Querfeldein Technikwürze 117
Webkrauts unter sich: David im Gespräch mit Stefan Nitzsche und Dirk Jesse. Wieder mit dabei ist die typische Skype-Unterbrechung und ein anfängliches Grundrauschen. Doch davon lassen sich die drei nicht unterkriegen. Eine lange, kurzweilige Sendung rund um den schönsten Beruf auf Erden.
Transkript der Folge
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David Habe ich die Überschrift gegeben auf dem Browsermarkt oder wart ihr das?
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Dirk Nee, das warst du.
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Stefan Das warst du.
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David Finden wir das cool, diese Überschrift?
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Stefan Das passt nicht mehr so wirklich, ne?
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David Nee. Wie wollen wir denn die Sendung nennen?
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Dirk Das geht ein bisschen querfeldein von den Themen, ne.
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David Querfeldein nennen wir die. So, ist gut.
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Einspieler Herzlich willkommen zu Technikwürze, eurem Design- und Webstandards-Podcast. Von und mit David Matyiewski.
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David Herzlich willkommen zur Technikwürze einhundertsiebzehn, Querfeldein haben wir die Sendung genannt. Ich bin David Matyiewski mit am Mikrofon mit ein wenig Grundrauschen von Dirk Jesse.
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Dirk Ja, schöne Grüße aus Dresden.
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David Diesmal direkt per Skype zugeschaltet, nicht über Telefon und den Stefan Nitsche.
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Stefan Hi zusammen.
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David Ja, wir haben heute unsere Sendung wieder in drei Themenbereiche untergliedert: News, Empfehlung und die Meckerecke. Und, wir haben uns noch gar nicht geeinigt auf die Reihenfolge. Deswegen fange ich einfach mal mit meinem News-Teil an, und zwar die News, die Spiegel und alle, die ganze Presse dominiert hat, quasi. Google hat 'n Browser rausgebracht, nennt sich Chrome. Eure ersten Eindrücke von Chrome.
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Dirk Ja, erster Eindruck, optisch, sehr schön reduziert. Also man darf darüber streiten, oder, oder da gibt es sicherlich mehrere Meinungen, wie reduziert so ein Browser sein kann oder wie er sein sollte, wenn man sich andere ansieht. Da sind immer so schöne bunte Buttons, und das fehlt dem Chrome ja irgendwie alles. Aber ich muss sagen, ich hab's eigentlich seit der ersten Minute genossen, dass das, typisch Google so eine sehr zurückhaltende Oberfläche war.
Was die Technik begriff, betrifft, wenn man dahinter, die WebKit Engine sieht, da hatte ich eigentlich ziemlich großes Vertrauen, dass es unhaltbar gut geht, was der Browser da rendert. Und das wurde eigentlich auch nur bestätigt und ich fand eigentlich wirklich sehr knuffig, sehr klein, der war ja ruckzuck installiert und, ja, angenehm schnell.
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David Mhm. Stefan.
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Stefan Ja, ich kann eigentlich noch gar nicht so richtig viel dazu sagen. Ich hab mir natürlich auch angeguckt und ich habe auch mit, mit Freude den Comic durchgelesen.
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David Oh ja, das habe ich auch gemacht, ja.
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Stefan Das war wirklich, das war wirklich mal 'ne, 'ne sehr kreative Idee. Ja, ich, ich find ihn auch schnuckelig. Ich hab ihn jetzt nur auf XP laufen, weil auf meinem Parallels aufm, aufm Mac halt nur XP läuft, aber, ich find ihn, ich find ihn süß. Er ist schön reduziert, wie, wie der Dirk auch gerade schon sagte und, er ist auf jeden Fall schnell. Also er rennt, gerade was JavaScript angeht, bei Google Mail und, und anderen Webapplikationen wirklich wie Sau. Und, ich glaub, dafür ist er auch da.
Und ja, mal schauen, was Google damit anfangen wird.
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David Vielleicht erzählen wir noch mal kurz die Geschichte, wie es eigentlich zum Chrome-Browser kam für diejenigen, die vielleicht die letzten zwei Wochen verschlafen haben. Google hat irgendwie mal so 'n, Comic herstellen lassen von irgend so einem ganz bekannten, Comic-Analyse-Typen. Der hat das ganz schön gemacht. Ein paar Seiten, den ganzen Browser irgendwie dokumentiert, wie was funktioniert.
Das Ding hat irgend so 'n, Idiot, oder vielleicht war es eine Presse-Marketingmaßnahme veröffentlicht und die ganze Welt hat drüber berichtet und dann hat Google gesagt: „Okay, ihr könnt ab heute Abend unseren Browser runterladen." Das haben dann alle so gemacht, dass insgesamt, Google jetzt schon einen Marktanteil erreicht von circa, keine Ahnung, was war es, drei Prozent oder so. Also hat glattes, glatt 'n Prozentpunkt mehr als Safari, was auch nicht so schwer war.
Nichtsdestotrotz, viele haben sich den Browser angeschaut und ein, zwei Tage später gab es schon die ersten Ernüchterungen, dass viele sagten: „Mensch, Google hat ja so tolle Funktionen drin, hat die Such-, maske abgeschafft und jetzt gibt es nur noch 'ne URL-Leiste" und da reingetippt, bietet Google sofort Vorschläge. Nachteil bei dieser ganzen Geschichte ist, dass jedes einzelne Wort, jeder Buchstabe, den ich eintippe, direkt, sofern ich das nicht konfiguriere, an Google gesendet wird.
Und das ist so ein bisschen, die schlechte Note dabei, ne.
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Dirk Mhm. Habe ich nicht ganz so ein großes Problem damit.
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David Nee?
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Dirk Also ich hab's eigentlich, in den Anfangszeiten von den Browsern immer für einen Fluch empfunden, dass man, wenn man eben aus Versehen, nicht ganz konzentriert vorm Browser saß und seine Suchanfrage eben nicht in die Google-Leiste, oder ins Suchfeld eingetragen hat, sondern das ist mir wirklich öfters passiert, dass ich meine Suchtexte in die URL gehackt hab und dann immer ziemlichen Blödsinn daraus bekommen habe beziehungsweise irgendwelche Fehlermeldungen.
Also ich genieße es eigentlich an der Stelle. Ich würd's mich nur freuen, wenn es andere Browser übernehmen, dass man dort wirklich, dass es eins wird. Also ich finde genau diese Entwicklung, 'ne extrem vorteilhafte und, wenn ich ins Suchfeld gehe, dann freue ich mich ja auch über jeden, dass sofort, 'ne, ein Suchergebnis kommt.
Und ich denke, die Funktion, so wie sie Google, umgesetzt hat, dass sie sowohl die eigenen Favoriten automatisch durchsucht als auch gleichzeitig, 'ne Google-Suche startet, die Kombination fand ich eigentlich recht, recht angenehm.
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David Mhm. Ich muss allerdings ein bisschen üben am Anfang, gerade mit diesem Suchfeld, wie das da funktioniert. Hab's dann irgendwann gelernt, dass ich mit dem Tabulator arbeiten muss und erst mal 'ne Webseite besuchen muss. Hintergrund dessen: Wenn ich jetzt auf Amazon einmal war und hab da einmal was gesucht, dann, merkt sich, Google Chrome das automatisch und ich kann beim nächsten Mal einfach dann Amazon eintippen, drück den Tab und direkt in das Suchfeld, das Suchwort, was ich suchen will.
Probleme hatte ich allerdings auf meinen Webseiten, als ich die besucht hatte. Ich weiß nicht, ob man irgendwie das Formular irgendwie vorbereiten muss, damit er das übernimmt. Auf jeden Fall hat er bei zwei, drei Webseiten von mir das Ding nicht übernommen vielleicht lag es ja daran, dass meine Webseiten einfach valide sind und es deswegen nicht funktioniert hat.
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Stefan Ja, du bist einfach nicht suchmaschinenoptimiert, David.
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David Genau. Es muss invalide sein, damit es funktioniert. Ja, Google Chrome. Wollen wir noch was loswerden über den Browser? Ich denke, in der Presse ist genug erzählt worden, ne.
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Stefan Denke ich auch. Es gibt 'ne, es gibt 'ne relativ interessante Zusammenfassung von 'nem Google-Mitarbeiter, der uns, ja nicht ganz unbekannt ist, und zwar vom Herrn Meyer. Irgendwie ein Blogbeitrag, über so 'n paar Sachen, die nicht überall in der Presse standen und, mit sehr interessanten Links. Das können wir vielleicht noch mit ins Inhaltsverzeichnis hinterher aufnehmen.
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David Aha, gern. Dann, frühstück ich die nächsten zwei Newsbeiträge ganz kurz mal ab. EBay hat eine neue Plattform ins Netz gestellt, und zwar auf amerikanischer Seite, nennt sich World of Goods. Und, da zu finden werden in Zukunft Öko-Produkte sein, die, gerade in den USA stark am Kommen sind.
Öko-Produkte meint so was wie Kosmetika, die hergestellt wurden ohne Tierversuche, oder andere Sachen, die aus Natural, keine Ahnung, irgendwie so, so Umweltzeugs hergestellt sind, also, ohne großartig die Umwelt zu verschmutzen. Hört ihr mich noch?
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Stefan Ich hör dich noch.
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David Ach so, das Rauschen von Dirk ist grade ein bisschen. Dirk, sag auch noch mal was. Dirk, sag noch mal was.
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Stefan Das Rauschen von, das Rauschen von Dirk ist weg, weil Dirk weg ist.
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David Perfekt, dann laden wir ihn gleich noch mal ein. Ansonsten noch mal kurz die Sache zu Ende gebracht:, World of Goods,, derzeit noch nicht in, Deutschland verfügbar. Schauen wir mal, wie sich das Ganze entwickelt. Auch das Design ist so 'n bisschen mehr in Naturalien, Naturprodukte und so was gemünzt. Schöne Geschichte. So, jetzt versuchen wir noch mal, den Dirk reinzuziehen.
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Stefan Man sieht, das mit der Autosuggestion klappt hervorragend.
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David Ja, supertoll. So, wir warten auf das Grundrauschen.
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Einspieler Diese technische Störung wurde Ihnen präsentiert von Skype.
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David Na, klappt doch.
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Stefan Liegt das eigentlich am, liegt das eigentlich-
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David Ja, bitte?
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Stefan Liegt das eigentlich am Osten, dass es so rauscht, oder?
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David Ich denke, ja. Es muss bei, bei der Grenze geht es direkt, rapide ab, denk ich.
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Stefan Stimmt.
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David Die Verbindung ist auch so weit nach dahin.
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Stefan Ja, richtig, genau.
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David Ne, und die alten Leitungen und so, das muss man verstehen. Obwohl, haben die nicht inzwischen alle Glasfaser? Sind besser ausgerüstet als wir. Ich glaub, da war was.
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Stefan Ja, das, ich, ich glaub, das mit den Glasfaser war auch der Grund dafür, dass die alle kein DSL gekriegt haben wollen.
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David Stimmt, obwohl ich mittlerweile DSL über, VDSL, über Glasfaser habe.
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Stefan Ja, ja, das gibt 's.
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David So, jetzt ziehen wir noch mal den Dirk rein.
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Stefan Oh, jetzt hör ich's auch klingeln.
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David Super, ne? Hallo Dirk.
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Dirk Grüß.
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David Wir haben dein Grundrauschen vermisst.
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Dirk Geht jetzt am Slap an meinem Festrechner.
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David Oh ja, das klingt übel. Wollen wir dich per Telefon zuschalten? Wollen wir das so machen?
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Dirk Wäre wahrscheinlich sinnvoller.
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David Ich glaub, das ist sinnvoller. Genau. Dann hau ich dich mal weg und, melde mich bei dir. Bis dann.
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Dirk Alles klar.
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David Ja, klappt doch wieder hervorragend heute.
Und diesmal liegt es nicht bei mir. Ich schwöre, ich hab diesmal eine Software genommen, die, pausenlos aufnimmt.
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Stefan Super.
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David Ohne, die Skype-Unterbrechung nach fünfzehn Minuten, aber es musste ja wieder was mit Skype kommen. Ich glaub, es wird mir nicht gelingen, einen Telefonanrufer per Konferenz zuzuschalten. Deswegen lege ich mal auf eben, Stefan. Ruf dann mal den Dirk an und schalte dich dazu. So muss das sein bei Skype. Bis gleich.
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Stefan Alles klar.
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Einspieler Diese technische Störung wurde Ihnen präsentiert von Skype.
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David So, und jetzt rufen wir mal den Dirk an.
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Dirk Yes sir.
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David Hallo Dirk.
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Dirk Wunderbar.
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David Wunderbar. Jetzt klingst du auch besser. So.
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Dirk Mein Rechner fährt zwar gerade wieder hoch, aber der braucht jetzt 'n Weilchen.
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David Ah, ist egal. Ich, ich mach dann mal weiter. Ich zieh mal den Stefan rein.
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Dirk Jo. Ich weiß immer nicht, woran das dann liegt, wenn der hier abschmiert. Also ich hab grad im Hintergrund im Firefox versucht, 'ne Seite zu öffnen und ja, ein Klick auf die Google, auf's Google-Suchfeld und dann ist meine, ist Skype hier wahrscheinlich komplett abgeschossen.
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David Super. Stefan haben wir auch wieder in der Leitung.
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Stefan Servus.
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David Und, Dirk, gut, dass du eben nicht mitgehört hast, was wir hier aufgenommen haben. Du wirst deine Freude hinterher haben. Aber wir meinen's nicht böse, wir haben dich-
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Dirk Ja, ich bin jetzt wieder mit meiner sexy Telefonstimme da.
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David Ja, klingt viel besser.
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Stefan David, das schneiden wir doch raus hinterher, oder?
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David Ach so. Ja, ich schick dir das und wenn du keine Lust hast, dann bleib's so.
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Stefan Scheiße.
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David Also, ich hatte gerade gewinnt, die neue eBay-Plattform amerikanerweise, die World of Goods. Und was ich entdeckt habe, das ist eher 'ne Empfehlung als ein, als eine Neuheit, und zwar, die Webseite Type Chart. Ist vielleicht auch eventuell sogar ein alter Hut. Bei Type Chart kann man sich 'n bisschen Typografie angucken, und zwar von verschiedenen Forms, wie das ausschaut. Das Rendering auf Windows und Macintosh ist so 'n bisschen emuliert, hab ich das Gefühl.
Ich hab's mir nicht genau angeschaut, wie sie's gemacht haben. Man erkennt auf jeden Fall 'n Unterschied und kann sich dazu gleich das CSS anschauen, Copy and Paste, um es schnell nachzumachen, wenn man nicht kreativ genug ist, diese Geschichte. Ja, ich bin so weit durch mit den News. Wer möchte weitermachen?
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Dirk David, fängst du an?
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David Ich bin schon fertig. Ach so. Stefan, dann mach du doch.
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Stefan Ja, ich kann gerne was sagen, kein Problem. Ja, ich hab eigentlich keine so wirklichen News. Ich hab mir mal Gedanken drüber gemacht, das können wir jetzt vielleicht auch ganz gut einbauen zwischen, zwischen David und Dirk, die ja beide irgendwie, sehr newslastige News haben.
Ich, hab mir in der letzten Zeit Gedanken über CSS-Strukturierung und Coding Guidelines gemacht, weil ich in der letzten Zeit immer wieder in großen Projekten war und irgendwie festgestellt habe, dass viele Agenturen das halt nicht haben und, mir gedacht habe, da sollte man doch mal was tun. Ja, im Grunde gibt es, gibt es verschiedene Ansätze. Also es gibt einmal diese CSS-Strukturierung, was zum Beispiel CSS Doc macht. Da ist der Dirk natürlich Fachmann für, soweit ich das weiß, oder?
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Dirk Ja. Kann ich gleich noch sehr gerne gleich was dazu sagen.
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Stefan Okay. Und, es gibt viele verschiedene Ansätze, die auch, die auch großartig breitgetreten werden im Internet, wo, Leute ihre Ansätze zeigen und wo die auch durchaus auch aus großen, großen Firmen kommen und, höchstwahrscheinlich auch, Erfahrung mit sehr großen Projekten haben. Ich persönlich finde den Ansatz von CSS Doc ein bisschen, oversized für so Alltagsarbeit.
Viele Leute sagen auch, in der Theorie gut, allerdings ein bisschen problematisch für den Alltagseinsatz, und die nachträgliche, Dokumentierung von Styles ist einfach, ist einfach wirklich, ziemlich schwierig und ziemlich umfangreich. Deshalb wollte ich euch einfach mal fragen, wie ihr das denn macht.
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David Okay, presche ich mal vor. Ich habe, also bei, bei Sevenload, als wir bei Sevenload waren, das halbe Jahr, wo ich da gearbeitet hatte, waren wir ja, bekannterweise in Italien eine Woche und haben uns das, gut gehen lassen. Andererseits haben wir auch gearbeitet und Coding Guidelines, erstellt, die sehr wichtig waren. Coding Guidelines in erster Linie natürlich fürs Programmieren in Sachen PHP. CSS und HTML, wie das, zu gestalten ging, war dann eher so meine, Richtung, das zu bestimmen.
Bei PHP war es natürlich immens wichtig, ja, dass nicht der eine so schreibt und der andere so schreibt. Da kriege ich zum Beispiel, einen völligen Riss, wenn, wenn ich da irgendwas vom Kollegen sehe, was, was nicht so formatiert ist, wie es die Standards sind und dann musst du da später wieder was umformatieren. Da haben wir einen richtig, richtig guten Konsens gefunden.
Konsens deswegen, weil der eine schreibt es gerne eher so, der andere schreibt seine Funktion gerne so und der meint: „Ja, bei Pier schreiben sie alle so." Der andere meint: „Nein, bei uns im Framework schreiben sie alle so." Wie gesagt, haben wir was Tolles, gefunden. Das Ding, könnte man eigentlich auch irgendwann mal online stellen oder wir stellen es mal in einer Spezialsendung vor. Wäre vielleicht auch mal so ein, so ein Thema.
Und in Sachen CSS und HTML habe ich es natürlich ähnlich gehandhabt. Da war die Basis natürlich unser, unsere Coding Guidelines in Sachen PHP. Und heute in der Agentur oder vielmehr bei Sevenload habe ich mir so einige Sachen angewöhnt, die ich damals nicht so gemacht habe, wie zum Beispiel, Schreibweise von Variablen, oder Attributen oder was auch immer. Und das, setze ich heute konsequent fort in Sachen CSS.
Jetzt ist es natürlich nicht so bei uns in der Agentur, jetzt in Hannover, dass wir eine Coding Guideline aufgestellt haben. Da ist es vielmehr so, dass ich, wenn ich den Kollegen HTML oder CSS zeige oder ich sage, wir binden irgendwas auf, dann wird es doch hoffentlich so gemacht, wie ich denen das zeige und dann wird es konsequent so gemacht.
Und wenn es nicht konsequent so gemacht wird, dann wird es danach so konsequent gemacht. Das ist zumindest der Plan. Aber bisher gab es auch-- Schwierigkeiten sind natürlich dabei, weil vielleicht ein oder zwei Teammitglieder noch nicht so fest wirklich in CSS sind, sodass sie Ahnung haben oder das strukturiert abarbeiten können. Also von daher bin ich ganz gespannt, was du uns gleich noch erzählen wirst. Aber, Dirk, wie ist so deine Erfahrung in deinem Alltag?
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Dirk Na, ich wollte erst mal noch mal was zu CSS Doc sagen. Das ist nur, das Projekt ist ja, eigentlich im, im Frühling letzten Jahres entstanden. Da gab es auch relativ schnell dann eine Webseite auf css.net und da ist jetzt in den letzten Monaten, auf der Seite nicht allzu viel passiert. Im Hintergrund hat sich da doch schon aber einiges gedreht. Wir sind also kurz davor, eine erste wirklich, vollständige Spezifikation davon zu haben, die dann auch, in Kürze veröffentlicht werden soll.
Ich denke mal, das wird wahrscheinlich Ende September noch werden. Im Moment hänge ich da noch ein bisschen. Ich muss da noch ein bisschen was dazu liefern, aber ich denke mal, das, das ist relativ schnell hinzukriegen.
Nee, was das Ziel von C-- oder das Ziel von CSS Doc ist, eben, die ganze, das ganze, Art und Weise, das zu kommentieren, Style Sheets, ist sehr an, Java Doc beziehungsweise Script Doc angelehnt, das aus dem Programmiersektor eigentlich, Programmierern her, bekannt und vertraut ist.
Und, das geht eigentlich auch ein bisschen darüber hinaus, dass es eigentlich nur darum geht, das Ganze, den einfachen Quelltext in, in einer einfachen Form zu kommentieren, sondern wir wollen eigentlich damit auch erreichen, dass wir das Ganze wirklich, durch Maschinen bearbeiten lassen können.
Das ist das große Ziel von CSS Doc, dass wir beispielsweise wirklich die Möglichkeit haben, in Entwicklungsumgebungen wie Aptana, wenn man sich das mal anguckt, wenn man dort ein CSS-Style Sheet mal sich einliest und man lässt sich die Outline geben, dann stehen also sämtliche, CSS-Regeln untereinander ohne irgendeine Hierarchie. Da ist nichts eingerückt, gar nichts, ne.
Und, mit den Ansätzen, die wir jetzt bei CSS Doc beispielsweise neben den reinen Kommentarfunktionen, verfolgen, ist, dass wir dort beispielsweise eine Section Bildung machen können, sodass wir wirklich dort die Möglichkeit haben, auch, von dem, von der Maschine jetzt ein Style Sheet wirklich gliedern zu lassen in der Outline.
Dass wir Möglichkeiten haben, über Schlüsselwörter, Parser auf das Style Sheet anzusetzen, sodass, Optimierung in bestimmten Bereichen eines Style Sheets, nach gewissen Regeln, so wie sie beispielsweise CSS tidy vorgibt, komplett durchziehen kann und, dass auf der anderen Seite andere Bereiche, wo beispielsweise, ein, ein Hack, ein Parser-Hack verwendet wird, dass so was ausgeklammert werden kann automatisch.
Also dass man dort die Möglichkeit hat, wirklich, mit programmierten Parser drüberzuziehen und die Stylesheets entsprechend zu bearbeiten beziehungsweise auch in Entwicklungsebene, dort ein bisschen Gliederung in diese Stylesheets reinzubekommen und das eben das Ganze automatisiert ablaufen zu lassen.
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Stefan Ja, also ich kann mir vorstellen, dass sobald wirklich Plugins dafür da sind, für Aptana, für Dreamweaver oder wie die anderen Tools auch alle heißen, meinetwegen auch gerne für TextMate oder BBEdit, dass wenn so was optimiert, ja, automatisiert,, gemacht werden kann, sodass ich während der Eingabe meiner, meiner CSS-Regeln beispielsweise die ganze Dokumentation über, wenige, Mausklicke beziehungsweise, Tastatur-Shortcuts machen kann, dann stelle ich mir das relativ komfortabel vor.
In, im Moment ist es ja, ja quasi, der ganze komplette volle Text muss geschrieben werden, soweit ich weiß.
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Dirk Ja gut, ich meine, das kann man im, im Moment, ich mache es mir zumindest einfach so: Ich habe einfach, kleine Skrip, Textblöcke bei mir, als, als kleine Snippe, Kurzsnippets, in Aptana eingebunden, sodass ich mir also einen normalen Kommentar oder eben auch den, den, den File-Kommentar a-a-am Seitenanfang einfach per Klick, in das Stylesheet ziehe und dann eigentlich nur umschreiben muss. Im Moment geht es halt einfach nicht anders.
Der, der Aufwand, der wirklich dahintersteckt und den man leider am Anfang komplett unterschätzt oder einfach nicht mitbekommt als Nutzer, ist, damit es eben solche Parser geben kann, muss da wirklich erst mal eine komplette vollständige Spezifikation her: Wie, wie sieht so ein Tag aus? Wie, wie wird der gelesen? Welche Zeichen kann der enthalten? Also das ist hochgradig spezi, spezialisiert, was man da aufschreiben muss.
Und,, der Tom Klingberg hat da, eine ganze Menge Zeit mittlerweile schon reingesteckt, um das wirklich so detailliert alles aufzuschreiben, dass das wirklich nachher sich ein Programmierer schnappen kann, und einen Parser danach schreiben kann, der dann auch wirklich, verlässlich funktioniert. Und das ist jetzt der große Aufwand, der im, im, im Verlauf des letzten Jahres im Prinzip, geschehen ist und der eigentlich jetzt kurz vor Fertigstellung steht.
Ja, deswegen ist es immer-- Auf alle Fälle ist es auch unser Wunsch, dass es eben so implementiert werden kann, aber das sind eben die Vorarbeiten, die da geleistet werden müssen und die leider etwas Zeit brauchen, da wir es ja alle irgendwo auch nebenher machen.
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Stefan Ja, ich bin sehr gespannt. Also auf jeden Fall ist das ein Ansatz, der vielversprechend ist. Solange er noch mit so viel Aufwand, verbunden ist, konnte ich mich bisher noch nicht dazu durchringen, das einmal stringent durch ein ganzes Projekt durchzuziehen. Aber ich bin guter Dinge, dass das eventuell in Zukunft einfacher wird.
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Dirk Also ich glaube-
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Stefan Ich kann es verstehen auf alle Fälle, dass, der, der Schreibaufwand ist ja relativ hoch und, sicherlich bei, wenn, wenn ich nur eine normale kleine Seite mache, dann, oder auch eine größere, dann, es, es lohnt sich nicht immer, das so detailliert, aufzuschreiben.
Aber wenn ich mir beispielsweise an größere Projekte denke, an, an der Uni, an der ich arbeite, das Web Content Management System, das ist doch, sehr, sehr umfangreich, auch von, vom, vom und anspruchsvoll vom CSS her, weil ich beispielsweise nicht nur das gesamte Frontend dort im CSS habe, sondern auch beispielsweise die gesamte Edit, das gesamte Editieren für die einzelnen Redakteure zum Teil im Frontend passiert und dort, sehr viele abhängige Formatierungen reinkommen.
Also das nimmt mittlerweile eine Größenordnung an. Dort ist einerseits sicherlich das Gliedern von Stylesheets unumgänglich, um dort überhaupt noch Übersicht zu behalten. Andererseits kann ich mir eben vorstellen, dass genau bei solchen, bei, bei der Größe, die solche Projekte annehmen, eben auch, umfangreiche Kommentierung, sehr, sehr sinnvoll ist, eben um dort eben wirklich, auf Dauer wirklich die Macht über das Stylesheet zu haben und nicht umgekehrt.
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David Ich glaube, wir drei sind uns auch einig, dass wir sagen, also CSS, ich nenne ihn jetzt mal Code, obwohl es eigentlich kein Code ist, also den CSS-Text als, als solches sollte man strukturieren und sollte ihn, ihn auch sauber machen.
Und desto größer das Projekt wird – da gebe ich dir, Dirk, natürlich recht, das habe ich auch bei Sevenload gesehen –, ist, dass du es, keine Ahnung, in verschiedenen Sektoren, Bereichen oder was auch immer aufteilst und nach der Hierarchie schaust und dir, da gewisse Sachen überlegst. Wenn es, da eine Dokumentation gibt, die das Ganze in eine Riege bringt, umso besser, wenn sie automatisiert genutzt werden kann.
Aber auch bei kleinen Projekten muss ich sagen, vielleicht sollte man nicht gleich diese Dokumentation da einsetzen oder verwurschen, aber zumindest auch bei ganz kleinen Projekten, nicht einfach auf, rot loshacken, weil es eben mal schnell gemacht werden muss, weil der Chef sagt: „Wir brauchen eine kleine Vorschaltseite und mach mal eine Tabelle rein und mach es mal eben. Es muss schnell gehen.“, nichts da. Schön sauber machen, dann kann daraus auch später eventuell ein größeres Projekt werden.
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Dirk Ja, ich denke auch über das Wie, wie man jetzt wirklich Kommentare reinschreibt, muss man sich eigentlich gar nicht streiten. Das ist wirklich, das sollte zum, für den Start oder für die ersten Projekte wirklich erst mal jeder machen, wie er es für richtig hält, ne. Das Wichtige ist erst mal, dass, denke ich mal, dass überhaupt eine Glieder, eine Art der Gliederung drin ist.
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David Absolut, ja.
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Dirk Und ob man jetzt, es, wenn, wenn man im, im Netz mal ein bisschen guckt, es gibt jetzt zig verschiedene Vorschläge, wie man das macht und von einer einfachen Einteilung, erst das Layout, dann, d-d-die Farben und, ob man, wie man das jetzt nun einteilt, ne. Oder andere Arten eben alle, alle Selektoren in, mit, den verschiedenen Hierarchieebenen beziehungsweise mit einer entsprechenden Tiefe in, in der Kaskade einfach hintereinander schreiben, um eben Ordnung zu behalten.
Da gibt es ganz viele Möglichkeiten, wie man das machen kann und alle haben sie irgendwo, bringen sie auf alle Fälle den Vorteil der Übersicht, und sind sicherlich sehr nach den, den persönlichen Vorlieben ausgerichtet. CSS Doc ist hier sicherlich nur ein, ein, ein Ansatz von vielen. Ich glaube nicht, dass es hier einen goldenen Weg gibt.
Wir verbinden mit CSS Doc eben- Diese Maschinenlesbarkeit, die, eben auch ein bisschen Aufwand im Moment bedeutet, aber wir hoffen auf die Zukunft, dass das eben, auch eine Unterstützung findet. Und wenn es eben durch Parser unterstützt wird beziehungsweise durch entsprechende Editoren, dann kann das auf alle Fälle ein Weg sein, der, dann auch einfacher benutzbar ist und ein paar Vorteile bietet.
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Stefan Ja.
Also zusammenfassend kann ich sagen, aus dem, was ich gelesen habe und auch aus dem, was ich in Projekten mittlerweile erlebt habe, es ist genauso, wie Dirk gerade sagte: Es ist überhaupt nicht wichtig, in erster Linie nicht wichtig, welche Konventionen man beachtet und, und, und welche Sortierungsmöglichkeiten man nutzt oder welche Kriterien man dafür ansetzt, sondern es ist in erster Linie wichtig, dass das ganze Team die Kriterien kennt, die man aufstellt und dass einfach so was durchgehalten wird.
Weil gerade bei größeren Projekten, kommt irgendwann der Punkt, wo es umschlägt und dann wird das ganze Projekt nicht mehr handlebar und dann gibt’s Kosten, Kosten, Kosten und das interessiert dann letzten Endes auch die Projektmanager und die Controller, wie es dann doch aussieht.
Und, wenn ich, weiß ich nicht, zwei, drei Tage brauche, um mich in den CSS-Code von einem Projekt einzulesen, dann mache ich einfach was falsch oder beziehungsweise nicht ich, sondern da macht derjenige, der es geschrieben hat, was falsch.
Und es ist möglich, egal welchen CSS-Code, ob es jetzt, der CSS-Code von 'nem Drei-Seiten-Projekt oder von einem Zwanzigtausend-Seiten-Projekt ist, den so übersichtlich zu halten, dass man sich mit möglichst geringer Einarbeitungszeit – ohne wird es nie gehen – aber mit möglichst geringer Einarbeitungszeit, darin zurechtfindet. Das muss möglich sein und das geht auch. Wichtig ist dafür nur, dass das Team, dass im Team ein Konsens herrscht und dass das verbreitet ist und dass alle das wissen.
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David Also auf jeden Fall sollte die Gliederung sein, damit man schon zumindest diese Dopplungen vermeidet, die so typisch sind für kleine Webseiten, die eben zusammengeschustert werden, dass sich mehrere Sachen durch die Vererbung in CSS ganz einfach, überschreiben. Okay.
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Stefan Ganz genau. Ja, dann habe ich noch zwei Ilities aufgetrieben beziehungsweise Bilities. Es gibt ja schon Usability, Credibility, Accessibility und noch 'n Haufen anderer Bilities. Aber, in der letzten Zeit stößt man, immer mehr auf zwei neue Bilities. Oder, na ja, so neu sind sie eigentlich gar nicht. Einmal die Findability, also die Auffindbarkeit von Informationen, und, einmal die Desirability.
Ich bin mir noch nicht ganz sicher, wie es wirklich ausgesprochen wird, aber ich glaube, ich bin, ich bin einigermaßen nah dran. Ja, die Desirability ist die, eine Eigenschaft, die beschreibt, wie sehr eine Seite den Wünschen, Vorstellungen und Erwartungen des Benutzers entspricht, wobei sie eher von Freude und, und, und, ja, und Genießen und, und Überraschung, geprägt ist als jetzt die User Experience, die ja die Erwartung und die, die Erfahrung eher meint.
Also das ist eine Bility, die meiner Meinung nach noch etwas unscharf ist. Aber die Findability ist sehr interessant. Und zwar geht’s dabei darum, auf welchen Wegen man, welche Informationen findet. Es geht um Informationsstrukturierung, um Informationsdesign und so weiter. Also das, ich wollte da jetzt auch gar nicht so viel zu erzählen. Ich wollte das nur einfach mal in den Raum werfen.
Man solle mal ein bisschen googeln und mal ein bisschen schauen und da findet man viele, viele lustige und sehr interessante Dokumente dazu.
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David Auch bei Wikipedia, wie ich gerade feststelle.
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Stefan Auch bei Wikipedia. Ganz genau, richtig. Es gibt da schon ein Buch übrigens, das fällt mir gerade ein. Es gibt ein Buch aus dem O'Reilly Verlag. Ist leider noch nicht, übersetzt, glaube ich. Das heißt Ambient Findability und ist von dem gleichen Menschen, der auch geschrieben hat, Information Architecture for the World Wide Web. Und, das Buch ist wirklich sehr gut. Es ist ziemlich dünn, und auch nicht gebunden, aber sehr interessant auf jeden Fall.
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David Mhm. Link liefern wir am besten auch noch mal dazu, ne? Ich notiere das gerade mal.
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Stefan Ich habe einen Haufen Links, die ich gleich gerne dir senden werde.
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David Du kannst sie auch im Google-, Dokument hinterlegen.
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Stefan Ach so, natürlich.
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David Okay, dann bist du so weit durch, ne?
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Stefan Ja, das stimmt.
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David Dann kommen wir mal zu dir, Dirk, und deine News für diese Woche.
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Dirk Ja, ich hätte als Erstes, einen kurzen quasi Erlebnisbericht vom Web-- vergangenen Webkongress in Erlangen.
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David Sehr schön, den ich leider verpasst habe. Ja.
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Stefan Ich auch.
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Dirk Zwei Tage ging's, und zwar, jetzt vergangenen Donnerstag und Freitag. Der vierte und fünfte September hat das Ganze stattgefunden,, und, ja, nicht teilgenommen, sondern, durchgezogen vom Rechenzentrum der Uni Erlangen, speziell unter der Leitung vom Wolfgang Wiese.
Und, die Jungs haben es wirklich hinbekommen, einen zweitägigen Kongress mit, vielen, vielen richtig spannenden und sehr professionellen Vorträgen, auf die Bühne zu ziehen, wo nach meiner Meinung so ziemlich alles wirklich funktioniert hat. Also das ging los damit, dass, die ganze Übernachtung, und die Organisation auch für, für uns Referenten am-- mit einem kleinen Treffen am Mittwoch begonnen hat, wo wir uns alle schon mal gesehen haben.
Dann das, Einschreiben oder, am ersten Tag ging also wirklich wunderbar kurz und knackig von, von der Bühne. Das WLAN, während der gesamten Veranstaltung war stabil, hat prima funktioniert, Essen war lecker und war alles ziemlich schnell und unkompliziert. Und ja, die ganze Technik, die da genutzt wurde, hat also auch alles reibungslos gepasst. Dazu eben, ein unheimlich spannendes, Programm an Vorträgen. Sehr breit gestreut.
Beim letzten Mal oder beim ersten Webkongress Vor zwei Jahren, ging's so sehr in Richtung Barrierefreiheit oder sehr konzentriert auf die Barrierefreiheit. Das war diesmal immer noch, eins der Hauptthemen, wobei aber, insgesamt das doch etwas breiter gestreut war. Also es ging auch, in Richtung Mikroformate, JavaScript, Ajax, Layoutgestaltung, gestreckten Content, fürs Web und diese ganzen Sachen. Ja, wir waren mit dem Web Kreuz sehr, sehr gut vertreten.
Es waren also, glaub ich, sieben vortragende Web Kreuz dabei. Dazu saßen noch, ich glaub mal, annähernd genauso viele, hörend im Publikum. Waren also da recht konzentriert. Was hoffentlich niemandem negativ aufgestoßen ist, weil man sich doch eben zum Teil dann doch schon sehr gut kennt und auch mal auf, auf eine Vorfrage in, in, in, im Vortrag dann, denjenigen dann mit Vornamen angesprochen hat.
Also die Vertrautheit kam sicherlich durch, aber, also ich fand's eine wirklich tolle Veranstaltung und, wenn man das vergleicht mit vielen anderen, Kongressen, die, vom Preis her deutlich höher liegen, dann kann man eigentlich nur, den Veranstaltern da, für die Zukunft alles, alles Gute wünschen.
Und ich hoffe, dass es eben nicht, weil sie den Zeitraum ein bisschen wechseln wollen, indem sie das machen, nicht erst in zweieinhalb Jahren den nächsten Webkongress, abhalten, sondern vielleicht sich doch überlegen, das schon in anderthalb Jahren zu machen, weil die Veranstaltung hätte es wirklich verdient.
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David Vielleicht in einem Jahr, wäre mir noch gelegener.
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Dirk Ah, nee, nee, sie wollten, sie, sie sind eben jetzt in diesem Bereich, September, wo wohl an der Uni das Problem ist, dass da einerseits viele Kongresse parallel laufen, wo man sich teilweise eben wirklich die, die, die, die Hörerschaft wohl offensichtlich ein bisschen wegnimmt. Zum anderen ist es wohl an der Uni auch ein bisschen Problem, weil da wirklich grad irgendwie Ferienzeit ist und, irgendwie haben sie da Schwierigkeiten, das Ganze immer zu organisieren.
Deswegen wollten sie, das zeitlich etwas im Jahr verschieben. Das war irgendwie der-- Also so habe ich's verstanden und wollten aber eigentlich ihren Zwei-Jahres-Rhythmus beibehalten, deswegen dann von zwei auf zweieinhalb Jahre, gehen. Und also ich, ich hab den Vorschlag gemacht und glaube ich, zwei, drei andere sind auch mal an die Organisatoren herangetreten, ob man nicht doch vielleicht schon, wenn dann nach anderthalb Jahren das nächste Mal das machen kann.
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David Dann ist es ja umso ärgerlicher für mich, dass ich nicht dabei war.
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Dirk Ja, also was soll ich sagen? Du hast halt richtig was verpasst. Nee, war, war wirklich klasse.
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David Okay. Erlangen an sich, ganz, ganz kurz noch. Erlangen an sich ist auch 'ne schöne Geschichte gewesen oder hast du davon weniger mitbekommen?
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Dirk Erlangen selbst habe ich nicht gesehen, weil wir waren doch, eigentlich fast nur zwischen Hotel und, Kongress beziehungsweise von der Abendveranstaltung und wieder ins Hotel gependelt. Was war alles sehr gut organisiert, war aber eben auch relativ, voll die, die Tage.
Das ging also am ersten Tag um, um zehn Uhr los und ging bis abends um, mit ein bisschen überziehen, glaube ich, um halb sieben war der letzte, Vortrag zu Ende und dann ging's um halb acht schon mit der Abendveranstaltung los und am zweiten Tag ging's, hat das Ganze wieder früh um neun gestartet, sodass wir also nicht wirklich Erlangen angeschaut haben. Was man vielleicht noch sagen sollte: Es wurden alle Vorträge, per Mikrofon aufgenommen.
Sie werden also in Kürze alle als in MP3-Form sicherlich auf den Seiten des Webkongresses zur Verfügung stehen. Und dazu auch größtenteils, ich hoffe eigentlich alle, meine stehen schon zur Verfügung, alle Folien der Vortragenden werden mindestens, denke ich mal, im PDF-Format, gleichfalls bereitgestellt. Dass man sich wirklich, die einzelnen Sachen, durchaus noch mal anhören kann.
Und in vielen Fällen ist das, denke ich mal, auch, sehr gut nachzuver, nachverfolgen, auch wenn's eben bloß der Ton ist.
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David Okay, feine Sache.
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Dirk So, was hatte ich als nächste News? Jetzt muss ich erst mal selber wieder in die Liste gucken. Ja, bei der Gelegenheit eigentlich nur ein kleiner Teaser. Also in Sachen Web Kreuz wird es auch dieses Jahr wieder einen Adventskalender geben. Wir haben uns also bei der Gelegenheit in Erlangen über das große übergeordnete Thema geeinigt und werden jetzt in den nächsten Wochen, das wird dann auch in der Web Kreuz Mailingliste in Kürze Thema sein, Beitragsthemen suchen.
Mehr sei dazu im Moment noch nicht verraten. Als nächste News wollte ich eigentlich noch mal, du hattest ursprünglich gesagt, da wäre noch jemand, du hättest jemand von Microsoft an, an, an der Strippe, den wir eventuell mit dabei haben wollten in der Sendung. Deswegen hatte ich mir die Beta 2 noch mal angeguckt, das IE 8. Und hatte da, da sind mir so einige Fragen hochgekommen, weil ich hatte sie mal auf einige Seiten losgelassen und habe ein bisschen, in Richtung CSS-Unterstützung geschaut.
Da sind einige Fragen hochgekommen. Also auf der einen Seite ist die Rendering Engine, die ja offensichtlich neu ist, doch mittlerweile deutlich standardkonformer und stellt also das, was ich gesehen habe, weitgehend alles fehlerfrei dar. Also ich habe nicht mehr, nicht, keine großen Probleme mehr entdeckt.
Was mir aber aufgefallen ist und was ich auf einigen Seiten eben auch gelesen habe, ich bin aber dort einfach nicht genau informiert, wie weit das aussieht: Es scheint so, als ob einige Sachen, die der Internet Explorer 6 beziehungsweise 7 an proprietären Sachen schon unterstützt hat, dadurch jetzt unter den Tisch fallen.
Ein Beispiel, was mir aufgefallen ist, ist, dass die Transparenz beziehungsweise die Eigenschaft Opacity, die hat der Internet Explorer nicht wirklich unterstützt bisher, hatte aber diese proprietäre Möglichkeit über diese Filterfunktion angeboten, die letzten Endes dasselbe Ergebnis geliefert hat. Und so Sachen fallen natürlich jetzt weg. Meines Wissens ist aber Opacity auch noch nicht, Teil des, CSS zwei eins Standards.
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David Und deswegen ist es nicht mit drin.
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Dirk Sondern ist, glaube ich, CSS drei und ist damit im Moment vollkommen raus.
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David Genau. Ich hatte ja schon in der letzten Technikwürze-Sendung erzählt, das, was ich auch, von Microsoft in, in Berlin bei dieser Veranstaltung mir hab sagen lassen ist, dass sie nichts mehr einbinden, was nicht wirklich schon, na ja, fast beschlossener Quasi-Standard ist. Und deswegen kann ich mir vorstellen, dass genau dieses Feature, was eventuell in den vergangenen Versionen schon drin war, rausgeflogen ist.
Also, sobald es irgendwie fest Standard ist und sich wahrscheinlich nicht mehr ändern wird, erst dann, nehmen die CSS-Sachen mit in den Internet Explorer.
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Dirk Genau. Also, das ist sicherlich, das, also sagen wir mal, das ist jetzt eine Eigenschaft, die rausgefallen, die, die sicherlich oft benutzt wird an versche, von verschiedenen Leuten, ich benutze sie ja auch sehr gerne, wo man eben, diese proprietäre Variante hatte, die aber eben, wie gesagt, optisch dasselbe Ergebnis geliefert hat. Daran muss man sich jetzt einfach gewöhnen, dass das im Moment jetzt mit dem Explorer acht dann wahrscheinlich erst mal nicht mehr funktioniert.
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David Schade.
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Dirk Aber ansonsten hoffe ich eigentlich trotzdem drauf, dass die letzten CSS Bugs, die ich jetzt offensichtlich beim Surfen gesehen hab, noch verschwinden. Mir war aufgefallen, dass es wohl einige Probleme noch mit Hover-Effekten gibt nach wie vor. Ich hoffe, dass sie die noch fixen.
Und ansonsten, ja, freue ich mich auf alle Fälle auf den neuen Browser, weil ich denke, neben den Geschichten, die jetzt auch viel geschrieben wurden im Zusammenhang mit Google Chrome, dass das eben ein Weg ist, den IE sechs jetzt weiter in die Knie zu zwingen, ist natürlich auch ein, möglichst guter und mit möglichst, innovativen Features bepackter IE acht, ein Zugpferd, was natürlich das Gleiche bewirkt.
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David Und ich kann mich nur wiederholen. Also es ist ein schöner Browser. Alle anderen, auch meine Arbeitskollegen auf der Arbeit, als ich da mit so Microsoft,, Internet Explorer-T-Shirt rumgelaufen bin nach dem Kongress, di-diese Woche, die hatten mich ganz, alle ganz schief angeschaut und haben gesagt: „Du? Internet Explorer?" Nein, ich muss sagen, es ist wirklich ein schöner Browser und, CSS unterstützt.
Müssen wir mal warten, wie der denn schlussendlich in der Final kommt, obwohl er ja eigentlich Feature complete ist. Also ich denke mir, das, was jetzt drin ist, wird so bleiben. Es werden höchstens einige Bugs noch entfernt.
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Dirk Genau. Also soweit-- Deswegen habe ich eigentlich auch Hoffnung, weil auch der IE sieben war eigentlich mit der Beta zwei, mit der Beta zwei, glaube ich, damals, wurde schon ausgerufen Feature complete und die hatten damals trotzdem noch eine Beta drei und einen Release Candidate vorgeschoben und haben immer wieder eben noch Bugs beseitigt. Und auch da war es, es ist ja noch ein relativ großer Sprung, im IE sieben gewesen.
Ne, und das Feature, was ich eigentlich beim IE acht gar nicht, was man gar nicht groß genug herausstellen kann, ist meines Erachtens eben das, was auch Google Co, Google Chrome jetzt mitbringt, ist diese, Bearbeitung von, einzelnen Prozessen in den einzelnen Tabs.
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David Genau, dass die voneinander unabhängig sind, ja.
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Dirk Den gesamten Browser runterschmeißen kann. Das, was mir beim Firefox drei, fast täglich passiert.
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David Mhm. Dass dir der Browser abkackt.
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Dirk Dass mir der Browser abkackt, weil eben irgendwo, sich beim PDF öffnen, beim Öffnen eines PDFs im Browser, der Browser verschluckt oder dass irgendein JavaScript in die Knie geht, und letzten Endes dann der gesamte Browser irgendwo geschlossen werden muss und neu gestartet, was eigentlich immer ziemlich nervig ist. Und genau das wird eben dadurch verhindert, dass eben, kann eben ein Tab wirklich nicht mehr funktionieren, aber der Rest ist wirklich weiterhin benutzbar.
So, und als Letzte weniger News, aber mehr so, hat eher so informativen Charakter. Etwas, was, mit dem iPhone im Prinzip aufgekommen ist und dem Safari. Das sind die CSS Transforms, die, ein Teil des CSS drei Standards sein könnten werden, ne. Das ist eine Sache, dass man, zumindest auf dem iPhone Safari. Ich habe es mir ja auch eben auch auf dem Webkongress etwas genauer von, vom Paul Bakkus, dem, kreativen Kopf hinter jQuery UI ein bisschen genauer erklären lassen.
Eine Möglichkeit, die ebenen CSS-Elemente, sowohl in der Ebene als auch im Raum, auf eine ganz einfache Art und Weise transformieren zu können. Also man kann das einerseits, eine Perspektive vorgeben und andererseits, annähernd beliebige Transformationen um die eigene Achse letzten Endes generieren und so ganz tolle Effekte, zaubern. Paul Bakkus hat in seinem eigenen Blog – ich habe es auch hier schon ein paar Sachen verlinkt, in, in, in Google Text –, mal an einer kleinen Spielerei ausprobiert.
Er hat beispielsweise für, den Safari ein jQuery-Plugin geschrieben, was, so einen Cover-Flow-Effekt erzeugt, wo also wirklich, ähnlich wie es im iTunes selber ist, die nicht aktiven, das nicht, die nicht aktiven Elemente wirklich so räumlich zur Seite gedreht werden.
Und was ich eben genauso spannend finde: Er hat sich in den letzten Wochen mal hingesetzt und mit einem ähnlichen, jQuery-Plugin, den Internet Explorer dazu überredet, teilweise Funktionalität von CSS Transforms in den Internet Explorer zu bringen, wo man wirklich, also das, sind mir die Augen rausgefallen, als ich das gesehen habe, dass gerade der Browser, über den wir eigentlich gewohnt sind, so zu fluchen, so was hinkriegt.
Und bei Firefox sieht es so aus, dass er sich da an einer Unterstützung über den Umweg von, Canvas beziehungsweise SVG gerade rantastet. Es aber so aussieht, als ob mit dem kommenden Firefox drei dort auch eine native Unterstützung kommen wird. Und das finde ich also,, 'ne ganz spannende Sache. Für die Zukunft, wird, entstehen eigentlich vollkommen neue Möglichkeiten für vor allen Dingen für Webapplikationen, wie man, Sachen im Netz darstellen kann.
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David Ja. Deswegen macht mir der Job auch so viel Spaß, weil ich das, weil's halt in die Zukunft geht.
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Dirk Also auch Paul Bakkers hat auch auf dem, auf dem Webkongress, 'n sehr tollen Vortrag über die Entwicklung von jQuery UI beziehungsweise die Geschichte und die Weiterentwicklung gezeigt.
Hat auch am Ende so 'n paar Beispiele noch,, auf den Beamer gesetzt, wo, wo man einfach nur, wo die Kinder darunter geklappt ist, wo man wirklich sagt, also wenn das einerseits per Standard in allen Browsern wirklich funktioniert und, so einfach dann in Kombination CSS und, JavaScript umsetzbar ist, dann, ergeben sich dort für die Zukunft eigentlich Gestaltungsmöglichkeiten. Wirklich weniger für Webseiten, sondern für Webapplikationen, von denen wir wirklich im Moment nur träumen können.
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David Mhm. Eine Geschichte, die ich bei, im, im Rahmen seines Vortrages gelesen habe. Ich war ja leider jetzt eben nicht dabei, ist, dass jQuery UI sich auch hervorragend, anbietet für hochskalierende Projekte, die wirklich ein bisschen größer sind. Zumindest das, was ich gelesen habe, soll es kaum auf die Performance drücken. Ist er darauf ein bisschen eingegangen?
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Dirk Ja, er hat da ein bisschen was dazu erklärt, wie die Entwicklung war, auch, wie die Ansätze eben waren, dass, einerseits jQuery ja, im Moment noch nicht so eine Art Framework ist, sondern jQuery im Prinzip erst mal nur 'ne recht grundlegende,, Sammlung von, von, von, von, -
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David Funktion ist.
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Dirk Ja, sehr. Wie man die Betriebssysteme nennt, sehr einfachen Grundfunktionen und mit jQuery UI im Prinzip jetzt, genauso wie Scriptacular für Prototype jetzt, quasi 'ne Art Layout- und Effekt-Framework drüber gesetzt wird. Und, er hat dort ein bisschen, erzählt darüber, wie eben diese grundsätzlich verschiedenen Ansätze dort ein bisschen kollidiert haben am Anfang, wie man das Ganze gestaltet.
Deswegen auch, damals die Entwicklung, wenn man sich noch erinnert, jQuery UI, eins null, was ja ein bisschen in die Kritik geraten war, weil es hier und da ein bisschen geklemmt hat, und mit der eins fünf haben sie ja noch mal deutlich an der API gedreht und haben mittlerweile, das hat er etwas, ein bisschen vorgestellt in 'nem kurz und knapp, eine sehr, sehr spannende Art und Weise, wie man einerseits jetzt, Funktionen selber schreiben kann.
Die, die Widget Engine, die in jQuery mittlerweile drin ist, die es ermöglicht, eigene Plugins zu schreiben, Plugins beliebig zu erweitern. Das ist 'ne richtig klasse Art, Art und Weise, um wirklich größere Applikationen zu schreiben. Und von der Geschwindigkeit her, ist jQuery UI wirklich ein ganzes Stück besser geworden. Und also gerade in Richtung für große Projekte. Er hat dort zwei, drei größere Namen genannt, für die er in der Vergangenheit auch gearbeitet hat und die das eben einsetzen.
Und, ich, weiß jetzt nicht mehr genau, wer es war. Deswegen will ich jetzt keine, keinen falschen Begriff jetzt hier sagen, keine falsche Firma, gibt es also eigentlich keine Bedenken.
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David Okay, sehr schön. Das ist auch deine Empfehlung durch, denke ich, ne?
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Dirk Ja, das war jetzt eine etwas längere Liste, aber wir sind durch.
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David Okay, dann kommen wir zum, zu den Empfehlungen. Stefan, möchtest du anfangen diesmal?
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Stefan Das kann ich gerne machen. Das kann ich gerne machen. Ich schaue eben drauf. Ich werde ja immer hier als, aus völlig außerhalb der Reihenfolge. Jetzt, stehe ich hier in der Sendeplanung ganz am Ende. Jetzt muss ich mich völlig-
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David Ich kann auch gerne vorgreifen, wenn du noch deine, Zeit brauchst.
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Stefan Nein, gib mir, gib mir eine Sekunde, dann bin ich dabei. Zum einen ist mir sehr positiv und auch sehr negativ, bezüglich auf meine Erwartung, aufgefallen, der Blogbeitrag Innovationsmi-, maschine Internet Explorer von, Peter Kröner. Und zwar hat er ein sehr cooles Webblog, das heißt, Die Kunst des Machbaren. Ist auch von Gerrit van Aken letztens empfohlen worden. Danach sofort in meine, RSS-Feeds-, -Sammlung gewandert und, ja, definitiv, also 'ne Empfehlung wert.
Und er hat eine, einen Artikel geschrieben über oder kurzes Blogpost über das Thema, was denn alles von Microsoft und, und vom Internet Explorer quasi erfunden und verbreitet wurde. Und, das ist im Prinzip ein, ein, ein Link auf, auf ein englisches Originaldokument, und, zwar aus dem Blog, glaube ich, drunkenfist dot com. Und, da hat Rob Larsen geschrieben, ja, so ein bisschen aus Trotz heraus, was denn der Internet Explorer, alles für Innovationen gebracht hat.
Und das ist schon sehr interessant. Zum Beispiel, kommt von Microsoft ja der XML HTTP-Request, der eigentlich Basis für jegliche Ajax-Technologie war und ist, und noch viele andere Dinge. 'n iFrame und, InnerHTML, die JavaScript Property, die, erlaubt, HTML Markup zu schreiben und, das Favoriten-Icon und so weiter und so fort. Also viele, viele Dinge, die, heutzutage ganz selbstverständlich und als gut befunden werden und, ja, die kommen von Microsoft.
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David Ganz interessant bei dem Artikel ist auch, a-ab welcher Version das Einzug gehalten hat, ne.
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Stefan Ja, das ist auch richtig. Das XML HTTP Request ist ja eigentlich auch nur daraus entstanden, aus der Not heraus, weil die, Webapplikation, die Microsoft geschrieben hat, wie zum Beispiel dieses, dieser, wie heißt es, Outlook Web Access von Exchange, der funktionierte einfach nicht so performant, wie die das gerne gehabt hätten.
Und dann haben sie einfach mal in ihren Browser eine Engine eingebaut, die, Daten nachladen kann, ohne die Seite zu refreshen und damit war im Prinzip so eine Art Ajax geboren. Es hat damals zwar noch nicht den Namen, aber es war auf jeden Fall so der Grundstein und das, ist, glaube ich, wenn ich das hier richtig, richtig lese, seit dem Internet Explorer fünf null der Fall und das ist schon echt sehr interessant.
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David Ist schon ein bisschen was her, ja.
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Stefan Ist schon ein bisschen was her, ja. Das stimmt. Ist fast schon antik. Ja, das ist mal eine Empfehlung. Also die werde ich natürlich auch, die ist schon verlinkt in der Sendeplanung übrigens, David.
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David Ja, ja, ich übernehme das dann, ja.
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Stefan Und, einen sehr lustigen Artikel, den ich, den ich, gestern gefunden habe, war auf, aus dem Blog Friendly Bit. Ich weiß nicht, ob das jemand kennt von einem Emil Stenström. Ein, Artikel darüber, was denn die sieben albernsten Spezifikationen, die das W3C jemals veröffentlicht hat, waren. Und zwar, gab es 'ne Spezifikation zum Beispiel zum Thema Timer, also HTML und dann im Markup versenkte Timer, zum Beispiel wie lange ein Div, angezeigt werden darf und solche Geschichten. Ja, was gibt's noch?
Zum Beispiel, das CSS-Marquee-Modul Level drei für CSS3, was jetzt, glaube ich, ich weiß nicht, ist es wieder rausgeflogen? Weiß das jemand?
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David Ach, keine Ahnung.
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Stefan Ich glaube, also Marquee war vorgesehen, zumindest als Vorschlag, und, ist aber, glaube ich, mittlerweile wieder rausgeflogen. Was ganz interessant war und was, was auch das, also auf jeden Fall bei mir am meisten, Lachen hervorgerufen hat, war das Thema Accessibility for old people. Das ist 'n, mehr so 'ne, so 'ne, Literaturempfehlung oder 'ne Literaturbesprechung, in Form einer Spezifikation. Und zwar werden da drin erst mal, auf ganzen Absätzen definiert, was denn alte Leute sind.
Und dazu werden verschiedene Studien verschiedener Universitäten herangezogen, die erklären, von wann bis wann man denn alt ist und von... Das ist echt.
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David Deswegen werden die WUs nie fertig.
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Stefan Genau, das ist zu lesen. Das kann man sich gar nicht vorstellen. Man bricht in schellendes Gelächter aus und es ist echt richtig, richtig witzig. Werde ich natürlich auch verlinken.
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David Sehr schön. Tolle Geschichte. Okay, dann übernehme ich mal. Zwei kurze Sachen möchte ich empfehlen. Das iPhone hat der Dirk schon angesprochen. Wer 'ne iPhone-Applikation entwickelt, könnte natürlich den Bleistift zur Hand nehmen und ein Stück Papier. Wenn man das ein bisschen ausarbeiten möchte, sollte man sich natürlich dann schon, fertige Designs überlegen.
Und wenn es im iPhone-UI, Design sein sollte, kann man sich auf der Webseite von, keine Ahnung, wie sie heißen, Tehan und Lachs oder Tihan und Lex oder wie auch immer, ein Photoshop-Dokument runterladen, was, sehr, sehr viele UI-Elemente des iPhones mitliefert. Zum Beispiel die ganzen Tastenkombi, die ganzen Tastenhintergründe, der Startscreen ist drin.
Also ich kann, ganz, ganz schnell mal irgendwas zurecht designen und dem Kunden das vorlegen, ohne dass ich jetzt großartig von meinem iPhone, Screenshots machen müsste oder müsste in Photoshop irgendwas vormachen, was nicht so aussehen wird wie, später. Schöne Geschichte. Wer fürs iPhone entwickelt und die zweite Geschichte für die Mac-Benutzer, die Safari benutzen: Da gibt es jetzt ein neues Plugin in der neuen Version.
Glimps heißt das Ganze und, erweitert, den Safari durch, eigene, ja, Funktionen. Fullscreen ist dabei, zeigt Thumbnails an bei der Google-Suche, bei der Yahoo-Suche, macht ein bisschen was mit den, mit den Tabs. Die ganze Suchfunktion wird ein bisschen was erweitert. Teilweise schöne Geschichten dabei, kann man sich mal runterladen. Ich hatte allerdings am Anfang ein bisschen Performance-Schwierigkeiten.
Als ich das Ding das erste Mal installiert hatte, ging mein Mac in die Knie und, auf der Arbeit habe ich einen iMac 24 stehen, voll ausgerüstet. Also dass der in die Knie geht, das fand ich schon ziemlich merkwürdig. Müsste man sich wie gesagt im Detail mal anschauen.
Wenn man auf die Suche verzichten möchte, weil man Inquisitor benutzt, wie ich zum Beispiel, dann ist es natürlich ein bisschen schlecht, weil sich die teilweise überlagern, aber vielleicht ist es für den einen oder anderen mal einen Blick wert. Dirk.
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Stefan Ja, ich bleib noch mal gleich beim Thema iPhone. Ich hatte mir, weil ich bei dir gesehen hatte, dass du eben darauf eingehst, ein paar, kleine Tools aufgeschrieben, die bei mir quasi auf meinem eigenen als kleine Essentials laufen und die ich einfach mal kurz vorstellen möchte, weil ich denke, das ist vielleicht auch für den einen oder anderen interessant.
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David An dieser Ecke, da-darf ich mal ganz kurz erwähnen: Mein iPhone ist übrigens diese Woche gekommen.
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Stefan Oi, fein.
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David Das ist schlecht, weil die hatten das falsche Modell geliefert, damit ging es weg und ich darf zwei bis drei Wochen warten, bis es schlussendlich da ist.
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Stefan Uiuiui.
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David Also erzähl mal schön, ich freue mich.
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Stefan Ja, das wäre als Allererstes, ja, wenn man im Netz gerne surft und das macht man ja meistens, weil man sich-- deswegen legt man sich ein iPhone zu:, wie kommt man an seine RSS-Feeds ran? Und da kann ich eigentlich nur, den großen News Gather empfehlen, den großen Dienst. -
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Dirk Der einerseits für Windows, den Feed Demon kostenfrei zur Verfügung stellt und, und unter Mac wär's, NetNewsWire. Und hier hat man zwei Alternativen. Einerseits kann man sich direkt NetNewsWire für das iPhone herunterladen. Das ist klar, ist eins der kostenlosen Tools, die man im, im, im AppShop von, iTunes bekommt.
NetNewsWire funktioniert an der Stelle ganz genauso wie auf dem Mac, lädt sich also die Feeds komplett runter, soba, sobald man eine Internetverbindung hat, samt Bilder, Grafiken, alles wie, wie man es eben noch von normalen, RSS, Newsreader kennt und man kann die dann beliebig an, wenn man Zeit hat, entsprechend lesen. Was mir dabei, dabei aufgefallen ist, weil ich bin ja noch einer der, iPhone-Nutzer der ersten Generation, die nicht mit einem UTMS,, Zugang gesegnet sind, UMTS.
Und, ich find's, fand den erschreckend langsam- -im, im Vergleich zu der Alternative. Und die Alternative finde ich eben besonders spannend, deswegen, empfehle ich eben NewsGator. Das Schöne an NewsGator ist, man kann, verschiedene Profile online festlegen, unter denen man seinen eigenen RSS-Reader an verschiedenen Stellen konfigurieren kann.
Also ich kann also zu Hause, mit 'nem bestimmten Profil arbeiten und mir eine bestimmte Anzahl von Feeds dort,, bookmarken und ich kann beispielsweise für mein iPhone ein eigenes Profil anlegen, wo ich beispielsweise auf meine Feeds von Fotoblogs komplett verzichte, weil ich mir eben, im Netz, oder wenn ich unterwegs bin, nicht unbedingt jetzt nur Fotos angucke, sondern geht's mir wirklich um Nachrichten beispielsweise, ne.
Und gerade von dieser Seite, gibt es von NewsGator direkt, 'ne Online-Version der, des RSS-Readers und, die ist, find ich, richtig klasse. Also die ist vergleichbar mit dem Google Reader, den es ja auch für das iPhone gibt. Find ich sogar noch ein bisschen besser als den Google Reader und es ist eben verdammt schnell. Also es ist wirklich, es ist 'ne Webapplikation, die man aber mittlerweile ja fürs iPhone auch per Icon direkt auf den Anführungsstrichen Desktop legen kann.
Kann man also auch direkt damit verknüpfen. Es geht also automatisch dann Safari auf und, und bucht sich in die Seite ein. Ist aber dadurch, dass man wirklich nur auf der Webseite ist. Man sieht die entsprechenden Links und je nachdem, wenn man eben ein, ein, ein RSS-Feed, 'ne Überschrift anklickt, wird eben der entsprechende Text geladen aus dem Netz und angezeigt.
Funktioniert in vielen Fällen deutlich schneller als die Variante, News, Net, NetNewsWire, weil der eben erst mal komplett den gesamten Bestand an Bookmarks aktualisiert.
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David Gerade zur Aktualisierung habe ich eine Frage: Ich, nutze NetNewsWire auf meinen Macs, und synchronisiere sämtliche RSS-Feeds, über einen eigenen FTP-Account, also mit meinem Root-Server, wo die ganze Show so hochgeladen wird und runtergeladen wird. Es gibt bei NetNewsWire ja auch die Option, den NewsGator-Online-Zugang zu benutzen. Was nutzt denn die iPhone-Applikation? Auch FTP und NewsGator Online oder wie synchronisiert sich, NetNewsWire auf dem iPhone?
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Dirk Der NewsGator Online.
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David Okay, also könnte ich mit meinem FTP-Zeugs da nicht weiterkommen.
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Dirk Vermutlich nicht. Aber wie gesagt, ich, ich müsste dafür noch mal reingucken. Wie gesagt, ich hab ihn eine Weile verwendet. Ich dachte wirklich, dass, als das rausgekommen ist, also die Online-Version für, also die iPhone-Seite von N-NewsGator Online, die gibt's schon eine ganze Weile. Die hab ich wirklich bereits letztes Jahr im November und hat seitdem sehr hohe Qualität abgeliefert. Und der NetNewsWire kam ja jetzt raus, mit den iPhone-Apps, mit der Version zwei null.
Der iPhone Software jetzt im Juli diesen Jahres. Und, was man dort einfach sagen muss: Die Bedienung ist doch ein, ein bisschen hängt der Online, Version v, deutlich hinterher. Also und was jetzt direkt die, die Synchronisierung jetzt alternativ per FTP angeht, da bin ich nicht so bewandert, weil ich wie gesagt, ich nutz, nur den Online-Dienst von NewsGator mit den Profilen. So, als zweites Twitterrific. Wer Twitter nutzt, wird es lieben. Auch Twitterrific ist, komplett kostenfrei die Version.
Es gibt da zwar eine Bezahlversion, aber die ist keinesfalls vonnöten. Die unterscheidet sich von der kostenvers, freien Version nur in dem Sinne, dass ich glaube, alle zehn oder zwanzig Tweets, die man in seiner Liste hat, in gleicher Größe wie so ein Tweet normalerweise ist, ein kleines Werbebildchen eingeblendet wird, was man normalerweise komplett überblättert.
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David Genau, also gibt mir-- Ich greif da mal eben rein. Ich benutze Twitterrific ja zum Twittern auf dem Mac. Sehr schöne, wunderbare Geschichte und diese Werbung, die ich da eingeblendet bekomme, die stört mich wirklich nicht, weil ich hab auch so die Lesensart in Twitter, dass ich eben nicht alles lese. Und auch wenn ich 'ne Zeit lang nicht, nicht, Twitter verfolge, dass ich dann einfach nur noch die neuesten Sachen lese und nicht mehr versuche, alles nachzuholen.
Von daher ist es mit der Werbung genau das Gleiche. Das überblättere ich ganz einfach und stört mich nicht. Mhm.
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Dirk So, als Nächstes, wäre das Programm Shaazam, denk ich mal. Ich weiß nicht genau, wie man's ausspricht. S-H-A-Z-A-M. Gibt es auch seit, der zwei nuller Version kostenlos im, im, im, im AppShop und ist einfach 'ne knuffige Funktion, wie man's vielleicht von anderen Handys auch kennt. Ich denke mal, bei einigen gibt's das schon. Man kann quasi sein iPhone, in Richtung irgendeiner Musikquelle richten, halten.
Das Ding nimmt für zehn Minu, zehn Sekunden, die Musik auf, schickt sie an den Dienst und man hat innerhalb von, wenigen Sekunden quasi den Titel und den Interpreten auf dem iPhone stehen und hat sofort auch die Links Um beispielsweise in den iTunes Shop zu gehen und sich das Zeug zu holen. Ist eine richtig klasse Sache, die ich jetzt schon vielfach bei vielen meiner Serien, die ich hier gelegentlich gucke und wo ich mir dann die Soundtracks, zusammenstelle, da einfach raussuchen kann.
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Stefan Ja, das kann ich nur bestätigen. Also Shazam oder wie es auch immer gesprochen wird, ist wunderbar und ich hab das auch schon, seitdem ich mein iPhone habe. Und übrigens, David, ich habe mein iPhone schon seit vier Wochen.
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Dirk Schön. Das freut mich.
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Stefan Das war auch ganz einfach, das zu bekommen. Ich weiß überhaupt nicht, was du hast.
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Dirk Ja, ich gehe den jetzt mal rausweinen.
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Stefan Okay, den, den David schicken wir jetzt mal kurz vor die Tür.
Und währenddessen, ja, eins der nervigen Sachen beim iPhone, was auch anerkanntermaßen und auch von mir unterstützt, massive Kritik, am iPhone ist, dass es keine Möglichkeit gibt, dort nativ Files hochzuladen und zu speichern, und die dann über das iPhone abzugreifen.
Also das iPhone, wenn man sich, wenn man unter Windows mit einem Rechner verbindet,, meldet es sich selbstverständlich als USB-Drive an und man hat beispielsweise sofort Zugriff über ein Verzeichnis auf die gesamten Bilder der Kamera, die man damit macht und kann die sofort runterladen. Man kann aber eben keinerlei, PDF-Dateien, Excel-Dateien oder sonst was auch immer, was man eben gerne eben gerade hätte, das auf dieses Verzeichnis laden und dann, über das iPhone wieder drauf zugreifen.
Und das ist wirklich eins der Sachen, die bei vielen, vielen anderen Handys seit Jahren Standard sind. Und genau in die, Nische preschen mittlerweile doch einige Tools und blöderweise sind das jetzt wirklich Bezahltools, die dieses Manko einfach beseitigen. Teilweise über ziemlich coole Technik.
Da wäre einerseits, das Programm File Magnet, was leider im Moment nur für den Mac, zur Verfügung steht, was auf dem Mac einfach ein, ein Icon erzeugt und man kann dort alles draufschmeißen, was man gerne auf dem iPhone hätte und das wird, komplett drahtlos ans iPhone geschickt. Also man braucht daher noch nicht mal mehr das iPhone an den Rechner stöpseln, sondern sobald das iPhone per WLAN verfügbar ist, werden also dort die entsprechenden Dateien aufgespielt.
Eine Alternative, die bei mir mittlerweile funktioniert – ich hatte da ein bisschen Startschwierigkeiten – ist das Programm Files, das ebenfalls für Mac und PC zur Verfügung steht und was den Zugang, zum iPhone über eine WebDAV-Schnittstelle herstellt. Ich hatte dort oder das gibt's, in den Kommentaren und auch auf der Seite des Herstellers, im Supportforum.
Dort haben sich mehrere Windows-Nutzer gemeldet, weil es eigentlich, über vor allen Dingen Windows Vista direkt, über Windows direkt zugreifbar sein soll. Man soll sich also einfach im Netzlaufwerk verbinden.
Man kriegt am iPhone eine URL angezeigt, die man eintragen soll, was, die WebDAV URL ist und man könnte dann, wenn es funktioniert, genauso mit einem normalen Windows Explorer als normales Laufwerk auf das iPhone zugreifen, was meine Idealvorstellung wäre und was eben wirklich total klasse wäre, wenn es jetzt funktionieren würde. Im Moment ist es so, dass es bei mir dort noch ein bisschen klemmt. Vermutlich auch bei einigen anderen Nutzern.
Die Alternative ist hier ein WebDAV-Client, direkt sich zu installieren. Ich habe hier einen auf Java-Basis, gefunden. Der war kostenfrei. Nennt sich, muss ich nachgucken. Wo habe ich ihn? AnyClient. Und über den funktioniert es reibungslos. Okay.
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Dirk Also da kann man dann wirklich, da hat man quasi sein Stammverzeichnis, kann Unterverzeichnisse anlegen, kann beliebig Dateien da draufspielen und hat dann direkt über das iPhone Zugriff. Und ich habe beispielsweise auch meine PowerPoint-Folien jetzt von Erlangen dort mit PowerPoint sieben, 2007 erstellt hochgeladen und der zeigt's ja so anstandslos an.
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Stefan Was ist jetzt dein Favorit? File Magnet oder Files? Wahrscheinlich nur Files, weil das andere nicht funktioniert.
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Dirk Da ich kein Mac-User bin, muss ich zwangsweise auf Files zugreifen. Aber wie gesagt, zähneknirschend, weil diese Applikationen dann doch ein bisschen Geld kosten. Also ich glaube, Files kostet irgendwie fünf Euro neunundneunzig und das ist schon ganz schön happig.
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Stefan Ja, File Magnet kostet vier Euro.
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Dirk Also wenn man dann merkt, dass es eben so wie es versprochen ist, dass man, dass man quasi direkt über den Windows Explorer darauf zugreifen kann. Wenn-- Was ginge, wenn man es wirklich als Netzlaufwerk verbinden kann, wenn das eben gerade nicht funktioniert.
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Stefan Mhm. Ich habe gerade noch mal die Links rausgesucht, zu den, iPh, zu den iPhone-Applikationen. Wundert euch nicht, wenn ihr kein iPhone habt und nutzt iTunes nicht und klickt da drauf. Das öffnet direkt euer iTunes und dann, kommt ihr zu der Programmbeschreibung.
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Dirk Ja. Also gerade bei diesen ganzen Files-Geschichten, das gibt's, glaube ich mittlerweile, da ist, der, der App-Shop nicht so sonderlich übersichtlich, dass man da gezielt nach so was suchen kann. Da gibt es, glaube ich, drei oder vier Tools mittlerweile, die das in unterschiedlichster Art und Weise machen.
Ich hoffe eigentlich, dass es irgendwann mal wirklich die Möglichkeit, genau so wie es eben läuft, beispielsweise eben über USB-Stick das Laufwerk ansprechen, was das iPhone direkt schon mal zur Verfügung stellt. Oder vielleicht hört ja Apple dann doch mal die Rufe und schaltet es irgendwann mal frei.
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Stefan Vielleicht jetzt am Dienstag, denn, am Dienstag, macht ja Apple so 'ne Sonderveranstaltung. Da werden, höchstwahrscheinlich-- Es ist ein iPhone Event, ein i-- Na, noch mal. Ein iPod Event.
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Dirk iTunes, ja.
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Stefan iTunes, iPod Event, wie auch immer, ein Event halt mit Steve Jobs und erwartet wird ein, iPod nano zum Beispiel, neuer iPod touch und, hoffentlich dann auch die Firmware fürs iPhone 2.1. Aber schauen wir mal, vielleicht ist ja dann da so was dabei. Das glaube ich zwar nicht, aber man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben.
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Dirk Ja, das ist, glaube ich, eins der vier gewi-- vielfach am, am meisten gewünschten Features überhaupt. Die im Moment dem iPhone noch 'n bisschen fehlen.
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David Mhm. Also das iPhone ist,, eigentlich 'n ganz schlechter USB-Stick.
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Dirk So und das Letzte ist das kleine Programm Bookmarks und das ist deshalb so knuffig, weil's, die direkte Anbindung an Delicious ist. Und man gibt da einfach einmalig, sein Delicious-Login an und hat quasi über das iPhone direkt Zugriff auf seine Bookmarks von Delicious.
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David Ah, perfekt.
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Dirk Und ist ebenfalls kostenfrei. So, das war's.
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David Sehr schön.
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Stefan Ich hätte, ich hätte auch noch zwei, zwei Sachen zu sagen zum iPhone. Zwei Empfehlungen. Also ich hab heute, ich weiß nicht, darf ich überhaupt?
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David Natürlich.
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Stefan Ich hab heute ganz neu installiert und zwar ich muss noch mal gucken, es heißt genau Autospot. Das ist von der gleichen Firma, wie auch, das Programm, Used Budget, glaub ich, heißt das. Das ist für alle die, die das iPhone tatsächlich mit einem Telekom-Vertrag, also mit einem, T-Mobile-Vertrag nutzen.
Damit kann man das Budget überprüfen, aber das, Autospot ist ganz praktisch, weil mit den Tarifen oder ich weiß gar nicht mehr, ob mit allen Tarifen, aber mit den meisten Tarifen von, T-Mobile bekommt man ja diese, Hotspot-Flat oder den Hotspot-Zugang dazu für diese T-Mobile Hotspots in Hotels und, und bei Starbucks und McDonald's und so weiter. Und, dieses Programm, Autospot, loggt das iPhone, sobald es in die Nähe eines T-Mobile Hotspots kommt, direkt in diesen Hotspot ein.
Man braucht nicht mehr über den Safari über umständlich, über diese Inputfelder eingeben, die ID und, das Kreuzchen machen bei, AGB, und so weiter akzeptieren. Das nimmt einem das Plugin alles ab und das ist sehr praktisch.
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David Aber ich muss es, ich starte es nur einmal und dann läuft es quasi im Hintergrund oder wie kann ich mir das vorstellen?
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Stefan Es wird, glaub ich, gar nicht-- ich weiß gar nicht, ob es im Hintergrund läuft oder ob es überhaupt gestartet werden muss. Das, da bin ich mir gar nicht sicher. Ich hab's noch nicht ausprobiert, aber es, ich hab Rezensionen gelesen, ich hab's mir gestern installiert und ich bin noch nicht dazu gekommen, seit gestern Nacht um drei irgendwie zu 'nem Starbucks zu fahren oder zu 'nem McDonald's zu fahren. Aber ich werd's testen und werd's dann noch mal, als Kommentar vielleicht auch hinterlassen.
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David Sehr schön. Dann hoffentlich dann erst dann, wenn ich das auch testen kann.
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Stefan Oh.
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David Okay, wollen wir nicht, uns nicht beim, bei mir aufhalten. Ja, schöne Geschichte. Ich hab auch grad die Links da noch mal rausgesucht und auch die vervollständigt. Okay, sind wir so weit durch mit unseren Empfehlungen, ne?
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Stefan Jup.
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David Ja? Dann kommen wir zur Meckerecke. Ich fang mal an mit meckern, dass ich mich wieder beruhigen kann, bis die Sendung zu Ende ist. Was ich bemeckern möchte, ist die, ist der Dienst Stay Friends. Hat Spiegel auch mal irgendwann adaptiert und auf ihre Webseite eingebunden. Stay Friends ist dazu da, dass man ehemalige Klassenkollegen, Klassenkameraden, Klassenfreunde, keine Ahnung, wie man sie nennt, von damals wiederfindet. Also die Leute, die einem in der Klasse so aufn Senkel gegangen sind.
Im Prinzip ist das 'n schöner Dienst. Der scheint auch irgendwie Anklang zu finden überall, denn ich hätte theoretischerweise und das ist eben mein Mecker-Kritikpunkt, theoretischerweise hätte ich schon Kontakt aufnehmen können zu einigen anderen. Also es waren echt einige Klassenkameraden, die hab ich übers Internet nicht finden können, aber irgendwie haben sich bei Stay Friends angemeldet, haben wir gesehen: Mensch, mit dem war ich auf einer Schule, und ich schreib ihn mal an.
Und genau das ist das Problem. Wenn man nicht für ganz, ganz teures Geld, einen, Account dafür hat, also wenn man denen kein Geld in den Rachen schiebt, dann kann man die Nachrichten dieser Freunde, die einen anschreiben, A: nicht lesen beziehungsweise nicht vollständig lesen und B: auch nicht beantworten. Das ist natürlich 'n Riesenproblem. Wenn ich vom Freund, den ich ganz, ganz lange nicht getroffen habe, keine E-Mail hat, keine, keine sonstiges was.
Der, der hat mich angeschrieben, hat mich gefunden und das war erst, letzte Woche. Nee, gerade diese Woche war das. Ich hatte nämlich 'n Konto da und hat geschrieben: „Mensch, wie geht's dir? Und, bla, bups, was machst du? Wo lebst du?" Und, ich konnte nur zwanzig Prozent der Nachrichten, Nachricht sehen, weil der Rest war ausgegraut. Hätte ich erst lesen können, hätte ich dafür Geld bezahlt.
Und, als ich ihr antworten geschickt habe, hätte mir das auch nix genutzt, weil, er war natürlich auch kein, Nutzer dieses teuren Accounts und hätte es eh nicht lesen können. Also von daher, das Ding ist eine Kommunikationsplattform ohne Kommunikationsmöglichkeit. Und-
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Dirk Wenn ich einhaken kann, die Profile sind meines Wissens auch, so abgeschottet, dass du eben an eine eventuelle E-Mail-Adresse, glaub ich, auch nur rankommst als zahlendes Mitglied. Also es wird wirklich komplett von dir geblockt.
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David Eben, und, und das ist die Schwierigkeit. Also sie bieten die Möglichkeit, Freunde zu finden, aber nicht die Möglichkeit, 'n Kontakt aufzunehmen. Und das ist deswegen so ärgerlich, weil du noch nicht mal Basismöglichkeiten hast, 'n Kontakt herzustellen, indem du 'ne E-Mail hast oder was auch immer. Zumindest, dass du im, im Ansatz irgendwas machen kannst. Ja, also du musst Geld dafür bezahlen, damit der Dienst, 'n Sinn macht.
Und deswegen hab ich echt die Schnauze voll gehabt diese Woche und hab meinen Account gelöscht, weil ich find's 'ne Frechheit. Also XING geht mir auch tierisch aufn Senkel, dass man sich noch nicht mal irgendwie Nachrichten schreiben kann. Aber bei XING komm ich zumindest an die E-Mail-Adressen ran. Von daher geht das noch so. Aber Stay Friends, muss ich sagen, bah, weg. Also hab ich gelöscht den Account, was übrigens problemlos ging und dann schauen wir mal.
So, zweite Geschichte, über die ich, meckern möchte, ist das Unverständnis, einiger Journalisten und einiger Journalistenhäuser Wie sie mit dem Internet, umgehen, und zwar speziell mit dem Medium Videos. Und zwar interessiere ich mich ja noch, nicht hauptsächlich für Autos, aber ein bisschen. Lese zum Beispiel die Auto Bild und lese auch beim Spiegel manchmal, den einen oder anderen, Beitrag, wenn's ums Auto geht, und natürlich auch die Auto Bild.
Und beide machen einen fatalen Fehler, denn sie nutzen wie gesagt das Medium Internet nicht so, also Video, wie sich das eigentlich gehört. Und zwar sind in vieler Munde jetzt die ganzen E-Fahrzeuge, also Elektronikfahrzeuge, also entweder Hyse, Hybridfahrzeuge oder die Fahrzeuge wie den Tesla Roadster aus den USA, die, ausschließlich mit Strom funktionieren, also die ausschließlich mit Strom fahren.
Und ich als Normalbürger, der ich ja nur jetzt, Benzinmotoren und Dieselmotoren kenne, hätte mir ganz gerne vorgestellt, wie es so ist. Also w-wie hört sich so ein E-Fahrzeug an, wenn, wenn das auf der Straße fährt? Ist das wirklich so, wie sie alle geschrieben haben, also Spiegel und, Auto Bild, wie sie geschrieben haben, wirklich lautlos? Ist es ganz leise oder gibt es da so 'n permanentes Fiepen? Oder wie hört sich das zum Beispiel für mich an?
Wie kann ich mir das vorstellen, wenn jetzt, der reine Elektroantrieb übergeht auf, und der Benzinmotor im Hybrid, der schaltet sich zu. Merkt man das? Hört man das? Und, beide Spiegel als auch Auto Bild haben natürlich 'n Video zu ihren Artikeln, über diesen Golf Twin Drive und Tesla Roadster zum Beispiel gemacht und beide machen den Fehler, dass sie permanent in diesem Video Hintergrundmusik spielen.
Und diese Hintergrundmusik, da kann man natürlich gar nicht hören, wie sich so 'n E-Roadster anhört auf der Straße. Das heißt, ich hätte d-das Medium Internetvideo dazu genutzt, um eigentlich mal den Zuschauern zu zeigen: „Mensch, guck mal, so hört sich das Ding an. Du brauchst keine Angst zu haben vor dieser Technologie. Das ist was, weil es passiert im Hintergrund und, wir zeigen dir, wie das jetzt stattfinden kann." Ne?
Aber stattdessen machen sie nichts anderes als ihren Artikel, den sie quasi geschrieben haben, einfach nur zu verbildern und packen da Musik drüber und der Mehrwert fehlt einfach. Und, ich möchte mich wie gesagt diese Woche darüber aufregen, dass sie zwar das Medium Internet, in, in, in Sachen Video nutzen, aber den Sinn und Zweck des Ganzen überhaupt nicht verstanden haben. So, jetzt hab ich mich ausgekratzt.
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Dirk Gut, dann mach ich mal weiter.
Ja, ein Problem, was mich oder eine nervige Situation, die ich vor genau drei Tagen hatte oder vier Tagen, am Donnerstag jedenfalls, oder nee, Mittwochabend, als ich im Hotel in Erlangen angekommen bin, war, dass zwar auf meinem Schreibtisch ein wunderschönes Kabel lag, um mich direkt per WLAN, per LAN in, mit meinem Notebook ins Internet einzuwählen, ich aber dann, gleich auf dem Schreibtisch eine Preisliste gefunden hab, wofür die Möglichkeit, die nächsten vierundzwanzig Stunden in irgendeiner Form das Internet zu benutzen, für, zum lächerlichen Schnäppchenpreis von zweiundzwanzig Euro angeboten wurde.
Mit dem Sonderangebot bei reduzierter Datenrate, oder deutlich reduzierter Datenrate, für immer noch, den fast verschwindenden neunzehn Euro, da 'ne entsprechende Möglichkeit geboten wurde fürs Internet. Und das finde ich einfach in der heutigen Zeit einfach nur noch 'ne Abzocke. Also das ging mir so tierisch auf die Nerven, dass dort derartige Summen, für so 'n lapidaren Dienst mittlerweile verlangt werden. Ja.
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David Entschuldigung, ich, ich war ja jetzt auch im Hotel in Berlin, wo die Kosten wurden Gott sei Dank von Microsoft übernommen, aber ich hätte, da gab's auch zwei Möglichkeiten. Einerseits 'n Code eingeben, da hätte ich irgendwie 'ne Karte kaufen können. Die zweite Möglichkeit ist, das Internet für eine Stunde zu nutzen und, da hab ich mir den Preis nicht gemerkt.
Und dann war die Möglichkeit, was ich natürlich genommen hab, auch wenn ich keine vierundzwanzig Stunden da bin, für vierundzwanzig Stunden Internetnutzung und das hätte mich gekostet, hätte ich das bezahlt, zehn Euro. Und wo ich mir auch überlege, sagt mal, also für mich gehört es inzwischen dazu, dass ein Hotel, in dem ich, übernachte, WLAN kostenlos zur Verfügung stellt. Das ist für mich einfach Standard, finde ich.
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Dirk Also zehn Euro sind schon viel, aber im Vergleich zu dem, was normalerweise eben ein Wasser in der Minibar kostet, ist es immer noch verständlich.
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David Klingt nach Schweizer Preisen, was du da-
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Dirk Zweiundzwanzig Euro sind einfach, das ist ja noch mal über das Doppelte. Das, das geht einfach nicht.
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David Ja, das ist-
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Dirk Also das empfand ich wirklich als 'ne Frechheit. Ja und das Zweite, was mich, das ist, glaub ich, schon 'n paar Tage länger her, ist das Desaster, was den Jungs bei, dem Redesign bei jQuery passiert ist. Und jQuery hat also vor 'n paar Tagen erst, ein meiner Meinung nach richtig cooles, frisches Redesign seiner Seite hingelegt.
Es war vorher recht blieder und, relativ übersichtlich, und hat jetzt, sieht jetzt, ist sehr dunkel gehalten, das neue Layout, schwarz, schön durchgestylt und hat im oberen Teil eingefügt gehabt ein Graffiti mit einem darauf gesetzten Slogan, „Be a JavaScript Rockstar".
Und, vielleicht zur Erklärung, wie auch den, den Jungs das, denke ich, entstanden ist:, J-jQuery hat sich in den letzten Jahren oder vor allen Dingen in den letzten anderthalb, zwei Jahren hat es eine unglaubliche Entwicklung hingelegt. Also es ist, so wie ich das sehe, eines der JavaScript, Frameworks, die, eine unglaublich große Dynamik hin, an den Tag legen und En-En-Entwicklungssprünge.
Wenn man sich, anguckt, wie, jQuery sich selber entwickelt hat, die letzten Releases, da ein Geschwindigkeitsverbesserung nach der anderen gekommen ist. JQuery, was mit der eins fünf-, oder den Sprung eins null im, im, im Frühjahr diesen Jahres, eins, die eins fünf im, im Mai oder Anfang Juni diesen Jahres hingelegt hat. Also dort geht es deutlich vorwärts. Plugins entsch-- ers-erscheinen für jQuery fast im Tagesrhythmus und werden eben super gehostet auf der Webseite.
Man kriegt, man, man hat eine super API-Dokumentation, die gerade erst überarbeitet wurde. Also da passiert unglaublich viel. Und, demzufolge haben natürlich die Jungs auch, aufgrund der Unterstützung durch die Community, entsprechend, ja, wie soll ich sagen, eine breite Brust an den Tag gelegt und wollten eben jetzt hier auch entsprechend schönen Auftritt mit einem schönen Slogan beginnen.
Und das ist in der Community irgendwie überhaupt nicht angekommen, zumindest in Teilen und hat dazu geführt, dass es innerhalb weniger Stunden eine extrem heftige Diskussion im, im, im, im jQuery-Blog gegeben hat, mit wo wirklich, teilweise unter der Gürtellinie diskutiert wurde und, dafür gesorgt hat, dass innerhalb von weniger als vierundzwanzig Stunden dieser Slogan und dieses Graffiti „Be a JavaScript Rockstar“ komplett wieder von der Seite verschwunden ist.
Und das fand ich einfach eine Reaktion, unabhängig davon, ob das der Community jetzt gefällt oder nicht, in derartiger Weise auf so ein Projekt einzuprügeln, das fand ich einfach nicht in Ordnung.
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David Ich meine, ich find's jetzt auch nicht gerade schön. Ich habe mir eine Screenshot angeschaut. Ich find's jetzt auch nicht gerade schön, was sie da gemacht haben. Aber was ist daran schlimm?
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Dirk Ja, also ich sehe es einfach so, genauso wie bei Büchern, so ein Produkt, oder so, so, so ein Projekt, gerade wie jQuery, das wird nicht bewertet daraus, davon, wie, wie die Homepage aussieht, ne. Also, gerade in dem Bereich, wo es um Professionalität geht, also wer da darauf guckt, wie die Webseite aussieht, ist sicherlich, wenn sie grottenhässlich ist, mag das sein, dass man sagt: „Hm, was haben die Leute da wirklich im Kopf?“ Aber, ich glaube, das Problem, darum geht's hier nicht, ne.
Also jQuery hat einfach aufgrund der jahrelangen Entwicklung, was die Leute machen und vor allen Dingen, wie sie es angehen, gezeigt, wie professionell sie sind und das einfach, an, an der Stelle auch, auch auf so drei, vier Wörter zu reduzieren und zu sagen: „Wenn ihr, wenn ihr so einen Mist schreibt, dann, dann unterstützen wir euch nicht mehr“, das fand ich einfach ein bisschen daneben.
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David Ja, das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, die Reaktion. Null. Ja, haben wir aber auch noch mal verlinkt.
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Dirk Ja, und wie gesagt, nach vierundzwanzig Stunden. Jetzt ist die Seite erst mal ein bisschen reduziert. Im Moment fehlt ihr ein bisschen der Hingucker und ich hoffe einfach, dass sie entsprechend adäquaten Ersatz finden. Dass die Seite ein bisschen hübscher wieder wird.
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David Okay, sehr schön. Stefan.
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Stefan Ja, du hast ja schon eingeleitet mit dem Thema Stay Friends. Oliver Thiel von Stay Friends ist ja einer meiner besten Freunde. Was ich daran sehe, dass er mir ständig schreibt.
Ich weiß nicht, es wird viele andere Stay-Friends-Nutzer geben, die auch ständig Post von ihm bekommen. Ich weiß, er ist ein viel beschäftigter Mensch dadurch, aber, also das ist einfach eine Sache, die ich, die ich auch nicht in Ordnung finde. Wobei, David, natürlich ist das deren Geschäftsmodell, aber es ist fraglich, wie-- Ich meine, sie müssen halt nicht überleben, ne. Das werden sie auch in der nächsten Zeit wahrscheinlich dann irgendwann merken.
Vielleicht, ich, ich weiß gar nicht, wie viele Leute so, na ja, ich hätte jetzt beinahe gesagt, gekloppt sind, aber so, so, so, naiv sind, so viel Geld zu bezahlen, um dann, irgendwie Kontakt zu den Leuten aufzunehmen, die sie da drin haben, wenn sie die gleichen Leute doch bei StudiVZ oder Facebook finden oder halt im Zweifelsfall auch bei Xing. Ich finde es nicht, notwendig, dieses Netzwerk. Also ich find's wirklich sehr überflüssig.
Mittlerweile geht mir ziemlich auf den Keks, dass ich merke, also ich bin, im Gegensatz zu, zu anderen Leuten, die wirklich, in jedem, wirklich jedem Prof,, Netzwerk ein Profil haben, geht es mir jetzt mittlerweile auch ziemlich auf den Keks, dass ich, irgendwie vier, fünf verschiedene Profile pflegen muss. Alleine wenn ich jetzt auf die Businessseite gucke, irgendwie Xing, LinkedIn und Plaxo gibt's ja jetzt auch.
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David Oh ja.
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Stefan Das sind so drei Sachen, die man so pflegen darf, muss, soll und, auch will, wenn man irgendwie möchte, dass die ganzen Leute Kontakt zu, zu einem halten und die Kontaktdaten ständig aktuell sind und die Firmen, für die man arbeitet, drin, drin vorkommen und so weiter. Aber, ja, die privaten Netzwerke, die werden halt auch immer mehr. Also da gibt's ja das StudiVZ, da gibt's jetzt MeinVZ als Ableger. Die sind ja beide Gott sei Dank noch zusammen.
Und, dann gibt's Facebook, was jetzt übrigens ein Redesign hingelegt hat. Ich weiß nicht, ob das, ob ihr das schon gesehen habt. Man kann ja in das neue Facebook mittlerweile wechseln.
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David Nö.
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Stefan Okay. Also man kann, wenn man, wenn man ins Facebook geht, kann man oben irgendwie klicken auf, „Möchtest du das neue Facebook, dir ansehen oder möchtest du da drin weiterarbeiten? Ja, nein.“ Und dann kann man dahin wechseln. Genauso kann man jetzt momentan auch wieder zurückwechseln.
Mir geht's einfach auf den Senkel, dass ich überall alle Informationen, alle, vor allen Dingen alle Statusmitteilungen, dass es nicht mal eine gemeinsame API gibt für die Statusmitteilungen, dass man irgendwie in irgendeinem Webdienst eine Statusmitteilung zum Beispiel in Twitter veröffentlicht und dass die dann automatisch überall übernommen wird. Das wäre doch mal wirklich jetzt, eine schöne Sache, die mir viel Schreibarbeit ersparen würde.
Auf der anderen Seite finde ich es auch manchmal ganz gut, dass die Leute nicht alles lesen, was ich bei Twitter schreibe.
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David Ich habe null Freundesanfragen, bei Facebook. Ist das ein Indiz dafür, dass ich schon viele, viele Wochen nicht auf diesem Dienst war? Ja, ne?
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Stefan Ich glaube schon. Ich glaube schon. Ich glaube schon. Ja, das ist das eine, was mich, was mich ein bisschen stört. Und das andere, was mich- Was mich auch stört, sind, faule Designer. Und zwar, erlebe ich es immer wieder, dass ich von Agenturen,, Layouts bekomme – nicht so häufig, aber doch schon immer mal wieder – Layouts bekomme, die wirklich so, ja, so unvorteilhaft, sage ich jetzt mal vorsichtig, formatiert sind. Ich sage nur Ebene Kopie drei, Kopie dreiundzwanzig, und solche Geschichten.
Also ich, ich mag's nicht. Designer, bitte reißt euch mal am Riemen und sorgt dafür, dass ihr eure Ebenen so benennt und, und eure Gruppen so verschachtelt, dass, dass man damit arbeiten kann. Es, es wird nämlich auf Dauer, also es, weiß ich nicht. Ich habe letztens ein Projekt gehabt, da habe ich eine Woche für angeboten.
Dann habe ich die PSD-Dateien dazu bekommen und, habe irgendwie zwei Tage gebraucht, bis ich die PSD-Dateien so aufgebaut hatte wieder, dass ich, dass ich damit arbeiten konnte, dass ich die ganzen Ebenen in die Gruppen geschoben hatte und so. Also das war so unglaublich. Es ist ein so unglaubliches Durcheinander und so unverständlich, dass, dass das einfach nicht geht. Und das würde allen Seiten helfen.
Das hilft auch im Nachhinein dem Projekt, wenn man mal wieder rein muss, wenn man was am Layout verändern muss oder wenn der Kunde plötzlich sagt: „Ich will das und das nicht haben." Dann nach zwei Wochen noch mal in die PSD-Datei zu schauen und die Ebene rauszusuchen, wo eben dies und jenes drin ist.
Das dann eben abzuschalten oder umzuändern, ist ganz leicht und, da sollte man doch einfach von Anfang an, genauso wie wir Programmierer uns auch mit der Dokumentation, der Struktur und den Coding Guidelines nach Standards richten müssen, sollten sich die Designer auch mal am Riemen reißen und ihre Arbeit, mal nicht zu künstlerisch, sondern auch mal ein bisschen, systematischer angehen.
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David Ich kann das absolut gut nachvollziehen. Hatte auch gerade vorletzte Woche ein Photoshop-Dokument eines Kollegen gehabt, ohne Ordner, ohne Struktur, ohne farbliche Vorhebung. Es war fürchterlich, ja, weil ich das ein bisschen überarbeiten musste. Ganz schrecklich.
Und auch in Sachen CSS oder HTML, wenn ich mir irgendwas von anderen Kollegen anschaue, frage ich zunächst mal: „Ist es valide?" „, ja, ist valide." „, ist strukturiert, ordentlich?" „Ja." „Okay, dann komme ich vorbei." Weil vorher schaue ich mir das erst gar nicht an, weil ich keine Lust habe. Ich kann damit nicht arbeiten. Ich brauche, wie gesagt, eine saubere Basis, oder vielleicht will ich gar nicht damit arbeiten, aber ich kann es echt gut nachvollziehen.
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Stefan Absolut.
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David Ja. Tja, dann haben wir alle schön gemeckert jetzt, ne. Ist die Luft raus?
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Stefan Also es reicht eigentlich, oder?
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David Ich denke auch. So, jetzt gucke ich mal auf die Uhr, was wir insgesamt haben. Ich glaube, wir haben eine Stunde dreißig Minuten, Trailer hin und her, Stunde, fünfunddreißig schaffen wir. Schöne Länge für diejenigen, denen das jetzt ein bisschen zu lang war. Es gab den einen oder anderen Kommentar. Kleiner Tipp: Es gibt eine Pausetaste, zumindest auf dem iPod könnt ihr draufdrücken und das an einem anderen Tag weiterhören.
In diesem Sinne sage ich danke, dass ihr euren Sonntag versaut habt und mitgemacht habt bei Technikwürze. Und, schönen Dank wie gesagt an Dirk Jesse.
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Stefan Kein Problem, immer wieder gern.
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David Und dem Stefan Nitsche.
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Stefan Auch immer wieder gern.
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David Und, ich komme drauf zurück bei euch beiden. Alles klar, dann wünsche ich euch schönen Sonntag und ich werde die Sendung erst heute Nachmittag schneiden und dann heute Abend online stellen. Also wünsche ich euch ansonsten auch eine schöne nächste Woche. Bis dahin. Bye bye. Ciao.
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Einspieler Mehr Qualität im Webdesign durch Webstandards. Tipps und Tricks zur Umsetzung findet ihr bei den Webkrauts auf Webkrauts.de. Für ein besseres Web.
Weitere Informationen und die Links zur Sendung auf Technikwürze.de.
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David Sage ich mal Rekord. Was haben wir-
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Stefan Moment, Moment, Moment. Ich muss noch ganz kurz in das Dokument rein, weil ich weiß überhaupt nicht mehr, welche Themen ich denn aufgeschrieben hatte.
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David Das macht nichts.
News
- David
- Dirk
- Erlebnisbericht vom Webkongress in Erlangen (4.-5. September)
- Es wird wieder einen Adventskalender bei den Webkrauts geben ...
- IE8 Beta2 ... noch einige CSS-Probleme. Fragen kommen zur CSS-Unterstützung auf:
- Bsp: "opacity .. ging im IE7 (proprietär aber ging), scheint im IE8 zu fehlen ...
- CSS-Transforms -> Aktuell auf iPhone Safari per jQuery-Plugin (Paul Bakaus auf IE !!!) und auch bei FF3.1 bald verfügbar
- Stefan
- CSSdoc 1
- CSS Coding Guidelines
- CSS Coding Guidelines I
- XHTML- und CSS-Code-Richtlinien bei GMX
- 70 Expert Ideas For Better CSS Coding 1
- 50 Möglichkeiten, sein CSS zu verbessern
- Best Practice for ID and Class Names
- Desirability
- Findability (Buch, Blog)
Empfehlungen
- David
- -Glims für Safari (Erweiterung mit Fullscreen, Google Thumbs Suche, Tabs)- reiner Performancekiller.
- iPhone UI-Photoshop-Elemente zum Download bei teehan+lax
- Dirk
- Twitterific 1
- Stefan
- Innovationsmaschine Internet Explorer
Meckerecke
- David
- StayFriends. Total dummer Dienst, weil man sich keine Nachrichten schreiben kann.
- Spiegel und AutoBild präsentieren E-Fahrzeuge (Tesla und Golf TwinDrive), stellen aber jedes Mal, wenn ich den Antrieb hören möchte, Hintergrundmusik an. Das Medium Internet und Video klar verfehlt.
- Dirk
- Internet-Zugang im Hotel: 22 Eur für 24h
- jQuery Redesign Desaster: Be a JavaScript Rockstar ... Teile der Community haben verbal sehr heftig auf die Macher "eingeprügelt, sodass das Redesign nicht mal einen Tag überlebt hat.
- Stefan:
- Soziale Netze, ihre Verbreitung und die Frage, wieso nicht einfach alle zu Facebook wechseln können
- Faule Designer
Erwähnungen 1
Kommentare 26
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Vielen Dank für 88:50 Min! Die retten mir den Abend :-) Bin gespannt...
Schönen Sonntag noch euch allen.
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re:opacity
Im Expert Chat vom 19. Juni gab es den Hinweis, dass es im IE8RtM die Opacity-Filter wieder geben wird, jedoch nur mit einem -ms-Präfix. Im IE8b2 scheint dies jedoch (noch) nicht implementiert zu sein (?). Also erst einmal abwarten, vielleicht ist das letzte Wort zu der Angelegenheit noch nicht gesprochen.
http://tinyurl.com/6n6fjs und http://tinyurl.com/6y66ug-
@Ingo
Das wäre gut und auch der Weg wäre akzeptabel. FF und Safari gehen bei eigenen, den offiziellen Standards vorauseilenden Implementationen ja einen ähnlichen weg mit moz- und webkit-.
Ich hoffe, dass man hier bei Microsoft mit Pragmatik rangeht.
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Wobei ich gerade Facebook niemandem empfehle, weil dieser miese Service keine Möglichkeit bietet, seinen Account zu löschen. Er lässt sich nur deaktivieren, wird aber wieder aktiv, wenn man sich das nächste Mal einloggt. Man muss wirklich Arbeit investieren, um das rauszukommen - falls man überhaupt rauskommt.
Und ich fand den JavaScript-Rocker super. Damit hätte man gut arbeiten können. Dass der nicht jedem gefällt, hätte mir keine schlaflosen Nächte bereitet. In jedem Fall besser als dieses übliche, zurückhaltende, unemotionale Design, das dort nun vorherrscht.
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David Du brauchst einen Tastaturschalldämpfer ;-)
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@Björn
Stefan war am tippen.@andreas
Ich kann mich nicht dran erinnern, dass ich eine umfangreiche Vorstellung des Browsers versprochen hatte. Zudem behandelte die Presse das Thema in den letzten Tagen schon erschöpfend genug. -
@macx
Dein Tippen war auch nicht zu überhören, da die Qualität der Verbindung mit den Anderen sowie so nicht sehr gut war, war Dein Tippen sehr störend. -
@Lars
Wie gesagt: Nicht ich habe getippt, sondern Stefan, zu dem die Verbindung die ganze Zeit perfekt war.
Aber das hat doch was “geekiges“. ;-)
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och wie süß und knuffelig.....
is ja wirklich ein bischen flach und oberflächlich was ihr über Chrome zu berichten habt!
Da gibt es ne Menge anderer unangenehmer Dinge wie z.B. das nicht ins Verzeichnis C:\Programme installiert wird, das googleupdate.exe installiert wird, im Hintergrund fleißig mit Google Server kommuniziert, das googleupdate.exe bei Deinstallation von Chrome nicht deinstalliert wird weil sie taucht in der Systemsteuerung/Software nämlich nicht auf und der Dienst weiterhin im HIntergrund arbeitet und natürlich sendet!echt süß und knuffelig!
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Ups, sorry, da habe ich was überlesen. Fehler zwischen den Kopfhörern.
Klar, hat das was "geekiges", aber ich muss auch zu geben, dass ich zwischendurch echt Probleme hatte Euch zu folgen, weil mich das echt genervt hat. Jetzt bin ich auch durch mit hören, also ich habe es überlebt ;) -
Hi,
vielen Dank mal wieder für die nette Sendung. Gerade bei den Tipps, bin ich zu Dank für "Autospot" verpflichtet.
Und was StayFriends angeht hatte ich dir, David, ja schon per Twitter zugestimmt: Halsabschneider.
Grüße aus dem Wald!
marc
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Thanks for the mentioning of my blog Stefan (friendlybit) :)
Also, a great bunch of CSS links there, many real gems!
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Ich nehme meine Empfehlung für Glims wieder zurück. Hat eben meinen iMac für mehr als fünf Minuten in den Schlaf geschickt, und der hat immerhin 2.8 GHz und genug RAM. Ergo: Glims ist keine Empfehlung.
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zu opacity:
Ingo Chao hat recht - die filter eigenschaft ist in form von -ms-filter wieder da. Nun wurde es auf dem IEblog auch nochmal vorgestellt:
http://blogs.msdn.com/ie/archive/2008/09/08/microsoft-css-vendor-extensions.aspx -
Ich finde, dass das wiedereinmal ein »super« Sendung war. Sehr interessant und Aufschlussreich! Wäre im übrigen wirklich toll wenn ihr nochmal eine Sondersendung zum Thema „CSS“ machen würdet. Würde sich ja ohnehin anbieten sofern CSSDOC neu released wird.
Schlussendlich hätte ich was für die „Meckerecke“! Ich finde es sehr schade, dass Apple einen dazu nötigt ITunes herunterzuladen nur weil man sich hier einen Verweis auf eine Software ansehen möchte. Ich möchte ja garnichts kaufen oder Herunterladen. Ich möchte es mir nur mal ansehen um meine Neugierde zu stillen!
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Nicht Apple nötigt dich, sondern ich. Denn ich verweise bei den Programmen in den iTunes-Store, wo solche Programme hervorragend einheitlich präsentiert werden. Darauf hatte ich in der Sendung aber auch hingewiesen.
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Diese neue Tagwolke ist ja der Knüller, noch gar nicht gesehen pfeiff Leider auch ein bisschen unübersichtlich vom Handling, da entfällt das aggressive "die müssen aber alphabetisch geordnet sein" mancher Designer schon mal komplett ^^ ... interessante Spielerei grübel Wenn man die sonst eh auf nofollow gesetzt und Google Kategorien angeboten hätte ist das echt mal ne überlegung wert.
Die Sendung war übrigens auch mal wieder wohlüberlegt. Die Linkempfehlungen sind immer spitze, aber da erzähl ich ja nichts neues. Und dieses mal gab es nicht so viele nervige "diese technische Störung wurde präsentiert..."-Einblendungen. Da dankt man.
@andreas: Das man sich das Installationsverzeichnis von Chrome nicht aussuchen kann wurmt mich auch total. Wie soll man denn da noch versuchen krampfhaft ordnung zu halten? Und schon mal danach jemand bei Windows in die geplanten Tasks geguckt? Ganz tolle Geschichte. Mit'm Trigger auf idle -.- Die kommen auf Schoten. Zumal der Dienst bei mir an mehreren stellen deaktiviert ist.
-Bzgl. IE & Opacity: Ich bin schon lange auf der Schiene Opacity nur noch per JQuery zu benutzen, falls es nicht eh png's werden.
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- Das Datenschutzproblem bei Google sollte man schon sehr ernst nehmen. Das ist nicht der liebe gute Onkel: Hier werden alle Informationen gesammelt, natürlich zum Nutzen der User ...
- Stayfriends = Halsabschneider. Die Sache hat sich aber schon erledigt. Habe seit Monaten kaum noch neue Profilbesucher und meinen Bezahl-Account (jaja lacht mich nur aus) gekündigt!
- Eure i-phone - Verliebtheit ist schon witzig, aber es gibt auch andere gute Teile, z.B. den Nokia E90 - Communicator.
- Und noch eine provokante Frage: Warum bringt die Seite - je nach verwendetem Validator - zwischen 3 und 7 Fehlermeldungen?
Schöne Grüße rp
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@rockpianist
Ich war mal so frei, und habe deinen Kommentar formatiert.
Die Validierungsfehler kamen daher, dass ich die Markupsprache Textile verwende, um den Text zu schreiben. Und wenn du da nicht alle Regeln ganz sauber einhälst, kommt dieser durcheinander, wenn er aus den Formatierungen HTML machen soll. Das war hier passiert. Nun sind die Fehler aber wieder weg. Danke für den Hinweis.
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Ich finde es auch sehr schade, was da im jQuery-Forum passierte.
Man sollte doch meinen, dass ab einem gewissen Alter eine gute Konversation möglich sein sollte. Jedoch scheint das in letzer Zeit echt ein Volkssport zu sein, einfach nur verbale Nonsensergüsse zu produzieren um sich in den Mittelpunkt zu stellen, oder eben einfach nur zu trollen.
Wirklich schade und leider springen auch viele noch drauf an, als es einfach zu ignorieren.Ansonsten war es wieder eine sehr schöne Sendung :)
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Vielen Dank für das Lob! Ich gelobe, niemals wieder etwas zu tippen, während ich bei einem Podcast dabei bin. Naja, fast niemals.
Ansonsten möchte ich gern auf die Empfehlung des Nokia E90 Communicators eingehen. Ein „gutes Teil“? – Mag ja sein. Aber wofür? Ein Experte für Barrierefreiheit von Mobiltelefonen hat es mal so ausgedrückt: „Gib einem technisch versierten Erwachsenen einen Nokia Communicator in die Hand und er kann ihn nach einem Tag und 100 Seiten Handbuch rudimentär bedienen – allerdings nicht verstehen. Das gleiche schafft ein Kind bei einem iPhone innerhalb weniger Minuten.“. Es ist einfach und trotz der komplexen Funktionen (WLAN, GPS, SMS, Web, PIM, Applikationen) innerhalb kürzester Zeit beherrschbar. Und genau dafür ist Apple bekannt. Falls hier auf den Business-Faktor angespielt wird: dass das iPhone kein Business-Gerät ist, kann man allein aus dem reichhaltigen Angebot an Fun-Applikationen sehen. Es hat auch Business-Funktionen, allerdings ist es kein reines Arbeitstier. Ebenso wie MobileMe, das sogar „laut den Angebotsbestimmungen von Apple vornehmlich für den Privatgebrauch vorgesehen ist und nicht für Unternehmen.“.
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Naja, das 3G ist inzwischen auch ein echtes Unternehmenshandy. ActiveSync, Microsoft Exchange, GroupPolicies, globale Adressbücher und so weiter sind nur einige Stichworte, die einem Unternehmen wichtig sind.
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Diese Unterbrechungen, wenn jemand aus der Leitung fliegt, nerven echt. Könnt ihr die nicht rausschneiden? Würde das Hören sehr viel angenehmer machen.
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Nein, besser: Wir werden in Zukunft so weit es geht auf Skype verzichten, dann gibt es auch keine Unterbrechungen mehr. Schauen wir mal, ob es klappt.
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Zu FileMagnet und Files kann ich noch eine tolle Alternative empfehlen: Datacase. Kostet € 5,49 im AppStore und die Datenübertragung funktioniert bei mir problemlos, sowohl am Mac als auch am XP- und Vista-PC.
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Hey,
ich kann mich der Meckerei in Bezug auf den Preiswucher für einen Internetaccess in manchen Hotels nur anschließen.Leider stehen die Alternativen (FON, freifunk) zu dem teuren Internetzugängen in Hotels meist mangels Teilnahme der Bevölkerung mit und ohne Internetanschluß nicht zur Verfügung.
hf
Lapis