Es macht vor allen Dingen richtig schön Spaß, 'ne Adresse auf 'ner Webseite finden oder 'n Artikel oder sonst irgendwas draufklicken und dann hat's direkt drin. Irre praktisch, ohne dass man ständig was abtippen muss.
Ja, es ist nur die, ja, die richtige Umsetzung hat's halt noch nicht geschafft, also die breite Unterstützung für den Normaluser.
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Jens Ja, richtig. Also ich hab's jetzt grade mal im Firefox hier ausprobiert. Der hat das offensichtlich nicht nativ. Der einzige Browser, muss man ja mal sagen, der, zumindest ein Mikroformat drin hat, ist der Internet Explorer acht. Der nennt-
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David Ja, da war ja was.
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Jens Der nennt das ja nicht Mikroformate. Das ist ja mal wieder dieser, dieser Marketing, Betrug von, von Microsoft. Die nennen das ja dann, Slices oder We-Web Slices, wo sie ja nichts anderes gemacht haben, als ein Mikroformat zu nehmen, dem noch 'ne zusätzliche, 'ne zusätzliche, Klasse aufzudrücken. Und wenn du diese Klasse dann nutzt, dann ist das auf einmal ein Web Slice.
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David Stimmt.
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Jens Ist nichts anderes als ein Mikroformat. Ist 'ne, ist 'ne pfiffige Sache und, wundert mich, dass das in den anderen Browsern, nicht, ebenso schon eingebaut ist. Vielleicht kommt das ja dann in Firefox vier.
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David Apple würde jetzt sagen, für diesen Fall gibt es bestimmt 'ne App. Wir sagen, da gibt es auf jeden Fall eine Technikwirtse-Sendung, darüber.
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Jens Apple, Apple würde sagen, Steve hat, beschlossen, dass, dass wir das nicht brauchen.
Wenn Seine Heiligkeit sagt, wir brauchen das nicht, dann brauchen wir das auch nicht.
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David Das stimmt. Auf jeden Fall, was ihr braucht, ist, vielleicht, mal die Historie bei der Technikwirtse. Denn da gab es nämlich mal 'ne Sendung, die haben wir zwar nicht zusammen gemacht, aber wir waren, so mit einem Tag Verzögerung dann auf einem Event, nämlich der Vorstellung des Internet Explorer acht seitens Microsoft. War das in, München oder Berlin? Ich glaub, Berlin war das, ne?
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Jens Berlin.
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David Okay, kann ich mich auch dran erinnern. Und auf jeden Fall, da hatten wir diese Problematik nämlich, eben ganz frisch aufgegriffen. Da könnt ihr noch mal reinhören, einfach mal in der Geschichte schauen, was da mit Microsoft los war.
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Jens Und dann hatten wir ja später noch diese denkwürdige, Sendung mit, den beiden, Herren von Microsoft, die dann-
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David Richtig, genau.
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Jens -meistens an den Fragen vorbeigesprochen haben leider. Aber ist 'n anderes Thema.
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David Ich weiß es nicht mehr. Microsoft Total hieß, glaube ich, die Sendung. Da haben wir, wie gesagt, mit den zwei Microsoft-Jungs gesprochen, die halt dazu Stellung genommen haben. Da könnt ihr auch mal, die Bibliothek von Technikwirtse durchforsten. Stichwort Microsoft soll aber jetzt auch Thema sein, denn die haben ein neues Blog.
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Jens Ja, also sagen wir es mal so: Das ist ein Blog, das mir jetzt erst, vor Kurzem, unter die Finger geraten ist. Aber ich hab so den Eindruck, dass es das schon seit, Winter letzten Jahres, etwa gibt. Das Problem, bei diesen ganzen großen, Firmen ist, glaube ich, dass die einfach so viele Informationen anbieten, dass, es schwierig ist, die vernünftig zu kanalisieren.
Und gerade bei Microsoft habe ich so den Eindruck, wenn man da mal nur an der Oberfläche gräbt, dann hat man schon für die nächsten Jahrzehnte genügend, Informationen zu lesen. Also die haben unheimlich viele, aber man, sie, sie haben's nirgends, so richtig zentralisiert und du bekommst davon nichts mit. Also die Ich bekomme, ich bekomme da leider auch viel, viel zu wenig Informationen, welche, welche tollen Blogs es alle gibt.
Und, ich bin jetzt durch Zufall, auf Script Junkie, gestoßen, weil Chris Heilmann da seinen ersten Beitrag für geschrieben hat, ne. Also es, Microsoft hat 'n relativ neues Blog und Chris muss natürlich was drin schreiben.
Finde ich auch klasse.
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David Das ist gleich die Veredelung zum Anfang.
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Jens Ja, eigentlich schon. Eigentlich schon. Weiß nicht, ob sie's verdient haben, aber, da, da schreibt, da schreibt auch so der eine oder andere wirklich, gute Autor drin. Und das, scheint mir so beim ersten Blick eine relativ, gutes Blog für Front-End-Entwickler zu sein. Also Themen sind eindeutig nur HTML, CSS und, JavaScript, wobei sowohl pures JavaScript als auch jQuery dabei ist. Microsoft ist ja mittlerweile starker Förderer von jQuery, dementsprechend kommt auch jQuery drin vor.
Und, da gibt es sowohl relativ, einführende grundsätzliche Artikel wie auch, schon sehr speziellere Artikel. Es gibt zum Beispiel, habe ich hier gerade offen, auch einen Artikel zum Thema Web Accessibility und WAI-ARIA. Finde ich schon mal richtig gut. Ist 'n ziemlich neuer von, ja, vom 15. Juni. Oder es gibt was über Semantik. Wie baue ich semantisch richtig, irgend 'n Detail meiner Webseite auf?
Oder wie, auch hier wieder das Lieblingsthema von so einigen:, wie, wie optimiere ich, die, die, das, die, das Seitenladen? Also, wie, wie, wie, mache ich meine Seite performanter? Das ist ein relativ kurzer, Artikel und ich glaub, da ist es interessanter, die, den Zweiteiler von der Kinaber beim Webcross zu lesen.
Aber zum Beispiel hier der, das ist von Cody Lindley, ein,, ein in jQuery-Kreisen sehr bekannter Entwickler und der hat was zum Thema, Seitenoptimierung, Performance-Optimierung geschrieben. Ist auf alle Fälle mal 'n Blick wert.
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David Sind auf jeden Fall gute Namen vertreten. Ich meine, vom, vom Aussehen her, da könnte man sich drüber streiten. Das ist jetzt, ich würd mal sagen, jetzt nicht ganz so hässlich wie die normalen Microsoft-Seiten. Im Ansatz, kann man erkennen, dass sie sich Mühe gegeben haben. Wenn ich mir die Seite jetzt vom Chris jetzt anschaue, wofür er nix kann, sondern die Darstellung seines Codes, dann sieht das schon relativ hässlich aus, ne.
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Jens Ja, also die Seite, also ich glaub, die hätte ich sogar schon schöner layouten können und ich bin jetzt echt nicht der große De-De-Designer. Also die ist relativ lieblos zusammengeklöppelt, optisch. Schade, weil es, 'n starker Kontrast zu dem, zu den, zu den Autoren ist, die sicherlich gute Qualität abliefern und, auch die Themen, Zusammenstellung finde ich richtig gut. Und was auch Microsoft-typisch und, und sehr bedauerlich ist, das sind hier die, sind die URLs.
Ich weiß zum Beispiel auch nicht, was bei einer, was bei einer rein englischen Seite, es soll, dass nachher in der URL trotzdem steht D-E-D-E. Also der, der hat dann offensichtlich, gerafft, dass ich aus Deutschland komme. Trotz alledem ist nachher der, der Text, wie man an der, an, an der Endung E-N-U-S in Klammern, bei der Webseite sieht, das Ganze auf Englisch.
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David Ja, also der, der, die URL vom, die URL vom, vom Chris Heilmann Artikel, den wir jetzt auch, verlinken werden, ist zum Beispiel msdn.microsoft.com/en, gb. Dann kommt Script Junkie, also das hätte ich vielleicht als Domain genommen und dann kommt der Artikel selbst FF sechs sieben neun neun sechs null Punkt aspx. Also ich glaub, das ist schon Tradition bei Microsoft, das für den Benutzer schön zu verschleiern, dass er da jemals wieder hinfindet.
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Jens Ach, das ist ja nicht Microsoft alleine, aber, ich, ich find, so langsam, sol-sollte, sollte man 'n bisschen, pfiffigere, Domainnamen und auch, einfach URLs nehmen. Auf dem, ne, UX Camp, in Berlin jetzt vor ein paar Wochen, da gab's 'n sehr schön, sehr schöne Session zu dem Thema URL-Design. Da kann man unheimlich viel falsch machen und die meisten machen auch so ziemlich alles falsch. Und man könnte es so schön einfach zu merken machen.
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David Ich bin gespannt, ob wir die Chance haben.
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Jens Also ich find, ich find das mal 'n sehr empfehlenswertes Blog. Sollte man mal-
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David Definitiv, ja.
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Jens -durchgehen und da hat man wirklich, vie-viele Themen auf einem, Fleck. Also, ist mal 'ne, 'ne Empfehlung.
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David Und vor allen Dingen ist es von Microsoft, also von daher thumbs up.
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Jens Na ja gut, also so ganz, so, so hundert Prozent blöd sind die ja nun wirklich nicht, ne. Also und die, die haben ja viele Informationen. Die haben teilweise auch richtig interessante Informationen. Es ist nur unheimlich schwierig, die zu finden.
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David Das stimmt.
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Jens Und im Gegensatz zu, zu vielen Bereichen bei MSDN, zu dem das ja auch gehört, ist das zumindest mal kein Frame, kein Frameset und es ist nicht so, so, so, so schlecht navigierbar. Es gibt ja viele inform, wirklich wichtige und interessante Informationen zum Internet Explorer, die dann in einer Umgebung abgelegt sind, die sich nur mit Widerwillen bedienen lässt.
Grade wenn man halt nicht zufälligerweise mit 'nem, mit 'nem, Internet Explorer vorbeikommt.
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David Das ist wohl wahr.
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Jens Ja, also das ist aber schon besser hier.
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David Dann kommen wir wohl zu was Schönem, nämlich, die Rückschau auf unsere letzte Sendung, die HTML5-Folge mit Peter Gröner. Wie gesagt, also ich hatte es anfangs der Sendung erwähnt, es war eine, informationstechnisch eine richtig tolle Sendung, wie ich persönlich finde. Das haben uns auch die ganzen Tweets, bescheinigt. Auf der Startseite von TechnikWirt ist ja ganz interessant, da hatten wir mal aufgeführt, wer ist denn jetzt so, hm, die meistdiskutierte Sendung oder die erfolgreichste Sendung.
Die erfolgreichste ist es in Sachen Downloads noch nicht, obwohl ich, fest davon ausgehe, dass sie's dann demnächst sein wird, weil, - Potenziell, ja, also viel mehr Downloads in kurzer Zeit in ein, zwei Wochen draufgegangen sind als auf anderen Folgen. Auf jeden Fall ist es, relativ schnell die meistdiskutierte Folge gewesen, denn, insgesamt gab es, aktueller Stand jetzt zur Aufnahme hundertneunundachtzig Reaktionen. Das schließt also Kommentare und die Tweets und Trackbacks mit ein.
Auf Platz Nummer zwei folgt die Folge Technik mit zur einhundertvierundsechzig mit dem Stichwort Mobile Browsing, hatte neunundsechzig Reaktionen. Und grundsätzlich ist genau das, was wir brauchen. Also Technikwürze soll ein bisschen bekannter werden. Wenn ihr Technikwürze toll findet und das haben wir jetzt gesehen, dann empfehlt es doch einfach weiter. Wir kriegen neue Hörer und, haben mehr Spaß an der Sendung sozusagen. Na ja, wir machen's auch natürlich für euch ganz gerne.
Und, um das zu beweisen quasi, dass wir das für euch machen, haben wir natürlich, 'ne Verlosung ausgesprochen in den letzten Sendungen. Zu gewinnen gab es das nigelnagelneue Buch von Peter Kröner. Ich hoffe, er hat es inzwischen selbst erhalten als Autor. Wär natürlich nicht schlecht. Das Buch gibt's zweimal und, Marcel hat noch mal einen dreißig Euro iTunes-Gutschein, dazu obendrauf gelegt. Wir machen das so, dass wir aus diesen Tweets, drei Namen rausgefischt haben.
Die Bedingung war ja so: Ihr müsst, einen Tweet rausschicken mit dem Link zur Sendung und einem, Tag dazu, der denn HTML fünf TW heißt, damit wir das referenzieren können. Die zweite Bedingung war, dass ihr vier Twitter-Accounts folgt, nämlich Technikwürze seventythreeinches von Marcel, Sir Pepe von, Peter Kröner und meiner Wenigkeit. Und, das haben die folgenden Herren dann auch tatsächlich, geschafft. Das haben wir zufällig ausgewählt.
Ich hab nämlich dich gebeten, heute mir einfach mal, drei Zahlen zu nennen. Das hast du getan, Jens. Und, dann haben wir's ausgesucht. Ja. Und gegengecheckt haben wir's auch und dabei sind jetzt folgende Gewinner rausgekommen: Das erste Exemplar von dem, Buch hat gewonnen der Nico Wiedemann, hat 'n Twitter-Account namens EhMaster fünfundfünfzig. Den Tweet verlinken wir auch. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle. Du hast eine tolle Soundkulisse da beim offenen Fenster, aber ich find's toll.
Das macht das authentisch.
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Jens Ups. Hört man das?
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David Ja, das macht aber überhaupt nichts. Find ich sympathisch.
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Jens Ich wohne halt in der Stadt, auch wenn am Rande einer kleinen Stadt wie Mainz. Städtchen.
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David Ein Städtchen. Dann magst du vielleicht aus der kleinen Städtchen den zweiten Gewinner, ziehen, sozusagen.
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Jens Ja, das ist Alexander Kluge. Der hat das, den Twitter-Account Naiii. Ne, wenn ich das richtig lese. N A I.
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David Naiii. Genau. Genau.
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Jens Der bekommt auch ein Exemplar des, HTML5 Buches. Viel Spaß damit.
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David Genau. Herzlichen Glückwunsch.
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Jens Herzlichen Glückwunsch.
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David Kurze Information: Diese beiden Exemplare, wir geben dem Verlag, eure Adressen. Das heißt, ich möchte euch bitten, schickt, bitte an den, Twitter-Account von Technikwürze. Das ist ja mit diesem komischen UE in der Mitte anstatt dem Ü. Eure Adresse am besten per Direct Message. Falls das nicht geht, schickt uns einfach eine E-Mail, falls wir euch noch nicht folgen sollten. Und, dann wird der Verlag euch das Buch zuschicken. Das klappt immer besser, als wenn ich das mache.
Ich vergess das nämlich ganz gerne. So, jetzt kommen wir zum dritten Gewinner, und zwar den dreißig Euro iTunes-Gutschein hat gewonnen, Nachnamen hab ich jetzt leider nicht. Das ist der Charles, der hat den, Twitter-Account, ah, Zunix, denk ich. Hoffe, das hab das richtig ausgesprochen. Wenn ihr euch angesprochen fühlt und, ihr fühlt euch als Gewinner, dann meldet euch doch bitte bei uns und dann bekommt ihr eure Gewinne. Ich sage herzlichen Glückwunsch.
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Jens Ja, von mir auch.
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David Ja, dann sind wir am Ende angelangt der einhundertsiebzigsten Technikwürze. Sind ja dann nicht mehr ganz so viele, bis wir die zweihundert voll haben.
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Jens Das kriegen wir auch noch rum.
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David Ja. Ich hab mir vorgenommen, demnächst noch mal alle Technikwürze-Folgen zu hören und mir einfach-
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Jens Du bist wahnsinnig.
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David Ja, ich bin wirklich wahnsinnig. Es sind, glaub ich, 'n paar Stunden, die da zusammenkommen, aber ich hab mal vor, ich hab den großen Traum, I have a dream, die lustigsten, Technikwürze-Sendungen rauszusuchen. Also die, die lustigsten Versprecher und die lustigsten, Hintergrundgeräusche und was da nicht alles schiefgelaufen ist. Ich kann mich auch an Dutzende, Skype-Abbrüche erinnern. Ja, so wächst Technikwürze, aber wir schauen nach vorne und, ihr hört ja ganz fleißig zu.
Also von daher sage ich, vielen Dank, Jens, dass du dieses Mal mit dabei warst.
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Jens Ja, vielen Dank für die Einladung. Hast ja mal wieder, hinhauen müssen, ne. Ich war ja lange nicht mehr dabei.
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David Definitiv, ja. Und, ja, euch vielen Dank fürs Zuhören. Schaut bitte auf Technikwürze.de, da gibt es die ganzen Links und auch, wer gewonnen hat mit den jeweiligen Tweets. Auch noch mal den Link zu den Sendungen, die wir hier besprochen haben und ansonsten, wie gesagt, viel Spaß mit dem Start in die neue Woche. Bis dahin. Ciao.
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Jens Ciao.
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Einspieler Unsere Hörer kommen zu Wort.
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Marcel Hallo David, hallo Marcel, hier ist auch Marcel. Ich hatte schon mal angekündigt, dass ich einen Audiokommentar vorbeischicken wollte. Das möchte ich hiermit tun. Ich höre gerade die HTML5-Folge und bin auch sehr angetan von, den neuen Inputmöglichkeiten, also DatePicker et cetera. Auch wie die Überschriften, strukturiert werden können, und auch über die neuen Elemente wie NAF, Footer und Header.
Was so ein bisschen zu sehr ins Detail ging, war die Geschichte mit, Canvas, wie das da alles funktioniert und, ja, also ich, ich fand, das war sehr zusammengeklebt, die Canvas und die WebWorkers. Das, ich hab jetzt erst mal in der Übersicht geguckt und das waren ja zwei getrennte Punkte. Also ich weiß nicht, ob man unbedingt darauf eingehen muss, wie, jetzt Quake, programmiert worden ist und was man damit alles machen kann.
Von meiner persönlichen Meinung her hätte man auch mehr auf der Oberfläche kratzen können, und da 'n Stück weit verweisen können. Das war 'n bisschen langatmig, f-finde ich. Grundsätzlich bin ich sehr begeistert von, der Technikwürze. Und freue mich auch, dass jetzt wieder, öfters Folgen erscheinen. Ich höre noch nicht so lange die Technikwürze.
Ich hab angefangen mit der Folge, jetzt gucke ich gerade mal, die neuen Tools, die 166 und hab mich nur so 'n bisschen in die Vergangenheit gehört sozusagen und, bin auch darüber gestolpert, dass es wohl 'ne Cake, CakePHP-Folge gibt.
Und ich bin jetzt mal auch auf die Su-Suche gegangen nach, 'ner Folge über Symfony, ist ein, PHP-Framework, oder, was ich besonders bevorzuge, Gavi, auch ein PHP MVC-Framework und würde im Zuge dessen mal vorschlagen, was ihr davon halten würdet, darüber mal 'ne Folge zu produzieren. Und solltet ihr euch dafür entscheiden, würde ich da auch gerne mitmachen. Ich setze Gavi schon länger ein und, kann auch da das eine oder andere zu sagen.
Also wenn ihr Lust habt, könnt ihr euch bei mir melden und ich hoffe, ihr freut euch über den Audiokommentar. Ciao.
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Einspieler Mehr Qualität im Webdesign durch Webstandards. Tipps und Tricks zur Umsetzung findet ihr bei den Webkrauts auf Webkrauts.de. Für ein besseres Web. Weitere Informationen und die Links zur Sendung auf technikwürze.de. Diese technische Störung wurde Ihnen präsentiert von Skype. Diese technische Störung wurde Ihnen präsentiert von Skype. Diese technische Störung wurde Ihnen präsentiert von Skype. Eieieieiei. Und was noch? Ah ja.
Liebe Technikwürzis, wenn ihr mal keine Lust auf Webstandards habt, hört doch mal bei meinem Podcast „Schlaflos in München" rein. Bleibt schlaflos. Bis dahin, eure Anik Rubens. So, ich musste kurz 'ne Pause machen, weil ich hab gehört, dass mein Katerchen im Hintergrund wieder mal randaliert. Ich hoffe, das hat man jetzt nicht gehört, aber ich glaube, das war okay so. Schöne Grüße aus München. Ciao.
Die Themen
- Was niemand wusste, WordPress hat CodingStandards, an die sich Entwickler halten sollten. Doch Kritik ist durchaus angebracht:
- Keine Konsistenz (Mal einfache, dann doppelte Anführungszeichen, mal geschweifte Klammern, mal keine)
- Unklare Anweisungen (bei elseif oder else if: „there is no rule which to prefer“)
- Nicht ausreichend ausgearbeitet. Es bleiben Fragen, wie man was schreiben sollte
- Die CodingStandards sollten unbedingt überarbeitet werden, um schlüssig zu sein. Besser wäre es aber, sinnvolle Standards zu setzen.
- zwei tolle HTML/CSS-Styleguides, die viele Informationen auch für Newbies geben und Best Practices aufführen.
- Code Standards bei followship
- Safari 5 ist erschienen und unterstützt nun auch endlich Extensions. Diese kann man mit regulärem HTML, CSS und Javascript schreiben. Dazu nötig ist ein kostenloser Apple Developer Account 1 , damit man seine Plugins später zentral updaten kann. Sonstige Neuerungen: Eingebauter Reader, schnellere JavaScript-Enginge Nitro, bessere HTML5-Unterstützung, Bing-Suche integriert, inteligenteres Adresseingabefeld.
- Endorse - Berufliche Empfehlungen von Kontakten. Ich kann jemanden Tags zuweisen, über die dieser dann gefunden wird. Zum Beispiel webdesign, UI usw. Funktioniert über Twitter, ist aber eine closed beta.
- jQuery-Fundamentals 1 - OpenSource-Buch, an dem man sich mittels github beteiligen kann.
- Mit HTML5 und CSS3 kann man genausoviel sinnlosen Mist machen, wie vorher auch. Es wird jetzt nicht automatisch alles besser.
- Webfonts von Google - Marc Tobias Kunisch trommelt viel dafür
- What's the benefit of using the Google Font API?
- HTML5 session from Google IO showcasing the Google Font API
- Webfonts bei Google 1
- schön umfangreich zu @font-face: Font Face Guide 1
- Mikroformat-Parser
- Microsoft hat jetzt ein neues Blog namens Scriptjunkie, für Einsteiger und Fortgeschrittene. Chris Heilmann hat auch da wieder eine Duftmarke gesetzt. Die URL ist unsexy, genauso das Design. Microsoft hat unheimlich viele Blogs und Infoseiten, aber keine Übersicht. Sehr schade.
Gewinner des Gewinnspiels aus Technikwürze 169 1
Wir verzeichneten eine überwältigende Teilnahme durch Tweets und Downloads an der letzten Ausgabe zu HTML5. Wir waren auch auf den Startseiten von rivva 1 und t3n 1 Als Dankeschön verlosen an unsere Hörer:
- Nico Wiedemann (earmaster55) gewinnt mit seinem Tweet 1 ein Exemplar des HTML5-Buches von Peter Kröner
- Alexander Kluge (naii) gewinnt mit seinem Tweet 1 ein Exemplar des HTML5-Buches von Peter Kröner
- Charles (azunix) gewinnt mit seinem Tweet 1 den 30-Euro-iTunes-Gutschein
Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner.
Erwähnungen 26
Kommentare 33
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Wieder mal sehr gelungene Sendung ;)
Weiter so
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Es sind übrigens nicht die "Gewinner des Gewinnspiels aus Technikwürze 150" sondern aus Folge 169 (die auch verlinkt ist)
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Hab es mal korrigiert. Wenn David einmal mit den Jubiläen anfängt...
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Ich liebe die Sendungen. Super Beitraege. Leider geht mir das Gemeckere, das unendliche Kritisieren von Jens total auf die Nerven. Wir machen alle Fehler. Konzentrieren wir uns doch besser auf das Positive und lernen von Fehlern. Das Verhalten als 'Bully' erstickt jede Motivation und Creativitaet. Aus diesem Grunde habe ich sogar Hemmungen meine Webseite hier anzugeben, denn Jens findet bestimmt Fehler darin und meckert wieder anstatt konstruktive Kritik zu geben.
Cheers aus Neuseeland
Greg -
Hach, Neuseeland. Bin ein bisschen Neidisch! ;-)
Und keine Angst, deine Webseite wird hier niemand zerfleischen, ganz im Gegenteil.
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tolle Sendung ;)
kleine Anmerkung zu den Wordpress Coding Standards -> Single/Double Quotes. Die einfachen Anführungszeichen verwendet man, wenn in dem Text keine Variablen vorkommen und die doppelten Anführungszeichen wenn Variablen darin vorkommen. (Hintergrund: Inhalt in einfachen Anführungszeichen läuft nicht durch den PHP-Parser und ist daher schneller.) -
Ich hab noch nicht reingehört. Aber weil ich grade an einer Analyse von WordPress und Barrierefreiheit arbeite, habe ich etwas Historie betrieben. Und es tatsächlich wohl so, dass wir Webstandards in WordPress dem Gründer Matt Mullenweg verdanken. Der Entwicklungszweig - b2, auf dem er aufgesetzt hat, hatte nicht mal wirklich HTML-Semantik.
Das soll jetzt keine Entschuldigung für das wenige Einhalten des Coding-Standards sein. Aber auch die unzureichende Mischform zwischen PHP und HTML kommt von diesem vorherigen Entwicklungszweig. Ich denke nicht, dass WordPress da irgendwann abrücken und eine wirkliche Templatesprache entwickeln wird. Und dafür, dass dass alles gratis zu nutzen ist, ist das dann doch ziemlich semantisch. :)
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Zu den Erweiterungsmöglichkeiten bei Safari 5: Firefox hat dazu die Erweiterung JetPack die ermöglicht Extentions mit HTML, CSS und JavaScript zu machen. Wie ich grade in der Roadmap (https://wiki.mozilla.org/Firefox/Roadmap) recherchiert habe ist bei Firefox 4 JetPack im Standard dabei.
Danke für die Sendung
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Danke für die tolle Sendung.
Ich arbeite schon länger mit Wordpress, allerdings nur im "Anwender"-Bereich. Aus reiner Neugier habe ich mir mal intensiv den Quellcode angeschaut und war recht enttäuscht.
Ich dachte eigentlich dass das mit der Version 3 besser wird. Wurde es aber anscheinend nicht!?
Nichts desto trotz ist Wordpress eine gute Grundlage für meine alltäglichen Projekte.Die Chrome Extensions basieren auf einer manifest.json Datei. Nach meinen Kenntnissen kann man mit HTML auszeichnen und Javascript programmieren.
Ja, das Opera-Logo mit CSS3 ist nicht gerade sinnvoll. Aber das als Schwachsinn zu deklarieren finde ich (persönlich) ein wenig übertrieben.
Gruß Tobias
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@Tobias, @Arne:
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Hallo zusammen,
vielen Dank für das Veröffentlichen meines Audiokommentars. Es war eine große Freude, direkt nach meiner Stimme die TW-Musik zu hören. :)
Was mir nun noch fehlt, ist eine Reaktion auf meine Frage. Wäre es denn denkbar, eine Sendung über Symfony oder Agavi aufzunehmen?Im Bezug auf Wordpress kann ich nur Jens beipflichten. Wordpress mag vom Code her einige Schwächen haben. Trotzdem wird es einen Grund haben, warum sich Wordpress so stark verbreiten konnte. Die Software macht das, was sie soll, sehr zuverlässig, ist offen für Erweiterungen und dazu noch einfach zu installieren und zu bedienen. Das ist doch das eindeutig wichtigste.
Dass man die Erweiterungen für Safari (und unter Verwendung von Jetpack auch für Mozillas Browser) in HTML und CSS schreiben kann, erachte ich als positiv für Webentwickler. Allerdings stelle ich mir auch die Frage, wie viel man denn nun noch mit Webmitteln (HTML, CSS) erreichen können möchte. Ab einer bestimmten Stelle sollte man sich aber auch klar machen, dass man sich, um bestimmte Dinge zu erreichen, auch mit anderen Sprachen und Mitteln auseinander setzen muss. Es kann nicht immer alles weg gekapselt oder vereinfacht zugänglich gemacht werden.
Ich muss mir das aber noch mal im Detail angucken.Danke für die gute Unterhaltung
Marcel-
@Marcel
Eine Sendung über Agavi und auch Symfony sind denkbar.Bei sevenload hatte ich seinerzeit mit David Zülke und Dominik del Bondio zusammengearbeitet, die das Agavi-Projekt maßgeblich steuern.
Symfony setzen wir derzeit bei t3n ein.Wenn du ein paar Details für mich hast, bzw. möchtest was beitragen, melde dich mal kurz via Skype (realmacx) bei mir.
@Carsten
Hab ich korrigiert, danke!
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Die Sendung hat mir gefallen und ich habe auch mal in den einen oder anderen Link rein geschaut.
PS: Eure Gewinner haben ein HMTL5 Buch gewonnen ;)
Grüße Carsten
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Sinn, Unsinn und hacking :)
Die HTML5 Spielereien klingen sehr nach fröhlichem hacken: Leute haben Spaß damit, auszuprobieren, was sie tun können.
Nicht sinngebundenes hacken ist ein Grundbestandteil davon, unerwartetes zu erschaffen. Dadurch werden die Grenzen der aktuellen Technologie ausgelotet, und alleine dadurch ist es sinnvoll – solange es einfach um den Spaß am Spielen geht.
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Ich glaube kaum, dass der gute Herr DeSandro mit dem Opera Logo vorschlagen möchte, dass wir in Zukunft unsere Logos durch css-gestylte DIV-Konstrukte ersetzen sollen. Es ist doch lediglich eine Techdemo und verfolgt als solche wohl lediglich den Ansatz, zu zeigen was geht. Nicht praktisch einsetzbar, trotzdem eine super sache.
Sollte ich mich irren, berichtigt mich.
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@Marcel Genau das denke ich auch.
Ich würde in dieses Experiment auch gar nicht so viel Hirnschmalz investieren, um nach dem Sinn zu suchen. Es gehört doch zur menschlichen Natur, sich erst mal spielerisch an eine neue Sache zu wagen. Dadurch werden, wie Arne auch bereits gesagt hat, neue, und eventuell auch sinnvolle, Möglichkeiten ausgelotet.
Wie Queckerjack immer sagt: "Zeit zum Spielen!"
Kennst das überhaupt noch jemand? ;) -
@Marcel: Oh, ja! Und Megavolt sorgt dafür, dass es auf jedem Bildschirm auftaucht! (nur wer ist dann der Spinner im Cape, der die beiden wieder einfängt und dabei massiv Kollateralschäden anrichtet – vor allem an sich selbst? :) )
@Jens: Ich finde die Ideen zwar erstmal sinnlos, aber verdammt cool :)
Was interessiert es mich, ob es für Kunden gut ist, oder ob es sich verkaufen lässt? Erstmal geht es darum Spaß mit Technologie zu haben, daraus entstehen die kreativsten Neuerungen – und die sinnlosesten Spielereien :)
Ob das sinnvoll ist, wird sich allerdings erst später zeigen, also ist das Spielen an sich sinnvoll.
Daneben wäre es für mich, wenn jemand eine Kundenseite machen würde und darauf bestehen würde, das Logo mit CSS 3 zu designen. Wenn er es zum Spaß macht und damit anderen zeigt, wie weit man die Technologie treiben kann, ist die Idee einfach cool :)
Flash ersetzen ist dagegen eine andere Sache: Flash ist für mich einfach nur eine proprietäre Sicherheitslücke, die leider auf viel zu vielen Rechnern installiert ist. Die Leistung ist für mich zweitrangig. Es könnte auf 386ern flüssig laufen und ich würde es trotzdem nicht auf meinen Rechner lassen, solange ich es nicht für die Arbeit brauchen würde.
Wenn also jemand flash ersetzen kann, ohne andere unfreie Techniken zu brauchen, ist das klasse!
Apple sollte sich aber nicht so über das unfreie Flash aufregen: Die haben es geschafft zu einem Vorreiter des proprietären Lock-Ins zu werden (was ist der App-Store anderes als ein sehr effektiver Wegzoll zwischen Entwicklern und Nutzern? Alles was der kann, können freie Package Manager seit über einem Jahrzehnt – abgesehen davon, den Nutzern sehr effektiv das Geld aus der Tasche ziehen), und jetzt haben sie halt mal selbst gemerkt, wie idiotisch es ist, die Rechnererfahrung von proprietären Systemen abhängig zu machen.
Dass h.264 nicht viel besser ist als Flash verschweigen sie auch lieber. Da wird zwar statt dem Urheberrecht das Patentrecht genutzt, um die Nutzer einzuschränken, aber das macht es kein Stück besser – eher im Gegenteil.
Daher ist es so genial, dass Google VP8 via WebM freigegeben hat – inklusive aller Patente daran! Die Lizenz hätten sie für’s Netz kaum besser machen können.
PS: Das ist ein Thema, bei dem ich zu emotionalen Ausbrüchen neige :) – Gentoo GNU/Linux Nutzer, meist mit KDE als Desktop, manchmal Emacs statt KDE ;) – früher Apple Nutzer. Ausgestiegen, als sie in Entwicklermacs einen TPM-Chip eingebaut haben – und ihn verwendeten, um zu verhindern, dass Entwickler das System auf andere Plattformen porten. Mein Weg im Detail → http://bah.draketo.de/ „Broken Apple Heart“
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In der Sendung haben wir uns hauptsächlich über das Zombo-Beispiel in HTML5 unterhalten. Denn das ist wirklich total sinnlos, nutzlos, ja noch nicht mal cool oder schön. Auch ist das keine Tech-Demo, sondern eine Experiment, wie man Menschen auf schnellsten Wege Kopfschmerzen bereiten kann.
Ist daher ein Opera-Logo in CSS sinnvoll? Auf einer Webseite macht es, da gebe ich Jens Recht, überhaupt keinen Sinn. In einer Techdemo hingegen macht es schon Sinn. Zumindest aber ist es schön anzusehen.In der Sendung rief ich euch auf, Beispiele zu bringen. Kennt ihr welche? Ganz gleich, ob sie sinnvoll oder sinnlos sind?
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Die Zombo Seite ist doch sowieso nur Ironie. Darum passt das schon und es muss ja nicht alles Sinn machen. Nur durch Experimente usw. gibt es Fortschritt, auch wenn diese auf den ersten Blick nicht besonders Sinnvoll aussieht. Außerdem kann man durch solchen sinnlosen extre Ausgereißten Quatsch sicher auch was lernen.
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Mal wieder eine sehr interessante Sendung :)
Zum Thema Mikroformate:
Google nutzt die zum Teil auf den SERPsHier im Google-Blog einige Infos dazu
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Danke für die lobenden Worte zur Font API. Mehr Schriften kommen bald :)
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http://css3watch.com/ ist eine nette Seite um solche "schwachsinnigen", aber auch sehr positiven Experimente im Auge zu halten!
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Auch iOS-Icons lassen sich offenbar recht gut mit CSS in Szene setzen
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Ich kenne da auch noch etwas: http://mozilla.seanmartell.com/raindrop/ (funktioniert aber leider nur mit Firefox)
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Jau. Das war meine erste Technikwürze beim Laufen. 6,5 km und danach in der Badewanne weiterr gehört. Schöne Sendung. Und wwas für Lästerbacken ihr seid. Herrlich. Besonders Meistee Grochtreis. Wie du dieses Opera-Dingen nieder machst hehehe... Nein mal im Ernst: Es mag für die, die Jens nicht kennen etwas derbe sein, aber im Kern hat er ja recht. klar muss es Spielwiesen und Experimente geben. Das Problem, was ich nur sehe ist allerdings, dass wieder jede Menge Leute sich eben diese Beispiele ansehen und denken "Cool, was man jetzt alles mit CSS3 machen kann" und das ist am Thema vorbei und gefährlich. gefhrlich deswegen, weil es dann wieder duzende Sites gibt, die ihre Headergrafiken über CSS "malen". Bleibt zu hoffen, dass die Web-Gemeinschaft schon so erwachsen ist diese Spielereien auch also solche zu sehen und nicht für Bares zu nehmen.
Warum ich aber eigentlich hier rein pinsele war, weil ich zum Thema Testing und mit dem Kunden arbeiten einen Link habe, den ich euch nicht vorenthalten wollte. Ihr kennt es bestimmt, wenn ihr mit einem Kunden zu tun habt, der euch von Problemen berichtet und euch nicht beschreiben kann, mit welchem Browser er unterwegs ist oder auf welchem Betriebssystem. Dann könnt ihr diesem Kunden diesen Link hier senden: http://www.supportdetails.com/ Mit dem kann der Kunde euch dann ganz einfach eine Mail zukommen lassen, in der dann alle Details seines Setups drin sind. Dazu gehören JavaScript oder Flash Player Version, Browser, Sytem und vieles mehr.
Dann noch einmal Danke an euch und weiter so.
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Vielen Dank für den Link.
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Der WP Codex besteht quasi seit der Entwicklung als WP. also seit 0.71; leider halten sich nicht viele daran und er hat auch einige sonderliche Ausprägungen. Wir bei Inpsyde achten strickt darauf und trotzdem korrigieren wir uns immer wieder. Ein Beispiel: WP fordert die Variable in einer Abfrage immer rechts, ist zumindest für mich, ungewohnt.
In vielen anderen Punkten will WP möglichst die Freiheit bei den Entwicklern lassen, so zum Bsp. das angesprochene Thema Hochkomma oder Anführungszeichen. Hier soll der optimale Weg via PHP aufgezeigt werden, ' ist einfach schneller.Wichtig im WP Umfeld:
Wer sich mit WordPress und Themes auseinandersetzt, stolpert zwangsläufig über den Begriff Template. Dabei scheint oft nicht ganz klar zu sein, was denn genau ein Theme ist und was ein Template. Oft werden beide Begriffe im Zusammenhang mit WordPress auch synonym verwendet, obwohl es einen deutlichen Unterschied gibt. Das führt zu Missverständnissen – eine schlechte Grundlage, darum also:Template
Ein Template ist ein logisch zusammenhängender Block von PHP-Code, der eine bestimmte Aufgabe erfüllt. Die Loop, das Herzstück jedes WordPress-Theme, ist zum Beispiel ein solches Template.TemplateDatei
Die Template-Datei besteht aus einem oder mehreren Blöcken von Code (Templates). Innerhalb der Template-Datei können weitere Template-Dateien eingebunden werden.Theme
Ein Theme ist eine Sammlung von Dateien, also Templates und CSS-Dateien, aber auch Grafiken, die die Darstellung des Weblog beeinflussen. Durch das Zusammenspiel der einzelnen Dateien und der Anweisungen in den Templates wird die Ausgabe der Inhalte im Frontend von WordPress festgelegt.Nur als Ergänzung, da ich pers. weiß, wie man Attribut und Tag verwechseln kann und wie dass zu Missverständnissen führt.
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Ich möchte nocheinmal etwas sagen zum Thema CSS3 und HTML 5!
Also klar kann man damit genausoviel Müll machen wie mit allem anderen.
Aber ich finde jedes Experiment auch das mit dem Opera Logo sinnvoll. Alleine aus dem Grund das sich mit der neuen Technik beschäftigt wird.Es ist doch genau das was wir immer sagen:
Spielt mit den Mitteln und experimentiert! -
Alle, die sich die jQuery Fundamentals nicht unbedingt in Form ded eher unübersichtlichen riesenlangen HTML-Einseiters zu Gemüte fürehn wollen, finden in den Download-Paketen bei github auch eine sehr übersichtliche PDF-Variante. Das PDF liegt im Ordner „book/release/pdf“ in der ZIP-Datei der jeweiligen Version. Das 72-seitige PDF liest sich deutlich angenehmer als die HTML-Variante.
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Wer sich die bei erwähnte Präsentation zum Thema URL-Design vom UXCamp in Berlin ansehen möchte, die Folien gibt es hier auf Slideshare:
http://www.slideshare.net/mariansteinbach/sexy-urls-dont-end-in-aspx-principles-of-urldesign
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Zu den Aussagen von Jens bezüglich der CSS-Spielereien kann ich nur sagen, dass es Blödsinn ist eine Technologie nur so zu nutzen, wie sie gedacht ist. Float war ursprünglich auch dazu gedacht Text um andere Elemente fließen zu lassen und heute bauen wir ganze Layouts damit. Man sollte bei einer Technologie ausloten wozu sie fähig ist. Von daher sehe ich die Entwicklung der CSS-Experimente sehr positiv. Wieviel davon praxistauglich ist und was nur Spielerei wird sich in Zukunft von alleine zeigen. Und wem die genannten Argumente noch nicht reichen, der kann es einfach als Kunstform sehen ;-)
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Warum hieß die folge eigentlich "Linkanalyse"?
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Vielleicht, weil wir Webseiten (Links) vorstellen und analysieren? ;-)