Jahresabschluss Technikwürze 182
Einiges hat sich in diesem Jahr getan: Andreas Dantz und Marcel Böttcher verabschieden 2011 gebührend und blicken zurück auf einige Entwicklungen der letzten 12 Monate. Neben ordentlich viel Lesestoff für die kalten Tage gibt es die Gewinner unserer letzten beiden Gewinnspiele.
Transkript der Folge
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Marcel Herzlich willkommen zu Technikwürze 182. Wir werden heute so ein bisschen das Jahr abschließen. Mit mir im Studio sitzt Andreas Dantz. Hallo Andreas.
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Andreas Hallo Marcel.
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Marcel Das Jahr 2011 neigt sich ein, wenig dem Ende entgegen. Wir haben, sicherlich, nicht ganz so viel Technikwürze gemacht, wie wir gerne wollten. Das war, ja, hauptsächlich berufsbedingt, aber eine bekommt ihr noch. Wer auf jeden Fall immer mit dabei war und, uns, ja, quasi treuer, dabei war als wir, war Mittwald, unser Sponsor, den wir, noch mal ganz herzlich für das Jahr danken wollen.
Wenn ihr jemanden sucht, der euch, Webhosting oder Managed Server, zur Verfügung stellt, oder ihr an Schulungen und Seminare beteil, interessiert seid, dann schaut doch mal vorbei auf mittwald.de. So, ja, 2011, wie gesagt, neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Wir wollten noch mal so ein bisschen zusammenfassen, schauen, was das Jahr so gebracht hat. Andreas, ich glaube, du musst dich nicht mehr so wirklich vorstellen. Vor zwei oder drei Sendungen hatten wir dich das letzte Mal?
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Andreas Ja, vor zwei, glaube ich.
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Marcel Ja, insofern, wer Andreas nicht kennt, höre noch mal in die 180. Ja, lass uns mal beginnen und ein wenig so schauen, wie sich die Browser-Landschaft verändert hat im, letzten Jahre. Da gibt es ja dann doch die ein oder andere Überra-- Na ja, nicht Überraschung, aber-
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Andreas Es hat sich, es hat sich zum Positiven gewandelt, würde ich mal unterm Strich sagen.
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Marcel Ja, und ich, also ich würde nicht sagen Überraschung, aber doch dann schneller, als ich gedacht hätte.
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Andreas Ja. Ja, in, in erster Linie haben wir, haben wir mit Chrome jemanden bekommen, der sich dann so richtig etabliert hat.
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Marcel Also ich glaub, wann, wann ist Chrome rausgekommen? Hast du das noch im Kopf? Also die, die, die ersten Versionen so. Müsste jetzt so zwei Jahre her sein, da, hätte man vielleicht noch mal...
Jedenfalls inzwischen haben sie, in Deutschland, ja, gute, gute 13 %, und haben sich damit innerhalb des letzten Jahres, verdoppelt, was ich, für einen Browser, der jetzt erst mal, ja, ei-einen, nicht unbedingt mit, mit Betriebssystemen gepusht werden könnte, sondern, eher so die, die, die freie Nutzerbasis ist,, schon überraschend. Ich meine, klar, auf so 'nem Chromebook hat man natürlich so 'n Chrome-, Browser auch drauf.
Ich denke aber nicht, dass das jetzt die Marktanteile so wirklich verschoben hat.
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Andreas Nee, also der hat sich sicherlich eher beim Firefox bedient als bei den Leuten, die immer noch auf 'nem alten Internet Explorer rumsurfen.
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Marcel Genau, weltweit ist er jetzt mit dem Firefox, gleich auf. Sagen jedenfalls, die meisten Statistiken. Bei einem wird es vielleicht noch so ein, zwei Monate dauern, aber so ist es ja bei Statistiken immer. Da ist das immer etwas schwierig.
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Andreas Ja, aber der Chrome zeigt nach oben und der Firefox nach unten im Moment.
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Marcel Ja, hätte ich mir auch vor zwei Jahren noch nicht wir-- Oder auch vor einem Jahr eigentlich noch nicht wirklich denken können, dass der Firefox eher federn lässt, mal wieder ein, ein Jahr lang, als, sich, neu wachsen zu lassen. Den hatten wir, also der ist jetzt auch nicht super abgestürzt. Der lag vor zwölf Monaten so bei, in, in Deutschland so bei dreißig, nee, Quatsch, in, in, weltweit so bei, bei 30 % und hat da fünf Punkte verloren.
In, Deutschland sind das dann, ja, ist er von 61 auf 52 gefallen. Das ist schon 'ne Basis, die-
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Andreas Deutlich, ja.
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Marcel -etwas eingebrochen ist.
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Andreas Ja, we-wer so in der Summe ungefähr da geblieben ist, wo er war, ist der Internet Explorer. Da haben sich aber dafür die älteren Versionen so langsam völlig aus dem Blickfeld verabschiedet. Also-
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Marcel Juhu.
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Andreas -den, den Internet Explorer 6 kann man jetzt mehr oder weniger getrost aus, aus dem Gedächtnis streichen.
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Marcel Ja, ich würde sagen-
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Andreas Für die meisten aktuellen Projekte.
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Marcel Ja, vor zwölf Monaten war das noch eine relativ mutige Entscheidung, seinem Kunden vorzuschlagen, den IE 6 doch links liegen zu lassen. Das hat sich auch etwas geändert. Jetzt nähern wir uns schon eher fast der Marke, wo, na ja, die Mutigen den Siebener links liegen lassen können. Der steckt noch irgendwo so bei, bei 2 % in etwa. Das sah aber auch noch vor 'nem Jahr schon anders aus. Da hatte er so fünfeinhalb, zehn.
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Andreas Ja, also da hättest du Sechs und Sieben eigentlich noch nicht so richtig aus den Augen lassen können, weil du dann immer noch 7 % deiner, deiner Nutzer verlierst. Und jetzt bist du irgendwo so bei um die 3 %. Da kann man langsam sagen, da gibt es mobile Browser, die wichtiger sind.
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Marcel Ja, definitiv. Also das ist echt schon ein, ein hübsches Gefühl. Bleibt der Achter- -der mit, 13 % sich wacker hält. Hatte vorher 15, meine ich, wenn ich... Und, -
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Andreas Ja, wer XP hat, wird auf dem Achter bleiben.
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Marcel Genau, ich denke, das ist so ein bisschen die, die, die, die, der neue IE 6 wird das werden, so die neue Pest, die, ja, sowieso nur mit dem, also entweder mit 'nem Browserwechsel, was bei Nutzern in der Regel nicht wirklich passiert, oder dann halt mit dem Upgrade zum neuen Betriebssystem und ja, da können wir wahrscheinlich so ein bisschen auf Windows 8 hoffen, weil wer von XP nicht auf 7 gegangen ist, hoffen wir auf einen Festplatten-Crash.
Also ich denke, der Achter wird sich noch ganz gut halten, weil er halt auch der, der letzte IE ist, der, noch unter XP unterstützt wird. Bleibt der Neuner. Der war vor 'nem Jahr noch so ziemlich gar nicht da.
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Andreas Der ging im Frühjahr irgendwann los und ist jetzt bei 10 % ungefähr angekommen. Also...
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Marcel Genau, also das, was man da in den Statistiken gelesen hat, war, waren eher irgendwie so Preview-Versionen. Der hatte Null Komma irgendwas. Und ja, hat jetzt fast die zehn- -in unserem Land erreicht. Ja, klar, man würde sich wünschen, die zehn Prozent wären eher so in Richtung Chrome oder Firefox oder irgendwo, wo es ein bisschen-
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Andreas Ja, aber es könnte schlimmer sein.
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Marcel Aber es könnte schlimmer sein. Genau, genau. Bleiben noch die, anderen beiden größeren Krankendaten.
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Andreas Größer hier in, in Anführungsstrichen, wie man im Podcast nicht sieht.
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Marcel Ja. Also der, der Safari, der,, ist ja seit Jahren bei so vier, fünf Prozent. Er, wächst, ja.
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Andreas Weil der Mac wächst.
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Marcel Weil wahrscheinlich der Mac wächst. Ich glaub, unter Windows, kann man die, kann man einen Club mit den zehn, fünfzehn Leuten, die das in Deutschland nutzen, aufmachen. Aber ja, auch der ist halt irgendwo bei, bei fünf Prozent und im Wachstum muss man da schon, da muss man schon nah rangehen, da eine, eine Kurve nach oben zu sehen. Und ja, Opera hat, Federn gelassen auch, liegt so weiterhin so ein bisschen im, im Wachkoma bei, ja, um die zwei Prozent, aktuell eins Komma acht.
Kann man also auch, ja, ist halt so 'n IE7 so langsam.
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Andreas Ja. Was aber eben passiert ist und was, was der Chrome so ein bisschen salonfähig gemacht hat, ist das, automatische Updaten der Browser. Das hat zumindest erst mal dazu geführt, dass Firefox in diesem Jahr seine, seine Update-Zyklen verkürzt hat und gesagt hat: „Wir werfen jetzt auch alle sechs Wochen 'ne neue Version raus."
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Marcel Wobei ich würd sagen, es kommen ja jetzt nicht unbedingt häufiger, wirklich häufiger Updates, sondern einfach-
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Andreas Jedes Update ist gleich ein Major Update.
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Marcel Genau, genau. Vorher waren das eher so Minor oder manchmal auch nur Bugfixes. Also hat sich eher so an der ersten oder zweiten Nachkommastelle was getan. Inzwischen, ja, versuchen sie den Chrome einzuholen. Der jetzt noch 'n paar Wochen Vorsprung hat quasi....
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Andreas Was, was sie leider noch nicht haben, ist, dass die, dass die Updates kommen, ohne dass der Benutzer was machen muss. Das steht auf der Agenda. Das, das erwartet uns sicherlich irgendwie Anfang 2012.
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Marcel Steht das wirklich konkret auf der Agenda?
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Andreas Ich meine, dass der, dass der Zehner das bekommen soll. Aber das ist jetzt, mit 'nem leichten Fragezeichen versehen. Ich bin mir aber relativ sicher, d-dass er es bekommt. Ich weiß jetzt nicht genau, in welcher Version.
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Marcel Ja, aber eigentlich, also Chrome macht das schon super. Warum sollte der Nutzer mitbekommen, wenn, sein, sein Browser sich updatet?
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Andreas Ja, solange nichts kaputtgeht. Bei Firefox funktionieren dann ja gerne mal irgendwelche Plugins nicht mehr.
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Marcel Ja, gut, das stimmt natürlich. Da ist, glaub ich, Chrome ein bisschen solider. Also da hab ich, gut, ich, nutz in Chrome, Chrome ist ja mein, mein täglicher, Browser, nutz ich jetzt nicht, so viele Extensions, aber ich hab auch noch nie erlebt, dass da jetzt irgendwas kaputtgegangen ist. Ich glaub, die Architektur ist auch gar nicht so wirklich darauf ausgebaut, dass da was kaputtgehen kann, einfach aufgrund dessen, dass man nicht so tief an das System auch ran kommt wie beim Firefox.
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Andreas Genau. Ja, und jetzt ist es auch bei Microsoft angekommen, dass das 'ne gute Idee ist. Und die haben jetzt auch angekündigt, dass der, der Internet Explorer ein automatisches Update bekommt. Das geht sogar jetzt schon zum 01.01. los. Irgendwo in Australien und Mikronesien, wird das jetzt gestartet und dann langsam hochgefahren. Und zwar kriegt jeder, der bei, bei seinem Windows Update nicht ausgeschaltet hat, dass er Updates bekommen möchte, in Zukunft automatischen Browser-Update verpasst.
Da kann er sich jetzt also nicht so ohne Weiteres gegen wehren. Also beziehungsweise er kann sich wehren, aber er muss sich wehren. Bisher galt das Auto-Update ja eher den, den kritischen Sicherheitsupdates. Und, da bekommen jetzt erst mal alle, die noch auf XP sind und das nicht ausgeschaltet haben, den IE8 verpasst und die Leute auf Windows Vista und 7 bekommen dann jetzt erst mal den Neuner und dann nächst, also nächstes Jahr dann hoffentlich bald den Zehner.
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Marcel Ja, damit, stirbt dann der Siebener wahrscheinlich zwei, drei Tage früher. Und die, die Lücke zwischen dem Achter und dann irgendwann dem Zehner, wenn er dann kommt, dürfte dann so größer werden. Also der, der, der, der Acht... Quatsch, die Lücke zwischen dem, doch zwischen dem Achter, klar, dem XP-Browser, und der, der nächsten echten Version dürfte dann entsprechend, ja, größer werden dadurch, dass dann der, der Neuner und die Version, die da so jeweils zwischen liegen, stehen.
Das ist bei, bei Chrome halt echt ziemlich cool zu sehen. Es gibt da so 'n, so 'n Slide, ich glaub, das ist auch von, von Google selbst, wo man so die, Verteilung unter den, Chrome-Versionen sieht. Und da merkt man halt, dass wenn so 'n, so 'n Update kommt, dann ist das so 'ne kleine Welle von irgendwie, zwei, drei Wochen oder so was und dann ist die alte Version einfach weggedrückt.
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Andreas Dann ist die bei 98 Prozent und die anderen zwei Prozent, verlieren sich dann. Bei Chrome muss man ja eben auch wirklich aktiv werden, wenn man die alte Version behalten will und, das ist, denk ich, eigentlich auch der richtige Ansatz für 'n Browser.
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Marcel Ja. Bleibt der mobile Markt. Hier ist es 'n bisschen schwierig, zu, wirklich zu fassen, wie sich da, die Anteile verschieben oder beziehungsweise was das dann wirklich bedeutet. Also, iOS hat 'nen, hat 'n bisschen verloren. Ich hab die Zahlen gar nicht, im, im Kopf, aber da prozentual ist es 'n bisschen runtergegangen, aber, -
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Andreas Der, der Markt wächst einfach abartig.
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Marcel Genau. Genau, also der, der Markt, der, der wirklich internetfähigen, also so das nahezu echte internetabbildbare,, der, der abbildbaren, Geräte nimmt einfach so stark zu, und da dann jetzt natürlich auch, in der Android-Ecke sehr, sehr stark aufgrund dessen, dass es da natürlich auch mehrere Telefone gibt und ist ja auch 'ne, einigermaßen gute Alternative dann zu iOS ist. Ja, deswegen kann man also, insgesamt die, die Geräteschaft, an iOS-Geräten wird, tierisch gewachsen sein.
Prozentual hat er dann im mobilen Markt quasi so 'n bisschen, ja, nachgelassen oder beziehungsweise Punkte an, an Android abgegeben. - Und das ist dann auch eigentlich der zweite große und einzige wirkliche Player noch auf dem Markt.
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Andreas Ja, zumindest im Moment. Was sich dann aber eben im, im Laufe dieses Jahres wirklich für die, für die Entwickler geändert hat, ist, dass sie nicht mehr groß drum rumkommen. Also wir kommen nicht mehr drum rum, eine Seite auch mal im mobilen Browser aufzumachen und zu schauen, ob sie funktioniert.
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Marcel Ja, es macht auf jeden Fall inzwischen, ja, mehr Sinn, sich so dem mobilen zu widmen als um IE sechs oder sieben. Und das ist ja schon mal ein, erfreulicher Schritt nach vorne. Ja, also ich glaube, fürs nächste Jahr gesehen bleibt der so Kampf zwischen Chrome und Firefox interessant.
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Andreas Ja, also Safari kann man ja mit in den Topf werfen. Das ist ja WebKit und die sind sich ja relativ ähnlich auch, wenn da jetzt einige...
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Marcel Ja, also bei Safari erwarte ich jetzt ehrlich gesagt nicht unbedingt, dass sich da die, prozentualen Anteile noch so-
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Andreas Nee, das stimmt.
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Marcel -so verändern werden. Der macht vielleicht irgendwann sechs oder sieben, wenn, wenn, sich noch mehr Macs verkaufen. Aber ja, wieso auch gerade hierzulande, wo ja Firefox dann doch noch, im Vergleich zu Chrome, mehr Anteile hat, also auch deutlich mehr, ungefähr das Doppelte, wie sich da so das, das ergibt, wird sicherlich auch so davon abhängen, wie viel, wie viel Kohle Google jetzt noch, in die Hand nimmt, um, den Chrome zu pushen.
Hier gab es ja, Plakatkampagnen und, Fernsehspots und, das ist ja schon dafür, dass sie einfach nur so 'n Browser haben, schon ein ganz gutes Stück, was sie da liefern. Ja, schauen wir mal. Spannend bleibt's. Ja, auf den, auf den Tod von IE sechs und sieben haben wir zwar auch, Jahre gewartet,, fast noch länger oder auf jeden Fall länger als auf den Tod von sieben.
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Andreas Oh, elegant.
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Marcel Länger als auf den Tod, von IE sieben warten wir allerdings auf TextMate zwei. Ich hab heut mal in der Wikipedia nachgeschaut. Ich meine, inzwischen weißt du es ja, aber, TextMate 2 wurde das erste Mal im, im Jahre 2006 angekündigt oder beziehungsweise, ja doch, eigentlich, eigentlich schon angekündigt. Ja, jetzt haben wir 2011 und die erste Alpha ist draußen.
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Andreas Genau. Kurz vor Weihnachten, wie im Herbst irgendwann angedroht, ist die, ist die Alpha erschienen und, die kann man sich jetzt runterladen. Wenn man 'ne Lizenz für TextMate eins hat, kann man die auch schon ausprobieren. Und, ja, es ist 'ne Alpha.
Also es, es funktioniert relativ viel noch nicht oder nicht richtig und einige Dinge fehlen auch, aber es ist, 'n Lebenszeichen und es ist auch in der Zeit, seitdem die Alpha erschienen ist, kommen jetzt irgendwie regelmäßig neue Updates rein und da sind auch schon viele der, der ersten Kritikpunkte abgehandelt worden. Und, ja, es ist schön zu sehen, dass, dass der Texteditor, mit dem ich seit sechs Jahren ohne, ohne Update lebe, doch eventuell eine Zukunft hat.
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Marcel Auf jeden Fall ohne echtes Update. Also ich glaub, die-
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Andreas Es gab irgendwann mal eins.
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Marcel -1.5er, aber das war ja auch dann auch mehr Kosmetik als jetzt wirklich das Update. Ja, ich bin so 'n bisschen gespalten. Zum einen irgendwo 'n bisschen enttäuscht, weil dann doch nach fünf Jahren nicht ganz so viel funktioniert, wie man sich das wünscht. Also man muss sagen, die, für diejenigen, die jetzt keine TextMate, 1er-Lizenz haben und deswegen TextMate 2 nicht testen können oder wollen oder kein Mac haben, gut, denen wird's dann auch egal sein.
Aber für den Rest, es ist, die Alpha ist eine echte Alpha und lässt eher darauf vermuten, dass eine wirklich brauchbare Version, na ja, vielleicht im Sommer kommt.
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Andreas Ja, also je nachdem, wie das Tempo jetzt weitergeht. Also was man sicher sagen kann, ist, dass, dass man nicht in den letzten fünf Jahren an der, an der neuen Version gearbeitet hat, sondern dass das dann wohl eher irgendwann im Frühjahr oder Sommer angefangen hat.
Und, ja, das, das Tempo, das jetzt vorgelegt wird, lässt da eher hoffen, dass wir uns im, im nächsten Jahr über, über eine Weiterentwicklung freuen können und wann auch immer dann die Beta oder das eins, also das 2.0 Release vor der Tür steht, das werden wir dann sehen.
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Marcel Das werden wir dann sehen. Ja, es funktioniert jedenfalls noch nicht so viel. Und also produktiv, ich hab's jetzt ein, zweimal probiert, will man nicht so wirklich noch nicht.
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Andreas Also ich, ich hab's jetzt auch probiert an, an meiner eigenen Seite. Bei den Kundenprojekten traue ich mich das noch nicht so, weil es einfach wirklich länger dauert und weil vieles sich sehr träge anfühlt und ich dann einfach das Gefühl habe, dass ich meinen Kunden nicht das gebe, was sie, was sie bezahlen. Aber, also man kann damit arbeiten. Es ist aber an sehr, sehr vielen Stellen noch sehr, sehr unrund und viele Funktionen der 1.0 oder der 1.5 fehlen und, da würd ich einfach...
Also es, es gibt jetzt keinen Grund, irgendwie eilig auf die, auf die 2.0 Alpha zu wechseln.
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Marcel Das stimmt. Dann würd ich sagen, kommen wir zum nächsten Thema, zur, Auflösung von, einem der beiden noch offenen Gewinnspiele. Wir hauen ja heute noch, fünf, glaub ich, insgesamt, ja, fünf, Medienträger.
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Andreas Dann sind's sieben oder nicht?
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Marcel Nnnnja, na gut. Also fangen wir jedenfalls an mit, dem Gewinnspiel aus der Technik-News 180. Da haben wir ja das, gelungene Drupal 7 Buch, von Nikolai Schwarz rezensiert und, auch, zwei verlost, beziehungsweise die, das Gewinnspiel gestartet. Ja, wir haben, vier Gewinner gezogen Bei uns sind alle vier Gewinner. Zwei davon werden jetzt den, Hauptgewinn bekommen, nämlich, entsprechend ein Drupal7-Buch.
Die anderen beiden bekommen einen, Trostpreis, nämlich einen Original, HTML5, Aufkleber in, XXL quasi. Der ist insofern original, dass er original von Google kommt. Den hab ich mir da, Anfang des Jahres, als ich in, in München in dem, in dem, Google Headquarter – nein, nicht Headquarter – in dem Google Quarter,, zu Besuch war, mitgenommen. Genau. So, wir haben grad, schon mal vor der, Sendung die Gewinner gezogen und wir fangen an mit, den beiden Trostpreisen, würd ich sagen, oder?
Oder andersrum, dann erhöhen wir die Spannung. Nein, wir fangen an mit den Trostpreisen. Willst du den ersten machen? Gut, dann mache ich den ersten. Gewonnen hat Lars Michalski. Wir hatten ja gefragt, mit welchem Content-Management-System ihr so unterwegs seid und, weshalb. Und der Lars hat uns da geschrieben: „Wir benutzen momentan überwiegend das CMS Redaxo, unter Redaxo.de zu finden.
Dieses ist zwar, sehr technisch und eventuell von der Usability nicht so hübsch aufgebaut wie Drupal, dafür aber bis in die kleinsten Winkel erweiter- und veränderbar.
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Andreas Ja, und dann-- Ach so.
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Marcel Hast, hast du von Redaxo schon mal wirklich was gehört?
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Andreas Ich habe davon was gehört. Ich habe es, ich habe mal gesehen, dass es irgendwelche Seiten betreibt. Ich habe aber mit dem Backend noch nichts zu tun gehabt und mit dem System selber noch viel weniger.
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Marcel Ja, ich hab bisher den Namen gehört. Aber vielleicht-
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Andreas Dann hat er gewonnen.
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Marcel Laut, Lars Michalski auf jeden Fall einen Blick wert. Der zweite, Trostpreis geht an den, zehnten Kommentar von Dennis, Nachname nicht angegeben. Er schreibt: „Ich versuche mich derzeit wieder in Contao einzuarbeiten. Ich bin mir nach wie vor nicht sicher, womit ich am besten klarkomme und wo sich die Einarbeitung überhaupt lohnt.“ Das ist ein sehr, sehr typisches Problem., „TYPO3 ist mir zu umfangreich für die meisten Projekte.
In Joomla und Drupal hab ich nur kurz reingeschaut und bisher hab ich hauptsächlich mit WordPress gearbeitet.“ Also ich glaub, WordPress hat jeder mal in seiner Karriere so wirklich angefasst und eingesetzt.
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Andreas Das läuft ja auch irgendwie, die Hälfte der Websites dieser, des Planeten läuft ja irgendwie auf WordPress. Also da muss man sich schon sehr viel Mühe geben, um dem aus dem Weg zu gehen.
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Marcel Ja, aber ansonsten hab ich so ein bisschen das gleiche Problem wie Dennis, und auch so die eine oder andere Agentur, mit der ich zusammenarbeite, schaut gerade, worauf sie sich jetzt spezialisieren wollen, weil so ein Content-Management-System wechselt man ja auch nicht von heute auf morgen. Und, der, der Markt ist groß, aber sich da auf, wirklich spannende, Kandidaten zu einigen, wiederum auch schwierig. Du bist ja jetzt seit einigen Jahren, glaube ich, schon mit Drupal unterwegs. Und-
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Andreas Seit...
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Marcel Einigen Jahren.
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Andreas Seit einigen Jahren kann man sagen, ja. Also seit fünf Jahren, glaube ich. Dass zumindest der überwiegende Teil darauf läuft und jetzt in letzter Zeit eigentlich fast alles, was ein bisschen größer war.
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Marcel Kommen wir zum ersten Hauptgewinner. Markus, Kommentar sieben, wieder ohne Nachname: „Ich bin PHP-Anfänger und hab mich mittlerweile mit ein paar bekannten CMS beschäftigt. So richtig überzeugt hat mich keins davon. Bei den kleinen Sachen, die ich bis jetzt ins Netz gebracht habe, war der Funktionsumfang des CMS einfach unnötig groß.
Also hab ich mich entschieden, die Features, welche gewünscht waren, selbst mit PHP umzusetzen.“ Ist natürlich 'ne Möglichkeit, gerade wenn's dann aber ein bisschen komplexer wird, hat man da dann auch so mit einer Nutzerverwaltung und, 'nem Backend, um irgendwie was zu pflegen, nicht mehr besonders viel Spaß. Aber Markus hat auf jeden Fall, schon mal eines der beiden Drupal7-Bücher von Nikolai gewonnen.
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Andreas Ja. Da-- Ja.
Hat er.
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Marcel Und das zweite, Drupal7-Buch geht an den Kommentar Nummer acht von Jonas: „Ich benutze Contao, ehemals TYPOlight. Ihr hattet ja schon mal eine gesamte Sendung zu diesem CMS. Zu Recht, wie ich finde. Man hat irgendwann mal verschiedene CMS ausprobiert, bleibt dann bei einem hängen und spezialisiert sich darauf. Ich habe vorher mit Joomla, TYPO3 und ab und zu ein bisschen mit WordPress gearbeitet.“ Mit Contao hab ich jetzt auch ein, zwei, Projekte gemacht.
Das ist aus, Redakteurssicht also grundsätzlich kein schlechtes CMS. Aus Redaktionssicht quasi, auch ganz gut zu bedienen, auch wenn es so ein, zwei Dinge wirklich komplett anders macht als, als andere Content-Management-Systeme. Es war mir allerdings so 'n bisschen zu Backup-lastig, Backend-lastig, auch was die Entwicklung angeht. Also man, man legt bestimmte Module und so weiter immer Backend-seitig an.
Der, der Default-Fall ist auch, dass man das CSS Backend-seitig schreibt und ja, man, man merkt so immer, dass man so sehr in die Richtung getrieben wird und das ist nicht so ganz mein Fall. Also, auch wenn es, wenn es, technisch sehr gut das gemacht hat, was ich, was ich, was ich wollte und es in der Pflege halt, wie gesagt, auch, sehr, sehr hübsch ist, ja, wird es auf jeden Fall nicht mein neues CMS. Aber wer mehr zu Contao erfahren will, dazu hatten wir ja auch schon die Contao Total.
Da gibt es das Ganze in sehr, sehr ausführlich. Ja, Glückwunsch an Markus und Jonas. Wir werden euch dann im Anschluss dann noch mal anschreiben, um eure Adresse zu bekommen und dann gibt es das Drupal7-Buch und Dennis und Lars bekommen den wunderschönen Trostpreis. CMS ist auch so die Richtung, wo wir, glaube ich, weitermachen, oder?
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Andreas Genau. Wir bleiben bei, bei der Frage, welches CMS man nutzen kann oder will oder möchte. Und da hat sich gerade in Deutschland was getan. Und zwar hat der Bastian Allgeier sein CMS vorgestellt namens Kirby. Das ist, ein kleines Flexibles CMS, das, sich bei mir jetzt grade so etabliert für, für Dinge, für die mir Drupal zu groß erscheint.
Und, normalerweise bin ich relativ skeptisch, wenn, wenn jemand so sein, sein eigenes selbstgeschriebenes CMS, versucht, überall einzusetzen, weil es in, in der Regel irgendwie mehr Probleme macht zu versuchen, das, das Rad neu zu erfinden. Ich mein, dafür ha-hat Drupal zum Beispiel eine Riesen-Community, die alle, alle Bugs da rausgebügelt hat und, nein, nicht alle. Aber, das nutzen eben ziemlich viele Leute und das ist schon ziemlich rund.
Dazu kommt, dass das System erst mal ohne Datenbank rauskommt und die Informationen in Dateien gespeichert werden.
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Marcel Ja, was heißt erst mal? Also, das ist ja schon der, der, der Ansatz, ne.
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Andreas Genau, es, aber das, das, das Kirby Toolkit dahinter hat auch, Datenbankfunktionen. Also wenn man irgendwas nachrüsten möchte mit, mit Datenbank, dann, dann ist das auch kein Problem. Aber erst mal, der Standardfall ist erst mal, dass, dass man alles auf Dateisystemebene regelt.
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Marcel Genau, also man hat kein, man hat wirklich keinerlei Backend. Das, das Pflegen der Seite sozusagen sch..., macht man dann wirklich in, in Textfiles. Da gibt es dann, verschiedene Formate, die da geparst werden können. Also man kann auch, seine Texte in, in HTML verfassen, wenn man das will. Ich mach das im Moment in Markdown. Hat den Vorteil, dass man da zum Beispiel den hübschen,, EA Writer nehmen kann, ein hübsches Mac-Tool, um, Texte in, in Markdown zu verfassen.
Und, ja, es ist, superschnell installiert, hochladen, URL aufrufen, fertig. Das wären so die drei Schritte.
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Andreas Entpacken hast du vergessen.
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Marcel Entpacken, genau.
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Andreas Es kommt in 'nem Zip und das muss aus dem Zip raus.
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Marcel Okay, runterladen und entpacken, hochladen, fertig. Und ja, ist wirklich sehr flexibel. Es gibt, eine, 'ne, na ja, Template-Syntax ist vielleicht 'n bisschen schon fast übertrieben. Es ist sehr nah an PHP angelehnt. Es gibt halt eher so – na ja, man muss sich das vor-vorstellen als, als Sammlung von sehr nützlichen Helper-Funktionen. Oder, ja, würd ich, würd ich sagen.
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Andreas Ja, was, was ich erst mal sympathisch finde, also da noch irgendwie 'n, 'n Smarty oder irgend 'ne Template Engine auf PHP-Basis, aber nicht mit PHP-Syntax zwischenzuschalten, erscheint mir irgendwie eigentlich bei jedem System erst mal unnötig.
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Marcel Genau. Das System befindet sich aktuell in der Beta. Wir sind da also dementsprechend Beta-Tester. Ja, ich werd's auch für, für meine neue Seite einsetzen und, mir noch mal überlegen, ob ich gegebenenfalls so Dokumente, die ich an Kunden schicke, Konzepte und so weiter, dann demnächst in Markdown schreibe und mir quasi so 'ne Art Dokumentenverwaltungszentrale über Kirby aufbaue. Ist natürlich naheliegend. Ja, schauen wir mal. Also wir sind sehr begeistert. Ich war auch am Anfang etwas skeptisch.
Man muss sich natürlich wie bei jedem CMS erst mal überwinden, die ersten ein, zwei Seiten einfach mal umzusetzen. Ich fand aber, dass man super, super leicht reingekommen ist. Auch dadurch, dass, dass, Standard Kirby, k..., schon 'n, 'n fertiges Projekt enthält. Also auch wirklich nur 'ne, 'ne absolute Microsite, irgendwie drei Seiten mit 'n bisschen Unterseiten und, in 'nem sehr, 'ner sehr, sehr einfachen Struktur.
Aber das hilft unglaublich, um da reinzukommen, um auch zu steh, um auch zu verstehen, w-wie so die Dateien verwaltet sind. Und, ja, die Dokumentation ist für den sehr frühen Status von dem System, auf jeden Fall ausreichend gut. Ansonsten kann man den Bastian Allgaier auch, b..., wunderbar, über, über Twitter erreichen oder ihm 'ne Mail schreiben. Das, hab ich alles schon ausprobiert. Funktioniert super.
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Andreas Ja. Er entwickelt es schnell weiter. Also es kommen jetzt fast, fast alle zwei, drei Tage kommt 'ne neue Beta. Also da bewegt sich auch was.
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Marcel Und das Coole ist auch, man wirft montags einen Feature Request ein, so irgend 'n, Feature, was man sich wünscht, und, Donnerstag kommt die neue Version und ist schon drin. Also es ist wirklich ein sehr, sehr direkter Weg. Macht mir im Moment wirklich sehr viel Freude und das hat ein Content-Management-System schon sehr, sehr lange nicht mehr gemacht.
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Andreas Ja, das stimmt. Und es geht, es geht wirklich schnell und ich, denk jetzt zum Beispiel grade drüber nach, das auch für, für, Klickdummys und solche Sachen in Zukunft einzusetzen. Wenn man dem Kunden schon mal was zeigen will, weil man einfach wirklich extrem schnell irgendwas zusammengebaut bekommt, wo man sich durchklicken kann durch die einzelnen Seiten und, die, die Helper-Funktionen schon 'ne Reihe Sachen abnehmen.
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Marcel Ja. Man mu-- Also bevor wir hier nur schwärmen, man muss natürlich auch sagen, das Ganze hat dann seine Grenzen, ne. Es ist, es ist, es bringt zwar schon 'nen, 'nen, 'nen, Caching-Mechanismus mit, es ist aber trotzdem dann halt immer noch 'nen textbasiertes und dadurch immer natürlich langsameres als,, 'n langsameres System als, als 'n Datenbankbasiertes. Es gibt wie gesagt kein wirkliches Backend.
Das ist für einige Kundenprojekte sicherlich schon mal 'nen, ein, ein, ein schwieriger Part, wobei auch das relativ schnell geschrieben wäre dann- -wiederum.
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Andreas Was 'n viel größeres K.O.-Kriterium für viele grade größere Projekte ist, ist die fehlende Rechteverwaltung. Also um Inhalte einzupflegen, braucht man Zugriff aufs Dateisystem und wer Zugriff aufs Da-- Na. Und wer Zugriff aufs Dateisystem hat, kann Daten einpflegen und verändern.
Also 'ne, 'ne Redakteursrolle, die nur irgendwas, entwerfen kann und dann von 'nem Chefredakteur freigeschaltet werden muss, die wird man nur sehr, sehr, sehr, sehr umständlich da reingebaut bekommen und dann ist man sicherlich mit 'nem anderen CMS besser aufgehoben.
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Marcel Getkirby.com ist die URL. Und, wie gesagt, aktuell in der Beta. 30 Euro soll wohl später eine Lizenz kosten, was ich in einem sehr, sehr erträglichen Rahmen halte. Wir verlosen aber auch noch welche.
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Andreas Genau, zwei Stück.
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Marcel Zwei Stück? Gut, dass du's sagst. Ja, also wer Interesse hat an Kirby und das mal testen möchte, der, was machen wir, löst eine kleine Aufgabe in den, in den Kommentaren, sagt, warum er das unbedingt braucht oder losen wir einfach.
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Andreas Er sagt, für welche Seite er das gerne einsetzen würde?
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Marcel Genau. Ja, das wär nicht schlecht. Also wer Kirby benut-benutzen oder auf jeden Fall mal, ausprobieren will, der bewirbt sich mit seinem Projekt-... über die Kommentare. Und, unter allen Bewerbern losen wir dann zwei, die sowohl an der Beta jetzt teilnehmen, als auch dann später eine Lizenz behalten dürfen. Prima, dann hätten wir das auch. Nächstes Thema: Twitter. Da gab's vor zwei, drei Wochen die, Ersten, die, Zugriff auf das neue Twitter-Design bekommen haben.
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Andreas Auf das neue neue Twitter-Design.
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Marcel Auf das noch neuere, das new new Twitter. Weil das new Twitter ist ja schon beim letzten-
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Andreas Das ist schon halt.
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Marcel Beim, beim letzten, Relaunch, verraten. Ja, was sagst du denn so?
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Andreas Ja, schwierig. Also sie haben, sie haben die eigentlich wirklich gut funktionierende App über 'n Haufen geworfen, die sie sich ja damals mit Tweeti 2 eingekauft haben. Da ist das Gute, dass ich persönlich schon vorher den Absprung geschafft habe und auf dem iPhone Tweetbot benutze. Das heißt, die, die Änderung des, des Clients kann ich gar nicht so sehr beurteilen. Ich hab den einmal aufgemacht und habe mich an vielen Stellen gefragt: Warum? Warum?
Also es wurde am, am Rand irgendwie noch mal 'n Rand drum gelegt, der irgendwie von dem jetzt nicht grade üppigen Platz auf so 'nem Mobiltelefon noch mal, noch mal Platz abnimmt. Dann werden generell, also auf der Website und in dem Client werden, Funktionen zusammengefasst auf, auf mehreren Seiten unter Connect, Discover und, und Home, was jetzt die, die Timeline ist.
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Marcel Bin ich bis heute nicht durchgestiegen.
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Andreas Ja, das, das ist so 'n bisschen das Problem, dass, dass alle, die schon vorher da waren, jetzt 'n Problem damit haben. Es mag sein, dass das für Leute, die jetzt zu Twitter kommen, irgendwie einfacher wird. Für mich, also ich benutze weder die, die Twitter-Website noch den Client besonders viel. Daher ist, hat das jetzt nicht so riesengroße Auswirkungen. Sie haben auf der Website 'n paar Dinge gemacht, die ich ganz schön finde.
Wenn ich jetzt jemandem den Link zu einem Tweet schicke, grade auch jemandem, der vielleicht nicht auf Twitter ist, wird eine eventuell verbundene Konversation direkt um diesen Tweet herum angezeigt, sodass man den gesamten Kontext sieht. Und das ist schon sehr hilfreich, wenn man, wenn man auf einen, auf einen Tweet verlinkt, dass man sieht, was vorher zwischen den Gesprächspartnern gelaufen ist und was danach noch geschrieben wurde. Da lässt sich das alles 'n bisschen eher nachvollziehen.
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Marcel Ja. Also ich will mal mit was Positivem starten. Schön find ich, ich bin, ein Freund der Web-Apps. Weil, allzu häufig man dann nicht gerade die App runtergeladen hat, kurz was nutzen will und dann die, die oft sehr heruntergekommene, Webapplikation nutzt statt der Native App.
Und hier hat sich Twitter wirklich relativ viel Mühe gegeben mit der kleinen, Änderung, dass die, diese Tab-Bar, die man ansonsten am, am, am unteren Ende hat, dass die dann entsprechend oben ist, verhält sich die Applikation relativ ähnlich zu der, Webapplikation und umgekehrt. Und das, find ich, ist schon mal lobenswert.
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Andreas Absolut.
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Marcel Ansonsten teil ich da so 'n bisschen deine, ja, deine, deine Kritik. Ich find auch, gerade für so 'n Twitter, ich mein, da sitzen echt viele gut bezahlte Leute.
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Andreas Sie haben 'n schönes neues Home-Icon gebastelt.
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Marcel Da wär mehr drin gewesen.
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Andreas Ein Vogelhäuschen.
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Marcel Ja, sehr süß.
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Andreas Nein, aber es ist, es ist tatsächlich so, dass, dass es aussieht, als würde Twitter jetzt mehr und mehr auf, auf die Leute abzielen, die noch nicht Mitglied sind, und, und weniger auf die Leute, die die Plattform wirklich exzessiv nutzen. Und, das ist 'ne Sache da, das kann einem gefallen oder nicht, aber viel machen wird man da wohl nicht können. Und solange wir irgendwie andere Clients bekommen, die das weiter so machen, wie wir das haben wollen, ist das jetzt auch kein Weltuntergang.
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Marcel Also liebes Internet, es ist immer noch genug Potenzial und Luft nach oben. Baut eine bessere Webapplikation für Twitter als twitter.com. Ich bin euer erster Nutzer. Ich wollt noch mal ganz kurz was, bevor wir zum nächsten Thema kommen, nachlegen zu Kirby. Ich verfolg nämlich natürlich nebenbei unseren Chat zur Sendung. Eine großartige Sache.
Und, ja, da kam auch so 'n bisschen, ja, das ist wahrscheinlich eher was für so 'ne, so, so 'ne Ein-Mann-Geschichte und ich hatte dann, eingeworfen, dass ich, gerade auch für diese, Dokumentenverwaltungsgeschichte, Git benutzen werde. Das eignet sich ja hervorragend dafür. Und, das bringt dann auch so 'n bisschen vielleicht die, das Problem der Rechteverwaltung einem mit, ne.
Also du kannst dann halt den einen haben, der, das, Repository auf den, Server pushen kann oder die, die Commits auf den Server pushen kann. Und ansonsten kann halt jeder erst mal seine Änderungen im Repository machen und, die können gereviewed werden.
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Andreas Ja, natürlich, aber dann muss man sich irgendwann fragen, ob es nicht sinnvoller wär, 'n CMS zu benutzen, das das kann.
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Marcel Ja, ist natürlich auch eher so die geekigere Geschichte. Also seinem, Behördenkunden jetzt zu sagen: „Ja, dann, kriegt ihr so zehn Accounts auf GitHub und dann, nutzt ihr hier so dieses Terminal und dann könnt ihr eure Änderungen und so." Klar, aber wie gesagt, für so kleine Gruppen-
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Andreas Generell funktioniert es, funktioniert es super mit GitHub. Also ich benutz das bei meiner Seite und es ist wirklich schön, dass man einfach die komplette Seite in, in Dateien hat und, - Und komplett unter Versionsverwaltung und nicht noch irgendwelche Datenbankstände sich ändern und
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Marcel Und gibt, gibt es natürlich auch als, als GUI, wie der Chat gerade richtig sagt.
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Andreas Ja, aber das will man aufm Mac zumindest nicht benutzen.
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Marcel Ja, ich hab's natürlich 'n bisschen überzogen mit, hier per Terminal und so weiter. Gut, gut, gut.
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Andreas Weiter.
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Marcel Nächstes Gewinnspiel? Würd ich vorschlagen. Wir haben ja noch ein Gewinnspiel, was, wiederum ein, zwei Technikwürzefolgen, zurückliegt, nämlich die, Folge, bei der es um die Weiterbildungsmöglichkeiten gab,, ging. Da, gab es auch die Frage, wie ihr euch so weiterentwickelt. Und, da verlosen wir drei DVDs von Peter Gröner zu HTML5 und CSS3. Die räuhr ja auch noch. Hast du die schon mal in der Hand gehabt?
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Andreas Nee, ehrlich gesagt nicht.
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Marcel Schweinerei. Peter, du hast unsere Adresse.
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Andreas Das ist ein Ding mit dem ganzen Zaun.
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Marcel So, da hat einfach nur das Los entschieden und die drei sind zum einen Manfred Specht. Er schreibt: „Ich für meinen Teil nehme mir zwischen den bezahlten Projekten immer wieder mal eine Auszeit, die ich dann intensiv zur Weiterbildung nutze. Das heißt, ich habe einige Projekte, die in erster Linie dazu dienen, neue Ideen umzusetzen und Projekterfahrung in solchen neuen Technologien zu schaffen.“ Find ich großartig. Mach ich auch viel und gerne.
Technikwürze zum Beispiel oder noch so ein, zwei andere Dinge, die grad so in der Pipeline noch sind. Kann ich grundsätzlich wirklich jedem empfehlen, nicht nur die ganze Auftragsarbeit zu machen, sondern sich – und das können wirklich sehr, sehr kleine Projekte sein. Ich, ich würde auch empfehlen, nicht unbedingt immer zu versuchen, dann für so Freizeitprojekte, an denen man, ja, quasi nur was lernen will, irgendwas zu nehmen, was wirklich live gehen muss.
Also wenn ich mir jetzt als Ziel setze, ich möchte nur 'n Projekt haben, was wirklich einen, bestimmten, einen, einen bestimmten Zweck verfolgt, das ist natürlich schön. Wenn ich aber gerade irgendwas ausprobieren will in Richtung, keine Ahnung, wie weit kann ich gehen mit, CSS3 Transitions oder so was, dann ist es vielleicht, sinnvoller, mir, da andere Dinge zu, nehmen.
Ich hab zum Beispiel mal an, an, einem Nachmittag versucht, die, die iTunes-GUI, so die, die Coverbildchen und, Info-Layer und so was möglichst nah, nachzubauen und dann, entsprechend zu animieren, einfach nur, um für mich selbst zu lernen, wie nah kann ich so mit Webtechnologien an eine, Desktop-GUI ran. Hat auch nie einer gesehen. Vielleicht brauche ich es irgendwann mal, aber bringt einen so weiter. Also find ich eine gute, eine gute Methode.
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Andreas Absolut, ja.
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Marcel Zweiter Gewinner: René Fertig. „Ich bin es eigentlich gewohnt, mich ständig weiterzubilden.“ Das ist schon mal sehr gut. „Anders kann man heute in diesem Job auf Dauer nicht bestehen.“ Da hat er natürlich recht.
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Andreas Ja. Er sollte also zwischen dem ganzen Fortbilden auch noch 'n bisschen-
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Marcel Arbeiten, sonst kann er auch nicht weiterbestehen. Ja, aber gerade an Berufsschulen sehe ich das relativ häufig, dass da, Leute aufschlagen, die nicht so dieses, ja, Gefühl haben, dass das weniger ein Job als eine, na ja, jetzt nicht Berufung, aber es ist, viele sehen's halt einfach nur in Anführungsstrichen als Job und ich glaub, da ist es echt schwierig bei 'nem Markt, der sich so schnell dreht und wendet.
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Andreas Ja. Ist es.
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Marcel Dann kommen wir zum Dritten. Der Tom bekommt, das dritte Exemplar., „Ich habe mich in den letzten Tagen mit einigen Büchern von A Book Apart eingedeckt, die meiner Meinung nach sehr gut sind und, viel zu meiner Weiterlei, Weiterbildung beitragen.“, A Book Apart ist ja 'n Ableger von A List Apart und, ist im Prinzip so 'n, ja, Independent-Verlag aus den Staaten, wo die, ich weiß nicht, wann die so an den Start gegangen sind. Ich würd sagen, so vor knapp eineinhalb Jahren oder so. Zwei? Länger?
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Andreas Nee, länger auf jeden Fall nicht. Die haben ja gerade mal andauernd Hände voll Bücher.
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Marcel Genau, und, die bringen auch relativ, dünne Heftchen raus. Das ist nichts, um, sich sein, Bücherregal wirklich zu füllen. Sind eher so, na ja, so 100 Seite oder so was. Und die gibt es dann entsprechend als E-Book oder als, Paperback.
Inhaltlich, ich hab bisher zwei gelesen, ziemlich gut, hat mir sehr gut gefallen und vor allem haben sie im Moment einen, einen, Holiday Sale, wo man ihre, ich glaub, das sind auch alle, alle sechs Bücher, die sie bisher veröffentlicht haben, beziehungsweise sind da nicht schon zwei nachgekommen. Na ja, jedenfalls sechs Bücher gibt es im Bundle, 30 % Preisnachlass.
Das sind, HTML5 for Web Designers, CSS3 for Web Designers, The Elements of Content Strategy, Responsive Web Design, Designing for Emotion und Mobile First. Und die bekommt man zusammen, zum Beispiel als E-Book. Sechs E-Books für 38 Dollar kann ich nur empfehlen. Ich hab nämlich keine Ahnung, wie lang dieser Holiday Sale noch geht.
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Andreas Ja. Ja, ich hab, ich hab die Bücher alle irgendwie einzeln gekauft, hab also sehr viel mehr dafür ausgegeben. Aber die sind wirklich ganz schön. Also sie, wie du gesagt hast, die sind so um die 100 Seiten dick. Da kann man jetzt sicherlich nicht erwarten, dass die so unendlich in die Tiefe gehen, aber die geben jeweils immer 'n ganz schönen Einblick in das jeweilige Thema.
Und, von da aus, also wenn man sich das Wissen dann angeeignet hat, kann man sich von da aus eigentlich ganz gut selbst orientieren und, selbst weiter fortbilden.
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Marcel Ja. Es ist auch so geschrieben, dass man auch als, Europäer mit seinem Schulenglisch eigentlich da ganz gut durchkommt. Ja, 38 Dollar für die E-Books, 75 Dollar für die Paperbacks plus, 'n paar Dollar Shipping oder dann das große Bundle als Paperback fürs Regal und E-Book für den Kindle oder was auch immer, für 97 Dollar. Ja, wie gesagt, Kaufempfehlung.
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Andreas Ja, wär ein Weihnachtsgeschenk wert gewesen.
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Marcel Wer noch, was umzutauschen hat. Vielleicht.
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Andreas Ja, meine Mutter würde sich sicher freuen.
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Marcel Das glaub ich auch. Weihnachten, Mensch, was für eine brillante Überleitung. Es waren ja so einige Adventskalender, und da gibt's auf jeden Fall ein, zwei, die uns, gut gefallen haben. Wir haben's dann nicht mehr wirklich geschafft, vor Weihnachten eine Sendung zu bringen, um, auf die Adventskalender, ausgiebig hinzU, weisen. Mir hat ziemlich gut gefallen der 24ways.org. Org, com, org, org.
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Andreas Ich glaube, ich jeden Tag einen Artikel in InstaPaper geworfen.
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Marcel Und noch keinen davon gelesen.
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Andreas Ja, das stimmt nicht ganz.
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Marcel Ja. Jedenfalls jetzt, wo, wo wir den 24. erreicht haben, sind da 24 wirklich sehr, sehr coole, lesenswerte Artikel von spannenden Autoren, einer besser als der andere. Also ich glaube, wirklich enttäuscht war ich bisher noch so von ziemlich gar keinem.
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Andreas Nee. Also man, man stimmt vielleicht mal mit dem Autoren nicht überein, aber, aber es ist inhaltlich alles interessant und wirklich gut gemacht und gute Autoren und schöne Artikel. Man braucht 'n bisschen Zeit, grade wenn man jetzt alle 24 Stück abarbeiten will.
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Marcel Man kann ja jetzt schön am, im Januar anfangen mit'm ersten.
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Andreas Ja, jeden Monat zwei Stück.
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Marcel Ich hab die ersten, fünf oder sechs geschafft und der Rest ist dann in InstaPaper. Also am sechsten fang ich dann wieder an.
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Andreas Ja, hast du Weihnachtspause.
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Marcel Nee, also man muss ja 'n Adventskalender vom ersten bis zum 24. und dann hol ich das einfach im Januar nach.
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Andreas Ja. Wie auch immer. Dann gab's auch in Deutschland noch was Schönes. Und zwar bei Mad Designs hatte Sven Wolfermann mit Freunden, sag ich mal, auch 24 Artikel zusammengetragen und da waren auch 'n paar schöne Sachen bei. Sollte man auch mal durchblättern, die Türchen öffnen.
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Marcel Und lesen.
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Andreas Idealerweise auch das, ja.
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Marcel Genau. Das, hat man dann für Februar umgekehrt.
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Andreas Ja, wenn man dann mit dem ersten durch ist.
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Marcel Sehr gut. Dann glaub ich, haben wir eigentlich auch nur noch einen kleinen, wie doppelt, ein Tool-Tipp.
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Andreas Ja. Oh. Ja, und zwar von, von Lea Verou. Die hat, spricht man einen, den Namen einer Griechin, Französin – na, ist egal. Jedenfalls hat die ein Tool veröffentlicht namens Tablet. Das ist, im Prinzip so was wie JSFiddle und wem J, also JSFiddle für CSS und wem JSFiddle nichts sagt, das sind Werkzeuge, mit denen, man sehr schnell Codebeispiele veröffentlichen, Dinge ausprobieren und sie mit anderen teilen kann.
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Marcel Genau, also man hat, drei, vier Fensterchen. In das eine knallt man sein HTML, in das andere dann beispielsweise das JavaScript und in dem dritten wird's dann ausgeführt. Und, das kann man dann halt mit anderen teilen. Ist halt großartig und so. Ja, ich, nutz das häufiger, wenn ich so Kleinigkeiten habe, die irgendwie nicht funktionieren oder wo ich, denke, da gibt's doch 'ne coolere Lösung für und möcht irgendwie jemanden fragen, ob er da eine Idee zu hat. Dann kann man ihm das Ganze schicken.
Er kann es live ausprobieren, live editieren und wieder zurückschicken, funktioniert. Großartig. Ist nur nicht so hübsch.
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Andreas Joa.
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Marcel Im Vergleich.
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Andreas Es ist, ja, im Vergleich zu Tablet, das wirklich auf CSS ausgelegt ist und da auch, auch viele Sachen schön visualisiert. Also Verläufe werden einem dann noch mal direkt über den Quellcode angezeigt und, die, die Verlaufskurven von irgendwelchen Animationen. Obendrauf läuft das Ganze fast ausschließlich im eigenen Browser. Also es ist auch 'ne, auch 'n kleines Experiment, der Autorin, wie, wie weit sie gehen konnte, um den, den Serverpart auszuschalten.
Also alles, also ich glaube, sie hatte da auch drüber geschrieben im Blog oder bei Twitter, dass sie, fast nur die Authentifizierung über GitHub serverseitig laufen hat und ansonsten alles bei dir im Browser passiert.
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Marcel Genau, also man kann sich da mit, Git einloggen. -
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Andreas GitHub.
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Marcel Ja, mit GitHub einloggen und das dann als Gist veröffentlichen- was man da gebaut hat. Sharen kann ich dann hier also gar nicht direkt da drin oder doch?
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Andreas Du kannst sharen. Jetzt wird das doch laut, weil ich hier klicken muss.
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Marcel Das ist nicht schlimm. Kannst du's mir aber auch erklären, brauchst nicht-
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Andreas Ja, ich muss es aber ja sehen, sonst erzähl ich ja Mist.
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Marcel Das stimmt.
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Andreas Du kannst die Sachen speichern und kannst die dann verteilen. Also mindestens über die Gists kannst du's ja, sowieso.
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Marcel Ah, okay. Ja.
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Andreas Und du kannst die dann auch wieder da reinladen.
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Marcel Okay, okay, okay. Schick. Also ist jetzt sicherlich nicht, was auf JSFiddle super viel geshared wird, sind irgendwelche coolen Hardcore JS-Geschichten.
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Andreas Ja, weil man sie doch einfach ausprobieren kann. Man muss sich nicht gleich irgendwie 'ne Testseite anlegen und dann noch irgendwelche Libraries raussuchen. Man kann einfach sagen, das hier soll jQuery sowieso und sowieso benutzen und dann, fängt man an, das da in die Felder zu coden, ohne, ohne da groß noch irgendwas vorbereiten zu müssen. Und hier ist das alles eben 'n bisschen mehr auf CSS ausgelegt, was bei JSFiddle eher so ein Nebengedanke war bei der Entwicklung.
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Marcel Genau. JSFiddle in schön ohne JavaScript. Sehr gut. Hast du noch was, Andreas?
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Andreas Ja, ich würde gern noch, Mittwald danken.
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Marcel Aber ansonsten?
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Andreas Sonst nur noch den Hörern.
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Marcel Sehr gut. Dann danken wir Mittwald, wie du dir das gewünscht hast. Mittwald.de. Schaut vorbei, wenn ihr einen Hoster oder einen Managed Server Manager oder Schulungen oder Ähnliches braucht, ist das immer eine grandiose Adresse. Er hat auf jeden Fall, dafür gesorgt, dass ihr, wenn ihr nicht live zugehört habt, wie das, einige mehr gemacht haben, nachdem ich, die Begrenzung da hochgesetzt habe.
Dann, wenn ihr das nicht getan habt, war Mittwald dafür verantwortlich, dass dieser Podcast bei euch auf der Maschine gelandet ist. Vielen Dank dafür. Vielen Dank, unseren Hörern, die trotz der längeren Pause zurückgekehrt sind zu uns und, immer noch fleißig downloaden und hören und dafür machen wir das Ganze ja. Und, insofern würd ich sagen, bleibt uns eigentlich nicht so viel mehr, als einen guten Rutsch zu wünschen. Für all die, die das pünktlich hören.
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Andreas Den anderen auch. Dann eben ins Jahr 2013.
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Marcel Genau. Adios.
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Andreas Bis bald.
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Einspieler Mehr Qualität im Webdesign durch Webstandards. Tipps und Tricks zur Umsetzung findet ihr bei den Webkrauts auf Webkrauts.de. Für ein besseres Web. Weitere Informationen und die Links zur Sendung auf technikwürze.de.
Die Themen
- Entwicklung des Browsermarktes in Deutschland 1 und Weltweit
- Textmate 2.0 Alpha
- Gewinner aus der Technikwürze 180
- Kirby CMS - wir verlosen 2 Lizenzen inkl. Zugang zur private Beta!
(Teilnahmeschluss: 04.01.12 - 18:00 Uhr) - Das neue neue Twitter 1
- Gewinner aus der Technikwürze 179
- 2011 Holiday Bundle 1 von A Book Apart
- Adventskalender-Favoriten
- 24 Ways
- dabblet
- Vielen Dank an Mittwald für die Unterstützung in 2011!
Erwähnungen 13
Kommentare 10
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Danke für den wiedermal sehr gelungenen Podcast.
Ich würde Kirby gerne mal in einem Projekt für eine Freelancerin im Bereich Video testen.Euch einen Guten Rutsch ins Neue Jahr.
LG Torsten
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Kirby sieht sehr interessant aus. Der Ansatz ist zwar nicht neu (siehe Stacey), aber für viele Fälle durchaus nützlich.
Ich würde es tatsächlich gerne entweder für meine eigene Website oder für die meines Arbeitgebers nutzen.
Guten Rutsch!
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Würde Kirby auch gern mal testen und hier vielleicht eine Lizenz gewinnen. Ich kann Euch auch, wenn ich mich jetzt raus bringe kein Projekt xy nennen. Ich sehe da eher das das Projekt zum CMS passt und nicht eins pauschal für alle genommen wird. Mit anderen Worten man sollte Kirby erst kennenlernen und dann entscheiden. :-)
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Vielen dank für den Rückblick!
Mir kommt Kirby wie gerufen - Ich arbeite als UI/Webdesigner grade am Template für mein Portfolio. Und als ZooTool-Fanboy, werde ich um dieses CMS sicher nicht herum kommen ;) Hört sich super an.
Grüße aus Mittelhessen,
Nils -
Kirby? Schnickschnack. Wer baut denn hier für wen Websites? Vom Freelancer fürs kloine Handwerkerle?
Mir kommt das hier alles sehr low-levelig vor. Für welche Budgets soll das denn sein? Student im 14. Semester bastelt Website für den Bäcker am Ort? Get Real![Hier war ich kurzzeitig etwas pupertär und musste daher moderiert werden]
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Lieber anonymer Horst mit der GMX-Adresse,
bitte halte dich an die Spielregeln und bringe deine Meinung sachlich anstatt vulgär und beleidigend auf den Tisch. Du urteilst hier schließlich über die Arbeit eines anderen.
Mit Kirby baut man nicht (wie du ja scheinbar täglich) die nächste Konzernseite. Hier kann Kirby nicht einmal den Workflow abbilden, der dort gefordert ist. Will es aber auch gar nicht.
Kirby ist aus meiner Sicht hervorragend für kleine aber sehr individuelle Projekte sowie Vorhaben mit einem starken Fokus auf Dokumente und/oder Medien. Und hier kann ich mir durchaus das familiäre KMU vorstellen, wenn der Kunde passt.
Was ist für dich denn das Ultimo der CMS?
Grüße von jenseits des Tellerrands!
Marcel
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Ich glaube Torsten hat es am besten damit beschrieben, dass das CMS zum Projekt passen muss und man nicht eins für alles nehmen kann. Kirby ist mit Sicherheit nicht für Konzernseiten gemacht und auch für größere Teams, in denen es sowas wie ne Rechteverwaltung braucht, lässt es sich nur mit Umwegen einsetzen.
Das bisher größte Projekt, das mit Kirby umgesetzt wurde, war eine Webseite für ein Architektur Büro mit ca. 60 Mitarbeitern und über 100 präsentierten Projekten. Wobei nur vier Mitarbeiter, die Inhalte pflegen. Wenn genug Vertrauen im Team besteht und sowieso alle Mitarbeiter tagtäglich mit FTP-Clients, Bilddateien und anderen Medien in der Gegend rumfuhrwerken, kann ein file-basiertes CMS im Gegensatz zu nem datenbank-basierten CMS mit Webinterface eher noch dazu beitragen, die Produktivität in der Pflege der Webseite zu steigern, da die Werkzeuge zum Einsatz kommen, die die Mitarbeiter sowieso schon kennen. Das hängt aber ganz stark vom Kunden ab.
Aus meiner Sicht besteht die Zielgruppe hauptsächlich aus Designern, Architekten, Fotografen, Web Entwicklern, etc. Meiner Erfahrung nach gibt es da viele, die nach einem schnellen Weg suchen, ihr Portfolio oder ihre persönliche Seite upzudaten und dafür sind große Systeme oft zu wuchtig.
Zum Glück hat aber jeder am Ende einen eigenen Willen und Entscheidungsfreiheit und kann sich das System aussuchen, was am besten passt.
Mein Ziel von Kirby war auch nie, dass es jetzt unbedingt jeder Horst im Netz kauft und gut findet :)
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Gerade gesehen Kirby 1.0 ist jetzt released.
Macht ihr eventuell auch noch eine Sendung mit näheren Erläuterungen zu Kirby?Liebe Grüße
Torsten -
Danke für den tollen Podcast! Ich denke ich werde euch jetzt mal öfters zuhören, kannte euch vorher nicht.
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Wer hat den nun die 2 Lizenzen für Kirby gewonnen?