Nach dem Kino Technikwürze 6
Heute eine ungeschnittene Ausgabe direkt nach dem Kinobesuch. Themen: München, Windows auf dem Intel-Mac, Vergleich einer tabellenbasierten Seite mit einer barrierefreien Version, Musik und einem Polizeiwagen.
Transkript der Folge
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David Montag, der 30. Januar, zwanzig Uhr fünfundvierzig. Mein Name ist David Matiesky. Ich bin gerade aus dem Kino gekommen und hab München gesehen und das muss ich erst mal sacken lassen.
Ja, der Film mit Steven Spielberg. Im Cinemax in Hannover waren wir und, na ja. Also schaut euch den Film erst mal an, dann reden wir später noch mal drüber. Ich hab in den letzten Podcasts eigentlich viel Experimente gemacht. Hab mal 'n bisschen was vorgelesen und hab 'n paar Short News gemacht. Dann hatten wir ein paar Episoden mit dem Sirk Bornemann im Team. Das soll auch in Zukunft so weitergehen.
Und auch für die Zukunft hab ich so einiges Spannendes geplant, um euch 'n bisschen zu unterhalten. Und heute ist mal wieder auch ein Experiment. Heute versuche ich mal den ersten Podcast zu machen, wo ich nicht schneide oder kaum schneide. Das hab ich in den letzten Podcasts gemacht, aber die Pausen, die ich jetzt zum Beispiel mache, sind neu. Also auch heute eine kleine Premiere für euch.
Heute gibt's ein kleines Kurzprogramm, mit ein paar News, die nicht rein Webstandards und Webdesign betreffen, sondern einfach nur mal 'n paar News aus dem Leben. Also was hat mich heute bewegt?
Trends. Die Jingles kann ich mir natürlich nicht verkneifen. Das Thema unlogische Windows-Portierung auf Macs. So hab ich meinen neuesten Titel auf meinem Weblog genannt. Es geht da um Apple mit den Intel-Prozessoren. Wie ihr alle mitbekommen habt, ist Intel jetzt, auch auf den Macs vertreten, denn die sind umgestiegen. Und, bisher war das Thema Macintosh oder PC ja eigentlich immer so 'ne Glaubensfrage. Also soll ich den Mac nehmen oder soll ich den PC nutzen?
Die PC-Nutzer haben gesagt: „, ich muss nicht diesen teuren Mac kaufen. Ich hab meinen PC, der kann alles mindestens genauso gut, wenn nicht sogar noch besser." Die Mac-User natürlich auch. Jedem dem seine Welt und, ich muss auch zugeben, in meinem Artikel, den ich geschrieben habe, hab ich ein bisschen von meiner Seite erzählt. Ich komme ja eigentlich aus dem PC-Sektor, hab, jahrelang beruflich mit 'm Mac gearbeitet, mit den alten. Mochte es nie leiden, hab gesagt, der PC kann eh alles besser.
Seit einem Jahr arbeite ich mit dem neuen Macs. Ab April steht auf meinem Schreibtisch auch 'n Mac. Auf der Arbeit arbeite ich wie gesagt mit, das ganze Jahr mit 'm Mac. Diesen Podcast mach ich derzeit noch am PC. Hintergrund der Geschichte, die ich gemacht hab, ist folgende: Denn, dass einige Leute versuchen, das Apple-Betriebssystem Tiger auf 'ner Windows-Kiste zum Laufen zu bringen, ist kein Geheimnis. Seit Neuestem läuft es umgekehrt. Seitdem nämlich die Intel-Macs draußen sind.
Ja, heute ist alles live. Heute schneide ich nicht. Das war die Polizei. Seitdem die Intel-Kisten draußen sind, von den Macs, versuchen einige Köpfe nun das Betriebssystem Microsoft Windows XP lauffähig zu machen auf 'm Macintosh-Rechner. Und ob ihr jetzt 'n Mac gut findet oder schlecht oder 'n PC gut findet oder schlecht, darum soll's eigentlich nicht gehen. Natürlich werde ich jetzt persönlich.
Ich sag einfach, ich kann's verstehen, wenn man Mac, wenn, wenn man das Betriebssystem Tiger auf 'm PC zum Laufen versucht kriegt. Für Webdesigner macht das Sinn. Dann können sie nämlich mit ihrem PC arbeiten und gleichzeitig auf 'm Mac testen, ob ihre Webseiten dort laufen. Andersrum versteh ich's nicht. Wenn jemand 'n Mac hat, gut, er möchte beides haben, aber ob unbedingt dieses Windows-Betriebssystem, diesen klaffenden Sicherheitslücken auf jetzt Mac-Hardware sein muss oder nicht.
Also lest es euch durch. Ich hab schon einige kontroverse und auch konstruktive, Kommentare, in der Zahl sieben derzeit, im, im Kommentarbereich. Schaut euch das mal an und, kommentiert vielleicht 'n bisschen mit.
Hintergründe. Ja, seit einiger Zeit gibt es PhoneCast. Unter phonecast.de kann man sich Telefonnummern raussuchen und wenn man die anruft, kriegt man Podcasts zu hören. Ja, ihr habt genau richtig gehört. Podcasts kann man nicht nur auf iTunes hören oder mit Winamp auf dem PC oder auf 'm Macintosh. Podcasts kann man nicht nur abonnieren via RSS-Feed. Podcasts kann man nicht nur auf MP3-Playern und iPods, abspielen und hören, sondern man kann dank PhoneCast Podcasts jetzt auch anrufen.
Und, das funktioniert folgendermaßen:, die Leute selbst, also die Produzenten von Podcasts, können ihren RSS-Feed dort anmelden. Durch Dienste werden auch, automatisiert irgendwelche Podcasts eingetragen, so auch meiner. Das heißt, ihr könnt, die folgende Nummer, die ich euch gleich nenne, anrufen und dann könnt ihr meinen Podcast „Technikwürze" hören. Das könnt ihr auch natürlich mit anderen Podcasts machen.
Die Telefonnummer ist null neun drei eins sechs sechs drei neun zwei sieben neun fünf vier. Ich wiederhole die „Technikwürze"-Telefonnummer: null neun drei eins sechs sechs drei neun zwei sieben neun fünf vier. Das ist ein kostenloser Dienst von PhoneCast. Ich hab keine Ahnung, wie sie das ganze Ding finanzieren oder auch in Zukunft. Sie machen's ohne Werbung, da wird keine Werbung zwischengeblendet, da passiert rein gar nichts. Ich weiß nicht, wie sie's machen, aber ich find's toll..
Für mich, ich brauche es vielleicht nicht, aber ich meine, ich finde es ganz praktisch, wenn ich irgendwo mit dem Handy, irgendwo stehe und ich warte auf den Bus und ach, ich habe heute meinen MP3-Player vergessen oder sonst irgendwas und ich möchte jetzt unbedingt noch einen Technikwürze-Podcast hören, weil ich habe gleich noch eine Besprechung und da geht es um Webstandards. Dann könnte das ja ganz praktisch sein.
Für diesen Fall wählt die Telefonnummer null neun drei eins sechs sechs drei neun zwei sieben neun fünf vier. Ich kann es so weit auswendig und ihr könnt den Technikwürze-Podcast hören. Ist natürlich nicht schlecht, wenn ich anderen Leuten verkaufen will: „Was ist denn ein Podcast?" Dann sage ich: „Ruf doch mal diese Nummer an." Also Vorführeffekt hat es. Na ja, vielleicht setzt es sich durch. Vielen Dank an PhoneCast auf jeden Fall für den Dienst.
Ich werde es weiterempfehlen und auch noch auf der Webseite ein bisschen beschreiben. Also noch mal: Technikwürze-Podcast und andere. Null neun drei eins sechs sechs drei neun zwei sieben neun fünf vier. Und unter phonecast.de gibt es natürlich auch die ganzen Telefonnummern meiner lieben netten Kolleginnen und Kollegen.
Link-Tipps. Ich mache noch ein bisschen Werbung für phonecast.de. Geht mal drauf, schaut mal euch die Nummern an. Wenn ihr zum Beispiel mit Annik Rubens telefonieren wollt, "Schlaflos in München", null neun drei eins sechs sechs drei neun zwei sieben eins drei neun. Was haben wir hier noch? Den Witz des Tages, den sparen wir uns mal. Tagesshow-Podcast. Wer mag, darf sich das anschauen. Alle Podcasts. Schauen wir mal, was ich euch noch so empfehlen kann. Oh ja, die Angela.
Wahrenhaus, wunderbare Welt der Wissenschaft. Dort habe ich den kleinen Tipp erhalten über seine Telefonnummern, ist die null neun drei eins sechs sechs drei neun zwei sieben und die einhundertfünfzehn. Die eBay-Wochenshow. Eigentlich gut gemacht. Na komm, das machen wir auch noch. Null neun drei eins sechs sechs drei neun zwei sieben eins zwei und die drei. Phonecast.de. Ihr könnt die Phonecasts, so nenne ich sie jetzt mal, natürlich auch kommentieren.
Auf phonecast.de seht ihr genau, wie ihr das machen müsst. Also ihr drückt einfach euer, auf eurem Telefon einfach die Rautetaste und dann könnt ihr losquatschen und, ich habe mir noch nicht angeschaut, wo man die dann hören kann, aber ich schätze mal, dass die dann direkt hintereinander abgespielt werden. Wenn ihr diesen Podcast gut findet oder schlecht findet, versucht das einfach mal. Hinterlasst mir bitte einen Kommentar. Ich würde mich freuen.
Technik. Auf meinem Weblog habe ich gefragt: Was ist so verkehrt an tabellenbasiertem Design? Es geht um Folgendes:, viele Webdesigner predigen seit einiger Zeit ja ihren Drang und Hang zu Webstandards, was ja völlig in Ordnung ist. Und hier und dort gibt's, gibt es Tipps, wie man das machen kann, aber irgendwie frage ich mich. Also es gibt irgendwie nicht so Überzeugungsbeispiele, wo man wirklich mal jemandem sagt: „Du, das, was du da machst, ist scheiße.
Setz" – Entschuldigung – „setz mal bitte auf Webstandards.", ich hatte in meinen Case Studies barrierefreies Webdesign übrigens sehr, sehr, sehr, sehr umfangreich, max.de/essays, barrierefrei. Dort könnt ihr 'n Beitrag sehen, einen sehr, sehr langen Beitrag über Barrierefreiheit von Uli und mir. Näheres dort. Da gibt es einen Case Study, wo ich eine alte Webseite,, konventionell hergestellt, mit Photoshop und Dreamweaver gemacht hatte und dazu eine barrierefreie Umsetzung.
Die habe ich jetzt neu gemacht, ein bisschen auf den aktuellen Stand gebracht und das, was ihr dort machen könnt, ist ganz einfach zu sehen:, wie sieht denn eine Webseite bisher aus? Ihr könnt, also die Webdesigner, die barrierefrei programmieren oder validieren, können sich das denken. Natürlich völlig chaotisch, tabellenbasiert, alles drum und dran. Quelltext drei Millionen Jahre lang, mit blöden Bildern, mit Mouse-over-Effekten und so weiter.
Dazu gibt es eine barrierefreie Version, sauber programmiert mit Print Stylesheet und vergrößerbar, verkleinerbar, skalierbar. Schaut euch das bitte mal an. Es sind auch sehr, sehr viele Kommentare, schon eingetroffen, die das ein bisschen beleuchtet haben.
Schaut euch das an, verlinkt es bitte und, nutzt dieses bitte als, Argument, als richtig knallhartes Argument zu sagen: „Jetzt Webstandards, weil guck mal, das, was du programmiert hast, sieht genauso da aus und somit kannst du es besser machen.", www.max.de. Dort findet ihr im Weblog eben diese Information und das Essay selbst findet ihr unter www.max.de/essaysbarrierefrei und dort genau die Case Studies.
Interview. So, das war's auch fast schon wieder. Das war Technikwürze Nummer sechs. Für das nächste Mal habe ich auch wieder was ganz Neues geplant. Es wird ein Interview geben. Den Interviewgast, verrate ich euch noch nicht, aber er ist schon eingeladen. Ein Er wird's auf jeden Fall sein. Und den nächsten Podcast gibt es also mit ein bisschen etwas Verspätung. Und zwar, jetzt muss ich mal Windows, meinen Kalender hier bemühen. Der 9. Februar ist das. Donnerstag. Donnerstag, der 9.
Februar, die nächste Technikwürze mit der fortlaufenden Nummer, Nummer sieben, mit dem kleinen Interview.
Die Mucke. So, zum Abschluss noch mal ein bisschen Musik, präsentiert von Posse Music Network. Kakemo mit Never Gonna Leave You. Ich wünsche euch viel Spaß und freue mich auf den Technikwürze-Podcast Nummer sieben in der nächsten Woche. Bis dahin.
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Einspieler Ooh, you women never understand what your man is going through. Never gonna leave you, oh no. When you're lying in your bed, wake up, wake up, you're sleepyhead. I ain't gonna leave you, oh no. Ooh, you women never understand what your man is going through. Never gonna leave you, oh no. Hold tight, my right, long time, baby gonna give it up. All night, all night long. Hold tight, my right, long time, baby gonna give it up. All night, all night long.
Heute eine ungeschnittene Ausgabe direkt nach dem Kinobesuch. Themen: München, Windows auf dem Intel-Mac, Vergleich einer tabellenbasierten Seite mit einer barrierefreien Version, Musik und einem Polizeiwagen.
0931 ist doch die Vorwahl von Würzburg oder nicht?
Falls ja: Warum telefonieren wir nach Würzburg kostenlos? Warum wird dann behauptet, dass es kostenlos sei? Der Dienst selbst kostet nichts extra, aber dennoch bezahle ich's.
Falls ich daneben liegen sollte klärt mich auf.
Der Dienst ist kostenlos. Dennoch musst du natürlich die Telefongebühren bezahlen. Komplett kostenlos ist das dann mit Telefon-Flatrates. Ich greife das im nächsten Podcast noch einmal auf.
So etwas ist mir noch nicht passiert. Ich hörte obigen Podcast und fuhr dann recht ran. Das hat man nun davon, wenn man beim Fahrrad fahren Musik hört! Es war für mich sehr amüsant als ich feststellen mußte das die Sirene bei Dir war und nicht bei mir.
War nicht beabsichtigt. ;-)