Contao total Technikwürze 173
Technikwürze ist zurück - mit einer 2:41 Std. langen Total-Sendung zum Content Management System Contao. Die Buchautoren Nina Gerling und Peter Müller, der endlich wieder live im Studio ist und David Maciejewski unterhalten sich über das CMS und verlosen 12 (!) Bücher und Videotrainings zu Contao.
Transkript der Folge
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David Lang ist es her. Herzlich willkommen zu Technikwürze einhundertdreiundsiebzig. Heute, haben wir ein Spezial und zwar Contao Total mit, Nina Gerling. Hallo Nina.
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Nina Hallo.
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David Und den Peter Müller. Hallo Peter.
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Peter Hallo David.
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David Und, jeder, der schon mal ein bisschen Technikwürze gehört hat, der weiß zumindest ein bisschen, wer Peter ist. Und, ich glaub, du hattest uns mal 'n Versprechen gegeben, dass du mal zu einer Technikwürze-Sendung deine Gitarre mitbringen wolltest und ich sehe, du hast sie dabei. Peter, leg los. Das ist doch ein wunderbarer Einstieg in die Sendung. Also herzlich willkommen, liebe Zuhörer.
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Peter Sorry, ich bin auch gleich wieder da.
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David Eigentlich ging es ja darum, dass der Peter uns mal Little Boxes spielt. Das wird er am Ende dieser Sendung auch noch machen, aber ich hab ihn mal gebeten, einfach das Technikwürze-Intro zu spielen. Und, du hast eigentlich nur so fünfmal geübt und dann konntest du's, ne?
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Peter Ja, da kommt man rein und der fragt: „Kannst du eigentlich das Technikwürze-Intro spielen?" Ich sag: „Natürlich." Tu den ganzen Tag nichts anderes.
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David Sehr schön. Dann kommen wir-
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Peter Aber es ging fix, ne?
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David Auf jeden Fall. Dann kommen wir noch kurz zur Vorstellung. Nina Gerling, erzähl doch mal ganz kurz, wer du bist und, warum du in dieser Sendung bist.
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Nina Ja, also ich, bin Österreicherin, die's nach Berlin beziehungsweise in den Norden verschlagen hat. Ich arbeite hier als Webdesignerin, mittlerweile so zehn Jahre Berufserfahrung auf dem Gebiet und ich hab mir erlaubt, mich da so in das Contao-Team reinzuquälen, sozusagen, und dort vor allem halt die Themen Barrierefreiheit und, zu vertreten und auch so 'n bisschen das Community-Forum zu betreuen.
Und ja, 'n Buch hab ich jetzt auch geschrieben, Contao für Redakteure, also momentan voll dabei bei dem Thema.
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David Ist auch grade frisch bei mir in den Briefkasten, gekommen, dein Buch. Und, ich hatt leider auf, aufgrund der Sendung, wir sind ja jetzt höchstaktuell mit diesem Buch, noch nicht die Zeit gehabt, das alles durchzuarbeiten, aber dafür ist ja genau diese Sendung da.
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Nina Ja, ja, das, das schon okay sein.
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David Und dann haben wir noch den Peter Müller. Für diejenigen, die vielleicht nur die letzten Sendungen gehört haben, Peter, sag doch noch mal kurz, wer du bist und warum du in dieser Sendung bist.
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Peter Ich unterrichte Computerkrempel und all so was, was dazu gehört, bin Autor, bekannt wahrscheinlich den meisten durch die Little Boxes-Klamotten und, habe im Sommer dieses Jahres auch 'n Contao-Buch geschrieben, was natürlich auch grade rausgekommen ist. Da können wir vielleicht noch was nachher zu sagen, warum die alle gleichzeitig auf den Markt kommen.
Websites erstellen mit Contao heißt das Ding, ist wesentlich dicker geworden als erwartet, aber da erzählen wir bestimmt gleich auch noch was zu, ne?
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David Denke ich auch. Dann, kommen wir doch mal direkt zu Contao. Wie ist es denn entstanden? Es hieß ja nicht immer Contao.
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Nina Ja, das ist richtig. Also den meisten war das System bis zu diesem Sommer unter TypoLite bekannt. Deshalb auch der Buchstapel, weil natürlich alle Autoren so im Sommer beim User-Treffen die frohe Botschaft erfahren haben, Co-- TypoLite gibt's gleich nicht mehr, wo alle ziemlich 'n Herzkasper bekamen.
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David Das war geil.
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Nina Dann Leo Feyer natürlich so nach Kunstpause erklärte, dass das System umbenannt wird. Warum komm ich auch noch zu, aber grundsätzlich, also der Leo Feyer ist 'n Münchner, ist sozusagen, Boss von dem ganzen System, King Leo genannt. Und, also er ist einfach die Person hinter dem ganzen System, die das aufgebaut hat. Er hat, so, sozusagen die offizielle Geschichte ist, dass er 2003 für seine eigenen Kunden 'n kleines TMS programmiert hat, das damals Content Coach hieß.
Lustigerweise jetzt ziemlich nah wieder irgendwie so am Namen von heute, aber na ja, das wusste er damals noch nicht. Und, das war halt so 'n ganz kleines Ding, so 'n bisschen Frontend-Editing, paar Inhaltstypen eingeben. Also so 'n System, wie's im Grunde ja heute auch ist, aber natürlich halt wirklich die Ururursuppe davon.
2004 ist dann dieser große MVC-Hype aufgekommen mit den Frameworks, Ajax et cetera und da hat Leo beschlossen: „Mensch, das wär doch 'ne feine Sache, machen wir auch mal so 'n eigenes MVC-Framework auf Basis von PHP5 und natürlich Ajax." Und, das war eigentlich auch ganz gut im Kommen.
Hat dann aus persönlichen Gründen die Geschichte erst mal wieder ruhen lassen, guckte sich Typo3 an während der Zeit und war natürlich eigentlich ganz begeistert davon, weil's da, auch so dieses System mit den Inhaltselementen gibt. Also sprich, dass man, im Grunde den Leuten nicht nur so 'n Rich-Text-Editor vorsetzt und sagt: „Macht mal, schreibt da irgendwas rein", sondern dass man wirklich auch für bestimmte Anforderungen schon vordefinierte Eingabefelder im Grunde macht.
Und, Typo3 an sich gefiel ihm in der Hinsicht eben auch ganz gut, aber er hat dann gesagt: „Na ja, nee, war, ist nicht so meins, das ist zu komplex." Das kann er seinen Kunden nicht vorsetzen, die werden wahnsinnig damit. Also das ist jetzt mal meine freie Interpretation.
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David Ja, aber Typo3 und Wahnsinn liegen dicht beieinander.
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Nina Na ja, so auf die Art. Und, im Grunde hat er dann halt, doch wieder sein MVC-Framework angefasst, das ja auch schon fast fertig war. Hat dann aber natürlich gemerkt, diese Basis ist noch nicht so ganz, hat dann richtig rumgeschraubt und so ist dann TypoLite, wie es damals eben noch hieß, im Februar 2006 rausgekommen. Ist auch relativ schnell bekannt geworden und ist momentan, also jetzt schon seit 'ner ganzen Weile in der Version zwei Punkt so und so weiter und so fort.
Und jetzt sind wir grad bei der 291, wobei eben dann dieses Jahr entschieden wurde im Team, dass wir die Benennung des Systems ändern, weil, es immer wieder Schwierigkeiten gab. Die Leute haben mit dem Lite verbunden, dass, es 'n System ist, das nicht allzu viel kann.
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David Das war natürlich nicht der Sinn dahinter. Light sollte sich eher beziehen auf, dass es halt einfach zu bedienen ist, wobei wahrscheinlich dann easy der bessere oder klarere Begriff gewesen wäre. Und das Typo haben natürlich ganz viele, gedacht: „Ah, Typo3, Typo Light ist so ein kleiner Bruder, kann nicht viel, hm, überhaupt und sowieso." Oder, na toll, das wollte ich jetzt nicht hören.
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Nina Das ist auch genau das, was ich damals immer gehört hatte von, Typo Light, dass es eben, ja, ich dachte eigentlich, das wäre Typo3 nur in abgespeckt.
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Peter Ja, genau.
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David Ja, das ist eben das Problem gewesen, dass das viele falsch verstanden haben. Es ging sogar so weit, dass manche Leute aus der Typo3-Community das ein bisschen übel nahmen und meinten so: „Na ja, die wollen ja eh nur auf unserer Schiene mitschwimmen.", fand ich sehr schade. Oh, irgendwer hier ist jetzt grad sehr penetrant. Das ist mit Garantie ein Kunde, aber also die sind eigentlich nett. Na ja.
Also der Haken war halt einfach, dass, eben dass auch wegen Typo3 viele Leute das übel nahmen, was mir leidtat, weil ich die Typo3-Community an sich gut kenne. Ich habe selbst viele Jahre mit Typo3 gearbeitet und es war einer der Gründe, warum wir einfach sagten: „Okay, es reicht. Es ist, an der Zeit. Und wenn wir jetzt rangehen und das System umbenennen, dann machen wir's doch lieber jetzt.
Noch ist es jung genug." Und wir wussten ja, dass Bücher rauskommen werden und haben gesagt: „Okay, wir müssen das jetzt, bekannt geben." Wir hätten's auch lieber schon früher bekannt gegeben, aber dann gibt's ja auch immer so rechtliche Sachen, die man erst klären muss mit Markenanmeldungen und Schnickschnack und ist der Name frei und so. Und deswegen kann man das natürlich dann nicht ganz so schnell machen.
Aber wie gesagt, seit der Version zwei neun ist also, sprich ungefähr seit Juli, ist das Ding offiziell unter Contao bekannt und mittlerweile im deutschsprachigen Raum auch wirklich so, dass eigentlich alle Leute, die sich wirklich mit Webstandards, CMS und so beschäftigen, eigentlich den Namen mindestens schon gehört haben, wenn nicht auch schon damit gearbeitet haben.
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Nina Oder durch den Buchladen gegangen sind und haben die vielen Bücher dazu gesehen.
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David Habe ich mir sagen lassen. Wie gesagt, ich find's, ich hab's bisher in unserem Hugendubel nicht gefunden, aber die haben dort die ganze IT-Ecke anscheinend verdeckt vor mir.
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Nina Ich muss dazu, ich muss dazu sagen, dass, dass Technik wird zu Büro grundsätzlich wie ein Buchladen ist. Das hast du ja auch festgestellt, Peter. Hier oben das Regal mit den ganzen-
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Peter Aber das ist, das ist die IT-Abteilung, die bei Hugendubel verschwunden ist.
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David Alles klar.
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Nina Noch kurz zur Info: Ich hab immer noch die Bücher hier le-liegen von der, letzten Sendung. Da hatten wir 'ne Buchverlosung. Die wird es auch definitiv noch geben. In der nächsten Sendung holen wir das dann nach, sodass die Bücher dann rausgehen. Und, ganz wichtig: Die Sendung haben wir auch 'ne Buchverlosung. Aber was wir da verlosen, es ist auf jeden Fall richtig, richtig viel. Hat natürlich mit Contao zu tun, aber was, das verraten wir erst am Ende.
Aber eine Frage möchte ich an euch beide noch loswerden: Hat Typo Light beziehungsweise Contao, es hat wirklich nichts mit Typo3 zu tun, ne?
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David Überhaupt nichts, nee.
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Peter Nee, von der Technik her sind das die Inhaltselemente.
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David Entschuldigung, also ich, ich führ's jetzt mal kurz aus. Es ist sicherlich schon so, dass, ohne Frage ein Leo Feyer wie jeder andere CMS-Autor selbst auch, Inspiration von anderen Systemen nimmt, weil man guckt natürlich, was machen die anderen gut. Also man wäre ja ziemlich blöd, wenn man das Rad jedes Mal völlig neu erfindet.
Aber, das, ja, wie gesagt, es sind sicherlich einige Sachen, die man wiedererkennt, wenn man Typo3 gehabt hat, aber schlussendlich, wenn man mal mit dem System arbeitet, wird man sehen, dass es trotzdem 'ne vollkommen andere Geschichte ist.
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Nina Ja, das hab ich mir auch gedacht.
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David Der Core an sich so so überhaupt nichts damit zu tun hat.
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Nina Dann steigen wir doch mal direkt ein: Was sind denn so die Highlights von Contao? Peter.
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Peter Okay, die Highlights von Contao. Also es-- Als erstes würde ich sagen, im Unterschied zu anderen Systemen, was es mir als erstes mit aufgefallen ist, es ist ein seitenbasiertes System. Wenn du also ins Backend kommst, wird das sehr schnell deutlich. Das ist also anders als bei WordPress, was mehr so aus dem Blogbereich kommt und anders als Joomla oder Drupal mit ganz anderen Kriterien dabei geht. Dann was mich begeistert hat, ist das, was Nina eben schon angesprochen hat.
Das sind die Inhaltselemente. Das heißt also, dass man nicht die ganze inhaltliche Seite in einem Editorfenster liegen hat, so ein TinyMCE oder so was, sondern das kenne ich auch von anderen Systemen. Ich hatte das bei Typo3 schon mal. Ich habe einmal im Leben eine Typo3-Redakteurschulung gemacht. Also das ist, ja, ich bin ja auch beruflich Dozent, ne.
Und dann kriegt man so Aufträge wie: „Du machst übermorgen dies und jenes." Und da ich so viel im Web unterwegs bin, wenn dann so 'ne Anfrage reinkommt, Typo3-Redakteure schulen, dann heißt das so in der Runde: „Wir wollen ja keinen angucken, aber ich glaube, wir wissen schon, wer das macht." Dann hat man ein paar Tage Vorbereitungszeit und Lektüre gibt's da ja genug zu. Und, das ist das Einzige, was ich von Typo3 jemals gesehen habe.
Und was ich damals aber sehr interessant fand, weil ich das damals das erste Mal gesehen hatte, das waren eben diese Inhaltselemente. Wenn man das geschickt einsetzt, dann erleichtert das den Redakteuren, die anschließend die Inhalte einpflegen müssen, doch ganz enorm. Und da fand ich sehr schön, dass ich das da wiedergefunden hatte. Es gibt noch ein anderes gehostetes CMS, Homepage-Baukasten nennt man so was im Allgemeinen, das heißt Jimdo. Von dem Ding bin ich auch ziemlich begeistert.
Das hat auch diese Inhaltselemente witzigerweise. Das heißt, also ich bin der Überzeugung, das ist der mehr oder weniger einzige Weg, um Redakteure dazu zu bringen, also Redakteure, die kein HTML und kein CSS können, dazu zu bringen, um das wirklich, zu pflegen.
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Nina Also Inhaltselemente hab ich damals den Kunden eigentlich so erklärt, dass man sich das so vorstellen kann, dass sie eine Seite haben und quasi zwei Versionen ihres Artikels. Also beispielsweise oben, das ist auch das Inhaltselement, was live ist. Das ist der Artikel, der gerade halt online erscheint und den können sie als Kopie direkt auf der Seite auch noch anlegen und können daran rumarbeiten, können sich das als Redakteur, als Eingelogger halt anschauen, wie es auf der Seite so ist.
Und, wenn jetzt der Zeitpunkt gekommen ist, wo die sagen, wir haben jetzt die, unsere Firmenhistorie überarbeitet, jetzt möchte ich das Inhaltselement umschalten.
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David Live schalten, dann sage ich einfach zum Alten, zu der alten Box: „Geh weg, blende dich aus und du neue Box, komm rein." Ich denke, damit haben wir's ganz gut zusammengefasst.
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Nina Haben wir, alte und neue Boxen haben wir nicht, ne?
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Peter Man kann, man kann's machen, wenn man möchte.
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David Nein, aber, also ich erklär das immer als Scheibchen. Das heißt also, dass, dass im Grunde genommen so 'n Artikel aus einzelnen Scheiben besteht, die man sich dann einzeln kümmert. Also das ist das alte Motto „Divide et impera", teile und herrsche, ne. Du, du zerlegst so 'n ganzen Artikel in einzelne Teile, zum Beispiel nur die Überschrift, einen Textabsatz und dann kommen Bilder dazwischen, so 'ne kleine Bildergalerie.
Und wenn du da ungelernte Leute wie bei WordPress oder so was vor so 'n Rich-Text-Editor setzt und die sollen die ganzen Inhalt einer Seite in einem so 'n Fensterchen zusammenschustern, dann sind die oft der Verzweiflung nahe.
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Nina Und ich meine, wir Webentwickler kennen es ja, grade so die Webstandards-Webentwickler, dass so 'n Rich-Text-Editor die Hölle sein kann von dem, was da später rauskommt.
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David Ja, du hast ja einfach-
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Nina Das könnte helfen, auf jeden Fall diese Inhaltselemente, um, um, das, was später auf der Webseite rauskommt, das HTML in den Griff zu bekommen.
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David Genau, das tut es auf jeden Fall. Und das Ganze ist, in Contao eben nicht das Einzige, was es bequem macht. Da sind so kleine Funktionen, die man so nach und nach entdeckt. Die sieht man nicht alle auf 'n ersten Blick so, ne. Das hat so bisschen gedauert. Da hab ich 'ne Zwischenablage entdeckt, ne, dass man also Dinge-
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Peter Ja, die ist wichtig.
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David -kopieren kann von einer Seite auf 'ne andere und so weiter. Also ich kannte vorher Contenido zum Beispiel, da hätt ich mir das immer gewünscht. Und, dann diese Funktion mehrere bearbeiten, ne. Das ist auch so 'n Ding. Also das ist alles komfortables Editieren. Mehrere bearbeiten, das hatt ich in Leos Buch damals gelesen und hab mir gedacht: „Wozu braucht man so was?" Dass man das anklicken kann.
Nina, ich glaub, du hast irgendwann im Forum auch mal geschrieben: „Wie setzt ihr eigentlich mehrere bearbeiten an?" Und wenn man das, wenn man das 'n bisschen geschnackelt hat, wozu das Ding da ist, ne, das ist so was von genial. Das macht einfach das Content-Managen einfacher. Das ist für mich eines der absoluten Highlights.
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Peter Also mein Problem war, dass ich ganz am Anfang, wo das frisch rauskam, konnte es zum einen nicht halb so viel wie es heute kann, diese Funktion. Damals kam meine Frage auf, weil da dachte ich mir wirklich: „Wofür braucht man's?" Also-
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David Ich hab das am Anfang auch gedacht.
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Peter Das ist wirklich mit der Zeit, da hat Leo, sehr viel dann noch rumgearbeitet und mittlerweile kann das Ding unglaublich viel. Und, ja, mittlerweile, arbeite ich eigentlich, also wenn ich so an so 'ner normalen Seite redaktionell arbeite, größtenteils mit der Funktion.
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David Ja, ich auch. Also wenn-
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Peter Sobald ich nicht so ganz frisch aufbaue.
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David Ja, b... Und ich hab, ich hab das beim ersten Mal, das geht, glaub ich, auch einigen so. Da musst du ankreuzen, welche Felder du sehen willst. Ich hab natürlich nicht dran gedacht, den Titel anzukreuzen zum Beispiel, sodass ich dann also tausend Optionen untereinander stehen hatte und ich wusste nicht, zu welcher Seite die gehören. Und dann, dann denkst du irgendwie: „Ja, tolle Funktion", ne.
Und dann hab ich irgendwo gelesen: „Da kreuzt du einfach den Titel mit an und dann siehst du das auch zusammengehörig." Das ist also so 'ne simple Sache, da hätt ich eigentlich auch von alleine drauf kommen können. Aber wozu gibt's Foren, ne? Also das alles, also die Inhaltselemente, die Zwischenablage, mehrere bearbeiten und solche Funktionen, das alles fällt für mich so unter komfortables Editieren. Ne, so hab ich das im Buch genannt.
Und, das ist nicht so 'n, so 'n, wenn du das das erste Mal startest und du kommst da rein, du denkst nicht: „Wow, fantastisch", oder so was, sondern es ist einfach das Arbeiten damit. Der Alltag damit macht Spaß. Und das ist genau das, was mich bei den meisten anderen Systemen genervt hat, früher oder später. Gut, kommen wir weiter zum nächsten Highlight. Sonst brauchen wir hier drei Stunden, glaub ich. Barrierefrei in Front und Backend.
Da kann Nina nachher, glaub ich, noch 'n bisschen mehr zu sagen. Aber Contao hat ja auch auf der Website contao.org, das barrierefrei ganz groß draufstehen. Im Frontend macht es das natürlich nur möglich. Ich mein, ob das passiert oder nicht, liegt ja auch am-
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Nina Entwickler
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David ... demjenigen, der das entwickelt. Genau. Aber auch im Backend ist es natürlich nicht hundertprozentig perfekt. Das ist so dein Gebiet mit, ne, Nina?
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Peter Ja, ja. Also da komm ich dann nachher noch zu.
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David Genau. Dann gehen wir gleich zum Nächsten. Also das, Contao ist relativ flott. Schlanker Kern und Erweiterungen, die man dann so nach Belieben zuschalten kann. Und das Arbeitstempo ist einfach ganz enorm, ne. Das ist also d-die Auslieferung der Seiten, die Reaktion vom Backend und so weiter und so fort. Das ist also, es macht den Eindruck, ich bin kein Programmierer, als ob es alles sehr sauber gebaut worden ist im Hintergrund.
Ne, dann, was für mich auch so 'ne Entdeckung auf Zeit war im Laufe der Zeit, ist dieses intrigierte CSS-Framework.
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Nina Wir lachen deswegen, das ist ja, mein, Technikjargon, so 'n, so 'n kleiner Insider. Ich habe damals immer gesagt, intrigiert und hab dann irgendwann gelernt, das integriert zu nennen.
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David Genau, und das ist-
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Nina Aber das ist auf jeden Fall integriert.
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David CSS-Framework ist da mit drin, heißt das, ne.
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Nina Perfekt.
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David Und das hab ich am Anfang hier überhaupt nicht geschnackelt. Ich bin ja eigentlich so, komm ja mehr aus der HTML- und CSS-Ecke und, kenn mich damit relativ gut aus und das hab ich in dem Vortrag auf dem User-Treffen mit dem Meier auch erzählt. Als ich das das erste Mal gesehen hab, hab ich gedacht, mich laust 'n Affe. Ich soll CSS per HTML-Formular eingeben und, hab mich da sehr intensiv mit beschäftigt. Das kommt im Buch auch sehr intensiv vor in Kapitel sieben.
Auch da kommen wir bestimmt noch drauf zu sprechen. Aber dieses CSS-Framework, was da drin ist, ist durchaus alltagstauglich, ne, nachdem ich das dann erst mal begriffen hatte, wie man da am besten mit arbeitet. Dann gibt's den Theme Manager für alle Leute, die das TH lieben, ne. Theme, Theme Manager, das ist neu in Contao 2.9. Etwas, was viele vorher schon sich gewünscht und erwartet haben, ist, dass man der Site einfach ein neues Aussehen geben kann.
Das ist für mich einer der Gründe, warum WordPress und Joomla so weit verbreitet sind. Ist, man kann das schnell installieren und danach kannst du einfach Klick, Klick, Klick und sieht jedes Mal anders aus. Und Leute, die keine Ahnung haben, fühlen sich wie 'n professioneller Webdesigner.
Ne, die können dann, die, die können dann zu Hause eben zeigen: „Guck mal, hab ich gemacht." Und sie sagen dann nicht: „Hab ich geklickt oder downloaded", sondern: „Hab ich gemacht." Und das ist einfach 'n Anfangserfolg. Und da sind die Themes inzwischen auf dem Wege so was zu ermöglichen, dass man halt nachträglich, der Site ein anderes Aussehen geben kann, ohne da allzu großen Aufwand betreiben zu müssen.
Weiteres Highlight finde ich gerade gegenüber Systemen, die wir gerade genannt haben, wie WordPress und Joomla, ist die Rechte- und Benutzerverwaltung.
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Nina Sehr wichtig auch beim Content-Management-System, gerade in Firmen.
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David Genau. Also wenn du, wenn du mehr als einen hast, der da dran arbeitet. In 'nem WordPress als Blog, na ja, eine Benutzerverwaltung ist das Letzte, wo die dran gedacht haben wahrscheinlich. Aber das rächt sich natürlich, wenn du wächst. Und das ist ja, ich hab manchmal den Eindruck, Leo hat sich irgendwie damals so alles angeguckt, was es so gibt und hat gesagt, denen fehlt das, denen fehlt das.
Und jetzt mischen wir das einmal zusammen, schütteln das einmal gut durch und dann kommt dabei was raus, was wirklich auf, ja, so Firmenwebsites, was du eben gesagt hast, David, das ist genau das Ding. Da ist alles drin, was sie brauchen.
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Nina Inwiefern gliedert sich das denn, auf? Also kann ich denn wirklich sagen, der Benutzer erhält jetzt die Rechte, Bilder einzustellen oder Videos, darf aber keine Texte, was jetzt keinen Sinn machen würde, aber mal angenommen, das wäre möglich.
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David Ja, wollte ich gerade sagen, da muss ich jetzt erst mal drüber nachdenken. Also im, im Normalfall ist ein typisches Beispiel ist, du als Entwickler bist Admin. Du siehst natürlich alles, darfst auch alles kaputt machen. Der Redakteur sieht eigentlich nur das, was er soll. Das heißt, der sieht das vom ganzen Backend, sieht der eigentlich nur, wir müssen mal eben den Bildschirmschoner hier wieder aktivieren. Der sieht eigentlich nur, das, was er sehen soll.
Also zum Beispiel die Abteilung Seiten und, die Artikel, die er bearbeiten soll, die also für ihn freigestellt sind. Für ihn ist das Ganze ziemlich übersichtlich. Und das ist, denke ich, eines der häufigsten Einsatzgebiete. So mit Benutzern und Mitgliedern, das machen wir später, ne?
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Peter Also was ich, persönlich daran sehr schätze, ist, dass ich halt gerade bei Kunden manchmal-- Also man hat zum Beispiel, einen Kunden, wo der Chef hin und wieder seinen Senf dazugeben will zur Seite, aber eigentlich mit der Hauptarbeit, der hauptredaktionellen Arbeit überhaupt nichts zu tun haben soll. Weil er vielleicht auch gar nicht diese große Schulung hatte und es eher riskant wäre, ihm da einen Komplettzugang zu geben.
Dann kann ich halt wirklich hergehen, leg für ihn eine neue Benutzergruppe an- -, und weise zu-
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David Die nennt sich dann Chef.
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Peter Da hat er diese zwei Seiten, auf denen er was schreiben darf. Er darf auch bei den News was schreiben, also im News-Modul und, und kann ihm dort aber auch richtig rangehen und sagen, er darf davon auch nur diese Felder zum Beispiel sehen. Dass ich bei den Neuigkeiten, der soll nicht anfangen, CSS-ID festzulegen oder noch irgendwas hinzuzuweisen, sondern der soll einfach nur den Titel und den Text eingeben und auf Speichern und Veröffentlichen von mir aus klicken. Mehr soll der nicht tun.
Und dann ist das natürlich, wenn man das so weit runterbricht, man kann auch für den Benutzer noch hergehen und diesen ganzen Rich-Text-Editor für ihn sehr massiv zusammenschrumpfen mit den Funktionen, die er da zur Verfügung hat. Dann braucht er dann auch keine echte Schulung mehr, weil dann geht er rein, klickt und fertig.
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David Das nenne ich immer FKU-Benutzer, fett, kursiv und unterstrichen.
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Peter Ja. Das mit den Unterstrichen lösche ich immer raus.
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David Wollte ich gerade sagen, das U nennen wir weg. Also wäre das nur noch ein FK-Benutzer. Gut. Also das ist relativ einfach möglich. Das Ganze ist sehr, also das habe ich sogar begriffen. Also als Nicht-Systemadministrator. Dann, was ich auch sehr schön finde, was ich auch bei WordPress schon schön finde, ist das Live-Update, was nicht ganz kostenlos ist bei Contao. Das kostet aber relativ wenig. Also je mehr Sites, man hat, ich glaube, neun Euro im Jahr oder irgendwie so was.
Und je mehr Sites du hast, desto billiger wird das.
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Nina Was macht das Live-Update?
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David Das, was es sagt. Ein Update auf Klick. Also das ganze System wird quasi auf Klick, du sagst einfach updaten, kannst auch ein Backup machen lassen natürlich und danach wird das gesamte Contao, der gesamte Core wird auf einen Schlag aktualisiert.
Wenn du mehrere Installationen betreust, ist das natürlich superpraktisch, weil wenn dann eine neue Version kommt, 2.9.2 oder irgend so was, das steht bestimmt bald an und dann gehst du einfach hin, klickst einmal drauf, dann guckst du zwei Minuten zu, meistens nicht mal so lange und dann ist es fertig. Ne.
Eventuell muss man manchmal ein bisschen nacharbeiten, je nachdem, was an Neuerungen drin ist, aber das ist einfach so viel bequemer als downloaden, entpacken, hochladen und so weiter und so fort, ne. Also das ist einfach super.
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Peter Wobei man vielleicht dazu sagen muss, es geht natürlich auch ohne Live-Update. Also wenn einer sich, sich im Ernst meint, er könne sich zehn Euro im Jahr nicht leisten- -, dann kann derjenige natürlich ganz normal hergehen auf die offizielle Seite, lädt sich dieses ZIP-Paket runter und fängt dann halt an. Gibt auch eine Anleitung, wie man das dann richtig macht. Dann mit dem Abgleich via FTP und so, eben die Daten, Dateien zu überschreiben und hochzuladen.
Also es ist jetzt kein Muss, aber ganz ehrlich, also spar dir lieber mal einmal eine Packung Zigaretten oder von mir aus sonst irgendwas und um Himmels willen, hole dir dieses Ding.
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Nina Sagen wir mal so, die Webentwickler, die, Contao für Kunden einsetzen, die werden ja eh wahrscheinlich eine Rechnung schreiben, wenn sie nicht ganz dumm sind und von daher werden sich die zehn Euro im Jahr auch rechtfertigen lassen, denke ich.
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Peter Das glaube ich ehrlich gesagt auch, ja.
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David Das habe ich immer vergessen.
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Nina Wobei man natürlich dazu sagen muss, dass, dieses Live-Update einfach klicken, es hängt natürlich von der Seite ab. Also wenn ich eine Seite habe, wo, die sehr groß ist, wo ich sehr, sehr viel vom Basissystem modifiziert habe-
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Peter -dann ist das Live-Update natürlich eine Ersthilfe, aber ich muss diese Modifikation danach gegebenenfalls nachprüfen und gucken, hat sich dort in diesen Dateien auch was geändert. Das muss ich dann schon eintragen. Deshalb, also gerade wenn man jetzt mit Kunden arbeitet, mit Contao, dann, empfehle ich mittlerweile eigentlich allen Webdesignern: Geht her und macht, gebt dem Kunden von Anfang an-- Erstens macht ihm klar, dass ihn zum ersten Update braucht.
Weil das ist leider etwas, was ganz viele immer noch gerne unterschlagen, nur um dieses Projekt an den Kunden zu verkaufen. Und dann, macht einen kleinen Wartungsvertrag. Also-
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David Ja, das wollte ich gerade sagen. Also ich erzähle den Leuten eigentlich immer, wenn euch eine Agentur irgendwie was bauen will und die bieten euch keinen Wartungsvertrag an, dann ist das nicht seriös. Im Grunde ja.
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Nina Ne, das ist, also weil ich, ich hab keine Kunden. Ich bin ja eigentlich kein Webdesigner. Ich hab Leser und Seminar mit, Teilnehmer oder wie man das nennt. Aber so Kunden mit Webseiten, ich bau ab und zu Webseiten, aber da schreib ich dann auch keine Rechnung. Deswegen sag ich eben, da hab ich irgendwas vergessen. Und das ist den, aber ich hab dann eben viele Leute, die sich so was bauen lassen wollen. Die überlegen, wie, wie geht man dabei vor?
Weil die werden natürlich erschlagen von diesen ganzen Fachbegriffen und so weiter und so fort. Das hilft mir natürlich auch beim Bücherschreiben, weil ich das einigermaßen gut verstehen kann, was die Leute nicht verstehen. Und, ja, denen erzähl ich dann auch immer, dass ein Wartungsvertrag dazu gehört. Das ist was anderes als eine Hochglanzbroschüre, dass eine Website eben nach der Freischaltung nicht fertig ist.
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David Auch grade in Sachen Sicherheit.
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Nina Die Arbeit fängt dann an. Sicherheit, Statistiken und so weiter und so fort. Das ist ja-
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David Wobei, wobei natürlich eine ganz klein, also ich unterscheide da schon noch in einer Hinsicht, wenn ich jetzt eine ganz kleine Seite hab, was weiß ich was, Beispiel der Friseur um die Ecke, der unbedingt ein CMS haben will, aus welchen Gründen auch immer. Dem bau ich die Seite dann mittlerweile, außer er, er will's explizit anders, aber dann erklär ich ihm auch den Unterschied.
Dann bau ich ihm die Seite mittlerweile ganz bewusst vollkommen auf Basis von dem Framework, das Contao mitbringt, erklär ihm die Sachen mitm Live-Update, installier ihm die Erweiterung für Backup, Datenbank-Backup und so dazu. Und dann kriegt er von mir so wirklich so eine, eine DIN-A4-Seite und die ist wirklich nur deshalb ein DIN-A4 lang, weil ich's wirklich mit Screenshots erkläre, damit er so nachklicken kann.
Erklär ihm wirklich einfach so daran, jetzt, da ist der Hinweis, jetzt klickst du da, dann klickst du auf Live-Update vor, bitte auf Backup, andersrum wär doof. Und, und dann kannst du in neunzig Prozent der Fällen im Jahr halt dein Update selbst durchführen. Musst halt damit rechnen, wenn zweimal im Jahr diese größere Versionsupdate kommt, dann musst du dich mal bei mir melden. Klar, für solche, da wär's jetzt unfair, dem 'nen Wartungsvertrag aufzuzwängen.
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Nina Ja, aber das, das ist ja 'ne Art Wartungsvertrag. Also ich mein damit bei den Leuten eigentlich immer, dass, dass die, die Agentur den Leuten, den Kunden klarmachen sollte, dass das nicht mit der Freischaltung fertig ist.
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David Das ist richtig.
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Nina Ne? Sondern dass man danach so betreuen muss, dass du den Wartungsvertrag dann auf eine oder die Wartungsanweisung auf eine DIN-A4-Seite kriegst, spricht ja auch für das System.
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David Ja, bei kleinen Seiten auf jeden Fall.
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Nina Sollten wir gleich als weiteres Highlight mit aufnehmen hier.
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David Highlights.
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Nina Ja, wir sind mittendrin. Mehrsprachigkeit und Multi-Domain-Fähigkeit hab ich hier noch stehen. Das war für mich ein Ding damals, dass ich 'n System gesucht hab, was zumindest Mehrsprachigkeit ermöglicht, weil da stoßen ja einfachere Systeme doch sehr schnell an die Grenzen.
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David WordPress zum Beispiel.
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Nina Ja, das wird dann irgendwann zum Albtraum, ne. Das ist, also du musst im Grunde genommen zweimal alles bauen.
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David Ja, es gibt zwar Plugins und, das eine ist besser als das andere, aber, ich meine, Mehrsprachigkeit steht, denk ich, auch auf den Fahnen von Contao. Von daher ist es schon ein Pluspunkt.
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Nina Ja, und es geht auch relativ simpel vom Prinzip her jedenfalls, das umzusetzen. Es kommt auch da natürlich wieder auf die Einzelfälle an. Multi-Domain-Fähigkeit heißt, ich kann mehrere Sites in einer Installation betreiben, ne, wobei man also nicht so weit gehen sollte und also ich weiß nicht, ob du das unterschreibst, Nina, aber dass man für verschiedene Kunden Projekte in eine Installation packt, das würde ich, glaube ich, nicht tun.
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David Nee, würde ich nicht raten. Also das, -
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Nina Die sollten schon irgendwas miteinander zu tun haben, ne?
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David Das ist eher, genau. Also das würde ich alleine schon einfach aus den Gründen nicht machen, dass ich ungern, da die Kunden auf ein System packe, denn was ist einfach, wenn der Kunde weggeht von dir? Dann wird's schwierig. Ich mein, klar, du kannst dann 'ne Kopie ziehen, die anderen raufmessen, so. Das, aber das ist doch bescheuert. Also-
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Nina Ja, aber ist-
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David Ich würde, ich würde innerhalb einer Sai..., was für mich okay ist, dass wenn man innerhalb von 'ner Firma mehrere Seiten betreut- -dass man die drauf hat. Und da wurden auch schon sehr große Systeme umgesetzt mit. Wobei man da sagen muss, so eins der größten Systeme, das ich kennen, hat, Andrea Schemp, so einer unserer bekanntesten, Programmierer aus der Contao-Community, gemacht. Die, das ist 'n Riesenprojekt.
Also ich hab jetzt die Daten davon leider nicht mehr im Kopf, aber da arbeiten auch unglaublich viele Redakteure dran. Das ist das größte Multi-Domain-Projekt, was ich kenn mit Contao. Also können rein von den Fähigkeiten vom System tut's sehr viel.
Aber dann muss man natürlich, wenn man so was wirklich in diesem wahnsinnig großen Umfang macht, dann, kommen halt ganz andere Dinge zu tragen, dass man eben nicht mehr mal eben, so klischeehaft zu eins und eins auf 'nem Server geht, sondern dann heißt es wirklich, eigene Server betreiben, mehrere, die sich mit Rate und so weiter und so fort. Also das ist dann 'ne etwas größere Angelegenheit, von der ich überhaupt keinen Plan hab, weil ich Webdesigner und nicht Server-Admin bin.
Ich muss da auch grundsätzlich von abraten. In einer Werbeagentur, wo ich bisher mal gearbeitet hatte, da war es zumindest früher so, dass es einen, Managed Server gab und da war eine TYPO3-Installation und die würde mit, Hunderten von Kunden, na Hunderten von Kunden nicht, aber lass es mal, keine Ahnung, 20 Kunden waren's definitiv, die designen da drauf.
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Nina Viele.
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David Viele Kunden, viele Kunden. Und das Problem an dieser Geschichte ist nicht, ist ganz einfach, es wurde auch nie 'n Update gemacht. TYPO3 wurde nicht geupdatet und selbst wenn man sich jetzt entscheidet, für eine Seite 'n Update zu machen, dann müssen zwangsläufig die anderen mitkommen. Problem weiterhin dabei war, dass aufgrund dessen, dass kein Update gemacht wurde, es 'ne ganz, ganz alte TYPO3-Version war.
Jetzt haben wir inzwischen alle neue Browser, benutzen, keine Ahnung, Firefox, Safari und da kennen wir ja grade TYPO3 mit den, Problemen in diesem, Editor, der da drin eingebaut ist, dass es mit neuen Browsern nicht mehr so ganz funktioniert. Also kommt man nicht drum rum, wenn der Kunde irgendwann auf die Idee kommt, seine Webseite upzudaten, auch, eventuell neue Browser zu unterstützen, also 'ne neue TYPO3-Version.
Und das wiederum aus diesem System rauszulösen, aus diesem, das ist 'n riesengroßes Problem.
Also, liebe Webentwickler, wenn ihr euch die Arbeit sparen wollt, von wegen ich mach nur eine Installation, aber ich hab viele Kunden drauf, macht es wirklich nur, wenn das ein Projekt ist, vielleicht, und die, diese drei oder vier Webseiten, wenn die sich, gegebenenfalls Content teilen müssen, ja, was gehört zu einer Firma, also einem Kunden, dann könnt ihr das gerne machen, aber, bitte nicht so werbeagenturmäßig. Das, das macht keinen Sinn. Nee, dann lieber ein Live-Update mehr, ne?
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Nina Ja, genau.
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Peter Genau so.
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David Ja, das, das letzte Highlight, was ich hier noch auf der Liste stehen hab, weil wir sind natürlich gut vorbereitet mit Listen und allem möglichen hier, ne. Ist, also das ist für mich wirklich 'n Highlight. Das ist die Community und das von dir, Nina, betreute Forum. Das ist, -
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Peter Jetzt wird er unterwühlt.
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David Ja, es ist, also ich mein, wer Foren kennt im Internet und wer sich da rumtreibt, der weiß, dass da oft 'n Umgangston herrscht, wo man eigentlich virtuell in Deckung geht, wenn wieder irgendeiner was sagt. Also schlimmer als CB-Funk oder irgend so wat. Wobei ich mich da ehrlich gesagt gar nicht so mit auskenne. Aber der, der Umgangston ist sehr freundlich in der Regel, ne? Und es wird einem relativ schnell geholfen. Was natürlich auch 'n bisschen abhängig, wie viel man sich selber hilft dabei.
Also wenn dann einer kommt und sagt: „Ich bin zu faul, das zu lesen, erklärt mir das mal", dann kriegt man auch da keine Antwort. Das geht aber auch völlig in Ordnung, denk ich. Ne, aber das, das ist für mich wirklich eines der Highlights von dem Ding am Anfang gewesen. Weil ich erinner mich noch, das kommen wir gleich bestimmt noch zu, wie wir dazu gekommen sind. Und ganz am Anfang, da, damals gab's ja die ganzen Bücher noch nicht, ne.
Und dann irgendwie da reinzufuchsen, musst du viel online lesen, viel ausprobieren und viel dumme Fragen stellen im Forum. Und, das war von Anfang an so, dass man sich da eigentlich kuschelig wohlgefühlt hat. Das war jetzt 'n Kompliment.
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Peter Also ich muss sagen, das Kompliment muss ich natürlich vor allem, einfach an die User weitergeben. Wir haben da ein paar User, die so die Spezialkandidaten sind im, in der Hinsicht, dass die wirklich alle Fragen beantworten, egal wie doof die Frage ist. Doof jetzt nicht im negativen Sinn gemeint, sondern einfach wie, wie oft sie sich wiederholt, weil es gibt ja so diese Klassiker-Fragen.
Es wär ja immer so der Traum jedes Forenleiters, dass die Leute in ein Forum gehen und erst mal die Suche benutzen, was natürlich kein Mensch tut, sondern es wird halt dann doch u-unbewusst oder weil man halt gar nicht denkt, 'n anderer könnte das gleiche Problem haben, fangen die Leute halt an, eine Frage zu stellen, die eigentlich schlussendlich im Forum schon 20-mal gestellt wurde.
Und da haben wir wirklich ein paar Leute wie so, also unser Hauptuser Mac KP hat es geschafft, doppelt so viele Beiträge zu haben wie ich und ich bin die Administratorin. Ich hab, der hat jetzt momentan, also binnen eines Jahres über viertausend, Beiträge gesammelt, na, teilweise-
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David Ich, ich glaub, ich hab hundert noch was oder so.
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Peter Nein, es ist 'n Wahnsinn. Also er hat dafür jetzt auch schon den Titel, Contao oder Contao Yoda oder Forums Yoda oder irgendwie so bekommen. Mit 'ner kleinen Pixelfigur bei, den er sich auch herzlich verdient hat. Aber worauf ich hinauswill, ist, also wir haben wirklich ein paar sehr, sehr aktive Nutzer- -die unglaublich viel machen, auch das, Forenteam. Also ich mach das ja nicht alleine, sondern ich hab ein komplettes Moderatorenteam um mich rum, alle natürlich freiwilliger Natur auch.
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David Ich meinte auch nicht nur dich mit dem Kompliment. Ich meinte die alle.
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Peter Das dachte ich mir schon, aber ich find es natürlich so 'n bisschen aufgeteilt.
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David Du, du bist ja im Augenblick da als Vertreter sozusagen. Also ne, musst du das hier über Skype eben im Empfang nehmen.
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Peter Also ich weiß jetzt nicht auch, ob wir die, Adresse schon genannt haben. Das ist, contao minus community Punkt de.
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David Vielen Dank, ich hätte es grade gemacht.
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Peter Ja, also nicht verwechseln mit contao minus community Punkt org. Das ist nämlich das englische Forum. Das ist sehr bewusst getrennt, auch aus rechtlichen Gründen. Weil sich irgendwie nur ich gefunden hab, die so doof ist, freiwillig ihren Kopf in die Schlinge zu setzen nach dem deutschen Forenrecht. Aber na ja, also das ist, auf jeden Fall die deutsche Community unter Punkt de und ja, da kann man sich auch ganz entspannt reintrauen, wenn man eigentlich noch nicht allzu viel Ahnung hat.
Also wir fressen da niemanden.
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David Nee, es gibt ja auch extra Ecken dafür, ne. Also was ich zum Beispiel toll fand, ist, was ja inzwischen auch 'n extra Bereich ist, ist, wenn man überlegt, ob man Contao live einsetzt, dann ist die, viele Leute sind ja schon bei einem bestimmten Webhoster und da kannst du dich quasi vorab informieren, was bekannt ist mit Contao bei Strato oder 1 & 1 oder All Incl oder Webhost One oder wie die alle heißen. Da gibt's 'ne extra Ecke für.
Dann gibt's 'ne extra Ecke dafür, dass man Fragen stellen kann: „Kann Contao das und das?" Ne, wenn man das System noch nicht kennt und, dann kann man sich da hinsetzen und überlegen, das und das will ich damit machen. Und d-das geht, wird dann meistens auch relativ flott beantwortet, ne. Das sind so Dinge für vorab zum Kennenlernen, die ich damals absolut super fand. Gut, dann sind wir mit den Highlights durch, ne?
Denn denk ich mal, schweifen wir mal ein kleines bisschen aus und, fragen einfach mal, wie ihr zu Contao gekommen seid. Nina, magst du 'n Anfang machen?
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Peter Mach ich. Also, ich hab mich 2005 selbstständig gemacht und war davor, davor jetzt noch bei einer großen IT-Firma, angestellt. Die hatten ein kommerzielles System, das übrigens mittlerweile, glaub ich, pleite ist. Also das CMS gibt's nicht mehr. So viel zur Sicherheit kommerzieller Systeme. Das ist irgendwo in einer, na ja, irgendwo in einer Masse verloren gegangen und keine Ahnung, ob's das noch gibt.
Auf jeden Fall hab ich mich selbstständig gemacht und dann überlegt: Na ja, welches CMS soll ich denn jetzt meinen neuen Kunden nun geben? Und hab dann mir alle möglichen Sachen angeguckt, vor allem natürlich, Open-Source-Projekte, aber nicht nur. Und bin schlussendlich dann vorerst, weil ich damals einfach echt nichts anderes gefunden hab, einfach so bei einer Mischung aus mehreren Systemen geblieben.
Also ich hab Seiten mit WordPress gebaut, WordPress so 'n bisschen zum CMS damals umge-, -baut. Mittlerweile ist es da ja auch wohl recht weit, aber ich halt mich jetzt grad raus. Ich bin mit Contao sehr glücklich. Ich hab Typo3-Seiten gebaut, allerdings nicht alleine, weil ich hab halt, ich bin nur eine Webdesignerin und nicht PHP-Freak und schon gar nicht Typoscript-Freak, jetzt im positiven Sinn gemeint.
Und, da hatte ich zwei supergute Typo3, Admins zur Hand, mit denen ich dann immer gute Projekte umgesetzt hab. Also danke auch an die beiden. Die sind wirklich klasse und sind auch immer noch sehr aktiv mit Typo3.
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David Die braucht man dann aber auch, ne?
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Peter Ja, also wie gesagt, die, die beiden sind wirklich klasse. Soweit ich gehört hab, macht der eine dort jetzt sogar grad bei der nächsten Release-Version irgendwie 'n Manager oder so. Also
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David Die sind auch recht weit gekommen. Und, ich hab auch mit kommerziellen Systemen gearbeitet wie Weblication und so weiter. Aber so richtig zufrieden war ich halt schlussendlich nicht, weil das hakte dann immer an mehreren Punkten. Bei Typo drei war der Haken für mich einfach als, Designerin, dass ich sag, ich, ich möcht 'n Layout umsetzen, mit meinen HTML CSS Kenntnissen.
Und ich hab zwar auch ganz rudimentär PHP Kenntnisse, aber ich, ich hatte da echt keine Lust, noch so was wie TypoScript zu lernen oder mich da generell zu tief reinzuwürgen in irgendwelche komplexen Adminsachen. Das, es war ja nie die Frage gewesen, dass dieses System alles kann. Also man kann mit Typo3 wahnsinnig riesige Projekte umsetzen, was wir auch zum Teil gemacht haben, mit ganz wahnsinnig heftigen Eigenprogrammierungen dabei.
Aber, meine Standardkunden waren halt nun einfach eigentlich gar nicht das, die brauchten das nicht. Und wenn ich die dann, zum Thema Redakteurschulungen, wenn ich die dann da rangesetzt hab, dann bekamen die halt so das Heulen und Zittern und Zähneklappern. Also wenn ich da so 'ne ganz normale, na ja, ich sag immer, wenn ich 'ne ganz normale Sekretärin daran sitz, die mit Web eigentlich nix am Hut hat, die dreht durch.
Also Entschuldigung, ich mein, ich hab natürlich dann schon, ich weiß, man kann auch Typo3 mit Frontend Editing und so relativ weit bringen, aber dann hatte ich halt vielleicht die falschen Projekte dafür. Weiß der Geier. Auf jeden Fall hatte ich echt das Gefühl so, wir, wir schießen jetzt hier mit Kanonen auf Spatzen. Ich war einfach nicht glücklich damit, sagen wir mal so. Und deswegen hab ich halt weiterhin geguckt.
Ich hab zwar meine Projekte mit den Systemen gemacht, natürlich musste ich ja nu auch, und hab die natürlich zum Glück auch gut gemacht. Also meinten zumindest meine Kunden und blieben mir auch treu. Aber, als ich dann 2007 über Typo light gestolpert bin, übrigens indirekt auch natürlich mit dieser Namensirritation, gefiel mir das. Also das ging richtig fix.
Ich hab da reingeguckt, sah mir die Demo an, guckte mir die insgesamt dieses ganze System an und hab relativ schnell gemerkt, okay, gefällt mir. War da so 'n bisschen verliebt in diese ganze Aufbauart, weil ich einfach gesehen hab, hey Mensch, das ist 'n System, da kann ich als, Webdesignerin wirklich, es reicht mein Vorwissen. Ich, ich mach HTML, ich mach CSS und ich komm super zurecht.
Ich kann da alles umsetzen, jedes Layout und, bin dann auch beigeblieben und, ja, bin damals, wie soll man sagen, bin, bin dann halt so richtig in die Community eingetaucht. Also so im Sinn von wenn schon, denn schon. Haben, hab da alle wahrscheinlich ziemlich genervt, weil ich war da gerade auf meinem Webstandards-Trip nach dem System. Keine Tagsup, man darf nur das Mindestmaß an, Elementen nutzen, was natürlich für 'n Framework total bescheuert ist. Und, -
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Nina Ja, man muss da 'n bisschen von seinem Puritanismus abrücken, ne.
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David Ja, ja, also ich hatte halt großes Sendungsbewusstsein und bin, glaube ich, also wenn ich mich richtig erinnere, in meinem ersten Projekt hergegangen und hab alle Templates, die es gibt, umgeschrieben. Alle.
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Nina Wow.
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David Und dann stand ich da und dann kam ich zum ersten Mal zum Update.
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Nina Ja. Und dann hast du gesagt: "Oh."
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David Ja, dann merkte ich, okay, hier hakt's. Und vor allem, nachdem ich dann die ersten Kundenprojekte später damit umgesetzt hab, merkte ich, okay, vielleicht macht das ja doch Sinn, was sich der dabei gedacht hat. Hm.
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Nina Ja, ich sag das immer so, dass, dass, sorry, aber ich sag das immer so, dass, dass der Unterschied ist, dass man, wenn man von Hand schreibt, dann optimierst du für eine einzige Situation.
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David Richtig, das ist der Unterschied.
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Nina Und wenn so 'n, so 'n System, das muss halt für unheimlich viele, Situationen optimieren. Und da, da ist ein, zwei Divs mehr, das tut nicht wirklich weh.
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David Na ja, vor allem das, das, das ist die eine Sache. Aber die andere Sache ist auch dadurch, dass man sich an ein Framework gewöhnt. Das ist jetzt ja unabhängig von 'nem CMS, sondern einfach allgemein die Systematik Framework. Da ich das Framework sehr gut kenne mittlerweile, bin ich auch bedeutend schneller in der Bearbeitung. Das heißt, meine Kunden müssen schlicht und einfach auch weniger zahlen für meine Leistung.
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Nina Mhm. Mhm.
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David Und dann ist irgendwann natürlich die Relation die Frage. Wenn ich dem Kunden sage, deine Seite ist top schnell und, sie funktioniert in allen Systemen sauber und du musst nicht so viel zahlen, aber ich könnte dir natürlich auch, um halt da jetzt irgendwie den Anforderungen Genüge zu tun, das auch runterstrippen auf das perfekte reine HTML ohne irgendein extra Div, da wird mir der Kunde den Vogel zeigen. Also ganz ehrlich.
Na ja, aber wie gesagt, also ich glaube, ich ging damals Leo am Anfang ganz schön auf 'n Nerv mit dieser ganzen Geschichte, weil ich da halt, erst mal meinte, ich wüsste alles besser. Deswegen hab ich heute vielleicht auch 'n bisschen Geduld mit, Leuten im Forum, die genau nach dem gleichen Schema ins Forum kommen.
Aber irgendwie so ganz versaut hab ich's dann offensichtlich doch nicht, weil 2008 bin ich dann nämlich ins Typo light Team aufgenommen worden und beziehungsweise mittlerweile halt ins Contao-Team. Und ja, und dort kümmer ich mich jetzt eben als Administratorin ums deutsche Forum und, kümmer mich auch um die Thematik Barrierefreiheit, dass die weiter vorankommt, weil das einfach so allgemein mein zweites Hauptgebiet ist, auf das ich mich spezialisiert hab. Ja, hab dieses Buch geschrieben.
Also bin ganz-
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Nina Wollte ich grad sagen, jetzt hast du das Buch geschrieben. Ist erschienen, ist erschienen, ist erschienen im Addison-Wesley-Verlag, ganz neu, Contao für Redakteure.
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David Genau, also das war mir auch 'n Anliegen. Ich hatte, Typo light für Redakteure, ein kleines Online-Handbuch geschrieben vor 'ner Weile, das erstaunlich gut genutzt wurde. Wobei erstaunlich unter Anführungszeichen zu sehen ist, weil es ist natürlich eigentlich naheliegend, dass, du brauchst ja eine Anleitung für das. Jeder, der 'ne Seite baut mit Typo light beziehungsweise mittlerweile mit Contao, gibt es ja irgendwann 'nem Redakteur.
Die wenigsten sind so Einzelkämpfer, die nur ihre eigene Seite betreuen. Und, dieser Redakteur will natürlich wissen, ja, wie arbeite ich nu mit dem System? Und es ist zwar schon sehr, zugänglich, das System, aber es gibt dann doch, wenn man das wirklich nutzen will, also alle Ecken davon vor allem nutzen will, dann ist ein Handbuch nicht schlecht.
Und, deshalb hab dann irgendwann, ich, hab ich dann irgendwann 'n Gespräch gehabt mit Addison Wesley, mit meiner Idee, eben dieses Contao-Handbuch zu machen. Ja und das, wie du Peter vorhin schon meintest, von wegen, also mein Handbuch war auch, glaub ich, hundertzwanzig Seiten dünner geplant.
Aber, ich hab mir halt auch die Freiheit genommen, darin wirklich im Grunde jede Ecke, die es in Contao so gibt, zu beschreiben, auch alles bis ins letzte Detail auszutesten, auch so unter Anführungszeichen dumme Aktionen auszuprobieren, die, die natürlich als Profi einem absurd vorkommen, aber die ein Laie durchaus mal ausprobieren kann. Und dann auch wirklich ins Buch zu schreiben, was passiert denn, wenn du das machst? Wie wirkt sich das aus?
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Nina Das ist ja eine der interessanten Dinge, wenn du unterrichtest und einfach zuguckst, wie Leute klicken, ne. Das ist, also wenn du sagst, klicken sie links oben in die Ecke, du glaubst gar nicht, wo die überall hinklicken. Obwohl die wissen, wo links oben ist. Und, das, das ist bei Redakteuren natürlich genauso. Die kennen das System nicht, die sitzen da einfach. Die, die Gedankengänge, die die haben, die sind für uns, die wir da drinstecken, größtenteils einfach nicht mehr nachvollziehbar, ne.
Und ich hab dein Redakteurshandbuch gestern erst gekriegt, hab also gelesen, richtig gelesen, nur das Vorwort und ganz am Anfang so 'n bisschen, bin aber von dem Ding absolut begeistert, weil es genau das ist, was ich in meinem Buch nicht mehr machen konnte, nämlich alles haarklein beschreiben.
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David Ja, also dieses haarklein, muss ich sagen, das ist mir zum Schluss selbst 'n bisschen auf 'n Nerv gegangen.
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Nina Nein, das ist aber ja, als Nachschlagewerk ist das fantastisch.
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David Nein, nein, also es ist ja für die Leser, das war natürlich mein Ansinnen, dass ich gesagt hab, ich möchte einmal das Buch so schreiben, dass die Leute halt hergehen können, wenn sie keine Schulung hatten, dass sie von A bis Z lesen und dann können sie's halt bedienen. Wobei, wenn man's von A bis Z liest, wird man immer wieder an Punkte kommen, die man sozusagen schon kennt und überspringen kann, weil natürlich gewisse Funktionen ja in Contao öfter vorkommen.
Aber ich hab's auch so unterteilt, dass man wirklich rangehen kann und sagen kann: „Okay, ich möchte jetzt, also was weiß ich was, ich bin die Urlaubsvertretung, ich hab das System nie in meinem Leben bedient. Ich möcht wissen, wie melde ich mich an und wie schreibe ich Nachrichten. Und sonst gar nichts.
Der Rest interessiert mich überhaupt nicht." Und dann kann ich halt einfach in diese zwei Kapitel gehen und vor allem beim Nachrichtenkapitel geh ich dann rein und hab von A bis Z alles da stehen. Auch wenn natürlich gewisse Teile dann, wie gesagt, Wiederholungen sind, weil die eigentlich in anderen Kapiteln auch vorkommen, weil's natürlich dort auch ist. Aber ich kann halt exakt diese Stelle anspringen und da gucken, wie's geht.
Ne, und, mein Haupt, ein großer Hauptteil des Buches ist auch dafür vergeben, dass ich diesen Rich-Text-Editor beschreibe. Und zwar wirklich, ich glaub, es gibt im Internet keine so große Beschreibung wie die, die ich hier gemacht habe. Also ich kenn keine. Ich glaube, ich beschreibe über sechzig Seiten den Rich-Text-Editor.
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Nina TinyMCE, ne?
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David Richtig, TinyMCE, ja. Und ich beschreibe bis auf fixe Details-
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Nina Von Seite hunderteinundsechzig bis Seite zweihundertsiebzehn, ja. Ja, das hier grad. Nein, aber genau so stell ich mir das vor.
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David Anstrengend für mich, das zu schreiben, weil's natürlich, als jemand, der's beschreibt, todlangweilig an der Stelle ist. Man arbeitet nur ab. Aber ich hab mittlerweile das Redakteuren gegeben und die waren halt total glücklich, weil sie endlich wirklich wissen, was kann diese Funktion alles. Und es ist erstaunlich. Ich muss selbst sagen, obwohl ich nun Contao schon so lange nutze, ich hab da wirklich neue Ecken gefunden. Also wo ich dachte so: „Hey, da ist ja was."
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Peter Und genau darum geht's. Genau darum geht's. Contao für Redakteure, wie gesagt, erschien im Addison-Wesley-Verlag und so viel sei verraten: Drei Exemplare verlosen wir, in dieser Sendung. Wir verlosen noch 'n bisschen mehr, aber drei, Exemplare von Contao für Redakteure auch am Ende dieser Sendung. So, Peter, dann kommen wir zu dir. Wie bist du denn von Little Boxes, jetzt zu Contao gekommen? Wie hast du denn die Kurve gekriegt?
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Nina Und das hängt eigentlich sogar ziemlich direkt zusammen, weil, ich hab eigentlich schon, seitdem ich Little Boxes geschrieben hatte, das war im Mai 2006, steht auf meinem Notizzettel, hatte ich vorgehabt, das online zu stellen. Das ist genau wie bei dir, Nina, dass wir, wir hatten ja denselben Lektor, Boris Karnikowski, bei dem wir uns, glaub ich, beide sehr herzlich bedanken können-
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David Auf jeden Fall.
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Nina ... dass die Online-Version möglich ist, weil das macht ja nun nicht jeder Verlag. Als ich dann Little Boxes online gestellt hatte letztes Jahr, haben auch Autorenkollegen Mails geschickt in der Art von: „Wie hast du das denn genehmigt gekriegt? Ich glaube, mein Lektor würde mich vierteilen, dehnen und federn, wenn ich nur fragen würde." Und, das war überhaupt keine Frage, das ist gemacht worden.
Aber innerhalb dieses Projektes hab ich dann eigentlich von Anfang an 'n CM-System gesucht, mit dem ich Lust hätte, das zu machen. Das gab's nicht. Also ich kannte Contenido und Redaxo und WordPress und die ganzen-
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Peter Oh Gott.
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Nina ... die ganzen Dinger. Also das war 2004, fand ich das ganz in Ordnung, ne. Das war Nucleus CMS und was weiß ich nicht alles. Also ich hab das im Vorwort so geschrieben, glaub ich, wenn ich mich richtig erinnere, dass ich das erste Jahrzehnt dieses Jahrtausends eigentlich damit auf der Suche nach dem richtigen CMS verbracht hab. Und, da bin ich dann irgendwann auch bei damals TypoLite hängengeblieben. Auch, was war's, auch Joomla hab ich mir angeguckt, hab ich sogar 'n Kurs für gemacht.
Joomla eins null zwölf war das damals noch. Alles voll Tabellen, wenn man nicht den Patch von Angie Radke hatte und so weiter und so fort. Den musstest du aber bei jedem Mini-Update wieder einspielen. Das war einfach nur grausam. Und dann diese neue Version, die dann ohne Tabellen sein sollte, die kam und kam und kam und kam nicht. Und irgendwann hab ich dann auch aufgehört zu warten. Und, da hab ich mir Drupal mal angeguckt. Das fand ich ja nun völlig cool, ne.
Das kommt aus Belgien, heißt eigentlich Drüppel. Das heißt Tropfen, deswegen auch dieses Symbol. Ich wohn ja nun auch in Holland, da hat man ja schon fast Verwandtschaft, ne. Und Drupal ist irgendwie so das, ich nenn das immer so das Linux unter den Content-Management-Systemen. Du musst dich da unheimlich reinfuchsen. Es kann alles, aber es ist 'n bisschen gewöhnungsbedürftig. Und, um, ich sag's mal so, Hierarchie, hierarchische Inhalte zu veröffentlichen, ist das nicht unbedingt das Richtige.
Und so 'n Buch, was ich dann veröffentlichen wollte mit Little Boxes, das ist ja nun relativ hierarchisch. Du hast 'ne genaue Reihenfolge von Seiten, du hast Kapitelunterteilungen und so weiter und so fort. Und dann bin ich da auch irgendwann über TypoLite gestolpert und das war alles andere als Liebe auf den ersten Blick, denn zuerst konnte ich das nicht mal installieren.
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David Es klang alles sehr vielversprechend, aber meine Webspace hatte kein PHP5.
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Nina Das ist halt-
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David Das, das ist ein Ding, ja, was Leo eben von Anfang an gesagt hat: Ich mach keine Kompromisse, ich setz das voraus, weil das ist einfach sauber, besser und dann war ich, ne. Und dann gi- gab's das nächste Mal aufgeschoben ist nie aufgehoben. Dann hatte ich das erst aufm Localhost installiert und das klappte dann einigermaßen. Die erste Live-Installation ging dann auch wieder in die Hose. Da kam plötzlich die Meldung, ich bräuchte einen Safe Mode Hack.
Und, wenn du das unvorbereitet, wenn dich das einfach so trifft, das klingt nicht gut. Ne, Safe Mode Hack klingt eher wie die Nacht, ich werde angegriffen, alle Mann in Deckung. Und dann musst du diese Hürden erst mal überwinden, aber ich kann aus heutiger Sicht sagen, es hat sich absolut gelohnt, ne, weil es ist nach dieser Onlinestellung von Little Boxes, das hat ja 'n bisschen gedauert. Du musst da über ganz viel Dinge nachdenken dabei.
Aber es ist das erste Mal, dass ich nach einem etwas größeren Projekt ein Content-Management-System besser finde als vor dem Projekt. Weil es macht einfach Spaß, damit zu arbeiten. Und das kannst du eigentlich kaum beschreiben. Das ist, das bei den Highlights-Listungen kannst du das eigentlich nicht aufzählen. Macht Spaß, damit zu arbeiten, weil aber das ist das eigentliche Highlight, dass man da im Alltag Lust hat, damit zu arbeiten. So geht mir das jedenfalls dabei.
Je mehr ich das entdeckt habe, was ich vorhin erzählt hab, so wie mehrfach bearbeiten und so, da denkst du: Das ist ja geil. Und das geht ja einfach und so weiter und so fort. Und eben diese Inhaltselemente auch, ne. Du kannst also immer wiederkehrende Elemente damit machen. Das war also einfach wunderbar. Und dann bin ich dabei geblieben und hatte dann überlegt, erst mal bisschen Schreibpause gemacht und dann kam irgendwann der Galileo Verlag an.
Ne, das ist wie und was, das ist eine ganz andere Geschichte. Das erzähl ich euch irgendwann mal beim Bierchen oder so was, aber die hätten jedenfalls damals Little Boxes auch schon fast gekriegt. Bis dann das doch anders ausging und der Herr Matheschek, der Lektor, der hat dann Kontakt aufgenommen, hat gesagt: „Haben Sie nicht Lust, was zu machen?" Und er sagte: „Ja, Typo Light könnte ich mir vorstellen." Damals hieß es ja noch Typo Light, Anfang des Jahres.
Da hab ich 'n bisschen hin und her überlegt und da hab ich gesagt: „Okay, das ist 'n tolles System, nette Leute, die damit arbeiten, also in der Community, das macht Spaß." Und klar, warum nicht, ne? Auch weil ich erinner mich noch gut dran, dass ich halt, am Anfang doch einige Probleme hatte, ne.
Ich hab also, ja, ich, eine alte Forenbeiträge hab ich letztens einen beim Buchschreiben dann wiedergefunden, wo ich dann so in den ersten Wochen irgendwann geschrieben hatte: „Irgendwas vergess ich immer." Aber i-irgendwas, ne, dann erscheint irgendwas nicht im Frontend und dann gibt's eben zwei, drei Möglichkeiten, bis man sich da dran gewöhnt hat, wie die, wie die Rädchen so ineinandergreifen mit Seitenlayout und Themes. Diese Begriffe stellen wir gleich noch 'n bisschen vor.
Das war am Anfang, das ist nicht intuitiv. Na, und dann hab ich da gesessen mit diesem Angebot von Galileo und hab gedacht: Gut erklären kannst du. Du arbeitest gerne mit dem System.
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Nina Definitiv.
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David Was gibt's Besseres, als das zusammenzubringen und dann den Leuten das dann, ja, dass sie das 'n bisschen einfacher haben, wenn sie dann das Buch lesen, da reinzukommen, ne. Ja, und dabei bin ich geblieben. Also für mich ist im Augenblick für alles, was hierarchischer Inhalt ist, alles, was man so auf Seitenbasis sich vorstellen kann, da gibt's eigentlich nichts, was ich schöner finde.
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Nina Schöner Einstieg. Dann denk ich, sollten wir mal erklären, wie, Contao funktioniert.
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David Ja, das hab ich ja grade schon angedeutet. Das ist am Anfang, so 'n, so 'n, so 'n bisschen schwieriger, ne, aber es ist, man kommt da rein. Ich hab das in dem Buch so beschrieben, dass das gesamte Kapitel zwei quasi so 'n Schnelldurchlauf ist. Das kann auch, weil wir sind ja jetzt 'n Podcast. Das heißt, man kann ja nicht wirklich viel zeigen am Bildschirm.
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Nina Nein.
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David Von daher ist das Erklären ein bisschen schwierig. Aber es gibt auf der Website, Websites erstellen mit Contao Punkt de, immer mit Bindestrichen dazwischen. Da gibt's 'ne Leseprobe zum Buch. Da ist das Kapitel zwei drin. Dieses Kapitel zwei beschreibt eigentlich die Online-Demo. Die gibt es unter Demo Punkt Contao Punkt org.
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Nina Verlinken wir übrigens alles noch mal auf technikvor-
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David Wollte ich grade sagen, das machen wir bestimmt, ne.
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Nina Ja. Kaputt.
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David Ja, genau. Ne. Und das ist, und, und dieses Kapitel beschreibt eigentlich so 'n, so 'n Schnelldurchgang durch diese Online-Demo, wobei dann die einzelnen Kapitel, die einzelnen Kapitel. Ich bin hier grade am Blättern. Ich hab mein erstes Buch mit einem Leseband hier.
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Nina Sehr schön.
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David Aber ich hab's an der falschen Ecke reingelegt, also muss ich blättern. Dieser Schnelldurchlauf beschreibt diese Demo und erklärt dabei die wichtigsten Begriffe, die in Contao eine Rolle spielen. Wer sich schon länger mit CMS-Systemen beschäftigt oder mit CM-Systemen beschäftigt, der weiß, jede Vokabel bedeutet in jedem System was anders. Du hast 'n Theme, das heißt hier wieder was ganz anderes als irgendwo anders.
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Nina Design.
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David Hier gibt's so Dinge wie Frontend, Backend, das ist eigentlich immer dasselbe. Seitenstruktur, Themes, Module, Seitenlayouts, Artikel, Inhaltselemente und die Rechteverwaltung. Das alles ist in der Demo sehr schön zu sehen, auch wenn man die Demo nicht hübsch findet. Das ist die Music Academy oder so was. Da geht's nicht drum bei einer Demo, sondern die soll eigentlich beschreiben, wie das Ding funktioniert.
Ne, und das wird ja jetzt für dich auch interessant, weil du das ganze System noch gar nicht kennst.
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Nina Richtig, genau.
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David Als Moderator. Und als Erstes wird vorgestellt das Frontend, also für komplette Line, das ist die Website, die man sieht. Als Zweites meldet man sich dann im Backend an, das ist die Verwaltungsabteilung. Als Admin, Kevin Jones heißt der Standard-Admin, ne. Also ich hab mich beim Buchschreiben, denn ich hab auch ganz oft auf 'm Zettel geschrieben, mit Kevin allein zu Haus. Und fühlte mich dann auch so irgendwie, ne, mit Kevin Jones.
So heißen bei mir auf den, auf Localhost eigentlich alle Admins, weil sonst kommst du irgendwann völlig durcheinander. Online nicht, braucht ihr gar nicht zu probieren. Ne, und dann meldet man sich im Backend an, dann wird ganz kurz beschrieben, da gibt's oben so 'n Infobereich, der ist relativ schmal, da steht der Benutzername, kann man auf die Frontend-Vorschau klicken.
Links 'n Navigationsbereich, indem man durch die einzelnen Backend-Module klickt und rechts ist der Inhaltsbereich, der Arbeitsbereich, der sich dann immer ändert, wenn man links was klickt, also wie in der Navigation eigentlich, ne. Dann kommt man sehr schnell drauf, dass die Seitenstruktur das Fundament der ganzen Website ist. Wir hatten ja vorhin schon gesagt, Contao ist 'n seitenbasiertes CMS und es gibt einen Menüpunkt Seitenstruktur in dem Navigationsbereich.
Da klickt man dann drauf und da kann man einfach die ganzen Seiten erstellen. Man sieht das sehr schön in der Abbildung auch hier, dass man den Seitenbaum in der Navigation meistens standardmäßig wiederfindet oder zumindest Ausschnitte daraus. Ne, dass man einfach Home, die Academy, die Hauptnavigationspunkte, die findet man sehr schön oben wieder. Und das ist dann auch das, die Basis dafür, sag ich mal.
Nicht jede Seite in der Seitenstruktur wird natürlich auch in der Navigation erscheinen, weil das ist ja viel zu unflexibel und so was macht Contao gar nicht. Unflexibilität, das ist alles irgendwie ganz pfiffig durchdacht. Ne, dann kann man, wenn man da drin ist in der Geschichte, in der Demo, dann kann man zum Beispiel mal die Seite "Teachers" löschen. Wer so von der Schule geschädigt ist, der wollte das bestimmt immer schon gerne mal. Dann kann man gleich das Nächste testen.
Es gibt nämlich die wunderschöne Funktion "Bearbeiten rückgängig" in Contao. Das heißt, wenn du dann gemerkt hast-
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Nina Sehr wichtig auch, ja.
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David Ich brauche diese Geschichte mit den Teachers ja doch. Besonders nachts um halb drei, wenn man da sitzt und im Halbschlaf irgendwas vor sich hinklickt und sagt, das wollte ich eigentlich schon immer mal löschen. Und dann in dem Moment, wo du klickst, kommt dann von hinten so dieses Kribbeln, das Rückenmark hoch und sagt, das war das Falsche. Ne, keine Panik, bearbeiten rückgängig und meistens klappt das ganz gut.
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Nina Ist das 'n bisschen versteckelt irgendwo oder, leicht-
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David Bearbeiten rückgängig findest du ganz unten in den Benutzerfunktionen, in dem Navigationsbereich ganz unten, da steht rückgängig.
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Nina Sehr schön.
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David Ne, das ist also ziemlich einfach zu finden. Das ist auch besser, weil wenn du das brauchst, dann brauchst du's ja wirklich. Dann kommen die Themes. Das ist ein Backend-Bereich, der ist neu in Contao 2.9 und sammelt eigentlich drei andere Dinge, die es vorher gegeben hat. Also diese Seitenstruktur ist die Basis. Das ist sehr einfach, da Dinge zu erstellen. Die Themes bestehen aus drei Unterbereichen. Das sind die sogenannten Style Sheets. Da hat, glaube ich, jeder 'ne Vorstellung, was das ist.
Module und Seitenlayouts. Das sind die drei Dinge. Style Sheets ist 'n extra Bereich, also das ist CSS. Da hat Contao seine eigene Art und Weise, damit umzugehen. Es gibt aber andere Möglichkeiten. Das wird im Buch später auch ausführlich beschrieben. Aber interne CSS Style Sheets kann man damit zusammenklicken, ohne dass man die ganze CSS-Syntax wirklich auswendig kann.
Das ist also für, für fortgeschrittene Redakteure, möcht ich das mal nennen, 'ne wunderbare Sache, die so grundlegende Ahnung haben, aber da nicht jeden Tag machen. Die können das wunderbar nutzen. Dann Module, das gibt's eigentlich, den Begriff gibt's, glaube ich, in jedem Content-Management-System irgendwo. Module sind in Contao kleine Progrämmchen, die den Quelltext für das Frontend erzeugen. Kann man das so sagen, Nina?
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Peter Ja, denke ich.
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David Gut. Ja, das ist gut, weil das steht so im Buch. Wenn du jetzt Nein gesagt hättest. Ne, und, also das sind kleine Progrämmchen, die aber existieren. Die muss man nicht alle selber schreiben natürlich, ne, sondern es gibt für gar, für, für fast alles, was man so im Alltag braucht, gibt es fertige Module. Die muss man nur konfigurieren. Als Beispiel die Navigation. Da gibt's verschiedene Navigationsmodule. Das, was man am häufigsten braucht, das Hauptnavigationsmodul.
Das nimmt dann zum Beispiel einfach diesen Seitenbaum und baut daraus 'ne Navigation. Ne, richtig schönes HTML, wie man das kennt, 'n Div drum rum, 'ne ungeordnete Liste drin, wunderbar verschachtelt bei mehreren Ebenen, alles völlig korrekt geschrieben. Und dieses Modul, das kann man dann in einem Formular konfigurieren. Du kannst also sagen, das soll bei der ersten Ebene anfangen, das soll erst bei der zweiten anfangen und so weiter und so fort.
Damit kann man in der Live-Demo auch wunderbar rumspielen. Ne, dann als dritter Punkt in den Themes, also Style Sheets, Module und zu einem Theme gehören auch noch ein Ding, das heißt Seitenlayout. Das ist am Anfang, glaube ich, am schwierigsten zu begreifen, oder fand ich jedenfalls, weil das ist, das hält das alles zusammen. Also die Seitenstruktur ist das Fundament. Das, das ist so das Rückgrat, wenn du so willst.
Aber das Seitenlayout, das ist eigentlich da, wo die ganzen Einzelteile irgendwie zusammenspielen. Da sagst du, welches Style Sheets aktiv sein soll. Da stellst du auch die Grundstruktur der Seite schon zusammen. Du sagst also, willst du 'n Header haben? Wie hoch soll der sein? Willst du 'n Futter haben? Wie hoch soll der sein? Wie viel Spalten willst du haben? Eins, zwei, drei. Zweispaltig links mit Navi oder rechts mit 'm schmalen Bereich.
Alles das kann man hier wunderbar zusammenklicken und Contao erzeugt daraus das HTML und CSS, was man braucht. Das heißt also, wenn du hier ausstellst, dass du nur zweispaltig haben willst, dann gibt's auch nur im Quelltext diese beiden Spalten. Das alles zusammen gibt das sogenannte Theme, ne. Man hat in etwas komplexeren Seiten meistens auch mehrere Seitenlayouts.
Also völlig unproblematisch, dass du sagst, ich brauch die meisten Seiten in dreispaltig, aber irgendwo hab ich 'n Bereich, da brauche ich nur was Zweispaltiges. Dann machst du ein neues Seitenlayout, schiebst das alles zusammen und das ist nach kurzer Zeit eigentlich sehr schnell begriffen, wie diese Elemente alle ineinanderpacken. Ne, und ein Ding, was man im Seitenlayout auch macht, dass man sagt, mit welchen Style Sheets die Seite formatiert werden sollen.
Das ist so 'ne, so 'ne, ja Hub nennt man das im Englischen, so 'ne Nabe ist die deutsche Übersetzung, aber ohne R, also wie beim Fahrrad. Die Nabe in der Mitte, wo die Speichen zusammenkommen. Und so stelle ich mir dieses Seitenlayout immer so 'n bisschen vor. Da kann man sehr viel einstellen. Das ist also Wenn man so will, die Teile, die relevant sind, um Quelltext zu erzeugen, die Struktur, ne. Themes und Seitenstruktur. Dann gibt's Inhalt.
Für 'n Content-Management-System ja auch nicht ganz unwichtig-
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Nina Nein
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David ... ne, dass man Inhalte verwalten kann. Inhalte werden in Contao in einem Artikel verwaltet. Das ist 'n Begriff, der ist auch gar nicht so schlecht gewählt, wie man am Anfang denkt, weil man erwartet bei Artikel eigentlich, wenn ich einen aufrufe, dass ich den Text sehe in diesem Artikel. Das ist nicht so. Der Artikel ist eigentlich nur ein leerer Bereich, ein Div, ne. Und in diesem Artikel sind Inhaltselemente. Also ohne 'n Inhaltselement hast du zwar 'n Artikel, du siehst aber nix.
Das ist für viele Leute anfangs ungewohnt. Die erwarten, wenn sie auf Artikel klicken, dass sie den Text und die Bilder sehen, so wie das in vielen anderen Systemen ist. Aber durch diesen kleinen Umweg da drin über die Inhaltselemente wird das System erst richtig flexibel, weil du hast in Joomla und WordPress und in vielen anderen Systemen den ganzen Inhalt einer Seite in einem Editorfenster mehr oder weniger liegen und ungeübte, nicht HTML könnende Redakteure kommen damit nicht klar, ne.
Und diese Artikel, die gehören immer zu einer Seite, die werden zugewiesen. Also dieser Artikel kommt jetzt meinetwegen auf der Startseite und dann kannst du so viele Inhaltselemente da reinpacken, wie du willst. Alles das ist in der Leseprobe in dem PDF sehr schön mit der Online-Demo also erklärt. Kannst du einfach lesen, während du die Online-Demo durchklickst. Wie Nina schon sagte, am besten am Anfang der Stunde, ne.
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Nina Ja, das ist ja-
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David Weil sonst, sonst wundert man sich. Ja, sonst haben andere schon die Seite Teachers gelöscht, ne. Und du kommst dann hin, willst sie löschen und die gibt's gar nicht mehr.
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Nina Kannst du auch rückgängig machen.
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David Ja, genau. Gucken, ob das noch geht. Und ja, wie gesagt, Inhaltselemente in diesem Artikel, also Inhaltselemente, damit man sich das vorstellen kann. Es gibt zum Beispiel 'n Inhaltselement Überschrift, wo du ganz einfach 'ne Überschrift reinschreiben kannst. H2, H1, H2, H3 kannst auch bestimmte verstecken, wenn du willst für Redakteuren. Inhaltselement Text, wo man Text reinschreibt mit dem Rich-Text-Editor meistens, den man auch abspecken kann.
Inhaltselement Galerie, wo also selbst ein Grundschuldirektor es, der keine Ahnung von EDV hat, es nach einigen Anläufen schafft, Bilder reinzupacken, in eine Galerie, wo er, wenn er die dann im Frontend aufruft und sich die anguckt, sich selbst auf die Schulter klopft und sagt: „Das hab ich gemacht."
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Nina Vor allem mit Großansicht und Lightbox. Halleluja.
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David Genau. Und wenn der demnächst noch dein Redakteurshandbuch kriegt, ne, dann ist er erst richtig happy.
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Nina Genau, siehst du's.
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David Bestellt er's schon. Ja, nein, das wird er. Das wird er. Das wird er, weil er hat die Erfahrung gemacht, dass viele andere Schulen eben das Problem haben, dass da nach dem Launch wird wahnsinnig viel Werbung gemacht und 'n Jahr später hat sich eigentlich nix geändert. Das war also von ihm aus schon ein Wunsch, dass er das möglichst einfach ändern kann. Wir hatten das vorher mit Redaxo probiert und das hat nicht so funktioniert, obwohl die auch so was Ähnliches wie Inhaltselemente haben.
Aber das ganze System war einfach nicht so übersichtlich. Nichts gegen Redaxo, ne. Ich hab da lange Zeit mit gearbeitet, aber das ist, Contao ist einfach intuitiver in dem Moment für den Redakteur, wenn der das Grundprinzip begriffen hat, ne. Wenn der die Scheibchen auch wirklich macht und nicht alles in ein Inhaltselement Text schreibt. Das kann man den Leuten aber relativ schnell beibiegen, ne. Alles das wird in der Inhaltsdemo, das kann man sehr schön machen.
Du kannst also, wenn du dann die Galerie, das Inhaltselement verschieben willst, dann nimmst du das mit der Maus und ziehst das nach unten. Und schon steht das unten. Brauchst nicht zu speichern und nichts und das begreift man relativ fix, ne. Drag and Drop kriegen die meisten hin. Und das Letzte in der Demo in dem Schnelldurch-Kapitel und dann haben wir die wesentlichen Elemente eigentlich schon ganz kurz vorgestellt, die Begriffe zumindest mal. Das ist, eben die Rechteverwaltung.
Das heißt, man kann sich in der Demo anmelden als normaler Benutzer. Professor James Wilson ist zum Beispiel einer dabei, der unterrichtet Elements of Jazz Piano und Benutzer sind immer Backend-Benutzer und, so den Kurs Elements of Jazz Piano, den kann er dann editieren, da kann er Inhalte hinzufügen. Viel was anderes sieht er nicht. Das heißt, für den ist dieses ganze Backend viel, viel übersichtlicher als für 'n Admin.
Und was sie sehr angenehm finden, die Redakteure, weil der ganze andere Kram interessiert die ja auch nicht, ne. Und was sie nicht sehen, können sie auch nicht kaputt machen. So, das ist so 'n Kurzüberblick. Also die Zusammenfassung, ne, Texte und Grafiken, wenn wir jetzt umgekehrt anfangen, die werden in Inhaltselementen gespeichert. Die Inhaltselemente gehören zu einem Artikel, der fasst sie zusammen. Der Artikel gehört zu einer Seite, auf der er dargestellt wird, ne.
Dann die Seitenstruktur definiert, welche Seiten es gibt. Jede Seite basiert auf einem Seitenlayout. Das wiederum regelt die Layoutbereiche, die es auf der Seite gibt, Header, Footer, links, rechts, Hauptspalte. Das Seitenlayout regelt, welche Module in welchem Bereich erscheinen. Also das Navigationsmodul kommt in die linke Spalte zum Beispiel oder oben auch im Header oder in 'nem eigenen Navigationsbereich. Das geht natürlich auch, auch wenn das standardmäßig nicht dabei ist.
Welche Stylesheets zur Gestaltung der Seiten benutzt werden, regelt das Seitenlayout. Das meine ich mit Hub, mit Narbenfunktion. Da kommt das alles so 'n bisschen zusammen, ne. Und dann gibt's 'ne extra Abteilung, wo die Module konfiguriert werden oder auch geschrieben und, die Stylesheets bestimmen das Aussehen der Seite eigentlich wie immer. Das ist so alles im Schnellüberblick.
Das ist also, dieses Kapitel zwei ist besonders interessant für Leute, die schon 'n bisschen Erfahrung mit Content-Management-Systemen haben, weil die dann gleich am Anfang begreifen, wie Contao tickt, ne. Und für blutige Einsteiger ist das nicht schlecht, das einmal durchzuarbeiten, auch wenn die am, beim ersten Mal lesen noch nicht alles verstehen werden. Wenn sie dem später wieder begegnen, sagen die: „Genau, das war das." Ne.
Das ist so der Gedanke dabei und an der Online-Demo hab ich das orientiert, weil die halt für jeden verfügbar ist, ohne dass er was installieren muss. Ja, soweit, dazu. Das Ganze gibt's natürlich auch als Buch, wie du grade geschrieben, wie du grade gesagt hast. Das Buch „Websites erstellen mit Contao“ von Peter Müller erschien bei Galileo Computing. Auch dieses Buch verlosen wir, ist ja auch ganz frisch. Und zwar verlosen wir davon drei Exemplare.
Und, nicht nur das, es gibt ja noch mehr zu verlosen, aber dazu später mehr gesagt. Mehr. Kommen wir mal zu einem ganz interessanten Punkt, was interessanterweise am Anfang, bevor man sich mit einem Content-Management-System beschäftigt, gestellt wird, nämlich die Barrierefreiheit. Wie sieht's mit der Barrierefreiheit aus? Und grade in Sachen TYPO3 kennen wir es. TYPO3 auf barrierefrei zu trimmen, ist ganz schön anstrengend. Nina, wie sieht denn das, bei Contao aus mit der Barrierefreiheit?
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Nina Ja, also ganz grundsätzlich mittlerweile toll. Ich ka-- ich bin zu Contao dazu gekommen, wie gesagt, 2007. Da hatte es schon diesen Anspruch mit der Barrierefreiheit und der Herr Feier hatte auch schon einiges eingebaut, aber netterweise hat er mir danach die Gelegenheit gegeben, dann auch noch mal so meinen Senf dazuzugeben, sodass wir gewisse Punkte, die noch hakten,, beheben konnten.
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David Und das geht ja auch weiter, ne?
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Nina Ich kann das zum Vergleich sagen: Ich hab auf der Version zwei Punkt sieben, das war, glaub ich, jetzt vor, muss ich überlegen, vor zwei Jahren, glaub ich, oder vor einem Jahr, hm. Na ja, wie gesagt, ich hab da nicht so ganz den Überblick, wann die verschiedenen Versionen kamen.
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David Wie die Zeit vergeht, ja.
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Peter Die Jahreszeit weißt du bestimmt noch, ne?
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Nina Ja, auf jeden Fall die zwei, also mit der zwei sieben zum Beispiel hab ich 'ne Seite gebaut damals für die Gemeinde Schönefeld hier oben in Brandenburg, beim Berlin, also bekannt vom, Berliner Flughafen Schönefeld. Mit der hab ich beim Wiener Award teilgenommen.
Die ist auf Contao-Basis und, ich musste damals noch ziemlich viel modifizieren am System, weil sehr viele Punkte dann halt doch noch, also die Grundbasis funktionierte, aber es gab dann doch immer wieder Punkte, wo ich sagte so: „Ah, verdammt, da hakt's halt doch noch.“ Was aber jetzt an und für sich kein Problem war, weil man in Contao halt die Templates hat und, um da eben noch 'nen neuen Begriff dazu zu bringen.
Also wenn ich 'n Modul, erstellt habe, wie Peter vorhin grad erklärte, dann gibt es für dieses Modul jeweils 'n Template und dieses Template besagt im Grunde einfach, welches HTML da vorne dann rauskommt. Und, diese Dinge kann man natürlich bearbeiten jederzeit und da musste ich dann doch noch einige bearbeiten.
Hatte aber den Vorteil, dass ich durch dieses Projekt natürlich auch, Knackpunkte fand, die wir dann in unser Ticketsystem für Contao aufnehmen konnten und dann nach und nach abgearbeitet haben. Beziehungsweise Leo, der Arme, musste die alle abarbeiten. Allerdings-
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David Du hast dafür gesorgt, dass er keine Langeweile hat, oder?
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Nina Ja, nee, die hatte er mit Sicherheit nicht, aber das Schöne ist halt, im Gegensatz-- bei anderen Systemen muss man halt oft noch ganz schön kämpfen mit den Entwicklern im Sinn von: „Mensch, es wär doch toll mit Barrierefreiheit und hm, hm.“ Und das ist halt hier nicht not-notwendig, weil Leo von sich aus von Anfang an gesagt hat, er will das System barrierefrei machen. Das heißt, er ist dem Ganzen sehr aufgeschlossen gegenüber. Wir haben da wirklich inzwischen auch sehr viel hinbekommen.
Allerdings, es gibt manchmal so 'n bisschen Missverständnis. Manche Leute kommen her, sehen dann irgendwas, was ihnen fehlt, so 'n typischer Barrierefreiheitsanspruch und sagen: „, das System ist ja nicht barrierefrei. Da fehlt jetzt“, weiß ich nicht, zum Beispiel am Seitenanfang fehlen die Sprunglinks. Und da muss ich natürlich sagen, das ist schwierig, weil ich muss ja als Team anders denken. Ich muss als Team so denken, dass ich etwas in das Kernsystem einbaue, das für alle funktioniert.
Und die Seiten sehen nun mal nicht alle gleich aus. Das heißt, ich kann nicht am Anfang fix vorgeben, wie alle Sprunglinks auszusehen haben, weil ich kann ja nicht wissen, wo die Leute ihre Inhalte platzieren. Und deshalb haben wir, da den Weg anders gewählt, dass wir sagen, wir überlegen und diskutieren immer sehr genau, welche Punkte kommen richtig ins Kernsystem rein.
Sprich Punkte, die einfach, selbst wenn einer gar nicht weiß, dass er da jetzt grad was für Barrierefreiheit tut, weil er's gar nicht bemerkt, sozusagen im Hintergrund vom Quelltext her einfach da ist und es tut nicht weh und es fällt nicht auf und es stört keinen, sozusagen. Ganz im Gegenteil, es hilft.
Und, es gibt aber halt auch viele Punkte der Barrierefreiheit am Code, die kann man nicht einfach so automatisiert einbauen, weil wenn die dann falsch drin sind, dann sind sie eher ein Hindernis als eigentlich 'ne Lösung.
Und da gehen wir jetzt dann den Weg, dass wir sagen, okay, solche Dinge, da schreiben wir lieber Tutorials dafür und bringen dieses ganze Thema überhaupt in die Community und erklären es lieber, wie die Leute mit den On-Board-Mitteln von Contao dann halt gewisse Dinge hinbekommen können. Also der aktuelle Stand grundsätzlich ist so:, im, im Frontend, sprich in der Ausgabe der Webseite an sich, ist die Barrierefreiheit mittlerweile sehr weit fortgeschritten mit Contao.
Es gibt noch 'n paar ganz kleine Macken, also zum Beispiel bei den Formularen mit den Checks und, Radioboxen. Das ist noch nicht ideal gelöst. Das wissen wir auch, aber das ist, da hängt leider 'n bisschen größerer Rattenschwanz dran, als man das vielleicht von außen sehen würde. Und deshalb haben wir das jetzt noch 'n bisschen verschoben auf 'ne spätere Version, aber es kommt auf jeden Fall und ist uns auch bekannt.
Aber sonst ist wirklich die Frontend-Ausgabe, also da bin ich sehr, sehr glücklich damit. Wo's 'n klein bisschen hakt, ist das Backend. Also da ist's schon so, dass, viel mit bedacht wurde mit Alternativtexten und dass generell die HTML-Struktur passt und dergleichen. Aber es gibt dann halt doch noch 'n paar Punkte, die nicht so ideal sind. Also der Rich-Text-Editor an sich ist 'n Problem.
Der TinyMCE sagt zwar im offiziellen TinyMCE-Wiki: „Wir sind ganz toll barrierefrei", aber wenn man dann mal so die Leute drauf loslässt, so, ich hab zum Beispiel, relativ bekannte Personen in Deutschland wie 'n Marco Zehe oder mit 'nem, na ja, einfach diverse andere bekannte Leute, mit denen man so zu tun hat in der Szenerie, hab ich gebeten, sich das doch mal anzugucken und die sind dann da drauf mit den Screenreadern oder was auch immer, mit den unterschiedlichsten Möglichkeiten und haben einfach gemerkt: Oje, das ist halt leider eben nicht so toll, wie das von TinyMCE erklärt wird.
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David Das, nur man tauscht natürlich 'nen, Rich-Text-Editor in so einem CMS nicht mal eben aus von heute auf morgen. Also das-
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Nina Nein.
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David Abgesehen davon, dass ich dann 'n Heulkrampf krieg, wenn ich sechzig Seiten neu im Buch schreiben muss. Ich weiß, dass das allerdings kommen wird. Also ich hab das echt vor mir. Aber nicht so schnell, weil wie gesagt, so 'n Rich-Text-Editor, da, da sind ja ganz viele, ganz viele Funktionen reingebaut. Das ist ja nicht der ganz normale Hine MC, den wir hier haben, sondern da gibt's ja ganz viele Verbindungen.
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Nina Nee, der ist ja tief integriert, ne?
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David Richtig. Also da sind ganz viele Verbindungen drin mit den Seiten und Dateien und so und Bildern. Also da, da hängt ganz viel dran. Das, das wird nicht so eben ausgetauscht. Allerdings, wie gesagt, in einer der zukünftigen Versionen werden wir definitiv auf 'nen anderen Editor wechseln, aber das wird halt noch dauern und da werden wir uns sehr, sehr genau umgucken, welche Editoren wirklich barrierefrei sind.
Ja, sonst im Backend, es gibt noch so kleinere Dinge, wie dass da die Kontraste noch nicht ganz passen, dass an manchen Stellen der Fokus nicht gut erhalten wird für Screen Reader im Speziellen. Aber das sind Dinge, die haben wir auf unserer To-do-Liste und die kommen jetzt einfach nach und nach.
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Nina Vielleicht sollten wir noch mal ganz kurz ansprechen, warum überhaupt 'n Backend eines Content-Management-Systems Barrierefreiheits-- barrierefrei sein muss. Ich mein, eigentlich liegt's auf der Hand, wenn wir drüber nachdenken, aber Nina, das Argument, warum das Backend barrierefrei sein muss, steht doch in deinem Buch.
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David Richtig. Weil auch wenn manche, manche Leute, die das, manche Leute, die da jetzt nicht auf den ersten Blick drauf kommen, es gibt selbstverständlich zum Beispiel blinde Nutzer, die, Redakteure sind. Warum auch nicht? Oder es gibt Leute, die, aus irgendwelchen Gründen jetzt motorische Schwierigkeiten haben oder blödes Beispiel von deren, Maus, Computermaus der Akku ausgefallen ist, dann haben die mit Tastatur zu arbeiten und dann muss dieses System in irgendeiner Form das abkönnen.
Und das ist natürlich schwieriger. Also ich, ich nehm jetzt 'n Extrembeispiel: Wenn ich als Redakteur unter Zeitdruck bin, ich muss da Inhalte eingeben und dann spinnt meine Maus und ich kann nicht mal eben loslaufen, um 'ne neue zu kaufen, weil weiß der Geier, die Zeit nicht ist oder sonst was, dann muss ich dieses Teil anders bedienen und das ist möglich. Und genauso ist es, wenn ein blinder Nutzer, warum sollte der nicht 'ne eigene Seite haben und die bedienen wollen?
Natürlich gibt es diese Nutzer und sie freuen sich und wir haben sie zum Glück auch in der Community, was mich sehr freut, weil wir natürlich so unmittelbares Feedback bekommen, wo die Leute sagen: "Okay, Achtung, da hakt's. Könntet ihr vielleicht das und das machen?" Und dann versucht man natürlich, sich abzustimmen, wobei man da auch da jetzt nicht auf jeden Nutzer einzeln eingehen kann, leider.
Also weil wie es halt bei Nutzern so ist, ich hab drei blinde Nutzer und die haben über ein und dieselbe Funktion vier verschiedene Meinungen. Und dann muss ich, dann muss ich natürlich mit denen reden und versuchen, okay, rauszufinden, okay, wo hakt's? Also was ist die Grundproblematik? Und dann bespre-bespricht man halt Lösungsmöglichkeiten, testet die durch und dann kommen die natürlich irgendwann ins System hinein.
Ja, also wie gesagt, 'n Backend von 'nem CMS sollte aus meiner Sicht immer barrierefrei sein oder eigentlich in jedem Fall jede Software. Das ist klar, weil einfach schlussendlich jeder halt dieses System nutzen können soll und es ist doch ziemlich doof, wenn man den Leuten dann sagt so: "Übrigens, wir haben ja 'n ganz tolles System, ganz toll für Redakteure zu nutzen, nur für dich nicht." Das ist nicht so richtig nett.
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Nina Du kannst nicht gucken, also darfst du nicht mitspielen, so ungefähr, ne.
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David So sinngemäß und das ist natürlich nicht so der Knüller dann.
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Nina Du kommst hier nicht rein.
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David Ja, genau. Na ja, und, -
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Nina Ich hab letztens übrigens, wollt ich eben-- nee, mach du erst mal fertig.
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David Okay. Aber das war halt, wie gesagt, so einer der ersten Gründe, warum ich überhaupt auf dieses CMS gekommen bin, weil dieses, dieser Hinweis, wir haben diesen Anspruch Barrierefreiheit, der ist definitiv da. Aber wie schon eingangs mal gesagt wurde, es hängt natürlich davon ab, was man macht.
Also das System bietet einem die Möglichkeiten und, es produziert ganz von sich aus jetzt schön nach den Webstandards den Quellcode und dergleichen, hat auch 'n paar kleine Features drin, die automatisiert mitkommen. Aber, wenn ich zum blödes Beispiel hergehe und, roten Hintergrund mit grüner Schrift drauf produziere, das kann das CMS nicht verhindern und wird es auch nicht tun.
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Nina Nee, das, es sind Möglichkeiten, die es bietet, ne.
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David Richtig. Und ich hab dann halt mal eben, weil mir langweilig war, acht Prozent der deutschen Männer ausgesperrt von meiner Seite, weil die das nicht mehr sehen können, was da steht, aber, -
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Nina Die sind rot-grün blind, oder?
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David Ja, das ist, also die rot-grün-Sehschwäche jetzt, ist jetzt nicht der richtige Fachbegriff dafür, aber landläufig ausgedrückt, die können das dann halt, wenn sie Pech haben, einfach nicht lesen. Oder nicht nur, wenn sie Pech haben, sondern sehr wahrscheinlich.
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Nina Ah ja.
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David Aber das ist natürlich 'ne Systematik, so was kann ein CMS nicht abfangen. Das heißt, wir haben mit dem System möglichst viel, was wir bedenken, was wir anbieten, aber was die Leute schlussendlich daraus machen, tja, das ist ihr Ding.
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Nina Ja, ich mein, so 'n Content-Management-System ist 'n Werkzeug, ne. Und, und wie die Leute das Werkzeug benutzen, da kann das System natürlich nix für. Ich mein, das ist aber mit 'nem Hammer genauso. Da kann der Hammer nix für, wenn ich mit dem auf 'n Daumen haue.
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David Ich kann den Ferrari auch durchgängig im ersten Gang fahren. Also das-
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Nina Genau, genau.
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David Geht auch.
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Nina Also die Möglichkeiten sind durchaus da. Das ist, zumal also man durch die Templates, die, die ich ja gar nicht erwähnt hatte dabei am Anfang, mit denen kann man die, die Frontend-Ausgabe genau konfigurieren und die sind inzwischen wirklich in einem Stand, wo man sagt, die sind, also ich pack die eigentlich für durchschnittliche Websites kaum an, aber es geht. Das heißt, man kann, man kann wirklich komplett kontrollieren, was da an Quelltext rauskommt.
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David Ja, also im Grunde, es, es weicht 'n klei-klein bisschen jetzt ab, aber im Grunde, es gibt halt dieses HTML-CSM, CSS-Framework, was Contao vorgibt, aber wenn ich das nicht mag, dann schmeiß, so, dann ignorier ich das, schmeiß aus den Templates diese entsprechende Anweisung raus und arbeite zum Beispiel, weil's mir Spaß macht, mit YAML oder, ich mach halt wirklich mein eigenes Ding. Also das ist- In der Einsicht völlig, völlig flexibel.
Und genauso kann man eben halt in Bezug auf die Barrierefreiheit, das System bietet ganz viel an Bord an, aber ob man's nutzt und wie man's nutzt, das ist natürlich von jedem die eigene Sache. Und das ist halt jetzt auch eben dieser Anspruch vom Team, dass wir gesagt haben, okay, wir wollen dieses Thema weiterhin unterstützen, auf jeden Fall.
Und, ich hab jetzt mit Hilfe von mit-- bisher erst leider erst zwei Leuten, aber ich hoff, dass da noch 'n paar mehr dazukommen, angefangen, 'ne Arbeitsgruppe aufzubauen in der Community mit dem Ziel, dass wir das Thema Barrierefreiheit in Form von Tutorials jetzt wirklich strukturiert aufbauen, und auch vorbereiten für die Community, natürlich gerne auch für andere Leute, die das lesen wollen, und dann im Grunde rangehen und sagen: „Okay, das und das ist zum Beispiel, was weiß ich was, wie, welche Farbproblematiken gibt's?
Welche Möglichkeiten gibt mir Contao dazu? Oder, wie sieht es mit Formularen aus? Was sollte ich da bedenken?“ Und dann natürlich immer mit der Erklärung: Was, muss ich da vielleicht in Contao bedenken? Was könnte ich machen? Wir wollen natürlich in der Zukunft für das System, auch neue Dinge noch einbringen zur Barrierefreiheit. Da tut sich ja doch immer einiges. Also um jetzt mal zu der Frage zu kommen, wie man's richtig ausspricht, aber ich bleib mal bei gut Deutsch.
Also die Barrierefreiheit.
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Nina Lassen wir auf dem Tisch.
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David Ich hatte grade gestern bei Twitter mal aus Spaß gefragt, wie die Leute es aussprechen und jeder hat das anders ausgesprochen. Also-
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Nina Das glaub ich.
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David Ich steh dazu. Ich sag auch Wissey Wick, worüber Leo Feyer sich totlachen konnte.
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Nina Wie sagt er das denn? Wissey Wick oder wat?
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David Nee, ich sag Wissey Wick Editor.
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Nina Ich sag das auch immer. Ich find, das, das ist ein schönes eingedeutscht.
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David Schön deutsch ausgesprochen.
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Nina Ja, genau.
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David Also auf jeden Fall-
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Peter Nicht nur das, die Amerikaner lieben das ja sowieso, wenn sie, weiß ich aus Erfahrung, wenn sie einzelne Buchstaben haben, dann, sagen die auch immer ganz gern so 'n Wort. Ich sag, das berühmteste Beispiel ist, was ich aus der Militärzeit damals kannte, ist der Humvee. Der Humvee, das ist ja dieses H2 von Hammer, dieses Riesenauto, was als Militärfahrzeug eingesetzt wurde. Das wird ja HMV, wird das-- es sind die Kürzel für Military, für Military bla bla Vehicle irgendwas.
Und, weil die, solche Abkürzungen grundsätzlich als Wörter aussprechen, heißt das Ding Humvee.
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David Ich kenn das jetzt in der ausgeschriebenen Variante mittlerweile. Also das ist ja auch lustig.
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Peter Ja, wurd wahrscheinlich nachgezogen, aber-
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Nina General Purpose Vehicle. GP, das ist genau. Gut, kommen wir zurück.
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Peter Danke schön.
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David Das hat alles mit Barriere zu tun. Also wie, wie gesagt, diese, diese Richtlinien, die wollen wir natürlich zukünftig auch mehr unterstützen, genauso wie jetzt auch andere Dinge jetzt mit Barrierefreiheit an sich erst mal in dem Sinn nichts zu tun haben, dass wir einfach sagen, HTML5 zum Beispiel.
Das heißt, da haben wir echt viel auf unserer To-do-Liste, wobei man natürlich, wenn man jetzt grundsätzlich zum Beispiel auf HTML5 Spaß hat, da die Templates, wie gesagt, anpassbar sind, das gerne auch jetzt schon machen kann. Also da gibt's auch, soweit ich weiß, hat jemand schon 'ne Erweiterung programmiert, die einem da so 'n bisschen was abnimmt dazu. Also die ist jetzt momentan im Forum grad so 'n bissel rumgereicht worden. Ich hab da nur 'n kurzen Blick drauf geworfen.
Also da tut sich auf jeden Fall einiges und, wie gesagt, Barrierefreiheit und Contao ist untrennbar verbunden und das bleibt auch so.
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Nina Das ist ja auch ein Grund mit, warum du dabei bist, ne?
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David Definitiv.
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Nina Warum du dazugekommen bist, weil das sympathisch war und das geht und man kann da machen, wenn man will.
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Peter Ja, Barrierefreiheit ist integriert. Kommen wir mal zu einem, Erweiterungspaket. Peter.
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Nina Okay, Erweiterung ist ein Begriff, den ich am Anfang gar nicht so richtig geschnackelt hatte, weil es gibt Erweiterungen im Repository, die muss man extra installieren, ne. Das ist einer der nächsten Punkte, da stellt Nina, glaub ich, gleich noch 'n paar vor. Aber die auch Erweiterungen im Core sozusagen.
Das heißt also im Inhaltsbereich, die Erweiterung Nachrichten, Events, FAQ und Newsletter zum Beispiel, die werden auch durchaus als Erweiterungen bezeichnet, auch wenn sie schon eigentlich mit dabei sind. Ne, das ist also insofern 'ne Erweiterung als, Artikel geben seitenbasierte Inhalte aus. Wer 'n Blog kennt, weiß, dass eine andere Form von der Ausgabe, die WordPress ja fantastisch beherrscht, ist die chronologisch umgekehrte Ordnung.
Das, das kann man hier auch wunderbar machen mit der Erweiterung Nachrichten, ne. Also Nachrichten sind ideal für so aktuelle Seiten. Für Seiten, auf denen kurze Nachrichten erscheinen, die, die neuesten oben, die anderen rutschen nach unten, wie man das von Blogs kennt. Gedacht ist das Ganze für in erster Linie für, für kurze kleine Nachrichten. Man kann das aber ja eigentlich beliebig ausbauen, ne.
Man kann dann nach Jahresarchiven, Monats- oder Wochenarchiven unterteilen und, diese Erweiterung ist gleich mit an Bord. Weiterhin gibt es die Events. Das ist also Kalender, wenn man das so sagen will. Man kann Veranstaltungsdaten, also das ist auch für viele Firmen sehr interessant. Wenn, was weiß ich, es demnächst 'ne Informationsveranstaltung oder in Schulen bestimmte Veranstaltungen, die können dann gleich in Form eines Kalenders zum Beispiel ausgegeben werden.
Und das macht die Eingabe leichter für die Redakteure, weil wenn die 'nen neuen Veranstaltungstermin eingeben, dann gehen die an die Abteilung Events, da müssen sie 'n Formular ausfüllen und schon ist das Ding online. Ne, wie man das ausgibt, da gibt's verschiedene Möglichkeiten: als großen Kalender, als kleinen Kalender oder gar nicht als Kalender. Da kann man sehr viel verschiedene Dinge auswählen. Meine Lieblingserweiterung ist FAQ, die brauche ich eigentlich nie.
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David Die nutze ich echt häufig.
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Nina Ich, ich nutze da immer ein Akkordeon für. Das geht viel schöner. Ne, weil, weil FAQ ist eine Fragestellung und eine Antwort. Die, die Eingabe hat das FAQ-Modul natürlich für sich, ne. Also wenn du 'n Redakteur hast, der nicht so geübt ist, der kann einfach Frage und Antwort in die Maske eingeben und dann ist das fertig. Ne, der muss sich nicht ums Aussehen kümmern und gar nichts.
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David Und, gut, aber das ist eines der schönen Dinge. Wenn man diese Backend-Module nicht braucht, die sind, die stehen da standardmäßig alle drin, die kannst du in den Einstellungen einfach ausstellen. Dann werden die gar nicht mehr geladen. Das hat natürlich die Tendenz, dass man vergisst, dass es sie gibt.
Das heißt, dann sitzt man da irgendwo und sagt: „Wo kriege ich eigentlich dieses FAQ-Modul, wenn ich das lange Zeit ausgestellt hatte?" Und dann versucht man, das im Forum zu finden oder in der Erweiterungsrepository, in der Erweiterungsverwaltung und dabei merkt man: „Oh, das ist ja schon im Core mit drin. Das muss ich in meinen Einstellungen eigentlich nur wieder aktivieren." Da gibt's 'n Newsletter, was für viele Firmen immer noch sehr, sehr interessant ist, denk ich.
Auch im Zeitalter von Feeds und RSS und so weiter, wo ja Leute dann fortgeschrittene Webdesigner sagen: „Newsletter, das ist so 90er-Jahre-mäßig. Die Leute sollen das abonnieren." Das tun die nicht. So 'n, so 'n klassischer Newsletter, der rumgeschickt-- Ja, das ist einfach, der wird rumgeschickt. Das ist viel greifbarer für, für Leute, die nicht im Web leben, ne. So 'n Newsletter, der kommt ins, ins Postfach und diese Newsletter-Verwaltung ist wirklich klasse.
Also finde ich, aus dem, was ich damit gesehen habe, was ich ausprobiert habe, ist sehr durchdacht. Natürlich können die Leute sich selbst einschreiben. Du kannst also verschiedensten Dinge damit machen. Du kannst 'n geschlossenen Newsletter betreiben, wo du selber die Empfänger dazu schreibst. Kannst du auch 'n offenen Newsletter machen, wo die Leute sich selbst abonnieren können auf der Website, ne. Also das bleibt dir überlassen. Die Einsatzmöglichkeiten sind sehr gut durchdacht dabei.
Und was ich sehr häufig benutze und sehr schön finde, ist der Formulargenerator.
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Nina Oh ja, der ist, der ist ein Traum.
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David Formulare liebe ich, ne. Jeder liebt Formulare, ne. Von der Wiege bis zur Bahre.
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Peter Kann ich mir damit so 'n Formular zusammenklicken? Erklär doch mal kurz, was das ist.
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David Willst du das machen?
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Nina Nein, nein, mach ich. Komm, dein erweiterter Formulargenerator.
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David Ja, okay, machen wir das so. Dann mache ich die Basis und du erweiterst den. Das ist einfach, du hast verschiedene Elemente da drin, die du letztendlich eigentlich wie aus den Inhaltselementen so 'n bisschen, wenn man das begriffen hat, findet man das auch mit den Formularen sehr schön. Du kannst so 'n Formular zusammenklicken, mehr oder weniger. Das heißt, du musst dich nicht drum kümmern.
Es wird ein HTML erzeugt, also Beispiel Kontaktformular, was auch hier im Buch geschildert wird, was eigentlich jeder braucht. Und, du, du sagst: „Was will ich haben?" Texteingabefeld und, dann brauche ich noch 'ne Text Area da unten drunter und 'n Abschicken-Button und die stellst du dir zusammen. Das Formular selbst hat bestimmte Eigenschaften, wo es hingeschickt werden soll und dergleichen.
Gestaltet wird das Ganze dann über CSS, wie gewohnt, aber du kannst es eben sehr bequem zusammenklicken. Und da sind dann so kleine Feinheiten bei, wo man, die man nicht auf Anhieb sieht. Also du hast zum Beispiel, was ich immer toll finde, ist, wenn du auf so 'nem Formular auch 'ne Kopie an dich selbst schicken lassen kannst, weil das ist ja der Unterschied zum E-Mail-Programm. Du kommst da drauf, du schickst denen 'ne Nachricht.
Bis du Antwort kriegst, weißt du eigentlich schon gar nicht mehr, was du denen eigentlich geschrieben hattest. Und dann gibt's hier so 'n Kontrollkästchen, Checkbox Menu heißt das dann, das klickst du zusammen. Und wenn du das Kästchen CC nennst, wie Carbon Copy, dann wird automatisch 'ne Kopie an die Mail-Adresse geschickt, die da eingetragen wird. Das sind so kleine Feinheiten dabei.
Und so 'n Absende-Button, den du beschicken kannst und dann kannst du's einfach zusammenklicken und das ist sehr viel angenehmer. Das, Überprüfen des Formulars ist da gleich mit drin. Du kannst natürlich bei jedem Feld sagen, was soll überprüft werden, alphanumerisch oder E-Mail-Adresse oder und so weiter und so fort. Das ist eigentlich ganz wunderbar gemacht, ne.
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Peter Das ist auch ideal für Redakteure. Die können in Zukunft selber solche, solche Formulare zusammenstellen, ohne dass sie jetzt ihre Werbeagentur anrufen und sagen, : „Hier, ich gebe dir noch mal tausend Euro und machen mir mal jetzt 'n Kontaktformular.", wo 'n bisschen was schöner steht.
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David Also ein fortgeschrittener Redakteur, der, der Basisverständnis hat von Web Publishing, der würde das hinkriegen, denke ich.
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Nina Ja, also fortgeschritten würde ich auch sagen, weil man muss natürlich dann so Kleinigkeiten bedenken, wie ich muss 'ne Bestätigungsseite anlegen, auf die ich verlinke und so. Das ist natürlich für 'nen, 'n ander, also so 'n, wie soll ich sagen, Basisredakteur schon zu, zu hoch.
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Peter Nee, dem kann man das ja verstecken.
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Nina Richtig. Na ja, ohne dass man ihm halt die Funktion-- Also was ich gemacht hab zum Teil ist, dass ich Leuten halt die Möglichkeit gegeben hab, okay, ich hab die über gewisse Sicherheitsaspekte aufgeklärt und dann hab ich denen gesagt: „Okay, ihr könnt, 'n neues Feld zum Beispiel hinzufügen."
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David Ja, genau.
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Nina Das ist dann in Ordnung.
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David Das geht, das geht wirklich fantastisch. Weil die müssen ja eigentlich, die müssen auch schon begreifen, was 'n Formular ist und was 'n Formularfeld ist und wie das dazugehört, ne. Und dann gibt's eben die verschiedensten Feldtypen. Und bei Radio Buttons und Checkboxes, auch wenn Nina eben sagte, bei Radio Buttons, das ist aus Aspekten der Barrierefreiheit noch nicht perfekt, aber es ist schon ziemlich gut, weil du kriegst eigentlich so 'n ganzes Menü, du klickst zusammen, was sie haben sollen.
Das-
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Nina Ich mein jetzt nur die Frontend-Ausgabe vom, the Checkbox.
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David Ja, ja. Ja, ja, ich weiß, aber das ist ja 'n Problem, ne. Du hast ja dann Label für die Felder eigentlich schon weggegeben. Wie willst du das Ganze wieder benennen und so weiter und so fort. Aber es ist hier im Backend ist es fantastisch gemacht. Mit so 'nem JavaScript-Assistenten kann man das einfach zusammenklicken, genau wie bei Checkboxes, ne. Du kannst versteckte Felder eingeben, Fieldsets und Legend.
Bei Passwort, wenn du 'n Passwortfeld gibst, dann kriegst du automatischen 'n Bestätigungsfeld gleich mit, weil 'n Passwortfeld ohne Bestätigungsfeld keine gute Idee. Ne, und das so, diese, diese vernünftigen Dinge, die werden eigentlich einem gleich abgenommen. Ne, auch wenn man diese Assistenten sieht hier, so zum Beispiel 'ne Select-Liste zusammenzuklicken, das mit Opt Group zu unterteilen. Das macht fast Spaß, ne.
Das ist, also-- Und Spaß und Formulare bauen, das sind ja zwei Dinge, die bringt man nicht unbedingt miteinander in Verbindung, ne. Und das ist, also ich kenne den erweiterten, den Nina gleich kurz erzählt, noch nicht so genau. Ich hab da nur mal kurz reingeguckt, aber ich nenne das hier dann auch Kontrollkästchen Deluxe oder so was. Das ist wirklich, du klickst das zusammen und kriegst 'ne Sicherheitsfrage zur Spam-Vermeidung, auf 'ner ganz simplen Rechenaufgabe kriegst du gleich mit dabei.
Mit Erweiterung kannst du natürlich auch richtige grafische Captchas einbauen. Wobei ich hab bis jetzt mit diesen Rechenaufgaben supergute Erfahrungen gemacht.
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Nina Ja, ich auch. Also ich mag die persönlich auch lieber, weil, also jetzt einfach mal auf mich bezogen, gar nicht mehr auf klassische Barrierefreiheit, sondern ich bin echt zu blöd für Captchas. Also grafische-
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David Ich bestehe diesen Mensch-Martine-Test, ja, ich bestehe den regelmäßig nicht. Also wenn ich bei der DENIC zum Beispiel irgendwie gucken will, ob eine Domain frei ist.
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Nina Oh ja, gerade die DENIC. Himmel sei.
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David Wir sitz, wir sitzen da manchmal zu dritt vor und sagen: "Was ist das?"
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Nina Du hast bei der DENIC regelmäßig geschafft, so oft das Captcha zu versaunen, dass sie mich immer rausgeschmissen.
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David Ja, und hier gibt's dann-
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Nina Dann weiß ich, warum ich lieber so 'ne ganz simple Basisrechnung hab und es, funktioniert als Spamvermeidungsmittel ziemlich gut. Also- -man kann ja bei keinem dieser Systeme hundertprozentig das vermeiden. Das ist einfach nicht, spätestens wenn da wirklich irgendwann 'ne Person dahinter sitzt. Aber, so diese Massendinger kriegt man echt sauber raus damit.
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David Hab ich überhaupt keine Probleme mit.
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Nina Auch nicht, ne?
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David Das ist, das ist bahnend. Dann find ich auch sehr-- Also das ist der Formulargenerator. Als ich den das erste Mal kennengelernt hab, da hab ich da gesessen, Klick, Klick, Klick und Bestellformular gebaut und was weiß ich nicht alles. Und das CSS dahinter, das hinterlegst du einmal und dann, das greift, ne. Das ist, also das ist wunderbar. Dann gibt's so kleine Mini-Erweiterungen, die ich ganz toll finde. Eine davon, die ich unbedingt erwähnen will, ist Help Message.
Das ist also, weil beim Ausfüllen vom Formular musst du ja dem Benutzer irgendwie sagen, was er da reinschreiben soll. Und Help Message ist 'ne kleine Mini-Erweiterung, ich glaub auch von Andreas Schremm. Die-
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Nina Die sind alle von Andreas.
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David Die sind alle von ihm, ne. Und also die richtig nützlichen. Und, da klickst du einfach rein und du kannst im Backend, im Formulargenerator sagen, was in der Message stehen soll. Ne, und wenn du dann, wenn dann der Benutzer ins Formular klickt, ins Formular fällt, dann erscheint ein kleines JavaScript-Sprachbläschen, wo dieser Text drin steht. Das ist einfach fantastisch.
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Nina Weißt du, was das Allerkulste ist? Dass dieses, diese Erweiterung nicht nur das per Sprachbläschen macht, sondern versteckt auch gleich noch, für Blinde Leser. Da hat der liebe Andreas nämlich 'nen, ein Projekt für mich gemacht.
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David Ah. Das wusst ich nicht mal.
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Nina Ja, der guckt nicht in den Kontext an der Stelle.
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David Ich hör schlecht, aber gucken geht noch.
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Nina Na ja, also das ist, das find ich auch immer gut, wenn man die Programmierer so 'n bissl dazu, bekommen kann, dass sie, wenn sie so Kleinigkeiten oft so einfach gehen, dazutun und dann eben Barrierefreiheit schon wieder sozusagen an Bord ist.
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David Genau, das sind sie. So, das sind die, die Basiserweiterungen, wenn man so will, die eigentlich mit an Bord sind. Und das ist, das ist, das ist alles ausgerichtet an Common Sense nennt man das Neudeutsch, also an, an irgendwie vernünftigem Menschenverstand. Das sind Dinge, die man im Alltag braucht. Ne, den Fillefans, den gibt's als Erweiterung. Den muss irgendjemand dann mal gebaut haben und da gibt's ja inzwischen auch so viele, dass ich nicht mehr hinterherkomme, was es alles gibt.
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Nina So momentan sind's, glaub ich, über fünfhundert jetzt.
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David Oh ja, und du guckst mal, du guckst mal drei Tage rein.
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Nina Es steigt, steigt auch wahnsinnig. Also es ist, es wird immer mehr. Also das ist jetzt wirklich, mittlerweile haben wir das eine kritische Grenze überschritten und jetzt blick ich auch nicht mehr akt, tagesaktuell durch, was neu ist.
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David Genau, das ist, das ist so das Gefühl, was ich dabei hab, dass bei Contao langsam so diese kritische Masse von wo sich das verselbstständigt, die wird langsam aber sicher erreicht.
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Peter Der App Store für Contao.
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Nina Sozusagen. Ja, also-
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David So, das sind so die Basisdinger, die haben wir durch. Und, dann gibt's natürlich im Repository, wie heißt das auf Deutsch eigentlich?
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Nina Erweiterungsverwaltung.
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David Ah ja, gut.
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Peter Ich hätte jetzt auch überlegen müssen. Danke schön.
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David Und die stellst du jetzt 'n paar vor, ne?
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Nina Ja, also-
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David Also die, so die man nachinstallieren muss sozusagen.
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Nina Genau, also die Erweiterungsverwaltung oder Englisch Extension Repository, ist im Grunde sozusagen das Sammelbecken für Erweiterungen, die eben 'ne Programmierer rund um Contao geschrieben haben. Also sind auch 'n paar drin, die direkt von Leo Feyer kommen. Er hatte zum Beispiel das Glossar, die Glossar-Erweiterung, die war früher im Kernsystem. Die hat er rausgenommen, weil er sagte: "Nee, es ist eigentlich zu selten, dass es die Leute brauchen.
Das, das Kernsystem soll schlank bleiben." Die ist jetzt natürlich da auch drinnen, aber es sind halt auch von anderen, sozusagen Drittanbietern, die System, die Erweiterungen, die meisten, unter irgendeiner Open-Source-Lizenz. Es gibt auch 'n paar kommerzielle, aber das sind vielleicht 'ne Handvoll. Also das ist jetzt momentan noch nicht so viel. Das Repository beziehungsweise die Verwaltung ist zugänglich über zwei Arten.
Man kann einmal direkt von Contao vom Backend aus drauf zugreifen, was sehr praktisch ist.
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David Das wollt ich grade sagen. Das ist ja das-
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Nina Also man installiert auch die Erweiterungen, wenn man die entsprechenden Vorgaben hat, direkt über, das Backend und kann sie, zieht dann darüber auch, gibt's 'ne erneu, gibt's 'ne Aktualisierung dafür, ein Klick, dann ist die Aktualisierung eingespielt, oder will ich's nicht mehr haben, ein Klick oder na ja, zwei, drei Klicks, dann ist es wieder gelöscht. Also das ist, sehr angenehm. -
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David Das fand ich auch toll am Anfang dann, ne. Die Erweiterung, du kannst aus dem Backend heraus durchgucken und, du sagst, das Ding will ich haben, dann installierst du's und nichts mehr mit downloaden, entzippen, FDP starten, hochladen und einfügen und so weiter und so fort.
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Nina Ja, also es ist das Repository, muss man sagen, es, benötigt, die Technik Soap. Die ist bei den meisten guten Webspace-Anbietern ganz normal dabei.
Bei manchen leider nicht, aber das heißt jetzt nicht, dass man jetzt keine Erweiterungen nutzen kann, sondern es gibt zum einen im, im Repository auf der An, also auf contao.org gibt's eine ganz tolle Erweiterung, das Tenset Repository, das der ebenfalls genauso wie Andreas Schemp unglaublich aktive, Programmierer Extra oder Christian Schiffler heißt er eigentlich, gemacht hat. Das Tenset Repository ist eine Erweiterung, die das Erweiterungssystem ersetzt. Das ist 'ne coole Sache.
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David Ja, das ist Der Witz ist der Name, ne. Also Soap eigentlich und Tenside sind ja irgendwie so ein Seifenersatz oder so was.
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Nina Ja, das ist richtig. Also das ist der, das ist so der kleine Running Gag dabei. Das ist einfach dann, das Erweiterungssystem, das halt dann eben, wenn einer kein Soap hat, versucht, das zu ersetzen mit einer anderen Technik. Ich glaub, New Soap oder irgendwie so. Ich hab's jetzt gar nicht im, gar nicht in Erinnerung, was genau so, so die Alternativtechnik ist, aber damit bekommt man's dann bei vielen, vor allem dieser Billiganbieter zum Laufen.
Das bedeutet, dann müsste man halt hergehen, müsste im Grunde sich die von der Seite runterladen, dieses Paket vom Tenside Repository, installiert, wie gesagt, entpackt es, installiert es, per FTP, startet die Installationsroutine von Contao. Die muss dann da immer einmal drüberlaufen, um die Datenbank zu updaten. Und dann hat man die Erweiterungsverwaltung auch dann bei solchen Anbietern im, Contao-Backend.
Wenn man das nicht tut und man ist bei so einem Anbieter, dann, fehlen einfach diese Navigationspunkte im Backend. Also man läuft da jetzt auch nicht irgendwie gegen eine Wand, dann, dann sieht man die Wand einfach gar nicht.
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David Und führe mich nicht in Versuchung.
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Nina Sozusagen. Ja, das Repository, wie gesagt. Es gibt dort, mittlerweile aktueller Stand sind glaube ich fünfhundertzehn, wenn diese, Zählung stimmt. Das ist jetzt gerade so ganz aktuell.
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David Tendenz steigend.
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Nina Tendenz massiv und stark steigend, was auch schön ist. Wir haben da sehr viele Programmierer aus der Community, die wirklich da in ihrer Freizeit das reingeben. Wir haben aber auch, was mich sehr freut und was ich nur unterstützen kann, das oft so, dass Agenturen für einen Kunden eine Erweiterung umsetzen oder umsetzen lassen und den Kunden dann gleich bekneifen, dass sie das doch bitte unter einer Open-Source-Lizenz rausgeben dürfen.
Und netterweise machen manche Kunden das mit beziehungsweise wir haben Programmierer, die so ein Projekt dann annehmen und sagen: „Wenn ich's in die Erweiterungsverwaltung geben darf unter einer Open-Source-Lizenz, kriegst du's günstiger."
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David Hm.
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Nina Also das ist für die. Und das funktioniert gut. Die meisten Kunden, wenn jetzt nicht gerade was wirklich Spezielles ist, machen da mit. Und das hat uns natürlich schon so einige echt nette Systeme oder Erweiterungen für das, für Contao beschert, wovon ich gerne mal so zwei, drei vorstellen möchte, die so in meinen Augen so kleine Highlights sind oder auch eben große Highlights. Ich gehe also direkt zum Extended Formula Generator, kurz EFG. Den hatten wir vorhin jetzt schon angesprochen.
Mit, dem eigentlichen On-Board-Formulargenerator kann man natürlich so irrsinnig viel machen, aber es gibt dann halt doch so ein paar Dinge, die manche Nutzer gerne, noch mehr hätten am liebsten bei so einem Formulargenerator. Peter meinte so von wegen CC sich selbst die E-Mail schicken.
Das ist ja alles auch ganz gut, aber, was natürlich auch 'ne sehr häufige Anfrage von Kunden ist, ist dieses, ich hätte gerne, dass die Leute eine personalisierte Bestätigungs-E-Mail bekommen, wenn sie über das Formular was abgeschickt haben. Und das kann man mit dem EFG machen. Man kann mit dem EFG auch, also das ist eigentlich so einer der Haupthammer von dem System.
Man kann hergehen, Daten, die den Leut, die die Leute, ins Formular eingegeben haben, im Backend abspeichern als Modul und damit wieder, wieder weiterverarbeiten. Also man kann unglaublich viele Dinge machen, die, die EFG-Programmierer hatten auch bei einem, beim vorletzten User-Treffen, glaube ich, ganz tolle, Beispiele gezeigt, was man damit kann, machen kann.
Also ich würde auch empfehlen, wer sich den so ein bissl angucken möchte, dass man auf contao.org, ich müsste überlegen, wo genau drauf, aber auf jeden Fall auf contao.org.
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David Es gibt auch einen eigenen, eigenen Forumsbereich dafür auch, ne?
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Nina Ja, das auf jeden Fall auch. Klar, dort kann man dann genau gucken, aber eben auch auf der offiziellen Seite gibt’s die, gibt’s den, die Folien von der, von den User-Treffen und beim vorletzten User-Treffen gab es gerade zu diesem EFG halt wirklich 'ne sehr umfangreiche Anleitung, was der alles so kann, damit man mal ein bisschen Gefühl kriegt. Also das ist ein Hammer Sys, Hammer Erweiterung- Die aus meiner Gesi, Sicht, eine der grandiosesten Erweiterungen, die wir haben, ist das Katalogsystem.
Das ist im Grunde könnte man sagen, ein, ein eigener Modulgenerator im großen Sinne. Das heißt, ich kann zum Beispiel hergehen, installiere mir diese Erweiterung und kann dann eine Eingabemaske zusammen, zimmern über diese Erweiterung mit verschiedenen Feldtypen, die dann meinen Redakteuren zur Verfügung steht.
Zum Beispiel, dass ich sage: „Okay, ein Beispiel, ich bin, ich hab 'ne Gaming-Website und ich möchte dort 'n, möchte dort 'n Katalog alle verfügbaren Spiele haben." Die haben natürlich gewisse Eigenschaften, die sich doppeln, zum Beispiel das Genre oder, die Herstellerfirma und dergleichen, oder für welche Ausgabemedien, Xbox, PC, was auch immer das gekommen ist. Dann lege ich dafür Eingabefelder an, die die Redakteure natürlich ausfüllen können.
Das kann man auch kategorisieren, die ganze Geschichte, und kann dann auf der Webseite direkt, diese, dieses, diese Daten in Form eines Katalogs ausgeben. Ich hatte, für einen Kunden auch ein Projekt umgesetzt, wo man mit einer Untererweiterung vom Katalog, also dieses System ist so groß, dass es schon Untererweiterungen zur Erweiterung gibt.
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David Die Erweiterung für die Erweiterung.
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Nina Genau diese. Das ist, es ist wirklich ein Riesensystem, das, in diese Erweiterung einzusteigen, das ist nichts, was man mal so eben installiert und schnell nutzt. Also das, dafür ist es zu mächtig, aber wenn man es richtig verstanden hat, ist es der Wahnsinn.
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David Steht aber auch dran, ne, das ist eine gewisse-
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Nina Ja, ja.
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David Arbeitszeit erforderlich.
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Nina Das steht definitiv dran. Es gibt zum Beispiel dazu diese Unterweiterung Catalog Note List.
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David Das ist eine Art Merkzettel-Funktion. Das heißt, man hat zum Beispiel mit dem Katalog 'ne, 'ne Art Produktübersicht, wo alle Produkte nach Kategorien sortiert sind und der Besucher kann durchgehen und sagen: „Mich interessiert das Produkt X, Y und, und Z", packt immer auf diese Merkliste und kann zum Schluss sagen: „Gefällt mir.
Ich schreib noch 'n kurzen Text dazu", und schickt das komplett als, E-Mail dann an den, Webseitenbetreiber, zum Beispiel um dazu Informationen zu bestimmten Produkten abzufordern.
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Nina Das klingt ja richtig gut.
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David Das ist-
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Nina Also ich hab den Katalog kenne ich auch nicht. Also ich hab mich abschrecken lassen-
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David Ja, also-
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Nina von der Beschreibung. Das, das erfordert viel Einarbeitungszeit, die hatte ich nicht.
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David Also es, für Leute, die wirklich mal so was wie eine Art Katalogsystem haben und, und, also Katalogsystem ist ja weit gefasst. Man kann damit-, ich hab auch Leute gesehen, die haben damit, im Grunde zum Beispiel 'ne, Übersicht gebaut, welche Immobilien im Angebot sind oder welche Ferienhäuschen oder so. Wobei es jetzt nicht explizit auf diese Thematik ausgerichtet ist. Man kann halt damit sehr viel machen, aber jetzt auch nicht alles. Also man muss schon genau gucken, was möchte man machen.
Im Zweifelsfall, wie du schon sagtest, wir haben im, Contao-Forum für besonders bekannte Erweiterungen, die besonders oft genutzt werden, Unterforen, also Support-Foren, wo die Programmierer dieser Erweiterungen freiwillig, also daher bitte nicht allzu sehr nerven, sondern freundlich fragen, Support geben für diese jeweiligen Erweiterungen. Und natürlich hat der Katalog genauso wie der, Formulargenera, Extended Formulargenerator, 'n eigenes Unterforum.
Und da kann man natürlich im Zweifelsfall mal hergehen, dort einfach konkret beschreiben, was man gerne machen würde und fragen: „Geht das mit dem Katalog?" Das würde ich auch, grade wenn man frisch anfängt, damit durchaus mal empfehlen. Ich hoffe, dass mich die Jungs jetzt nicht dafür würgen, weil sie dann jetzt zugespammt werden.
Also grundsätzlich, ist es einfach mein Tipp, dass man sich das Ding wirklich vorher gut überlegt, aber dann ist es, also die Katalogerweiterung ist wirklich der absolute Wahnsinn. Also auch groß, ganz viel Hut ab dafür, was die da machen und wie vor allem, wie unglaublich aktiv dieses System weiterentwickelt wird. Das ist, ja.
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Nina Das, das gibt bei Drupal etwas, das heißt das Content Creation Kit, CCK. Das ist so eine der zentralen Erweiterungen. Das klingt ziemlich ähnlich so auf den ersten Blick. Du kannst also im Grunde genommen neue Inhaltstypen damit bauen-... die du in, in irgendeiner Form ausgeben kannst.
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David Also s-so 'ne Erweiterung gibt's übrigens auch, Inhaltselemente erweitern.
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Nina Aber der Katalog geht eine ganze Ecke weiter als das, ne?
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David Der Katalog kann mehr, ja. Also der Katalog ist wirklich 'n heftiges System in sich, der eben mit diesen Unterweiterungen noch dann noch mal ganz massiv aufgebaut werden kann. Wir haben zum Beispiel für Contao auch mittlerweile Webshop-Erweiterungen. Ich hab selbst jetzt damit noch keinen Live-Shop umgesetzt, Testshops allerdings schon.
Die, es gibt einmal einen Webshop, der, kommt von 'ner deutschen Firma, den gibt's in zwei Varianten, einmal als etwas abgespeckte, Open-Source-Variante und dann einmal halt so als Gesamtvariante, bezahlt, also lizenziert.
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Nina Mhm. Kommerziell.
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David Und, es gibt-
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Nina Ist nix Miss me.
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David Beziehungsweise genau genommen haben wir sogar drei Systeme, aber das ist ja mal 'ne andere Geschichte. Dann gibt's jetzt natürlich noch 'n ganz neuen, der jetzt auch grad sehr beliebt ist. Der ist komplett Open Source, kommt aus, ja, man könnte jetzt sagen, theoretisch aus amerikanischen Landen, aber der schon öfter erwähnte Programmierer Andreas Schemp, unser Schweizer, hat da natürlich wieder seine Finger drin. Das ist der Isotope-Shop.
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Nina Wiederholst du das noch mal?
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David Das ist der Isotope-Shop. Oder Iso-
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Nina Genau, ging ein bisschen unter durch die Leitung eben. Danke.
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David Er hat da mitprogrammiert, aber eigentlich ist es halt, das System 'ner amerikanischen Firma, die das allerdings netterweise auch Open Source rausgeben. Und das ist 'n wirklich extrem umfangreicher Shop auch. Der, ja, also der wird heftigst, erweitert und dafür gibt's übrigens im Contao-Community-Forum auch 'n Unterforum, also wo man mal gucken kann, was kann der denn so.
Das ist sicherlich spannend für diejenigen, die sich da mal schlaumachen wollen und wirklich 'n Bedürfnis dran haben, denn das ist 'n Shop, der wirklich komplett sich ins Contao-Backend integriert. Das heißt-
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Nina Ich hab das aufm User-Treffen gesehen, den Vortrag. Das war wirklich absolut klasse.
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David Genau, das heißt, man kann-
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Nina Der ist, der ist frei verfügbar?
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David Der ist frei verfügbar und das ist 'n Wahnsinn. Also das ist, und ich find das total toll. Das, es läuft wirklich im Grunde so, dass die Nutzer, man kennt das sonst von anderen Shops, man weiß sicher, man installiert sich 'n X-Commerce-Shop und dann kommt immer diese, fürchterliche Frage: Ja, was ist denn jetzt mit den Seiten, die ich rundherum bauen will?
Und dann wird dann vielleicht noch irgendwie ein anderes CMS irgendwie drangeklemmt und die Nutzer müssen drei verschiedene Systeme nutzen oder versuchen, mit so On-Board-Mitteln des Shops irgendwie so komische Seiten, die so tun als Fernsehseiten zu bedienen. Das ist mühsam. Also hab ich alles schon hinter mir mit Kunden. Das ist nicht, also ich war damit nie glücklich, von daher find ich das total toll, was diese Erweiterungen machen.
Weil man wirklich, man arbeitet in Contao, nutzt alle normalen Contao-Funktionen und kann dann halt einfach mittendrin, auch so 'n Shop einbinden und bedient den auch komplett über das Contao-Backend und er ist in seiner Art, wie er aufgebaut ist, auch, also er entspricht diesen typischen Herangehensweisen, auch in der Administration. Wie alle anderen Contao-Module, Erweiterungen, Einbindungen so auch funktionieren.
Das ist natürlich 'ne sehr feine Sache, weil man einfach, auch als Administrator halt nicht, alles neu erlernen muss, sondern die Logik bleibt einfach die gleiche und damit kann man sich natürlich sehr angenehm damit arbeiten und ja, zurechtfinden. Abgesehen davon, dass wie gesagt, der Redakteur auch einfacher zurechtkommt.
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Nina Ja, das glaube ich, ja.
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David Ja, Erweiterungen, die, jetzt was, das waren jetzt grad sehr mächtige Erweiterungen, aber es gibt ja auch viele kleine Erweiterungen, die irgendwie so nette Zwischenfeatures haben. Ich mag die Erweiterung Sub Columns sehr gerne. Das ist im Grunde, die basiert auf dem YAML-Framework, die ist sozusagen ausgegliedert davon.
Wir können ja mit Contao, im Grunde Seiten grob in große Spalten unterteilen, aber, wenn ich dann innerhalb von einem Artikel zum Beispiel oder innerhalb von einer Spalte, den Text noch mal in einer Zeile noch mal zum Beispiel dreiteilen möchte, um, was ich weiß, drei Bilder nebeneinander zu packen und unter jedes Bild dann noch, 'n Download und 'n Text und sonst noch was, kann ich das natürlich mittels CSS machen, aber das ist für, so ganz Anfänger-Redakteure echt schwierig.
Also weil, also schwierig ist jetzt relativ.
Man kann da mit diesem, neunhundertsechz, 960-Pixel-Grid-System oder ähnlichen Konsorten natürlich ganz gut arbeiten, aber diese Sub Columns-Erweiterung macht's noch einfacher und, bietet nach 'nem System, das die Redakteure zu dem Zeitpunkt dann auch schon so 'n bisschen im Idealfall kennen, weil's halt anderen Vorgaben von Contao folgt, die Möglichkeit, dass man sehr einfach den Text innerhalb von einer Inhaltsspalte unterteilen kann nach, ja im Grunde noch sozusagen Unterspalten, in die man dann halt alles einfügt.
Kann man auch ganz einfach dann sagen: „Okay, nee, ich hab eine Spalte zu viel, ich hau eine raus oder ich geb eine dazu. In der nächsten Zeile möch-- Ich hab in der ersten Zeile drei Spalten nebeneinander, in der nächsten möcht ich fünf und in der dritten möcht ich nur eine Spalte haben." Das, das kann dann der Redakteur sehr flexibel anpassen. Wie gesagt, basiert auf YAML.
Kleiner Hinweis an der Stelle, wie's halt bei YAML so ist, soll, wenn man das einsetzt, sollte man im Impressum 'nen entsprechenden Hinweis machen, dass man YAML nutzt.
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Nina Da freut sich auch der Dirk Jesse drüber.
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David Oder man, spendiert dem Dirk dies, das Geld für die entsprechende Lizenz. Dann kann man das natürlich auch ohne diesen Impressumshinweis machen.
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Peter Genau. Also die Sub Columns, die kenn ich von YAML und das ist so, so 'n Geniestreich von Dirk, was er da im Hintergrund alles verbrochen hat an HTML und CSS. Und das wird, ja, er hat mir das auf irgendeiner Zugfahrt dann übers Handy erzählt, was er sich da gerade ausgedacht hat. Und als ich dann hinterher gedacht hatte, das dauert manchmal so 'n bisschen bei ihm.
Das ist, da hab ich gedacht: „Das ist ja genial." Und, dann, das ist eben die Sub Columns-Erweiterung ermöglicht die Nutzung dieser Sub Columns aus YAML als Inhaltselement sozusagen. Also man kann sich das ganz einfach zusammenklicken und im Hintergrund wird das CSS erzeugt, ne? Und, wie gesagt, da das 'n Teil von YAML ist, ist das eben auch mit der Lizenzierung genauso, wie das bei YAML halt üblich ist.
Wer will, kann natürlich auch das ganze YAML benutzen statt des internen CSS-Frameworks, obwohl das für viele Fälle wahrscheinlich nicht nötig sein wird, es sei denn, man arbeitet sowieso damit, ne?
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David Ja, also das, dafür gibt's ja zum Beispiel auch 'ne Erweiterung, die einem es einfacher macht, das YAML-Framework einzubinden. Weil man kann das natürlich händisch machen, die Templates händisch anpassen oder man nutzt diese Erweiterung und die, macht es dann etwas simpler, dass man damit sozusagen das Contao-Framework raushaut und stattdessen das YAML-Framework nutzt. Ja und eine Erweiterung, auf die ich noch ganz kurz eingehen wollte, das ist die Tags-Erweiterung.
Wie der Name schon sagt, kann man damit, kategorisieren. Das heißt, ich kann Elementen, gewisse Stichworte zuweisen, und die dann zum Beispiel halt in Form einer Tag Cloud auf der Webseite ausgeben.
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Nina Verschlagwortung.
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David Verschlagwortung, genau. Also das gibt's dann auch eben sehr einfach. Da erscheint dann 'n entsprechendes zusätzliches Feld bei den jeweiligen Eingabe-, formularen und dann kann man halt da seine Schlagwörter dazupacken. Das merkt sich das dann auch und wenn man 'n Schlagwort schon hat, weiß es einem, schlägt es einem das vor. So im Sinn von: „Mensch, meintest du das? Pack doch mal das rein." Also, wie gesagt, es gibt über fünfhundert Erweiterungen. Da ist eigentlich für jeden was bei.
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Nina Kann man, kann man mal in Ruhe durchgucken, ne?
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Peter Also Tags, ich find Tags völlig genial, weil das, das ist so die, die, das, das lockert die, die strenge Seitenhierarchie so 'n bisschen auf. Und wenn du, wenn du das zusammen mit der Nachrichtenerweiterung kombinierst, dann kannst du fast 'n richtigen Blog nachbauen, ne. Also mit Kategorisierung und, und so weiter. Das kommt dann schon ziemlich dicht ran.
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David Ja, also grade jetzt zum Thema Blog nachbauen. Es gibt 'n paar Anforderungen, die da jetzt mit der Erweiterung momentan noch nicht abgedeckt sind, wie Pingback und so. Wobei ich weiß, dass die entsprechenden Erweiterungen schon in der Mache sind. Sprich, die kommen. Also die, und ich denke, es wird auch nicht mehr lange dauern, weil wie ich jetzt, was heißt das, Ethes Systemhaus oder wie die Firma heißt. Sorry, schlag mich, falls ich's falsch rum hab.
Auf jeden Fall, die haben, die haben das jetzt gerade auf ihrer eigenen Firmenseite genutzt und haben gesagt: „Ja, wir werden diese Erweiterung dafür rausgeben, ins, ins Repository stellen."
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Nina Oh ja.
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David Denk ich mal, werden sie bald tun. Also die halten sich normalerweise an das, was sie sagen.
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Peter Nummer fünfhundertsiebzehn dann oder so was in der Art.
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David Ja, vielleicht fünfhundertsiebzehn. Je nachdem, wie lang's dauert. Ja, sonst an Erweiterung: Es gibt natürlich zum Beispiel ganz viele Erweiterungen, die sich ähnlich sind und dann eben doch im Detail unterschiedlich, wie zum Beispiel Bildergalerien. Diese ganz typischen, momentan ganz hippen Variationen, wie Bilder halt so dargestellt werden, abbilden so diese Bilderslider und, Rumschiebe-, Coole-, sonst noch was, Effekte. Das, dafür gibt's eigentlich für fast jede Idee, eine Erweiterung.
Die muss man halt dann entsprechend einsetzen. Ja, also da gibt's 'ne ganze Menge. Wenn man im Repository, das ist momentan noch so 'n kleiner Knackpunkt, mal was nicht findet, das kommt vor.
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Nina Dann geht man über Google.
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David Entweder man geht über Google oder man fragt im Forum oder man wartet darauf, wir arbeiten am Repository, dass dieses Such, die Suche nach, Erweiterungen übersichtlicher und einfacher wird. Das hat sich leider mittlerweile so 'n bisschen dadurch, dass natürlich auch mehr geworden sind, haben sich gezeigt, dass die ein oder andere Idee nicht ganz so ideal funktioniert. Aber da sind wir wie gesagt dran und, da gibt's auch sehr viele Ideen, die schon uns zur Verfügung gestellt wurden.
Also da kommt auch was Gutes. Sehr schön, sind wir also gespannt.
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Nina Ja. Also so viel zur Erweiterungsverwaltung.
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David Dann, haben wir noch ein paar andere Themen. Peter?
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Peter Ja, ist ja, ist ja nicht so, als ob wir nichts mehr auf der Platte hätten oder so. Wie lange sind wir jetzt? Zwei Stunden oder wat? Keine Ahnung.
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David Sicher.
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Peter Also Mitglieder, Benutzer müssen wir auf jeden Fall noch kurz erwähnen, denke ich mal. Das ist, von der Namensgebung, von der Terminologie her ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Mitglieder, das sind Frontend-Nutzer. Das ist also die einfache Möglichkeit, wie man, ja, Leute melden sich an und sehen danach mehr als vorher. So, so kann man das, glaube ich, auf einen Nenner bringen.
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Nina Passwortgeschützte Bereiche.
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Peter Ja, genau, passwortgeschützte Bereiche. Ob sie nun einen Downloadbereich sehen oder, oder ein ganzes Forum oder sonst irgendwas, das, das kommt dann im Einzelfall drauf an. Aber das sind eben, ja, Mitglieder, Besucher, die sich registrieren, ne. Das sind-- Die arbeiten im Frontend, die sehen vom Backend gar nichts. Das ist so der einfache Fall. Die, die Erstellung, die Verwaltung davon ist in Contao ziemlich einfach und eine richtige Freude. Ich blätter gerade mal hier durch dahin.
Dazu gibt es dann Benutzer, das ist der Begriff für Backend-User. Ne, das heißt also Redakteure könnte man das Ganze auch nennen. Und da haben wir ja vorhin schon gesagt, dass man das Backend für diese Benutzer relativ einfach abspecken kann. So also geschützte Downloadbereiche zu erstellen, wo Leute sich anmelden, das ist wirklich nicht schwierig. Und für die Benutzer, für die Backend-Benutzer das abzuspecken mit der Rechteverwaltung, auch das ist nicht schwierig.
Wer also Systemverwaltung kennt von Netzwerken oder dergleichen, die Prinzipien findet man alle wieder. Ne, also Gruppenbildung, die Gruppenrechte vererben und der ganze Krempel, das ist da alles mit drin. Wer das nicht kennt, der sollte da am Anfang ganz langsam durchdenken und dann selber mal gucken. Aber auch das ist wieder ein Klick und dann bin ich dieser Benutzer, den ich gerade angelegt habe und kann gucken, was darf der, funktioniert das alles und so weiter und so fort.
Ne, da gibt's dann Page Mounts und File Mounts, also welche Seiten darf der sehen, welche Seiten aus der Dateiverwaltung darf der sehen. Wenn man die Ordnerstruktur vernünftig anlegt, kann man das genau auf kleingliedern, welcher Benutzer was benutzen darf und so weiter und so fort. Das ist so in Kurzform Mitglieder und Benutzer. Dann die Themes haben wir kurz erwähnt. Das ist, neue Kleider für alte Sites sozusagen. Das ist, ja, ich find's-- Hinterher benutzt man das eigentlich nicht so oft.
Ich meine, wenn du ein maßgeschneidertes Layout hast, dann brauchst du eigentlich selten den Fall, dass du jetzt irgendwie sagst, jetzt will ich das komplett neu machen. Es sei denn, man macht einen Relaunch, aber dann ändert sich meistens auch ein bisschen mehr.
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Nina Na ja, ich, ich kenne schon eine Anforderung dafür, ein Beispiel, dass man zum Beispiel bei Franchise-Unternehmen ist, das was, was gern genutzt wird. Das heißt, man erstellt eine sozusagen ein Demo-Layout, ein Hauptlayout, Haupttheme in dem Fall, packt das zusammen und kann dann halt einfach seinen Franchise-Nutzern sagen: „Okay, installiert Contao, hier habt ihr das Layout dazu."
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Peter Ja, das ist natürlich genial.
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Nina Und dann haben die halt einfach diesen Standardaufbau drin. Das ist, das ist das, was ich momentan am häufigsten sehe. Oder natürlich, wie wir, glaube ich, ganz am Anfang schon mal kurz hatten, dass Leute halt hergehen und sagen: „Okay, ich kann kein Layout machen, würde aber gerne Contao nutzen und mir reicht das, was da, ich da bekomme, egal ob ich das jetzt da ein kostenloses Theme nehme oder jetzt mir vielleicht eins kaufe.", und die packen das dann halt drüber und sind glücklich also.
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Peter Ja, das macht man ja aber meistens ziemlich am Anfang, ne.
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Nina Das ist richtig.
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Peter Das heißt also, dass du dann reinkommst, ein paar Themes ausprobierst und das machst. Wo, was ich später am genialsten finde mit der Theme-Erweiterung, ist, dass diese Multi-Domain- oder Multi-Site-Fähigkeit ein bisschen übersichtlicher wird dadurch, weil du halt für jede Site ein einzelnes Theme machen kannst. Ne, und dadurch ist die Trennung im Backend wesentlich deutlicher als in älteren Versionen. Also das finde ich eigentlich sehr schön dafür.
Ne, und letzten last not least Style Sheets, ja, da können wir eine eigene Sendung drüber machen, ne. Also ich hab, den gibt's, den können wir wahrscheinlich auch verlinken. Ich hab im User-Treffen meinen Vortrag dadrüber gehalten. Da gibt's leider nur die Folien im Web, aber vielleicht halte ich den irgendwann noch mal, dann schneiden wir das live mit. Und, in meinem Buch ist Kapitel sieben komplett diesem Thema gewidmet, ne.
Weil Leo hat das, Leo war Fachgutachter, der hat das im Vorwort so schön geschrieben: „Nicht jeder findet diesen internen CSS-Editor auf Anhieb sympathisch." Und, man kann natürlich ziemlich einfach mit ganz normalen externen Style Sheets arbeiten, wie man das gewohnt ist und trotzdem das interne CSS-Framework nutzen. Das ist dabei das Wichtige. Das ist kein entweder oder. Es geht bei dem internen nur um den Editor.
Du kannst ein externes Style Sheet schreiben, wie man das gewohnt ist in deinem Lieblingseditor, ob das Dreamweaver ist oder was weiß ich irgendwas, speicherst die an einer bestimmten Stelle, die sind sehr einfach zu integrieren und kannst trotzdem dieses eingebaute CSS-Framework nutzen, was die Sache einfach praktisch macht. Ne, das ist so in kurzen Worten das Wichtigste zu Style Sheets. Mehr dazu in Kapitel sieben. Werbung Ende.
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Nina Du brauchst wieder zurück auf das Buch, was ich übrigens sehr empfehlen kann. Ich habe schon reingeschnuppert. Ich habe es jetzt leider auch erst seit ein paar Tagen hier. Ist ja noch recht frisch.
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Peter Ja, das ist alles so frisch. Wir kennen unsere Bücher gegenseitig noch nicht.
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Nina Ja, also. Also ich muss dazu sagen, ich habe das Buch, wie gesagt, bekommen, reingeschnuppert und ich mag halt einfach den, den Schreibstil von Peter sehr gerne. Ich hab da einfach-- Ich mein, hallo, also man, es ist irgendwie logisch, dass man mir jetzt mit so einem Buch nicht mehr allzu viel Neues erzählen kann, was ja auch gut ist.
Trotzdem war es aber wirklich so nett geschrieben, dass ich sofort halt gemerkt habe: „So huch, jetzt bin ich zweihundert Seiten später so auf der Art.", also das, -
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Peter Ist ja gut, dass man im Podcast nicht sieht, dass ich rot werde.
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Nina Also das kann ich auf jeden Fall wirklich empfehlen. Das ist, ist ja fein.
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David Ja, vielen Dank. Aber das Kompliment kann ich auch zurückgeben.
Ich hab ja bis jetzt nur quer gelesen bei dir, aber ich finde wirklich das Redakteure-Handbuch, so wie du das im Vorwort schreibst, dass man am Anfangs, viele Leute reagieren so ein bisschen und sagen: „Brauchen die 'n extra Handbuch?" Dat ist nicht, weil die dat brauchen, die kommen mit den Inhaltselementen gut klar, aber das wird einfach wunderbar als Nachschlagewerk auf dem Schreibtisch eines Redakteurs wird das seinen Platz finden.
Weil guck mal, bei so 'nem Buch, was ich hab, ich muss dann an vielen Stellen in so 'ner Einführung beschreibst du nicht alle Optionen in so 'nem Dialogfeld. Du nimmst dir die wichtigsten raus und sagst: „Das müssen die Leute am Einstieg wissen" und fertig. Nehmen wir mal mehrere bearbeiten oder so was, ne, diese Funktion. Da gibt's unten sechs, sieben Schaltflächen. Die kann ich nicht alle beschreiben in so 'ner Einführung, weil das an der Stelle nicht passt.
Und für, für viele solche Fälle, da übergeh ich einfach fünf, sechs Optionen, die vielleicht interessant sind, wo ich dann denke: „Passt jetzt nicht, kommt später." Später ist dann nie natürlich, weil das Buch hat sowieso schon 150 Seiten mehr, als es geplant hatte. Und diese Lücken werden fantastisch gefüllt teilweise dadurch. Also durch, für die, für die tägliche Inhaltsarbeit. Ne? Und das ist sehr schön aufgebaut.
Ich find das auch mit der Sprache 'ne klasse Idee, dass man das nicht Checkboxen nennt, sondern irgendwie schön eingedeutscht, weil von den Redakteuren weiß keiner, was 'n Kontrollkästchen oder 'ne Checkbox ist. Ne, wie hast du das genannt? Quadratische Box oder so was.
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Nina Ja, ich hab, da, da k-kam ich am Anfang 'n bisschen mit meinen Korrekturlesen aneinander, aber ich hab halt gesagt, mein Anspruch ist, wie gesagt, das soll natürlich für 'n professionellen Redakteur sein, aber es soll halt genauso, wie gesagt, für die Redakteur, für die Sekretärin der kleinen Firma sein, die das neben ihrer eigentlichen Arbeit macht. Die wissen in den seltensten Fällen, auch wenn für uns die Begriffe völlig gängig sind.
Fragst du 'ne stinknormale Sekretärin von 'ner kleinen Firma, was 'n Button ist oder 'n, oder 'n Dropdown oder 'n Checkbox, guckt die dich an und fängt an zu lachen. Also.
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David Ja, oder 'n Optionsfeld, ne. Wenn du den Leuten in der Einführung erzählst, klicken Sie auf das Optionsfeld, dann gucken die dich an und sagen: „Wo ist 'n das genau?" Und dann sagt, wenn du dann sagst, das runde Ding, dann wissen die auch, was du... Genau wie, wie Kontrollkästchen, ne.
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Nina Deshalb versuch ich da natürlich halt wirklich, sehr konsequent, 'ne sehr grundlegende Sprache zu wählen, weil ich mal sag, 'n erfahrener Redakteur, den schlussendlich, er muss sich vielleicht mal ganz kurz dran gewöhnen- Weil es nicht, weil er halt natürlich eigentlich schon weiß, was 'ne Checkbox oder, oder 'n Button ist.
Aber das tut ihm nicht weh, während 'n Redakteur, der hat damit eigentlich nix zu tun hat, sonst halt wirklich vor 'ner Wand steht und mein Buch nicht nutzen kann, weil er nicht weiß, wovon ich spreche. Also.
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Peter Ja, weil ihr habt's ja schon angesprochen, für wen oder die Zielgruppen habt ihr angesprochen. Also wer ist denn jetzt der, der, der klassische Empfänger, derjenige, der mit, Contao arbeitet?
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Nina Ja, also ich würde da 'ne, 'ne Aufteilung geben. Ich hab ja online mein, mein Buch im Grunde online gestellt unter contao-handbuch.de. Das, also es wird nach und nach online kommen, sollte ich dazu sagen, weil es ist echt 'ne Zeitfrage. Man stellt nicht mal so eben 'n paar 100 Seiten online. Aber ich hab dort auch 'ne Übersicht erstellt für die ganzen Bücher, die es jetzt gibt aufm Markt zu Contao, auch mit der Angabe, für wen ist es.
Und ich würde grob einteilen, so dass man sagt, im Grunde der, der reine Redakteur und Anwender, sprich die Person, die weder mit der Konfiguration, Installation oder mit CSS oder irgendwas zu tun hat, der liest mein Buch, weil der, das reicht ihm völlig. Der, er wird auch keinerlei administrative Anleitung in diesem Buch finden. Das ist wirklich pur Redaktion.
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David Ja guck, aber ich bin manchmal auch Redakteur und in meiner Eigenschaft als Redakteur werde ich mir dein Buch auch auf den Schreibtisch packen. Das kann ich dir aber sagen.
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Nina Nein, das ist ja, das hatte ich dort bei dieser Übersicht auf Contao-Handbuch auch gemacht. Ich hab im Grunde gesagt, für wen ist es primär und sekundär kann, so was wie Manuel Classen Buch, jeder sich kaufen.
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David Genau, weil jeder, jeder Admin ist ja irgendwann auch mal Redakteur zwischendurch.
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Nina Ja, auch jeder Webdesigner oder was auch immer.
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David Genau. Genau.
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Nina Dann würde ich unterteilen, dass ich sage dann für die klassischen Webmaster, das ist jetzt so 'n, so 'n, großer Überbegriff. Ich würde betiteln, das ist jemand, der wahrscheinlich Contao installiert und mindestens darin halt diese Basis aufbaut, wie eben Seitenlayout, also 'n Theme aufbaut und damit 'n bisschen konfiguriert und arbeitet, bis hin natürlich zu dem, der das, der, was ich was, die, die, großen Erweiterungen dazu installiert und konfiguriert.
Also das jetzt mal grob gesagt als Überbegriff Webmaster. Der hat, 'ne relativ gute Auswahl jetzt mittlerweile. Das hat sich jetzt halt durch diese Namensfindung alles 'n bisschen angestaut, aber das ist ja auch okay. Da ist natürlich zum einen, wie gesagt, das Buch Websites erstellen mit Contao jetzt vom Peter, über das wir schon gesprochen haben. Wir haben von Anne Katrin Merz, ich glaub im MITP Verlag, das Buch Contao, das umfassende Praxisbuch.
Das schlägt im Grunde in die gleiche Kerbe, gibt kleine Unterschiede. Willst du die mal 'n bisschen rauskehren, Peter?
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David Ja, das kann ich machen. Also ich hab das, mein Buch hab ich komplett gelesen. Das, das von Anne Katrin Merz noch nicht ganz, aber es gibt 'n paar Unterschiede. Also es ist beide an, an Leute gerichtet, die damit wirklich arbeiten wollen. Und die Unterschiede sind, soweit ich das im Augenblick sehen kann, also Anne Katrin nimmt zum Beispiel ein fertiges Frontend-Template, was bei Contao eine komplette Website ist mit allem drum und dran.
Und bei der, nach der Installation installiert sie das und zeigt anhand dieses Templates, das übrigens auch online ist unter chocolat.de, glaub ich. Das sieht richtig klasse aus, das Ding. Das ist also bis ins Feinste aus, gearbeitet, so mit, mit Schokoladen und Trüffeln und so weiter. Also da kriegt man richtig Schokoladenappetit, wenn man da draufguckt. Das sieht wunderbar aus. Genau.
Und anhand, ja, ich bestelle mir demnächst immer ein paar Trüffel oder so was dabei, aber das ist, anhand dieses, dieser fertigen Website erklärt sie dann die Funktionsprinzipien von Contao. Ne? So nach und nach kommt man das und so ist das hier gemacht und viele Überlegungen dabei. So kann man das grundsätzlich angehen, warum macht man das so? Während bei mir ist das mehr so, dass man das alles selber baut.
Also nach meiner Installation haben die Leute eine weiße Seite und kriegen erklärt, warum die da ist und bauen das dann Stück für Stück auf, weil ich halt im Unterricht die Erfahrung gemacht habe, dass das für Einsteiger, die das System noch nicht kennen, eigentlich schöner ist, wenn die sehen, wie das wächst.
Also man kann das ein bisschen so formulieren: Wer das wirklich so mag, wer schnelle Erfolge haben will, der sollte sich gleich ein Frontend-Template installieren und kann das dann anpassen und dann ist er fertig. Wenn wer aber wirklich wissen will, wie das so nach und nach entsteht, also was passiert, warum kommt am Anfang die Meldung „No page found" und dann baut man eine Seite und dann kommt die Meldung „No layout found" und so weiter und so fort.
Und wenn man diesen Prozess einmal durchgegangen ist, dann hat man sehr gut verstanden, wie das, funktioniert dabei. Es dauert natürlich ein bisschen länger.
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Nina Ja, sehe ich.
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David Man muss zwei Kapitel lesen-
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Nina Ich hatte auch in beide Bücher ja mittlerweile reingelesen.
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David Aber dafür versteht man unterwegs auch, was geht.
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Nina Genau, also ich hatte wie gesagt-
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David Das sind so die, würde ich sagen, Hauptunterschiede, ne. Anne Kathrin kann da bestimmt noch mehr zu erzählen. Die kommt aus dem-
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Nina Die ist leider jetzt gerade nicht da.
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David Nee, aber wir haben ja am Anfang, wir haben ja ganz kurz mal überlegt, ob wir irgendwie sämtliche Autoren in diese Konferenzschaltung einbringen. Und dann haben wir, das war so eine Schnapsidee von mir. Und dann haben wir sehr schnell gedacht, das gibt pures Chaos. Ne, weil wenn wir dann Thomas mit reinnehmen und Anne-Kathrin, dann hast du jetzt noch Videotrainings, wo wir gleich zu kommen. Dann sitzen wir hier irgendwann mit acht Leuten in der Skype-Konferenz oder so was.
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Nina Und sprechen zehn Stunden lang.
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Peter Da hätte ich als Moderator meinen Spaß gehabt.
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David Deswegen stellen wir die Bücher eben so ganz kurz vor, ne. Das umfassende Praxisbuch hat seinen Namen, denke ich, durchaus verdient.
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Nina Absolut.
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David Das hat noch hundert Seiten mehr als meins und, kostet dasselbe. Dafür habe ich, dafür habe ich ein Hardcover und ein Leseband.
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Peter Dein erstes Buch mit Leseband, wie du vorhin gemeint hast.
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David Das ist, das ist orangefarben. Ich komme ja aus Oranienland und das, das ist also wirklich, finde ich, ganz toll.
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Nina Also das ist Hardcover, das fand ich auch cool. Ja, also wie gesagt, das, entspricht im Grunde auch so meiner Einschätzung. Ich habe auch beide Bücher angelesen, noch nicht durch. Da fehlt mir leider jetzt gerade die Zeit für. Ihr geht definitiv anders ran, ge-- folgt aber beiden aus meiner Sicht eben der Grundidee, dass man halt eine komplette Webseite aufbaut. Nur halt der eine zu eins von links auf und der andere von rechts.
Das heißt, ich würde persönlich empfehlen, wenn man die Gelegenheit dazu hat, dass man idealerweise in einen Buchladen geht – tut mir leid, Amazon –, und beide einfach mal in die Hand nimmt und sich diesen, den Schreibstil anguckt. Weil, wie es funktioniert, lernt man in beiden. Definitiv und auch sehr umfangreich. Also ich, ich, ich käme mit beiden sehr gut zurecht, wenn ich jetzt nicht zufällig es eh schon könnte.
Und von daher kann ich da jetzt in dem Sinn nicht eine Empfehlung geben, zu sagen, nimm nur das oder nur jener, sondern würde wirklich ganz klar sagen, beide erklären es, beide erklären es unterschiedlich. Angucken, reinlesen. Oder zumindest vielleicht Amazon gucken. Ich weiß nicht, inwiefern die da jetzt schon die Möglichkeit haben, so die ersten paar Seiten zu lesen oder ins Inhaltsverzeichnis zu gucken. Das erze-- zeigt ja auch schon was.
Wenn man die beiden Bücher hat, das ist das klassische Webmaste, klassische Webmaster-Aufbau. Dazu-- Dann, dann gibt's-
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David Thomas.
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Nina -das Buch von Thomas Weitzel. Das ist „Mit Contao Webseiten erfolgreich gestalten", auch vom Addison-Wesley-Verlag, sprich, mit dem gleichen Lektor wie mein Buch gemacht. Dieses Buch ist, ein Spezi, ein Spezialthemenbuch, genau wie meines. Das heißt, er richtet sich explizit an die Designer: Wie erstelle ich ein Design mit Contao oder beziehungsweise wie s-stelle ich, wie setze ich es damit um?
Das heißt, man findet jetzt in dem Buch nicht die Anleitung, wie installiere ich Contao, was ist ein Modul und dergleichen. Das setzt er voraus, weil, genau wie bei meinem Buch oder wie du ja vorhin schon sagtest, du kannst in diesem Umfang eines Buches natürlich nur so und so viel reindrücken. Und alleine das Thema Design kann man natürlich, wenn man es im Detail erarbeitet, unglaublich umfangreich machen, was er ja auch gemacht hat.
Was jetzt Designer freuen wird, das ist so ein bisschen schön anzugucken, weil es eben an Designer gerichtet ist.
Das heißt, es hat einen sehr hübschen Einband, das ist komplett in Farbe gemacht, insgesamt sehr nett, angenehme Haptik aufgebaut, und erklärt einfach von A bis Z, wie ich halt, Designs mit Contao umsetze, erklärt am Anfang aber auch mal so in der Übersicht, welche Hilfstools gibt's für Designer jetzt unabhängig von Contao, sondern allgemein Hilfstools, welche, w-wie soll, was kann ich bedenken in der Konzeptionsphase, also so einen Schnelleinstieg auch noch mal mit so einem kleinen Rundumschlag, was Designer so bedenken könnten oder sollten im Idealfall.
Ja, und das, also das Buch ist definitiv für Designer empfehlenswert, aber wichtig, wie gesagt, wenn man mit Contao noch nicht gearbeitet hat, muss man ganz klar entweder das Buch von der Anne oder vom Peter vorab nehmen im Grunde, weil es halt, es ist ein vertiefendes Buch zum Thema Designer, aber es ist kein Installationsbuch..
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David Ja, ich sehe das gerade hier das erste Mal auf Papier. Ich habe nur die PDF-Version von Thomas' Buch und irgendwie war gar nicht klar, dass das Papier auch in Farbe ist. Ja, das ist ja gut zu wissen.
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Nina Es ist ein hübsches Buch. Also mir gefällt's ganz gut.
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David Ja, ich blättere gerade durch hier und das ist ja wirklich-
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Peter Hast du mir auch geschickt, Nina. Vielen Dank.
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Nina Ja, ja.
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David Guckt mal.
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Nina Ja, ja, danke geht an den Verlag.
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David Was, was ich bei Thomas toll finde, das ist das einzige Buch, wo das Grid-System beschrieben wird, ne. Also Grid-System kennen Leute vielleicht von Blueprint oder 960 oder sonst irgendwas. GS heißt das, glaube ich, oder so, ne? Und, das gibt's für Contao auch, also Style Sheets, die fertig sind. Wer gerne mit Grids arbeitet, also das geht natürlich auch in erster Linie an Grafikdesigner. Ich als Nicht-Grafiker- Könnte so ein Grid schon gar nicht mehr entwerfen.
Und, das, das geht, das beschreibt er sehr ausführlich, wie man damit arbeitet. Und das ist natürlich dann auch so ein Alleinstellungsmerkmal für ihn. Das heißt also, wenn man die Grundlagen drauf hat, dann geht das da in die Richtung. Das ist wirklich klasse. Nicht nur hübsch anzusehen, das kann man auch einfach so mal auf dem Küchentisch liegen lassen oder auf dem Wohnzimmertisch, können Leute durchblättern. Ist das einzige in Farbe, ne?
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Nina Ich glaub, ja.
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David So sehe.
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Nina Also abgesehen davon, gibt's natürlich noch ein besonderes Buch, das im Grunde sozusagen außerhalb der Kategorie läuft. Das ist nämlich das offizielle Contao-Handbuch von Leo Feyer, das jetzt gerade-
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David Das kommt im November, ne?
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Nina Wollt grad sagen, jetzt gerade leider noch nur in der Typo-Light-Variante vorliegt. Also ich würde jetzt nicht empfehlen, dass man sich das alte Buch holt, sondern wartet lieber noch die paar Wochen, weil es kommt, ich glaube, Anfang November ist es jetzt anges-setzt, kommt das offizielle Kommentarhandbuch von Leo Feyer raus. Also das ist dann, glaube ich, jetzt die dritte Auf-Ausgabe. Natürlich völlig überarbeitet, meinte er.
Also er hat sich da irrsinnige Arbeit gemacht, um da jetzt noch mal richtig ranzugehen und so seine Erfahrung der letzten Buchausgaben zusammenzupacken und das noch mal schön zu überarbeiten. Und der Vorteil dieses Buchs ist, es hat als einziges Buch auch 'n großes Kapitel, das sich an die Programmierer richtet. Sprich-... wie programmiere ich eine Contao-Erweiterung?
Das haben die anderen überhaupt nicht, was auch irgendwie verständlich ist, weil wir alle vier keine Programmierer sind, soweit ich weiß..
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David Also für mich kann ich das definitiv sagen.
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Nina Nein, nein, ich mit vier meinte ich jetzt die anderen Autoren.
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David In, in diesem Leben nicht mehr.
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Nina Also man muss dazu sagen, Leos Buch ist im gesamten Schreibstil, würde ich jetzt mal sagen, richtet, sie ist sehr technisch und strukturiert. Das heißt, wo zum Beispiel eine Anne Katrin, ich würde sagen, 'n Touch Femininität in ihr Buch reinbringt, in der Art, wie sie schreibt und, und Peter halt sein, na ja, seinen Little-Boxer-Stil, hat Leo Feyer einen sehr strukturierten Stil, der vielleicht, ich würd sagen, eher die Leute anspricht, die halt die reinen Profis sind.
Die also sprich mit CMS-Systemen schon gearbeitet haben, die, HTML, CSS und, und besten PHP im Schlaf runterbeten und die eigentlich nur einen ganz strukturierten Zack-zack Einst-Einstieg in das System haben wollen, plus dann halt die harten Fakten. Es ist natürlich klar, dass zum Beispiel der, der Hauptprogrammierer eines Systems sein System am besten kennt. Sprich, er, er geht da wirklich in alle Ecken und Enden und erläutert die sehr detailliert und strukturiert.
Das ist aber manchen, die es lieber, wie soll ich sagen, lieber Prosa mögen, ist es zu technisch, weil die halt sagen, na ja, das ist 'n, das ist, das ist so kalt unter Anführungszeichen. Und ich sag, na ja, es ist einfach ein Fachmann, der, der-
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David Es ist ein technisches Handbuch, ne?
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Nina Richtig. Ein Fachmann, der abarbeiten möchte, der hat weder die Lust noch die Zeit, große Romane zu lesen, sondern der will ganz klar die Fakten am Tisch haben. Und das ist dieses Buch.
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David Genau. Also der Titel heißt auch Das offizielle Contao-Buch, der Leitfaden für Anwender, Administratoren und Entwickler. Erscheint am 17.11. im Verlag Addison-Wesley. Das hast du ja fix recherchiert hier.
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Nina Wobei das 17.11. würde ich immer so relativ sehen. Also mein Buch war, glaube ich, angeschrieben für den 2. Februar.
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David Also das mit dem Datum meinst du? Ja, das, das war ja bei dem User-Treffen, ne. Das, also da haben alle Mucksmäuschen still gehalten. Jetzt, ich hab, Thomas, der wusste ja auch schon, der hatte sein Typo-Light-Buch ja auch schon fertig.
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Nina Ah ja.
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David Ne? Und in dem Moment, ich, ich hab ihn, also ich hab ihn getroffen, ich hab ihn das erste Mal gesehen. Ich hab gesagt: „Wie kann denn das sein, dass die Papierversion erst im September kommt?" Und er guckt mich an und sagt: „Ja, vielleicht ist das Papier alle", oder so was. Ich weiß es nicht.
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Nina Ja, das Problem war, -
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David Er hat kein Sterbenswörtchen gesagt, dass das Ding umbenannt wird.
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Nina Also ich wollte, ich wollte mein Buch weiterschreiben. Ich hatte ein bisschen schon geschrieben im Frühjahr und dann sah ich, und dann kam das auch mit der Namensumbenennung und dann waren wir uns darüber klar, okay, wir müssen jetzt irgendwie das verkaufen, warum wir unsere Bücher plötzlich stoppen, sozusagen.
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David Ja, ja.
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Nina Der Verlag hatte dann, le, das Buch von Thomas, weil's nun mal schon fertig war, in der Typo-Light-Variante zumindest als E-Book rausgebracht.
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David Ja, ja.
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Nina Worüber manche natürlich motzten, weil sie es lieber gedruckt haben wollen, was ich verstehen kann, aber der Verlag ist ja auch nicht doof und sagt natürlich, das, würde sich niemals finanziell rentieren, wenn er es für drei Monate, gedruckt rausbringt. Also würde niemals die Auflage groß genug werden und dann wird's halt, wär's 'n Ladenhüter. Also von daher ergab sich das.
Ich ver, für mich war, ich war eigentlich die Einzige, die 'n Vorteil von dieser ganzen Geschichte hatte, weil, ich so ein bisschen Umzug im Frühjahr hatte und auch noch 'n schönen Urlaub. Und dann konnte ich einfach mal sagen: „Weißt du was? Füße hoch, das Buch wird jetzt erst mal in die Ecke gestellt. Ich schreib dann später weiter." Thomas, der Arme, hatte sich total abgestrampelt, dieses Buch fertigzuschreiben. Und dann kommt die Info: „Ach übrigens, du brauchst nichts zu veröffentlichen.
Benenn das System in 'nem halben Jahr um." Also, und du darfst aber ganze Kapitel neu schreiben, weil sich dann viel ändert.
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David Ja, ja, das ist ja. Also das hab ich auch, ne. Ich hab dann sieben Kapitel oder so was neu geschrieben, aber ich hatte auf der anderen Seite auch-
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Nina Andere haben auch viel neu geschrieben und ich war wirklich die Einzige, die eigentlich so mit einem Schmunzeln dasitzen kann und dann sagen kann: „Ach, ist das Leben." Ich bin jetzt entspannt umgezogen und schreib mein Buch jetzt am See fertig im Hochsommer.
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David Ja, das ist doch herrlich.
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Nina Dann, dann lass uns noch mal einen kleinen Überblick geben, was es an Videotrainings gibt, wenn wir die Bücher jetzt schon durch haben.
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David Das wollte ich gerade zur Überleitung machen, ne.
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Nina Perfekt.
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David Also ich fand die, ich fand die, Umbenennung eigentlich trotzdem 'ne gute Idee, weil versuch mal jemandem zu erklären, dass Typo Light, wenn jetzt demnächst Version drei kommt von Contao, dass dann Typo Light Version drei was anderes ist als Typo drei Version vier.
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Nina Ja, das-
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David Punkt drei.
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Nina Der Klassiker.
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David Den Einzigen, den's richtig kalt erwischt hat mit der Umbenennung, das ist Michael Herzog.
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Nina Das stimmt.
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David Der hat ein Videotraining, bei Galileo Computing rausgebracht. Das heißt auch noch Webseiten erstellen mit Typo Light. Da steht 'n Sticker drauf, auch aktuell für Contao, weil was sich geändert hat- Ist eigentlich im Wesentlichen der Theme-Manager. Es gibt, soweit ich informiert bin, auf der Verlagsseite, Update-Videos oder das ist zumindest geplant.
Ich weiß nicht, ob das schon existiert, die, dann auch diesen Theme-Manager noch vorstellen, weil es ist ja nicht so, dass sich das grundsätzlich umgekrempelt hat, das System. Wie Leo so schön sagt, der Name ändert sich, der Rest bleibt gleich. Und, das ist also durchaus noch benutzbar, das Ding. Das für, von Michael Herzog, Typo-Light, Webseiten erstellen mit Typo-Light, das gibt es. Dann ist von Harry Bold ein neues Videotraining erschienen. Kennst du das schon?
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Nina Ja, habe ich hier liegen. Harry hatte ja schon Typ, das Typo-Light-Videotraining bei Video to Brain rausgebracht.
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David Das, das kenne ich. Das habe ich auch geguckt damals beim Videos schreiben.
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Nina Genau. Und das hat er, das hat er genommen jetzt wegen Contao und hat's allerdings komplett überarbeitet. Sprich auch seine Erfahrungen, die er so als Rückmeldung bekommen hat, mit einfließen lassen.
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David Ja, wobei das ja schon gute Kritiken gekriegt hat.
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Nina Er hatte im Gegensatz zu mich natürlich den Vorteil, dass er das dann, noch rechtzeitig mitbekommen hat, von wegen der, der Änderung, sprich, dass er das mit den Themes auch aufnehmen konnte. Das heißt, seins ist wirklich, das hat den Titel und den Inhalt. Ja, tat mir auch leid für Michael Herzog, aber es ließ sich halt leider von uns wirklich nicht anders machen, weil wir mussten unseren Mund halten, um eben die rechtlichen Sachen in Ruhe klären zu können.
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David Ja. Ja, das ist klar.
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Nina Ja, also wir muss, wir wussten, wir wären da jetzt ein paar Leuten so 'n bisschen auf die Füße steigen oder unglücklich machen, aber irgendwann musste der Schnitt sein und wenn der jetzt gekommen wär, wenn die ganzen Bücher und Videos schon draußen gewesen wären, dann hätten wir uns echt unbeliebt gemacht.
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David Ja, das glaube ich dir. Ich meine, so hat man da gesessen beim User-Treffen und hat das irgendwie gesagt: „Jo, Contao klingt gut. Moment, ich muss ja alles noch mal schreiben." Aber das geht. Also ich find's schön. Ich find den Namen auch eigentlich immer besser.
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Nina Ja, also man sollte vielleicht zu den Videotrainings noch sagen, die Videotrainings, machen im Grunde das Gleiche wie die, wie das Buch von Peter und von Anne-Kathrin spricht.
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David Ja, ist 'ne Einführung.
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Nina Die richten sich an die Webmaster im Grunde mit „Wie installiere ich? Was ist 'ne Seite? Was ist ein Artikel?" und so weiter und so fort.
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David Ja. Also wer, wer lieber Videos guckt und mitklickt, der nimmt die Videotrainings von Harry oder von Michael. Wer lieber liest, der kauft sich die Bücher. Wer gerne Videos guckt und gerne liest, kauft sich alles.
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Peter Kauft sich beides, ja. Haben wir noch irgendein Buch vergessen?
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Nina Nee, nee, das ist alles. Es reicht auch.
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David Also der, der Stau, dass das jetzt alles kommt, liegt eben hauptsächlich an der Umbenennung, weil das war ja für mich in gewisser Weise ein Vorteil, auch wenn ich große Teile noch mal schreiben musste. Ich hab dadurch aufgeholt. Ne, weil ich bin ja jetzt, ich bin ja erst im April angefangen zu schreiben.
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Nina Wir wären sonst eigentlich auf 'n Jahr aufgeteilt gewesen. Aber also Thomas wär der Erste gewesen. Ich wär dann irgendwann bisschen später gekommen. Dann, also Anne-Kathrin vielleicht mit zwei, drei Monaten später und so hat sich das alles gestaut. Alle nutzten den Sommer, um, umzuschreiben beziehungsweise sich umzutreiben.
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David Genau. Ich hab ordentlich geschwitzt, also. Und, aber jetzt kommt der große Schwall und ich, ich bin sehr gespannt, wie sich das weiterentwickelt, weil ich könnte mir gut vorstellen, dass Contao dadurch auch 'n Boost kriegt.
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Nina Hoffe ich mal.
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Peter Wollte ich grade sagen. Also ich sehe es eher als Vorteil für Contao, weil jetzt durch die ganze, Flut an, an Büchern, jetzt grade auch von euch beiden, von dem wir schon 'n bisschen was gehört haben, und mit der Namensbenennung ist es jetzt grade so, jetzt auch die Technikwütze natürlich. Contao, das muss man sich anschauen. Jetzt anhand dessen, was ich jetzt heute so erfahren habe, ist es auch auf jeden Fall ein System, was ich mir anschauen werde.
Und, ja, schauen wir mal, also wie das so am Markt ankommt und einschlägt.
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Nina Das ist doch gut. Das wollen wir alle hören.
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David Ja, genau. Das ist ja das-- Also ich bin persönlich davon überzeugt, sonst hätte ich auch kein Buch dazu geschrieben, weil das ist, ich find das System einfach so gut und so vielseitig einsetzbar und es geht alles in eine fantastisch gute Richtung. Es gibt ja unheimlich viel Leute im Forum, die vorher andere Systeme benutzt haben, wir beide ja auch, und, die sich da einfach zu Hause fühlen, ne.
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Peter Jetzt müssen wir noch einen Punkt ganz kurz klären. Nicht, dass jetzt einer das verwechselt, das wäre 'ne Werbesendung für Contao und Contao ist das einzig wahre System. Natürlich ist es eine Contao-Total-Sendung. Das heißt, wir, wir reden in dieser Sendung über Contao und stellen Contao vor. Aber, euch beide zu fragen, ist jetzt eigentlich komisch, weil ihr seid natürlich Unterstützer von Contao. Aber gibt es so negative Sachen an Contao, wo ihr sagen könnt, : „Ja, da stehe ich dazu.
Das ist noch 'n bisschen blöd. Das könnte verbessert werden", oder für den oder denjenigen, ist Contao nichts, Nina?
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Nina Ja, das ist natürlich immer cool, wenn man das jemanden aus dem Contao-Team fragt. Allerdings, ich steh tatsächlich dazu und ich weiß, dass zum Beispiel auch ein Leo Feier auch seine Ansagen hat, wo er sagt, dafür ist geeignet, dafür nicht. Grundsätzlich, man kann Contao ja nutzen für, also von der kleinen Seite von der Friseurin nebenan bis zur großen Firmenseite. Das ist ja alles super, aber es gibt definitiv Punkte, wo ich sag, da sind andere Systeme eher darauf ausgerichtet.
Ich würde zum Beispiel 'ne, 'ne komplett umfangreiche, Community-Seite mit diesen ganz klassischen Web 2.0-Community-Funktionen. Jetzt rede ich nicht von der Twitter-Integration, sondern, richtig dieses, na ja, ich weiß nicht, ob ihr das System kennt, so was wie Yahoo oder-
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David Der meldet sich an und, ja, einer meldet sich an und hat einen eigenen Blog zur Verfügung oder so, oder was?
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Nina So 'n Schnickschnack, solche Sachen, genau. Dafür ist es nicht ausgerichtet. Also es gibt diverse Erweiterungen und ich weiß, dass es, dass manche wirklich mit, mittels eigener Erweiterungen es in die Richtung umgestrickt haben, die jetzt nicht unbedingt veröffentlicht wurden, diese Erweiterungen. Aber es gibt Systeme, die sind explizit darauf ausgerichtet. Also ich hab mir sagen lassen, dass Drupal zum Beispiel ein System ist, das so was, gut unterstützt.
Und das ist ja für mich, wie gesagt, meinen Augen auch, das Schöne an diesen ganzen CMS-Systemen. Ich find es immer so dumm, wenn Leute hergehen und sagen so: „, ja, wir sind die großen Fans von CMS X und CMS Y ist doof.", klar, man kann aus Spaß so 'n bisschen Bashing machen und das geht in beide Richtungen. Das ist halt, wie man jetzt, in Deutschland sagt, der, der Berliner über den Bayer und umgekehrt. In Österreich wär's jetzt vielleicht der Salzburger mit dem Wiener. -
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David Man mag sich und beide haben ihre Berechtigung und man muss halt gucken, wo es langgeht. Und wie gesagt, also so 'ne klassische, diese Community-Seite mit ich melde mich an, hab da meinen Blog und meine Freundesliste und mach dann mit denen noch Chat und so weiter und so fort. Man kann sicherlich hinsticken, mit Erweiterungen kann man im Grunde sich alles stricken, aber es ist jetzt nicht von sich aus drauf ausgerichtet.
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Nina Ja, ich würd auch-- Also es gibt für mich zwei Dinge, die ich da nicht mit machen würde. Das eine ist 'n Blog, also 'n reinen Blog, ne. Wenn ich also in erster Linie diese chronologisch umgekehrte Ordnung haben will, dann, dann würde ich eher so was wie WordPress nehmen. Das ist alles drin, da ist das von Haus aus. Umgekehrt würde ich WordPress eher nicht für seitenbasierte Sites einsetzen, spätestens wenn man mehrere Benutzer braucht, ne. Die haben alle so ihre Sachen, wo die herkommen.
Das ist das eine. Das, die Nachrichtenerweiterung ist völlig in Ordnung bei Contao, aber die ersetzt aus meiner Sicht nicht wirklich 'n klassischen Blog. Und wenn ich in erster Linie 'n Blog haben will mit zwei Seiten dabei, dann würde ich das System dafür eher nicht nehmen. Das Zweite ist, was, was Nina eben angesprochen hat, Websites, die nicht diesen typisch seitenbasierten hierarchischen Charakter haben, wie zum Beispiel eine Community, wo das eigentlich mehr so ist.
Da ist Drupal mit seiner Node-Basierung flexibler. Umgekehrt, alles, was irgendwie seitenbasiert denkbar ist an Website, dafür find ich das Ding einfach klasse. Das sind die Grenzen, aber gleichzeitig, das ist, das sind, ich glaub, weiß ich nicht, wenn ich grob schätzen müsste, bestimmt achtzig Prozent aller Websites oder so was, ne, die in diese Kategorie passen, die also seitenbasiert sind.
Ob das kleine Firmenseites sind, ob das persönliche Sites sind für die Friseurin, für den Bäcker oder sonst irgendwas, dafür ist das gut geeignet, aber nach oben gibt's eben auch kaum Grenzen.
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David Ich würde vielleicht noch-- So, nee, wollt dich nicht unterbrechen. Mach mal weiter.
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Nina Nee, fahr eigentlich durch. Ich hab nur noch nach 'm Punkt gesucht.
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David Okay. Ich, ich würd einen Punkt noch ansprechen. Ich, weil er doch immer wieder aufkommt. Es gibt eine Sache bei Contao, die manche Firmen stört, und zwar das ist die Tatsache, dass das Contao-Team zwar natürlich aus mehreren Leuten besteht, Contao-Entwicklung, also sprich die Kernentwicklung, aber durch eine einzige Person, sprich Leo Feyer, geschieht. Da kommt natürlich dann öfter das auf, so im Sinne von, na ja, ist es denn sicher? Ist es denn stabil? Und nur eine Person und huch und Panik.
Kann ich grundsätzlich verstehen, die Herangehensweise. Allerdings muss ich sagen, das muss man sich halt überlegen, ob man damit leben kann, wenn's darum geht um die Konstanz. Leo Feyer ist offensichtlich seit vielen Jahren zuverlässig, weil er nämlich das System seit vielen Jahren zuverlässig und äußerst regelmäßig weiterentwickelt und es immer besser wird.
Also das ist, das heißt, es ist, man, man muss sich einfach drüber klar werden, er hat den Beweis schon längst angetreten dafür, dass er nicht mal eben hüpft und sagt: "Morgen hab ich keinen Bock mehr.", das, also das ist sicherlich 'ne Tatsache, aber ich kann jetzt wie gesagt Firmen verstehen, die in diese Richtung denken.
Es hat sich auch in der Hinsicht dahingehend was getan, dass mittlerweile zum Beispiel dadurch, dass die, die Programmierung, also man sollte vielleicht sagen, warum Leo Feyer das macht, ohne ihm jetzt Worte in den Mund legen zu wollen, aber ich denke, er macht es aus dem Grund, weil er einfach, er kennt den Kern, er hat 'ne Vision, wie er zu sein hat. Er will ihn sehr schlank haben, sehr schnell haben.
Er hat einen sehr ausgearbeiteten Programmierstil und er, wenn natürlich eine Person daran arbeitet, dann kann die das beinhart durchziehen. Dann bleibt das System schlank und übersichtlich. Wenn da viele mitmachen, ja das, das bekannte, viele Köche verderben den Brei.
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Nina Deswegen dauert das bei Joomla immer so lange, bis die nächste Version kommt.
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David Ja, und vor allem, weil natürlich jeder anders programmiert, 'n eigenen Stil hat. Also das, das ist halt 'ne Philosophiefrage und die Philosophie von Contao ist ein Kernentwickler, der das System sauber hält. Allerdings, ist es so, dass, Leo seine Entwicklungen, die Zwischenstellen, übers SVN online stellt. Das heißt, man kann sich die als Entwickler ziehen und kann über das Ticketsystem natürlich seine Anmerkungen machen.
Das heißt, wenn man sieht, okay, oh, da hat er jetzt, da will er jetzt was reinmachen, was problematisch ist, 'n Bug oder was auch immer, dann schreibt man dazu 'n Ticket. Bitte allerdings ausführlich schreiben. Also diese schnell husch husch Tickets, die sind echt anstrengend.
Genauso, wenn einer sagt so: "Ich hab echt 'ne ganz tolle Idee für 'nen, was weiß ich was, 'nen Hook, wo ich da was ranbinden möchte für 'ne Erweiterung", dann erstellt man, also dann, dann programmiert man dafür 'nen Vorschlag, bitte ausgearbeitet, dokumentiert und stellt den da ein und Leo guckt sich das an und wenn es passt, dann wird er das einbauen. Also das heißt, es ist jetzt nicht so, dass er in seinem Elfenbeinturm sitzt und Audienzen gibt, sondern-...
Der Elfenbeinturm ist schon lange geöffnet und man kann ganz normal ein- und ausmarschieren und da halt einfach zeigen, was man so in Ideen hat, gucken, was er macht. Und es ist, aus meiner persönlichen Einschätzung jetzt für meine Firma muss ich mir darüber natürlich Gedanken machen. Will ich mich darauf einlassen oder nicht? Und ich hab gesagt: "Ja, ich lass mich darauf ein", weil erstens, wie gesagt, die Konstanz ist da offensichtlich, ist ja seit vielen Jahren nun.
Und es ist für mich einfach auch 'ne Garantie für die Qualität.
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Peter Ich sehe schon, ihr beiden seid absolut begeistert von, Contao. Da wollen wir doch mal schauen, ob wir unsere Zuhörer von Technik witz auch begeistern können für Contao und deswegen verlosen wir jetzt 'ne ganze Ecke. Zwei Bücher haben wir schon genannt. Einmal gibt es drei Exemplare von Websites erstellen mit Contao von dir, Peter. Und dann haben wir noch von dir, Nina, Contao für Redakteure. Davon gibt es auch drei Exemplare.
Die werden im Übrigen nicht von mir persönlich handsigniert, verschickt, sondern direkt vom Verlag. Das erspart mir 'n bisschen Arbeit. Und, dann haben wir noch was im Repertoire.
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Nina Dann haben wir dreimal das Typo Light Video Training von Michael Herzog.
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David Was wir vorhin kurz erwähnt haben, auch aktuell für Contao mit den Filmchen von der Website des Verlages dazu. Und dann haben wir noch
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Nina Dann haben wir noch von Harry Bold auch dreimal – also ist heute so unsere Zahl – das Video-to-Brain-Videotraining zu Contao. Selbstverständlich aktuell zu Contao.
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David Ja, genau. Also zweimal Bücher dreimal und zweimal Videotrainings dreimal. Was müssen die dafür tun?
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Peter Ja, wollen wir uns was schnell überlegen, was sie tun sollen?
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Nina Sie können ja, weiß ich nicht, eine Ode an Contao dichten. Keine Ahnung.
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Peter Das wäre doch mal kreativ, aber ich glaube-
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David Oder so eine Vierzeilen-Ode oder so was.
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Peter Aber in, in Sachen von Twitter, da haben die doch alle gar keine Ahnung mehr, wie Gedichte gehen.
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Nina Nein. Heißt es nicht Limerick? Dieses ganz schnelle Ding da.
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David Oh, Halla. Das ist so eine bestimmte Reimform, ne?
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Nina Genau, sollen die doch ein Contao Limerick basteln.
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David Oh meine Güte.
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Nina Und ich hoffe, dass das jetzt wirklich so heißt. Ich gucke bestimmt-
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David Das steht bestimmt bei Wikipedia.
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Nina Ja, ich muss mal da gucken, ob ich es richtig rum habe oder ob das bei der Bedingung so heißt, bevor wir die E-Mail-Adresse verschicken.
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Peter Dann machen wir da Folgendes:, jeder, der an, eins dieser zwölf, unterschiedlichen Exemplare haben möchte, der twittert einmal bitte über diese Sendung, weist andere darauf hin, dass wir gerade über Contao gesprochen haben und hinterlässt auf, Technikwirtse vielleicht noch einen Kommentar und/oder machen wir es mal.
Dabei sollte vielleicht stehen, dass ihr auch teilnehmen wollt an der Verlosung, denn, wahrscheinlich wird diese Sendung viele Retweets machen und, wahrscheinlich wollen viele ein Contao-Buch haben, vielleicht aber auch nicht. Deswegen schreibt einfach dazu: „Ich nehme, teil an der Verlosung." Das Ganze über Twitter oder dann über unsere Webseite als Kommentar und dann, schauen wir uns das durch und, ziehen die Gewinner.
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Nina Und am besten dazu sagen, welches Buch oder Video man gerne hätte.
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Peter Das wäre auch nicht schlecht. Genau, das wäre auch nicht schlecht. Aber das-- Genau, das könnt ihr uns auch als Direkt-, Nachricht schicken oder als E-Mail an echo@technikwirtse.de, weil in hundertvierzig Zeichen passt ja nicht so viel. Dann nehme ich das entgegen. Sagt mir einfach euren Twitter-Namen und dann berücksichtige ich das dann. Sehr schön.
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David Das kriegen wir schon weg, das Zeug, ne?
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Nina Das glaube ich auch fast, ja.
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Peter So, nach dieser langen Sendung – ist wirklich eine Totalsendung –, müsst ihr uns verzeihen, dass wir das auch wirklich am Stück gemacht haben. Wir sind jetzt bei, knapp drei Stunden, würde ich gerade ruhig sagen.
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David Im Ernst.
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Peter Im Ernst. Und, aber damit wir noch nicht ganz, die Sendung verlassen, Peter, würde ich dich bitten, deine Gitarre noch mal zu schnappen.
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David Ach, du Scheiße.
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Peter Du hast uns nämlich noch eins versprochen in der Technikwirtse. Ich weiß nicht, ob wir es, ich weiß nicht, ob wir es offiziell gemacht hatten jeweils oder, ob du es mir nur persönlich gesagt hattest. Auf jeden Fall wolltest du uns noch mal auf der Gitarre Little Boxes vorträllern.
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David Oh ja, oh Gott.
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Peter Da erwische ich dich auf dem kalten Fuß. Das ist mir jetzt total egal.
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David Dir ist das egal, wa?
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Peter Dann hau mal rein.
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David Ja, Little Boxes ist ein Song. Gut, war nicht nur ein Buch, sondern ursprünglich ein Song, Anfang der 60er geschrieben von Malvina Reynolds heißt die Dame, die war damals schon sechzig. Bekannt gemacht durch Pete Seeger. Auch, das ist fast fünfzig Jahre her, das musst du dir mal vorstellen. In der Folk-Bewegung sehr bekannt gewesen. Ich bin damit groß geworden. Also Little Boxes war für mich irgendwie so ein, so ein, so ein Credo quasi eigentlich, dass man nicht in diese kleinen Kästchen wollte.
Und, das ist jetzt wieder bekannt geworden durch eine Fernsehserie namens Weeds. Die ist zeitgleich entstanden mit meinem Buch damals. Das fand ich total witzig, weil da ist der Titelsong, ist Little Boxes. Und, was die Macher dieser Serie – die Serie habe ich eigentlich nie geguckt, weil ich die deutsche Synchronisation zumindest, die fand ich nicht so pralle.
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Peter Suboptimal, ja.
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David Das Original wahrscheinlich besser. Witziger einfach wahrscheinlich, ne. Aber in, in jeder Episode ist der Titelsong Little Boxes von einer anderen Band gespielt. Das ist völlig genial. Das geht von Linkin Park über Elvis Costello bis zu Randy Newman und Regina Spektor und was weiß ich nicht alles. Wenn du da bei YouTube nach suchst, einfach Little Boxes Weeds oder so weiter, das ist von Heavy Rock bis zu Klavier, pling, pling, pling, alles dabei.
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Peter Du hattest mir einen Mitschnitt aus so einer Radiosendung auch mal geschickt dann.
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David Das ist noch wieder was. Das sind ganz alte davon, ne. Da gibt's also zig-
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Peter Total klasse. Also dasselbe Lied, ich, ich hab's mir danach mal angehört. Ich, ich fand es ex-- Also auf jedem Kontinent der Erde hat irgendjemand mal Little Boxes gesungen und unterschiedlichen Sprachen.
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David Auf Spanisch, auf Griechisch, auf Dänisch.
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Peter Little Boxes erkennt man noch, ansonsten es ist wirklich genial.
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David Gut, ich hab dann, als ich das Buch geschrieben hatte, Little Boxes, der Titel war am Anfang ja auch nicht klar, ne. Das ging irgendwie, ich hab erklärt das immer mit den Kästchen auf der Webseite und dann musste das irgendwann Little Boxes heißen. Und dann habe ich da natürlich auch eine Webversion von geschrieben. Der Text ist auf little-boxes.de irgendwo zu finden, wer das noch mal nachlesen will und die bringe ich jetzt hier mal zum Besten. Mal gucken.
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Peter Sehr schön. Bin gespannt.
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David Okay. Little boxes on a web page. Little boxes made of ticky tacky. Little boxes, little boxes, little boxes, all the same. There's a green one and a pink one, a blue one and a yellow one, and they're all made out of ticky tacky and they all look just the same. And the words and all the pictures are tagged with HTML and they all get put in boxes. Little boxes all the same. And designers, they design them with tricks like single pixel GIFs and with tables made of ticky tacky.
It was pretty, but what a shame. Well, the source code was a nightmare. The content not accessible, so a few web page designers pushed web standards all the way. And despite appalling browsers, they finally made it work, scrapped the tables and the blind GIFs. Style sheets are here to stay. So the content and the layout are now completely separated and the words are still in boxes, but they're now laid out with style.
There's a green one and a pink one, a blue one and a yellow one and they're all made out of ticky tacky and they all look just the same. Sehr schön. Und das live in der Technikwelt.
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Peter Okay, unverwacht. Man kommt öfter als man denkt. Wir sind durch, ne?
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David Ja, fast. Ich würde dich noch mal bitten, die Gitarre rauszuholen und noch einmal das Technikwirtse-Jingle zu spielen.
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Peter Das ich seit ungefähr drei Stunden beherrsche.
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David Ja. Und dann bist du erlöst für heute.
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Peter Gehen wirs an.
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David Dam, dam, dam, dam, dam, dam, dam. Ah. Sehr schön. Dann bedanke ich mich in erster Linie bei Nina Gerling. Vielen Dank fürs Dabeisein.
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Nina Gerne, hat Spaß gemacht.
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David Und natürlich, Nina, du warst per Skype zugeschaltet und live im Studio, das habt ihr gehört, Peter Müller. Vielen Dank auch dafür, dass du die Gitarre mitgebracht hast.
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Peter Gern geschehen.
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David Dann denk ich, haben wir 'ne tolle-
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Peter Viel Spaß beim Hören und vergesst die Pausetaste nicht.
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David Dann denk ich, haben wir 'ne, tolle Sendung zusammenbekommen. Technikwelt zu einhundertdreiundsiebzig. Es geht bei uns weiter. Wir haben, wie gesagt, zwölf unterschiedliche Sachen zu verlosen, viele Bücher, viele Video-Tutorials, haben, glaube ich, interessante Gespräche gehabt. Wir sind natürlich alle drei gespannt auf das, was ihr uns in den Kommentaren und bei Twitter sagt über diese Sendung.
Gern auch, falls ihr die Bücher schon gelesen habt oder die Video-Tutorials angeschaut habt, dass wir da das erste Feedback bekommen. Nina, deine letzten Worte an die Hörer?
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Nina Tja, würd sagen, ausprobieren, installieren, los geht's.
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David Und Peter.
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Peter Erst installieren, dann ausprobieren.
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Nina Ja, Mensch.
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Peter Nein, okay, also probiert's einfach aus, wenn ihr Interesse habt an einem Content-Management-System, das eigentlich Spaß macht, damit zu arbeiten.
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David Alles klar. In diesem Sinne sage ich danke fürs Zuhören. Bis zum nächsten Mal. Bye bye.
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Nina Tschau.
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Peter Tschüss.
Contao ist ein neuer Name für ein noch recht junges Content Management System, das Anfang 2006 unter dem Namen TypoLight in München das Licht der Welt erblickte. Contao. Klingt gut und ist einfach zu behalten. „con“ sind die ersten Buchstaben von „Content“, „tao“ kommt aus dem Vietnamesischen und bedeutet „erzeugen, gestalten“. Euch erwartet eine 2:41 Std. lange Sendung mit Nina Gerling, David Maciejewski und Peter Müller, der dieses Mal seine Gitarre mitgebracht hat und Little Boxes als auch das Technikwürze-Intro live begleitet. Wir verlosen 12 Bücher und Videotrainings.
Inhalt der Sendung
- Die Gäste
- Entstehungsgeschichte von Contao
- Highlights von Contao
- Wie sind Nina und Peter zu Contao gekommen?
- Was begeistert euch so an Contao?
- So funktioniert Contao
- Barrierefreiheit und Contao
- Erweiterungen von Contao
- Die große Technikwürze-Verlosung
- Im Überblick: Aktuelle Bücher zu Contao
- Im Überblick: Die Videotrainings
Die Gäste
- Nina Gerling 1 Autorin des Buches Contao für Redakteure
- Peter Müller 1 Autor des Buches Websites erstellen mit Contao
Peter Müller spielt in der Technikwürze den Webstandards-Mix von Little Boxes
Entstehungsgeschichte von Contao
- vormals bekannt als TYPOlight, wie in Leo Feyers Handbuch beschrieben
- 2003 entwickelte Leo für seine eigenen Kunden ein kleines CMS namens „Content Coach“, das damals aus verschiedenen Inhaltselementen für jeden Inhaltstyp, einer Frontend Editing Engine, einer einfachen Benutzerverwaltung und einem Dateimanager bestand.
- Ende 2004: Hype rund um MVC-Frameworks und Ajax, Leo begann mit der Entwicklung eines eigenen MVC-Framework auf Basis von PHP5 und AJAX
- Suche nach einem guten CMS führte zu TYPO3. Leistungsfähig und mit "Inhaltselementen", aber zu komplex.
- Also nahme Leo sein fast fertiges MVC-Framework, die Inhaltselemente vom "Content Coach und baute daraus ein neues CMS: Die erste Version von TYPOlight erschien am 28. Februar 2006.
- Ankündigung der Umbenennung auf dem Usertreffen 2010, Umbenennung offiziell mit dem Release der fertigen Version 2.9 im Juli 2010
Offizielle Ressourcen im Web: contao.org und contao-community.de
Highlights von Contao
- wie im Buch von Peter Müller auf Seite 28/29
- Seitenbasiertes CMS (anders als WordPress, Joomla oder Drupal)
- Komfortables Editieren (Inhaltselemente, Zwischenablage, Mehrere bearbeiten etc.)
- Barrierefrei in Front- und Backend (im Backend hakt es aber teilweise noch - wir arbeiten daran (Nina))
- Schlanker Kern (Core) und Erweiterungen, die im Extension Repository gesammelt werden
- Integriertes CSS-Framework
- Theme Manager
- Detaillierte Rechte- und Benutzerverwaltung
- Live-Update
- Mehrsprachigkeit und Multi-Domain-Fähigkeit
- Die Community und das von Nina betreute Forum auf contao-community.de
Wie sind Nina und Peter zu Contao gekommen?
bq.. Als ich mich 2005 als Webdesignerin selbständig machte, machte ich mir auch Gedanken darüber, welches CMS ich meinen Kunden anbieten sollte. Nach einigem hin und her blieb ich dann erstmal je nach Projekt bei Wordpress, TYPO3 und kommerziellen System. Glücklich war ich damit aber nie, da Wordpress damals meilenweit von einem echten CMS entfernt war und TYPO3 mir bei den meisten Projekten sprichwörtlich wie "Mit Kanonen auf Spatzen schießen" vorkam. Aus heutiger Sicht kann ich sagen, dass beide Systeme ihre Berechtigung haben, aber einfach nicht meinem Arbeitsstil und meinen Anforderungen entsprechen.
Ich hielt also weiterhin meine Augen offen und probierte jedes CMS aus, das mir über den Weg lief. 2007 traf ich auf TYPOlight, von dem ich ziemlich schnell angetan war und mich ab Mitte 2007 auch im damaligen TYPOlight-Forum rumtrieb. Man könnte sagen, ich verliebte mich in das System, denn erstmals war ich in der Lage binnen kürzester Zeit in einem CMS jedes beliebige Layout umzusetzen und das CMS alleine von A bis Z zu administrieren. Auch meine Kunden waren von dem System angetan, weil es wirklich einfach bedienbar war.
Ich beschloss also, mich zum größten Teil auf dieses CMS zu konzentrieren, und begann damit mich im Forum zu engagieren, Tickets zu formulieren, meine Anmerkungen zu möglichen Verbesserunge bei der Barrierefreiheit zu machen, usw.
Teilweise bin ich Leo Feyer in dieser Anfangszeit wahrscheinlich ganz schön auf den Nerv gegangen, da ich sozusagen großes Sendungsbewusstsein, aber fehlendes Verständnis dafür hatte, was realistisch im CMS umsetzbar ist bzw. was wirklich Sinn übergreifend für alle Nutzer Sinn macht.
Anscheinend habe ich mich da aber gebessert, denn 2008 wurde ich beim TYPOlight Usertreffen in Würzburg als Mitglied ins offizielle TYPOlight-Team aufgenommen. Seitdem kümmere ich mich als Administratorin um die deutschsprachigen Community-Foren und versuche möglichst alle Ecken von Contao zu finden, die noch nicht barrierefrei sind um das dann in absehbarer Zeit zu beheben.
??Nina Gerling??
bq.. Seit dem Erscheinen von Little Boxes im Mai 2006 hatte ich vorgehabt, das Buch online zu veröffentlichen. CMSysteme die ich kannte waren für so viele Inhalt nicht wirklich geeignet. WordPress war gut für die kleine Website zum Buch, aber nicht für hunderte von Seiten. Kandidaten wie Contenido und Redaxo waren anfangs vielversprechend, hatten aber alle so ihre Eigenarten und Grenzen.
Zu Joomla! (1.0.12 damals noch) habe ich mal einen vierwöchigen Kurs mitgemacht, fand das System aber nie wirklich sympathisch. Zuviele Tabellen, zu seltsame Strukturen.
Drupal ist für mich irgendwie das Linux unter dem CMSystemen. Ein Hochleistungssystem, aber sehr gewöhnungsbedürftig. Habe mal ein Einführungsbuch dazu durchgeackert, aber in der gesamten Einführung kam das Layouten einer eigenen Site ("Theming" im Drupal-Jargon) nur sehr am Rande drin vor.
Und dann kreuzte im 2008 TYPOlight meinen Weg. Es war keineswegs Liebe auf den ersten Blick, denn TL benötigte PHP5, und das gab es auf meinem Webspace nicht. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Als PHP5 verfügbar war, klappte die Installation nicht. Ich brauchte einen "Safe Mode Hack". Whoa. Das klingt nicht gut. Die Installation selbst fand ich dann auch alles andere als übersichtlich, im Vergleich zu WordPress oder sowas, aber das muss man ja in der Regel nur einmal machen.
??Peter Müller??
Was begeistert euch so an Contao?
bq.. Kurz gesagt, dass Contao meine Anforderungen in Bezug auf Webstandards und Barrierefreiheit immer besser erfüllt, dass meine Kunden damit prima zurecht kommen und dass ich das CMS selbst komplett bedienen kann und jede administrative Ecke des Systems verstehe. Das klingt erstmal relativ banal, aber für die Lösung dieser theoretisch banalen Anforderungen musste ich viele Jahre lang nach dem geeigneten CMS suchen und habe es eben in Contao gefunden.
Abgesehen davon, dass ich also als Webdesigner dieses System rein mit HTML/CSS-Kenntnissen komplett selbst aufsetzen und konfigurieren kann, ist es einfach super flexibel. Ich hatte bisher noch kein Design das ich damit nicht umsetzen könnte. Mit dem integrierten XHTML-/CSS-Framework kann man die meisten Layouts abbilden. Wenn das nicht reicht oder wenn man ein anderes Framework wie z. B. YAML gewohnt ist, kann man einfach die Templates bearbeiten und spätestens dann wirklich jedes Design einbauen.
Es gibt dann auch so Kleinigkeiten, die ich mag. Wenn ich für ein Inhaltselement eine CSS-Klasse oder ID vergeben will, dann kann ich das einfach tun. Es gibt ein kleines Eingabefeld genau dafür und da tippe ich das einfach ein - voilá. Das klingt natürlich auch banal, aber in manchen Content Management Systemen ist diese eigentliche Selbstverständlichkeit ein riesiger Akt.
Und wie gesagt, die Redakteure lieben es. Viele davon waren andere, meist sehr starre Systeme gewohnt und sind nun total begeistert, weil Contao ihnen einerseits viele Freiheiten lässt und andererseits unerfahrenen Nutzern auch gute Hilfsmittel zur Verfügung stellt.
??Nina Gerling??
bq.. Der Einstieg war nicht einfach. Forumsbeitrag vom November 2008: Das CMS gefällt mir bisher gut, ist halt nur eine völlig andere Denkweise und bei der konkreten Umsetzung schwirren die Begriffe manchmal noch durcheinander. Die zentrale Frage "Wieso ist im Frontend jetzt nichts zu sehen?" hat halt unterschiedliche Antworten wie "kein Modul", "kein Artikel", "kein Inhaltselement", "kein Nachrichtenarchiv". Irgendwas vergesse ich immer ...
Der wichtigste Punkt sind für mich die Inhaltselemente. Wenn ein System nicht für einen selbst ist, sondern damit wirklich ein Redakteur arbeiten soll, gibt es m. E. keinen anderen Weg. TYPO3 hat das, Jimdo aka Northclick hat das und Contao auch.
Einem Redakteur Textile oder sowas beibringen zu wollen bringt's nicht. Und ich habe Redakteure vor Joomla! oder WordPress gesehen, und da hilft die beste Klick-Anleitung nichts, denn die haben quasi die ganze Seite in einem Editorfenster und ohne solide HTML-Kenntnisse ist da nichts zu machen.
Außerdem ist das System nach der Kennenlernphase sehr durchdacht und konsistent und auf die Arbeit mit dem Inhalt ausgelegt. Funktionen wie die Zwischenablage ("Klemmbrett"), "Mehrere bearbeiten und dergleichen, die erschließen sich erst so nach und nach, aber sind einfach nur geil. Oder die Versionierung von einzelnen Datensätzen und Bearbeiten - Rückgängig pro User. Und die Rechteverwaltung. Und der Formulargenerator. Und so weiter...
Für mich war die Onlinestellung von little-boxes.de das Schlüsselerlebnis. Ich hatte diverse Systeme getestet und mich für Contao entschieden, und es war das erste Mal, dass ich ein CMS nach einem Projekt besser fand als vorher.
Programmierer schätzen die anscheinend sehr saubere Programmierung des Core und die leichte Entwicklung von Erweiterungen, aber das wäre eher was für David. In diesem Leben werde ich kein Programmierer mehr und von daher kann ich das nicht wirklich einschätzen.
??Peter Müller??
So funktioniert Contao
- Basierend auf dem Kapitel 2 „Schnelldurchlauf: So funktioniert Contao“ von Peters Buch. Das erklärt die wichtigsten Grundbegriffe von Contao auf wenigen Seiten. PDF-Leseprobe 1 mit den folgenden Themen.
- Frontend und Backend (S. 32 ff.)
- Seitenstruktur ist das Fundament der Website (S. 35)
- Themes bestimmten das Aussehen der Site (S. 36)
- Module erzeugen den Quelltext für das Frontend (S. 37)
- Jede Seite hat ein Seitenlayout (S. 38)
- Seitenlayouts verbinden Seiten mit Stylesheets (S. 41)
- Jeder Artikel gehört zu einer Seite (S. 42)
- Artikel bestehen aus Inhaltselementen (S. 43)
- Das Backend ist für Redakteure sehr übersichtlich (S. 46)
Barrierefreiheit und Contao
- Grundsätzlicher Anspruch
- Aktueller Stand des generierten Quelltextes und Logik hinter Team-Entscheidungen „Was kommt in den Core, was nicht“ (z. B. Sprunglinks am Seitenanfang)
- Aktueller Stand des Backends
- plus: prinzipiell gut nutzbar, saubere Fallbacks
- minus: Rich Text Editor, Kontraste, Fokus
- Zukunft (Backend, WAI-ARIA, Check-/Radioboxen, Rich Text Editor) und Idee der Arbeitsgruppe zur Thematik die das Thema umfassend auch in Form von Tutorials für die Community aufbereitet
Erweiterungen von Contao
- Nachrichten
- Kalender und FAQ
- Newsletter
- Contao-Erweiterungsverwaltung online 1
- Extended Formular Generator [efg] - personalisierte Bestätigungsmails, Speichern der Daten aus Formularen in Backend-Modulen, ...
Website mit Anwendungsbeispielen des efg vom Usertreffen 2009 - Catalog 1
- Damit kann man eigenständig für das Contao-Backend eine Eingabemaske mit unterschiedlichen Feldtypen zusammenstellen, die dann auf der Website ausgegeben werden. Man kann dazu auch Sortierungsoptionen für die Website einstellen. Die Nutzungsmöglichkeiten für den Catalog sind riesig. Damit kann man den Inhalt einer Privatsammlung genauso abbilden, wie einen umfangreichen Produktkatalog.
Foliensatz zum Catalog vom Usertreffen 2010 (Logindaten stehen direkt unter dem Loginfeld)
Rund um den Catalog stehen diverse weitere Untererweiterungen zur Verfügung. Eine davon ist z. B. catalognotelist 1 - also eine Merkzettel-Funktion. Diese ermöglich es, dass der Besucher der Website jeden Eintrag des Katalogs der ihm zusagt auf diesen Merkzettel packt und dann am Schluss dem Betreiber der Website diese Liste über das Merkzettelformular mit ner Anmerkung zusendet. - Isotope - eCommerce-Modul für Contao, kostenfrei verfügbar
- subcolumns 1 - Eine beliebte Erweiterung die es für Anwender bzw. Redakteure einfacher macht, dass sie eine Inhaltsspalte nochmal in beliebige weitere Spalten unterteilen. Natürlich kann man das in Contao auch ohne Erweiterung mittels CSS (z. B. 960 Gridsystem) machen, aber diese Erweiterung ist für Laien leichter nutzbar. Basiert auf YAML.
- tags 1
- Damit kann kann man einzelne Contao-Elemente mit Auszeichnungen kategorisieren und diese dann auf der Website z. B. in Form einer Tag Cloud abbilden.
Weitere Themen: Mitglieder- und Benutzerverwaltung, Themes, Stylesheets usw.
Die große Technikwürze-Verlosung
Twittert über diese Sendung oder hinterlasst uns hier einen Kommentar. Erzählt euren Freunden und Arbeitskollegen von dieser Sendung und teilt uns das mit. Als Belohnung winkt ein Exemplar eines Buches oder eines Videotrainings. Teilt uns bitte zusätzlich mit, was ihr gewinnen wollt. Dazu reicht eine E-Mail 1 an uns. Wir verlosen:
- 3x Websites erstellen mit Contao von Galileo (Peter)
- 3x Contao für Redakteure von Addison-Wesley (Nina)
- 3x das Galileo-Videotraining Webseiten erstellen mit TYPOlight: Die Praxisschulung von Michael Herzog
- 3x das Video2Brain-Videotraining von Addison-Wesley
Teilnahmeschluss ist am 11. November 2010 um 11 Uhr. Technikwürze-Moderatoren dürfen selbstverständlich nicht teilnehmen. Ohne Gewähr.
Im Überblick: Aktuelle Bücher zu Contao
TL/Contao-Handbuch
Technisch strukturierter Aufbau, Zielgruppe: Webmaster/Entwickler mit CMS-Erfahrung. Enthält auch ein Kapitel zur Programmierung von Contao-Erweiterungen.
| Autoren | Leo Feyer |
|---|---|
| Seiten | 432 |
| ISBN | 978-3-8273-3014-7 |
| Verlag | Addison-Wesley |
Contao für Redakteure
Das Handbuch für Redakteure und Anwender.
| Autoren | Nina Gerling |
|---|---|
| Seiten | 368 |
| ISBN | 978-3-8273-2893-9 |
| Verlag | Addison-Wesley |
Mit Contao Webseiten erfolgreich gestalten
Für Designer. Setzt voraus, dass man die klassischen Contao-Anforderungen wie Installation, Aufbau, etc. schon kennt.
| Autoren | Thomas Weitzel |
|---|---|
| ISBN | 978-3-8273-2892-2 |
| Verlag | Addison-Wesley |
Contao – Das umfassende Praxisbuch
Zum Lernen und als umfassende Referenz.
| Autoren | Anne-Kathrin Merz |
|---|---|
| ISBN | 978-3-8266-5532-6 |
| Verlag | MITP |
Websites erstellen mit Contao
Für Einsteiger, die Contao von Grund auf lernen möchten.
| Autoren | Peter Müller |
|---|---|
| Seiten | 536 |
| ISBN | 978-3-8362-1651-7 |
| Verlag | Galileo Computing |
Im Überblick: Die Videotrainings
Webseiten erstellen mit TYPOlight: Die Praxisschulung
Galileo-Videotraining
Vollständiges Video-Tutorial zu TYPOlight/Contao. Pech mit dem Timing der Umbenennung, aber gute Einführung.
| Autoren | Michael Herzog |
|---|---|
| ISBN | 978-3-8362-1636-4 |
| Verlag | Galileo Press |
Contao-Videotraining
video2brain
Das TYPOlight-Video vollständig überarbeitet und auf Contao aktualisiert.
| Autoren | Harry Boldt |
|---|---|
| ISBN | 978-3-8273-6335-0 |
| Verlag | Addison-Wesley |
Im Überblick: Contao-Bücher und Contao-Videos
Erwähnungen 94
Kommentare 122
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Hi, schön das ihr wieder da seid. Mir sagen diese x Total Sendungen leider nicht zu u.a. da einfach zu lang. Außerdem interessieren ich mehr für technische Themen. Senden über Python wären mal nicht schlecht! :) (Oder PHP)
Aber trotzdem danke! :)
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Habe mir das CMS mal angeschaut und schnell zur Seite gelegt. Zu kompliziert und zu umständlich. Durch den Hype habe ich es mir dann nochmal angeschaut. Allerdings leider mit selbem Ergebnis. Finde das System durchweg zu umständlich. Eine dritte Chance wird es so schnell nicht mehr geben.
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Hallo,
ich freu mich schon auf den Podcast und bin selber ganz von Contao begeistert.
Gruß
FrankWunschgewinn: Websites erstellen mit Contao von Peter Müller
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Von meiner Seite aus ein großes Lob und wirklich ernst gemeinten Dank an Euch für Eure Total-Sendungen. Mir kann das gar nicht lang genug sein und mich interessieren sehr viele der von Euch vorgenommen Themen wirklich. Zumindest mal Eure Standpunkte und Einschätzungen speziell zu so Webentwicklungstechnologiethemen. Contao/TypoLight ist für mich so ein Thema. Darüber würde es doch nie einen CRE geben, aber eben ne Technikwürze und damit ist dann ja alles gut. Ich bewerbe mich hiermit um ein Exemplar Websites erstellen mit Contao von Peter Müller.
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Schön mal wieder eine neue Folge zu hören! Gibt´s jetzt öfter neue Podcasts?
Wunschgewinn: Das Video2Brain-Videotraining von Addison-Wesley
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Ich höre gerade die neue Folge. Direkt mal ein Lob an Peter Müller, der Gitarrenriff ist besser als das Original! :-)
Mehr nach dem Hören.
Liebe Grüße
Felix -
Wie immer sehr interessant und trotz Länge nicht langatmig. Weiter so :) Wunschgewinn: Würde mich über ein Buch freuen.
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Großartige Sendung zu einem großartigen CMS, vielen Dank an alle Beteiligten. Offensichtlich stimmt es, dass die Zeit verfliegt, wenn man Spaß hat.
(Und ja, „Weeds“ ist im Original sehr viel witziger.)
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Höre gerade die neue Technikwürze. Sehr inspirierend soweit, ich habe noch an die zwei Stunden vor mir. :)
Mein Wunschgewinn wäre einmal "Websites erstellen mit Contao" von Peter Müller.
@macx: Hast du schonmal darüber nachgedacht, den Audio-Player, in dem die Technikwürzen abspielt werden, auf der Website zu wechseln? Der jetzige hackt bei mir irgendwie.
Eine gute Alternative (subjektive Einschätzung, da ich ihn selbst auf meiner Website einsetze) ist der Flowplayer: http://flowplayer.org
Würde mich freuen, irgendwann mal einen performanteren Player bei der Technikwürze zu sehen.
Viele Grüße,
Hans -
Herzlichen Dank an Nina, Peter und David für den kurzweiligen Überblick zum CMS Contao, die 2:41 vergingen wie im Fluge…
think!Contao.
Thomas -
Vielen Dank Nina für die positive Erwähnung ;-)
Barrierefreiheit (z.B. Skiplinks): Da hab ich schon ein paar Gedanken wie man das erweitern könnte, so das es auch einfach über das Backend einzugeben ist. Auf die schnelle geht das natürlich jetzt schon. Ich wünsch mir nur noch Module dafür (ich warte nur auf die Geldschwemme um die Entwicklungen zu Finanzieren g).
Große Community Seiten sind zum Teil ein Knackpunkt das stimmt. Das jeweils passende System für die passende Seite. Aber, wenn die Leute eh schon Contao gewohnt sind, kann man da auch einiges in der Art machen (nur mal so angemerkt, das der catalog auch für das Frontend-Editing geeignet ist und auch xtmembers ist wunderbar geeignet für ähnliche Bedürfnisse).
Was noch fehlt ist bisher ein echtes Workflowmanagement im Backend.
Beim Catalog kann man das im Frontend allerdings machen ;-)
Aber da gibt es irgendwann dann hoffentlich auch etwas schönes für das Backend :)Zum Podcast:
Schön das es wieder los geht. Wunderbarer Anfang mit einem schönen Thema. Weiter so!Contao Bücher oder was auch immer hätte ich immer gerne. Mir egal welches. Die fehlenden kommen noch auf meine Wunschliste g
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Toller Podcast. Ich hatte ja schon beim Usertreffen das vergnuegen Peter kennenzulernen und seinen Humor ;-)
CSS "red ist keine Farbe"
Ihr wolltet einen Limerick, ich habe einen :
??KingLeo aus dem fernen Muenchen??
??wollte sich nicht mit andrem lynchen??
??schrieb also sein eigenes System??
??welches ist uns allen angenehm??
??versorgt damit ja auch ein Huendchen.??Ich bin begeistert ueber die Leichtigkeit des Gespraeches.
Danke !Wuensche hab ich viele, wenn ihr ein Buch loswerden wollt, nehm ich eins.
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Puh, das anhören von 2:41 ist ja schon eine Marathonaufgabe - allerdings stelle ich mir die Produktion eines so langen Podcast noch viel anstrengender vor ;-). Vielen Dank für diesen Podcast.
Für den Fall, dass ich gewinnen sollte, wäre mein Wunschgewinn: Websites erstellen mit Contao.
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Super, endlich wieder Technikwürze und dann auch noch über Contao. Das wurde auch Zeit! :)
Wir haben inzwischen rund 20 Websites mit Ex-TYPOlight bzw. Contao realisiert und sind vom System und seiner Updatefähigkeit mehr als überzeugt.
Es ist einfach wunderbar "mal eben" eine kleine Website mit fünf Seiten aus dem Ärmel schütteln zu können, die über Monate hinweg zur viersprachigen Website auswächst.
Eine saubere Umsetzung vorausgesetzt und sofern erwünscht, kann man beinahe jedem Kunden die Pflege seiner eigenen Inhalte ohne Weiteres zumuten.
Wunschgewinn wäre "Websites erstellen mit Contao" für unseren Azubi. :)
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Nach fast 3 Monaten Pause kann man im Internet ja schon fast von einem Revival reden. Dafür auch fast 3 Stunden Sendezeit. Wow!
Und treffender hätte der Schluss von Peter nicht sein können. Contao ist wirklich ein CMS was "Spaß" macht und das ist nicht nur auf den Formulargenerator bezogen ;-)
Man hätte noch auf die wirklich leichte Erweiterbarkeit eingehen können, wie auch die extreme Flexibilität. Doch dann hätte ich wohl immernoch nicht die Bettkarte stempeln können.
Vielen Dank Peter und Nina für den ausgiebigen Überblick über Contao.
Randbemerkung: Wenn ich wählen kann würde ich "Mit Contao Webseiten erfolgreich gestalten" von Thomas Weitzel nehmen. Freue mich aber auch über jedes andere Buch.
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Wahrscheinlich bin ich der Einzige der über Contao zu Technikwürze gekommen bin, statt umgekehrt,oder?
Egal, ich fand das "total" lang, aber gut die 173.Im übrigen wird neben dem Forum auch grad viel Energie in ein Wiki gelegt, ebenfalls von eifrigen Nutzern in ihrer Freizeit.
Mein Wunschgewinn: Websites erstellen mit Contao.
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Super Podcast, habe ihn noch nicht ganz durch.
Bin schon seit ein paar Jahren immer mal wieder Kleinigkeiten damit am machen.
@Bubka, was ist denn daran kompliziert? Bitte mal etwas genauer, sonnst kann man es nicht besser machen. ;-)
Auch ich habe meine Probleme und zwar mit Layouts, aber das ist ein Problem von mir persönlich, weil ich mir da selbst immer zuviele Knoten ins Gehirn mache. Aber es wäre trotzdem schön noch ein paar mehr freie zu bekommen.Habe den Podcast auf Facebook verlinkt.
Wunschgewinn wäre "Websites erstellen mit Contao"Weiter so mit Contao und dem Podcast!
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Danke für den interessanten und unterhaltsamen Podcast. Peter könnte ich problemlos noch ein paar Stunden länger zuhören - und sein Gitarren-Cover der Titelmusik war viel besser als das Original. Nehmt das doch in Zukunft immer! :)
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Vielen Dank für den sehr humorvollen und natürlich auch interessanten Podcast zu Contao. Ich habe mir Contao schon einige male angesehen und getestet aber nie wirklich einen Draht zu gefunden. Dank eures Podcast werde ich mich aber nochmal mit beschäftigen. Dies wird sicherlich mit dem Buch von Peter Müller besser gelingen <- Wunschgewinn ;)
Ich freu mich auf die nächste Folge, die hoffentlich nicht lange auf sich warten lässt.
Schöne Woche
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Danke für den interessanten Podcast - ich bin zwar sonst eher im Drupal-Umfeld unterwegs, der Podcast macht aber neugierig auf Contao.
Ich würde mich über eins der Bücher freuen - für den Einstieg / das Beschnuppern sollten ja alle vorgestellten Bücher nützlich sein ;).
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Was für eine Lobhudelei nur weil es etwas zu gewinnen gibt. Die Kommentare lesen sich fast alle gleich. Gibt es etwas zu gewinnen schrieben plötzlich ganz viele. Zur Sache ud Diskussion trägt freilich so gut wie keiner der Kommentare bei. Enttäuschend.
Den Podcast finde ich mich fast 3 Stunden übrigens deutlich zu lang. Filme sind aus gutem Grund meist nach 90 Minuten vorbei, bei der doppelten Zeit wirds happig.
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@Dimm3r
Total-Sendungen sollen in Erster Linie eines enthalten: Total viele Informationen über ein Thema. Ich denke schon, dass man einem CMS, mit dem Webentwickler ihren Lebensunterhalt bestreiten wollen, drei Stunden widmen sollte. Genau deshalb gibt es auch Bücher und Videotrainings. Und weder das Buch, noch das Video wird jemand in unter zwei Stunden durcharbeiten können. Das wäre auch traurig.
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Endlich wieder Technikwürze! Informativer und von der Länge genau richtiger Podcast, da können auch Kommentare wie die von Dimm3r nichts daran ändern.
Das CMS sagt mir weiterhin nicht zu, fühle mich aber doch wesentlich informierter nach Ende der Sendung.
Ich hoffe auf viele weitere Total-Sendungen im XXL-Format :-)
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Hallo,
ich muss sagen, dass mir dieser Podcast zum Thema Contao eines näher gebracht hat. Und zwar das Contao nun ein Klickibunti-System ist welches durch einfaches Bedienen Redakteure zu Webdesignern macht. Schade das Technikwürze ein solches Thema in dieser Form und Länge behandelt, denn ich denke das ist so technisch unversiert wie Jimdo. Auch frage ich mich warum man etablierte HTML Bezeichnungen wie "checkboxen" in "kästchen" ändert. Können die angehenden Webdesigner des CMS Contao das 1x1 des HTML noch nicht?
Andere Podcasts von TW haben mich schon sehr viel besser unterhalten und auch aufgeklärt.
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Schade!
Eigentlich habe ich immer gedacht, dass Contao ein CMS für mich sein könnte, aber die Sendung hat es nicht geschafft, mich zu überzeugen.
Ich bin noch skeptischer als vorher.
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@ Jens Fichtl:
Wenn das so bei dir angekommen ist, dann liegt du damit -> "Und zwar das Contao nun ein Klickibunti-System ist welches durch einfaches Bedienen Redakteure zu Webdesignern macht."
komplett falsch.
Das System unterstütz nur Webdisigner und solche die es werden wollen. Man muss immer noch wissen was man macht und es ist nicht so wie ein Baukasten wo man sich nun alles zusammenklickt und fertig.
Und ich meine das auch im Podcast erwähnt wurde, das man CSS können muss.Zu den kleinen Kästchen: Da ging es darum Redakteuren die Arbeit mit dem CMS zu vermitteln! Also kompletten Anfängern in dem Bereich...
Bilde dir also einfach ein Urteil indem du dir das ganze selber anschaust udn nicht nur halbherzig dem Podcast gelauscht hast. Dann kannst gerne weiter lästern. Aber so eine Aussage ohne Fundierte Grundlage ist nicht gerade die feine Englische ;-)
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Erstaunlich, diese beiden letzten Kommentare hier. Im Kommentar von Jens Fichtl scheint ein Missverständnis vorzuliegen: nicht die Webdesigner können checkboxen nicht, sondern manch eine/r, der/die das CMS im Alltag bedienen soll. Und es ist gut so, wenn man nah am Benutzer bleibt, wie es in Ninas Buch wohl geschieht (das ich noch nicht kenne und mir hier gleich wünsche, falls ich in der Verlosung Glück habe).
Dieser Podcast konnte gar nicht lang genug sein. Ich beschäftige mich noch nicht allzu lange mit Contao aber fand es doch sehr lustig, dass Nina erzählte, sie hätte am Anfang sämtliche Templates umgeschrieben: ich habe auch, kaum hatte ich mich in Contao vertieft, angefangen, an den Templates zu rütteln... Später hab ich gemerkt, dass die Templates doch eigentlich für Vieles ausreichen und man besondere Wünsche auch anders umsetzen kann als gleich ein Template zu ändern.
Man erfährt hier eigentlich alles Wichtige, was man zum Thema Contao wissen muss und erhält außerdem einen guten Überblick über die jetzt erschienen Bücher und ihre Verschiedenheiten. Völlig erstaunt war ich über die Erweiterung helpmessage und die Bemerkung, dass da automatisch im Quelltext der Text für den Screenreader steht - super!
Und ja: Peters Version sollte jetzt Erkennungsmelodie von TW werden, unbedingt :)
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Lange ersehnt, endlich da. Nämlich beides. Wieder mal 'ne Technikwürze und dann über Contao (hatte ich ja schon mal gepostet). Sehr kurzweilige Unterhaltung in der man auch noch viele Infos erhält. Das richtige Futter für die Nachtschicht.
Zur Verlosung: Thomas' Buch hab ich schon, ist sehr empfehlenswert; mit Videotrainings bin ich bis 2012 eingedeckt, deshalb wäre ich froh, wenn ich das Buch von Peter oder Nina wieder aus dem Amazon-Einkaufskorb nehmen könnte.
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Trotz seiner Länge finde ich den Podcast zu Contao sehr interessant. Ich hatte vor längerer Zeit mal das TYPOlight getestet und bin dann bei WP gelandet. Aber solche Podcasts animieren einen auch wieder sich an Altes zu erinnern und/oder Neues auzuprobieren, somit habe ich die aktuelle Version Contao schon während des Anhörens heruntergeladen.
Um einen Teil de Gehörten auch auf Papier verfolgen zu können wäre mein Gewinnwunsch "Websites erstellen mit Contao" von Galileo. Vielen Dank! -
Vielen Dank für die kurzweilige Sendung!
Endlich wieder TW :-)LG, Rudi
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Hallo und vielen Dank für das Podcast. Sehr informativ. Wunschgewinn wäre das Buch "Websites erstellen mit Contao von Galileo (Peter)"
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Ich finde es super, dass Contao so viel Aufmerksamkeit erhält. Persönlich finde es ein tolles CMS mit dem sich gut arbeiten lässt.
Mein Wunsch ist "Websites erstellen mit Contao von Galileo (Peter)" -
Wie immer ist es aeusserst kurzweilig eine TW anzuhoeren, besonders wenn die dann auch noch mit Peter ist, welcher mich aus dem TLUT schon vor Lachen beinahe vom Stuhl kippen liess ("Entfernt die Zaehne samt Belag" etc.).
Weiterhin ist es meiner Meinung nach ein fachlich fundierter Poscast, welcher auch informativ ist.
Das System nun als Klickibunti abzutun finde ich da jedoch arg vermessen. Denn bunt ist da (abgesehen vom Backend) zu Beginn gar nichts, wie Peter auch schon im Podcast sagt "No page layout found... No pages found...", genau so ging es mir naemlich anfangs auch.
Wenngleich ich als coder nicht an den Templates geryttelt habe, sondern gleich den Catalog gesehen, lieben gelernt und weiterentwickelt habe.
Meiner Meinung nach sollte jeder der hier "klicki bunti CMS", "Lobhudelei" und aehnliches schreibt dies anhand einer eigens durchgefyhrten Installation belegen.
Ich kann, anhand diverser Installationen und geschriebener Erweiterungen, dann auch gerne die Gegenseite beziehen und eine Lanze fyr Contao brechen. Bis dahin triggern diese "Meckerkommentare" leider lediglich mein Trollradar.Abschliessend bleibt mir nur noch zu sagen, falls mir ein Buch zugedacht werden sollte, sucht euch eins aus. :)
Und nun geh ich an Erweiterungen weiterschreiben. -
Mein Wunschgewinn wäre das Buch "Websites erstellen mit Contao von Galileo.
Ich druck euer Spiel gleich aus und verteils bei meinen kegelfreundinnen :-) -
Von mir gibts ein eindeutiges "Daumen hoch" für eure Total-Sendungen.
Die Überlegung, ob diese Sendung "zu lang" sei, solltet ihr einfach außen vor lassen. Zumindest bei Total-Sendungen, die sind nun mal "Spezial".
Wen das Thema interessiert, dem kann es nich lang genug sein, und wer gerade nicht in diese Richtung recherchiert wird eh nicht zu Ende hören. Auch ich höre mir nicht jeden Podcast mit dem gleich großen Interesse an. Aber das ist doch nicht das Problem. Und: es jedem Mensch gerecht getan ist eh eine Kunst die keiner kann.Macht bitte genau so weiter wie jetzt.
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Vielen Dank für diese Contao-Total Sendung, einfach Top! Ich habe Contao selbst schon für mehrere Websites verwendet und hätte euch gerne noch länger zugehört. Schade nur, dass der Teil Modul Entwicklung in Contao nicht stärker angeschnitten wurde. Diesem Thema könnte man jedoch eine komplette eigene Sendung widmen. Es freue mich, dass es nach der Sommerpause wider weiter ging und erwarte schon die nächste Sendung. Wunschgewinn: Websites erstellen mit Contao
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Schön, dass ihr wieder zurück seit, dachte schon ich muß für immer darauf verzichten, welch schrecklicher Gedanke.
Achja, Danke für die schöne und sehr interessante TOTAL Folge. Mit TypoLight habe ich auch schon gearbeitet, um so interessanter war es zu hören wo es her kommt und wo es hin geht. Mich hat es motiviert wieder mehr damit zu machen.
Bitte macht weiter so mit eurem wertvollen Podcast.
PS: War das was mit einem Gewinnspiel? Ich freue mich auch über "Websites erstellen mit Contao von Galileo (Peter)"
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Auch ich wunder mich über die ein oder andere Aussage, werde mich aber diesem Disput enthalten und lieber ein tolles System anpreisen, welches nicht mit drei Klicks zusammengestellt ist.
Interessant die Parallelen zu meinen Erfahrungen (4 Jahre auf der Suche), bis man ein geeignetes System für sich entdeckt hat.
Den Podcast werde ich mir morgen zum Frühstück genüßlich antuen und während einer Umsetzung mit Contao und YAML gespannt lauschen.
Sollte mir tatsächlich mal das Glück hold sein, wünsche ich mir das "Websites erstellen mit Contao von Galileo" von Peter. -
Vielen Dank für das unterhaltsame, ausführliche und musikalische Podcast. :) Ich bin im Februar 2007 bei TL/Contao hängen geblieben nachdem ich mehrere CMesse durchforstet hatte. Gerne nehme ich an der Verlosung teil und würde mich sehr über Peter's oder aber auch Nina's Buch freuen.
Eine kleine Ergänzung zum Forum: Lange Zeit hatte Leo Feyer jedes Posting in seinem alten Forum neben seiner Programmierarbeit mitgelesen und stand aktiv Red' und Antwort. Das muss man sich einfach mal auf der Zunge zergehen lassen. Er hat mit viel Fleiss diese Community und das System geprägt. Das soll keine Lobhudelei sein, das ist einfach so. :)
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Wow, echt ausführlicher und interessanter Podcast. Ich kannte Contao bisher noch nicht wirklich. Ich habe zwar schon das ein oder andere Mal den Begriff TYPOlight gehört aber so richtig auseindergesetzt mit dem CMS habe ich mich noch nicht. Aber es hört sich ja mal echt vielversprechend an und ich glaube, dass ich mich demnächst wohl öfter mit Contao auseinandersetzen werde. Habe mir es eben mal heruntergeladen und werde es jetzt auf meinen lokalen Webserver ziehen. Da käme glaube ich ein entsprechendes Buch oder Videotraining ganz gelegen :-)
Nochmal ein ganz großes Lob für diesen fast 3 stündigen Podcast.
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Hallo,
der Podcast war erfrischend zum zuhören. Bestärkt meine weiterer Vertiefung zu contao. Wie auch im Podcast erwähnt, ist das Forum klasse. Vergesst nicht die Stammtische, die sich schon gebildet haben.
Als erstes hatte ich mich mit dem Buch von Leo (bisher die TYPOlightVersion) auseinandergesetzt. Einige Versionen von TL, nun contao, mitgemacht und daher nun das Buch von Ann-Kathrin am durcharbeiten. Somit bekommt man einen guten Eindruck von contao in Printform.
Ein möglicher Gewinn mit Ninas Buch würde das KnowHow ergänzen, da dieses Thema ebenfalls aktuell ist, wenn die Webseite fertig und nun von anderen Personen (Redakteure) mit Content gefüllt werden soll.
Ich kann contao nur empfehlen. -
Also die Contao-Folge war sehr interessant und kam mir gerade gelegen, da ich selber vor ca. 1 Woche damit angefangen habe mich mit Contao zu beschäftigen.
Da in der Folge auch relativ oft die Little Boxes Bücher von Peter angesprochen wurden hier noch ein kleiner Tipp für alle Interessierten: Wir verlosen auch gerade Little Boxes Teil 0 -> http://goo.gl/cyoF
Die Gitarren einlage von Peter war übrigens sehr cool, der Podcast hat richtig Fun gemacht
Danke dafür ;-)
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Ich habe schon einige Seiten in Typolight/Contao erstellt. Tolles CMS!
Bin jetzt dabei, in die Tiefen vorzudringen mit dem Ziel, irgendwann eigene Erweiterungen zu programmieren. Mal sehen, ob mich dieser Podcast dabei weiterbringt.
Wunschgewinn: »Websites erstellen mit Contao«. -
Hallo,
ich hoffe ich habe in den nächsten Tagen auch ein wenig Zeit, mir die 161 Minuten in Ruhe anzuhören.
Ich verlinke den Beitrag mal bei FB, damit noch viele andere von Contao etwas hören.
Liebe Grüße,
ThorstenP.S.: Wunschgewinn "Websites erstellen mit Contao von Peter Müller"
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Ich habe aktuelle ca. 30 Projekte von einfach bis komplex mit TypoLight/ Contao umgesetzt und wüsste nicht was ich Kunden anbieten sollte, gäbe es dieses CMS nicht.
Ich denke Contao bietet dem Admin wie dem Endkunden geniale Einfachheit bei guten bis sehr Ergebnissen. Praktisch alle wichtigen Punkte sind einfach "zusammenklickbar". Allein die Supportanfragen bei Typo3 übersteigen die bei Contao um 100%, denn bei Contao haben die Endkunden praktisch keine. Allein dem Endkunden das Backend auf die für ihn relevanten Bereiche zu kürzen ist genial. Auch die angesprochenen classen oder ids verstehen wirklich alle Kunden, was enorme optische Möglichkeiten bietet.
Zum Einstieg am besten Google nutzen und Beschreibungen von Nutzern lesen. Denn die offizielle Webseite ist in dem Punkt zwar gut, aber für Webworker letztlich mehr PR als praktischer Nutzen. -
Wow! Da hab' ich ja noch tolle 161 Minuten vor mir ;-)
Bin bisher immer irgendwie bei Wordpress hängen geblieben; habe aber in den letzten Wochen immer wieder und öfter etwas von Contao gehört/gelesen und werde mich wohl doch mal damit beschäftigen müssen. Mit meinem Wunschgewinn "WebSites erstellen ... von P. Müller" wird der Einstieg bestimmt wesentlich leichter ;-) -
Nach so langer Zeit endlich mal wieder Technikwürze. Habe mich sehr darüber gefreut, obwohl mir Contao bisher nicht bekannt war. Finde das System aber sehr interessant und werde es die kommenden Tage ausprobieren. Falls das Los auch auf mich fallen sollte, wünsche ich mir das Buch "Websites erstellen mit Contao" (Peter).
Ich finde besonders die 'total' Podcasts einsame Spitze, weil, wie in diesem Fall, fast drei Stunden auf ein Thema eingegangen wird. -
Hallo Technikwürze-Team, Hallo Contao Team,
ich nutze Contao / TYPOlight schon seit einigen Jahren und bin nach wie vor begeistert vom System. Gerne würde ich auch eines der Bücher oder Video-Trainings gewinnen (werden ja verlost - richtig?). Toller Beitrag das Contao total Podcast - höre immer wieder gerne rein ;-) An dieser Stelle einherzliches Dankeschön an Leo Feyer und das gesamte Contao Team, dem Peter Müller für seine Little Boxes Reihe (die ich auch mein Eigen nenne und dessen Schreibstil ich mehr als schätze) ... an Nina für ihren unermüdlichen Einsatz in Sachen Contao Community.
Macht weiter so! Zu guter letzt habt Ihr (Technikwürze) einen RSS Abonnent mehr (auch wenn man gehört hat, dass RSS Feeds nicht abonniert würden) ;-)
Beste Grüsse
Maik Greiner
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Hallo Technikwürze Team!
Ich habe den Podcast zwar noch nicht ganz fertig gehört, aber ich bin auf jeden Fall auch jetzt schon wieder begeistert wie viel man in einen Podcast stecken kann. Habe mir gestern auch schon Contao auf dem Server installiert. Hoffentlich kann ich heute den Rest hören.Gruß,
Daniel Rauber -
Bin ich froh, dass Ihr zurück seid und vielen Dank für die Sendung. Bin dadurch das erste mal auf Contao aufmerksam geworden.
Für einen intensiveren Einstieg würde mich das Video2Brain-Videotraining von Addison-Wesley schon sehr interessieren. -
Tolle Ausgabe, danke! Mich hat das CMS bisher aber auch noch nicht 100% überzeugt.. Wie in jedem CMS muss man sich eben erstmal etwas einarbeiten. Viele Funktionen / Aufgaben wurden jedoch sehr gut und sinnvoll umgesetzt.
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Wow!
Endlich kam ich wieder dazu, meine angewachsene Podcastliste etwas abzuarbeiten und sah nach langer Zeit endlich wieder was von Euch.
Contao – was ist denn das, dachte ich, bis ich endlich den Play-Button gefunden habe (oder auch runder Knopf, meist mit einem nach rechtszeigenden gleichschenkligen Dreieck darin :-)) und ihr mich erleuchtet habt.
Da ich für meine Portfolio Seite gerade eh auf der Suche nach einem leistungsvollen, aber nicht zu aufgeblähten CMS bin, kam der Beitrag wie gerufen.
Nach dem für mein jetziges Projekt zu fette Joomla und dem magerem Wordpress werde ich mir Contao mal ernsthaft testen und vielleicht auch dafür benutzen.
Ach ja, falls ich unter den glücklichen Gewinnernn sein sollte, würde ich mich riesig über das Buch „Websites erstellen mit Contao„ von Peter Müller freuen.
Also macht weiter so!
Schöne Grüße Patrik
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Hi,
ich setze Contao auch seit 3 Jahren begeistert ein und habe mich über den Podcast sehr gefreut. Mir konnte er auch nicht lang genug sein. Fand ihn sehr kurzweilig und einen Blick "hinter die Kulissen" von Contao sehr interessant.
Beim Einstieg in Contao muss man sich halt ein bisschen durchbeißen, das stimmt schon. Die Schilderungen von Peter kamen mir da sehr bekannt vor. g Aber mit Buch und Forum kein Problem.
Beste Grüße
Diana -
Großartig -- endlich wieder eine Technikwürze und dann auch noch über Contao! Nachdem ich vor einigen Monaten versucht habe, ein Projekt mit SilverStripe umzusetzen, kam mir Contao jetzt wie die Erlösung vor. Alle meine Probleme waren gelöst und (fast) alles hat sich von Anfang an sinnvoll verhalten. Der Rest lies sich mit einfachen Tricks anpassen. Ich kann die Berichte über Startschwierigkeiten nicht nachvollziehen. Lediglich die offizielle Doku ist an manchen Stellen etwas dünn.
Danke für die Sendung!
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Nach ein paar Tagen iTunes geöffnet. Download = 4 Aktuelle. "Na, mal schauen, was es für neue Podcast gibt". Heute noch dran gedacht, wann kommt wieder eine TW-Sendung.
Da ist sie, und dann auch noch "Contao Total". Zwei Sites habe ich mit diesem CMS umgesetzt und bin auf die Sendung gespannt wie ein Flitzebogen.
Ja ist denn schon Weihnachten? -
Ich habe eine Frage an Nina:
Nina, du hast ein Mega-Contao-Projekt erwähnt, das von Andreas Schempp betreut wird. Darf man erfahren, um welche Seite es sich hier handelt?
Schöne Grüße, Matthias-
Hallo Matthias, ich glaube Nina sprach von der Firma Medtronic.
Soweit ich gelesen habe betreibt sie mit einer einzigen Contao-Installation 35 Webseiten in 18 verschiedenen Sprachen mit 66 Redakteuren und 2 Administratoren.
Es gibt 250.000 Seiten, die einen monatlichen Traffic von etwa 450GB erzeugen.
http://www.medtronic-diabetes.co.uk
Viele Grüße,
Lars -
@Matthias Hartmann: Siehe die Erklärung von Lars Tubies (#57) :)
@Hans Bauer: z. B. die Erweiterung yamltools
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@Nina: Besten Dank, danach habe ich gesucht.
Viele Grüße,
Hans
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Hallo Technikwürze Team!
Ich bin inzwischen mit der Sendung durch und möchte mich sehr bei euch bedanken! Habe mir auch schon Contao auf dem Server installiert. Außerdem möchte ich hiermit auch an dem Gewinnspiel teilnehmen. Gibt ja wieder super Sachen zu gewinnen!Vielen Dank!
Gruß,
Daniel -
Euer Podcast gibt mir einen sehr schönen und auch lustigen Überblick über Contao. Danke! :-)
Contao beobachte ich schon länger, bloß eine eigene Website habe ich aus Zeitmangel noch nicht gebacken bekommen. Jetzt bin ich jedoch am Basteln einer Site mit Blogbereich - zusätzlich motiviert durch Euch! Mal sehen, wann ich sie der Contao Community für konstruktive Kritik vorstellen kann! ;-)
Sollte ich zu den glücklichen Gewinnern gehören, so würde ich mich über das Video2Brain-Videotraining von Addison-Wesley freuen. Mit den Büchern bin ich bereits eingedeckt. :-D Ich würde mich aber trotzdem über ein Buch freuen, denn ich weiss schon, an wenn ich es verschenken kann!
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Hatte jetzt endlich die Gelegenheit, die Folge einmal in seiner Gänze durchzuhören. Nina, mich würde noch interessieren, wie diese Erweiterung heißt, die den Umgang mit dem XHTML/CSS-Framework YAML innerhalb von Contao erleichtern soll.
Viele Grüße,
Hans -
Vielen Dank für informative knapp 3 Stunden Podcast.
Habe auch lange nach dem passenden CMS-System gesucht bis ich auf Contao gestoßen bin. Mittlerweile sind damit auch schon ettliche Projekte umgesetzt. Und man lernt bei jedem etwas dazu und macht neue Erfahrungen.
Mit der Video2Brain DVD von Harry Bold kann man sich recht schnell in das System einarbeiten und versteht auch schnell das Konzept sowie Aufbau von Contao und die daraus resultierende Flexibiltität.
Leute wie Bubka (Kommentar 2) die sich das System angeblich "angeschaut" haben und es für kompliziert/umständlich halten sollen lieber mit dem Homepagebaukasten von 1&1 oder anderen Hostern arbeiten. Da kann man mit fertigen Vorlagen arbeiten und die Farben per Drag&Drop regeln. Klicki Bunti eben :-)
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PS: Wunschgewinn "Contao für Redakteure" von Nina, alleine schon wegen den 60 Seiten TinyMCE :-) -
Na dann mache ich mich mal an den Podcast, bin schon ganz gespannt ...
Falls ich gewinne hätte ich gerne "Websites erstellen mit Contao" von Peter.
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Klingt auf jedenfall spannend. Habe den Podcast noch nicht ganz durch aber gerade scho mal auf der Contao Website die Demo getestet.
Das Baukastenprinzip ist ja schonmal nicht schlecht für den Redakteur der selbst Formulare erstellen möchte.
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Sehr informative Sendung! Auch wenn Contao derzeit nichts für mich ist. Bin eher der MODx Typ...
Ich kann es nicht mal genau erklären, aber irgendwie liegt mir dieses CMS nicht.Was mir im PodCast noch gefehlt hat ist ein direkter Vergleich mit ähnlichen Systemen wie zB. MODx oder Drupal.
Die Buchbesprechung war für meinen Geschmack auch etwas zu langatmig - aber Eigenwerbung muss eben auch sein.
Ansonsten freue ich mich schon auf kommende Sendungen!
Wunschsendung: MODx Revolution Total -
Ich kann Contao nur empfehlen, ist wirklich genial. Wie Peter sagte, es macht Spass damit zu arbeiten, und beinahe täglich entdeckt man neue Funktionen (nach mehreren Umgesetzten Projekten und einer offiz. Erweiterung )
@Martin Garter : schön, dass Du Dich für diesen Podcast hast hinreissen lassen, dachte nicht von Dir hier zu lesen :-)Ich möchte natürlich - auch wenn kein Glückskind - an der Verlosung teilnehmen. Wunschbuch: entweder von Nina oder Peter.. :-) Danke für Euren Beitrag!
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@Klaus Gansberger: ich verschlinge diesen PodCast seit der ersten Stunde! :-) und warte gespannt auf jede neue Folge!
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Hallo Technikwürze-Team, Hallo Contao Team,
super Sonder Podcast ich konnte viel mit nehmen danke dafür.
Contao ist für mich Neuland mal sehen wie lange.Buchwunsch wäre bei einen Gewinn :-) “Websites erstellen mit Contao” von Peter.
Danke für Euere Sendung
Gruß
René -
Also der Podcast hat defintiv wieder Lust auf mehr gemacht. Ich wollte zu Typolight Zeiten mal in die Materie einsteigen, hab es dann aber doch gelassen.
Mit dem Buch von Peter kann ich das hoffentlich nun nachholen.Wunschsendung: MODx Revolution Total << +1 ;)
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Guten Tag.
Schon vor vielen Monaten habe ich ein paar Testinstallationen, mit damals noch Typolight, realisiert ...
Diese feinen "Schlaumachangebote" können mich wieder neu begeistern.
Dankeschön.
Mein Wunsch: Websites erstellen mit Contao von Peter. -
Sehr interessanter und ausführlicher Podcast! Danke. Habe bereits kleinere Projekte mit Typolight/Contao umgesetzt und würde mich deshalb sehr über das Buch von Peter "Websites erstellen mit Contao" freuen.
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Obwohl diese Podcast Folge recht lange dauert ist sie keineswegs langatmig sondern äußerst unterhaltsam. Nina und Peter haben durch ihre sympathische und lockere Art dazu sehr wesentlich beigetragen. Auch ich kann das CMS Contao sehr empfehlen.
Toller Podcast - Danke dafür!
Gruß
WalterFalls ich mal Glück habe und gewinnen sollte wäre das Buch von Peter oder Nina eine feine Sache.
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Hallo,
Danke für die interessante Sendung! Es war keine Sekunde langweilig. Habe bis jetzt eine Seite mit Contao umgesetzt und werde die Finger nicht mehr von Contao lassen.
Ich kam mir vor wie ein Neandertaler der ein schweizer Taschenmesser gefunden hat und am Anfang sich damit nur die Haare gekratzt hat. Jetzt habe ich schon viele Werkzeuge aufgeklappt.
Contao ist ein guter Grund Deutsch zu lernen.Falls noch etwas zum Verlosen da ist, würde ich mir eine der DVDs wünschen.
cheers, Nikolai
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Hi,
Eure Sendung ist wie immer super, habe bisher auch immer gedacht TYPOlight sei eine abgespeckte Version von TYPO. Kann es kaum erwarten mal Contao auszuprobieren.
Ich möchte gerne an der Verlosung Teilnehmen und würde mich über das Buch Contao für Redakteure freuen.
Gruß
Marek
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Ich bin dank eures sehr vollständigen und launigen Beitrages wirklich neugierig geworden. Mir drängt sich jedoch folgendes auf: Das von uns gerne für unsere Kunden verwendete CMS ist webEdition. Das System hat alle von Euch gefeierten Stärken - Benutzermanagement, Modular, Systemupdate, differenzierte Zugriffssteuerung auf Redakteurs- und Frontendebene, Newslettermodul, Import-/Exportmodule und, und, und.
Ich fühle mich in der Wahl von WebEdition erneut gestärkt, nachdem ich die Schwächen vieler anderer Systeme in Eurem Podcast bestätigt bekommen habe.
Wie gesagt: Nichts gegen Contao - klingt sehr spannend.-
@Jens Vor ein paar Jahren war WebEdition ein Java-Applet und es benötigte 777 für die Document Root. Das waren für mich gleich zwei K.O.-Kriterien. Ist das immer noch so?
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@Peter Müller: WebEdition nutzt für die Hauptnavigation wahlweise ein komfortables Applet oder alternativ Formfields. 777 ist nicht nötig. Ich würde ansonsten dein Vorbehalte teilen :)
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Hallo ;D
Ich höre grade die neuste Folge, ist sehr schön zuhörn. Wobei ich ein wenig skeptisch zu dem Contao bin, aber das ist mehr persönlicher Natur.
Da nun bald Drupal 7 erscheinen wird, ist meine Frage ob es auch über Drupal 7 ein Total Sendung geben wird ?
Würde mich jedenfalls drüber freuen ;D
Tschööö
Gerriet
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Wir nutzen Contao schon länger und haben damit mehrere Projekte umgesetzt. Es ist einfach und schlank, dabei trotzdem mächtig genug für viele Anforderungen.
Danke für diese interessante Ausgabe (etwas lang in der Tat)
Viele Grüße,
Holger.Wunschgewinn: Websites erstellen mit Contao von Peter Müller
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So, hab die neue Folge auch durch. Dank Zeitumstellung ist heute Nacht ja etwas mehr chronologischer „Headroom“ vorhanden. Falls noch die Bücher noch nicht raus sind, würde ich mich auch über ein Exemplar freuen. Das Buch vom Peter würde mich interessieren. Werde den Podcast auch noch mal antwittern.
Ich traf einst nen Typ von Contao
Der hatte nen Haarschnitt wie Mao
Er droppte die Box
as quick as the the fox
jumped over the dog who said „Wau“ :)Naja, die Dichter in Limmerick werden im Grabe rotieren..
Jedenfalls: Willkommmen zurück.
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Dann nehme ich doch diese Sendung gleich mal zum Anlass, um endlich die Technikwürze auf meinem Blog nicht unerwähnt zu lassen. @David: Du hast ja gesagt, dass die Hörerschaft Twittern und Kommentieren soll, um am Gewinnspiel teilzunehmen. Ich habe mich für einen Blog-Eintrag entschieden: http://www.picxl.de/contao-total
Alle Preise sind klasse! Ggf. würde ich Peters bzw. Ninas Buch bevorzugen.
Übrigens: Lass den Peter nicht wieder aus dem Studio. Von ihm würde ich mir sicher auch 2 Stunden Quellcode anhören - er ist einfach der Hammer.
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Der Podcast hat mir sehr gut gefallen. Bin erst über die Contaoecke auf Technikwürze aufmerksam geworden und hab mir direkt einige ältere Podcasts heruntergeladen.
Weiter so!Wunschgewinn: egal (falls das nicht geht: Websites erstellen mit Contao von Peter Müller)
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Hallo,
ich möchte für ein kleines soziales Projhekt (ehrenamtlich) eine Webpräsenz erstellen und überlege, statt eigenem HTML ein CMS einzusetzen.
Nach Eurer Sendung würde ich Contao gern mal ausgiebig testen, klingt alles sehr vielversprechend!
Wäre schön, wenn ich das Buch "Websites erstellen mit Contao" von Peter gewinnen würde. Nach den Rezensionen zu urteilen, ist es genau das, was ich brauche!
Twittern werde ich auch noch.
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Hallo zusammen.
Ich habe schon mehrmals nach Contao geguckt und mich gefragt, was man min noch einem CMS soll.
Keine Innovationen was die Technologien ((L)AMP) angeht. Keine Funktionen, die man nicht von anderen Systemen kennt.
Aber wenn es wirklich so leicht zu bedienen ist, dann ist das System eine tolle Alternative.
Bedienkomfort und Einsteigerfreundlichkeit für Redakteure wird immer noch stark unterschätzt und ist aus meiner Sicht ein absoultes Killer Feature! Ich werde es bald mal genauer testen....
Toller Podcast übrigens!
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Schöner Podcast. Ich nutze Contao seit gut einem halben Jahr und habe meine Webseite damit umgesetzt. Ich habe schon einige CMS getestet und bei Contao bin ich hängen geblieben. Das heisst bei mir schon viel. Ich kann jedem, der auf der Suche ist, einen längeren Test nur empfehlen. Es lohnt sich.
Falls die Glücksfee einen guten Tag hat, wünsche ich mir das V2B-Videotraining. Ansonsten nehme ich auch jeden anderen Preis gern.
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Wie ist es denn mit der Datenbankgröße in Relation zur Anzahl der Artikel. Kann da jemand bitte mal posten wie das bei euch so ausschaut? Würde mich sehr interessieren.
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Wie ist es denn mit der Datenbankgröße
in Relation zur Anzahl der Artikel.Die Größe der Anzahl steigt mit der Anzahl der Artikel. Ziemlich sicher ;-)
little-boxes.de hat in tl_article ca. 620 Einträge. Die gesamte Datenbank benötigt momentan ca. 11 Mb. Inklusive allem drum und dran.
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Richtig heißen sollte der erste Satz in Kommentar 88:
Die Größe der Datenbank steigt mit der Anzahl der Artikel. Ziemlich sicher ;-)
Da ist mir beim Korrigieren der Touchpad-Finger zu früh auf den roten Absenden-Button gerutscht...
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@Peter: Das ist mir klar. Ich wolte genau wie du gepostet hat mal ein Beispiel. 11 MB ist ja schon genu schön heftig für lediglich 650 Artikel. :-/
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@Bubka Wie erwähnt ist 11Mb die komplette Datenbank inklusive Log-Datei, Suchindex und so weiter. Für eine gut besuchte Website und dafür dass ich wenig Arbeit in die Pflege stecke finde ich das nicht besonders viel mit den 11 Mb.
Die Artikel selbst sind doch nur ein bisschen Text. Das wird nicht viel sein.
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@Peter Müller: Kannst du mir sagen wie groß die Tabelle für die Artikel ist?
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@Bubka tl_article,
Data: 74.680 Bytes
Index: 31.744 Bytes
Gesamt: 103,9 KbAber ich verstehe ehrlich gesagt nicht wirklich, warum ein einziges Detail so wichtig sein soll ;-)
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@Bubka Was dich wahrscheinlich mehr interessiert ist tl_content. Die Anzahl der Inhaltselemente in den Artikeln, in denen der Inhalt gespeichert wird.
tl_content: 2654 Einträge
Data: 1.938 Kb
Index: 69.632 Bytes
Gesamt: ca. 2 MbUnd wir haben jetzt fast 100 Kommentare zum Contao-Podcast hier auf der Site.
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@Peter:
Habe einen Test gemacht. In dem CMS das ich nutze habe ich ca 750 Article und die gesamte Datenbank des CMS hat 1,2 MB. Contao scheint mich zu überladen. -
@Bubka
Darf ich fragen warum du so einen Wert auf die Datenbank legst und die Inhalte die darin gespeichert werden bzw. die Größe der Datenbank? Schließlich ist eine Datenbank dafür da, Daten abzuspeichern. Eine schnelle und saubere Datenbank ist zwar enorm wichtig, aber nicht alles, oder?
Beurteilst du auch Autos nach Anzahl der verbauten Schrauben oder dein Betriebssystem nach Beanspruchung der Festplattengröße/Arbeitsspeicher?
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Das kann man aber nicht verallgemeinern. Nicht die Anzahl der Element sondern der Inhalt ist doch entscheidend für die Größe. Außerdem schrieb Peter, dass seine gesamte Datenbank 11 MB hätte, dazu zählt auch der Suchindex. Die reinen Artikeldaten nehmen sicherlich nur einen Bruchteil der 11MB ein.
Am besten installierst du dir einfach mal verschiedene CMS Systeme und haust in alle die gleichen Inhalte rein, dann kannst du schön vergleichen :-)
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So, mit ein paar Unterbrechungen bin ich nun durch den Podcast durch. Die fast 3 Stunden kamen mir gar nicht so lange vor. Toller Podcast, der wirklich Lust darauf macht, Contao auszuprobieren. Vielen Dank an Nina & Peter!!!
Ich habe mir Contao im Sommer schon mal heruntergeladen und lokal installiert. Auch auf Grund von Ninas Artikeln im Webstandards-Magazin. Leider hatte ich wieder keine Zeit "dranzubleiben". Um das zu ändern, würde ich mich als Contao-Einsteiger sehr über Peters Buch freuen.
... die Verlosungen sind doch hoffentlich noch nicht durch? -
Teilnahmeschluss ist der 11. November. Du wirst also noch gezählt.
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tolle sendung .... danke dafür, aber warum verdammt musste nina ein 2,8€ headset benutzen das sie dann auch noch konstant mit ihrer kräftigen stimme übersteuert hat .... bitte bite bitte sagt solchen interviewpartnerInnen bein nächsten mal das sie das mikro 4cm weiter vom mund weg nehemen und ihr dreht es bei euch entsprechend lauter.
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Ich habe zur Contao total Sendung getwittert. Ich würde mich über eines der Bücher freuen.
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Ich bin begeistert,
die Zeit verging wie im Flug.
Sollte Fortuna mir zulächeln (vielleicht bringt mir ja die Zahl 100 Glück??), würde ich mich entweder über das Buch von Nina oder eines der beiden Videotrainings riesig freuen.
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Das wollte ich wissen.
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Ich finde solche Total-Sendungen immer wieder top. Gerade auf langen Autofahrten am Wochenende versüßen die einem so manchen LKW vor mir...
Schöne Sendung wieder und hoffentlich kommen demnächst wieder neue Folgen. Ich habe noch mehr längere Touren ;)
Falls ich bei der Verlosung einer der Glücklichen bin, möchte ich gern das Buch "Websites erstellen mit Contao" haben.
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Contao ist echt ein super CMS. Hab vor über einem Jahr mich für ein CMS entscheiden müssen. Hab mich dann für TYPOlight entschieden, nachdem ich mit Contrexx schlechte Erfahrungen gemacht worden.
Falls ich gewinnen sollte, hätte ich gerne Websites erstellen mit Contao.
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Ich habe mich ein Jahr lang mit Joomla herumgeärgert und damit im Prinzip die Nase von CMS gestrichen voll.
Eigentlich wollte ich mir den Podcast gar nicht anhören, aber wenn Peter Müller das CMS gut findet und sogar ein Buch darüber geschrieben hat, werde ich das jetzt nachholen!
Gruß rp -
Nach vielen Jahren mit Drupal, Typo3 und OpenCMS scheint mir Contao - nach dem hören Eures Podcasts - und einer ersten Sichtung der Website ein effizientes und für die meisten Projekte sinnvolles System zu sein.
Ich werd's mir zu Gemüte führen - Peter Müllers Buch würde mir dabei sicher helfen ;-) -
Das Buch "Websites erstellen mit Contao" würde mir bestimmt gut tun ;-))
Bin ganz neu bei Contao: Man muss den etwas anderen Ansatz erstmal verstehen, der Podcast hilft enorm.
Auf, denn...! -
Eine Seite konnte ich bereits mit Contao umsetzen und es hat mit sehr gut gefallen. Mit dem Hintergrundwissen aus dem Podcast werde ich bald mal einige Erweiterungen ausprobieren.
Das Buch "Websites erstellen mit Contao" würde mir dabei natürlich helfen.
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Hallo liebes technikwuerze-Team!
VIelen Dank für die ausführliche Sendung zu contao! Ich erstelle gerade meine erste Seite mit diesem CMS und das Videotraining von Michael Herzog hilft mir sehr dabei. Alles wird ausführlich und verständlich erklärt, dennoch wirkt das Training nicht zu langatmig. Eine gelungene Mischung!
Ich freue mich schon darauf meinem ersten Kunden eine Einweisung in die Bearbeitung der Inhalte zu geben und bin gespannt, wie er als "Laie" mit dem System zurechtkommt. Nach dem, was ich ihm bisher gezeigt habe ist er aber auch als reiner "Redakteur" schon sehr angetan.
Dann noch ein kleiner Hinweis auf das Forum auf contao.org, in dem man wirklich immer wieder wertvolle Hinweise bekommt, wie das eine oder andere - vielleicht nicht auf den ersten Blick klare - Anliegen zu realisieren ist. Wirklich eine große Hilfe, gerade für Anfänger!
Eure Sendung hat mir zusätzliche Einblicke in die Welt von contao verschafft, die mir sicher in Zukunft helfen werden und den ein oder anderen Denkanstoß für zukünftige Projekte gegeben haben.
Weiter so!
puttfarken -
Kleiner Hinweis @108:
Das Community-Forum zu Contao liegt auf contao-community.deAuf contao.org ist nur das archivierte uralte Forum :)
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Habe schon einige Websites und Umfragen mit Contao erstellt. Bin begeistert von dem System und kann es nur empfehlen.
Würde mich über das Buch von "Thomas Weitzel" als Ergänzung zu meinem schon vorhandenen Buch von "Leo Feyer" freuen. -
@109:
Sorry, das habe ich ganz übersehen! :(
Habe das Forum immer über die contao.org-Seite angesteuert, denn dort ist es ja verlinkt...
Danke für die Richtigstellung! :)puttfarken
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Habr huete zum ersten Mal Technikwürze gehört - sehr guter Podcast, wie konnte ich Euch überhören?
Auch mein vorhandenes Buch von Peter hätte gerne Zuwachs: eines der Video-Trainings wäre toll!
Danke und viel Erfolg weiterhin!
Thomas
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Contao total war interessant und informativ - das Video war das „Sahnehäubchen“ auf der Technikwürze 173. Danke an alle Beteiligten.
Glückwunsch an alle glücklichen Gewinner der Verlosung!
Gewinner sind aber auch alle anderen, die sich Contao total angehört haben. Sie haben aus berufenem Munde viele Hinweise und Anregungen zum CMS Contao erhalten.
Und, sofern das Interesse geweckt wurde – alle vorgestellten Bücher und Videotrainings sind bei den Verlagen, bei Amazon und im Buchhandel vor Ort erhältlich.Ich besitze inzwischen alle vier der vorgestellten Bücher und habe sie auch gelesen.
Hier meine persönliche Rangliste:
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Peter Müller: Websites erstellen mit Contao.
Das ist ein Buch zum Lesen, zum Üben und zum Nachschlagen.
Der Autor erstellt zusammen mit dem Leser Schritt für Schritt eine kleine, aber feine Website, die alle wichtigen Contao-Bausteine enthält.
Besonders interessant finde ich Kapitel 7 - Websites gestalten: Contao und CSS und Kapitel 17 - Der Theme-Manager in Aktion. Für die Beispielsite gibt es zwei Themes, mit ein paar Handgriffen kann man zwischen dem „Blauen Theme“ und dem „Cover-Theme“ wechseln und das Aussehen der Website ändern.
Wer dieses Buch nicht nur oberflächlich liest, sondern wirklich durcharbeitet, ist in relativ kurzer Zeit in der Lage, Websites mit Contao zu erstellen, zu gestalten und zu verwalten. -
Nina Gerling: Contao für Redakteure.
Dieses Buch ist Pflichtliteratur für Redakteure und Administratoren!
Das Buch ist vor allem ein Lese- und Nachschlagebuch für Redakteure.
Es ist auch ein hilfreiches Buch für Administratoren, die ihre Kunden und deren Mitarbeiter schulen sowie für Contao-Anwender, die ihre eigene Website erstellen und insofern Administrator und Redakteur in einer Person sind.
Besonders interessant ist Kapitel 6 – Der Rich Text Editor (TinyMCE) .
Die Autorin behandelt den strukturellen Aufbau und die Bedienelemente sehr ausführlich und gibt viele praktische Hinweise für den Einsatz dieses Editors.
Mir gefällt auch der Schreibstil der Autorin: Nina Gerling schreibt klar, verständlich und prägnant. -
Thomas Weitzel: Mit Contao Webseiten erfolgreich gestalten.
Der Autor hat sich nicht das Ziel gestellt, ein umfassendes Contao-Buch zu schreiben, sein Buch hat auch nur 257 Seiten.
Zu diesem Buch, welches bereits Ende März 2010 als E-Book erschien, fand ich zunächst nicht den richtigen Zugang. Ich hatte mich bis dato noch nie mit einem Content Management System beschäftigt. Die ersten Kapitel des Buches behandeln vorab einige Spezialthemen, und das ist eher nicht der richtige Einstieg für Einsteiger, die bei Null anfangen. Nachdem ich mich nunmehr schon etwas intensiver mit Contao beschäftigt habe, gefällt mir das Buch wesentlich besser, auch mit den ersten Kapiteln habe ich mich jetzt angefreundet.
Besonders interessant finde ich Kapitel 8: Aufbau einer Website mit Contao und Kapitel 9: Arbeiten mit Rastern (Grids).
Im Kapitel 8 erläutert der Autor am Beispiel der fiktiven Website „fotograf“ Schritt für Schritt die Erstellung und Gestaltung einer Website. Die Website „fotograf“ ist relativ einfach strukturiert, die Navigation ist demzufolge sehr übersichtlich, Texte werden spartanisch, Bilder/Fotos dagegen in verschiedenen Varianten eingesetzt. Die Website ist dem Thema entsprechend sehr schön gestaltet.
Sie könnte von der Struktur her auch als Vorlage für eine private Homepage verwendet werden.
Im Kapitel 9 erläutert der Autor am Beispiel, wie Grids (Raster) in Contao eingesetzt werden.
Peter Müller erwähnt die Grids in seinem Buch nur am Rande und im umfassenden Contaobuch von Anne-Kathrin Merz werden sie gar nicht erwähnt (oder habe ich das übersehen?). Mit den Contao-Grids kann ich mich allerdings nicht so richtig anfreunden. Im Podcast wird auf die Erweiterung „subcolumns“ verwiesen, die ich mir unbedingt ansehen werde. -
Anne-Kathrin Merz: Contao – Das umfassende Praxishandbuch
Das ist das Buch mit den meisten Seiten! Die Autorin weiß, wovon sie schreibt, sie schreibt sehr engagiert und sie möchte auch ihre LeserInnnen für Contao begeistern.
Die fiktive Beispielsite „chocolat“ gefällt mir sehr gut. Es ist wirklich eine hübsche Idee der Autorin, Contao von seiner „Schokoladenseite“ zu zeigen. Die Website ist tatsächlich eine „süße Verführung“, sie enthält alle wichtigen Contao-Bausteine und ist dem Thema entsprechend gestaltet.
Das Buch werden vor allem Profis mit Interesse und Gewinn lesen, sie werden sich in ihrer Arbeitsweise bestätigt fühlen und werden auch neue Anregungen für ihre weitere Arbeit erhalten. Einsteiger, die erstmalig mit einem CMS konfrontiert werden, dürften mit der Lektüre eher überfordert sein.
2010 - das Jahr der Contao-Bücher!
Gespannt bin ich nun auf das Buch von Leo Feyer. Ausgerechnet das Buch des TYPOlight/Contao-Erfinders erscheint als letztes Buch im Jahre 2010. Such is life! -
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Wurden die Gewinner schon benachrichtigt? nochaufeinenGewinnhoff
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Toller Podcast, sehr informativ, nicht zu lang.
Habe ich schon vorher für Conato entschieden, die Sendung bestärkt mich in meiner Entscheidung. Über das Buch von Nina, wüde ich mich freuen.Funnycola
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Der 2. Kommentar... Zu kompliziert ??? Kann nicht dein Ernst sein oder ?? Das ist das einfachste cms was ich je genutzt habe.. Nimm wordpress, doch auch das wird dir zu "kompliziert" sein..
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Hallo David.
Der Link zu contao-community.de funktioniert nicht, da fehlt wohl das http:// davor.
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Vielen Dank für diese Sendung. Habe sie erst jetzt gefunden und es ist ein sehr schöner Einstieg und Überblick über dies System.. Sehe gerade, dass es ja das gleiche für WordPress gibt.. Das hatte ich bisher benutzt.. Gleich mal anhören, ob das ähnlich unterhaltsam & informativ ist.
Es gibt übrigens noch ein weiteres "Buch" über Contao: Von dem von mir sehr geliebten "knowware.de":"Contao! Webseiten clever gestalten.." In diesem ..Heft eher als Buch wird auf ca. 60 Seiten die Einrichtung einer Website mit Contao beschrieben.. Das würde Peter Müller (, dem zuzuhören eine große Freude ist!,) wahrscheinlich gerade für die Begrüßung reichen ;-).. Aber eben die durch diese Beschränkung auf die wenigen Seiten notwendige Konzentration macht es so schön übersichtlich.. - Und zusammen mit den Informationen hier aus der Sendung ist es (für mich) ein klasse Start in die Cantao-Welt..
Danke nochmal!
Jörn -
Auch von mir nochmal danke für die Sendung! Tatsächlich war der Podcast für mich sogar der ausschlaggebende Punkt sich mit Contao zu beschäftigen. Das Buch von Peter habe ich auch inzwischen durchgelesen. Übrigens sehr empfehlenswert - wieder einmal gut und verständlich geschrieben.
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Contao ist eines der besten CMS Systeme die ich in meiner Beruflichen Laufbahn als Webentwickler verwende.