Technikwürze

Wer suchet, der findet!

Transkript der Folge

  1. David

    Herzlich willkommen zu Technikwürze einhunderteinundsiebzig. Diese Sendung ist wieder eine Spezialsendung, eine Totalsendung. Wir reden nämlich heute über WordPress. WordPress Total heißt wegen, deswegen der Titel und ich habe dazu eingeladen den Frank Bültge. Hallo Frank.

  2. Frank

    Hallo David, grüß dich.

  3. David

    Und den Vladimir Simovic.

  4. Vlad

    Ja, hallo David.

  5. David

    Ja, ich glaube, wir haben ein, ja, richtig hochkarätige Runde sozusagen, denn ihr beide seid ja prädestiniert dafür, über WordPress, zu reden. Und, Frank als auch Vladimir, denn ihr beide habt Bücher über WordPress rausgebracht. Frank, was sind denn so deine Veröffentlichungen, in Sachen WordPress?

  6. Frank

    Aktuell habe ich das zweite Buch herausgebracht, was im Herbst eventuell eine Neuauflage erfährt, wenn meine Zeit reicht. Insofern passt es eigentlich ganz gut, dass wir uns auch hier mit dem Vlad treffen, denn seine Bücher passen ganz gut zu meinen als Erweiterung und umgedreht natürlich genauso, denn meine sind eher technisch bezogen und auch mal Richtung Erweiterung gedacht, wo man als PHP-Programmierer etwas tun kann. Und Vlad seine sehe ich immer ganz gerne auch als Low-Level-Nutzung.

    Das sind nicht so meine Stärken, weil da muss man ganz viel Arbeit reinstecken und da ist der Vlad viel besser als ich.

  7. David

    Und ein Videotraining hast du auch rausgebracht, recht frisch, ne?

  8. Frank

    Ja, ich muss immer dazu sagen, Bücher genauso Videos sind Angebote von den Verlagen gewesen. Das heißt, die Leute sind auf mich zugekommen und ich find's immer spannend, was Neues auszuprobieren und so hat sich beides ergeben. Also es ist nicht wirklich aus mir herausgetrieben. Ich muss das mal tun. Ich habe einen Baum gepflanzt, Kind bekommen und dann ein Buch geschrieben, sondern sind Ideen anderer, die ich dann einfach nur aufgegriffen habe und einfach mein Wissen weitergeben will.

  9. David

    Aber ist dennoch, ein praktisches Ding.

  10. Frank

    Ja, es ist einfach spannend. Man macht eine ganze Menge Erfahrung. Ich selbst muss leider zugeben, kann mit DVD-Videotrainings relativ wenig anfangen, bin ein visueller Typ, muss also möglichst ganz viele Buchstaben erkennen. Aber es hat viel Spaß gemacht, den Leuten so etwas mitzugeben und auch das Feedback der Leute ist sehr hilfreich. Ja, du kriegst genauso Kritik wie positive Meinungen und ich glaube, man kann immer nur dazulernen.

  11. David

    Dann, sag doch noch mal ganz kurz, bevor wir zu Vlad kommen, Frank, wer bist du denn überhaupt?

  12. Frank

    Also wie du vorgestellt hast, mein Name ist Frank Bültge. Komme eigentlich aus der Berufsecke, die relativ wenig mit Software zu tun hat. Ich, entdecke vorrangig Architekturen, also Lösungen finden ist so das kurz Gesagte, was ich den ganzen Tag tue. Ich bekomme Probleme und muss dazu eine Lösung finden. Parallel mag ich knobeln, so ein bisschen mit Software, auch programmieren und im Laufe der Jahre bin ich dann irgendwann auf WordPress gestoßen.

    So ist, glaube ich, auch die meiste Popularität in meinem Namen wiederzuentdecken. Ich beschäftige mich einfach gerne mit WordPress, weil mir das System gefällt. Es macht Spaß. Es hat zu einer Zeit schon Spaß gemacht, wo andere immer noch relativ kompliziert waren. Und ich bin irgendwie dabei geblieben, weil es Spaß macht und vor allem, weil ich ganz viele Leser habe, die einen immer wieder aufmuntern. Und ich glaube, das ist der größte Benefit und das ist auch das, was mich motiviert.

  13. David

    Jetzt, wo du angesprochen hast, Leser, da beziehst du dich hauptsächlich auf deinen Blog bültge Punkt de. Und, es gibt eigentlich, zwei, ja, Blogs in Deutschland, die ich, anspringe, beziehungsweise auf die ich automatisch gelenkt werde, wenn ich WordPress eingebe und, dazu zählt deiner und natürlich perun Punkt net und damit sind wir bei dir, Vladimir.

  14. Vlad

    Ja, hallo David. Ja, was gibt’s denn zu mir zu sagen? Genau wie,, Frank bin ich auch begeisterter WordPress-Nutzer und, das hat ja auch schon so eine lange Geschichte. Als ich mich, Mitte 2003 selbstständig gemacht habe, war ich auf der Suche nach einem einfach zu bedienenden Redaktionssystem, was ich auch den Kunden dann auch vorstellen konnte.

    Und zur damaligen Zeit gab es sehr wenige, PHP-basierte Redaktionssysteme beziehungsweise gab schon welche, aber das waren mehr so, so, so, so boxige, Redaktionssysteme. Ich weiß nicht, ob es sich jemand an diese ganzen, ja, Klansysteme erinnern kann, wo man halt so boxenweise das so alles, anordnen konnte. Furchtbar und auch schwer zu installieren und schwer zu verwalten.

    Und so habe ich im Januar die ersten Erfahrungen mit WordPress gemacht habe und, wäre WordPress eine Frau, könnte man dann schon von Liebe auf den ersten Blick sprechen. Und das habe ich auch sehr schnell dann aufgenommen und schon Mitte 2004 kamen auch die ersten kleinen, Kundenaufträge wirklich auf einem Low Level. „Kannst du mal das installieren?

    Kannst du das mal anpassen?“ Und ja, die Liebe dauert immer noch ewig und, die läuft parallel noch zu meiner eigentlichen Ehe und da ist keiner eifersüchtig.

  15. David

    Ja, ansonsten denke ich, können wir eine ganze Menge über WordPress erzählen und dann würde ich einfach mal sagen, starten wir mal: Was ist denn WordPress?

  16. Vlad

    Ja, WordPress ist in allererster Linie auch, wenn viele Leute was anderes behaupten, es ist ein Redaktionssystem, das ist ein, ein CMS und, diese, diese Einteilungen, was CMS ist und was nicht und sehr häufig wird erwähnt, dass WordPress eben kein Redaktionssystem ist, kann ich nicht so ganz nachvollziehen, weil WordPress ist ein System, mit, mit dem ich sehr komfortabel auch, meine Inhalte verwalten, neue Inhalte erstellen kann und ich habe auch sogar eine, eine Benutzerführung.

    Deswegen ist für mich WordPress in allererster Linie ein vollwertiges Redaktionssystem. Das hat ja geschichtlich damals angefangen als ein spezialisiertes Blogsystem, aber spätestens mit der Einführung der Pages, das war mit der Version eins Punkt fünf, also der, der in Anführungsstrichen statischen Seiten, ist das schon kein reines, Blogsystem mehr. Und diese Seitenfunktionalität hat man immer weiter und weiter ausgebaut, genau wie die Medienverwaltung.

    Deswegen ist das eigentlich, für mich ein vollwertiges Redaktionssystem mit absoluten Stärken im Blogging-Bereich. Im Gegensatz zu, sage ich mal, anderen Redaktionssystemen, die ihre Stärken in den klassischen, Anführungsstrichen, klassischen Bereich haben.

  17. David

    Das ist ja auch die Diskussion grundsätzlich, die man WordPress zuschreibt oder eben auch nicht zuschreibt. Also WordPress hat wie gesagt begonnen als Blogging-System und deswegen ist es für viele im Kopf noch das Blogging-System, was dann halt irgendwann gelernt hat, ein bisschen CMS zu sein und, quasi immer mehr in diese Richtung geht. Also auch in drei null hat es noch einen kleinen Schritt gegeben, aber-

  18. Frank

    Genau wie die, genau wie die immer Behauptung, WordPress eignet sich nur für Blogs und kleine Seiten. Ich meine, wenn man sich Smashing Magazine, ich hoffe, ich spreche das alles richtig aus in Englisch, denn ich bin, kein guter Englischsprecher.

    Smashing Magazine oder Tech Crunch, das läuft auch alles auf WordPress und das sind Seiten, da könnten wir hier zu Dutzend uns zusammentun und würden nicht mal ansatzweise an den User oder Leserzahlen da ankratzen und die laufen auch mit WordPress und ich sehe da keine Probleme.

  19. Vlad

    Ich glaube, die Diskussion wird immer vorrangig ja auch getrieben, was ist überhaupt ein Blog? Da scheiden sich doch schon die Geister. Insofern ist es, glaube ich, sehr schwierig zu behaupten, was ist WordPress wirklich. Für mich ist es in erster Linie eine Applikation, mit der man sehr viel machen kann und es liegt eigentlich an den Leuten, die sie benutzen, damit ihre Anforderungen umsetzen und etwas draus machen können.

    Also aus der eigenen Erfahrung, wir haben ja noch so eine kleine Firma, die sehr viel mit WordPress macht, die aus den Jungs von WordPress Deutschland entstanden ist. Und, also wir haben wirklich riesige Seiten, dreißigtausend Pages, beispielsweise statische Pages und, und, und. Also man kann Sachen machen, wo, glaube ich, die meisten Leute, wenn sie den Begriff Blog nennen, gar nicht erst hin denken würden.

  20. David

    Wo du gerade angesprochen hast, Frank, WordPress Deutschland. Wie kam es denn dazu? Was, was ist WordPress Deutschland?

  21. Vlad

    Also ich selber bin kein Mitglied von WordPress Deutschland. Das denken ja die meisten immer, ich war mal dabei, aber bin ausgetreten aufgrund der Tatsache, dass ich selber einfach zu wenig einbringe für WordPress. Ich habe also nicht die Ambitionen und die Zeit, dort so viel mitzuarbeiten, dass ich dort auch meinen Namen hinschreiben könnte.

    Die Jungs, die da dahinterstehen, haben sehr viel zu tun, denn die Zugriffszahlen sind gewaltig und allein diese Seiten, die man so tagtäglich im Netz für WordPress Deutschland aufrufen kann, haben derartig große Zugriffe, dass da viele Server dahinter stehen müssen und tagtäglich müssen die gewartet werden. Trotzdem ist WordPress Deutschland auch ein Trupp von Leuten, die die deutsche Sprachversion schreiben.

    Das ist gerade bei der neu erschienenen Version drei null extrem viel Arbeit, weit über tausend neue Strings. Und, wir haben auch immer noch eine ganze Menge von Strings direkt im Core, die übersetzt werden müssen. Das heißt, die kriegen wir nicht über die Sprachdatei gezogen.

    Was mir auch gefällt, es sind ein paar Leute dabei, die sind in der Regel in der Öffentlichkeit nicht bekannt, aber sie treiben ganz viel in Entwicklung und versuchen dort viele Bugs zu korrigieren, die vor allem im Sinne mit der deutschen Sprache Probleme bereiten. Also ich glaube, WordPress wäre in der Sprachqualität, was halt also übersetzbar ist und was machbar ist, nicht so gut, wenn die Jungs nicht da wären.

  22. David

    Mhm. Also für, für deutschsprachige WordPress-Anwender die erste Wahl wahrscheinlich auch, um jetzt eine WordPress-Version runterzuladen, die quasi direkt, wenn die englische Version draußen ist, dann sollte, könnte man quasi erwarten, dass am selben Tag auch die deutsche Version erscheint, die man sich downloaden kann.

  23. Vlad

    Ist bisher immer so gewesen, ja. Also die Nächte davor schläft hier keiner. Aber das Problem ist, WordPress selbst gibt ja keine Infos bekannt, wann eine neue Version kommt. Das ist immer alles so ein bisschen, na ja, man muss ein bisschen hellsehen können. Am anderen Nabel hängen.

  24. Frank

    Ja, davon kann ich auch ein Lied singen. Davon kann ich auch ein Lied singen, weil die Version drei, die war ja eigentlich für Anfang April geplant ursprünglich und da gab es halt immer alle zwei Wochen,, einen Verschiebungstermin.

    Und, das ist ganz schlimm, wenn man an Dokumentationen, an, an Büchern oder an Workshops arbeitet und dann halt immer, man muss natürlich auch im Endeffekt mit der finalen Version arbeiten oder zumindest mit dem Release Candidate, weil im Gegensatz zu anderen Open-Source-Entwicklungen, wie ich das kenne, die auch in späten Beta-Phasen die WordPress-Entwicklern ziemlich viel über den Haufen werfen.

    Und dann hast du was geschrieben, keine Ahnung, zwanzig, dreißig DIN-A4-Seiten, dann kannst du das alles korrigieren. Das ist dann schon manchmal, wie die Angensachsen sagen, Pain in the ass, aber so ist das halt mit Open Source.

  25. Vlad

    Ja, aber das ist wirklich schwierig, weil ich glaube, viele denken immer da draußen, die WordPress-Deutschland-Leute, die hängen da irgendwie direkt am Nabel, aber eigentlich sind sie nichts anderes als jeder draußen im Netz. Wir kriegen dieselben Infos, wir haben dieselben Anknüpfungen, wir sind also nicht schneller als alle anderen.

  26. David

    Dann also noch mal ein bisschen mehr Hochachtung davor.

  27. Vlad

    Also es ist wirklich, ich ziehe immer wieder den Hut, wie die Jungs das schaffen und die müssen ihre Frauen dann, glaube ich, auch immer beruhigen und Kinder. Sind ja auch nicht mehr die jungen Provozierenden, die wild sind.

  28. Frank

    Ja, das vergessen, das vergessen total viele, sage ich mal, Leser, dass, hinter vielen Projekten halt nicht irgendwelche Nerds hängen, die sonst nichts zu tun haben, sondern dass es auch teilweise Familienväter, Familienmütter auch sind, die, auch die Familie und das Soziale auch miteinander da zu verknüpfen haben. Und das ist halt natürlich nicht immer einfach.

    Das ist deswegen umso mehr halt,, sage ich mal, nicht, dass ich jetzt sage, der junge Student von nebenan, der hat ja zu viel Zeit, aber die wird halt etwas weniger, noch weniger, wenn man dann natürlich verheiratet ist und Kinder hat.

  29. Vlad

    Ja, also nicht jede Frau hat, glaube ich, Verständnis, wenn man jede Nacht WordPress macht.

  30. David

    Stimmt. So, dann gehen wir ein bisschen auf die Installation von WordPress. Also was wir noch nicht erwähnt haben, ist, WordPress setzt auf PHP auf und braucht wahrscheinlich dann auch eine MySQL-Datenbank, um die ganzen Inhalte abzubilden. Und damit sind wir auch schon beim Kernthema: die Voraussetzung, um WordPress überhaupt installieren zu können.

  31. Frank

    Die sind vergleichsweise einfach. Das hat sich ja eigentlich seit Jahren nicht viel geändert. Also ich meine, die mindesten

  32. David

    Voraus, Voraussetzung sind PHP vier Punkt drei. Das sollte wirklich auch der, der allerletzte,, Shared Hoster schon mindestens im Petto haben. Wobei ich einfach empfehle, PHP Version fünf, weil ich da schon, sage ich mal, gemerkt habe, dass es da Leistungssteigerungen gibt, A, und dass eine Reihe von Plugins einfach voraussetzt, dass du PHP fünf Punkt x oder irgendetwas auf dem Server hast. MySQL vier Punkt eins sollte installiert sein, je höher, umso besser.

    Und, was natürlich auch empfohlen wird, ist halt, Apache-Webserver mit aktiviertem Mod, Rewrite. Das ist notwendig, damit man die sprechenden Permalinks generieren kann, was eine sehr wichtige Voraussetzung ist. Und da sind wir auch wieder, sage ich mal, bei dem Punkt, warum WordPress immer so populär ist.

    Ich meine, die Jungs kochen ja auch nur mit Wasser, aber die waren einfach zu einem Zeitpunkt da, das war Ende 2003, Anfang 2004, wo wirklich, es sehr schwer war, ein ordentliches Redaktionssystem wirklich, zum Laufen zu bringen. Ich hab Dutzende von Redaktionssystemen ausprobiert auf Perl-Basis und ich bin wirklich gescheitert an denen, weil einfach nie irgendetwas richtig funktioniert hat.

    Mal, konnte man die, den Skript nicht richtig aufrufen, mal, hat irgendetwas mit den Ordner- oder Dateirechten nicht geklappt. Das war wirklich, schwere Arbeit. Und dann kam einfach WordPress. Die Leute konnten ihn mal von fünf bis zehn Minuten installieren. Das lief, spuckte einen validen, HTML-Code aus. Das war sehr wichtig. Man konnte es über CSS anpassen, das heißt tabellenlose Layouts, was damals wirklich ein, ein Thema im Kommen war und sprechende Permalinks.

    Das war ja, nicht nur für, für, für SEO-Leute interessant, sondern auch natürlich für jeder, der an Usability interessiert ist. Und da kam halt WordPress in diese Lücke und war schnell da und, breitete sich natürlich halt wie ein Virus aus, also im positiven Sinne.

  33. Frank

    Mhm. Also gerade die Permalinks sind natürlich auch ganz wichtig. Das ist also nicht nur, dass ich oben drinstehen habe meine Domain Punkt DE Index PHP Fragezeichen ID gleich fünfhundertsechzig und ich habe damit den fünfhundertsechzigsten Eintrag, sondern da steht dann die Überschrift drin, zum Beispiel Technikwirt zu WordPress, was auch immer, ausgeschrieben, womit nicht nur die Benutzer des, der Seite was mit anfangen können, sondern natürlich auch Google an der Stelle.

  34. Vlad

    Also einfach ein schönes Lesezeichen, wenn man weiß, wovon man spricht.

  35. Frank

    Ja, genau.

  36. Vlad

    Ich kann mich noch entsinnen zu der damaligen Zeit. Ich glaube, das einzigste System, was mir es noch ein bisschen angetan hatte, wo ich noch so ein bisschen hin- und hergeschwankt habe, war Textpattern. Alles andere war wirklich sehr umständlich. Und dann hat einfach WordPress im Zuge der-- Die haben einfach einen enormen Speed zugelegt, auch bei der Entwicklung. Also auch null sieben eins bis auf die eins Nuller-Version. Das ging ja dann Schlag auf Schlag.

    Ich glaube, das war auf jeden Fall so ein Zugpferd. Was ganz wichtig ist aus meiner Seite, was wir noch nicht genannt haben: WordPress installieren aus heutiger Sicht Minimum zweiunddreißig MB RAM sollte man haben. Also deswegen ganz klar hier nicht unbedingt den billigsten Shared Server nehmen, so ein bisschen gucken. Also man muss einfach sagen, WordPress ist mittlerweile eine ganz schöne Lastzugpferd und da braucht man einfach ein bisschen RAM in der Maschine.

  37. Frank

    Mhm. Grundsätzlich, ja.

  38. David

    Also auch bei den Plugins, die man da einsetzt, ist es natürlich ganz normal. Also WordPress kann man, da gehen wir später auch ein bisschen drüber, hinein, kann man sehr gut erweitern und das machen auch viele, nur viele, ja, die schauen nicht nach der Rückwärtskompatibilität. Deswo, deswegen soll das grundsätzlich auch PHP fünf zum Beispiel sein, was wir empfehlen.

    Oder ja, man sollte nicht zu niedrig ansetzen und deswegen auch schon auf einen Provider vertrauen, der da ein bisschen mehr Dampf bei seiner Maschine.

    Und nur ein kleiner Tipp wegen Performance: Wenn wirklich jemand Probleme mit dem Server hat, sprich mit dem RAM und ist gerade wirklich am Limit, dann einfach, übergangs, zumindest übergangsweise die deutsche Sprachdatei deaktivieren beziehungsweise in, in der WP-Config auskonfigurieren, weil ich bei meinem Server die Erfahrung gemacht habe, fünf bis sieben Megabyte, nimmt die Sprachdatei, je nachdem, welche Unterseite Backman, Backend man aufruft, nimmt die schon in Anspruch. Das nur so halt-

  39. Vlad

    Gebrauchst. Also definitiv, das ist sehr wichtig. Ja, also muss man beachten. Aber ich glaube einfach, bei den heutigen Preisen soll es nicht schwer sein, sich irgendwo einen ordentlichen Server ranzuholen.

  40. David

    Nee, nee. Also wie gesagt, ich bin ja auch-

  41. Vlad

    PHP fünf gilt sowieso keine Empfehlung mehr aus meiner Sicht zumindest. Wird auch nicht gepflegt, wird nicht supportet. Also der Webspace, der immer noch auf PHP vier aufsetzt und par due nicht updaten will, ist ein bisschen schwer.

  42. Frank

    Es sollte schon eine Strafe gestellt sein, ja.

  43. Vlad

    Da gibt es auch so eine leidige Diskussion bei den WordPress-Entwicklern. Da gibt es einige, die gerne nur noch PHP fünf schreiben möchten, weil es einfach manchmal eine Tortur ist, für vier drei zu schreiben. Es gibt auch, muss man übrigens wissen, es gibt einige Bereiche innerhalb der WordPress-Installation, die nur unter PHP fünf laufen. Die laufen, werden dann einfach nicht aktiviert, wenn man es kleiner fünf installiert. Also nicht, dass sich da einige Leute wundern.

  44. David

    Aber ich denke mir, das ist der Fluch der, der Popularität. Ich denke mir, WordPress ist so ein bisschen in einer, Falle, die Microsoft mit Windows ist. Also es gibt viele Entwickler von, von Microsoft, mit einigen habe ich auch ges-, gesprochen. Die würden gerne einen Schritt weitergehen.

    Nur da hat man immer diese, diese, diese, diese Rückwärtskompatibilität, die man dann beachten muss, dass da irgendwelche Anwendungen, die man mal an OP programmiert hat, dass die auch laufen müssen, weil die Leute damals vor zehn Jahren, zehntausende von, von D-Mark da dafür ausgegeben haben.

    Und hier ist das so ein bisschen im Kleinen, dass da halt sehr viele Servers noch gibt, die mit vier Punkt drei oder PHP, vier Punkt vier laufen und die sich einfach nicht wirklich trauen, weil die Angst haben, die Leute zu vergrätzen.

  45. Frank

    Ja, es gibt ja noch andere Möglichkeiten, WordPress zu testen, nämlich auch zum Beispiel auf der lokalen Maschine. Das ist jetzt ganz gleich, ob das,, Linux, Windows oder ein Mac-Rechner ist. Durch, solche Umgebungen wie Xampp oder Xampp, beim Mac wird das auch gerne Mamp genannt, sind das so, Apache, MySQL und PHP-Umgebungen.

    Die kann man relativ leicht installieren und, mit einer Datenbank und kann da zumindest testweise mal dann rumschrauben, was manchmal auch recht empfehlenswert ist, gerade wenn man so in die Plugin-Entwicklung geht, dass man das nicht alles so auf dem Live-Server macht und über FTP macht, sondern schön lokal und das dann irgendwann hochlädt, ne.

  46. David

    Definitiv. Also alles, was spielen bedeutet, gehört nicht in eine Live-Umgebung aus meiner Sicht. Also so über die Jahre die Erfahrung, die ich gemacht hab: WordPress ist ja nicht nur deswegen interessant, weil man ganz leicht Inhalte publizieren kann. Viele basteln einfach auch gerne, ja. Probieren etwas aus, schrauben hier, schrauben da.

    Nur leider oft in der Live-Umgebung und wundern sich dann, warum's immer lauter wird, warum immer mehr Einträge in der Datenbank sind, die sie gar nicht brauchen und, und, und.

  47. Frank

    Ich hab mir dafür angewöhnt, ich hab da eine Zeit lang auch mit lokalen Installationen gearbeitet, aber das war vor zwei, drei Jahren, hab ich ein bisschen so negative Erfahrungen gemacht hat, weil das, was auf, auf lokal funktioniert hat, hat auf dem Server nicht, funktioniert.

    Deswegen, habe ich, bei mir einfach eine Reihe, eine Handvoll von Subdomains installiert, die, das sind unabhängige Accounts, also Unteraccounts, und da arbeite ich da drauf dann letztendlich, wenn es wirklich dann in die finale Version geht, damit ich da keine negativen Überraschungen, erlebe. Und, deswegen hab ich so ein bisschen die lokale Installation ein bisschen vernachlässigt.

    Aber wenn es wirklich um reine Plugin-Programmierung geht, ja, dann ist ja klar, dann arbeitet man natürlich lokal.

  48. David

    Muss man vielleicht auch sagen, oft liegt’s daran, der XMP, also unter Windows laufende Apache, der hat ja rechtemäßig so wenig Distributionen, die bilden sich natürlich auf dem Webserver nicht ab. Man kann meistens auf dem XMP alles, was man dann draußen nicht darf.

  49. Vlad

    Genau deswegen ist so 'ne, deswegen ist so 'ne Version, die man halt online hat, aber die ist noch abgeschottet von der Live-Seite, wahrscheinlich. Denn unter Live-Bedingungen testen auch gar nicht so schlecht und gar nicht so verkehrt. Hauptsache, man entwickelt jetzt nicht auf der Live-Webseite und-

  50. Frank

    Genau, auf der Portfolio-Webseite.

  51. David

    Zumindest, ich meine, wenn man die Leute anspricht, die einfach nur ausprobieren wollen, ja, die also von PHP und Co. keine Ahnung haben und das ist sicherlich der Großteil der WordPress-Nutzer, die schmeißen sich irgend so ein Plugin rein, probieren es aus und es knallen mal oft sehr viele Einträge in die Datenbank. Also es gibt zumindest sehr oft. Nicht jedes Plugin werden aber grundsätzlich überhaupt nicht geprüft bei WordPress.

    Das heißt also, jeder kann ein Plugin veröffentlichen, egal wie gut die Qualität ist. Kann man sich drüber streiten. Sorgt auf jeden Fall dafür, dass es ganz viel gibt, aber eben auch viel Schlechtes. Insofern ist, glaube ich, den Leuten besonders empfohlen, da ein bisschen Vorsicht walten zu lassen.

  52. Frank

    Wobei man natürlich sagen muss, in offiziellen Verzeichnissen ist man da in Anführungsstrichen etwas geschützter, weil da zumindest dann, sage ich mal, gewisse Aufnahmevoraussetzungen es da schon gibt und dass dann natürlich die große Community immer da drauf guckt und da kann man anhand, das nur so als Tipp, an die Leute, die gerne Plugins installieren, von offizieller Seite immer installieren und immer gucken, so unten rechts sind so die letzten, Kommentare der Nutzer und, wenn da sich da, schlechte Bewertungen und, Ermahnungen da,, häufen, dann sollte man das Plugin vielleicht nicht installieren.

  53. David

    Ja, oder auch mal den Autor einfach mal die Website vom Autor besuchen, dann merkt man ja auch schnell, kümmert der sich noch oder ist das Ding nur abgestorben, um einen Link zu bekommen.

  54. Vlad

    Genau, also Aktualität bei Plugins, ist natürlich auch ein Stichwort. Da gehen wir später noch drüber ein. Aber auch, das sollten wir ganz kurz erwähnen, das Thema Sicherheit ist relativ wichtig. Um noch eine Sache in Sachen Plugins zu sagen: Wenn ihr vorhabt, welche selber zu schreiben, dann berührt bitte nicht den Core von WordPress an, sondern, macht das in euren eigenen Verzeichnissen, sodass ihr jederzeit in der Lage seid, WordPress zu updaten im Ganzen. Nicht, dass da irgendwas raushaut.

  55. David

    Ja, grundlegende Empfehlung. Niemals was anfassen, was den Core berührt, ja.

  56. Frank

    Ja, Sicherheit ist natürlich auch schon, ein wichtiges Thema bei WordPress, weil WordPress, man kann sich jetzt darüber streiten. Ich bin ja kein, kein, kein professioneller Sicherheitsexperte, aber schon alleine dadurch, dass WordPress sehr verbreitet ist, populär ist und dass viele Hoster ein, eine Klick-Installation anbieten, ist, WordPress natürlich, schon ein gefundenes Fressen für die kriminellen Zeitgenossen.

    Und da gibt's aber so paar kleine Sachen, worauf man achten muss, dass man bei den Installationen die Sicherheitsschlüssel in der Config-Datei dann, aktiviert, dass man die auf jeden Fall nutzt.

    Dass man nach der Installation, auch wenn in der 3.0-Version jetzt man den Nutzernamen und Passwort selbst definieren kann, dass man dann trotzdem, was ich immer mache, den, den Standard-Admin, löscht, deaktiviert oder was auch immer und dann, neuen Admin, dann, dann generiert, der nicht die ID, eins in der Datenbank auch hat. Und was natürlich auch sehr wichtig ist, dass natürlich, der Nutzername, mit dem man sich einloggt, nicht, nach außen kommuniziert wird.

    Also dass das heißt, dass das nicht der öffentliche Name dann wird, sondern dass man dann, man kann bei WordPress, für, für, für den Außennamen, entweder einen Spitznamen eingeben oder irgendetwas anderes. Aber nicht, dass, dass man darauf schließt, was auch der Login-Name ist, weil dadurch erschwert man einen Angreifer, wenn er nicht weiß, was der Login-Name ist. Und, das sind noch zum Beispiel, was ich auch immer gerne noch mache, ist, das Plugin nennt sich Login Lockdown.

    Das verhindert einfach, dass man ungültige Login-Versuche, reihenweise versuchen kann, sondern man kann sagen, wenn du dich innerhalb so und so,, einer Zeit vertippt hast oder was auch immer, dann wird, d-d-die Login-, Seite erst mal gesperrt für eine gewisse Zeit, sodass man halt diese, mit dieser Varial-Methode, dieser Brute-Force-Methode, dass man die einfach ein bisschen auch unterbindet. Und das sind nur ein, zwei Kleinigkeiten. Da-darüber hat auch der Frank geschrieben und ich auch.

    Also wenn man diese Kleinigkeiten wirklich beachtet, dann ist man wirklich schon auf der recht sicheren Seite.

  57. David

    Von mir aus immer noch so als Tipp vielleicht vorweg: Ganz wichtiges Werkzeug gleich zu nutzen, ist dir einfach die Access. Also eine Install-Datei und auch eine WP-Config gehören aus meiner Sicht immer gesperrt.

  58. Frank

    Ja, genau, das ge-gehört auf jeden Fall dazu. Also dass man Zugriff auf, auf die WP-Config dann durch, durch serverseitige Methoden einfach unterbindet, dass man von außen keiner da draufkommt.

  59. David

    Genau, die nicht einfach lesen kann.

  60. Frank

    Und dann kann man natürlich noch verschiedene Panik, Sachen machen. Also ich zum Beispiel, ich, gebe nie WP-Content-Ordner, die Rechte sieben sieben sieben, sondern ich erstelle immer den, den Uploads-Ordner und gebe den,, dann die Rechte sieben sieben, aber nie zum Beispiel den kompletten WP-Content-Ordner.

  61. David

    Das sind so, so ein paar Kleinigkeiten. Also im Grunde genommen ist das ja kein Teufelswerk. Also man muss jetzt kein Sicherheitsguru sein und das sind zwei, drei kleine Maßnahmen und dann hat man wirklich, ist, WordPress schon so weit abgesichert. Nur um die Diskussion, ja, WordPress ist, Schrott, ist eh nur für kleine Seiten und unsicher und, also dass man denen schon von vornherein so ein bisschen,, unterbindet.

  62. Frank

    Aber damit haben populäre Plattformen ja grundsätzlich ein Problem. Also gerade WordPress oder auch Typo3 bringt man gerne mit in Verbindung, das ist ja sehr unsicher, was einfach damit begründet ist, oder zum Beispiel d-der, der Mac wäre jetzt sehr sicher und Windows ist ziemlich unsicher. Im Grunde genommen ist das alles Quatsch, weil Windows ist die populäre Plattform als, Mac es ist. Deswegen gehen die ganzen Entwickler, beschäftigen sich mehr mit Windows als mit dem Mac.

    Genauso ist es mit WordPress. WordPress ist so populär aufgrund dadurch, dass man das sehr schön erweitern kann, dass natürlich, dass, die Benutzerzahlen schnell nach oben und auch diejenigen, die damit Böses treiben wollen und, vor allen Dingen mit Zunahme der WordPress-Installation oder Typo3-Installation kann natürlich auch mehr gemacht werden.

  63. David

    Ja, und, die, genau und die letzten, mm, Seiten, die geknackt worden sind, das waren, soweit ich informiert bin, korrigiere mich, Frank, wenn ich Blödsinn rede, das waren alles Seiten auf großen Hostern mit Ein-Klick-Installation, wo wirklich halt natürlich so ein Standardpasswort, Standardadmin oder was auch immer,, das waren die Seiten, die eigentlich gefährdet sind.

    Und sage ich mal, die normalen Seiten, wo man ein bisschen, sage ich mal, Grips reinbringt, die waren soweit ich weiß, so nicht gefährdet. Oder, Frank?

  64. Vlad

    Das waren ja fast immer das, was veröffentlicht wurde. Da, wo also wirklich gehackt wurde, waren meistens immer ein Problem des Hosters. Das heißt, der Anwender konnte gar nichts dafür. Und da muss man einfach gucken, welchem Anwender man vertraut, wie sicher ist der ganze Kram dort. Aber ich sehe es auch so wie Frank. Also man kann ganz viel selber machen mit kleinen Möglichkeiten. Alles, was dann tiefer geht, sollte man einfach den Profis überlassen.

    Und ich meine, wir müssen immer dran denken, WordPress ist in PHP geschrieben. PHP und Sicherheit ist sowieso ein leidiges Thema im Laufe der Jahre.

  65. Frank

    Ja, grundsätzlich muss man sagen, bei jeder Programmierung, egal ob das, was das für eine Sprache jetzt ist, es ist von Menschen geschrieben und Menschen machen Fehler und, deswegen sind die Updates auch ganz wichtig, da falls Sicherheitsupdates rauskommen oder so, dass ihr am Tag der Erscheinung möglichst, spätestens am nächsten Tag gleich das Update drauf installiert, was auch einige negativ aus, auslegen von wegen: „Ja, ihr müsst das gleich machen, damit das sicher ist.

    Nein, das sollte man grundsätzlich tun, weil irgendwann, auch wenn man selber mal alles programmiert, auch da können Fehler entstehen und die werden eine ganze Zeit rausgebügelt. Das ist der normale Lauf der Zeit und ich glaube, bei WordPress zumindest brauchen wir uns keine Gedanken machen, dass das stagniert, die Entwicklung, was die Updates, oder den Support betrifft. Da geht es weiter, ne.

  66. Vlad

    Ja, wobei man sagen muss, bei den Updates, zumindest aus meiner Sicht, man muss nicht immer gleich die neue Version installieren, sondern die Release Candidate. Das heißt also, die letzte Version, vorhergehende Version wird ja immer gepflegt, ja. Und wenn man da aktuell bleibt, dann hat man auch sämtliche Sicherheitslücken gefixt. Weil das ist ja auch ein Vorteil von so einer riesigen Plattform. Es gibt eine ganze Menge Leute, die sich da ransetzen und auch Fehler finden.

    Es arbeiten wirklich viele Leute mit, gucken nach Lücken, nach Öffnungen. Und das ist ein, aus meiner Sicht einer der großen Vorteile von Open Source. Ja, hier liegt Code offen und Leute können helfen. Das heißt, hier wird schneller gefixt, als manchmal, überhaupt ein Fehler gefunden wird. Und das ist doch eigentlich spannend an solchen Geschichten.

  67. Frank

    Dann gehen wir mal in die nächste Kategorie, nämlich Inhalte erstellen. Wie funktioniert das denn in WordPress? Und dann schauen wir uns doch vielleicht ganz einfach mal an, wieso die Menüpunkte denn aufgebaut sind, falls ihr WordPress noch nicht installiert habt. Und, da geht's gleich los mit dem, Arti, mit Artikel. Artikel.

  68. David

    Ja, als Allererstes kann man natürlich einen klassischen Blogartikel erstellen. Und dann, hat man natürlich die Möglichkeit, ich wähle immer noch, aus, aus der Möglichkeit, mit HTML-Editor, also mit der HTML an sich, zu arbeiten. Manche bevorzugen diese Visivik-Ansicht, also den, den grafischen Editor. Das ist natürlich Geschmackssache und, dann kann man natürlich den Artikel erstellen. Oben kommt als Allererstes, die, die, die Überschrift, der Titel des Artikels an.

    Und wenn man die entsprechenden Permalinks aktiviert hat, generiert, WordPress dann anhand dessen auch natürlich die, die, die URL und orientiert sich an den Titel. Drunter kommt dann natürlich Inhalt und was ich auch sehr wichtig finde, unter dem Inhalt kann man auch einen Auszug erstellen. Quasi, man kann ja im WordPress so ausgeben, dass man entweder die vollen Artikel ausgibt oder dass man auszugsweise dann halt, arbeitet.

    Und da kann man entweder sagen, ich mache einen speziellen Auszug,, wird da geliefert. In der Englisch nennt sich das Excerpt. Oder, sage ich mal, der komplette Artikel. Und dann habe ich die Möglichkeit, den, den Artikel in verschiedenen Kategorien, zu, einzusortieren und in Tags, also das zu verschlagworten. Und dann habe ich nur die Möglichkeit, sofort zu publizieren, das privat zu machen, passwortgeschützt diesen Artikel zu machen oder in Zukunft zu bloggen.

    Das ist sehr häufig machen, dass Leute, die sagen: „Okay, mein Blog wird nur vormittags gelesen. Da veröffentliche ich keinen Artikel um zweiundzwanzig Uhr, sondern schreibe den Artikel um zweiundzwanzig Uhr und setze, setze einen Veröffentlichungstermin und dann wird das zu dem gegebenen Zeitpunkt dann auch,, veröffentlicht. Früher gab's da immer noch so ein bisschen Bugs.

    Ist das jetzt korrigiert, Frank, dass teilweise der Feed, von einem Artikel, der in Zukunft veröffentlicht wird, schon vorher lesbar war? Oder ist das, ist das immer noch,, da-dabei? Weiß ich was.

  69. Vlad

    Weiß-- Doch, da gab's mal einen Eintrag im Track und der wurde korrigiert. Also ich habe keine neuen Einträge dazu gesehen irgendwie.

  70. David

    Gut, dann ist es, dann ist es korrigiert. Ja, und was ich auch sehr wichtig finde, ist, dass man natürlich, dann so 'ne Art benutzerdefinierte Felder vergeben kann mit, mit, mit einer halt Schlüssel und dazugehörigen Wert. Ganz am Anfang war das ja natürlich,, so wirklich im Basic, dass man sagen konnte zum Beispiel,, was ich höre gerade Musik und welches Stück, das man da ausgeben konnte.

    Und mittlerweile kann man das dann richtig wirklich viel erweitern, sodass man dann zum Beispiel pro Beitrag, einen speziellen, Eintrag in den, Metatags dann eingeben kann oder speziellen Seitentitel oder wie auch immer. Da kann man verschiedentlich da drauf zugreifen.

  71. Frank

    Genau, bei, bei Technikwirtz gerade im aktuellen Beispiel ist es zum Beispiel so, dass wir genau diese Benutzerfeld, Benutzerfelder dazu verwenden, um zu sagen, welcher Moderator ist jetzt dabei. Die Moderatoren stehen in der Datenbank und, bei dem jeweiligen Eintrag, also zu der aktuellen Folge, die wir jetzt machen, die Technik ist einhunderteinundsiebzig, da ist der Moderator ABC mit den Kurznamen.

    Die werden aus der Datenbank dann ausgesucht und dann führt das dazu, dass oben rechts die Moderatoren angezeigt werden und auf der Teamseite gleich angezeigt wird, der hat jetzt auch diese neueste Folge mit erstellt. Also dafür ist das zum Beispiel ganz nützlich.

  72. David

    Genau. Und man kann ja alles das im Nachhinein noch ändern. Das ist natürlich auch einer der Vorteile, sage ich mal, von, Systemen, die auf, aus der Datenbank ausgelesen werden. Ich kann immer hinterher noch die Kategorien ändern, Tags hinzufügen, löschen. Man kann eigentlich ziemlich alles, anpassen.

  73. Vlad

    Ich denke, die benutzerdefinierten Felder waren mit Sicherheit eine Stärke damals, warum WordPress unter anderem auch so populär geworden ist, ja. Also man kann ja quasi ohne Coding hier eigene Inhalte hinzufügen, die man auswerten und verwalten kann.

  74. David

    Und auch natürlich, dass, dass, dass die Pingbacks und Trackbacks schon von, schon seit Anfang an halt auch, dabei sind und Pingback fand ich halt auch immer gut. Ich weiß nicht, ob die Leute das, den Unterschied so, so kennen. Trackback, da muss man die, spezielle Adresse auch eintragen. Meistens ist das die URL des Artikels, Schrägstrich Trackback Schrägstrich und da war immer so die Gefahr, dass man, faule Trackbacks sendet und dann im Spamfilter landet.

    Das heißt, dass man im eigentlichen Artikel, die Quelle nicht referenziert, aber trotzdem den Trackback sendet und das empfinden meist die allermeisten Leute auch einen Spamversuch. Und bei Pingback ist das so, dass sobald man in Artikel, eine Quelle referenziert, WordPress versucht, die automatisch anzupingen. Das heißt, es ist erst mal komfortabler.

    Ich muss keine spezielle, URL mir aussuchen und eintragen und die Gefahr, dass ich faule Trackbacks schicke und ins Spamfilter lande, ist da dadurch auch,, sage ich mal, nicht gegeben.

  75. Frank

    Und das war auch, ja.

  76. David

    Das war von Anfang an dabei. Ich kann mich erinnern, bei Textpattern musste man damals, zumindest 2004, 2005 war das noch so, ein extra Plugin dafür installieren.

  77. Frank

    Genau, das ist auch eine der Geschichte, warum viele auf WordPress setzen, wenn es jetzt auch die Wahl ist, um eine kleine Webseite aufzusetzen, weil ganz einfach die Geschichte schon mit dabei sind und, funktionieren. Ne.

    Also da muss man nicht großartig was einrichten und gerade wenn man da nicht richtig den Unterschied auch verstanden hat oder die, die, die Technik, die dahinter so vor sich geht technischerseits, dann ist es relativ schwierig, das nachzubilden und, das funktioniert bei WordPress einfach.

  78. Vlad

    Ja, also bei mir zum Beispiel ist es so, Trackbacks senden diese Metabox. Also vielleicht noch mal im Hintergrund für die Leute, die das nicht wissen, diese kleinen Boxen, die man überall findet, nennen sich Metaboxen. Ist immer ganz wichtig, wenn man mal Artikel liest und dann wird immer von diesem Begriff geredet, dann weiß man, worum es geht. Trackbacks senden für mich kein Mehrwert. Ja, diese Box kann man quasi ausblenden. Die Pingback-Funktion ist so ausgereift, die sollte dir gereichen.

    Ja, alles andere ist unnötige Arbeit und Zeit.

  79. Frank

    Ja, dann kommen wir zum nächsten Menüpunkt, in, innerhalb des Backends von WordPress, nämlich Mediathek, was, gar nicht so unwichtig ist. Hinter der Mediathek stecken in erster Linie Bilder und, Bilderverwaltung inzwischen kann es WordPress.

    Damals war es nicht so einfach möglich, da mal irgendwelche Bilder einzufügen beziehungsweise auch Galerien zu machen und das ist jetzt eigentlich kinderleicht und, das versteckt sich zwar hinter den Menüpunkt Mediathek, also eine Auswahl meiner Bilder, aber wenn ich jetzt ein Bild zu einem Artikel hinzufügen möchte oder einer Galerie, dann geht das auch sehr einfach.

  80. David

    Also mittlerweile da hast du recht, dass es sehr einfach geworden sind, obwohl viele Be, Benutzer am Anfang, das merke ich halt in meinen Workshops, ein bisschen, leicht verwirrt sind, weil du mehrere Möglichkeiten hast, die Bilder einzufügen.

    Nicht jetzt die neuen, über die Mediathek oder über die vier Buttons, die man beziehungsweise mittlerweile sind es vier, die man über, der, der Leiste, Editorleiste hat, sondern dass man im Visivik-Editor noch, noch die alten Möglichkeit hat, die Bilder einzufügen. Das sind so die Relikte aus der alten Zeit. Aber mittlerweile ist, ist es nicht nur einfach, dass man ein Bild hochladen und in Artikel einbinden kann, sondern man kann, sage ich mal, in der Mediathek vorab Bilder hochladen.

    Die sind natürlich aber mit keinem Artikel verknüpft. Das kannst du hinterher noch mal machen und da kannst du durch, durch so einen sogenannten Short Code kannst du Galerien einbinden und die in verschiedenen Arten einsortieren, kannst die, Bilder dann, dann ausblenden oder kannst sagen, wenn ein Bild angeklickt wird, dann wird entweder direkt das Bild angezeigt oder eine spezielle Unterseite mit Beschreibung.

    Also da ist schon ordentlicher Mehrwert und, man glaubt es nicht, wenn man, da sage ich mal WordPress installiert und denkt, das ist halt ein Bloggin-System. Aber wie wir schon eingangs gesagt haben, da sind schon Funktionalitäten dabei, wie zum Beispiel diese Galeriefunktion. Das geht weit über ein, kleines Weblog-System hinaus.

  81. Frank

    Das Komfortable beim Pflegen von Galerien zum Beispiel ist es auch, dass WordPress einem die Arbeit so ein bisschen was abnimmt. Also ich müsste jetzt nicht erst in die Mediathek gehen, alle Bilder hochladen, der Galerie zum Beispiel einen Titel geben, gehe dann wiederum in meiner Titel, wo ich die Galerie einbinden möchte und sage, hier binde das jetzt ein, sondern grundsätzlich ist es halt so, dass ich einen Artikel jetzt schreibe.

    Das ist zum Beispiel der, die Veranstaltung, die ich besucht habe. Füge diese Bilder einfach hinzu und den Artikel, den ich erstellt habe, der hat ja logischerweise eine ID. Und wenn ich jetzt zum Beispiel die Bilder, die ich zu diesem Artikel

  82. David

    Hochgestellt habe, jetzt woanders in einen anderen Artikel noch einbinden möchte, dem muss ich einfach nur sagen, mit diesem Shortcode, pack bitte die Galerie und jetzt kommt diese ID des Artikels, wo ich das hochgeladen habe, rein und der nimmt dann nur diese Bilder aus diesem Artikel und pflanzt sie da rein. Das hat also den Vorteil, dass ich die Bilder jetzt nicht pro Artikel jetzt immer neu hochladen muss.

    Das heißt, von einem WordPress-Logo, wenn ich über WordPress schreibe, muss ich das nicht zehnmal hochladen für zehn Artikel, sondern ich mache es nur bei einem und der landet dann in der Mediathek, sodass ich das später wiederverwenden kann.

  83. Vlad

    Wobei sich meiner Ansicht nach, wenn wir da mal kurz ausschweifen, weil hier sind so ein paar Nachteile, wo WordPress Verbesserungsbedarf hat, wo also die Funktionalität das i-Tüpfelchen auf den Begriff CMS aus meiner Sicht fehlt. Denn du kannst quasi nicht unendlich viele Verknüpfungen automatisch erzeugen, du musst nachhelfen. Bei der Galerie zum Beispiel gibt's ja diese Exclude-Include-Parameter.

    Damit kann man quasi Bilder aus anderen Beiträgen in einem wiederverwenden oder man muss sich was schreiben, wo man diese Verknüpfung neu erzeugen kann, ne. Da fehlt so ein bisschen dieser Mehrwert, automatisch Verknüpfungen zu erzeugen. Das heißt, wenn ich beispielsweise fünf Bilder zu einem Beitrag hochlade, sind die automatisch zu dem Beitrag verknüpft. Man kann eine Galerie generieren und, und, und.

    Dann machen wir einen neuen Beitrag, dann ist es schwierig, an die fünf Bilder ranzukommen automatisiert. Es geht dann nur über händische Arbeit. Was manchmal gerade bei diesen Frontend-Designs, die so ganz viel mit Bildern und so spielen, etwas schwierig ist. Aber ich glaube, die nächste Version wird WordPress in der Hinsicht richtig nach vorne bringen. Also ich denke, dass drei eins, drei zwei da ganz viel machen wird.

  84. David

    Ja, dann sind wir sozusagen bei der Mediathek angelangt und, werfen wir den nächsten Blick, eine Sache Links nennt sich die und das empfinde ich persönlich noch so als ein Relikt der Vorgangszeit, oder? Links? Was verbirgt sich dahinter?

  85. Frank

    Ja, das ist eigentlich die, alte gute Blog-Roll-Verwaltung. Also dass ich jetzt den Wort alte gute Blog-Roll-Verwaltung sage, hätte ich vor ein paar Jahren nicht gesagt. Also vor ein paar Jahren war das ja mal was ganz Hippes. Im Grunde genommen ist das ja einfach eine Verwaltung von, von, von, externen Links. Also früher war das ein Linklisten, dann nannte sich das mal Blog Roll.

    Das ist ja im Grunde genommen keine, einfache Linkverwaltung, sondern man kann ja natürlich, Adressen wie zum Beispiel den, den, die Feed-Adresse, des, desjenigen auch eintragen. Man kann das kategorisieren. Und was sehr interessant ist, aber sich leider nicht wirklich durchsetzt, ist diese, Linkbeziehung, also die, die, zum Stichwort semantisches Web, wo man dann sagen kann, das ist das, diese x,, HTML Friend Network. Ich hoffe, ich spreche das richtig aus, um Gottes willen.

    Wo man dann einfach die Beziehungen untereinander, zum Beispiel nehmen wir an, ich verlinke jetzt auf, auf Frank und Frank ist ein Kollege von mir. Dann, würde dann halt ein, Rel-Attribut dazukommen,, in den Link und mit dem Wert, halt, Kollege.

    Oder zum Beispiel, wenn ich auf das Weblog von meiner Frau,, dann, dann verlinke, dann würde da auch ein entsprechender Wert kommen, sodass man halt, sage ich mal, logische Beziehungen, die, die logischen Freundschafts, Beziehungen dann so ein bisschen versucht, da auch abzubilden. Setzt sich leider irgendwie nicht wirklich durch. Wobei jeder dann immer sagt: „Ja, das ist das nächste große Ding. Das ist das nächste große Ding schon seit zehn Jahren.“ Also das ist halt mit dabei.

    Und dann hat man halt einfach, sage ich mal, die Möglichkeit, das dann halt in der Sidebar einzubinden, entweder händisch durch Plugins o-oder durch die, Widget-Funktionalität und man kann dann mehrere Blog Rolls abbilden, privat, geschäftlich, wie auch immer. Aber du hast schon recht, das ist schon so ein bisschen, ja, ein Relikt aus alten Zeiten und es würde mich, sage ich mal, nicht wundern, wenn WordPress drei fünf oder vier null dies nicht mehr haben wird.

  86. Vlad

    Zumindest wäre es via Plugin-Integration schön, ne. Es gibt wirklich gerade im CMS-Einsatz brauchen viele diese Funktionalität nicht. Dann gibt es wieder Bereiche, sagen wir mal, wir erstellen uns bei WordPress irgend so ein Linkverzeichnis, dann ist es sicherlich ein Riesenmehrwert, weil du kannst leicht in einer einfachen Oberfläche die Leute die Links pflegen lassen und im Frontend wertet es die Nummer aus.

    Aber wäre so ein klassisches Plugin für mich, also ein typisches Core Plugin oder so was, die WordPress-Entwickler ja gerne pflegen können. Sehe ich genauso.

  87. Frank

    Wo man im Installationsprozess sagen kann, brauche ich, brauche ich nicht oder wie auch, wie auch immer.

  88. Vlad

    Ja, so was. Genau. Mir wäre noch mal wichtig, zurück zur Mediathek. Da haben wir ein bisschen was vergessen. Ich glaube, das interessiert die Leute, die auch neu einsteigen, denn wir haben ganz groß angepriesene Bilder, aber wir können die Bilder auch bearbeiten. Das ist ein Stichwort, ne?

  89. David

    Und

  90. Vlad

    Oder

  91. David

    automatisch, ja.

  92. Vlad

    Ja, automatisch. Also WordPress macht im Standard vier verschiedene Größen des hochgeladenen Bildes. Wird automatisch abgelegt. Die kann man auch verwenden und benutzen. Man kann im Backend das Bild beschneiden, drehen, solche Geschichten mittlerweile. Ist noch recht jung, aber geht. Aber man kann ja auch jede andere Art von Medien hochladen, sei es Videos einbinden oder auch klassisch PDF oder andere Dokumente.

    Ich glaube, das ist dann wichtig, wenn man besonders in diese CMS-Funktionalität wieder geht und dem Kunden irgendwas mitteilen will oder so, dann braucht man das schon mal. Es ist ja nicht immer nur Bilder, obwohl das sicherlich die meistgenutzte Funktionalität ist.

  93. Frank

    Wichtig ist dabei auch zu sagen, das ist vielleicht auch ein Relikt aus alten Zeiten, wenn man bei WordPress eine MP3-Datei hochlädt und die abso, absolut verlinkt, also mit absolutem Pfad, dann generiert, WordPress in Feed automatisch daraus, diese Enclosure-Tags in der XML-Datei, sodass man dann automatisch dann erkennt, dahinter verbirgt sich ein Podcast. Also das ist das, was WordPress schon sehr früh hatte, wo auch, sage ich mal, viele Podcaster damals auch heiß auf WordPress waren.

  94. David

    Ja, ist bei TechniWitz, nicht anders. Wir benutzen da zwar ein Plugin dafür, was wir auch entwickelt haben, aber nichtsdestotrotz ist es schon die Basisfunktionalität, womit man relativ schnell das machen kann. Also gerade iTunes zum Beispiel, liest aus dem RSS-Feed auch diesen Enclosure und weiß dann ganz genau, welche Datei es runterzuladen hat und, da unterstützt das natürlich WordPress hervorragend. Ja, dann kommen wir mal ein bisschen zu mehr Struktur und, gehen auf den Menüpunkt Seiten.

    Ja, oh ja, Seiten. Seiten ist eine sehr interessante Funktionalität, wenn man, eine Webseite aufbauen will ohne Blogcharakter. Also ich sage immer davon, klassisch in Anführungsstrichen eine klassische CMS-Funktionalität ist, wenn man, wenn der Kunde kommt und sagt, ich will eine Webseite unbedingt mit WordPress, aber da soll nichts an Blog erinnern. Und dafür ist eigentlich, die Page oder die Seitenfunktionalität eigentlich, das A und O.

    Ursprünglich war das ja eigentlich mal dafür gedacht, dass man statische Inhalte da unterbringt wie Impressum, Datenschutzhinweise, Kontakt und so weiter. Aber das hat sich dann irgendwann mit der Zeit verselbstständigt, und dann, wurde diese Funktionalität auch so in dem Sinne erweitert, dass man in den Einstellungen, bestimmen kann, dass jetzt als Startseite nicht die Auflistung der Blogartikel, sondern eine, eine Seite dann fungiert.

    Und das ist dann war weiterer Schritt, wo man WordPress auch im klassischen Bereich dann auch verwenden kann. Und im Grunde genommen viele Funktionen, die, auch bei Artikel erstellen, sind, sind auch da. Da wo, mittlerweile kann man auch die, die Seiten durchsuchen. Man kann die Seiten auch, verschlagworten, später publizieren.

    Und was sehr wichtig bei Seiten ist, man kann die erstens verschachteln, man kann also eine hierarchische Struktur dadurch erreichen und man kann verschiedene Page, also Seitentemplates erstellen. Nehmen wir mal an, Impressum soll nicht kommentiert werden. Das ist Blödsinn. Aber es könnte ja sein, dass ich eine Unterseite erstelle, keine Ahnung, was weiß ich, mein, mein Portfolio und dann, da möchte ich gerne die Kommentare zum Beispiel zulassen.

    Dann kann man a Page PHP, das ist die Template-Datei, die für die Seitenausgabe zuständig ist. Dann kopiere ich die einfach, nenne die in in Portfolio Punkt PHP und mit einem speziellen PHP Kommentar, der das ankündigt, mir ist ein Seitentemplate, weise ich WordPress zu, dass sich hier natürlich um Seitentemplate handelt und da kann ich diese Seite dementsprechend anpassen. In unserem speziellen Beispiel die Kommentarfunktion dann aktivieren.

    Und dann kann ich, wenn ich die, die neue Seite dann erstelle, dann habe ich in den rechten Metabox Attribute, habe ich einen zusätzlichen Punkt, wo ich dann auswählen kann zwischen den Templates und das kann ich dann zuweisen. Nicht nur dieser Seite, sondern auch anderen Seiten. Und ich kann, aus dem Backend heraus die Reihenfolge der Seiten bestimmen, beginnend mit der null und dann eins, zwei, drei.

    Wenn ich dann die Seiten nachher ausgebe mit dem Template Tag, dann kann ich dann bestimmen, werden die Seiten alphabetisch oder nach der Reihenfolge ausgegeben. Und dann habe ich dann von hier aus natürlich den Zugriff und kann dann die Seiten dann auflisten nach meinen Gusto. Und im Grunde genommen, im Großteil der Funktionalität, also wenn man Artikel erstellen kann, kann man natürlich auch Seiten erstellen. Das ist ja eigentlich im Grunde genommen fast identisch.

    Das einzige, was natürlich fehlt, ist, dass die Pages nicht in den, in den RSS Feed auftauchen und dass die halt nicht kategorisierbar sind. Bin ich ein bisschen zu weit ausgeschweift?

  95. Frank

    Absolut nicht.

  96. Vlad

    Für mich noch ganz wichtig, ganz neu. Also ab Version drei null von WordPress haben wir ja diese Menüfunktionalität, die wir nachher noch mal ein bisschen genauer beleuchten. Aber auch da fließen die Seiten ein und da kann ja der Endanwender eigene Navigationsstrukturen aufbauen damit.

  97. David

    Genau. Kann man dann, kann man dann ganz, ganz wild, kann man Artikel, Seiten, und so weiter. Man kann eigentlich da wild sich zusammenklicken. Wobei da würde ich gerne, bin ich ja gespannt, wenn du darüber erzählst, dass, der Michael Preuß hat ein paar Mal darüber geschrieben, dass diese neue, neue Funktionalität, ein bisschen leistungsfressend wäre. Aber da würde ich mal sagen, da gehen wir nachher darauf ein bisschen ein.

  98. Vlad

    Ja, wichtig wäre mir noch in Kundenprojekten oft schweife ich von den Seiten ab und gehe wieder zu den Artikeln, weil ich in der Regel die Erfahrung gemacht habe, dass die Leute früher oder später gerne den Feed pushen wollen, unter anderem wobei man auch Seiten in den Feed holen kann mit Erweiterungen oder eigenem Code. Aber man muss dazu sagen, die Artikel sind wesentlich performanter als Seiten. Das spielt keine Rolle, wenn wir hier von zehn oder fünfzehn Seiten reden.

    Aber mein Extrembeispiel habe ich schon mal vorhin erwähnt dreißigtausend Pages, also statische Seiten in einem WordPress Backend. Da geht es ganz schnell ans Eingemachte. Und insofern aus meiner Erfahrung heraus die Grundüberlegung ganz wichtig was will ich wirklich erreichen? Und da die Unterscheidung zwischen Artikeln und Seiten wählen, wie du eben schon sagtest, Kategorisierung ist ein großes Schlagwort. Performance ist für mich ganz wichtig.

    Also aus meiner Sicht kann man eigentlich fast alles mit Artikeln machen, wie bei Seiten bis auf diese Baumstruktur, also Unterseiten so relativ leicht anlegen und die Template zu wenden. Da muss man ein bisschen nachhaken. Aber wichtig Performance, da sollte man einfach drüber nachdenken.

  99. David

    Mhm. Mhm. Gut. Nee, klar, da, da hast du natürlich die mehr Erfahrung. Also ich muss ehrlich sagen, das Größte, was ich mit WordPress da irgendwie umgesetzt haben, das war ein Ding, etwas mit hundertfünfzig, hundertsechzig Pages und da hat sich das zumal das auf einem richtig ordentlichen Server lief, jetzt so nicht, nicht geäußert. Aber sollte ich mal ein Projekt mit dreißigtausend Unterseiten erstellen, dann frag schon mal an.

  100. Vlad

    Dann sag ich einfach Bescheid.

  101. David

    Sag ich einfach Bescheid.

  102. Vlad

    Genau. Aber so viel ich weiß, ist das auch auf der To-do-Liste. Also die wollen da gerne das ein bisschen verbessern, denn sie wissen, dass die Seiten aktiv genutzt werden. Die sind einfach im Laufe der Jahre waren die nie so relevant wie die Artikel. Ja, muss man ganz klar sagen.

  103. Frank

    Also die Möglichkeiten sind auf jeden Fall da. So, dann schauen wir uns noch mal an, zusammenführend, was es da noch für Sachen gibt. Und eins, da möchte ich ein bisschen hängen bleiben. Also grundsätzlich haben wir noch einen Menüpunkt Kommentare ist ganz klar, ich kann da Kommentare hinter verwalten, also Kommentare löschen. WordPress bietet ja auch einem die Funktionalität, lass Kommentare direkt durch und zeig sie an oder eine Einstellung, die ich bei Technical zum Beispiel gewählt habe.

    Kommt ein neuer User, der das erste Mal was kommentiert, zeig mir das bitte an, sodass ich als Administrator sagen kann Ja, dem User vertraue ich. Und beim zweiten Mal, wenn er mit seinen Daten da was einträgt, dann wird es direkt durchgelassen und ansonsten kann man sagen ja, schieb mir mal alles in der Queue und ich arbeite das ab. Das finde ich bei Kommentare. Da landen dann auch diese Trackback Geschichten. Dann haben wir die Plugin Verwaltung auch nicht uninteressant.

    Dann haben wir auch die Werkzeuge und die Einstellungen. Ganz klar, ich kann WordPress konfigurieren, wie ich gerade so lustig bin. Wollen wir darüber noch ein Wort verlieren, was ich so grundsätzlich bei WordPress alles einstellen kann?

  104. David

    Darf ich wieder?.

  105. Frank

    Beginn mal.

  106. David

    Ja, im Grunde genommen, die allgemeine Einstellung, ist, ist, wichtige Punkte sind Blogtitel und, und, das, das zweite nennt sich Slogan. Ich nenne das immer halt Untertitel. Das ist das quasi so den klärender Satz, den man dann auch einstellen kann. Und dann hat man natürlich die Möglichkeit, dass man die URL, des Blogs angeben kann, URL, die nach außen fungiert und die tatsächlich, der, das, das, der tatsächliche Installationsort.

    Das können, das kann in dem Fall auch unterschiedlich sein, wenn man zum Beispiel WordPress in Unterordner installiert, weil man da bestimmte Sicherheitsaspekte verfolgt, aber das nach außen wie aus dem Hauptordner dann ausgegeben wird. Das, das ist, sind, wichtige Einstellungen im allgemeinen Bereich. Das sind so die Sachen, die ich, erst drauf achte. Und dann gibt's die sogenannte Privatsphäre. Ich kann WordPress installieren und sagen, das ist erst mal für Suchmaschinen unsichtbar.

    Dann wird alles auf,, auf No Follow eingestellt, sodass halt, sage ich mal, wenn eine Suchmaschine vorbeikommt, für die das eigentlich uninteressant ist, aber die Nutzer können die trotzdem sehen. Das ist halt nicht zu vergleichen mit den Plugins, die eine Seite komplett passwortgeschützt machen oder sichern.

    Da darf man nicht vergessen, wenn man in so einem No-Follow-Modus arbeitet und dann live geht und sich dann wundert, warum Google nicht mehr vorbeikommt, also, da wird man jetzt auch schon an prominenter Stelle von WordPress gewarnt. Und was natürlich ich dann auch immer noch einstelle, sind natürlich, die Permalinks, dass, dass ich dann, die, die Permalink-Struktur, mache.

    Gegen, im Gegensatz zu Frank und vielen anderen Kollegen empfinde ich Datum, das muss jetzt nicht ein Tagesdatum, aber Jahr und Monat, als essenziell in der, in der, in, in der URL, weil ich finde einfach, Blog ist ein chronologisches Medium, wo halt die einzelnen Artikel untereinander im zeitlichen Zusammenhang stehen und da würde mir, w-wenn die URL nicht den Datum beinhaltet, da fehlt mir dann schon was.

    Und sonst lasse ich eigentlich, Standard, Einstellungen, was man noch ändern kann, ist in die Diskussion, aber lasse ich auch den Standard, dass, der Erstkommentator, der zum ersten Mal kommentiert, der erst mal in die Warteschlange kommt, weil das schon mal, sage ich mal, einen guten Riegel für neunundneunzig Prozent des Spammer dann setzt, weil kein Spammer sich mit identischen Daten noch mal dann irgendwie versucht.

    Und das habe ich gelernt, dass wenn man das lässt, ist man dann recht sicher davon, dass Spam irgendwo, sage ich mal, im Frontend dann auftaucht. Das sind so die, die, die Sachen, die ich dann einstelle.

  107. Frank

    Diskussionsthema bei WordPress ist ja immer, die Einstellungen, die man aktuell im Backend hat, sind ja relativ gering zu den Einstellungsmöglichkeiten, die WordPress an sich bietet. Also man kann beispielsweise ganz viel über Konstanten steuern, die in der Konfigurationsdatei abgelegt werden. Ich empfinde es immer so, dass was man jetzt übers Backend einstellen kann, vollkommen ausreichend und es reduziert so ein bisschen die Einstellung.

    Wer mehr wissen will, der kriegt das sowieso raus und der findet auch die anderen Möglichkeiten. Aber vielleicht so als kleiner Tipp noch mal: Floyd und ich haben beide schon mal drüber geschrieben. Es gibt so die Unterseite im Admin, die nennt sich Options PHP, die ist unsichtbar im Menüpunkt, aber da kann man sich fast alles angucken. Das ist immer so ein kleiner Tipp. Sollte man nicht gleich dran rumändern, aber einfach mal reinschauen, mal nachlesen.

  108. David

    Ganz, ganz einfach kann man die erreichen, wenn man, du Einstellungen allgemein aufrufst, dann bekommst du Domainname WP-Admin Options General. Dann einfach diesen Bindestrich General entfernen und da k, landest du unter Options PHP. Das ist quasi so wie so, so ein Easter Egg, mehr oder weniger. Und da sind wirklich, so wie der Frank das sagt, da sind alle Sachen aufgelistet. Manche kann man ändern, manche sind dann irgendwie geschützt.

    Aber, das ist halt so eine übersichtliche, etwas übersichtlicher, als wenn man mit PHP MyAdmin dann in der Datenbank dann, rum, sage ich dann immer.

  109. Frank

    Was man, eigentlich vermeiden sollte, wenn man nicht gerade Plugin-Entwickler ist.

  110. David

    Oder nicht das Buch, My, PHP gelesen und zur Verfügung hat.

  111. Frank

    Ja, grundsätzlich einen Menüpunkt habe ich absichtlich, übersprungen, damit wir uns dem noch ein bisschen widmen können: Benutzer. Benutzer und Rechteverwaltung ist natürlich bei WordPress auch ein großes Thema und möglich.

  112. David

    Mhm. Also es, natürlich diese Benutzerführung in WordPress, es, ich möchte jetzt nur den Zuhörern sagen, dass ich jetzt etwas mehr rede, hat nicht damit zu tun, dass ich mich in den Vordergrund drängen will, sondern weil zu den wichtigen Themen zur Programmierung und Plugin-Entwicklung kommt dann der Frank, der wird dann viel erzählen und ich werde mich dann zurückhalten. Nur damit die Leute nicht denken: Oh Gott, was das für ein Ego ist.

    Die Benutzerführung von WordPress ist natürlich vergleichsweise rudimentär, wenn man sich, sage ich mal, keine Ahnung, anguckt, was, sage ich mal, Betriebssysteme können. Aber das ist ja natürlich auch nicht der Sinn der Sache. Man hat, kann ja, verschiedene Benutzerarten erstellen.

    Das Höchste ist natürlich Admin und dann, gibt es den Redakteur, der quasi so ein Vertreter von Admin wäre, der im Grunde genommen alles, was mit Redaktion zu tun, also mit der Erstellung von Inhalten zu tun hat, kann er machen. Und dann gibt, gibt es den Autor, der hat etwas weniger Rechte. Dann gibt es einen sogenannten Mitarbeiter, der noch hat ganz wenige Rechte. Und dann gibt es einen sogenannten, angemeldeten Leser, registrierten Leser.

    Der kann eigentlich nur, auf einen Teil des Dashboards, zurückgreifen, aber der hat in der heutigen Zeit so, wenig zu tun, weil ich immer empfehle, dass man die Registrierung der Nutzer, abschaltet, die Registrierung der Kommentatoren, weil früher das sehr häufig ein, ein, sage ich mal, Schleusentor für, für, ja, sage ich mal, für nicht so nette Zeitgenossen war. Also dass man versucht hat, da irgendwelchen Schadcode einzufügen und zu spammen und wie, wie auch immer.

    Und was ich dann noch immer empfehle, ist, wenn jemand, auf off, von offenem WLAN, sage ich mal, Artikel schreibt, dann sollte er das nicht mit einem Admin-Account, sondern sollte sich zumindest einen Redakteur und würde noch besser ein Auto-,, Account erstellen. Wenn das irgendwie gehackt oder abgehört wird, dann kann keiner den Blog löschen oder was, oder sonst so Sachen machen. Weil nur der Admin kann Plugins installieren, Plugins löschen,, und Templates anpassen. Das ist wichtig.

  113. Frank

    Gerade noch der Account registrierter Leser ist ja eine Funktionalität, die benutzt, glaube ich, kaum jemand von uns. Das ist im Prinzip das, wenn ich auf dem, auf der Frontend-Seite, so kann man WordPress zumindest konfigurieren, einen Kommentar hinzufüge, dann wird automatisch ein Account innerhalb von WordPress, angelegt für mich als User und ich kann dann später mit den Daten mich bei WordPress anmelden und brauche da meine ganzen Sachen da nicht wieder einzutragen.

    Haben wir aber grundsätzlich alle abgeschaltet als zumindest wir drei, oder?

  114. Vlad

    Ja. Ich benutze das ganz viel bei Websites, wo die Leute gern so in einen gesperrten Bereich wollen, der nur für Leute lesbar ist, die einen Account haben. Das sind dann für mich registrierte Leser. Die loggen sich ein, bleiben im Frontend und können also Inhalte lesen. Dazu kann man zum Beispiel diese User-Verwaltung nutzen, die man im Übrigen sehr schön erweitern kann. Also diese fünf Rollen sind nicht das Ende der Fahnenstange.

    Man kann entweder per Code oder Plugins sehr schön Rollen hinzufügen. Und das Schöne ist, jede Rolle basiert auf Berechtigungsobjekten und selbst die kann man erweitern und abfragen.

  115. Frank

    Wäre schon interessant.

  116. Vlad

    Meiner Ansicht nach steht es keinem anderen System nach. Man muss ein bisschen Hand anlegen. Also vom Standort her ist es relativ simpel.

  117. David

    Aber auch dieses Simple würde, sage ich mal, für die meisten Gruppenblogs ausreichen. Du hast einen Admin, der für das Technische zuständig ist und der Oberinhaltschef ist Redakteur und dann je nach Kenntnisstand, des Autors verteilt man entweder Mitarbeiter- oder Autor-Accounts. Das, das reicht aus. Also viele Leute hören: „Ah, nur fünf Stufen und, das ist wenig. Der, XY-CMS kann mehr“ und dann hakst du ein bisschen nach und dann braucht er das auch nicht mal. Das reizt er dann wirklich aus.

    Also-

  118. Vlad

    Ja, definitiv. Wobei die meisten von denen, die schimpfen, nicht mal die fünf Stufen unterscheiden.

  119. Frank

    Ja, die Benutzer bei WordPress auch nicht, uninteressant, die Geschichte, weil ich auch dort eine Redaktion abbilden kann, dass ich als Betreiber der Webseite ganz einfach sagen kann: „Du darfst Artikel schreiben für meinen Blog, aber du darfst jetzt keine Einstellung vornehmen.“ Von daher ist das auch eine Geschichte, mit der man sich, richtig gut beschaffen, beschäftigen sollte.

  120. David

    Ja, und nicht nur, sage ich mal, weil man den Leuten nicht traut, sondern, viele zum Beispiel, ich habe jetzt bei einem größeren Kunden erlebt, dass ich die Weblogs betreue, aber eine externe Firma Texter, den mit Inhalt füllen und die wollen auch nicht so viele, so viele Punkte haben und die schreiben lieber Text, konzentrieren sich auf das Wesentliche und die wollen auch nicht das Gefühl haben: „Oh Gott, wenn ich jetzt da klicke, ist alles kaputt“, sondern da kann ja auch wirklich nichts passieren.

    Das ist auch zu deren Beruhigung, sage ich mal, dann auch wichtig.

  121. Vlad

    Ist einfach auch eine schöne Arbeitsumgebung, wenn ich nur sehe, was ich brauche.

  122. Frank

    Ja, genau.

  123. Vlad

    Muss ich dann immer als Admin arbeiten, wenn ich nur ein Autor bin, in Anführungsstrichen nur, ja. Also jetzt von den Rechten gesehen.

  124. Frank

    Das ist auch das, womit, Typo3 ein, ein Problem in der Wahrnehmung hat, dass in Typo3 alle Leute sehen. Da gibt es unglaublich viele Informationen, die auf mich als User eingreifen, weil ich alles einstellen kann. Es gibt auch dort, genauso wie in WordPress, ganz einfach eine Funktion: Leg dir einen normalen User an, dann siehst du nur das, was du sehen brauchst und nicht, und dann hast du nicht diesen Informationsoverkill von Sachen, die du einstellen musst.

    Kommen wir noch mal direkt zu dem, Artikel. Wie kann ich den Artikel veröffentlichen? Ganz klar über das Backend. Das haben wir jetzt abgehandelt, aber es gibt noch andere Möglichkeiten, wie ich meine Artikel in WordPress rein kriege.

  125. David

    Darf ich noch mal kurz mich einmischen in den Punkt Werkzeuge, den würde ich gerne erwähnen, und zwar alleine wegen der Backup-Funktionalität. Ich bin jetzt immer mehr und mehr dazu übergegangen, nicht die MySQL-Datenbank, also Datenbank abzusichern, sondern nur,, eigentlich die, via WordPress. Da wird in XML-Datei, werden Artikel, Seiten, benutzerdefinierte Felder, Kategorien, Tags,, Metadaten gesichert, aber sonst keine andere Einstellung und so weiter.

    Das hat erstens, einen Sicherheitsaspekt. Sollte mein, WordPress gehackt werden, dann sind meistens die Short Codes in der Datenbank dran. Wenn ich dann die, das mit neu installiere und die Datenbank überspiele, habe ich wieder den, den gleichen Theater. Also Frank, wenn ich hier Blödsinn rede, korrigiere mich.

    Und ich habe einfach die Erfahrung gemacht, wenn man von einem Provider zum anderen wechselt und das sind unterschiedliche Serverumgebungen, unterschiedliche Datenbankversionen, dann hat man sehr häufig Probleme mit dem Datenbank-Backup.

    Und hier hat man einfach eine saubere Textdatei, die spielt man dann einfach hoch und die, da hat man dann automatisch eine Abfrage, wenn man dann wieder die XML-Datei importiert, ob auch der Anhang, sprich die Bilder und die anderen hochgeladenen Dateien mitkommen. Also ich finde das recht komfortabel und recht sicher.

    Natürlich, man muss nachher die, die einzelnen Plugins nachinstallieren und die Einstellungen noch mal neu tätigen für die Plugins, aber in der Summe, ist das doch zeitsparsamer, weil man dann den Kampf – ich spreche auch gerne von Krampf – mit der Datenbank-Inkompatibilität dann nicht hat. Im Endeffekt dauert das so auf den ersten Blick länger, aber es ist doch kürzer in den meisten Fällen.

    Es gibt da spezielle, Ausnahmen, wo das halt natürlich nicht zutrifft, aber in allermeisten Fällen fährt man damit besser.

  126. Vlad

    Muss man vielleicht noch mal den Tipp mitgeben für die, die immer so ein mehrstufiges Webspace haben, ist eben XML, ja. Und da kommt eine ganze Menge an Syntax zusammen. Da kann es Probleme geben, aber das ist definitiv eine Option.

  127. David

    Ja, und da kann, da gibt es Probleme dann mit, mit den Upload-Begrenzungen. Die kann man dann halt damit umgehen, in zwei Sachen. Entweder pro Autor werden dann die, die XML-Datei exportiert. Das geht auch, da kann man ein bisschen splitten. Und ich habe die Erfahrung gemacht, auch wenn sie, wenn sich das jetzt komisch anhört, in, zwei Fällen wurde mir dann der Upload der Importdatei abgebrochen.

    Und dann habe ich immer wieder nach und nach drei oder vier Mal hintereinander und irgendwann mal war das Weblog dann komplett. Also da ist es-- Ich gebe dir recht, die Datei wird unnötig aufgebläht an, an anderen Stellen, aber das ist dann doch vergleichsweise dann robust, dieses System.

  128. Frank

    Ja, dann kommen wir jetzt, kommen wir jetzt direkt mal zum, was ich, eben angesprochen habe: Wie kann man jetzt Artikel in WordPress einspeisen? Nicht nur über das Backend, sondern es gibt auch andere Methoden. Und, da sind wir beim sozusagen beim Fernblogging, was möglich ist durch die XML-RPC-Schnittstelle. Was haben wir denn da so für Möglichkeiten?

  129. David

    Oh Gott, da gibt es so viele verschiedene-

  130. Frank

    Erster Schritt Desktop Tools, oder, Flet?

  131. David

    Ja, Desktop Tools, da gibt es, fängt schon an mit Microsoft, Athen Live Writer nennt sich das. Du kannst, das ist sehr interessant, weil das, du hast ja ein Tool, da kannst du auf mehrere Blogs gleichzeitig zurückgreifen, und hast dann auch noch Zugriff auf die CSS-Datei und die komplette Funktionalität von WordPress über Tagging, Kategorisieren, Bilder einfügen.

    Und das ist natürlich interessant, nicht für Puristen wie mich, der gerne in der HTML-Ansicht von WordPress arbeitet, sondern auch für Leute, die das beruflich bloggen und die dann, sage ich mal, ein Dutzend Blogs mit Inhalt füllen müssen, weil du hast du eine konsistente, sage ich mal, Benutzeroberfläche, und bist dann direkt vertraut und du könntest rein theoretisch, macht aber in Zeiten von Duplicate Content Problematik, aber du könntest rein theoretisch den gleichen Artikel in zehn anderen Blogs direkt veröffentlichen mit einem Klick.

    Da gibt es auch Erweiterungen. FireScribe nennt sich das. Das ist, Erweiterung für Firefox. Da kannst du aus dem Firefox bloggen, auch recht ausgewachsene Anwendung. Und ich habe vor Jahren, als ich die erste Auflage von WordPress Einsteigerseminar geschrieben, das war 2006. Man konnte schon damals mit einfachen Handys Fotos machen und dann, den Kontakt zu Flicker-Account herstellen und vorher war es notwendig, Flicker und WordPress miteinander zu verheiraten.

    Das war eigentlich auch kein Hexenwerk. Und da konnte man Bild, Bild knipsen, dem eine Überschrift, ähähä, und kurzen Inhalt und den via E-Mail an Flicker schicken und Flicker hat das in WordPress veröffentlicht.

    Das war für damalige Verhältnisse schon vergleichsweise revolutionär und das war auch wieder ein, ein, ein, ein kleiner Schritt, warum WordPress auch so, sage ich mal, populär wurde, weil dass man da jetzt nicht nur aus dem Backend, heraus nur da schreiben kann, sondern via E-Mail, Desktop-Tools, und auch weitere Möglichkeiten. Da, da kann der Frank auch also ein paar Sachen dazu erzählen.

  132. Frank

    Wichtig ist vielleicht für die Schnittstelle, ich glaube, seit Version zwei acht oder so ist die nicht standardmäßig aktiv. Die muss man erst in den Einstellungen aktiv setzen, weil die immer die-- Es ist natürlich auch eine Sicherheitslücke, so eine Geschichte und deswegen muss man die, glaube ich, seit zwei acht aktiv aktivieren. Gibt’s in den Einstellungen. Ansonsten sind das zwei Punkte, glaube ich, ne. Flet, du weißt es bestimmt besser.

  133. David

    Ja, das ist in, in, in Einstellungen. Ich bin gerade, jetzt habe ich mich irgendwie verklickt. Das ist unter Einstellungen, oh Gott, unter Einstellungen Diskussion ist das, glaube ich. Ich habe das letztens musste ich noch mal freischalten, als wir zusammen den Artikel geschrieben haben auf Webwork Tools über Live Writer. Ja, das ist, Fernpublizieren unter, Einstellungen schreiben und dann gibt es einen Unterpunkt Fernpublizieren.

    Das ist, zwei Häkchen sind das einmal für Atom Publishing Protocol und das Zweitere ist dieses XMLPC und da kann man natürlich, die Schnittstelle dann öffnen und man kann das auch von außen, das muss jetzt nicht ein Desktop-Tool, das kann auch eine Webanwendung sein. Aber wie der Frank da schon richtig sagte, man muss sich das überlegen, ob man das zulässt, weil das ist natürlich dann ein zusätzliches Tor, äh, was man dann halt offen lässt.

  134. Frank

    Ist nur wichtig eigentlich, weil populär ist ja iPhone, Android, Mobiles und die muss man einfach aktiv haben, um von dort drauf zuzugreifen, weil die alle über diese XML APC-Schnittstelle kommen.

  135. David

    Wie ist das bei iPad auch? Da greift doch das Gleiche dann, oder?

  136. Frank

    Ja, wahrscheinlich.

  137. Vlad

    Wahrscheinlich, ja.

  138. Frank

    Ja, sie arbeiten quasi alle wie 'ne Desktop-Anwendung. Sie kommen von außen rein.

  139. David

    Ja, ich bin nicht, ich habe gar keine Mac. Und

  140. Vlad

    Ist nicht schlimm. Ich setze ja auf Android auf, insofern kann ich zumindest dort testen.

  141. David

    Nee, ich hab, also ich bin da, ich bin, glaube ich, da ganz altmodisch. Ich hab als, als, als mein, Handy habe ich noch einen alten Sony Ericsson. Was ist das? Sechshundertzehn i, reicht mir so mehr oder weniger vollkommen. Also ich bin da-

  142. Frank

    Bei uns ist das ja wahrscheinlich auch eher ein tragbarer Computer beim David und mir, mit dem man telefonieren kann und nicht umgedreht.

  143. David

    Ja, ich bin froh, wenn ich mich mal vom Bildschirm lösen kann. Ich glaube, so, so entweder ein iPhone oder, oder, oder so ein Motorola Milestone würde mich dann noch komplett, dann noch mehr irgendwie da von der realen Welt dann lösen.

  144. Vlad

    Ist eine gesunde Einstellung. Ja, aber grundsätzlich gibt es WordPress ja auch als offene, als, als öffentliche, offizielle sozusagen, das wollte ich sagen, offizielle, Applikation für iPhone, iPod und iPads und wie sie alle heißen. Und ist, glaube ich, sogar Open Source, ne, dass man da mitarbeiten kann. Oder wie war das?

  145. Frank

    Ja, Open Source. Selbst die Blackberry-Variante ist Open Source.

  146. Vlad

    Sehr schön. Also auf jeden Fall kann man das über diese Schnittstellen machen, die wir angesprochen haben, beziehungsweise die Software. Oder man lädt sich diese Apps aus den jeweiligen Stores runter und, kann man das dann, recht erfolgreich einfliegen. Aber auch da muss man mit den Plugins aufpassen. Das ist mir am Anfang von Technikwütze passiert. Da wollte ich eine Änderung machen und da hat mein Plugin nicht so ganz mitgespielt und hat mir ein bisschen was kaputt gemacht.

    Aber wie gesagt, wenn man jetzt nicht großartig irgendwelchen Voodoo-Zauber betreibt, dann soll das eigentlich relativ, gut funktionieren. Dann wäre wir noch einen Blick, denke ich mal, auf die-

  147. Frank

    Halt. Du, ich breche dich noch mal kurz-

  148. Vlad

    Ich bin zu schnell.

  149. Frank

    Ja, manchmal, aber das macht auch nichts. Wir sind ja zu dritt. Ich sehe immer noch so eine Stärke, zumindest bei uns im Kundenumfeld. Bei sehr großen Unternehmen hat man heute immer noch große Schwierigkeiten, Webapplikationen so ein bisschen durchzuboxen. Liegt ja unter anderem daran, dass die auf einem Browser aufsetzen, der große Schwierigkeiten mit dem Backend von WordPress hat. Meistens ist es dieser IE sechs, kennen wir alle.

  150. Vlad

    Da war mal was.

  151. Frank

    Ja, da war was, genau. Und, insofern machen wir manchmal noch ganz gern, diese Schnittstelle nutzen wir halt, um eine Desktop-Anwendung reinzukriegen. Das ist eigentlich das Schöne, warum diese Schnittstelle auch wirklich von Vorteil ist. Also nicht nur für iPhone und Co, sondern gerade größere Unternehmen, so wie es auch Flet vorhin geschildert haben, die wollen manchmal eine Umgebung, die etwas ungewöhnlich für uns ist, für die aber ganz normal. Und dann nutzen wir genau den Vorteil.

  152. David

    Eben. Und was zum Beispiel Live Writer auch kann, wo wir alle Graus bekommen, Live Writer- Auch wenn er von Microsoft ist und alle immer an Frontpage denken, solange man normalen Text ha, schreibt, produziert der vernünftigen, HTML Output. Nur, bietet Live Writer, was viele Leute dann auch können, speziell so BWLer, das habe ich gesehen, so, so, so Diagramme und dann Bildschatten und, und Bildrahmen. Und dann wird natürlich, die wollen das alle ha, haben, also solche Leute.

    Das will jetzt bitte nicht abwertend gemeint, bitte jetzt keine Hass-E-Mails. Aber, das kann natürlich WordPress in dem Sinne halt nicht bieten und das, vermissen manche, dass man halt so einen speziellen Rahmen mit Schatten am Bild dann a-a-ansetzen, und zwar recht komfortabel dann natürlich. Dass es dann hinterher nicht so toll aussieht und im Quelltext man sich nicht traut zu schauen, das ist dann natürlich dann unser Problem, aber für die Leute ist das natürlich dann schon ein KO-Argument.

  153. Frank

    Also Trennung zwischen Inhalt und Layout fällt ihnen, glaube ich, sowieso immer schwer. Ich muss in dem TinyMCE, wie man den diesen Editor ja auch nennt, immer einige Buttons deaktivieren, sonst werden die immer mehr genutzt als der eigentliche Inhalt.

  154. Vlad

    Ja, auch eine Möglichkeit gibt es ja, Plugins zu installieren wie Textile, was ich zum Beispiel für Technikartikel benutze oder Markdown. Das ist ganz einfach eine, eine Metasprache oder wie man das auch immer benennen will, dass man jetzt einfach sagt, ich mache H3 Punkt.

    Jetzt bei Textteil setze ich meine Überschrift rein und der wandelt das zu HTML um, sodass man dem Benutzer nicht zu viele Möglichkeiten gibt, da rumzuspielen und dass das den komischen HTML Output zur Folge hat, sondern dass man das dann eben auf dieser Ebene löst.

  155. David

    Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass manche Leute, die sagen: „Nee, ich brauche diesen Wysiwyg-Editor“, diese, diese, dass die früher auch komischerweise, weil es gab ja auch eine Zeit lang, wo WordPress halt nur die HTML-Ansicht hatte, ne. Dass die komischerweise zu dieser Zeit auch sehr gut kamen und auch sehr qualitativ gute Texte dann auch produziert haben. Also das ist wirklich, viele brauchen das nicht, aber wenn die sehen, dass es da ist, dann wird es halt genutzt, ne.

    Das ist halt...

  156. Frank

    Gerade in Unternehmen, die kommen ja meist aus der Office-Welt, ne. Viele bunte Knöpfe muss ich auswählen.

  157. Vlad

    Deswegen gibt es für solche-

  158. Frank

    Gerade dieser Font-Button.

  159. Vlad

    Deswegen gibt es für solche Sachen auch immer so schöne Themes, die dann aussehen wie bei Office, ja.

  160. David

    Genau, ganz genau. Der Font-Button ist ja immer der geliebteste von allen.

  161. Vlad

    Mhm. Ja, ja. Nicht bei uns Webentwicklern. Ja, wer möchte denn was zu Automatismen erzählen?

  162. David

    Ja, Frank.

  163. Frank

    Ja, also Automatismen, wir haben ja schon ein paar angesprochen. Das ist eine Schnittstelle, die man dafür nutzen kann. Aber WordPress bietet auch, ein paar Funktionen, wo man quasi automatisch Content veröffentlichen kann. Klingt dann immer gleich so nach Spam und Co. oder geklauten Inhalt, aber es ist, glaube ich, sehr interessant für viele Unternehmen, die aus verschiedenen Bereichen publizieren.

    Beispiel aus eigenen Anwendungen ist, die Leute generieren Content mit irgendwelchen anderen Tools und wir nutzen einfach der Output, der dort kommt und veröffentlichen die automatisch dann in WordPress. Kann man zum Beispiel benutzen, um irgendwelche XML-Streams zu machen, eigene Schnittstelle oder auch Kontaktinformationen. Das heißt also, man legt irgend so einen Export von irgend so einem Kontakt irgendwo hin und WordPress macht automatisch dazu einen Eintrag in der Datenbank.

    Also da gibt es ganz viele tolle Sachen. Und ich glaube, die meisten wissen gar nicht, mit WordPress kann man eben nicht nur immer Inhalte in Sachen von Blogbeiträgen, sondern von Kontaktinformationen halt über Projektarbeit. Also ganz viel kann man damit machen und da ist dieser Automatismus wichtig, weil diese Leute wollen ja diese Inhalte nicht editieren, sondern die gibt es schon irgendwo, die will man einfach nur verknüpfen.

  164. David

    Auch für viele Affiliate-Leute, also Leute, die halt von der Affiliate-Programmen leben, ist das a-auch so was interessant. Man kann ja dann die, CSV, also die Komma separierten Dateien, der, der, der Partner in Anspruch nehmen. Das bieten viele, viele Händler das und dann kann man das mit WordPress verheiraten und dann hat man dann automatisch Inhalt, die dann der, der, wie soll ich mal sagen, der Händler dann zur Verfügung gestellt hat.

    Das ist natürlich für die Leute, die dann tonnenweise von Inhalt produzieren, müssen, ist das dann natürlich auch interessant.

  165. Frank

    Ja, da gibt's sicher Unmengen Beispiele. Ja, was weiß ich von Immobilienhändlern angefangen, die sowieso irgendwo eine zentrale Plattform haben, kann man dann auch wieder Sachen reinholen. Also dafür ist so was ganz wichtig.

  166. David

    Ja, im Grunde genommen ist die Limitierung bei WordPress das, was MySQL und PHP, erlauben. Und ich meine, da kann ich mir so alles nicht vorstellen, weil ich ja kein Vollblut-PHP-Programmierer bin, aber alles das, was PHP und MySQL erlauben, ist da mit WordPress möglich.

  167. Frank

    Ja. Das Schöne ist eben in diesem Punkt Automatismen, weil wir uns ja noch im Back-Backend bewegen eigentlich. Man kriegt also wirklich Standardfunktionalität von WordPress, die man einfach nur benutzen muss. Man muss also selber ausdenken, das ist das eine, aber hier kann man wirklich auf Sachen zurückgreifen, die dann automatisch den Standard von WordPress wieder benutzen, also sodass man da nicht inhaltlich irgendwas verbiegt. Das ist, glaube ich, immer ganz wichtig.

  168. Vlad

    Ja, also viele Funktionen sind schon dabei, wie gib mir eine Kategorie aus oder pack mir ein bestimmtes, Tag in Sachen HTML davor und danach. Also da gibt es schon einige Sachen, die man jetzt auch im, im Frontend dann später anzeigen kann in den Themes, auf die wir gleich noch mal eingehen. Aber grundsätzlich eine Sache sollten wir vielleicht noch ansprechen: Es gibt ja so drei Instanzen von verschiedenen WordPress.

    Es gibt das WordPress, dann gibt es das WordPress Mu oder Mü, wie es auch immer ausgesprochen wird und jetzt in WordPress drei, das Multi-User. Was ist denn was?

  169. Frank

    Leif?

  170. David

    Ja, okay, da gibt es erst das, waren es zwei Projekte. Also ich habe WordPress Mu oder dieses, diese Multi-Installation, die, das waren früher getrennte Projekte bis Version drei null. Das eine hattest du WordPress, da konntest du eine Installation auf einer Domain betreiben und du hattest die Möglichkeit, WordPress Mu, glaube ich, das ist mit diesem Mikrozeichen. Ich weiß wirklich nicht, wie man das richtig ausspricht.

  171. Frank

    Das weiß niemand, glaube ich.

  172. David

    Das weiß niemand. Das war ja eigentlich ursprünglich gedacht, wenn du, sage ich mal, dich selbstständig machst, hast einen Server und sagst, du bietest jetzt kostenloses Plugin auf Plattform von diesem WordPress Mu, dass du mit einer Installation Dutzende, Hunderte oder Tausende Accounts betreiben kannst. Und das ist jetzt zusammengeflossen in der, in der WordPress, Version drei null. Das nennt sich Multi-User und im Deutschen taucht das im Backend als, als Netzwerk auf. Fähigkeit auf.

    Das heißt, du hast die Möglichkeit, entweder A, dass du, mit einer Installation in verschiedenen virtuellen Unterordnern, Accounts betreiben kannst oder virtuelle, Subdomains. Und das muss man natürlich jetzt in der WP Config, aktivieren, diese Funktionalität, die ist standardmäßig deaktiviert. Da versucht man, sage ich mal, dass man mit einer zentralen Installation mehrere WordPress-Accounts verwaltet.

    Für mich persönlich muss ich ehrlich sagen, ich hab immer versucht, krampfhaft da für mich einen Mehrwert herauszufinden, aber für mich ist das so, so halt nebenher unter ferner liefen. WordPress kann es, ich weiß es, ich weiß, wie man es aktiviert, aber aktiv nutzen, tue ich das, nicht wirklich.

  173. Frank

    Also so muss man einfach sagen, alles richtig. Wirklich der große Unterschied. Man muss immer wissen, WordPress und WordPress MU waren ja im Großen und Ganzen gleich. Ich glaub, neunundneunzig Prozent hat immer der Dennis Morath gesagt und das ist so in meinen Augen im deutschsprachigen Raum der WordPress-MÜ-Freak gewesen, der kann alles, weiß alles.

    Und der hat immer gesagt, neunundneunzig Prozent ist eigentlich gleich und alles andere ist dann nur der Unterschied, weil man sich eben auf Hosting und der Pflege vieler Blogs konzentriert hat. Das war der Unterschied. Und das war ja die Kernaufgabe unter anderem zu WordPress 3.0, die beiden zusammenzuführen, weil auch der Aufwand, diese beiden zu pflegen, einfach zu groß wurde.

  174. David

    Ich finde, in, in der Hinsicht, wenn man einen Unterschied herstellen will, ist für den einfachen Nutzer viel wichtiger der Unterschied zwischen WordPress Org. Das ist die Software, die man sich herunterlädt und selber installieren, muss und WordPress Com beziehungsweise WordPress DE, für Deutschland. Das ist halt, der, die Hosting-Plattform, wo man halt, ein kostenloses, kostenlosen Blog betreiben kann unter,, Nutzername Punkt WordPress Com.

    Das wird von denen gehostet, ist kostenlos und man kann ja, sage ich mal, dann kostenpflichtige Sachen, dazukaufen, wie zum Beispiel extra, Speicher, Möglichkeit, andere, Templates zu installieren und so weiter.

  175. Vlad

    Also grundsätzlich-

  176. David

    Die, die, die, die Unterscheidung ist, denke ich mir, viel,, wichtiger viel für den unbedarften Nutzer.

  177. Vlad

    Mhm. Also WordPress Com ist quasi WordPress nur ohne Installation.

  178. David

    Genau, das ist einfach ein, Blogdienst. Also-

  179. Frank

    Also du konzentrierst dich auf die Inhalte, nicht auf die Administration.

  180. David

    Und viele auch namhafte deutsche Blogger betreiben dort ihren Account entweder unter der, der Original-URL oder man kann sich da Domain, das ist ein kostenpflichtiger Zusatz, dass man Domain sich dann zulegt, eine richtig ordentliche, und dann darauf weiterleitet. Das kann man dann auch machen. Viele Leute, die sagen, ich will mit der Administrierung damit wirklich nichts zu tun, ich will nur schreiben.

  181. Frank

    Aber vielleicht noch mal zurück, weil jetzt in 3.0 ist ja quasi diese Multi-User-Funktionalität im Bauch, aber so ein typischer Anwendungsbereich aus dem Alltag bei mir ist immer diese Mehrsprachigkeitsthema. Ja, und eine der Schwächen, die WordPress aus meiner Sicht immer noch hat, ist, mehrere Sprachen in der Installation zu verwalten. Da gibt es Erweiterungen.

    Aus meiner Sicht gibt es eigentlich wirklich nur eine gute, aber man geht dann immer so einen kleinen Kompromiss ein, denn mit so einer Erweiterung mache ich mich quasi abhängig. Das heißt, wenn morgen der Entwickler dieser Erweiterung stirbt oder keine Lust mehr hat, je nachdem, wie oft man ihn halt sehen will, dann steht man erst mal da und hat ein Riesenproblem. Und ich glaube, das haben schon einige durch, die seit vielen Jahren da experimentieren.

  182. David

    Das ist der Grund... Okay, erzähl weiter.

  183. Frank

    Und hier ist aus meiner Sicht diese Multi-User-Funktionalität ein großes Steckenpferd, was wir gern bei Firmen einsetzen, denn wir nutzen quasi 3.0 oder vorher die MU-Version. Der Hauptblog ist ein zentraler Blog, der keine Aufgabe hat, außer das Auslesen der Sprache, mit der der User kommt auf den Browser und er wird dann weitergeleitet zu den entweder Unterblog Deutsch oder Englisch beispielsweise oder auch andere Sprachen.

    Und so hast du quasi eine Administration, hast aber für jede Sprache ein eigenes Backend und wenn du einen richtigen Account-Login hast, kannst du auch zwischen denen umherspringen. Und du bist aber immer noch an dem WordPress-Standard. Du musst also nichts verbiegen und hast trotzdem ganz viele Möglichkeiten, eigene Datenbankablagen und, und, und. Also sehr sauber. Das ist eigentlich, machen wir gerne und relativ erfolgreich.

    Ist etwas komplizierter als mit einem Plugin, nicht ganz so schnell aufgesetzt, aber trotzdem immer noch die Standardfunktionalität und du hast nie Probleme mit irgendeinem Upgrade.

  184. Vlad

    Das heißt, das ist auch das, was du da empfehlen würdest, also den, den Multi-User-

  185. Frank

    Ja, also ich gehe ja beide Wege. Empfehlen ist zu viel gesagt, man muss vorher gucken, was will man machen. Aber man muss sich im Klaren sein, das Plugin erzeugt eine Abhängigkeit.

  186. David

    Ja, das war ja auch der Grund, warum ich bi-- auf jetzigen größeren Projekten, die Mehrsprachigkeit verlangt habe, immer zwei Installationen betrieben habe. Das hört sich jetzt nach super viel Arbeit, aber wir haben fünf Min-, Minuten Installation für zwei Blogs, das sind zehn statt fünf. Und wenn ich ein Template, ich,, also ein Theme, entwickle, dann ist dem das nachher einzudeutschen beziehungsweise in Englisch wieder zu befinden, das ist auch ein Klacks.

    Und aber ich habe mit den zwei Installationen, erstens habe ich keine Abhängigkeit vom Plugin und habe zwei unter-- voneinander unterschiedlichen,, Backends, wo ich unterschiedliche Plugins installieren kann, wo ich die Backends unterschiedlich anpassen kann. Und, es kann auch manchmal sein, dass ich in einem Blog Inhalte, das nicht synchron sind, dass der englischsprachige Blog dann nur drei Artikel pro Woche hat und der deutsche dann zwanzig. Und da bin ich halt viel, viel flexibler.

    Mit etwa einer Viertelstunde, lass es eine Stunde mehr Arbeit, habe ich unheimlich viel an Flexibilität gewonnen. Wobei dieser Ansatz, den jetzt der Frank gewinnt, hat mit dieser, mit dieser Multi-User natürlich auch so seinen Charme hat und den ich auf jeden Fall auch testen werde, ob da in meinen Fällen dann auch, sage ich mal,, zugute kommt.

    Aber ich würde eher sagen, bei größeren Projekten, wo wirklich richtige Mehrsprachigkeit verlangt wird, da ist WordPress wirklich so ein bisschen im, im, ja, hat so ein bisschen Defizite und da würde ich einfach eher empfehlen, zwei oder drei separate Installationen.

  187. Vlad

    Ist denn das der Weg, wenn man jetzt eine relativ kleine Webseite hat, die nur Deutsch und Englisch hat, zu sagen, okay, ich probiere es mit diesem WordPress 3.0 Multi-User-Funktion?

  188. Frank

    Ja, definitiv. Weil der, der Hauptgrund ist aus meiner Sicht folgender: Wenn du bei Plugins gibt es immer Probleme, zum Beispiel in einer Sprache zu suchen. Das ist kein Steckenpferd irgendeines Plugins.

  189. David

    Das heißt, wenn ich englischsprachiger User bin, interessiert mich die Suchauswertung in Deutsch nicht, oder?

  190. Frank

    Nee, ist richtig. Ja.

  191. David

    Ja. Und wenn ich die sauber trenne und das kann ich mit 3.0 eben mit einer Installation oder auch in mehreren, habe ich eine sehr saubere Suche. Aber ich kann auch diese Automatismen, die wir im Vorfeld angesprochen haben, nutzen, um zum Beispiel einen Artikel, den ich im Deutschen schreibe, automatisch im englischen Blog einzutragen, aber eben als Draft zu setzen, also als Entwurf, damit zum Beispiel derjenige, den nachher dort übersetzt, wenn ich das wollte.

    Bringt meistens eh nichts, weil die Sprachen so unterschiedlich sind, dass man den Artikel eh besser neu schreibt, als einfach eins zu eins zu übersetzen. Und die Struktur kann man genauso herstellen.

  192. Frank

    Was du natürlich das Problem hast, ich habe auch, erlebt, dass zum Beispiel die deutschen Artikel halt klar Deutsche schreiben und jetzt die englischen halt nicht, Deutsche mit guten Englischkenntnissen, sondern wirklich Engländer. Und wenn du die jetzt dann auch offen, deut, Backend mit deutscher Sprache dann ranlässt, dann w-gibt’s da schon Probleme. Ja, wo ist das jetzt, diese Funktionalität, die ich brauche?

    Deswegen finde ich immer diese, diese wirkliche, wenn Möglichkeit,, richtige Backend-Trennung. Und klar gehen sie da, bringen das leider halt nicht.

  193. David

    Doch eins. Es gibt ein Plugin, was das kann. Wenn ich-- das ist auch wirklich mal eine Empfehlung von mir, hat Heiko Rabe entwickelt. Ich such’s raus und schreib’s in die Linkliste. Ich habe den Namen nicht im Kopf, aber das kann wirklich, also jeder User kann selbst seine Backend-Sprache setzen und man kann ganz einfach hin- und herswitchen beim Login und direkt im Backend. Ganz, ganz toll.

  194. Frank

    Aha.

  195. David

    Der Heiko ist also, ich kenne ihn ja persönlich sehr gut, ein extrem fähiger Entwickler, macht auch bei WordPress ganz viel hinten drinne, wenn er mal die Zeit dazu findet.

  196. Frank

    Und auch die URL-Struktur passt er dem-dementsprechend an, dass da quasi die URL mit übersetzt werden.

  197. David

    Aber er macht, nicht verwechseln, er macht nur das Backend.

  198. Frank

    Ach, nur das Backend.

  199. David

    Also nur für die reine Backend-Arbeit.

  200. Frank

    Ah, okay.

  201. David

    Das hat einfach den Vorteil, mal als Beispiel: Ich bin zwar deutschsprachiger User, muss aber englische Artikel schreiben. Vielleicht möchte ich dann ein, ein deutschsprachiges Backend und in Englisch schreiben. Also ich kann also quasi selbst entscheiden, welche Sprache ich im Backend haben möchte. Das ist das Schöne eigentlich.

  202. Frank

    Okay, aber ein Plugin, was wirklich dann automatisch, was heißt automatisch, aber wo dann halt natürlich die, die URL-Strukturen dementsprechend abgebildet sind, da-das hat damit nichts zu tun, ne? Okay, gut.

  203. David

    Nein, das ist nur für rein fürs Backend. Also fürs Frontend kenne ich nur das WPML-Plugin. Ist wirklich ein tolles Plugin, aber wie gesagt, man hat eine Abhängigkeit und das ist aus meiner Sicht mit zwei getrennten Blogs, die man einfach mit einer Installation aufsetzt, relativ leicht umgang. Also definitiv eine Empfehlung.

  204. Vlad

    Ja, da sind wir schon relativ weit eigentlich, fortgeschritten, bei der Erweiterung von WordPress. Dann kommen wir noch zu den zwei, ja ich sag mal Hauptthemen sozusagen, nämlich den Themes und den Plugins. Themes ist natürlich das, was wir, ja das Design, das, der Geschmack sozusagen der Webseite. Es gibt auch unglaublich viele Themes, das solltet ihr bestimmt schon aufgeschnappt haben.

    Ganze Theme Galleries, man kann sie kaufen, man kann sie kostenlos runterladen und, bei WordPress sind auch welche dabei. Also das ist genau das, was ihr vorne habt. Also wenn ihr einen Blog habt, dann könnt ihr auch relativ schnell und einfach, durch eine Verwaltung übers Backend sagen: „Ich möchte jetzt heute diesen Theme fahren und morgen diesen Theme.“

  205. Frank

    Ja, das ist natürlich eindeutig einer der Vorteile, von WordPress. Wie viel kostenlose Themes gibt’s m-mittlerweile? Also über zehntausend auf jeden Fall.. Und da ist natürlich auch erst mal, es schwer, die Spreu von Weizen zu trennen. Und was ich, daran so schön finde, das ist einer der Vorteile von WordPress, warum auch WordPress so populär ist, dass es viele kostenlose und auch für günstig Geld vergleichsweise gute gibt.

    Da zahlt man dreißig, vierzig, fünfzig Dollar und hat schon, ordentliches, Design, wobei man auch hier immer gucken muss, auch auf die Performance. Also ich hatte letztens, Elegant Design nennt sich das, irgendwie eine recht populäre WordPress-Seite zu diesem Thema. Da hatte ich zwei, Themes rausgepickt und der eine hatte in der Standardausführung sechshundert Kilobyte und irgendwie siebzig hatte HTTP-Requests und das andere hatte noch mehr Requests, aber etwas weniger a-a-a-an, an Dateigröße.

    Also da muss man dann schon ein bisschen aufpassen. Nein, was ich bei WordPress immer so schön finde und ich hoffe, dass kein WordPress-Entwickler auf die Idee komme, ist, es wird kein Smarty verwendet. Ich kann mich ja mit Grausen erinnern, als ich mal einen XTC-Shop, das ist, glaube ich, so ein Ableger von OS Commerce, anpassen musste und Smarty ist immer für mich die Suche nach dem schließenden Div. Immer hatte ich den falschen, abgegriffen.

    Ein Theme, also dieses Template-System von WordPress ist, man kann sich einfach vorstellen, ich habe eine statische Seite, HTML-Gerüst. Und überall wo Dynamik reinkommt, wo irgendwie Inhalte ausgetauscht werden, kommt das passende Template weg. Also im Grunde genommen ein, Team, ein Template für WordPress zu entwickeln, das ist wirklich kein Hexenwerk. Auch wenn viele sagen, na ja, die Trennung zwischen PHP und HTML-Code ist nicht gegeben, der wird vermischt.

    Aber ich finde, für Leute, die, sage ich mal rein aus HTML-Bereich, CSS-Bereich kommen und die nur rudimentäre PHP-Kenntnisse haben, ist das wirklich ein Segen, dass man dann recht schnell auch ein ordentliches, Team da, an den Mann bringen kann.

  206. David

    Ja, das sehe ich auch so. Also für mich ist die PHP-Welt ja sowieso, ich fühle mich da wohl, habe aber auch immer mit meinem Co-Autor, dem Thomas, die Diskussion, weil der unwahrscheinlich gern so sauberen Code schreibt, also PHP und HTML überhaupt nicht mehr mischt. Der macht, hat auch eine eigene Engine dafür, die er übrigens auf dem WordCamp, was ja nächstes Wochenende ist, vorstellen wird. Aber grundsätzlich muss man vielleicht sagen, es klingt immer so, man braucht PHP-Kenntnisse.

    Sie braucht man nicht, um ein Theme zu schreiben. Man muss einfach diese PHP-Funktionen, die WordPress bietet, zu benutzen. So ein bisschen als, als, also sie nennen sich ja Template-Tag und so sollte man sie auch sehen. Einfach benutzen, die Doku lesen, was kann man damit machen und nicht über PHP nachdenken. Also das ist in der Ebene noch nicht notwendig.

  207. Frank

    Und man kann auch auf Low Level anfangen, auch wenn mittlerweile mit, 3.0 ein recht gutes,, Theme dazugekommen ist, dieses, 2010. Ich finde, man sollte als Anfänger nicht unbedingt damit anfangen. Also ich finde das Classic Template, was seit, schon seit, Version 1.2 dabei war, also ganz früh-

  208. David

    Das man, wenn man das, sage ich mal, als Grundlage nimmt für die ersten Schritte und anfängt, erst mal in der CSS-Datei anzupassen, und dann einfach, dann die einzelnen Template-Datei, die, die, die Header PHP oder Footer PHP, dass man dann einfach so mit einfachen Schritten, da kommt man recht schnell, in die Möglichkeit, dann eigene, Themes für WordPress zu entwickeln. Und das finde ich gut. Das ist ein Vorteil, wie ich gerade jetzt eingangs erwähnt habe.

    Smarty-System, das kann sein, dass im Programmiererherz,, das, das, das eine Wonne ist, dass da die saubere Trennung ist, aber für den normalen Nutzer, wie ich es auch bin, wäre das einfach nur eine zusätzliche Syntax, die ich lernen muss.

  209. Frank

    Das ist ja auch eine Diskussion, die jetzt nicht nur in WordPress herrscht, sondern auch grundsätzlich, was sind Template Engines oder wie sind sie aufgebaut oder was ist das mit der Performance? Also ich denke da gerade an ganz, ganz, ganz andere Systeme, wo es-- Also grundsätzlich auch wenn ich über Smarty oder andere Template Engines nachdenke, auch das ist eine Syntax, die muss gelernt werden, genauso wie es jetzt in PHP der Fall ist.

    Viele sagen sogar: „Ja, lass die Sachen doch da, die müssen interpretiert werden. Also nimm direkt PHP, das ist in WordPress drin.“ Andere sagen: „Nein, ich hätte da doch ganz gerne diese inhaltliche Trennung zwischen Programmierung und Design, dass ich den, Redakteur auch mal daran lassen kann, quasi und, muss jetzt kein PHP lernen.“ Aber grundsätzlich, ist das schon die richtige Lösung, die da in WordPress eingebaut ist und, sollte man mehr machen, dann doch eher durch ein Plugin.

    Und da sagtest du ja, da wird da was kommen, ne.

  210. Vlad

    Ja, aber was Vlad eben schon schön angesprochen hat aus meiner Sicht auch, wer hier einsteigen will und sich einfach ein bisschen damit auseinandersetzen will, vielleicht mal ein eigenes Theme schreiben möchte. Ich glaube auch, dass das neue Theme aus der 3.0, dieses Twenty Ten nennt sich das, glaube ich, oder 2010. Das ist schon mehr so eher für Leute gedacht, die so ein bisschen kodstrukturiert denken. Da sind so viel Funktionalitäten eingebunden, die man nicht sofort erkennt.

    Ich glaube auch, man sollte hier mit dem Classic- oder dem Default-Theme beginnen und sich so was anschauen. Also wesentlich leichter, da erst mal einzusteigen, als gleich mal in diese, in diese Ebene PHP einsteigen zu müssen. Und da macht es dann, glaube ich, auch mehr Spaß und ist nicht gleich abgeschreckt. Okay, aber zu-- Wollen wir noch mal springen zu den Themes, diese Trennung?

  211. David

    Ja, du wolltest auch noch mal kurz das, das, das, Thema, was ich sehr interessant finde, diese Child-Themes. Kannst du noch mal vielleicht ein paar Worte sagen?

  212. Vlad

    Ja, okay. Ja, das ist ganz wichtig. Also früher war es immer so, man hat quasi ein Frontend-Design, also ein Theme aktiviert und in der Regel war ja jeder irgendwie bestrebt, so ein bisschen Individualität hereinzubringen. Also hat er an der CSS-Datei rumgeschraubt oder dann sogar meist an den Templates, weil irgendwas woanders hin sollte. Und dann kam irgendwann ein Update raus von diesem Theme und man konnte ja eigentlich nicht updaten, ohne vorher zu prüfen, was sich alles geändert hat.

    Das ist einer der Nachteile, aber nicht der gravierendsten. Meiner Ansicht nach bringen die Child-Themes dort einen großen Vordergrund, wo man entweder auf Frameworks aufsetzt oder wo man auch zum Beispiel wieder diese Mehrsprachigkeit ein Frontend-Design benutzt, also ein Theme und die untergeordneten Blogs oder auch untergeordnete Designs. Also man kann ja auch das Frontend-Design Abhängigkeit von Kategorien oder, oder auswerten, hier Child-Themes ziehen.

    Also man kann heutzutage, Child-Themes mal kurz gesagt, ist eigentlich ein Haupt-Frontend-Design, also ein Theme und untergeordnete Kinder-Themes, die auf das aufbauen und nur Veränderungen erzeugen. Das ist der Hintergrund und seit 3.0 gibt es dafür Funktionalitäten. Früher musste man sich dann selber was ausdenken.

  213. David

    Mhm, okay.

  214. Vlad

    Also hier ist, glaube ich, die, die Stärke ist hier beim Entwickler. Hier muss man selber ein bisschen Schmalz reinstecken, aber man kann ganz viel machen. Typisches Beispiel sage ich mal, was, glaube ich, der ein oder andere bestimmt macht: Er hat einen Blog, schreibt ganz viel tolle Texte, aber nebenher rennt er rum und macht ganz viele tolle Fotos und die möchte er auch veröffentlichen auf demselben Blog.

    Nun war es bisher so: Meistens machen die Leute dann, ist es immer für beides dasselbe Design. Also du hast also einen Kompromiss. Und hier beispielsweise kann man sagen, ich möchte für diese Fotos ein komplett anderes Design, aber ich frage das nicht im Frontend selbst ab, sondern ich frage beispielsweise einfach eine Kategorie oder seit 3.0 einen anderen Blog ab und ziehe ein ganz anderes Design.

    Entweder oder ich ziehe ein Child-Theme, was quasi auf dem Haupttemplate basiert, aber ein anderes, umstrukturierte, nur kleine Änderungen hat. Und das ist, glaube ich, die, die große Stärke für die Nutzer.

  215. David

    Das habe ich halt auf, ein paar deutschsprachigen Blogs gesehen, dass ist ein vergleichsweise, neuer Trend, der da wieder auch natürlich aus woher, woher sonst aus Amerika kam, dass man wirklich auch, für einzelne Artikel ein komplettes, Design hat. Also jetzt nicht nur, dass man dann, sage ich mal, die CSS-Datei angepasst dann ausliefert, sondern wirklich auch die Struktur dann, dann komplett anders hat.

    Also ich finde, das ist zwar interessant, aber ich, es ist dann wahrscheinlich auch Heidenarbeit, wenn man das wirklich für jeden Artikel macht. Ich meine, da stelle ich mir das vor.

  216. Vlad

    Da gibt es auch verschiedene Meinungen. Die einen finden das natürlich toll. Also wenn man sich das anguckt, für den, sagen wir mal, den Low-Level-Besucher ist natürlich auch hart, da nicht wieder die Struktur wiederzufinden. Also das ist immer so eine Ebenen-

  217. David

    Bin ich jetzt noch auf Spiegel.de oder bin ich schon auf, auf, auf Zeit.de?

  218. Frank

    Ich denke, das ist eher so ein Profilierungsding von, von, Webentwicklern, aber-

  219. David

    Ich kann das.

  220. Frank

    Es passt, es passt. Ja, es passt thematisch zu dem jeweils eigenen Artikel, aber das ist auch die grundsätzliche Unterscheidung. Also weiß ich denn als User, ob ich denn noch auf der Seite bin oder bin ich ganz woanders?

  221. David

    Das ist für mich auch immer so die Sache natürlich, ich erfülle diese W-Wünsche dann, dass der Kunde sagt, ich will das Backend total angepasst haben, aber ich finde, es hat immer einen Vorteil, weil die sagen ja, das ist sonst langweilig, immer sieht immer alles gleich aus. Das ist aber natürlich auch wiederum ein Vorteil, wenn alles gleich aussieht.

    Ich finde mich direkt wieder zurecht, weil stell dir mal vor, du arbeitest als, als Redakteur an vier verschiedenen Blogs und da ist die Menüstruktur dann komplett anders. Ich meine, du suchst dich dann dumm und dusselig, bis du dann mal „Artikel veröffentlichen“ findest. Ist ja natürlich auch, sage ich mal, so ein Nachteil. Das sieht dann zwar schick aus und alles, aber, es ist eigentlich aus Usability-Gründen ist es dann schon eher von Nachteil.

  222. Vlad

    Ja, auf jeden Fall. Also ich, ich glaube, das ist wie auf der heimischen Couch. Wenn man sich wohlfühlt, ist alles in Ordnung.

  223. David

    Sehr gut. Also durch Themes kann man auf jeden Fall eine ganze Menge machen und, selbst in den eigenen Feeds, Themes kann man sehr viel mit PHP auch machen. Es gibt da, eine zentrale Datei sozusagen, das ist die functions.php, in der man, ja, relativ schnell, wenn man jetzt irgendeine Einstellung braucht und man möchte eine WordPress-Funktionalität nachbilden, die aber nicht alle Features hat, da eine Funktion reinschreiben.

    Die ist dann in jeder Datei, in jeder Theme-Datei, die man quasi benutzt, dann erreichbar und, ist eine tolle Sache, wenn man jetzt mal ganz schnell irgendwas erweitern möchte.

  224. Frank

    Ja, hier ist, glaube ich, einfach nur wichtig zu unterscheiden, diese neue Funktionalität, die ich einbaue, gehört die wirklich zu dem Frontend, also zum Theme? Irgendwas passiert da mit dem Frontend? Oder ist das eigentlich eine Erweiterung, die mir irgendwas anderes realisiert? Dann ist es eher in die Plugin-Richtung zu schieben, weil das wird oft sehr gern vermischt.

    Manchmal kann man es auch gar nicht klar trennen, aber man sollte immer im Hinterkopf behalten: Morgen will ich vielleicht dieses Theme abschalten und will ein anderes haben. Und wenn dann nichts mehr geht, dann ist irgendwas falsch gelaufen. Aus meiner Sicht sollte auch alles gehen, wenn man das Theme abschaltet oder ein anderes nimmt.

  225. Vlad

    Ja, deswegen muss man natürlich, wenn man ein Plugin manuell im, Frontend, einbindet in die einzelnen Template-Dateien, sollte man immer die Abfrage: Ist die Funktion vorhanden? Wenn ja, dann gibt mir die Funktionalität des Plugins aus. Das wird immer gerne vergessen, je nachdem, wenn man schnell arbeiten muss, weil dann ist nämlich das Problem, wenn du die Plugins deaktivierst, dann hagelt es dir noch und nöcher an ein PHP-Fehlermeldungen.

    Diese und diese Funktionalität wurde da und da nicht gefunden. Und dann sieht das ganz schick aus, wenn dann die Besucher kommen.

  226. David

    Ist auch so für den Normalanwender oder Entwickler, der jetzt einfach sagt: „Nein, das ist ja mein Theme und ich habe das unter Kontrolle und ich mache jetzt nur das.“ Und es ist aber so, wenn, wenn der irgendwann ein Redesign macht oder, oder er möchte ganz einfach was, was updaten oder was neu machen und dann funktioniert irgendwie was plötzlich nicht, weil er vergessen hat, dass er da vor zweieinhalb Jahren irgendeine Funktion eingebaut hat, die jetzt heute nicht mehr so unterstützt wird oder die fehlt ganz einfach.

    Alles immer absichern und es ist, ist nur ein oder zwei Zeilen mehr und es tut kein weh.

  227. Frank

    Ja, sehe ich ganz genauso. Also es sind einfach auch Vorteile, die man dann im täglichen Umfeld merkt. Also ganz wichtig. Oder ganz viel arbeiten die also mit statischen URLs und solchen Sachen und dann wundern sie sich, wenn immer die Hälfte nicht mehr geht. Das ist einfach schade, wenn der Besucher kommt, wenn das Design nicht stimmt, aber wenn er dann auch noch voll bombardiert wird mit Fehlermeldungen, ist es, glaube ich, noch viel ärgerlicher.

  228. David

    Das stimmt wohl. Ja, zum Thema Erweiterung, da können wir noch viel mehr machen, als in Themes. In den Plugins, die haben wir gerade auch angesprochen. Wofür sind Plugins denn da?

  229. Frank

    Also grundlegend sind für mich Plugins also Erweiterung oder Veränderung des WordPress Core. Das heißt also, ich will neue Funktionalitäten einbringen, ich will bestehende Funktionalitäten ändern oder ich will Funktionalitäten entfernen. Auch das kann ich damit machen. Und genau da hakt quasi die Plugin-Schnittstelle ein. Das ist so die große Funktionalität, die, glaube ich, von jedem selbst administrierenden WordPress-Nutzer geliebt wird.

    Da gibt es ja ganz viele, die gerne spielen und ausprobieren und der WordPress-Markt, der Plugin-Markt ist ja groß und dicht. Also da kann man aus einer Vielzahl von Plugins wählen. Hat einerseits den Vorteil, dass man beispielsweise Kundenprojekte vielleicht dadurch etwas kostengünstiger anbieten kann, aber auch nur vielleicht, weil wenn ich den Inhalt von dem Plugin nicht kenne oder nicht weiß, wie es gepflegt wird, kann das Schwierigkeiten bieten, ne.

    Also hier muss man einfach auf die Erfahrung bauen oder eben die Kenntnis haben und in den Code gut gucken können.

    Aber prinzipiell, was auch oft vergessen wird: WordPress bietet nicht nur die Möglichkeit, via Plugin zu erweitern, die man quasi aus dem Backend kennt, also die klassische WP-Content-Plugin-Ordner reinschieben, aktivieren oder durch die automatische Install reinholen und aktivieren, sondern man hat also quasi noch die Funktionalität, Plugins in den Core zu holen an verschiedenen Stellen. Beispielsweise der Sprachordner akzeptiert Plugins, genauso WP Content, akzeptiert einige Plugins.

    Haben vor allem die dann schon mal erlebt, die mit einem Cache arbeiten wollen, mit irgendeiner Erweiterung, solche Geschichten. Also es gibt verschiedene Ecken, wo man Plugins einhaken kann. Und eine ist eigentlich auch diese functions PHP, die du genannt hast, David, ist ja im Grunde genommen auch nichts anderes. Es ist einfach nur an einer anderen Stelle. Dadurch wird sie nicht über das Backend verwaltet. Das ist der große Unterschied.

  230. Vlad

    Ja, aber man sieht ja schon so eine kleine Evolution. Ganz am Anfang nannte sich die Schnittstelle WP-Hacks. Da konnte man ja, gab es halt ein Detail, wo man so selbst, das war schon der richtige Name. Da konnte man halt einfach irgendwelchen Code reinrotzen. Dann kam die Plugin-Schnittstelle und dann halt natürlich jetzt diese functions PHP. Wobei ich dann immer so witzigerweise, sage, es gibt ja Leute, die sagen ja, „Plugins, ist nicht immer notwendig.

    Das tun wir dann in die functions PHP“, wo ich dann irgendwann mal, so gewitzelte, der gute Mann hat kein Plugin mehr im Einsatz, aber sage ich mal eine functions PHP, die zweihundert Kilobyte dick ist.

  231. Frank

    Genau. Ja, ich glaube, das ist dann eher so der Sport, dass man auf dieser Plugin-Backend-Seite wenig Einträge hat. Ja, wenn ich die Funktionalität brauche, ist es doch egal, wo ich sie herhole. Aber vielleicht noch mal interessant: Die functions PHP im Theme ist oftmals ein klein wenig schneller als die Plugin-Schnittstelle. Sie wird früher geholt. Also wenn man kleine Sachen macht, die man auch selber gut kontrollieren kann, dann ist die schon etwas schneller.

    Aber wie gesagt, für mich ganz wichtig, diese Trennung gehört das wirklich zum Theme, zum Frontend oder ist es eine Erweiterung des WordPress-Code? Da steht, glaube ich, steckt für mich immer der große Unterschied drin.

  232. David

    Auch grundsätzlich bei, bei Plugins, sei es jetzt bei jQuery oder gerade bei WordPress, ist, es gibt unglaubliche Artenvielfalt sozusagen von, von Sachen, die ich mir nachträglich nachinstallieren kann, aber da muss man explizit drauf schauen. Brauche ich dieses Plugin jetzt wirklich oder brauche ich nur einen Teilaspekt dieses Plugins, sodass ich das selbst schreiben könnte?

    Beziehungsweise suche ich noch ein bisschen was länger, wenn ich das nicht selbst schreiben kann nach einem, dass das nur das macht, was mich interessiert. Weil gerade bei diesen Plugins, das haben wir am Anfang der Sendung angesprochen sind, sind einfach viel, viele dabei, die sind schlecht geschrieben, schlecht gecodet und die können die Performance auffressen und schlussendlich ist das, was auf WordPress wieder zurückfällt, dass es eventuell dann nicht einfach funktioniert.

    Also auch da muss man wirklich gucken: Brauche ich das?

  233. Frank

    Ja, oder man kann es teilweise auch, sage ich mal, manuell anpassen. Ich habe, als ich bei Redesign von meiner WordPress-Buchseite, gemacht habe, habe ich sehr lange nach einem ordentlichen Slider gesucht, hab den dann nach langer Suche in Form eines Plugins gefunden. Aber was er dann da rausgerotzt hat, drei verschiedene CSS-Datei, vier verschiedene JavaScript-Aufrufe. Das habe ich dann einfach, das hört sich jetzt wirklich, amateurhaft an, aber das hat wirklich zum besseren Ergebnis geführt.

    Ich habe das einfach geguckt: Wie sieht der HTML-Output aus? Habe einfach den HTML-Output genommen und habe dann einfach die JavaScript-Dateien einzeln alle zusammen verheiratet. Die CSS-Anweisungen habe ich dann in die zentrale CSS-Datei und ich hatte wirklich den Performance-Hunger, auf ein Drittel runtergedrückt und hatte trotzdem einen funktionierenden, WordPress-Slider.

  234. David

    Das ist vielleicht, kein schlechter Tipp, auch grundsätzlich. Also was man vielleicht auch nicht unbedingt machen sollte, ist, wenn man jetzt merkt, ich habe da ein Plugin, das macht größtenteils das, was ich haben will, aber da ist noch eine Funktionalität, die ist eben nicht gegeben. Dann fangen auch viele davon an und laden sich das Plugin runter und schreiben dieses Plugin um, um die Funktionalitäten zu gewährleisten.

    Das Problem ist dann, wenn irgendwann ein Update dieses Plugins kommt und, die haben irgendwann gelernt, ja, ich muss updaten, Sicherheit jetzt, Plugin runterladen und installieren, dann ist genau die Änderung, die ich gemacht habe, logischerweise nicht mehr drin. Deswegen überlege ich, ich übernehme das und mache jetzt ein Privat-Plugin daraus oder ich, nehme den Output, der daraus erzeugt wird und komme damit schnell zum Ziel.

    Also immer Gehirn anschalten und wirklich überlegen: Brauche ich das oder kann ich das selber nachbauen.

  235. Frank

    Und viele Sachen, die sich so nach Improvisation an, anhören, sind eben keine Improvisation und, liefern da natürlich auch bessere Ergebnisse. Eben diesen HTML-Output, das muss nicht alles dynamisch sein. Ich muss ja nicht, sage ich mal, einen Div-, Block um einen Slider, das muss mir nicht dynamisch ausgeliefert werden via JavaScript oder was auch immer. Das kann ich ja dann natürlich auch, in der, in Template-Datei als HTML eintragen.

  236. Vlad

    Ja, ich würde sowieso immer so eine Empfehlung, alles so Plugins, die irgendwo mit JavaScript spielen, gerade so Slider-Geschichten oder so, muss man eh sehr vorsichtig sein, weil dafür hat ja WordPress eine eigene Funktionalität, um das zu steuern. Und ich glaube, ihr beide wisst am besten, was das im Frontend ausmachen kann, wo das JavaScript hängt, an welcher Stelle es geladen wird oder, oder.

    Und es ist nicht selten, da guckt man sich mal so 'n, so 'n WordPress-Blog bei jemandem an, weil der Probleme hat und dann wird dann drei, vier mal jQuery als Framework geladen, weil jedes Plugin das noch mal mitbringt.

  237. Frank

    Das, das durfte ich letztens auch feststellen. Die größten Bre-Bremsen, bei der Auslieferung einer Webseite ist jetzt nicht WordPress, oder was, was ich sonst irgendwas am Server, sondern das sind wirklich so Sachen, die mit JavaScript zu tun haben.

    Das ist, wenn jemand dann bindet er den Facebook, Twitter, Flatter und was weiß ich was, so fünf, sechs Dienste an und dann hat man auf einmal ohne großartige Probleme hundert, hundertfünfzig Kilobyte mehr auf der Seite und zwanzig, fünfundzwanzig HTTP-Requ, -Requests mehr.

    Und dann, das bläht natürlich die Seite auf und dann muss man gucken, ob man den HTML-Output, so wie ich gerade in diesem Beispiel hole, das alles zusammen verheiratet, oder ob man sich dann eine andere sparsame Lösung, aus sucht. Zum Beispiel, klasse Beispiel jetzt hier dieser Social Payment Dienst Flatter. Spricht man das so richtig aus?

  238. Vlad

    Flatter, ja.

  239. Frank

    Ja, Flatter. Da gibt es ein Plugin, das ziemlich, na ja, doch einiges da rausspuckt an JavaScript und, Frank hatte da so 'ne Plugin-lose Lösung, geliefert, die dann doch etwas sparsamer ist zum Beispiel.

  240. Vlad

    Ja, vor allem, wenn ich-- Es ist auch wieder so ein typisches Beispiel, dieser JavaScript-Effekt. Oft baut man das ja eben ein, weil es was Schöner ist, ja oft mal bei vielen Websites. Und dann habe ich beispielsweise einen Beitrag, der diese Funktionalität benutzt, aber alle anderen tausend Beiträge laden das Framework ebenso. Muss aus meiner Sicht nicht sein, aber so gehen die meisten Plugins ja vor. Die gehen davon aus, es ist immer da.

    Es gibt keine Abfragen: „Brauche ich das nur hier oder da?" Und das ist dann immer ein bisschen schade. Ja, deswegen, da muss man einfach ein bisschen gucken und dann wirklich Gehirn einschalten.

  241. David

    Ja, dann, gehen wir vielleicht ein bisschen ein auf, auf die APIs, die ich in, WordPress zur Verfügung habe.

  242. Vlad

    Mhm. Also kann ich mal starten. Das ist ja so ein bisschen mein Steckenpferd geworden und das ist auch, glaube ich, der Grund, warum ich WordPress überhaupt am meisten liebe. Das sind die sogenannten Hooks. Also der Hook sind Stellen irgendwo im WordPress Core, also in dem eigentlichen, Grund-Source-Code, wo ich einhaken kann. Da gibt's, unterscheidet man zwischen Action- und Filter-Hooks und mit diesen beiden Hooks kann man quasi von außen her ganz, ganz viel machen.

    Alles ist vielleicht übertrieben, aber mehr oder weniger kann man fast alles machen, weil es gibt fast an jeder Stelle irgendeine Möglichkeit, um ranzukommen. Kommt man mal nicht ran, muss man sich über JavaScript oder so was helfen. Aber diese Hooks sind, glaube ich, diese große Spielerei, die große Liebhaberei von Plugin-Entwicklern, weil man eben wirklich ohne den WordPress Core anzugreifen, neue Funktionalitäten einbringen kann oder bestehende verändern kann.

    Und wie gesagt, wir unterscheiden zwischen Action- und Filter-Hooks. Und diese Action-Hooks sind also eher dazu da, um etwas hinzuzufügen oder Funktionen zu entfernen. Das sind sogenannte Action-Hooks und die Filter-Hooks, das ist eher so, man möchte irgendwelche Daten filtern, zum Beispiel der Content an sich. Also wir schreiben einen Artikel und der Content, der dann ausgespuckt ist, den möchten wir beispielsweise filtern und da was hinzubringen oder verändern. Das sind diese Filter-Hooks.

    Und diese unterscheiden sich auch in ihrem Aufruf. Entweder ist es eben Add Action oder Add Filter und das kommt man relativ leicht dahinter, wenn man sich damit ein bisschen auseinandersetzt, glaube ich. Mittlerweile gibt es noch ein paar andere APIs. So und da gibt's zum Beispiel die Shortcode-Geschichte. Das heißt also, man kann einen kleinen Shortcode im Content ablegen und damit passiert irgendetwas. Ist, glaube ich, vielleicht du musst korrigieren, seit zwei acht dabei oder Standard.

  243. David

    Vielleicht auch zwei sieben.

  244. Frank

    Ich bin gerade am Überlegen, zwei acht oder zwei sieben, aber auf jeden Fall ist, ist es schon, länger dabei. Und, -

  245. David

    Egal, ich gehe jetzt aus jetzt mal-

  246. Frank

    Vielleicht kannst du mal kurz darauf eingehen, die, die Short Codes,, sehr viele erinnern ja so ein bisschen an diesen BB Code, was man auch aus den Foren kennt. Also man arbeitet da nicht mit der Spitze, sondern mit, mit der, mit der, mit der eckigen, also, Klammer und dann ist das nur so vereinfachte Schreibweise und kann dann Sachen dann, zum Beispiel aus dem Plugin reinholen, und ausgeben lassen.

  247. David

    Das Schöne ist, man kann eben mit sehr wenig Source Code eigene Short Code generieren und diese benutzen. Sei es beispielsweise, um immer irgendwas abzulegen und dafür einen einfachen Short Code bereitzustellen. Der wird dann über den Content geparst und an der Stelle passiert dann eben irgendwas. Die Short Codes haben im geringsten Sinne die Funktionalität, dass ich halt also einen String ablege und der passiert im Frontend irgendwas und sie können aber auch Parameter mitgeben.

    Das heißt also, ich kann verschiedene Steuerelemente dort eingeben. So die Geschichten haben ganz viele Vorteile. Die habe ich bestimmt gerade beschrieben, so in der Hinsicht. Also man kann mit wenig Funktionen Leuten, die keine Ahnung haben, Sachen-

  248. Frank

    Man könnte zum Beispiel Short Code eckige Klammer,, AdSense,, gleich eins und eckige dann Klammer zu und dann wird dann zum Beispiel, dann hat man dann anderswo den kompletten, Code von AdSense Blocks abgelegt und der wird dann auch einfach abgerufen. Also die, die, was ich sehr wichtig finde, es ist einfach übersichtlicher dann auch.

  249. David

    Oder kleines Beispiel ist zum Beispiel die Gallery, wenn man die einbinden möchte.

  250. Frank

    Genau, Gallery-Funktionalität, darüber haben wir auch gesprochen. Die basiert auch auf diesem Short Code und das ist halt einfach, man hat es schneller eingetippt und ist einfach übersichtlicher. Und wie Frank gerade,, erwähnt hat, man kann verschiedene Parameter, eingeben und bald wird es auch sein, dass man damit auch Kaffee kochen kann.

  251. David

    Zumindest die Kaffeemaschine steuern geht bestimmt. Wir haben ja diese XML-APC-Schnittstelle, die haben wir ja schon gesehen. Aber vielleicht noch mal wichtiger als Hintergrund, nicht dass jetzt alle loslegen und wieder tausende von Short Codes selber generieren, weil das wie gesagt einfach ist.

    Die haben natürlich auch den Nachteil, wenn nachher die Funktionalität nicht mehr als Plugin oder im, im Theme vorhanden ist, dann hat man eine ganze Menge von Short Codes, die einfach als Text ausgegeben werden. Entweder fängt man die dann ab und gibt die ins Leere oder man muss sich da irgendwie mit abfinden. Also das sollte man nicht immer so ganz verschweigen, ja. Also wenn ich nach zwanzig Jahren Blogging weiß ich natürlich nicht mehr, welche Short Codes ich mal alle abgelegt habe.

    Es sei denn, ich habe die modifiziert oder ich habe die Funktion auch mit geschliffen. Aber da muss man einfach ein bisschen gucken. Und was auch wichtig ist, diese Filter, die da drüber laufen, um diese Short Codes im Content zu entdecken und daraus etwas zu tun, das ist natürlich eine gewisse Last. Und das ist mit Sicherheit auch eine größere Last als die Funktion, die einfach aufgerufen wird. Also auch hier gilt wie, wie so oft: gehören Entscheiden und Nachdenken.

  252. Frank

    Sollte man immer tun, ja.

  253. David

    Ja. Letzte Geschichte, die ich noch mal nennen würde, wäre diese Embed-Geschichte. Vorhin haben wir mal ganz viel so mit Medien angesprochen. Da gibt es ganz viel. Was wir gar nicht gemacht haben, waren glaube ich Videos. Und, die Embeds hat in erster Linie die Funktionalität, dass man quasi eine URL zu einem Video, diese klassischen HTTP-URL einfach in den Content wirft.

    WordPress scannt den auch über diese Filter Hooks und, generiert dann automatisch den HTML-Code, die ganzen Elemente, um das Video auszugeben. Man muss also kein HTML einwerfen, sondern einfach die URL in den Content. Geht übrigens seit zwei neun, seit der Version zwei neun genau. Und die kann man auch selbst benutzen und damit irgendwas tun und machen. Wichtig ist nur, diese URLs, die man reinwirft, müssen von Webseiten sein, die das ganze System, diese Embed-Schnittstelle unter, unterstützen.

    Also YouTube zum Beispiel tut das natürlich. Aber ich glaube, das ist, macht es manchen schon einfacher, einfach mal so ein Video in den Beitrag zu integrieren, ja. Ansonsten war für viele das immer so ein Problem, die ganzen Objekte und Elemente alle mitzunehmen, den Source Code irgendwo zu kopieren und einfügen. Also da gibt es ja die unterschiedlichsten User Level und insofern ist es jetzt ziemlich einfach geworden. Und die kann man halt auch selber benutzen.

    Das sind aus im Moment, glaube ich, so die, die Kernstücke, die man benutzen kann. Es gibt noch einige mehr. Also zum Beispiel für den Cache gibt es eine Schnittstelle, genauso wie für die Sprache. Aber ich glaube, die Leute, die dort einhaken oder auch die XML-RPC-Schnittstelle, diese API dafür, die wissen dann auch mit den Sachen was anzufangen.

    Und, David, ich weiß, ich denke mal, die Links, die wir hier sonst immer mal nebenher mitnotieren, die kommen ja eh auf die Website, dann können die Leute noch mal nachlesen.

  254. Frank

    Definitiv. Also gerade in Sachen Links, da haben wir jede Menge für euch. Wir haben eine ganze Linksektion sozusagen, da werden wir aber gleich nur mal, stichprobenartig rüberfräsen. Aber grundsätzlich noch mal: Ja, Plugins haben wir. Was ist denn jetzt, wenn ich mein erstes Plugin schreiben will? Was, was, was, was haben wir denn da für Tipps oder Hinweise?

  255. David

    Also es gibt im Netz eine ganze Reihe Tutorials. Man muss leider sagen, dass es im englischsprachigen Bereich da ein paar mehr gibt. Ansonsten kann man natürlich unsere Bücher benutzen oder DVDs, da wird so was erklärt.

    Aber um das allererste Plugin, dann würde ich mir nicht gleich eine große Aufgabe stellen, die ich vielleicht schon mal umsetzen wollte, sondern vielleicht mal ganz einfach starten, indem man einfach einen klassischen PHP-Aufruf nimmt und zum Beispiel, um den Filter zu verstehen, einfach mal eine Funktion reinwerfen, die beispielsweise den ganzen Content vom Beitrag in Kleinbuchstaben ausgibt. Da gibt es ja diese klassische PHP-Funktion, damit man einfach mal diese Filterfunktion benutzt.

    Und wenn man damit den Filter Content aufruft, dann hat man sofort sein Erfolgserlebnis und ich glaube, das macht Spaß. Wichtig ist eigentlich nur, WordPress ist da eigentlich sehr einfach in der Bedienung. Plugin wird sofort erkannt, sobald die entsprechenden Strings im Kommentar abgelegt sind. Das heißt also, man muss dem Plugin nur einen Namen geben und das muss in einem speziellen Syntax in einem PHP-Kommentarstring abgelegt werden und schon wird es erkannt.

    Man kann es im Backend aktivieren und fertig. Und dann alles andere ist, glaube ich, in der Fähigkeit des Programmierers. Also da ist der WordPress-Anteil, glaube ich, die geringste Möglichkeit. Was ich aus meiner Erfahrung von Entwicklern immer so ein bisschen kritisiert wird, ist ja die Dokumentation von WordPress. Man kann sich zwar auf der Website von WordPress todsuchen, die Suche ist nicht grad unbedingt Vorzeigemodell.

  256. Frank

    Nein, nein. Also der komplette Bereich von WordPress Org suche ich mittlerweile nicht mit der Internen, sondern suche sie dann mit Google. Nur so nebenher.

  257. David

    Ja, definitiv. Ja, auf jeden Fall besser. Also das gilt einerseits für Plugin-Suche, also fertige Plugins, ja, genauso wie für Funktionssuchen. Also hier ist manchmal wirklich besser einfach mal über Google zu sehen und sich da ein bisschen zu belesen. Das ist oftmals einfacher.

  258. Frank

    Ja, was ich immer vermisse bei den Plugins, entschuldigen, dass ich kurz unterbreche, ist einfach, da gibt's ein Update und man weiß nicht, was Veränderung da ist. Also dass diese dieser sogenannte Change Lock, da ah diese Textdatei gar nicht gepflegt wird. Und das finde ich schade, weil manchmal ist ein Update nicht unbedingt notwendig, weil zum Beispiel dann eine Unterstützung für die malaysische Sprache ist. Das brauche ich dann nicht zu updaten.

  259. David

    Ja, oder manchmal ist es vielleicht ganz zwingend notwendig, weil es eine Sicherheitslücke ist und es steht auch nicht da und man vergisst es vielleicht. Ja. Ist dann immer ein bisschen schade eigentlich. Aber sag mal, hier geht ja WordPress eher den Weg, dass man die Verantwortung und auch die Möglichkeit dem Entwickler übergeht. Aus meiner Sicht ist das, ich find das, ich mag das. Ich mag diese Transparenz, diese Offenheit.

    Also klassisches Open Source Denken hat natürlich auch für den gemeinen Anwender eine Menge Nachteile. Also er kriegt wenig mit. Das stimmt auf jeden Fall. Aber hier kann man einfach nur die Entwickler aufrufen, das zu pflegen und dranzubleiben. Das ist schon. Wobei bei der Ent, bei der Geschwindigkeit, in der WordPress entwickelt wird, ist es als Entwickler eh immer schwer, am Ball zu bleiben.

  260. Frank

    Ja, das stimmt.

  261. David

    Man muss ja möglichst mit der neuen Version auch ein Plugin haben, was noch unter der neuen Version läuft. Das ist nicht immer ganz einfach.

  262. Frank

    Nee.

  263. Vlad

    Ja, Frank, du hast ja auch ein Tutorial geschrieben, ein vierteiliges, wie man das erste Plugin schreiben kann, auf deiner Webseite zu finden. Magst du da kurz mal ein, zwei Wörter zu verlieren?

  264. David

    Ich will auf jeden Fall verlieren. Es ist schon etwas älter, macht aber gar nichts, weil alles, was da drin ist, hat sich bis heute nicht geändert. Es gibt eher mehr Funktionalitäten. Also man kann auf jeden Fall damit erlernen, wie man in WordPress einhakt und dort eine Erweiterung hinzugibt. Und ich denke schon, also zumindest ist das auch das Feedback der Leser, die es benutzt haben, dass man damit den, den klassischen Einstieg verloren hat.

    Und es sind auch die ganzen Links mit drin, die man braucht, um sich nachher zu belesen. Ansonsten durch aufgrund dieser Erweiterung, also es gibt mittlerweile ja wesentlich mehr APIs in WordPress und mehr Möglichkeiten. Alles andere findet man dann über Google oder über die klassische Linkliste.

  265. Vlad

    Also das ist auch-

  266. David

    Gültig.

  267. Vlad

    Ist ja auch ein Krux dieser, dieses Podcast, dieser Folge, die wir machen, nennt sich zwar eine Totalsendung über WordPress, aber wir sind jetzt schon bei fortschrittlicher Zeit sozusagen. Wir können natürlich alles nur so ein bisschen ankratzen und deswegen denke ich, haben wir auch euch beide eingeladen, damit wir auf eure Bücher und das Video Tutorial noch mal beziehungsweise die Blogs dann verweisen, weil da steht viel mehr drin.

    Also viel mehr Hintergrundinformationen und vor allen Dingen die ganzen kleinen Tricks für die ganzen kleinen Sachen, die ich machen kann oder machen muss in WordPress. Die sind da hinterlegt und unser Podcast soll einfach nur dazu dienen, damit wir so einen kleinen Rundumblick geben über WordPress. Was ist das, wie setzen wir es ein und alles weitere gibt's denn da.

  268. Frank

    Ich möchte dafür mal kurz zu den Büchern einhaken. So die von Frank als von mir. Wenn da nicht steht Version 3.0. Das heißt nicht, dass die Bücher veraltet sind. So viele Funktionen kommen von Version zu Version nicht. Und wenn Funktion, wenn Funktionen neu da sind, klar, dann kommen die hinzu. Es ist nicht so, dass Sachen, die vorher da waren, dass die veraltet sind. Das möchte ich jetzt noch mal so, so als -

  269. David

    Das ist auf jeden Fall auch für mich ganz wichtig. Also das ist immer gültig. Ja, also da muss man auch aus meiner Sicht muss ich da WordPress einfach mal auch ein Lob aussprechen. Selbst Funktionen, die abgekündigt werden, also die nicht mehr an sich im, im Core vorhanden sind, werden abgefangen und auf die neue Funktion umgeleitet. Ja, also das ist für Entwickler wichtig. Die sollten danach schauen, damit sie immer die aktuelle Version finden, weil es ja auch eine gewisse Last ist.

    Aber für den eigentlichen Anwender, wie bei leider das Buch jetzt ein Jahr alt ist, ist das noch lange nicht alt. Genauso wie das Tutorial irgendwo im Netz. Also da braucht man keine Angst zu haben. WordPress kümmert sich da relativ stark in diesen Abhängigkeiten, obwohl das für die bestimmt oftmals sehr schwierig ist, obwohl sie es einfach mal rausschmeißen würden. Was sie das vielleicht auch wollten. Ja.

  270. Vlad

    Ja. Ja, beim Buch ist es natürlich relativ schwierig, da Sachen zu ändern, aber WordPress ist dahingehend natürlich ganz gut vorbereitet, dass es auf jeden Fall euch zu neunundneunzig Prozent noch weiterhelfen werdet. Also auch wenn das Buch jetzt ein halbes oder ein ganzes Jahr alt ist, also durchaus noch zu belesen.

  271. David

    Relativ. Also auf jeden Fall. Lernen kann man nur immer, wenn man sich damit beschäftigt.

  272. Vlad

    Ja, grundsätzlich was euch rate, also auch gerade was diese Plugins betrifft oder was man für Sachen auch selber abbilden kann, das haben wir ja besprochen. Gibt es wie gesagt in diesen Büchern, aber auch dazu haben wir unglaublich viele Links für euch dann auf der techniko.de Seite hinterlegt. Vielleicht von uns aus gesehen noch mal: Was sind denn für Plugins, die wir grundsätzlich jedem WordPress Installation mit auf dem Ge, auf dem Weg geben würden? Was ist denn da so bei?

  273. Frank

    Also was ich-

  274. David

    In meinem Fall ist es so. Okay, ich sag mal, also bei mir ist es so, da geht es relativ schnell. Ich, für mich gibt es kein einziges Pflicht Plugin. Es sei denn, ich setze einen WordPress Blog auf in deutscher Sprache, weil dann braucht man etwas, um die Permalinks, wenn die denn aktiv sind, sauber zu generieren bei Umleiten und Sonderzeichen. Und dafür benutze ich eben diese genannte spezielle Schnittstelle, die in der Sprache mit drin hängt.

    Das Plugin selbst wurde mal auch vom Heiko Raabe entwickelt, weil der sehr stark da involviert ist, auch beruflich im Sprachkontext sehr aktiv ist und ich pflege das nur. Den Link haben wir auch drin. Ansonsten wie gesagt, das wird nicht mal über das Backend aktiviert. Das ist wirklich das einzigste, was ich als Pflicht sehe. Alles andere ist dann ich brauche die Funktionalität ja oder nein.

  275. Frank

    Ja, ich würde da noch ein paar andere Plugins empfehlen. Also für, für die Umwandlung der, der deutschen Sonderzeichen beziehungsweise Um, Umlaute verwende ich noch aus uralten Zeiten noch dieses Plugin German Permalinks. Das taucht nirgendswo mehr offiziell auf. Deswegen habe ich es irgendwann mal aufgegriffen auf, auf meine Webseite beziehungsweise mein Weblog im Downloads Bereich dann hochgeladen. Für, für mich reicht das. Es ist vollkommen zufriedenstellend, führt das seine Aufgabe aus.

    Und dann habe ich noch ein paar Handvoll Plugins, die ich so empfehlen würde. Zum einen ist das Live Comment Preview. Das finde ich immer sehr gut, wenn du einen Kommentar schreibst und du siehst, was du auch wirklich da fabriziert hast. Und diese Live Vorschau ist, sehr gut.

  276. David

    Was ich dann auch noch sehr nett finde, ist, Comment Quick Tags. Das heißt, im Kommentarbereich werden die Quick Tags aus der HTML-Ansicht aus dem Backend eingebunden, sodass du halt ein bisschen Kommentierhilfe hast. Und, die Google Sitemap, also das ist so eine Art, XML-Sitemap, die dann eingebunden wird, die den Suchmaschinen das Abgrasen erleichtert. Und was ich noch am Eingang erwähnt hat, Login Lockdown, wo halt die ungültigen Login-Versuche beschränkt werden.

    Und zwei weitere Plugins, die wir jetzt halt noch näher vorstellen werden gleich. Deswegen erwähne ich die jetzt nicht. Und dann Simple Tags, das erweitert ein bisschen die Tagging-Funktionalität. Und, sonst, nutze ich dann auch recht wenig Plugins. Das wären so eine Handvoll, die ich dann hier erwähne. Die liefere ich noch gleich als, Links, nach. Und dann wären da noch zwei weitere, die wir im Rahmen der Monetarisierung dann noch erwähnen wollten.

    Man muss aufpassen, WordPress nackt, also ohne jegliche Plugins in der Sprachdatei, belegt bei mir zwölf, MB und wenn ich jetzt so fünfundzwanzig Plugins installiere, die ich nutze, dann bin ich bei knapp dreißig MB Arbeitsspeicherverbrauch. Das darf, muss man auch im Hinterkopf behalten.

  277. Frank

    Vielleicht was wir noch mal ansprechen sollten, das ist ja aktuell so zumindest mein Eindruck in der Blogosphäre so ein bisschen Thema sind diese ganzen Cash-Plugins. Also auch hier gilt ganz klar: Wenn man Cash-Plugins einsetzt, sollte man sich damit auch auseinandersetzen, was tun diese Plugins.

    Und nicht einfach immer nur die Knöpfchen drücken und dann wundern, dass das eine oder andere eben nicht mehr geht, weil zum Beispiel der ganze Content sich statisch macht und alle Auswert-Plugins für irgendwelche Statistik-Sachen nicht mehr. Ist immer ein bisschen schade, wenn die Leute das dann so vergessen und das vielleicht auf den Plugin-Entwickler oder so schieben.

  278. David

    Ja, da wollte ich ja noch, noch einen Satz. Auch noch einen Satz sagen zum Thema WordPress Performance und Cash-Plugins. Ich habe jetzt, weil ich jetzt einen Vortrag auf WordCamp halten werde zum Thema, Performance-Optimierung. Ich hab da so zwei, drei Zeilen Code, die ich in der Text, Text-S-Datei einfüge, und die erreichen bei mir annähernd das gleiche Ergebnis, wie wenn ich zum Beispiel die ganzen Cash-Plugins aktiviere.

    Nur mit dem Unterschied, dass die Cash-Plugins, wie schon der Frank gesagt hat, verschiedene andere Funktionalitäten oder Plugins entweder ausbremsen oder, komplett zum Erliegen bringen. Das typische Beispiel ist da die Flatter-Statistik, die wird dann gar nicht richtig, dann, dann übertragen, und dass die natürlich auch Arbeitsspeicher dann in Anspruch nehmen. Also wie gesagt, Cash-Plugins, die sind mit Vorsicht zu genießen.

    Man muss sich mit denen auseinandersetzen und das ist auch der Grund, warum ich diesen ganzen, wie zum Beispiel, WordPress Super Cash oder das W3 Cash, glaube ich, das ist das, was du, Frank, nutzt, ne? Bei deiner Seite.

  279. Frank

    Ja, richtig.

  280. David

    Was ich anwende. Ich mag nämlich keine Plugins, wo ich, tagelang brauche, um mich in die Grundfunktionalität einzuarbeiten. Ich gebe jedem Plugin fünfzehn Minuten Zeit, komme ich damit klar? Kann ich mich damit auseinandersetzen? Verstehe ich das wir nicht, fliegt das raus. Also ich mag nicht Plugins, die im Hintergrund werkeln und ich weiß nicht, was passiert da.

    Und ich glaube, bei W3 Cash Plugin war zumindestens bei mir, als ich das dann aktiviert habe, hatte ich schon Probleme im Backend-Bereich und als ich es deakt-deaktiviert habe, konnte ich keinen neuen Beitrag verfassen. Ich musste da händisch hinterher und bei mir auf den FTP-Server die, die Ordner und die Dateien, die das Plugin abgelegt habe, löschen, damit ich da überhaupt neue Artikel verfassen kann. Also ich weiß jetzt nicht, ob das-

  281. Frank

    Das ist eben das, was ich meine. Wenn man Cash-Plugins einsetzt oder auch, auch Module, also irgendwelche Apache-Module in der HTXS aktiviert. Man sollte nicht grundlos irgendwelchen Code von irgendwelchen Seiten kopieren, sondern wirklich mal drüber nachdenken oder sich belesen, was das bedeutet, weil sonst sind die Konsequenzen oftmals sehr haarsträubend. Insofern sollte man einfach ein bisschen wissen, was man tut. Das ist immer so ein bisschen meine Empfehlung.

    Das ist, glaube ich, beim Cash ganz wichtig.

  282. David

    Das ist bei Cash wichtig und wie gesagt, die Performance-Optimierung ist nicht Super Cash aktivieren und super, sondern man muss schon genau ein bisschen verstehen, was da wirklich abläuft. Sonst kann man sich, sage ich mal, seinen Blog damit auch komplett lehnen.

  283. Frank

    Weil wenn wir wieder das Beispiel haben von vorhin, ja, wir laden viermal jQuery als Framework und dann haben wir Super Cash laufen. Das sind dann immer, wenn ich dann schon so schlechte Frontends sehe, da kann ich auch mit einem Plugin einfach nichts mehr rausholen. Da muss man, das nützt dann nichts. Ich glaube, im, im Kleinen beginnt so eine Optimierung und da gehört eben also auch der Source Code vom Frontend dazu. Ja, wollen wir denn mal zu der Monetarisierung von WordPress Blogs kommen?

  284. David

    Oh ja, gerne, gerne. Also ich, wie gesagt, ich finde das Thema sehr wichtig, jetzt nicht nur aus rein technischer, sondern sage ich mal so auch aus, soziologischer Sichtweise, weil, ich merke, dass sehr viele Leute Probleme mit der Monetarisierung von Webseiten und, von Blogs ja sowieso. Also man ist dann erstens ganz böse, dass man Geld verdienen will und, man ist dann kommerziell. Und also ich kann mich so ein bisschen an die Diskussion erinnern. Ich musste immer wieder schmunzeln.

    Ich bin da auch etwas länger im, im Netz, so, so wie Frank auch. Und ich kann mich so um die Jahrtausendwende erinnern, als, also damals gingen ja die ersten kommerziellen Websites auch in Low Level: Wie machen wir das? Machen wir dann Bezahlcontent oder wie auch immer. Und alle dann gesagt haben: „Oh, Bezahlcontent ist Bullshit. Ich finde auch, Bezahlcontent muss nicht sein. Macht das mit Werbung, klatscht irgendwelche Werbebanner und so weiter.

    Und die gleichen Leute, die gesagt haben, macht Banner,, Einblendungen, die haben irgendwann mal angefangen, so, so Bannerblock-Maßnahmen dann auch, einzuwenden. Und als dann es dann um Diskussion ging, ja, Banner nicht, Textlinks, okay, Textlinks ist super.

    Dann kam Google auf die Idee, ne, Textlinks sind böse und die gleiche Leute, die dann empfohlen haben, nimmt nicht Banner, sondern Textlinks, die haben auch gesagt: „Oh, das ist auch ganz böse." Also das dreht sich immer wieder und wieder im Kreis, und, es gibt halt Websites, ich gebe das einfach offen zu, ich verdiene einen Teil meines Lebensinhalts durch, durch die Werbemaßnahmen. Und ich denke, das ist nichts Böses.

    Ich bin da nicht kommerziell und auf, auf, auf einem gewissen Level muss das sein, weil ich muss mich dann einfach entscheiden: Arbeite ich an einem konkreten Webprojekt, habe keine Zeit zum Bloggen- Oder ich blogge und dann muss ich halt natürlich halt, irgendwie auch gucken, dass dann auch Teil, meiner Leistung dann auch irgendwie bezahlt werden, weil ich muss ja trotzdem meine Wohnung bezahlen.

    Ich blogge ja nicht nur aus Spaß, mir macht Bloggen auch Spaß, aber ich verdiene auch einen Teil des Lebensunterhalts damit und das ist bei Frank und bei dir, David, ja auch nicht anders. Und, wenn man, man kann ja nicht überall Bezahlinhalte durchsetzen, das können Spiegel und die Zeit, aber ich kann ja schlecht irgendwo sagen: „Okay, die WordPress-Artikel, jeder zweite wird nur, gelesen, wenn da jemand per PayPal zahlt." Da bin ich halt angewiesen auf, Werbeeinnahmen.

    Und auch da gibt es wieder Plugins, die da WordPress, sage ich mal, da ein bisschen, helfen. Zwei würde ich gerne da so etwas näher vorstellen. Das eine nennt sich – ich hoffe, ich spreche das richtig aus – WhoCles. Dieses Plugin bietet dir die Möglichkeit, die Besucher, zu erkennen. Kommen die über Suchmaschinen, lesen die einen älteren Artikel, sind das registrierte Nutzer oder wie auch immer. Und dann kannst du verschiedene Bereiche definieren.

    Und wenn ein Besucher von der Suchmaschine kommt, zum Beispiel Google-Suchergebnis, dann bekommt er,, eine Werbemaßnahme ausgeliefert. Das muss jetzt nicht auch Werbung, das kann auch ein Textblock sein, aber meistens wird das für die Werbung eingesetzt.

    So mache ich zum Beispiel das bei mir unter der Überschrift, bei älteren Artikeln, die älter als einundzwanzig Tage sind oder wenn man über Suchmaschinen kommt, dann bekommt man einen, Google-Block, also Google-AdSense-Block, zu sehen und die, Stammbesucher, die meistens die neuen Artikel recht zeitnah lesen, die bleiben dann davor verschont. Und das Plugin kann auch noch andere Sachen.

    Zum Beispiel kannst du sagen, : „Gib mir diese Werbeaus-aus-maßnahme tausendmal ein oder nur auf einer einzelne Seite oder, man kann auch Sachen auch ausschließen. Und die zwei, das zweite Plugin ist Betafeed. Da kann, kann man halt den Feed-Footer ein bisschen, sage ich mal, aufwerten.

    Da kann man natürlich halt eigene Inhalte, Hinweise, wie auch immer, aber man kann natürlich auch,, Banner da einbinden und so zum Beispiel, Feed auch monetarisieren, was ja für viele auch schon, ein rotes Tuch ist und ganz böse, ganz evil und, Untergang des Abendlandes. Aber so ist das halt nun mal. Ich meine, wir Blogger sind ja nicht alle, sage ich mal, machen das nicht alles aus Hobby und Papi und Mami zahlen alles. Wir müssen natürlich auch für unsere Familien dann auch sorgen.

    Und da, da finde ich halt dann unfair, wenn man diese, die, das Inhalten erklärt – ich muss ja von irgendetwas leben – dass dann sehr häufig dann auf der unterste Schiene die Beleidigung kommt: „Ja, hättest du was Vernünftiges gelernt, wäre das nicht notwendig." Das ist dann, kommt von Leuten, wo Mami und Papi das Philosophiestudium in fünfundzwanzigstes Semester zahlen.

  285. Frank

    Ja. Ich meine, bei mir muss ich dir sagen, ich betreibe ja Blogs immer noch als Hobby quasi, aber trotzdem nehme ich doch gerne etwas mit. Ja, das schadet nichts. Wenn ich mit meiner Frau mal schön essen gehe, kann ich sie vielleicht zumindest ein bisschen entschädigen für die Zeit, die sie mich nur von hinten sieht, weil ich vor der Kiste sitze. Insofern ist es einfach ein Mehrwert und ich glaube, die Deutschen sind da sowieso ein bisschen irgendwie steif in der Hinsicht.

    Da gibt es ja ganz andere Nationen, die da wesentlich lockerer drüber weggehen. Und einfach, man muss einfach verstehen, dass hier Content generiert wird und warum soll man davon nichts mitnehmen, ja, positiv? Insofern also definitiv ein Thema. Was mir immer wichtig ist: Man sollte auf keinen Fall irgendwie den Glauben irgendwie verle-verlegen sein: „Ich setze jetzt WordPress auf. Ich habe hier eine Fünf-Minuten-Installation und dann knallt's und überall verdiene ich Geld."

  286. David

    Nee.

  287. Frank

    Deswegen auch meine Empfehlung noch mal: Der Sascha Pallenberg von Netbook News, der hat so eine schöne Session gemacht auf der Republica, wenn ich das richtig ausspreche. Die ist richtig toll, richtig spannend. Unbedingt anschauen, der bringt es genau auf den Punkt und das hat mir gut gefallen. Und bei dem kann man ja wirklich nicht sagen, dass er nicht von seinem Blog leben könnte.

  288. David

    Also wie gesagt, ich, man kann, es gab eine Möglichkeit, wie, wie ich schon erwähnt habe, diese Textlinks, die Page, Rank-Vererbung gehabt haben, wo Google dagegen war. Das war in meinen Fällen, ich hab das damit, eine sehr lange Zeit ordentliches Geld verdient und bin dann irgendwann mal davon abgekommen, weil das einfach immer so immer alles in einen Bereich ging, wo alles heimlich gemacht wurde. Und ich mag's nicht, also ich erzähle gerne über meine Arbeit.

    Aber was mich da an dieser Sache immer geärgert hat, dass Google gegen diese Textlinks war, kann ich nachvollziehen, weil die bestimmen auf ihre Bespiel, wie sie, wie die Regeln sind. Aber dass es sehr viele Leute gab, die dann auch bereit waren, wirklich zu petzen und zu denunzieren, das, das fand ich halt irgendwie, weil diese, diese Werbeform, das war ja irgendwie Vorteil für alle.

    Das war ja vorteilhaft für den Blogger, das war ja vorteilhaft für den Leser, weil, weil das nicht zu, sage ich mal, ist ja, waren keine blinkende, Giftbanner. Und auch für den Kunden hat das, sage ich mal, einen Vorteil. Den Einzigen, der damit nicht zufrieden war, war auch Google.

    Aber da sehe ich das auch sehr relativ, weil wenn ein Blogger fünf, sechs Textlinks, für, gegen Bezahlung einbindet und sonst in seinen restlichen zehntausend Artikel zwanzigtausend Links, nur anhand, von, von, von Qualität reinbringt, dann ist das ein Tropfen auf den heißen Stein gewesen. Aber wir, wir schweifen ab. Wir sind eigentlich bei WordPress. Ich wollte mal losgeworden haben.

  289. Frank

    Dann, machen wir noch einen Punkt zur Monetarisierung: OpenX-Anbindung.

  290. Vlad

    Ja, also der Vlad hat zwei Plugins angesprochen, die mit Sicherheit sehr wichtig sind in dem Bereich, aber dem einen oder anderen oder komplexeren Strukturen bei Unternehmen kann es oft nicht reichen. Da einfach von mir die Empfehlung: OpenX setzen wir bei Insight sehr gerne ein. Sehr gute Erfahrung. Ist ein Open-Source-Tool, mächtig und sehr leicht in WordPress zu integrieren. Ganz toll. Also ich kenne kein System, was mir dieselbe Funktionalität bietet.

    Was zum Beispiel, was, manchmal bei Monetarisierung wichtig ist: Ich möchte dem Werbenden selbst die Möglichkeit in die Hand geben, sich um seine Werbung zu kümmern, um seine Banner und, und, und. Das alles, das kann OpenX. Und es ist ein sehr schönes, sehr gut gepflegtes, Open-Source-Tool und sehr gut mit WordPress zu verheiraten. Also definitiv eine Empfehlung. Gibt’s auch als Plugin-Erweiterung, um die beiden noch leichter zu verknüpfen. Muss man aber nicht unbedingt benutzen.

  291. Frank

    Auch da fällt mir ein Stichwort, Performance gerade bei OpenX ein. Wenn man jetzt verschiedene Werbezonen auf einer einzigen Seite unterbringt, das heißt, ich zeige jetzt fünf Banner

  292. David

    Dann könnte man das jetzt so machen, dass man dieses JavaScript für jedes macht oder jedes Mal eine Abfrage macht, aber auch dort gibt es in Open Mix eine, ja ich sag mal so eine, so eine Seiteneinbindung, dass man dieses JavaScript, eigentlich nur einmal einbindet und dann einfach nur noch sagt: „Jetzt zeig mir von diesem einen Request, den du machst, die Werbung. Das funktioniert auch.

    Also da muss man sich in Open Mix noch mal ein bisschen einlesen in die Blogs und da wird das ganz gut beschrieben.

  293. Frank

    Ja, und man sollte es vor allem nicht unter dem Sub, unter dem Ordner installieren Ads, ja, dann ist man gleich bei irgendwelchen Block, Browsererweiterungen raus.

  294. Vlad

    Ja, das ist, das ist wirklich schön. Das wollte ich auch erwähnen. Ich habe auch natürlich, ein, zwei Banner auch eingebunden, Eigenwerbung, wo ich auf meine Bücher ver, verwiesen habe. Jetzt keine böse Werbung. Und da bin ich tatsächlich mit der Klasse Eigenwerbung bin ich in so, so einem Blockersystem gelandet, wo ich mich gefragt habe, wenn ich eine, eine normale Werbung, in Anführungsstrichen normale Werbung ausgefiltert habe, jetzt kann ich das noch nachvollziehen.

    Aber dass man Hinweise in eigene Sache dann ausgefiltert bekommt, fand ich doch ein hartes Stück. Das erinnert mich so an eine Sache, wo ich mit einem Kollegen, in Anführungsstrichen Kollegen, also Freelancer, der auf einer Seite war, sich einen Buchtipp gelesen hat und dann einen anderen Browser aufgerufen hat, weil der die, die, die, sage ich mal, diese Provision, die Amazon-Provision dem Webmaster nicht gegönnt hat.

    Also ich meine, da gibt’s halt, na ja, gibt’s schon so, so komische haarsträubende Geschichten dazu.

  295. Frank

    Definitiv. Ist, glaube ich, auch ein sehr umfassendes Thema. Also ich glaube, vielleicht macht der David mal eine eigene Sendung nur zu dem Thema.

  296. Vlad

    Also Gesprächsbedarf gibt’s schon.

  297. David

    Ja, wie ich eingangs schon erwähnt habe, können wir nicht alles abfrühstücken-

  298. Vlad

    Nee.

  299. David

    -in dieser WordPress-Sendung. Ich glaube, da wird noch mal die eine oder andere folgen. Worauf ich auf jeden Fall noch mal hinweisen möchte, ist Technikwütze.de. Dort haben wir, wie gesagt, ganz, ganz viele Links für euch in Sachen WordPress zusammengetragen. Dabei wart ihr, ihr beiden habt da maßgeblich dazu beigetragen, diese Links zusammenzustellen. Da gehen wir auch gleich noch mal kurz, stichprobenartig rüber.

    Aber grundsätzlich noch mal zusammenfassend: Was haben wir in dieser Sendung erwähnt? Wir haben vorgestellt: Was ist WordPress? Wie kann man jetzt Artikel schreiben, Bilder hochladen? Was macht man im Frontend, Backend? Ich glaube, da haben wir schon eine ganz gute Übersicht gegeben.

    Und, dass ihr so lange durchgehalten habt, sollte natürlich auch belohnt werden und das haben wir mit Absicht am Ende der Sendung erst erwähnt und nicht am Anfang, damit ihr auch die ganze Folge hört und nur diejenigen was gewinnen können, die uns auch gefolgt haben. Denn dank, euch Buchautoren, euch beiden natürlich, haben wir, schöne Verlosungsobjekte. Und da würde ich mal vorschlagen, machen wir das mal, bevor wir denn noch mal über die Links drüber stolpern.

    Und zwar verlosen wir, gleich vier Exemplare von, WordPress, das umfassende Training. Das ist von dir, Frank. Magst du darüber noch mal ganz kurz was erzählen?

  300. Frank

    Also diese, dieses Videotraining ist also für Leute gedacht, die sich an den Rechner sitzen wollen, die von mir was erklärt bekommen wollen in einem ganz normalen umgangssprachlichen Deutsch, so wie ich es hier auch von mir gegeben habe.

    Also ich bin kein Radiomoderator oder Sonstiges in der Freizeit und einfach mitmachen wollen, weil dieses ist wirklich so aufgebaut, dass man dabei rumklicken kann und was ausprobieren kann und man kriegt von jedem Bereich etwas erfahren, beigebracht, wobei Schwerpunkt hier so ein bisschen auf den einfachen Themen liegt. Also wir gehen von der Installation, was ist WordPress, bis zur Anpassung und Veränderungen.

    Es wird auch zu Themen fallen wie Plugins erstellen, selbst schreiben oder anpassen, aber nur immer ganz klein und kurz angeschnitten.

  301. David

    Ja, davon verlosen wir gleich vier Exemplare. Dann haben wir noch zwei Exemplare von deinem WordPress-Buch.

  302. Frank

    Genau, das ist quasi so ein bisschen der Aufbau auf diesem Videotraining. So sehe ich es immer, weil dort liegt schon der Schwerpunkt im Entwickeln von Erweiterungen, von Frontend-Designs. Wenn die anderen Themen auch angesprochen werden, so hängt hier doch, glaube ich, zumindest für meinen Teil das ganze Herzblut. Und der Thomas da, mein Co-Autor, der hat sehr viel vor allem in der Theme-Entwicklung beigetragen. Bei dem ist es ähnlich.

    Wir beide machen sehr viel in dieser Hinsicht und deswegen ist hier, glaube ich, auch die große Mühe und die größte Arbeit reingesteckt worden. Also auf jeden Fall ein Nachschlagewerk, was neben der Tastatur nicht fehlen darf, wenn man viel mit WordPress arbeitet.

  303. David

    Mhm. Und von dir, Wladimir, haben wir auch zwei Bücher.

  304. Vlad

    Also zweimal zwei.

  305. David

    Also ein Buch, aber zweimal, zweimal zwei.

  306. Vlad

    Ja, und zweimal, zweimal von, von einem Praxisbuch, das jetzt, im April in der dritten Auflage erschienen ist. Das Haupt, Augenmerk geht hier auf die, Template-Entwicklung, also auf die, Entwicklung von eigenen Themes, und wo man nach dem Studium dieses Buches eigentlich in der Lage ist, eigene, Themes, selbst zu erstellen. Und das, andere ist Einsteigerseminar, was mittlerweile schon in zweiten Auflage erschienen ist.

    Und das richtet sich natürlich auf, klar, wie der Name schon sagt, auf Einsteiger. Und das wird nur WordPress, behandelt, weil ein Rezensent da angemeckert hat, dass CSS-Grundlagen dort nicht erwähnt werden. Die haben auch dort nicht zu suchen. Das Buch beschäftigt sich nur mit WordPress. Deswegen könnte man auch sagen WordPress-Einsteigerseminar total. Und davon verlosen wir auch, zwei Stück. Also zweimal zwei.

  307. David

    Genau. Also insgesamt verlosen wir zehn Dinge. Ich glaube, das ist, die größte Verlosungsaktion, die wir in Technikwütze gemacht haben. Und diesmal ist es auch nicht ganz, so schwer, daran teilzunehmen. Wir möchten von euch wissen: Warum nutzt ihr WordPress beziehungsweise warum möchtet ihr diese Bücher gewinnen? Warum solltet ausgerechnet ihr das gewinnen?

    Und ihr könnt teilnehmen, indem ihr auf technikwütze.de geht, indem ihr euch die Links anschaut und dann einen Kommentar hinterlässt, wo ihr eine Lobhudelei auf WordPress, niederlasselt, niederprasselt, warum ihr das so gerne einsetzen wollt. Und die schönsten davon, die, holen wir uns dann raus und werden sie in der Sendung nennen und diejenigen bekommen auch ein WordPress-Buch.

    Und, damit das Ganze auch gut funktioniert, möchten wir euch natürlich bitten, wieder das Ganze zu twittern ohne Ende. Diese Tweets erscheinen dann auch rechts bei uns in der Sidebar. Das heißt, auch über Twitter könnt ihr dann daran teilnehmen, und, mitmachen.

    Also es gibt eine ganze Menge Informationen und ich glaube, wenn wir diese ganzen Links, die wir in dieser Sendung gesammelt haben, plus die Bücher plus die Video-Tutorials zusammenfassen, da werdet ihr ja mindestens eine Woche beschäftigt sein, wenn nicht gar zwei oder drei, bis ihr das alles durchgearbeitet habt.

  308. Frank

    Ja, auf jeden Fall haben wir dann ein paar Worte des Profis zusätzlich da.

  309. David

    Und die machen dann die nächste Sendung. Ja, dann, also Technikwürze.de, das ist eure Anlaufstelle. Schaut euch die Links an und macht mit, spreadet die Sendung ein bisschen und dann gewinnt ihr auch dafür was. Und ansonsten, wie gesagt, die Links haben wir jetzt schon ein paar Mal angesprochen. Ihr beide habt die zusammengestellt. Erzählt doch mal ein bisschen so ganz grob, was das für Links sind, die ihr da eingetragen habt.

  310. Frank

    Fängst du an, Frank?

  311. Vlad

    Also ich beginne. Ja, kann ich gerne machen, weil das passt ganz gut. Also wir haben natürlich die Links zu den offiziellen Seiten von WordPress im englischsprachigen Raum, aber auch zu WordPress Deutschland. Wir haben dann Links zum Kodex. Kodex ist quasi der Fachbegriff für die Doku von WordPress.

    Da kann man sich belesen, kann sich informieren, wie man Erweiterungen schreiben sollte, an welche Regeln man sich zu halten hat und man findet auch dort die Links zu den bekanntesten und ich hoffe, so gut wie fast allen APIs. Hier vielleicht noch mal kurz ausholen, denn die WordPress 3.0 Version, die gerade erschienen ist, bringt ein paar Sonderfunktionalitäten, die zumindest für die Entwickler, die im CMS-Bereich mehr machen wollen, einiges bietet.

    So kann man jetzt eigene Post Types nennen, man kann die Taxonomie anpassen und die API für die Teams ist da. Das heißt also, es gibt Funktionalitäten, womit man ein Menü beispielsweise bauen kann. Das haben wir kurz erwähnt. Man kann das, dieses Background, Farben hochladen oder auch Grafiken und und und. Also da gibt es einiges, was man sich anschauen kann. Wir können hier auf jeden Fall nicht alles nennen. Ich glaube, dann würden wir wahrscheinlich morgen noch sitzen.

    Zu erzählen haben wir genug. Die nächsten Geschichten sind dann Datenbank API beispielsweise. Denn auch hier gibt es Funktionalitäten, die man unbedingt nutzen sollte. Das liegt einerseits daran, dass man nicht zusätzlich über Plugins Sicherheitslücken einschleust, sondern auch, dass man also die Funktionalitäten nutzt, um Daten in der Datenbank abzulegen, die WordPress dafür bietet. Insofern denke ich, ist das genau das Richtige. Das geht weiter über die APIs zu den Feeds.

    Also welche Funktionalitäten muss man da benutzen? Ich habe hier auch noch mal hinterlegt die alte Core-Funktionalität, die über Mcpi realisiert wurde. Mittlerweile, ich glaube seit 2.8, wird standardmäßig SimplePI innerhalb von WordPress benutzt. Wird oft immer noch gern vergessen und kann auch zu Fehlern führen. Ganz wichtig: SimplePI selbst wird ja in der Entwicklung nicht mehr gepflegt.

    Das hat ein WordPress-Entwickler übernommen, weil der eigentliche Entwickler so wenig Benefit bekommen hat und davon nicht leben kann. Und so geht es von der einen API zur nächsten und man kann sich da also durchklicken. Dann kommen wir zu den Track-and-Pingbacks. Das hat der Vlad vorhin sauber vorgestellt. Auch hier kann man sich die Spezifikationen anschauen, wobei man definitiv sagen muss, lieber in den Source Code der Funktionalitäten gucken und so weiter.

    Also Stück für Stück ganz viel zum Anklicken, wer sich belesen will. Alle anderen lassen das aus und gehen zu den nächsten Geschichten.

  312. Frank

    Ich wollte nur kurz am, am Ende zwei, Links nennen, die wir unter Stichwort Browsererweiterung, beide sind eigentlich Firefox, Add-ons. Und zwar einmal ist das, BBcode oder BBcode, wie man es, ich weiß nicht, wie man das richtig ausspricht.

    Das ist nämlich die Erweiterung, die in Firefox, die Möglichkeit, bietet in Formularen und wenn man WordPress-Artikel verfasst, sind das auch alles Formularfelder, dass man da entweder mit, den bekannten BBcodes arbeitet, die man aus verschiedenen Foren kennt. Man kann aber auch HTML, einbinden und man kann eigene, Tags generieren. Zum Beispiel ich habe ja einen speziellen Tag, spezielle,, Textabschnitt für, für Codebeispiele. Das kann man sich dann zusammenlegen.

    Also man hat dann verschiedene Textbausteine und das Gute ist, im Gegensatz zum WordPress-Plugin kann man das auch in anderen Installationen nutzen. Das ist interessant, wenn man auf mehreren Blogs arbeitet. Und was ich sehr interessant finde, ist WordPress Helper.

    Das ist, eine Firefox-Erweiterung, die sich auch im Kontextmenü, einnistet und man hat man mit wenigen Klicks kommt, kommt man auf die offizielle Dokumentation, zu den Unterseiten der offizi-offiziellen Dokumentation und zu verschiedenen anderen externen Dokumentationen. Das ist sehr interessant für, sage ich mal, Power-WordPress-Nutzer, jetzt nicht nur für Plugin- oder Themes-Entwickler, sondern auch für, sage ich mal, Power-User.

  313. Vlad

    Da einzuhaken, der WordPress Helper, der wird übrigens von demselben jungen Mann programmiert wie die Webseite WPSeek. So eine Suche, die speziell auf WordPress dreht. Also man kann da Funktionen finden, Dokus zu Funktionen und, und, und. Und das quert durch das ganze Web explizit nur für WordPress. Also eine ganz tolle Sache auch von ihm und definitiv eine Empfehlung.

  314. David

    Ja, dann denke ich, haben wir eine ganze Menge abgefrühstückt in dieser Sendung. Noch mal der Hinweis auf das Gewinnspiel. Geht auf Technikwürze.de. Dort findet ihr noch mal die Teil-Detailinformationen, was es auch zu verlosen gibt. Der Teilnahmeschluss haben wir noch gar nicht genannt. Der Teilnahmeschluss ist... Teilnehmerschluss? Nee, Teilnahmeschluss heißt das, ne?

  315. Frank

    Teilnahmeschluss.

  316. David

    Ja, danke schön. Der, der Teilnahmeschluss ist Freitag, der 16. Juli 2010 dieses Jahr, um genau 15 Uhr. Es sind insgesamt so knapp drei Wochen, die wir dem Ganzen geben, weil es auch eine Menge zu verlosen gibt und das Gewinnspiel ist natürlich immer, ohne Gewähr. Ja, ansonsten sage ich, haben wir noch was? Haben wir noch was über WordPress, was wir unbedingt erwähnen sollten in dieser Sendung, bevor wir schließen?

  317. Vlad

    Ja, alle, die die letzte Sendung gehört haben. Nee, die vorletzte. Die vorletzte Sendung gehört haben bei dir, David. Da ging es um HTML5. Mit Sicherheit eine sehr erfolgreiche Sendung gewesen. HTML5 und WordPress natürlich ein ganz tolles Thema. Alle hier wissen definitiv, hier kann man ganz viel machen.

  318. Frank

    Ja, aber auch was bei WordPress auch wichtig ist, ist zum Thema Selbstständigkeit. Also da gibt es in WordPress einige Segmente, die halt, sage ich mal, ein wichtiges Fundament, bei einer Selbstständigkeit sein können. Sei es jetzt darum, dass man spe-spezielle, Plugins programmiert, oder dass man Themes, erstellt. Also da gibt es auch so sage ich mal, eine der Möglichkeiten, die dann, einem helfen, sich da über Wasser zu halten und sein Lebensunterhalt zu bestreiten.

  319. David

    Mhm. Ja, alles Weitere dann in, nächsten Technikwürze-Sendungen oder jetzt schon aktuell auf Technikwürze.de. Dann sage ich, Frank Bülte, schönen Dank, dass du dabei warst.

  320. Vlad

    Ich danke. Es war sehr angenehm.

  321. David

    Fand ich auch. Und Vladimir Simovic natürlich.

  322. Frank

    Ja, vielen Dank, David.

  323. David

    Wie gesagt, die Blogs von euch beiden und die Bücher haben wir auch auf Technikwürze.de verlinkt. Dann wünsche ich euch einen schönen Start in die Woche und sage Bye-bye, bis zum nächsten Mal. Ciao.

  324. Frank

    Ciao.

  325. Vlad

    Tschüss.

  326. Einspieler

    Mehr Qualität im Webdesign durch Webstandards. Tipps und Tricks zur Umsetzung findet ihr bei den Webkrauts auf Webkrauts.de. Für ein besseres Web. Weitere Informationen und die Links zur Sendung auf Technikwürze.de.

Die Gesprächspartner

Frank Bültge (by:ltge.de) hat an der Fachhochschule Jena Feinwerktechnik, Spezialisierung Konstruktion, studiert. Seit 2005 beschäftigt er sich im Umfeld PDM/PLM mit SAP und Softwareentwicklung bei Carl Zeiss. Seit 1996 bewegt er sich im Internet, in den verschiedensten Formen, bis er sich intensiv mit der Blog-Plattform WordPress beschäftigte. Er schreibt regelmäßig auf seinem eigenen Weblog bültge.de. Außerdem lebt er in seiner Freizeit die Hobbys Bergsteigen und Klettern - in den verschiedensten Formen.

WordPress-Veröffentlichungen:

Vladimir Simovic (perun) ist Jahrgang 1973 und seit Mitte 2003 selbständig. Er beschäftigt sich seit Januar 2004 mit WordPress, ist seit über 12 Jahren glücklich verheiratet und Vater von zwei Söhnen.

WordPress-Veröffentlichungen:

Was ist WordPress?

  • Was macht WordPress aus, warum WordPress?
  • Woher stammt die Popularität?
  • Stärken und Schwächen im Einsatz
    • Blog
    • CMS
    • Shop
    • eigene Ideen umsetzen
  • Ein Blick auf die Entwicklung

Installation

  • Vorraussetzungen (mind. PHP 4.3 und MySQL 4.1; empfohlen PHP 5.x, Apache mit aktiv. mod_rewrite)
  • Empfehlung von min. 32MB RAM
  • Wahl des Providers (Billigprovider oder teure Server)
  • Lokale Tests mit XAMPP/MAMP
  • Sicherheit; Worauf sollte man achten? (Updates)

Inhalte erstellen

  • Das Backend
    • Artikel (Vorspann/Excerpt)
    • Mediathek
    • Links
    • Seiten
    • Kommentare
    • Design
    • Plugins
    • Benutzer
    • Werkzeuge
    • Einstellungen
    • wp-admin/options.php - alle Optionen der Tabelle options
  • Das Frontend (Themes)
  • Trackbacks / Pings / Tweets (durch Plugins wie topsy, tweetmeme)
  • Fernblogging durch externe Software (BlogDesk, MarsEdit, Microsoft Livewriter 1 ) oder via E-Mail - via XMLRPC Schnittstelle
  • Automatismen
  • WordPress vs. WordPress

Fußnoten

  1. Link entfernt, da nicht mehr erreichbar ↩

Erwähnungen 130

Kommentare 89

  • Großartiges Interview. Ein have must für alle die sich mit WordPress Intensiv auseinander setzen wollen.

    Danke an Frank und Vladimir und natürlich an David :)

  • Hui, du bist aber schnell. Hast das bestimmt mit zweifacher Geschwindigkeit gehört, oder?

  • Ich danke nochmals für die Einladung und die nette Runde. Leider kann man sooo viiiel nicht ansprechen, mir fallen sooo viiiele Sachen auf, die ich gerne noch genannt hätte, von Grundlagen bis tieferes Wissen - aber die Zeit reicht nie und die Aufregung und Unerfahrenheit lässt so einiges vergessen.
    Gerade im Kontext zur vorhergehenden Sedung 170 viel mir einiges auf, die habe ich aber erst gestern gehört und einen Kommentar lasse ich dort ab.
    LG und danke an David und Vlad.

  • Diese Sendung kommt genau passend. Ich habe mit Version 3.0 mich nun auch einmal mit Wordpress auseinandergesetzt. Jetzt muss ich nur noch Zeit finden sie zu hören.

  • Auch von meiner Seite ein herzliches Dankeschön für die nette Runde :-)

    Und Leute vergesst das Flattrn nicht ;-)

Weitere 83 Kommentare anzeigen
  • Genau das, was ich hören wollte!
    Ciao
    Sabiene

  • Höre gerade den Podcast (wow, über 2 Stunden!) und ist spitze bisher! :)

    Danke auch für die Nennung von wpseek und WordPress Helper.

  • Ich bin noch nicht ganz durch, aber der Podcast ist sehr interessant. Auch dann, wenn man schon meint, sich in Wordpress auszukennen.

  • Damit habt ihr sogar die HTML5 Sendung nochmal getopt, danke. Ich würde mich über mehr "Total" Sendungen freuen, da sie tiefer ins Detail gehen und länger aktuell sind.

  • Puh, das ist mal ein Überblick! Danke für die vielen Infos.

  • Danke für die ausführliche Sendung! Auch für mich als langjährigen WP-Bastler war hier und da noch was dabei, das ich nicht wusste.

    Zu den Benutzergruppen: Klar reichen 5 Gruppen meistens, aber man kann die Rechte eben nicht feinstufiger verändern, auf Backend-Ebene. Es geht nicht darum das man nicht genug gruppen hat, aber die vorhandenen Gruppen sind eben fix und können nicht mal eben verändert werden.

  • Ich freue mich sehr über die Erwähnung von sseq-lib in den Links - das war mit Sicherheit Frank! :)

    Findet sich vielleicht ein Sekündchen Zeit, um den verlinkten Text zu korrigieren? Die Sicherheitsbibliothek heißt: "sseq-lib" und nicht "ssqlib". Thx!

  • Ich hör die ganze Zeit zu und ich höre sehr selten einen Podcast - ist interessant für mich.

    Vor allem, dass es zb Vlad bei Cache Plugins genauso geht wie mir ;)

    15Min, um ein Plugin zu verstehen -dies kommt auch bei mir hin. Wenns mich da juckt gebe ich ihm mehr, um damit zu spielen, wenns Not tut.

    Ich schau grad, ob die Multiuser Funktion mehrsprachig einfach und alltagstauglich ist...

    mir gehts auch um den Erhalt der IP der jeweiligen Domain ..

    lg

  • sorry für den Doppelkommentar,
    so einen Hinweis, dass der Podcast aus ist, wenn ich einen Kommentar sende hätt ich mir grad gewünscht--

  • Großartiger Podcast mit vielen Infos (vor allem für WordPress-Einsteiger). Freue mich schon auf das WordCamp am Samstag um dann noch tiefer in die Materie einzusteigen.

  • Mega interessanter Podcast! Kann man sich bei euch nur für die Mühe bedanken! :)

  • Hi zusammen,

    ich gehe jetzt bewusst nicht auf die vorherigen Kommentare ein sondern versuche mich inhaltlich am Audiostream zu orientieren.

    HALLO! 2:13 zum Thema Wordpress sprengt selbst die Sendezeit des GUTEN alten Computerclubs auf WDR3.

    Inhaltlich nur Kauderwelsch für Neueinsteiger und PHP-Fremdlinge. Für die die in PHP träumen und aus dem eff-eff wissen welches Plugin in welchem Unterordner liegen oder die Parameter einer Function blind herunter beten können auch nichts neues. Wie ein WP-Installation zu sichern ist ist genau so wenig ein Geheimnis wie es bei Windoofs ist. Und ja ich ignoriere es!

    Was soll das hier?
    Für Neueinsteiger ungeeignet!
    Für alte PHP und SQL Hasen auch nichts neues.

    SO WHAT?

    Über 2 Stunden Selbstdarstellung - ich habe es bereut!
    Zum Abschluss noch ein 'ich hoffe ich habe das jetzt richtig ausgesprochen' - WTF? - watt sze fugg

    Ähm NÖH - kein Mehrwert - ich komme nicht wieder!

  • Nachdem ich den ganzen Podcast gehört hab, ist mein Gedanke: Beim nächsten WordCamp setzen wir Frank, Vlad und evtl. noch Sergej auf 'ne Coach und lassen sie eine nette Podiumsdiskussion machen ;)

    • @jottlieb: das würde mir gefallen, mal ohne Vorbereitung in eine Runde gehen, einfach reden, Interessen tauschen und keine Anforderungsliste - und keinen Anteil an der Orga des WC, einfach Gast, du bist so gut, du schaffst das sicher allein ;)

  • Wunderbare Folge, weiter so. Je länger, desto besser! :)

  • Sehr schöne Sendung, ich arbeite schon ein paar Jahre mit Wordpress und dann auch gegen später mit wpmu. Ich finde den Schritt sehr gut das wpmu direkt in wp3 integriert wurde. Denn so gibt es nur eine Version bei der man sich aussuchen kann ob mal einen multisite Blog haben möchte oder nur einen einzelnen

  • Ich möchte mich auch herzlichst bei euch Dreien für eure geopferte Zeit und diese echt geniale Sendung bedanken! Hat wirklich Spaß gemacht diese anzuhören.

  • Sehr schönes Interview und auch viele Informationen, die ich mich teilweise auch schon immer gefragt habe. Das mit dem TIPP zum auslagern der Sprachdatei war top.

    Ist euch auch aufgefallen, dass Frank Bültge wie Henry Maske klingt? Hatte einige male total den Flash und dachte, krass Maske kennt sich in Wordpress aus ^^

    • @Marcus: Wenn ich mal in den Ring steigen sollte, das habe ich zuletzt in meiner Schulzeit getan (Pflichtsport), dann werde ich versuchen, genauso gut auszusehen wie Henry Maske. ;)

  • Sehr schöne Sendung, die genau im richtigen Zeitpunkt erschienen ist. Nichts ist besser, als ein informativer Podcast/Beitrag zur richtigen Zeit.
    Weiter so!

  • So, mit diesem Kommentar möchte ich jetzt am Gewinnspiel teilnehmen. Also die Frage war, was ich an WordPress mag, bzw. warum ich WordPress benutze.

    Also der Hauptaspekt warum ich WordPress benutze ist, dass mir das Backend optisch sehr gut gefällt und dieses auch sinnvoll strukturiert ist. Außerdem begeistert mich die Vielfältigkeit und leichte Anpassungsfähigkeit von WordPress, die vielen Plugins und die große Verbreitung. Mit WordPress kann man so gut wie alles machen, was ich brauche, oder einfach nur will.
    Mir gefällt WordPress auch deshalb, weil ich es vom ersten Moment an verstanden habe, ganz im Gegenteil zu anderen CMS wie Joomla oder ähnliches. WordPress ist einfach schlicht gehalten, es gibt keine unnützen Funktionen, die andauernd stören. Zudem schränkt WordPress den Benutzer nicht ein, man kann sich austoben, seine Persönlichkeit entfalten, wie man so schön sagt.
    Kurz und knapp: Ich mag WordPress und ich hoffe dass es mit WordPress weiterhin bergauf geht und dass es noch viele weitere sinnvolle Features und Versionen geben wird.

  • Hi,
    wirklich eine gelungene und sehr invormative Sendung. Obwohl ich persönlich nicht wp verwende und wahrscheinlich auch in Zukunft nicht verwenden werde, hab ich euch gerne zugehört! Macht weiter so!!

    Vielleicht wäre es ja möglich mal eine Total-Sendung über mein Lieblings-CMS zu machen: Drupal!?!

    Viele Grüße
    MK

  • Vielen Dank bisher für die tollen Kommentare. Auch am Tag der Veröffentlichung rauchte unser Server auf Grund der vielen Zugriffe. Sowas nennt man dann wohl Lastspitze.

    Übrigens: Um eure Chancen auf einen Gewinn zu erhöhen, solltet ihr neben dem Tweet uns hier auch mitteilen, was ihr von WordPress haltet. Bin gespannt auf das Feedback!

  • Hi ihr,

    wieder mal eine spitzen Sendung. Nicht zuletzt durch die beiden hochkarätigen Gäste. Vielen Dank erst einmal. Die zwei Stunden waren schnell um. Und wie ihr schon sagt, kann man in der Zeit nicht alle Themen zu Worpress in aller Ausführlichkeit behandeln. Ich finde aber, dass es euch gut gelungen ist von allem so viel rüber zu bringen, dass man Appetit auf mehr bekommt und trotzdem ausreichend viel, um einen guten Eindruck/Überblick zu erhalten.

    Schön auch, dass ihr bei kritischen Dingen kein Blatt vor den Mund nehmt und die Dinge ansprecht. Vlad, du kommst ja manchmal schon fast an Meister Grochtdreis ran ;)

    Mir persönlich hat der Teil, der sich mit der Monetarisierung beschäftigt sehr gut gefallen. Zum einen weil gute Ansätze geboten wurde und weil auch Meinungen geäußert worden sind. Danke dafür.

    Also auch hier: Weiter so und mich würde freuen, wenn zu dem einen oder anderen Thema evtl. noch eine gesonderte Sendung folgt.

    Gruß aus Krefeld!

  • Danke für die tolle Sendung! Ich bin erst seit ein paar Folgen dabei und werde mich in nächster Zeit durchs Archiv hören.

    Am Gewinnspiel möchte ich auch teilnehmen:
    Ich benutze für ein privates Projekt WordPress, weil man damit in kurzer Zeit und mit wenig Aufwand ein gutes Ergebnis erzielen kann. Zudem gibt es durch die große Verbreitung fast für jeden Wunsch schon das passende Plugin.

  • Sehr schöne Sendung! Eine gelungene Mischung aus Grundlagen, Technik und Business. Von letzterem bitte in Zukunft gern wieder mehr. Grüße

  • Wunderbar - darauf hab ich schon lange gewartet. Werde den Podcast genießen :) Vielen Dank!

  • Hallo,

    ich höre eure Sendung immer gerne, kann allerdings nicht ganz den einen Kommentar nachvollziehen, der etwas weiter oben war, von wegen für Neueinsteiger zu hoch, für alte Hasen nix neues. Das ist bestimmt so, aber für die Leute, die dazwischen liegen, ist es nicht schlecht :), also weiter so.

    Zu der Frage am Ende des Podcasts:
    Ich bin nicht sooo der Profi-Blogger, sondern schreibe was, wenn ich Lust und Laune habe. Angefangen bin ich auch ganz einfach, mit blogger.com, ist ja auch bei Google dabei. Irgendwann habe ich mir dann mal gedacht, wenn ich schon einen eigenen Webspace habe, könnte ich ja auch hier den Blog hosten und damit bin ich dann auch zu WordPress gekommen.
    Dieser ist nun auch schon oft umgezogen und derzeit, da ich meinen Server gekündigt habe, liegt er bei WordPress.com, ja ist recht eingeschränkt, aber reicht zur Zeit. Wo ich mich bisher immer noch gescheut habe, ist das erweitern von WordPress, da ich hier einige Dinge hätte, die ich gerne mal ändern / anpassen möchte oder auch mal die Vorlagen meinen wünschen anpassen, hätte was.
    Ein weiterer Punkt, ist der Teil mit den Sites, das ist wirklich eine feine Sache, aber leider auch hier noch keine Zeit gehabt, dank den Links werde ich mich mal dort durch wusseln, vielleicht habe ich ja mit etwas Glück auch bald was zum nachschlagen.

    Jens

  • Sehr coole Folge! Auch für Leute, die WordPress schon seit der Version 1.5 benutzen war da was dabei.

  • Habe mich gerade wieder eingehender mit Wordpress beschäftigt und finde dass es durch die definierbaren Posttypen, auch im Zusammenspiel mit den definierbaren Taxonomien einen großen Schritt getan hat. Endlich scheint das möglich zu sein, was ich eigentlich mit Drupal machen wollte, es dann aber wegen der steilen Lernkurve gelassen habe. In Wordpresse fühle ich mich heimischer.

  • Bin zwar bei Contao/Typolight als CMS meiner Wahl gelandet, auch werde ich WP vermutlich nicht so schnell brauchen aber für WP-Anwender auf jeden Fall ein sehr guter Podcast als Überblick. Etwas lang zwar, dafür viel drin. Wenn sich's ergibt zieh ich mir das auch nochmal rein. Gratulation an die beiden Moderatoren.

    Auch das Thema Bloggen und Monetarisieren und Familie fand ich interessant weil es mich zum Teil auch betrifft. Ich finde es keinesfalls verwerflich damit seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Bereits die Minnesãnger im 12. Jhdt bekamen ihre Contentverbreitung abgegolten. So bevor ich vollends abgleite wünsche ich noch ein angenehmes Wochenende.
    P. S. Über eine Contao-Sendung würde ich mich natürlich freuen, aber Ihr werdet euch sicher nicht über mangelnde Themenauswahl beschweren können.

  • Ein sehr interessanter und gelungener total-Podcast! Allein die Runrik "WordPress erweitern" ziemlich faszinierend.

  • schön die menschen mal zu hören, von denen wir seit langer zeit über ihre websites viel wissenswertes über wordpress lernen.

  • Ein ganz großes Dankeschön an David, Frank und Vladimir für dieses WordPress total.

    Da habt Ihr aber auch einen guten Zeitpunkt dafür gewählt: Kurz vor dem WordCamp in Berlin am 3.7.2010. So konnte ich mir das auf meinem Milestone während der Zugfahrt nach Berlin sowie bei der Rückfahrt anhören.

    Auch wenn mir das Meiste schon bekannt war, da ich die Bücher von Frank und Vladimir schon größtenteils gelesen habe, so gab es neben dem positiven Wiederholungsprozess zudem noch ein paar sehr interessante Neuigkeiten für mich. Ich denke da insbesondere an den Einsatz von WP 3.0 Multiuser für verschiedene Sprachversionen sowie das Thema Monetarisierung.

    Wie kam ich zu WordPress und warum ist es das Redaktionssystem meiner Wahl?

    Nun, traurig aber war: Als Anwender ohne Programmierkenntnisse scheiterte ich schon beinahe bei der Installation von Typolight. Endgültig scheiterte ich dort aber bei dem Versuch das Layout anzupassen sowie Artikel zu erstellen.

    Joomla! kam für mich wegen des damals standardmäßig erzeugten Tabellenlayouts schon nicht in Betracht.

    Bei Typo3 sowie Drupal schreckten mich von vorne herein die große Durststrecke, bis man erste Erfolge sieht ab.

    WordPress ist dagegen mit seiner einfachen 5-Minuten-Installation schnell nutzbar. Zudem zeichnet es sich durch eine leichte Bedienbarkeit aus, so dass man auch schnell erste Erfolge sieht.

    Genial sind auch die vielen verfügbaren Themes und Plugins. So kann man mit einem Themewechsel auch als einfacher Anwender schnell das Layout den eigenen Wünschen entsprechend ändern.
    Die Fähigkeiten von WordPress lassen mit Hilfe der Flexibilität von WordPress sowie mittels Plugins fast beliebig an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

    Und schließlich entwickelt sich WordPress genau in die Richtung, in der ich es brauche: Nämlich immer mehr weg von der reinen Blog-Software zu einem Redaktionssystem, so dass es immer leichter wird, auch komplette Websites einschließlich einem Blog damit zu betreiben.

    Da ich die zur Verlosung anstehenden Bücher schon alle gekauft habe sowie durch die Verlosung auf dem WordCamp auch die DVD von Frank bereits besitze, möchte ich nicht in die Verlosung einbezogen werden.

    Das WordCamp war übrigens super und kann ich jedem WordPressler nur Wärmstens empfehlen.

  • Hi Leute,
    als WP Einsteiger will ich natürlich auch am Gewinnspiel teilnehmen:

    Ich entdecke momentan WP für mich und eure Sendung hat mich noch viel neugieriger gemacht. Gerade die Hinweise auf die Pages waren es warum ich mir das gleich mal näher anschauen muß.
    Vielen Dank für die Spitzensendung!

    Grüße aus Ludwigsburg

    Jochen Kubik

  • Sehr genialer Podcast. Vielen Dank dafür.

    "Nerds, die sonst nichts zu tun haben..."
    Genial! :D

  • Hallo schöne und interessante Folge,

    ich habe ca. 2 Wochen vor euerer Sendung damit begonnen mit mit Wordpress zu befassen. Das natürlich nicht ohne Grund, denn ich möchte einen "Babyblog" erstellen da ich vor kurzem erfahren habe das ich Vater werde. Da wollte ich über meinem zukünftigen Spross und meine Erfahrungen berichten. Auch hoffe ich das das mal für meinen Nachwuchs von Interesse ist.
    Da wäre natürlich eins eurer tollen Preise das richtige um dem ganzen einen entsprechend Positiven Touch zu geben.

  • Super Podcast! Sehr interessante Runde. Vielen Dank für die ganzen Tipps und Zusatzlinks.

    Zur Gewinnspielfrage: Warum ich WordPress nutze? Weil es für mich kein einfacheres CMS gibt. Ich habe einige probiert und bin bei WP hängen geblieben. Bin selbst kein PHP-Könner, fand damals aber trotzdem einen leichten Einstieg in die WordPress-Welt. Das hat mich überzeugt, deswegen bin ich der Software auch heute noch treu.

  • Ich möchte umsteigen von Joomla auf Wordpress, weil Wordpress an vielen Stellen für mich einfach praktischer ist. Damit der Umstieg leichter klappt, wünsche ich mir das WordPress-Buch von Frank Bültge oder das WordPress-Buch – Praxisbuch und Einsteigerseminar von Vladimir Simovic.

  • sehr cool - das meiste kenne ich schon, aber ein überblick ist immer gut - und ein paar neue sachen sind auch dabei.. super!

  • Ich finde die Entwciklung von Wordpress in Richtung eines immer mehr vollwertigen CMS sehr positiv. Ich habe schon oft die Erfahrung gemacht, dass das Wordpress Backend für Nutzer sehr viel einfacher und leichter zu bedienen ist als bei anderen CMS. Alles wichtige ist mit nur wenigen Klicks erreichbar. So soll es sein.

    Denn ich als Webentwickler beschäftige mich sowieso eher mit dem Code, als mit dem Aufbau des Backends. Dies sollte sich vorallem von nicht HTML-Affinen Menschen leicht bedienen.

    Denn alle anderen schauen wenns mal zum Komplex, dann einfach in de Code.

    Deswegen Hut ab vor dem CMS Wordpress, weil simpel und komplex zugleich ist. Je nach Standpunkt.

  • Super Podcast, hat mir sehr gut gefallen.

    Zum Thema "Werbung und Einnahme".
    Finde es absolut nicht schlimm, wenn man ein wenig mit WordPress bzw.. dem Bloggen verdienen will.

    Andere verkaufen Trödle Bai eBay um ihre Haushaltskasse aufzubessern. Wir Bloggen und Helfen um uns ein wenig dazu zu verdienen...

    Hat aber richtig Spass gemacht euch auch endlich mal zu Hören. Eure beiden Blogs sind bei mir schon seit beginn meiner WordPress Anfängen 2006 in meinen Feedreader.

  • Habe die Sendung über WordPress sehr gern gehört. Bin zwar überwiegend Anwender und nur ansatzweise Programmierer, habe aber fast alles verstanden - und das will schon 'was heißen. Die Gesprächsrunde wirkte nicht nur inhaltlich kompetent, sondern war auch verbal gut drauf, sodass die mehr als zwei Stunden durchaus unterhaltsam waren.

    Falls ich auch an der Verlosung teilnehmen darf, wünsche ich mir das Einsteigerbuch von Vladimir Simovic. Da ich allerdings das erste Mal zugehört - und mich beteiligt - habe, lasse ich gern auch euren Stammhörern den Vorrang.

    Viel Erfolg weiterhin - ich "schalte" ganz bestimmt wieder zu.

  • Hallo zusammen,

    also der Podcast war sehr nett anzuhören. Zumal es mich beruhigt das es nicht mir so geht, das ich nicht immer weiß wie bestimmte neue englisch-pc-moderne Worte ausgesprochen werden. ;)
    Trotz manch andere Meinung, finde ich das es doch einen gewissen Mehrwert hat, da ich einige Dinge die erzählt wurden noch nicht kannte.

    Naja vielleicht hätte ich das Buch von Riebiesel lesen sollen,....der hat doch nen Buch geschrieben oder?So wie der sich auskennt. ;)

    Grüße Tim

  • Tolles Interview, meiner Meinung eins der Besten auf diesem Portal. (... hier lässt der Moderator die Gäste auch mal reden, was auch nicht immer selbstverständlich ist)

    Warum ich ein Buch gewinnen will? Nun ja, ganz nach dem Motto : Mir sein die, die gewinne wellet!

    Grüße und weíter so

  • Schon länger beschäftigt mich die Frage, wieso WordPress mit absoluten URLs arbeitet … kann man WordPress dazu bewegen, relative URLS zu verwenden?

  • Und noch eine Frage: Wie kann ich WordPress dazu bewegen, keine Sonderzeichen für Nice URLs zu verwenden?

    «…» beispielsweise wird leider nicht gefiltert.

  • Relative URLs kann man sich via Plugin holen.
    Schöne Urls auch in der deutschen Sprache regelt man z.b. mit dem Plugin de_DE
    Ist auch oben in den Links beschrieben.

  • Tolle Sendung, mit gefällt das "total"-Format...

    Würde auch gerne am Gewinnspiel teilnehmen, denn ich bin gerade in der Entscheidungsphase für ein gutes, zukunftsicheres CMS für eine Feuerwehr-Homepage und Wordpress kommt in die engere Wahl neben u.a. Joomla...

    Ein Buch aus Eurem Fundus würde die Einarbeitung sicher gut unterstützen...

  • Hallo zusammen,

    auch wenn ich privat üblicherweise mit Django arbeite, so schaue ich trotzdem gerne mal über den Tellerrand, um herauszufinden, was es sonst noch alles schönes da draußen gibt. Und gerade wollte ich damit beginnen, mir Wordpress genauer anzusehen, da stelle ich fest, dass ihr einen Podcast dazu rausgebracht habt. Wie passend! Vielen Dank! :-)

    Viele Grüße
    Lars Hoss

  • Ich nutze Wordpress, weil ich ohne Druck zum Wort komme, zu dem was ich ausdrücken möchte.

    Wordpress ist einfach in der Handhabung, gerade auch für Kunden. Sie kommen schnell damit klar und fühlen sich ungebunden. Für mich spart das Schulungszeit, die ich in meine (und ihre) Botschaft stecken kann.

    Auch schätze ich die Vielseitigkeit. Es ist nicht immer einfach, das richtige Plugin zu finden. Aber es gibt eine Vielzahl von Entwicklern, denen ich vertraue und von denen ich weiß, dass sie gute Arbeit leisten. Auch dadurch hilft mir Wordpress, zum Wort zu kommen, ohne mir den Druck aufzubürsten, alle Funktionen selbst entwickeln zu müssen.

  • Ich finde das war ein schöner Überblick. Allerdings für Einsteiger vielleicht wirklich alles etwas zu kurz und zu knapp. Für alte Hasen war aber immer noch etwas Neues mit dabei. (z. B. Child Themes, oder die Varianten zur Mehrsprachigkeit) Aber die über 2 Stunden sind einfach zu kurz. Jetzt nicht für einen Überblick, aber für einen Gang in die Details.

    Ich würde mich über einen zweiten oder vielleicht dritten Teil freuen. Dann beide vielleicht etwas kürzer, aber dafür mit weniger Themen, die intensiver behandelt werden. Vielleicht eine SiteClinic oder ähnliches.

  • So, jetzt werde ich mal die Lobhudelei loswerden, damit ich auch die Chance auf so ein schönes Buch habe.

    Ich nutze WP seit 2006. War eigentlich mehr ein Versuch etwas Neues zu testen. Ich kam damals aus der RapidWeaver-Ecke.

    Was mir sofort an WP gefallen hat, war der Support und der riesige Fundus an Themes und Plugins, die zudem alle kostenlos waren. Das kannte ich von RW nicht, dort musste man für jeden Code-Krümel die Kreditkarte zücken.

    Nach nunmehr 4 Jahren habe ich keinen Tag mit WP bereut, zwischendurch habe ich auch mal über den Tellerrand geschaut, bin aber stets zu WP zurück. Da fühle ich mich zu Hause.

    Auch dank solch toller "Mitbewohner" wie Frank, Vlad, David, Sergej und wie sie alle heißen.

    Wenn ich auch nicht der Freund realer WGs bin - die WP-Wohngemeinschaft gefällt mir! :)

  • Schöner langer Einstieg zum Thema Wordpress. Besonders, dass hier Wordpress auch als CMS nutzbar ist, hat mich aufhorchen lassen, da ich meißt das Gegenteil gelesen habe.
    Ich habe mich noch nicht so richtig mit Worpress auseinander gesetzt, da ich speziell selber mit Typo3 arbeite. Jedoch hat das ja so seine Tücken, wenn der Webspace mal mit nicht der Beste ist.

    Also wäre doch ein Wordpressbuch (Gewinnspiel) genau das Richtige für mich, um zu schauen, in wie weit ich damit etwas umsetzen kann.

    Vielen Dank an euch Drei für den kleinen Einblick.

  • Hi,
    ich experimentiere seit etwa 1,5 Monaten mit Wordpress herum. Im Moment noch mit lokalem Server bzw. noch nicht zugänglichem, geschützten Blog.
    Besonders den Sicherheitsteil des Podcastes fand ich klasse. Ich finde bei dem Thema kann man nicht sensibel genug sein. (.htaccess etc.) An Wordpress finde ich die große Erweiterbarkeit, nicht zuletzt durch die vielen Plugins, sehr gut. Aber auch die ansprechende Admin-Oberfläche ist super gelungen.

    Echt klasse Podcast.
    Weiter so...

  • Nachtrag: Ich benutze übrigens auch noch ein SE K610 :-)

  • Schöner Podcast, danke erstmal dafür! :D (Und auch für die vielen vorigen, die ich schon seit längerer Zeit regelmäßig höre.)

    Zu den Sicherheitstipps ist noch ein guter Tipp, das man /wp-admin/ per htaccess-Passwort absichern kann, im Frontend wird idR ja nichts aus dem Admin-Ordner gezogen. Auch das hilft gegen Bruteforce-Attacken und ungebetene Gäste.

    Auch zum Thema Spam habe ich noch einen Tipp: Schaltet einfach mal Askimet aus. Ich habe die Erfahrung gemacht, das Askimet eher Spamanziehend als Spamabwehrend ist, weshalb auch immer. Wer alle Kommentare (oder so wie im Podcast beschrieben immer den ersten abgegebenen Kommentar) prüft, der braucht Askimet ohnehin nicht.

    Und für's Gewinnspiel: Ich finde WordPress gut und nutze es, weil es kein anderes CMS gibt, das sowohl für Nutzer als auch für Developer so attraktiv ist.
    Die Nutzer installieren sich WordPress, haben nach 5 Minuten einen eigenen Blog und können schon loslegen. Mit der Zeit lernen sie Themes und Plugins kennen und können diese leicht einstellen, alles kein Problem.
    Für Developer ist WordPress attraktiv, weil die Themes auf einfachem PHP-/HTML-/CSS-Code aufbauen und man nicht wie z.B. bei Typo3 extra eine eigene Scriptsprache lernen muss.

    Kurz: WordPress ist einfach sexy. ;)

  • Habe gerade die Zeit mir genommen, den ganzen Podcast anzuhören. Mir hat gefallen, dass es kein Vortrag sein sollte, sondern ein mehr oder weniger offenes Gespräch. Auch wenn man es so schwieriger ist ein roter Faden zu führen, ist dies den zwei Gästen gut gelungen.
    Warum nutze ich WordPress? Weil ich in all den Jahren, in denen ich mich damit beschäftige, immer gute Erfahrungen damit gemacht habe. Und es wurde trotz Komplexität sogar einfacher im Verständnis und in der Bedienung. Und auch weil ich die Möglichkeit hatte mich regelmäßig einzuarbeiten (dank auch den beiden für ihre tollen Tipps in ihren eigenen Blogs!).

  • technikwürze.de und wordpress sind für mich Neuland.
    Auf technikwürze.de bin ich gestossen, weil ich selber Webseiten erstelle und nach einem Technik-Podcast gesucht habe, den man im Zug hören kann.
    Ich kenne momentan nur gerade diesen wordpress-Beitrag und bin gespannt auf die anderen Beiträge.
    Im Moment arbeite ich mit Joomla! und habe interessiert zugehört was Wordpress alles kann. Der Beitrag war sehr lang aber auch sehr informativ, wenn man noch nie mit Wordpress gearbeitet hat. Der Beitrag hat mich neugierig gemacht und ich werde jetzt in den Sommerferien Wordpress mal installieren und die Möglichkeiten (natürlich im Vergleich zu Joomla!) ausprobieren.
    Ich möchte gern an der Verlosung teilnehmen und ein Buch gewinnen, damit ich als Neueinsteiger gleich ohne "Durststrecke" wordpress einsetzen kann.
    Vielen Dank für den informativen Beitrag und weiter so!

  • Die Wordpress total Sednung ist wieder einmal eine super Sendung.
    Ich verwende Wordpress vor allem deshalb sehr gerne, weil es sich sehr einfach installieren lässt, und vor allem findet sich jeder schnell zurecht und kann ohne große Einarbeitung neue Beträge schreiben.

    Besonders interessant find ich auch die iPad App, mit der man sehr komfortabel Beiträge verfassen kann, ohne den Rechner extra starten zu müssen.

    Vielen Dank für die tolle Folge, macht einfach weiter so.

  • Wordpress entwickelt sich immer weiter - und das in eine sehr positive Richtung. Es gibt viele CMS, doch wenn man es einfach haben will, kommt man an Wordpress nicht vorbei. Die Möglichkeiten, die sich mit WP bieten sind enorm und ich lerne es als WP Anfänger gerade zu schätzen, was Wordpress alles kann. Ich würde deshalb gern am Gewinnspiel teilnehmen.

    Der Podcast ist wiedermal gut gelungen.

  • prima, hab gerade vorgestern wp 3.0 installiert :-)

  • Eine tolle Sendung. So wie immer eigentlich. Vom fachlichen wie auch beispielhaften ist immer alles im hohen Niveau vertreten. Macht weiter so.

    Grüße

  • Hm, lasse das jetzt auf laut beim Aufräumen mitlaufen, bildet ja! ;-) Habe beruflich mehr mit Wordpress zu tun gehabt in letzter Zeit als auf dem eigenen Blog. Vielleich mal ein WP-Special zu i18n & l11n? Frank, auch ohne Maske, Du bist einer meiner Web-Heroes. Danke für Deine Arbeit & Zeit und das freie Teilen für die Community!
    Ach, ich will auch ein Gewinna sein!

    • @cbgreenwood: danke für das dicke Lob

      An alle die anderen netten Kommentare ebenso ein Danke, schön, dass wir auch langjährigen Nutzern in der kurzen zeit neue Wege aufzeigen konnten.

  • Nach Hören des Podcast sehe ich die möglichen Einsatzzwecke in einem ganz neuen Licht. Das System war für mich bislang eher eine reine Blog-Engine, stellt sich aber immer mehr als extrem flexibel heraus.

    Danke an Frank und Vladimir für die kurzweilige und sehr informative Sendung. Und natürlich auch an David für die Produktion und Moderation.

  • Hey Technikwürze-Team,

    vielen Dank für den sehr guten, informativen Podcast zur neuen Wordpress Version.

    Am Gewinnspiel möchte ich auch teilnehmen:
    Ich benutze Wordpress sehr gerne da es sehr intuitiv und super einfach zu bedienen ist, dabei aber auch anspruchsvollen Anforderungen gerecht werden kann. Es gibt eine schier unendliche Zahl an Widgets und Plugins die einem das arbeiten noch angenehmer machen und noch mehr features eröffnen.

    Ich nutze Wordpress jetzt seit mehreren Monaten u.a. auch für Code-Snippets und es erfüllt meine Anforderungen zu 100% ich werde es auch weiterhin nutzen und freue mich schon die neue Version auszuprobieren.

  • Suuuuper Podcast für jahrelange Wordpress-Nutzer wie mich :-)
    Ich werde mir den Podcast sicher noch ein- oder mehrmals anhören.

  • Moin,
    das war meine erste Technikwürze und ich muss gestehen, dass ich ab und an mal gespult habe. Dennoch war es eine nette Sache, wenngleich ich jetzt nicht allzu viel "mitnehmen" konnte.

    Liegt aber sicherlich auch daran, dass ich ein "Buchleser"-Typ bin, also etwas in der Hand haben muss, um wirkliche Fortschritte zu machen.

    ABER .. es hat mich auf jeden Fall auf den Geschmack gebracht, werd mir die Mediathek auf jeden Fall mal zu Herzen nehmen. :-)

    Auf jeden Fall: Weitermachen!


    Bzgl. Gewinnspiel (wenn ich denn schon einen Kommentar hinterlassen habe, kann ich da auch noch gerade mein Glück versuchen):

    Wordpress war nicht meine erste Wahl, allerdings habe ich es dann vor Jahren doch mal ausprobiert und war von der leichten und flexiblen Handhabung begeistert. Gerade was das "schnell mal im Adminbereich etwas an der Darstellung ändern" angeht war ich zwar häufig etwas "dreckig", aber das hat mich auch schon häufiger mal gerettet. :-)

    Trotz meines eher technisch angehauchten Interesses bin ich bislang noch nicht dazu gekommen mir mal wirklich ein Plugin zu schreiben. Ob ich das gebrauchen kann oder nicht ist dabei erstmal egal. Geht ja eigentlich auch eher um das "Gewusst wie". Entsprechend hoffe ich mal, dass ich bei dem Gewinnspiel das Buch vom Frank Bültge abstauben kann. Hatte das kurzzeitig schon mal in Händen, habe es dann aber weiterverschenkt .. schön dumm. ;-)

    In diesem Sinne. Hope to win!

    Danke für die Folge 171.
    Gruß ..

  • Ich nutze WP seit 1.x und habe schon sehr viele Sites auf WP-Basis aufgebaut. Es hat zwar manchmal Mucken und zickt, aber man kann sehr viel realisieren.
    Euer Podcast hat mir sehr gefallen. Ein "Schwätzchen über WP" könntet Ihr ruhig öfters halten - vor allem über die "Zicken" ;-).

    Liebe Grüße

    Claudia Troßmann

    PS: Danke für Eure Technikwürze-Podcasts. Die internette deutschsprachige Welt wäre ohne sie bedeutend ärmer.

  • Wow, danke für diesen tollen Podcast! Ich habe ihn mittlerweile 4x gehört und finde immer wieder neue interessante Aspekte von Wordpress. Aber das bin ich ja mittlerweile von euch gewöhnt! Ich wusste zwar schon vorher, dass es möglich ist, Wordpress als CMS zu missbrauchen. Seit v3 scheint das aber so leicht von der Hand zu gehen wie noch nie!

    Ich sitze aktuell an der Website eines Freundes. Es soll eine Art Portfolio-Seite werden über seine Architekturprojekte (btw, er sucht noch eine Anstellung im Raum Aachen! hüstel). Nachdem ich vor 3 Jahren das Kubrick-Standard-Template schon an meine eigene alte Portfolio-Seite angepasst habe (die noch aus einfachen HTML Seiten bestand), möchte ich nun richtig einsteigen und die komplette Seite durch Wordpress generieren lassen. Dazu zählt unter anderem auch ein eigenes Template, an dem ich aktuell aber ein wenig verzweifle... Ich kann also sehr gut eines der Bücher gebrauchen, um tiefer in die Wordpress-Materie einsteigen zu können! :)

  • Unschlagbar die beiden - Danke Frank, Danke Vladimir!

  • Hallo,

    ich benutze WP weil eine ziemlich große Community dahinter steht und WP es einem eigentlich relativ einfach macht eigene Ideen (keine reinen Blogs) umzusetzen, denn reine Blogs könnte man mit jedem anderen Blog CMS auch.

    Für mich muss WP aber auch noch an ein paar sachen arbeiten:

    • Der Codex ist teilweise etwas schlecht dokumentiert

    • Funktionen sind manchmal inkonsistent (Parameter übergabe bei ähnlichen Funktionen total anders)

    Davon abgesehen bin ich ein großer WP fan und auch mitten im Lernen deshalb würde ich gerne das Buch von Frank Bültge "Das Wordpress Buch" gewinnen.

    ps.

    Echt guter Podcast, mehr von diesen "Total" sendungen!

  • So, aus und vorbei. Die Frist zur Teilnahme am Gewinnspiel ist beendet. Ich drücke allen die Daumen für die Auslosung. In der 173. Technikwürze werden wir die zehn Gewinner bekannt geben.

    Vielen Dank für die Teilnahme. Ganz besonders möchte ich mich aber für das viele Lob bedanken. Das macht Lust auf weitere Sendungen - die kommen werden!

  • Ich kam leider jetzt erst zum Hören dieser Folge. Die Vorstellung von Wordpress ist wirklich sehr gelungen, aber dennoch bin ich gerade bei der Frage nach "Was ist Wordpress?" einer etwas anderen Meinung.

    Meiner Meinung nach sollte man Redaktionssysteme oder Blogsysteme genau auf die selbe Weise verwenden wie Ihr das mit den Plugins erklärt habt. Also nicht einfach etwas annähernd passendes heraussuchen und um etliche Dinge erweitern oder im Gegenbeispiel etwas verwenden, dessen Funktionsumfang weit über den Benötigten hinaus reicht.

    Es kam in dem Interview eher so rüber als wäre Wordpress die ultimative Lösung für alle Ansprüche, wäre ebenso Blog- wie Redaktionssystem und verfügt über eine Rechtevergabe, welche sogar noch erweitert werden kann. Ist es aber des Rätsels Lösung, dass ich ein System mit Stärken in Bereichen, welche ich nicht benötige, so aufbohre, dass es meinen Anforderungen gerecht wird?

    Ich verwende Wordpress genau so wie Joomla!, TYPO3 oder auch Drupal und alle haben ihre Stärken. Bevor ich also ein System so weit mit Plugins ausstatte, dass es meinen Anforderungen genügt, schaue ich erst auf das CMS, welches die meisten benötigten Funktionen bereits enthält.

    Wordpress bleibt für mich somit weiterhin ein Blogsystem mit CMS-Eigenschaften und wird auch entsprechend eingesetzt.

  • Du hast natürlich Recht. Man sollte vor der Wahl eines CMS natürlich abwägen, welches System das Richtige ist.
    Doch in dieser Sendung ging es nur um WordPress, und das, was man damit noch so anstellen kann. Dass andere Systeme hier und da Vor- als auch Nachteile haben, steht außer Frage.

  • Hab dank dem Podcast noch einiges über WP gelernt, danke dafür.

    Eine Fragen ist jetzt aber im Speziellen über geblieben:
    Wie genau funktioniert das mit der Einbindung der Moderatoren auf Technickwürze, also der Kasten oben rechts, und das auf der Team Seite dann bei dem Mod automatisch hochgezählt wird? Kann man das irgendwo nachlesen?

  • Super Podcast! Sehr interessant - vor allem weil ich gerade vor der Entscheidung stehe wie ich meinen Blog mehrsprachig umsetze. Könnt Ihr das empfohlene Prinzp vielleicht nochmal kurz erläutern? Ich hab nämlich nicht die Funktion des Hauptblogs noch nicht genau verstanden. Danke!

  • David, Du bist Radiomann - eine sehr gute Stimme. Ich höre mir das berufsbedingt noch einmal etwas anders an. Frank hat mich zwar ein wenig abgelenkt, weil ich die ganze Zeit dachte es spricht Michael Ballack, aber neben dem Beitrag ging mir so durch den Kopf, ein Hörbuch mit der Stimme von David könnte ich mir gut vorstellen :-)

  • Wer ist Michael Ballack? ;)

    @macx: denke ich nicht. Es gibt ausreichend gute Beispiele, extrembeispiel: Gerd Fröbe - Stimme ist auch Charakter und kann je nach Thema viel rüber bringen.

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