Technikwürze

Wer suchet, der findet!

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Reguläre Folge, Download (MP3, 16 MB)

Transkript der Folge

  1. David

    So, die Aufnahme läuft. Herzlich willkommen zur Technikwürze Nummer neunundsechzig von Montag, den dreiundzwanzigsten April 2007. Mein Name ist David Marceske und ich heiße euch herzlich willkommen.

    Herzlich willkommen zur Technikwürze, dem Design und Webstandard-Podcast.

    Am Freitag vor zwei Tagen war der Social-Media-Stammtisch wieder in Hannover, und zwar in der Lindener Freiheit. Das ist am Lindener Marktplatz, glaube ich, heißt das ganze Ding in Hannover und hat bisher immer stattgefunden. Wo? Im ersten Stock, denn das Ganze ist zweigeschossig. Ich setz mich also mit meinem MacBook oben hin, fange an zu arbeiten und wunder mich, dass keine Sau kommt.

    Irgendwann rufe ich den Oliver an und frage: „Sag mal, wo bist du denn?" Und er sagt: „Du, wir sind die ganze Zeit da. Komm doch einfach mal runter."

  2. Einspieler

    Hallo, liebe Hörer von Technikwürze. Mein Name ist Hannah und ich bin die Hauptdarstellerin der Audi Love Story im Internet. Eigentlich möchte ich mir den Traum von einem Audi A3 erfüllen. Aber schaut selbst. Eine Liebesgeschichte mit Happy End auf audilovestory.de. Wir sehen uns.

  3. David

    Es war einmal ein kleines Mädchen, das in der wunderschönen Burgstadt Altena das Licht der Welt erblickte und ihre ersten Schritte machte. Ihr Name war Hannah. Aber weder Laufen noch Gefahrenwerden machten sie glücklich, denn sie wollte lieber selber fahren. Doch das Bobbycar wurde zu klein und Hannah zu groß. Von nun an träumte sie von richtigen Autos. In der Schule, beim Sport und natürlich auch im Schlaf. Und irgendwann sollte der Tag kommen: Sie bekam ihren Führerschein.

    An diesem Tag begann ihre Suche nach einem starken Partner für alle Straßenlagen. Hannah, neunzehn: „Ich suche einen starken, sportlichen Partner, mit dem man viel Spaß haben kann. Einer, der mit mir durch Höhen und Tiefen, Berge und Täler, die seichten und steinigen Wege des Lebens bezwingt. Wenn du Lust hast, mit einer jungen, sportlichen Fahrerin dein Leben zu teilen, dann melde dich doch einfach bei mir." Und es meldeten sich viele.

    Doch leider endeten die folgenden Treffer in einem Desaster. Traurig erzählte sie ihrer besten Freundin von den Erlebnissen. „Hi, da bist du ja endlich. Na, Suche erfolgreich gewesen?" „Ach, ich glaube, ich finde nie den Richtigen. Die ganzen Treffer waren eine Katastrophe." „Wieso das denn? Da waren doch noch ein paar Nette dabei." „Von wegen nett. Ha. Der Erste hieß Laurent. Der hat mich vom Training abgeholt. Mann, war das peinlich.

    Das Rennen richtiger Qualmer und außerdem ist er echt auf der schiefen Bahn. Ganz ohne ESP." „Oh Mann, das geht ja gar nicht. Und sonst?" „Dann habe ich noch einen besucht, der Samedes hieß. Der hatte total schicki-micki-Bude." Und so geht die Vorgeschichte weiter zur Audi Love Story. Hannah, neunzehn, träumt von ihrem ersten Auto und das soll ein Audi A3 sein.

    Und zusammen mit ihren Freunden macht sie sich auf 'ne Fototour, leiht sich 'n Audi A3 und macht eine fantastische Love Story eben auf dieser Webseite. Die Webseite selbst ist, und das muss ich aus Technikwürze sich leider bemängeln, katastrophal. Also schaut bitte nicht auf den Quelltext, sondern nur auf die Inhalte und dort entdeckt ihr eine super gut gemachte Fototour. Lehnt euch zurück und geht auf die audi-lovestory.de. Den genauen Link bei Technikwürze.de im Blog.

    Medien. Da schlage ich doch die neue Presse auf unserer Tageszeitung in Hannover und entdecke eine Anzeige von Locr. Geschrieben L O C R. Klingt 'n bisschen wie Flickr. Also schaue ich mir das Ganze mal an. Da steht zum Beispiel: „Locr ist ein Start-up, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Verwaltung von Fotos durch automatisch generierte Ortsinformationen zu revolutionieren. Die Fotos können auf einer Web 2.0-Seite unter www.locr.com verwaltet und dargestellt werden.

    Basierend auf den georeferenzierten Fotos bietet Locr Mehrwertdienste an." Gesucht wird im Übrigen ein Web Developer, männlich oder weiblich, PHP mit MySQL, HTML, CSS, Ajax und JavaScript-Kenntnisse. Und ich guck mir natürlich mal die Webseite an, jetzt auch in diesem Moment, schau mir Locr an und was entdecke ich?

    Eine, mhm, ziemlich gut gemachte Kopie in Sachen Flickr, denn Flickr ist auch 'ne reine Katastrophe, was den Quelltext betrifft, denn Flickr setzt genauso wie eben auch Locr auf HTML-Layout-Tabellen und das ist wirklich, Leute, das Übelste.

    Also wer Interesse hat, mal den Laden so wirklich aufzumischen von Locr, der sollte doch, anfangen und, sich da bewerben als Web Developer, eine E-Mail schicken an jobs@locr.com und mal den Leuten ein bisschen beibringen, was es heißt, valide Webseiten und vor allen Dingen Webseiten in Sachen Web 2.0, von denen sie ja reden, herzustellen. Aber sei es drum. Was bietet Locr? Locr bietet, zwei Wege an, Fotos zu georeferenzieren, wie sie sagen.

    Ihr könnt einerseits auf die Webseite gehen und dann über eine Google Map euch aussuchen, wo ihr dieses Foto geknipst habt. Das wird dann ebenfalls gespeichert. Das ist dann aber nicht so, dass, wirklich im Foto dann, die Daten gespeichert werden, sondern das Foto wird ganz einfach in eine Datenbank von Locr aufgenommen und ihr könnt mit 'm Cursor dann über das Foto gehen, was dann, als Bobbel denn auf der Google-Karte angezeigt wird.

    Dann gibt es noch eine zweite Möglichkeit für die PC-Windows-User. Die können sich da ein Programm, glaube ich, ist es, runterladen und, damit ihre georeferenzierten Daten eintragen. Lokre an sich, das Layout braucht auch dringend, 'ne Nachbearbeitung. Das Ganze klingt mir ein bisschen zu sehr als Kopie von Flickr. Das ist ein bisschen zu offensichtlich. Sehr wenig Kreativität, aber ich möchte jetzt kein Schwarz ankreiden.

    Also bitte, liebe lockere Leute aus Braunschweig, da kommt ihr nämlich her, überarbeitet noch mal eure Webseite, dann glaube ich euch das gern, dass das ein Web 2.0 Dienst ist. Das, was ich zu bemängeln habe, zum Beispiel, wenn ich jetzt auf die Webseite selbst gehe, ist auf die Karte. Dann habe ich im oberen Bereich eine Google-Karte, kann drin rumzoomen, so wie ihr das kennt, und unten sind dazu die Bilder. Oben sehe ich natürlich auch schon einige Maps, einige, Bobbels.

    Da kann ich dann draufklicken. Nee, da kann ich eben nicht draufklicken. Das ist nämlich das Blöde an der Webseite, denn ich erwarte eigentlich ein Foto. Also das, was man machen sollte, ist unten auf die Webseite zu gehen. Scrollt über ein Foto rüber und dann seht ihr oben den Bobbel, wo sich das ganze Bild dann befindet. Ihr klickt da drauf und könnt dann Bilder im Umkreis sehen. Hübsch gemachte Sache. Revolutionieren wird es nichts, vor allen Dingen nicht, weil es keine Web 2.0 Seite ist.

    Dennoch ein Besuch wert, lockre Punkt com. Vielleicht ist es ja was für euch.

  4. Einspieler

    XHTML und CSS.

  5. David

    So frisch eingetoodelt sozusagen auf campaignmonitor.com hatte David Grainer einen Artikel veröffentlicht, und zwar "A Guide to CSS Support in E-Mail" und zwar sein Artikel in der 2007er Edition, denn er hatte vor einiger Zeit schon mal einen Artikel geschrieben, um den CSS Support in E-Mails zu dokumentieren. Und zwar hat er sich wirklich Arbeit gemacht, die E-Mail-Programme von PC und Macintosh sowie die Web-E-Mail-Dienste von Yahoo Mail oder Gmail genauer unter die Lupe zu nehmen.

    Und er hat dann ganz einfach mal geschaut, welche Dienste beziehungsweise welches Programm jetzt genau welche CSS-Elemente auf, in E-Mails unterstützen. Und zwar ist das in der Form wichtig, wenn irgendwelche Leute von irgendwelchen Webagenturen zum Beispiel für ihre Kunden, HTML-E-Mails verschicken sollen, weil die ja so schön bunt aussehen. Mal ganz davon abgesehen, unter uns, verwendet bitte Text-E-Mails. Wer mir eine HTML-E-Mail schickt, der fliegt direkt in den Spam-Ordner.

    Das geht bei mir ganz schnell. Aber nichtsdestotrotz, es gibt ja trotzdem einen Anwendungsfall, dass man eben HTML-E-Mails haben will. So gut. Der David hat sich eben die Arbeit gemacht und hat sich das ganze Ding angeschaut und, die ganzen Informationen darüber natürlich, Link auf Technikwürze de. Und, ist ziemlich erschreckend. Also ihr könnt nicht einfach mal loslegen und sagen: "Ich mache jetzt mal eine Webseite und das packe ich in eine E-Mail." So funktioniert das nicht.

    Im ungünstigsten Fall kann das dazu führen, dass vielleicht auf eurem Computer die E-Mail, die ihr erstellt, ganz schön hübsch aussieht, aber sonst niemand kann sie öffnen oder lesen oder geschweige denn irgendwie konsumieren. Also eine richtig umfangreich gemachte Liste, sehr hübsch layoutet. Schaut mal rauf, campaignmonitor.com, den Link auf Technikwürze. Nähere Details brauche ich euch, glaube ich, jetzt nicht zu erzählen. Auf jeden Fall, was hat er jetzt hier mal getestet?

    Ich schaue mal auf die Programme. Er hat getestet Gmail an den Webmail Diensten, Hotmail, Livemail, Old Yahoo und New Yahoo. Ja, meine Güte. Old Yahoo und New Yahoo. Denn Yahoo hatte wohl damals wohl mal offensichtlich einen alten, E-Mail-Dienst gehabt und der neuere kann ein bisschen mehr, teilweise ein bisschen was weniger. Dann hat er sich auf den PC angeschaut, Outlook 2003 Express, Outlook 2007, AOL neu. Oh Gott, fürchterlich. Lotus Notes hat er sich installiert und natürlich Thunderbird.

    Das ist sehr interessant. Und auf den Mac hat er sich angeschaut die Programme Mac Mail von Apple, den Entourage, Eudora. Eudora kann im Übrigen gar nichts, das entnehme ich dem und auch die Thunderbird Variante des Mac. Schaut also mal drauf, den Link auf Technikwürze.

  6. Einspieler

    Empfehlungen.

  7. David

    Das Thema, um das es jetzt geht, ist Juiced und zwar Fernsehen auf dem Internetcomputer. Und zwar sieht das Ganze folgendermaßen aus, dass ihr euch von Juiced die Software runterladen könnt für PC oder Mac und dann könnt ihr euch so quasi nicht vor die Glotze setzen, sondern vor den PC beziehungsweise das Mac hauen und könnt dann Fernseh gaffen. Das Ganze funktioniert wie in der Community, aber ich bin erst mal still und sag, wie das Ganze jetzt funktioniert.

    Also hier kommt jetzt erst mal, direkte Aufnahme von der Webseite von Juiced.

  8. Einspieler

    Let me tell you about Juiced. Juiced is a new way of watching TV. It takes all the magical bits of television and the even better bits from the Internet and mixes them together so you can watch what you want when you want in full screen, high quality, proper TV. With Juiced, anyone can watch, share, and interact with a flood of exciting channels. But Juiced doesn't stop there. Juiced is a community dedicated to all things that are good about TV. Proper TV, free TV, how it should be TV.

    Juiced TV.

  9. David

    Ja, wenn man den Pressetexten glauben soll und einigen Kommentaren einiger Blogger, dann soll das wirklich die Zukunft des Fernsehens sein. Obwohl ich nicht glaube, dass ich mich momentan wirklich vor den Mac setze, um Fernsehen zu gucken, sondern ich setze mich dann vor den Fernseher. Aber wer weiß, vielleicht ist es wirklich die Zukunft.

    Denn wenn ich mir das vorstelle am Fernsehgerät selbst oder die Riesenmonitorleinwand in, keine Ahnung, zwei, drei Jahren im Fernseher im Wohnzimmer dann und kann dann durch mein Programm zappen und wirklich mir die Sendung raussuchen, die ich gucken möchte, anstatt dass ich mir jetzt eine Fernsehzeitschrift raussuchen und, und guck dann wirklich, ja, um fünfzehn Uhr kommt jetzt die Sendung, also muss ich dann rechtzeitig vorm Fernseher sitzen. Nein, es ist wie das Podcasting.

    Ich sag, ich möchte jetzt zu diesem und diesem Zeitpunkt genau diese Sendung konsumieren. Kann ich mir gut vorstellen, aber im Moment am PC beziehungsweise Mac wohl weniger. Aber warum bring ich das in Technikwütze? Ganz einfach: Ich hab, mich angemeldet und, da kriegt man von, Juiced, wenn man sich da anmeldet, kurze Zeit, ohne dass ich es genutzt habe.

    Ich hab's wenig nur fünf Minuten, genutzt, schon drei Einladungen, die ich verschenken kann, denn Juiced ist ja ein Beta-Dienst, der irgendwie, also ihr könnt euch selbst nicht die Software direkt runterladen, sondern ihr braucht irgendwie so eine Einladung, damit ihr diesen Dunst, Dienst nutzen könnt. Und diese drei Einladungen gibt's für euch jetzt kostenlos bei Technikwütze.

    Ihr kommt folgendermaßen ran: Wenn ihr auf Technikwürze.de in den Kommentarbereich dieser Sendung geht, dann schreibt doch bitte bei eurem Kommentar „Ich will Juiced". Die E-Mail-Adresse hinterlasst ihr dazu praktischerweise in dem Formularfeld, was eh nicht auf der Website veröffentlicht wird.

    Aber ich schicke den ersten drei Leuten, die auf den Kommentarbereich schreiben, „Ich will Juiced", eine Einladung und dann könnt ihr euch die Software selber mal anschauen und seid einen halben Tag online, wartet so ungefähr vierzehn Tage und dann könnt ihr auch drei weiteren Freunden beglücken.

  10. Einspieler

    Musik präsentiert von Podsave Music Network.

  11. David

    So, das war eine in Teilen nicht ganz ernst gemeinte Sendung von Technikwütze, nämlich die Nummer neunundsechzig. Nächste Woche gibt's die Nummer siebzig Folge richtig. Für euch gibt's es aus dem Podsave Music Network noch Dogs Must Be Carry. So heißt die Band und die bringt Kashmir. Ich würde mich freuen, wenn ihr nächste Woche Montag wieder einschalten würdet, denn heißt es nämlich wieder für euch Technikwütze. Bis dahin. Ciao.

  12. Einspieler

    There's a goddess in the east who's searching for an amulet of silver. For it has been foretold that is how she'll lure the troll that guards the river. Under that confounded bridge he has lived since the autumn of my winter. And that's not the kind of thing that you expect to see just outside Kidderminster. Sparrows chirp in the woods of mirth, hyenas all shed their fur and Frodo pawns his jewels. The evil one wages his war, the hogs of doom are grunting more and the jester suffers fools.

    Still the goddess keeps a-comin', comin' round the misty mountain, my fair maiden Clementine. When the hooley-booly's done and the battle's lost or won, you should be mine. Let me tell you about my baby. Oh, she's living outside of Boone. Oh, baby, will you let me in? Oh. Oh, goddess, wave your magic wand, let the lightning strike and watch the wenches do their dance. Serve me, baby, till the mead drips down my thigh. I'm gonna give you every inch of my lance.

    Ooh, ooh, ooh, oh, every inch of my lance. Oh, my baby, oh, my baby. Oh, darling.

  13. David

    Fast live. Fast live. Ach. Nicht ver- Denglisch. Fast live. Fast live. Weiß kein Mensch, was damit gemeint ist. Weißt du, was live ist? Ja, aber fast. Also, ne, ist nicht. Na ja, egal.

Audi-Lovestory

Hannah wünscht sich einen Audi A3 als ihr erstes Auto. Diesen Wunsch hat sie mit ihren Freunden dokumentiert. Der Quelltext zeugt nicht von einer modernen Webseite. Dafür ist das Ergebnis, die Audi-Lovestory um so besser geworden. Ein Blick lohnt sich in jedem Fall.

Audi-Foto-Lovestory 1

locr - Georeferenzierte Fotos

Ein Dienst aus Braunschweig sucht einen Webdeveloper, und sie haben ihn dringend nötig. Wir gehen auf die Webseite und den Dienst ein, sprechen aber auch über die verwendeten HTML-Layouttabellen.

CSS-Unterstützung in HTML-E-Mails

Viele E-Mail-Programme aber auch die Webmaildienste haben CSS offensichtlich nicht ganz so gern. Zu diesem Ergebnis kommt David Greiner in seinem Report auf campaignmonitor.com 1 Er testet alle Programme und Dienste auf Ihre CSS-Tauglichkeit. Jeder Webdesigner, der HTML-E-Mails erstellen muss, sollte hier einmal reinsehen.

  • A Guide to CSS Support in Email: 2007 Edition 1
  • PDF mit der Kurzübersicht der Ergebnisse 1

Joost - Die Glotze auf dem Computer

In vieler Munde: Der Fernsehdienst Joost. Doch testen kann man es nicht so einfach, denn zur Nutzung ist eine Einladung notwendig. Technikwürze verlost gleich drei Einladungen, damit auch ihr das testen könnt. Was ihr dafür tun müsst, hört ihr im Podcast.

Joost im Internet

Fußnoten

  1. Link entfernt, da nicht mehr erreichbar ↩ a ↩ b ↩ c ↩ d ↩ e

Erwähnungen 2

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