Technikwürze

Wer suchet, der findet!

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Transkript der Folge

  1. Einspieler

    Herzlich willkommen zu Technikwürze, eurem Design und Webstandards-Podcast. Von und mit David Maciejewski.

  2. David

    Wir haben ein bisschen vorproduziert. Diesmal mit dabei: Jörn Seybert.

  3. Björn

    Hallo.

  4. David

    Zwei Jahre lang warst du nicht dabei. Hast nachgeschaut, ne?

  5. Björn

    Genau, das letzte Mal war die Nummer siebenundvierzig vor knapp zwei Jahren.

  6. David

    Ah, ist das lange her. So und mit dabei natürlich Silvia Egger.

  7. Sylvia

    Hallo.

  8. David

    Sehr fein. Wir haben heute 'n volles Programm, deswegen wollen wir mal gucken, dass wir so relativ schnell durchgehen. Für euch möcht ich aber sagen, bitte nicht abschalten, denn am Ende hab ich 'ne recht große Umfrage, vorbereitet, wo ich euch so 'n paar Sachen über Technikwürze fragen wollte und da brauch ich eure Mithilfe.

    Was ihr jetzt schon sehen könnt, ziemlich viele Informationen zur Sendung bekommt ihr schon jetzt, wenn ihr 'n iPod, 'n iPhone oder 'n MP3-Player habt, die den Libtext eines Liedes anzeigen lassen können, dann könnt ihr mal auf eure speziellen Tasten drücken, die das anzeigen, denn dort bekommt ihr jetzt schon Informationen über die Sachen, über die wir in dieser Sendung reden. Heute wird's noch mal 'ne Sendung geben nach dem bekannten Muster News, Empfehlung und die Meckerecke.

    Und dann würd ich, dich bitten, Silvia, mal anzufangen mit deinen News.

  9. Einspieler

    Aktuelles.

  10. Sylvia

    Ja, ich hatte immer wieder die Probleme, News und, Empfehlungen wieder zu trennen ordentlich, aber ich hab's diesmal versucht. Ich hab sogar 'n paar Mal hin und her geschachtelt.

  11. David

    Du, ich hab auch immer das Problem.

  12. Sylvia

    Ja, also das Interessanteste in, dieser Woche fand ich Operas MAMA-Projekt. Mm, also MAMA bedeutet Metadata Analyzers and Mining Application. Das ist 'ne ganz spezielle Suchmaschine, die strukturell sucht. Also sie wertet Webseiten nach Strukturen aus, also guckt, welche HTML-Elemente werden verwendet, welches CSS, wie valide ist das Ganze und das ist eben der springende Punkt. Das Ergebnis war eher sehr erschütternd.

    Also sie haben unglaublich viele Seiten,, ich glaub, es waren drei Komma fünf Millionen oder so Seiten haben sie ausgewertet mit dieser Maschine. Und das war irgendwie erschütternd, wirklich erschütternd. Es ist, glaub ich, vier Komma dreizehn Prozent oder so waren überhaupt valide. Und jetzt muss ich kurz runtergehen. Die haben versucht, dann natürlich so Sachen zu machen wie, Seiten von W3C-Membern. Die müssten ja eigentlich ziemlich valide sein, ne.

    Das war so die Idee, aber dem war leider auch nicht so. Und sie haben wohl, sie hatten wohl 2001 schon mal diese Seiten, also das muss 'n anderes Verfahren gewesen sein, haben sie auch diese Seiten der Member irgendwie untersucht und, da ist nur eine einzige Seite jetzt noch valide. Also das war auch sehr erschütternd. Dann haben sie versucht, na gut, CMS- oder Blogsoftware, die müssten ja eigentlich ziemlich valide sein. Aber dem war dann halt auch nur bedingt.

    Blogger hat ganz schlecht abgeschnitten. Und ich glaub, am besten war's Apple iWeb, soweit ich mich erinnern kann. Wo hatte ich das jetzt hier? Ja, super.

  13. David

    Na, das iWeb macht halt ziemlich viel Inline CSS, aber ansonsten sollte der Code eigentlich in Ordnung gehen, ne.

  14. Sylvia

    Was war das? Hilfe. Microsoft hat jetzt irgendwelche Dinge hier gemacht. Also Typo war irgendwie zwölf Prozent valide, WordPress war neun Prozent valide, dann kam Joomla und Blogger war nur null Komma drei. Na, also das war dann ziemlich abgefallen. Witzigerweise hab ich, bei den Editoren, bei, bei den Editoren war Apple iWeb am besten, war wirklich einund-, einundachtzig Prozent valide. Dann kam ganz weit abgeschlagen Dreamweaver mit drei Komma vier Prozent.

    Und lustig fand ich, dass die dann noch so Sachen drin hatten wie Clari, Claris Homepage. Ich mein, wer erinnert sich noch an Claris Homepage? Oder Adobe PageMill? Erinnert ihr euch wahrscheinlich nicht mehr, oder? Kennt ihr nicht, ne? Ich kenn die noch. Mit denen hat man ungefähr vor zehn Jahren irgendwas,, editiert, ne. Also Claris Homepage ist wirklich ganz, ganz alt.

    Und die haben dann auch so 'ne Sache gemacht, dass sie gesagt haben, man kann aus diesen strukturellen Informationen tatsächlich die typische Webseite irgendwie extrahieren.

    Und die war nicht XHTML, sondern die war HTML4 Transitional, war nicht UTF-8, sondern ISO und, war ungefähr sechzehn KB groß, ohne Frames, ohne Formulare, ohne Plugins, also validiert nicht, ne, hat, verschachtelte Tabellen, durchaus auch Divs und, verwendet aber leider auch noch Font-Face, ne, Size, diese ganzen Geschichten, diese Inline und viel Inline CSS.

  15. David

    Super Geschichte, ja.

  16. Sylvia

    Es war irgendwie schockierend und, ich mein, die meisten, Fehler waren wohl Codierungsfehler, also eben diese, diese ISO- oder, oder UTF-8-Fehler und nicht existierende Attribute oder fehlende Attribute. Und es gab Seiten, das fand, es war dann, also es gab so 'n Kurzbericht und so 'n Langbericht und im Langbericht war dann wirklich so, da gab's dann Seiten, die haben 28.000 Fehler. Das fand ich schon ziemlich, ziemlich happig.

  17. David

    Das ist 'n schöner Knaller, ja.

  18. Sylvia

    Ja, also es, es lohnt sich wirklich, da reinzugucken. Und die wollen das halt wirklich ausbauen. Die wollen das über die Jahre halt einfach noch weiter forcieren. Man kann zum Beispiel sagen, das achtzehnte Tag ist halt das häufig, das achtzehnt häufigste Tag ist dann halt das Span-Tag oder so. Es, ist dann absurd natürlich. Ja, da muss ich 'n bisschen schneller werden, ne, sonst kommen wir heut gar nicht mehr durch.

  19. David

    Ach, wir sind doch im Zeitplan.

  20. Sylvia

    Ja, zu RDFa kann ich selber jetzt auch nicht so super viel sagen, aber ich fand, ich beobachte das halt, weil es sozusagen das Konkurrenzprodukt 'n bisschen zu den Mikroformaten ist, die einfach 'n bisschen gängiger und, besser und schneller eingesetzt werden. Aber RDFa ist halt jetzt im Recommendation Status rausgekommen und das heißt halt quasi, man kann das jetzt umsetzen. Die Schwierigkeit ist nach wie vor, dass es ähnlich wie Microformate halt, im Browser nur mit Plugins funktioniert.

    Aber ich, mag das eigentlich irgendwie immer besser, wenn das standardkonformer ist, weil die haben halt tatsächlich Namespaces. Da gibt's einfach Attribute, die dann auch validierbar sind und das find ich halt immer irgendwie von allein von der, von der Konformität halt irgendwie besser, wenn man in diese Richtung geht.

    Wenn man sich's natürlich genau anschaut, ist es halt, denk ich mir, für den, wir haben das ja gerade gehört, wie schwierig offensichtlich ist überhaupt valide Seiten zu produzieren, stell ich mir das relativ schwierig vor, das auf lange Sicht, umzusetzen, ne. Also da muss man wirklich gucken, ob die Leute tatsächlich solche kryptischen Attribute mit deren Werten und Namespaces überhaupt wirklich einsetzen, ne.

  21. David

    Also in dieser ganzen Geschichte geht's ja um ADF, was von W3C ist und soll halt, ja, soll mehr so Informationen semantischer machen oder beziehungsweise das Elemente auf einer Webseite semantischer machen, mit Informationen anreichern. Das ist zum Beispiel jetzt 'ne Adresse und das ist, jetzt 'n Termin oder was auch immer ähnlich wie's Microformats macht, ne.

  22. Sylvia

    Ja, die nutzen halt die verschiedensten-- Was das Interessante daran ist, die nutzen halt mehrere, Vokabulare, ne? Also die, die nutzen den Dublin Core, die nutzen dieses Creative Commons, die nutzen irgendwie das FOAF, ne? Also es ist halt einfach mehrere Dinge werden da zusammen gebündelt und, dadurch werden halt dann diese HCards, ne, also um Termine auszuzeichnen, um Kontaktdaten, aber das sind quasi die, gängigen und, berühmten Formate, ne.

    Aber da kann man e-extreme Sachen damit machen, irgendwelche mathematischen Sachen auszeichnen. Also es ist einfach viel umfangreicher, dieses ganze Format, ne. Aber ich hab mir das halt angesehen. Ich weiß es nicht, ob es sich tatsächlich durchsetzen wird, weil's eben doch, schwieriger ist, ne.

  23. David

    Bisher haben die Browserhersteller ja auch gesagt, also Microformats, ja, macht ihr mal eure Plugins, wir, wir binden das nicht ein. Also vielleicht haben sie auch erst auf, ADF gewartet.

  24. Sylvia

    Ja, vielleicht. So, dann das nächste, geht relativ flott. Ich hab mir jetzt einfach mal die Alternative im Debugging zu Firebug angesehen, Dragonfly, weil da gab's halt wieder 'n Update, Update und das ist halt für Opera. Die haben aber wohl vor, das, für mehrere Browser irgendwie zur Verfügung zu stellen in Zukunft. Ich fand's, durchaus in die Richtung von Firebug. Also man kann auch CSS schon editieren, genauso wie in Firebug.

    Das ist ja so für den Entwickler ganz angenehm, aber es ist 'n bisschen hakelig noch in der Benutzeroberfläche. Ich hab nie ganz verstanden, da sind eben genauso wie bei Firebug die berühmten zwei Fenster, ne, links der Quellcode und rechts die, die entsprechenden Attribute, aber das doppelt sich alles. Also alles heißt irgendwie gleich links und rechts und man hat diver-diverse Tabs, die man irgendwie, drücken kann.

    Also ich denke, dass es interessant ist, dass es da eben 'ne ähnliche Entwicklung gibt, aber ich denke, das wird noch dauern, dass man tatsächlich wirklich gut damit arbeiten kann. Aber immerhin ist ja erst Alpha, ne.

  25. David

    Bist du, Opera-Nutzer oder eher so der Firefox-Nutzer?

  26. Sylvia

    Man, man kommt als Entwickler um den Firefox ja nicht rum, ne. Also, den Opera guck ich wirklich teilweise nur, um, zu gucken, wie sieht die Seite da aus und, teilweise hat's für die Barrierefreiheit halt die Vorteile, dass man diese userdefinierten Stylesheets einfach anwählen kann und gucken, wie die Seite da aussieht, ne. Aber das ist ja 'n sehr spezieller Fokus dann wieder.

    Deswegen find ich schon interessant, dass die eben jetzt so 'n Debugging Tool haben, ne, weil im Grunde hat halt, Safari eins und Opera hatte bis dato noch nicht so viel. Aber ich weiß nicht so sehr, was die Breite der Debugging-Tools dann tatsächlich bringt, ne, weil Firebug ist einfach sehr weit nach vorne gezogen und als, da hat man einfach viele Plugins zusammen und, man hat es halt gebündelt, ne. Also ich weiß nicht, ob sich das durchsetzen wird.

  27. David

    'N Hörer hat in der letzten Sendung, auch noch kommentiert in den Kommentaren, dass es natürlich den Firebug auch quasi für jeden Browser gibt. Und zwar ist das diese Firebug Light Variante, die wir, glaub ich, auch mal in der alten Sendung erwähnt hatten.

    Bloß Nachteil, wie ich persönlich finde, ist, dass ich dieses JavaScript halt jedem zur, zur Verfügung stellen muss, also eigentlich auch jedem Besucher meiner Webseite und das nicht eigentlich möchte, weil ich als Entwickler die Tools nur brauche. Aber 'ne andere Geschichte. Gut, aber von diesen nativen, Browsergeschichten Dragonfly, Firebug oder eben WebKit.

  28. Sylvia

    Ja, vor allem Firebug hat mittlerweile auch 'n bisschen die Kurve überzogen, find ich. Also, er ergänzt zum Beispiel Sachen, die falsch sind auf der Webseite. Also das, da muss man echt aufpassen mittlerweile. Mir ist es schon paar Mal passiert, dass ich da drüber gestolpert bin und dachte: „Wieso? Firebug zeigt das ja richtig an." Also der hat irgendwie, wahrscheinlich muss man das irgendwo ausstellen, dass er das semantisch korrigiert oder so.

    Das war irgend nach 'nem Update plötzlich da und du musst dann wieder in die Quelltextansicht gehen, um zu gucken: „Ah, nee, das ist tatsächlich eben falsch. Ich hab's anders verstanden." Manchmal macht er das. Was auch immer das wieder für 'ne Sache ist. Wahrscheinlich so 'n ganz geheimes Agreement. Dann hab ich eigentlich nur, noch zwei Ankündigungen. Eine Sache läuft schon, die Tabparade.

    Das ist, eine Tastaturparade quasi zum internationalen Tag der Tastatur, den's natürlich nicht wirklich gibt, sondern der Robert Lender hat den tatsächlich ausgerufen am 15.10. Er hat den quasi einfach initiiert und, jetzt wird bis zum 25.11. versucht, sich anzusehen, wie Webseiten mit Tastatur zu navigieren sind. Es wird, es werden Artikel dazu ge-geschrieben.

    Es ist so 'ne Art Blogroll, Paraderoll, wo die Artikel dann gesammelt werden und, vielleicht später dann auch mal gebündelt irgendwo erscheinen, würd ich mal wieder tippen. Und ja, find ich so als Aktion sehr lustig, ne. Weil die Tastaturnavigation ist doch etwas, was die wenigsten wirklich machen oder nutzen und, ja, da mal 'n Fokus drauf zu legen, ist sicher nicht schlecht.

  29. David

    Mhm. Absolut.

  30. Sylvia

    Und, ja, das Letzte wär dann der A-Tag oder A-Tag? Der A-Tag, ne. Der A-Tag, wahrscheinlich nicht A-Tag.

  31. David

    Also A Bindestrich Tag geschrieben.

  32. Sylvia

    Genau, das ist der Tag 08. Das ist die Konferenz von Accessible Media in Wien. Das ist sozusagen die letzte, denk ich mir, große barrierefreie Konferenz dieses Jahr und, ja, findet am 21. November in Wien statt. Man kann sich leider nicht mehr anmelden. Die letzten Anmeldungen sind irgendwie grade eingegangen, aber ich denk, vielleicht kann man auch so vorbeischauen. Kriegt man halt nix zu trinken wahrscheinlich.

  33. David

    Für diejenigen, die nicht dabei sind: Ich glaub, der Erik wird in seinem Blog, gut darüber berichten.

  34. Sylvia

    Ja, ich denk auch. Ich denk auch. Interessant ist halt wieder bei ARIA, da gibt's wieder von Martin Kliehm den Vortrag und, den Fokus auf CMS und Barrierefreiheit, da gibt's zwei Vorträge. Das find ich eigentlich auch mal ganz interessant. Ja, das war's so für meine News.

  35. David

    Was hat, was ist mit der Geschichte Web Without Words?

  36. Sylvia

    Du musst immer in dieses, in dieses, in dieses Google Kopf gucken. Ich versuch da schon abzukürzen. Nee, das fand ich halt so als Idee ganz lustig. Ich hab zuerst gedacht, ganz ehrlich, zuerst hab ich gedacht, Web Without Words würde so 'ne Seite sein, wo man eben quasi Webseiten eintippen kann und man kann sich die dann ohne Bilder und ohne Grafiken angucken, ne? Das war so mein erster, Gedanke, aber dem ist wohl nicht so, sondern das ist quasi totale Handarbeit, ne?

    Das ist ein oder zwei Leute nehmen sich halt größere Webseiten vor und, versuchen, die quasi ohne Bilder und Text, darzustellen, zu entkleiden. Und das sieht halt sehr stark konzeptartig aus. Hat schon fast was Künstlerisches irgendwo, weil man dann eben sieht, wie die Webseite an sich 'ne Struktur hat, ne? Was, was durch Text und Bilder oft nicht so, so ganz, klar wird. Und ich weiß nicht, ob die wirklich vorhaben, das noch irgendwie weiter auszubauen.

    Ich glaub, die haben einfach, nur so Spaß daran, ne, würd ich mal sagen.

  37. David

    Ja, sieht, sieht recht gewinnungsbedürftig aus jetzt auf den ersten Blick.

  38. Sylvia

    Ja, das waren meine News.

  39. David

    Okay, Björn.

  40. Björn

    Ja. Soll ich anfangen?

  41. David

    Bitte, ja.

  42. Björn

    Gut, also, es geht los mit dem Typeface.js, das ja Anfang der Woche etwas für Aufsehen erre, gesorgt hat. Es geht ja darum, 'ne Alternative zu Siffer zu bieten. Also mit Siffer werden ja, Texte durch Grafiken ersetzt mithilfe von Flash. Und, Siffer ist 'ne Alternative, die das Ganze mit JavaScript erreichen will, ohne Grafiken, kein Flash. Ob man das überhaupt braucht, ist wieder 'ne ganz andere Frage. Die kann man dann, noch gesondert diskutieren.

    Aber ich fand's sehr interessant, weil das war sehr einfach zu implementieren. Ich hab das Ganze auch mal ausprobiert und, es ist auf jeden Fall handlicher als Siffer. Dazu benötigt werden eigentlich nur 'ne JavaScript-Bibliothek, dann die, das JavaScript, das die Schriften rendert und ein Perl-Skript. Ja.

  43. Sylvia

    Da haben alle was dazu zu sagen, ne?

  44. Björn

    Hab ich mir schon gedacht.

  45. David

    Problem bei der, bei der Geschichte ganz im Generellen, also auch was die anderen Techniken betrifft, mal hier oder da, ist natürlich, dass, du, glaub ich, bei der Technik jetzt auch also gerenderte Grafiken in, in 'nem Live-Bild quasi siehst. Also du kannst keinen Text kopieren oder markieren, sondern-

  46. Björn

    Genau, also-

  47. David

    -nur die gerenderte Grafik, ne?

  48. Björn

    Ja, also die Kritikpunkte, die wollte ich jetzt noch-

  49. David

    Entschuldige.

  50. Björn

    -im Anschluss ja, also Kritikpunkte daran sind,, eigentlich, dass das Paket auch ziemlich groß ist. Typeface.js, die zentrale Java-JavaScript-Datei, die hat siebzehn Kilobyte. Dann das Schrift, dass die, Schriften rendert über sechzig Kilobyte und dazu kommt natürlich auch noch das Perl-Skript mit seinem Zubehör. Insofern ist da auch kein Performancegewinn zu erwarten, wo, worauf der Entwickler auch hinweist. Also wenn maximal ist es auch nur, kommt's auch nur für Überschriften infrage.

    Aber auch, wie gesagt, von dir grad angesprochen, die Probleme, dass eben die Texte nicht markiert oder kopiert werden können. Dann im Opera hat's gar nicht funktioniert. Und, die Grundsatzfrage natürlich auch, inwieweit das Ganze noch benutzbar bleibt für den Benutzer. Typeface.js befindet sich natürlich noch in der Beta. Vielleicht auch nur, weil's in ist, keine Frage.

    Aber trotzdem 'n Test ist es allemal wert und vielleicht kann man für das ein oder andere gern so was einsetzen, mal als Alternative für Siffer eben dieses Typeface.js mal ausprobieren.

  51. David

    Silvia, wolltest du dazu was sagen?

  52. Sylvia

    Ja, ich mein, das ist einfach, dass wir händeringend,, suchen nach diesen,, nach diesen Möglichkeiten, ne? Also wir setzen halt Siffer ein, aber es ist halt jedes Mal zum Beispiel jedes Siffer-Update bedeutet, jedes Mal diese Flash-Datei neu auszuspielen mit der Schrift. Das würde zumindestens bei diesem Typeface JavaScript entfallen, ne? Die Schwierigkeit, bei dem Typeface ist halt auch nach wie vor das, was ja alle auch, diese ganzen, Font-Implementierungen haben: die Schrif-Schriftlizenz. Ja?

    Also man kann nur diese Webshriften verwenden, weil wenn, ich mein, er sagt ja, man kann dort die Schrift auch quasi, in der, in dieses JavaScript-Format transport, transferieren. Man hat ja das Problem, dass man die Rechte an dieser, an diesem Transfer nicht hat, ja? Und da steht man ja auch schon wieder an, ne? Also deshalb der Vorteil von Siffer ist, dass man eben, jede Schrift da in dieses Flash-Format packen kann, ja, ohne dieses Problem zu haben.

    Aber das ist aber auch schon der einzige Vorteil, den man mit Siffer hat, ne?

  53. Björn

    Ja. Dann war ja noch ein weiteres Problem, auf dieser Website im Beispiel, da stehen ja auch Inline-Styles drin. Da hat ja Silvia auch die Bedenken, dass man da mit Inline-Styles arbeiten muss. Aber das Beispiel ist hier einfach ungeschickt gewählt, weil das geht auch ohne. Das hab ich ausprobiert. Wahrscheinlich liegt's hier an den mangelnden Kenntnissen von CSS vielleicht auch. Keine Ahnung.

  54. Sylvia

    Nee, das war wieder so ein, ein, eine, eine Fall, ein Fallstrick des Firebug. Der Firebug zeigt einem ja die ganzen Inline-Styles von diesem Canvas an, ne? Und ich Depp, ne, hab das natürlich wieder als normalen Quelltext genommen.

  55. David

    Ah, okay.

  56. Sylvia

    Das ist, Firebug zeigt ja diese ganzen Dinge an, ne? Also ich meint jetzt nicht dieses eine, Inline-Style, was da drin stand, ne? Er macht's ja mit Klassen, ne? Man muss ja nur 'ne zusätzliche Klasse in das jeweilige, Element schreiben. Das find ich völlig okay. Also da, ich glaub, sonst hatte der gar keine Inline Styles drinnen, oder?

  57. Björn

    Nee, gar keiner.

  58. David

    Kurios an der Stelle finde-- Entschuldigung. Kurios an der Stelle finde ich auch, wenn ich jetzt mit, mit jQuery irgendwelche Operationen an der Webseite mache und irgendwelche Breiten und Höhen vergebe oder stelle sonstiges damit an, dann packt er das natürlich zur Lifetime als Inline-Style rein. Und immer wenn ich mir das über einen Firebug oder Sonstige anschaue, dann denke ich: „Oh, Inline-Style. Ich mach das nie. Ich kann das nicht leiden." Aber na gut, sie sind zu Lifetime eben drin.

    Also Leute, bitte schaut in den Originalquelltext und dann sieht's sauber aus.

  59. Sylvia

    Ja, wenn man in den JavaScript Frameworks arbeitet, da denke ich auch dran. Dann brauche ich das ja, weil sonst kann ich das ja überhaupt nicht debuggen oder, oder layouten, ne. Aber jetzt bei diesem, Type, Typeface.js bin ich voll drauf reingefallen. Ich hab mich nachher eh entschuldigt in Twitter, dass ich, so, so in die Luft gegangen bin.

  60. Björn

    Ach, das war in die Luft gehen? Kam gar nicht so an. Nee, aber im Endeffekt, also Typeface.js, ich würde sagen, das ist 'ne Alternative zu Ziffer, aber eben im Endeffekt auch kein Genuss ohne Reue.

  61. Sylvia

    Ja, und es ist keine-

  62. Björn

    Muss jeder für sich entscheiden oder muss gucken, was er seinen Besuchern eben auch zumuten kann.

  63. Sylvia

    Nee, wir brauchen einfach endlich 'ne Lösung für die Schrift, für die Schriften, ne? Weil ich mein, es gibt 'n HTML-Standard, die Sachen einzubinden, ja. Es geht wirklich diese Schriften. Ich versteh nicht, warum da keiner dran arbeitet. Ich versteh's schlicht nicht. Weil das ist eigentlich, 'ne Sache, die wir eigentlich seit über zehn Jahren bräuchten, ne.

  64. David

    Stimmt schon, ja.

  65. Sylvia

    Muss doch mal gesagt werden.

  66. Björn

    Ja, das Nächste ist auch 'ne ganz schöne Sache. Und zwar ist das der Open Web Podcast, den Matthias Pfefferle vom Notizblog, Sebastian Küppers, bekannt als Pixelsebi und Christian Schäfer, bekannt als Mr. Topf, veröffentlicht haben. Die erste Folge kam, glaube ich, am Sonntag raus.

    Der Podcast befasst sich mit offenen Standards, wie zum Beispiel den Mikroformaten oder auch Identi-, Quatsch, Authentifizierungsdiensten wie OpenID und, natürlich auch den Schnittstellen für die verschiedenen Social-Media-Dienste wie Twitter et cetera. Das Ganze hat sich, schon ganz interessant angehört, war 'ne sehr kurzweilige Sendung. Ich sehe darin 'ne, 'ne gute Bewegung, um eben auch zum Beispiel Mikroformate dem Endanwender näherzubringen.

    Weil wenn wir ganz ehrlich sind, wir Webdesigner kennen zwar Mikroformate und sind mehr oder weniger begeistert davon, aber eben der Otto Normalverbraucher, dem sagen Mikroformate noch gar nix. Und da es auch, nicht von vornherein von den Browserherstellern implementiert ist, wird der Normalverbraucher damit auch nix anfangen können. Seht ihr das ähnlich?

  67. David

    Das sollte, ja, das Problem der Mikroformate bisher war ja eben, dass eigentlich, niemand damit was anfangen kann, es sei denn, er installiert sich irgendwelche komischen Programme-... die in der Vergangenheit bisher mehr schlecht als recht funktioniert haben. Und, ja, das ist halt das ganze Problem, also die Bremse an der ganzen Geschichte, ne. Weil an sich müssen wir uns nix vormachen. Die Geschichte an sich, mehr Semantik ins Web zu bringen, ist natürlich 'ne feine.

  68. Björn

    Ja, weil vor allem auch, Communitys eben nicht mehr so funktionieren wie früher. Das sind keine geschlossenen Gesellschaften mehr. Die Leute tauschen sich auch untereinander, also zwischen den Communitys aus oder haben immer mehr das Bedürfnis.

    Oder wenn wir die ganzen Activity Streams nem-nennen, wie zum Beispiel Livestream.fm, wo eben aus verschiedenen Quellen die Daten des Nutzers aggregiert werden, weil er meint, die Welt hätte einen Mehrwert davon, wenn er jetzt alles, was er irgendwo abspeichert, zentral raushaut. Aber auch, wir auf der Arbeit nutzen das auch zusammen. Wir nutzen Delicious zusammen, zum Beispiel mit 'nem Feed, wo wir uns gegenseitig mit News versorgen.

    Aber eben, es ist wirklich an der Zeit, dass man das den normalen Nutzern auch näherbringt, das Ganze. Darin sehe ich auch die Aufgabe von so 'nem Podcast, dass er eben die Brücke schlägt von dem Entwickler über den Webdesigner bis hin zum Anwender.

  69. David

    Und das ist 'n deutscher Podcast, also in Deutsch gehalten.

  70. Björn

    Genau, ist 'n deutscher Podcast. Sie waren zu dritt. Das war, glaube ich, knapp 'ne Dreiviertelstunde. Wär auch so 'n

  71. Sylvia

    Das war's

  72. Björn

    ... für die Technikwürze.

  73. Sylvia

    Ja, ist quasi Konkurrenz, ne.

  74. David

    Ach nein.

  75. Björn

    Nee, nee, nee, nee. Als Konkurrenz würde ich das gar nicht sehen.

  76. David

    Wenn, dann sind's eh Mitbewerber.

  77. Sylvia

    Mitbewerber, genau. Das hab ich gehört. So ist das.

  78. Björn

    Maximal. Also ich find's 'ne gute Sache. Find, das ist ganz gut a-angelaufen. Klar, kleinen Kritikpunkt gibt's. Das ist jetzt die Präsenz, wo das Ganze stattfindet, ist glaube ich auf Mixed, ja, openwebmix.de.

  79. Sylvia

    Ist 'ne merkwürdige Seite.

  80. Björn

    Da müsste man natürlich, wenn die Resonanz jetzt kommt, den Schritt zu einer eigenen Website machen, um von dieser Plattform dann auch wegzukommen.

  81. David

    Ja, aber ich sag herzlich willkommen. Also ich persönlich hab noch nicht, noch nicht reingehört, werd ihn mir morgen früh, also ich mach ja morgens immer meinen Mac an, bevor ich zur Arbeit fahre und, und werd dann eben das iPhone synchronisieren und die Podcast rausschmeißen. Also morgen früh ist er drauf, werd ihn mir mal anhören und dann auch nächste Woche mal drüber berichten.

    Also freu mich, dass es auch mal 'n Podcast in der Richtung gibt, weil, seit 2005 gibt's Technikwürze und ja, viel in der Richtung war ja bisher nicht, ne. Allein auch weiter Flo sozusagen. Von daher sehr schöne Geschichte. Ich freue mich.

  82. Björn

    Mhm. Gut.

  83. David

    Vielen Dank.

  84. Björn

    So, dann hat, Eric Eggert am Dienstag einen Eintrag in seinem Blog veröffentlicht mit dem schlichten Titel "Bewegung!". Darum geht's, es geht darum, dass eben langsam wieder mehr Bewegung in die Webstandard-Szene kommt. Aber es gibt auch 'n Problem, dass eben die Webdesigner und Kunden im Moment, wenig in Bewegung sind und wieder mehr in Bewegung kommen müssten, um eben die neuen Entwicklungen weiter vorantreiben zu können und nicht zu, blockieren.

    Das würde dann auch in der Konsequenz bedeuten, dass wir eben, wie du, David, glaube ich sogar dort kommentiert hast, dem Internet Explorer 6 nicht mehr jeden Pixel recht macht. Müsste von dir gewesen sein, der Kommentar dort. Das sehe ich genauso, weil so-solange die Seite nicht zusammenfällt, sollte das kein Problem darstellen. Also man kann den Internet Explorer 6 trotzdem noch, sehr vernünftig unterstützen.

    Muss eben jetzt nicht, sich 'n Krampf geben wegen einem Pixel irgendwo in der Ecke, die, sowieso der normale Nutzer gar nicht mehr wahrnimmt.

  85. David

    Also ich mach's gegenüber dem, also bei meinen privaten Projekten natürlich, da sage ich mir, also wenn die Webseite nicht zusammenbricht, dann, reicht mir das schon. Solange sie verfügbar ist und der Nutzer kann sie, quasi einsehen, er kann an alle Informationen ran. Das ist das Wichtigste. Also das ist das Internet.

    Und, meinen Kunden, die natürlich teilweise auch noch den Internet Explorer 6 nutzen, und beziehungsweise nutzen müssen, die wollen natürlich, dass die Seite angepasst wird für den Internet Explorer 6.

    Aber denen sage ich auch: „Also wenn ihr euch, wirklich auf Pixelwerte hier festlegen wollt oder was auch immer, dann Augen aufmachen, das ist das Internet generell." Also da gehe ich nicht auf die, Argumentationsschiene und sage: „Böser Internet Explorer, wir müssen dafür arbeiten", sondern so ist das Internet. Also versuch ihn ganz generell das Medium an sich 'n bisschen näherzubringen, was jetzt gar nicht so unbedingt mit der Browser-Diskussion zu tun hat.

    Aber grundsätzlich natürlich, also ob das jetzt nur fünf Pixel breit ist im Standardbrowser und zehn Pixel im anderen, das ist mir wurscht. Also solange der Internet Explorer 6-Nutzer, ohne dass ich großartig was machen muss, die Webseite benutzen kann, fine. Wenn er die Webseite schöner haben will mit mehr Funktionen, ja, dann soll er sich eben anderen Browser installieren.

  86. Björn

    Genau und, da können wir auch ansetzen als Webdesigner, um uns praktisch mehr zu bewegen. Also warum sollen wir künstlich auf die Bremse treten und eben, alles Neue, was man mal ausprobieren könnte, immer links liegen lassen. Wir können zum Beispiel drauf hinweisen, was jetzt möglich ist und, den Kunden, auch internen Kunden zeigen, was möglich wäre und wie viel Leute eben das betrifft, die dieses, neue Feature, was auch immer nicht sehen, aber trotzdem die Seite benutzen können.

    Im Endeffekt sind's aber wenige und der große Teil eben, der kann eben nicht von den neuen Entwicklungen profitieren. Oder dass man auch Aufwände offenlegt und sagt dem Kunden, für dieses Pixel, Genauigkeit, da mu-muss eben mehr gearbeitet werden. Ohne...

  87. David

    Ups. Björn, bist du noch da? Kleines Skype-Störung.

  88. Björn

    Frage davor, wie man es den Leuten näherbringt.

  89. David

    Ach, Björn, jetzt warst du mal ganz kurz weg. Aber ich glaube-

  90. Björn

    Wie lange?

  91. David

    Och, fünf Sekunden.

  92. Björn

    Fünf Sekunden? War das mit den Aufwänden noch drin?

  93. David

    Das mit den Aufwänden war noch drin, genau.

  94. Björn

    Genau, dass, dass du auch den Kunden, wir machen das auch gern intern, dass wir unseren internen Kunden, mal Zahlen nennen. Da geht's auch um noch ältere Browser, dass man einfach sagt: „Hier, ein Prozent hat diesen Browser. Willst du echt dann, was weiß ich, teilweise Hunderte von Euro mehr ausgeben?" Wenn ja, dann tun wir das halt. Im Zweifel auch, politisch entschieden. Aber na ja, ihr wisst ja, wie's ist.

    Und was vor allem auch wichtig ist, dass wir uns als Webdesigner mit den neuen Themen immer wieder befassen und auch ausprobieren. Also nicht nur gucken, gibt's da was Neues, guckt, was schreiben andere, was probieren andere selbst ausprobieren und vielleicht sogar noch, bessere Lösungen zu finden. Und so kann man dann auch, denk ich, Tag für Tag immer wieder 'n Stück zum Wandel beitragen, wenn's an der Zeit ist für 'n Wandel. Und jetzt konkret stehen wir ja wieder an so einer Schwelle.

  95. David

    Absolut.

  96. Björn

    Wo's drum geht, IE6 ablösen, 8 steht vor der Tür und jetzt müssen wir den Sechser eben schnellstmöglich loswerden, am besten elegant.

  97. David

    Genau. Microsoft hat ja auch 'n Interesse daran, dass der Sechser an Marktanteilen verliert, weil sie dann eben den Achter ein bisschen mehr pushen können. Von daher, na ja, ist 'ne andere Geschichte.

    Aber ganz generell, hab ich ja schon öfters in Technikwürze bemängelt, dass viele unserer sogenannten Kollegen, beziehungsweise die Leute, die, die halt den gleichen Job machen, ist vielleicht treffender, sich entweder gar nicht erst informieren oder dann im nächsten Schritt, wenn sie sich zumindest informieren über die Technologien, die es gibt und zukünftige Technologien, dass die es nicht ausprobieren.

    Ich hab das immer so auf die Schiene, gesteckt, ja, aus Mangel an Interesse an dem Job, am wirklichen Interesse. Aber gut, da sind wir natürlich Vorreiter, auch in der Technikwürze mit deinem Podcast, bei dem Webkrauts oder was auch immer du mit deinem Webzeugkoffer, dass wir da voranschreiten und natürlich auch die neuen Wege gestalten. Von daher, kann ich dem Eric natürlich nur beipflichten, wenn er sagt: „Hier Leute, ich möchte euch noch mal mit, gehobenem Zeigefinger, ermahnen.

    Macht bitte weiter so, beziehungsweise wenn jetzt noch mehr."

  98. Björn

    Insofern fand ich den, den kleinen, aber feinen Beitrag auch, Beitrag auch 'ne gute Initiative von Eric jetzt.

  99. David

    Nee, Eric macht sowieso schöne Artikel. Also, werden wir auch noch mal verlinken auf der Technikwürze. Da könnt ihr, den könnt ihr abonnieren. Das ist nicht falsch.

  100. Sylvia

    Ich habe ihn als Erstes in Delicious verlinkt.

  101. David

    Aha, sehr schön.

  102. Sylvia

    Ich bin jetzt auch Vorreiter.

  103. David

    In Delicious-Verlinkung, oder was?

  104. Sylvia

    Ja, genau. Ich, ich, mach jetzt das immer so, ich versuch der Erste zu sein, der bei Delicious irgendwas verlinkt.

  105. David

    Ah, kriegst, kriegst du da irgendwas für?

  106. Sylvia

    Nee, das mach ich einfach so.

  107. David

    Okay, Egobefriedigung.

  108. Sylvia

    Ja, genau.

  109. Björn

    Gut.

  110. David

    Okay. Kommen wir zu meinen News. Meine News an dieser Stelle:, ich bin ja Twitter-Nutzer, diese 140-Zeichen-Geschichte und ich lass mich von Twitter immer informieren, wenn ich einen neuen Follower habe. Und, bisher war's so, dass ich so, ja, alle zwei Tage mindestens 'ne E-Mail da hatte: „Dir hört jetzt jemand zu.", aber mutmaßlich, haben 'n paar bei mir mitgelesen und, möchten mich natürlich wieder abonnieren, also mir nicht mehr folgen. Und das bekomm ich natürlich nicht mit über Twitter.

    Und es gibt 'n Dienst, der heißt Qwitter. Und, wenn man sich da anmeldet mit seinem, Twitter-Namen und die E-Mail-Adresse, dann bekommt man E-Mails, wenn man, wenn jemand, wenn man verlassen wird sozusagen. Also wenn, wenn jemand wirklich nicht mehr sagt: „Also dem Max, dem möcht ich jetzt nicht mehr zuhören, weil der redet Blödsinn." Das Ganze wird auch noch psychologisch stark unterstützt, davon, dass dann in dieser E-Mail auch drinsteht, bei welchem Tweet er mich denn jetzt verlassen hat.

    Und, ich find das Ganze wichtig. Also psychologisch bin ich so stark, dass mich das nicht unter Druck setzt, aber es können manchmal schon ganz komische Sachen dabei vorkommen, wenn man jetzt was ganz Doofes sagt und, dann, hier, also dieser User hat dich jetzt verlassen, weil du hast das geschrieben. Na ja, sei's drum. Also ich beobachte das mal. Ich find das ganz interessant, um mal, zu schauen, wie sind denn jetzt die Leute, die abhauen?

    Und na ja, könnt ihr euch anschauen, haben wir verlinkt, die Geschichte.

  111. Sylvia

    Die sollten dann Statistiken machen vielleicht oder so, ne? So Statisti... So 'n Statistik-Tool sollten sie noch ausbauen, ne, dass man sieht, bei welchen, Tweets wurde man verlassen, ne, wie oft wurde man verlassen.

  112. David

    Genau, um dann wirklich die Qualität des Getwitterten, feststellen zu können.

  113. Björn

    Aber so leicht beschäftigt, beschäftigt dich die Sache dann doch, ne?

  114. Sylvia

    Ja, mich sowieso. Also ich bin fertig, ne. Wenn ich dann auch noch weiß, warum, ne. Also wenn sie einem einfach so wegfallen, gut, damit kommt man ja noch klar. Aber warum? Find ich ja doch 'n bisschen, na ja.

  115. David

    Also ich hab das jetzt noch nicht ausprobiert, aber in dem Zusammenhang könnt man auch auf die Webkrauts verweisen. Da hat ja gerade der, wer hat's geschrieben? Lass mich kurz nachsehen. Genau, der Nikolai hat den neuesten Artikel geschrieben. Zwar geht's um dieses kleine, zwar unscheinbar wirkende Feature beim Hover, dass eben die Hand sich bewegt, so ein Winke-Winke macht.

    Das ist jetzt natürlich, vordergründig nix Aufsehenerregendes, aber man sieht, mit welch einfachen Mitteln man immer noch gewissen Effekt erzielen kann, auch ohne jQuery zum Beispiel.

  116. Björn

    Das war, glaub ich, bei, bei Qwitter auch, ne?

  117. Sylvia

    Mhm, genau.

  118. David

    Ja, genau, genau, bei Qwitter deswegen.

  119. Sylvia

    Diese doch eher unansehnliche,, Hand, ja.

  120. Björn

    Ja, es sieht recht hässlich aus, aber es funktioniert.

  121. David

    Das macht aber eben wieder witzig das Ganze.

  122. Sylvia

    Nee, find ich nicht, weil ich find, wenn man schon so 'n Effekt macht, dann kann man das auch mit 'ner netten Grafik machen, weil ich mein, es ist ja auch 'n netter Effekt.

  123. David

    Du als Frau hättest dann gern den, eher Schwarzenegger-Arm.

  124. Sylvia

    Ja, genau, genau. Oder so gern 'ne Faust oder so.

  125. David

    Da fällt mir grade ein, ich war mal auf irgendeiner Webseite, das war auch 'ne HTML-Webseite, also keine Flash-Seite, wo der Mauspfeil wirklich eine Hand war, die wirklich in Originalgröße Hand ist und, dadrunter war noch der Arm und je nachdem, wo man, die Maus quasi hinbewegt hat, hast du die ganze Hand mit bewegt. Und wenn du geklickt hast, so war's, glaub ich, dann hat sich diese Hand auch, der, der Finger so 'n bisschen bewegt.

    Also du hast quasi so 'ne richtige Hand auf dem Bildschirm gehabt. Fand ich 'ne klasse Sache. Man hat von der Webseite nichts mehr gesehen, wenn die Hand dann drüber lag, aber der Effekt war schon lustig, muss ich sagen. Okay, nächste Geschichte, das nur am Rande erwähnt: Microsoft hat jetzt, Vista neu vorges..., Entschuldigung, hat Windows 7 jetzt neu vorgestellt.

    Die Geschichte, warum ich mich eben absichtlich versprochen hatte, ist, weil die ersten schon 'n Resümee gezogen haben, haben sich die Screenshots angeschaut, so auch ich. Und es sieht ganz so aus und Microsoft gibt's auch zu, als wenn, Windows 7, was jetzt auch wirklich Windows 7 heißt, wirklich ein Vista ist, das weiterentwickelt ist. Also die ganzen Kritikpunkte bisher an diesem Betriebssystem, nicht von Mac-Usern, sondern auch eben von diesen Windows-Usern.

    Wir alle wissen es: Viele haben XP noch installiert, weil's teilweise schneller ist oder zuverlässiger ist als Vista. Wie auch immer. Na ja, sie haben's halt nur 'n bisschen weiterentwickelt und das, wie ich persönlich finde, nicht wirklich zum Vorteil. Soll erscheinen 2009 am Ende beziehungsweise Anfang 2010. Und, na ja, werden wir mal schauen, wie sich das Ganze verhält und ob das denn, im Gegensatz zu Vista denn auch angenommen wird.

    Ich meine, ich persönlich würde es mir wünschen, denn, wird nämlich vielleicht auch der Internet Explorer 6 dann irgendwann aussterben, vielleicht mit der Hoffnung von Windows 7. Was ich nicht ganz verstehe, ist, Microsoft hat zur gleichen Zeit Windows Azure oder Azure oder wie das auch immer ausgesprochen wird, beziehungsweise, ja, vorgestellt und Windows Azure ist auch ein Betriebssystem.

    Und zwar so wie ich das verstanden habe, beziehungsweise ich hab's gar nicht verstanden, aber so wie ich das jetzt aufgenommen habe, ist Windows Azure nichts anderes als dass 'n Betriebssystem ist, was vielmehr nicht mit lokaler Software funktioniert, also auch, aber hauptsächlich funktioniert es eben mit Webanwendungen. Weswegen ich diese ganze Geschichte nicht verstehe, ist A: Es wird Windows 7 geben. Warum denn Windows Azure?

    Und B ist, dass ich heute schon diese Technologie nutzen kann, nämlich mit Google Docs, was wir auch bei Technikwürze machen. Ich mach 'n Browser auf und kann sofort, 'ne Office-Umgebung quasi benutzen. Habt ihr den Sinn von Windows Azure verstanden? Wozu, wozu es das gibt?

  126. Björn

    Nee.

  127. Sylvia

    Da muss ich passen.

  128. Björn

    Also ich hab jetzt zum erst Mal dav, zum erst Mal davon gehört, aber, so ganz spontan, wenn ich mir das auf dieser Seite anguck, bei den Herren von Spon. Also mir ist es schwer zu verstehen, warum. Warum? Also, was soll's konkret sein? Soll es ein neues, Windows Server sein oder-

  129. David

    Na, das ist 'n Betriebssystem für Webanwendungen. Aber wie gesagt-

  130. Björn

    Warum?

  131. David

    Hambeln wir uns ja eigentlich schon. Ist schwer zu verstehen. Wirklich. Muss man mal abwarten, bis jetzt die vielleicht die ersten Betas rauskommen. Oder, vielleicht muss Microsoft auch noch mal Stellung nehmen. Ich war natürlich heute auf microsoft.com, um mich ja informieren, zu informieren über Windows 7 beziehungsweise Windows Azure.

    Und, Microsoft selbst hat natürlich noch keinerlei Informationen auf der Webseite, was auch 'n, 'n Ding wär für die Meckerecke eigentlich, dass egal ob jetzt 'n Autohersteller 'n neues Auto vorstellt oder, Microsoft jetzt neues Betriebssystem, die haben diese News nie auf der eigenen Webseite. Das sind erst Pressemitteilungen, die man extern lesen muss. Aber 'ne andere Geschichte.

    So, und was Google auch noch vorgestellt hat, ist, jetzt hab ich mir den Namen gar nicht aufgeschrieben, eine Geschichte, ein, ein, Microsoft Office sozusagen als Webversion, also der Pendant zu Google Docs. Und, man sieht an Windows schon, also an Microsoft selbst, dass sie natürlich jetzt endlich Schluss machen wollen mit der von Bill Gates ausgegebenen Perspektive, Internet ist, braucht kein Mensch, nutzt keiner und viel mehr hin zu webbasierten Anwendungen.

    Also schauen wir mal, was dabei rauskommt. Ja, sind wir, denk ich, durch mit den News, Empfehlungen. Silvia, bitte.

  132. Sylvia

    Empfehlungen. Ja, da bin ich froh, aber zu Windows kann ich nicht viel sagen. Da muss ich vollkommen passen. Was ich empfehle, ist WOO, also D-W-O-O. Das ist eine Template Engine, basiert auf PHP fünf und, vielleicht kennen die anderen Smarty, ne? Das ist ja eigentlich der relativ gängige PHP Template Engine.

    Die hab ich eigentlich über die Jahre auch genutzt und bin plötzlich mit WOO konfrontiert gewesen und war natürlich am Anfang so 'n bisschen oh je, ne, warum muss ich jetzt WOO machen, wenn ich vorher Smarty doch eigentlich ganz gut zurechtkam? Aber muss sagen, dass, WOO einfach, doch besser ist, ne. Vor allem es ist extrem in Entwicklung. Also das ist 'n Entwickler, dem kann man einfach mal schreiben und dann macht er das sofort.

    Also ja, das ist mir so richtig, richtig 'ne tolle Sache, was WOO eben besonders macht. Ich mein, eigentlich müsste ich jetzt ein Pamphlet eines, unseres Programmierers vorlesen, weil der wollte da eigentlich was beitragen, aber das hat er dann wohl nicht geschafft. Jetzt muss ich halt sozusagen eher von der Frontend-Seite mich da hinbewegen argumentativ. Also was ich ganz toll finde, ist die Blockbildung.

    Das heißt, man kann einfach sagen, man hat ein Basistemplate, da legt man einfach seine HTML und seine, seine, seine, Templates, Sachen an und dann kann man sagen, okay, das weitere Template, zum Beispiel das Kontakttemplate, das hat jetzt einen Block, der 'n bisschen anders ist. Ja, also was weiß ich, der, der Header sieht anders aus oder der Content-Bereich sieht anders aus.

    Und dann kann ich das in dem Basistemplate mit einem Block versehen und sagen gut, den tauschen wir jetzt bitte im Kontaktbereich aus. Alles andere hol ich mir aber von dem Basistemplate. Und so was gab's vorher bei Smarty nicht. Ne, also man konnte das komplex mit Includes und so lösen, ne, aber das ist einfach, ausgereifter, dieses Konzept, ne. Wenn's, wenn man's jetzt nicht übertreibt und total komplex macht, ne, dann kann man damit wirklich ganz gut, schmale Templates erarbeiten.

    Und es ist schneller als Smarty. Das ist mir auch schon aufgefallen und es hat die Tendenz, zu Kurzformen, ne, wo ich bei Twitter auch so 'n bisschen spaßhaft 'n paar Sachen reingepackt hab. Aber man kann zum Beispiel einfach 'n Loop machen, der heißt Loop Loop, ne, also man soll einfach nur loopen.

    Weil manchmal ist es ja tatsächlich so, dass man einfach 'ne ganz kleine Sache wie 'n paar Downloads ausgeben will und da muss man nicht diese langen For-each-Gedöns da reinpacken, sondern sagt einfach loop mir das Ding jetzt einfach schnell durch. Und das, das fand ich eigentlich ganz toll. Muss man gucken. Also das ist ja noch 'ne ganz neue Entwicklung und die sind recht rührig und, sind auch ganz stolz, weil ich gesagt hab, dass ich das in der Technikwürze vorstelle, ne.

    Wenn ich jetzt noch die Zahlen durchgebe, aber ich werde dafür nicht bezahlt, sondern ich bin einfach nur 'n erfreuter Anwender.

  133. David

    Sind das deutsche Entwickler?

  134. Sylvia

    Mhm. Nee, nee, nee, das ist 'ne englische Seite. Also-

  135. David

    Na ja, vielleicht laden, vielleicht laden sie trotzdem noch mal 'n Technikwürze ein. Dann kannst du jetzt mal ein bisschen was darüber erzählen.

  136. Sylvia

    Genau. Die zweite Sache ist, ja, das den Firevox, also nicht Firefox, sondern Firevox. Vox wie eben, -

  137. David

    Der TV-Sender.

  138. Sylvia

    Sprache. Genau. Den gibt's schon 'ne Weile, diese Extension. Das ist 'ne Screenreader Extension. Da gibt's, gab's ja immer mal wieder Ansätze, ich glaub Fangs oder so, der lange Zeit dann für Firefox nicht mehr upgedatet wurde, nicht richtig funktioniert hatte. Den hab ich dann einfach immer wieder rausgeworfen. Aber ich hab jetzt den wirklich getestet, weil ich dachte, den schau ich jetzt mir einfach an und der ist wirklich sehr gut. Er hat so 'n paar Ecken und Kanten, ne.

    Nachdem ich das in Twitter, reingepackt hab, waren mir die Leute dann alle irgendwie böse Skype-Mails: "Ich krieg den ni, der geht nicht mehr weg, der geht nicht mehr aus." Oder die, die Tastaturkombination scheint auf dem Mac einfach viel besser zu laufen, ne, die ganzen Kürzel als wie auf dem Windows System. Da scheint sich einiges wie üblich sonst auch bei Screenreadern einfach, ja schwierig, schwierig auszutarieren. Aber ich hab einfach, gut gefunden, dass er eben sehr flüssig liest.

    Ne, ist natürlich wieder Englisch, das ist das Problem, ne. Also ich denk auch nicht, dass da andere Sprachen dazukommen werden, aber er, unterstützt relativ viel, was generell Screenreader unterstützen. Man kann zum Beispiel, Überschriften sich einblenden lassen. Die si, die sieht man dann oben so über dem, über dem Browserfenster kann man die Überschriften durchgehen. Also das fand ich auch irgendwie ganz gut. Und er ist halt sehr, sehr modern, ne.

    Also man kann zum Beispiel weil WAI-ARIA ist ja so 'n kleiner Spleen gerade von mir, da möcht ich mich halt mit beschäftigen und er kann tatsächlich eben die Live Regions, von WAI-ARIA tatsächlich, hörbar machen. Also das fand ich auch sehr super. Da kann man sich zum Beispiel so 'n kleinen Absatz, ne, irgendwie vorlesen lassen.

    Und da gibt's ja verschiedene, verschiedene Höflichkeitszustände für den Screenreader, dass man sagt, okay, jemand liest grad was Und unterbrechen rüde sofort jedes Mal, wenn sich irgendwas tut auf der Webseite oder unterbrechen nur ab und an, ne? Also dass er wirklich vom Text auch noch was mitkriegt. Und das war sehr witzig, das konnte man richtig nachvollziehen.

    Also bei Rüde kann man den Text absolut nicht mehr, nachvollziehen, weil dauernd kommt irgendwas, ja, was auf der Webseite wohl passiert, ne. Also jetzt Ajax-mäßig. Und das fand ich sehr, sehr witzig. Also da kann man nämlich auch als Entwickler sich einfach mal vorstellen, wie diese Dinge sich tatsächlich anhören. Und, er ist auf dem Mac halt tatsächlich, eine Alternative zu, zu Voice-over.

  139. Björn

    Fein.

  140. Sylvia

    Weil Voice-over ist halt sehr, sehr rudimentär und sehr gewöhnungsbedürftig und da kann man einfach mit diesem, mit diesem, mit dieser Extension einfach schneller durch, ne? Also fand ich wirklich, kann man empfehlen. Was hatte ich dann noch? Na ja, das, das ist einfach nur so 'n Gag. Das wusste ich gar nicht, dass es das überhaupt gibt: Einen WCAG-Song.

    Also jemand, es war wohl jemand total langweilig auf so 'ner, barrierefreien Konferenz und daraufhin hat er eben so 'n Song zum WCAG, zum Gesetz, zum Gesetz, barrierefreien Gesetzgebung eben gemacht und der ist schon recht witzig. Ich hab den, angesprochen, ob wir den einspielen dürfen, aber er hat mir nicht geantwortet. Also denke ich, wahrscheinlich, dürfen wir das nicht, weil das ist ja immer so 'ne Rechtegeschichte, ne?

  141. Björn

    Ja, ja, schade.

  142. Sylvia

    Ja, ja, aber, das wird ja verlinkt und es ist wirklich ganz lustig. Also man kann's-- Ich fand's halt auch lustig, weil diese Wook, also einerseits gibt's Screenreader-Sequenzen drinnen und andererseits diese, was ich ja immer ganz merkwürdig finde, obwohl es tatsächlich stimmt, dass ich sage immer WCAG, weil ich mir da leichter tu, aber das heißt ja Wu-Kek, Wu-Kack oder was weiß ich alles. Und diese ganzen Sequenzen gibt's eben in diesem Song auch, ne.

    Da macht er sich auch 'n bisschen lustig drüber. Ja, das war's.

  143. Björn

    Aber das ist, glaub ich, für 'n, für, für Webseitenentwickler auch mal interessant wirklich zu hören: Wie hört sich das denn an, wenn jetzt 'n Screenreader irgendwas vorliest? Also die-- viele haben davon überhaupt gar keine Vorstellung.

  144. Sylvia

    Ja, das stimmt.

  145. Björn

    Wenn das was beitragen kann, super.

  146. Sylvia

    Ja, genau. Ja, das war's. So, das waren meine, mehr Empfehlungen hab ich nicht diesmal.

  147. Björn

    Bis auf eine, aber ich halt meinen Mund, ja? Genau.

  148. Sylvia

    Nee, das hab ich nur, das hab ich nur reingesetzt, weil, weil Metallica. Okay.

  149. Björn

    Moment, das kommt ja noch. Erst mal Björn.

  150. Sylvia

    Genau, zuerst kommt Björn.

  151. Björn

    Genau. Ach so, ja. Empfehlung. Und zwar 'ne, relativ kleine, aber relativ, nette Geschichte fand ich von Tobias Otte. Da hat er 'n kleinen Beitrag verlinkt von, Igor Asselbergs oder Esselbergs. Und er weist darauf hin oder, er verdeutlicht die Funktion von runden Ecken. Also es geht ja bei runden Ecken, denken viele immer nur drum hip zu sein, aber runde Ecken können eigentlich noch viel mehr.

    Denn, Zitat Tobias: "Wer an den richtigen Stellen abrundet, muss nicht zwangsläufig irgendeinen Trend verpasst haben. Es kann auch einfach nur die Usability verbessert werden.", kurze Rede, kurzer Sinn: Es geht eigentlich darum, dass eben, es oft so ist, wenn runde Ecken für 'ne optische Harmonie sorgen, das auch dazu beitragen kann, Inhalte besser zu verstehen. Alles verstanden? Ja, ja, ja klar.

  152. Sylvia

    Ja. Ich, hab mir die Beispiele auch angeguckt von dieser verlinkten Seite und fand's grundsätzlich natürlich tatsächlich so, also es gibt ja so was wie 'n optisches Wahrnehmen von Zusammenhängen. Und es war tatsächlich so, wenn runde Ecken oben quasi so als, als Headline-mäßig sind und da die runden Ecken sind und darunter ist dieser Content-Block, dass man mehr so das Gefühl hat, das ist 'n zusammengehöriger Block, ne.

    Während wenn es tatsächlich nur mit, mit, eckigen Ecken getrennt ist, dann hat man gewisse Schwierigkeiten. Aber ich fand die Farb, ich fand etwas irritierend die Farbgebungen, weil er hat nämlich, blöderweise zwischen den beiden Varianten unterschiedlich merkwürdige Farbkombinationen und die fand ich ja dann so 'n bisschen diskussionswürdig, weil ich denke, wenn man das gleich gehalten hätte, dann hätt man 'n besseren Vergleich gehabt.

  153. Björn

    Absolut. Genau. Was, was der Igor da nämlich getan hat, ist eben, dass er sehr, also nicht nur unterschiedliche Farben genommen hat, sondern auch innerhalb der beiden Boxen sehr, unterschiedliche Farben mit großen Kontrastunterschieden. Aber ich denk, nichtsdestotrotz kann man sich darüber auch mal Gedanken machen. Grade auch die, die visuelle Wahrnehmung ist oft ganz wichtig.

    Ich hab mich darüber auch mal mit 'nem Kollegen unterhalten, der ist, gelernter Informationsarchitekt und Informationsdesigner und er hat eben, es ging darum, dass er von uns, von unserem Team Elemente für die Visualisierung braucht, von, Ablaufdiagrammen oder ähnlichen Dingen und er eben festgestellt hat, je, je höher die Qualität ist der, der visuellen Information, die er den, Zuhörern rüberbringt, um komplexe Zusammenhänge zu erklären, umso besser können die das auch aufnehmen.

    Und das hier, dieses Beispiel ist auch 'n, kann auch 'n ganz kleinen Teil dazu beitragen, denk ich. Da bin ich ja ganz froh, dass es in, in dem Redesign der nächsten Technikwuzzi auch runde Ecken geben wird. Wie passig. Okay. Bin gespannt auf die Kommentare zu runden Ecken. Aha. Gut. Dann hab ich noch einen. Das klingt eher mal so wie so 'n Killer-Web-2.0-Blog-Titel. Ich les den einfach mal vor, der ist relativ lang: The seven simplest ways to lower your bounce rate and go, get more conversions.

    Jetzt könnte man denken: "Nee, tschüss, jetzt geht's wieder nur um SEO", aber weit gefehlt. Es geht hier auch Usability, auch wenn's der Titel nicht erahnen lässt. Die Bounce Rate ist natürlich unserer natürlicher Feind. Wir wollen, wenn 'n Besucher kommt, dass er auch bleibt und sich weiter informiert und vielleicht im Endeffekt auch mal was kauft., 'n Bounce ist es dann, wenn er auf die Seite kommt und gleich wieder weg ist. Und das hat oft eben mit, Usability-Problemen zu tun.

    Ist zwar oft nicht ganz offensichtlich, aber er nennt auch Beispiele, so zum Beispiel die schlechte Lesbarkeit überladener Seiten und eben, dass der Fokus fehlt auf das Thema. Zum Beispiel, wenn jemand von 'ner,, Suchmaschinenkampagne, also AdWords-Kampagne kommt.

    Die Leute kommen auf eine Landing Page, da kann ich die nicht, zuballern mit allem Möglichen, sondern muss mich wirklich aufs Thema fokussieren und vor allem auf den Kontext, in dem der Besucher kommt, weil er hat ja meistens ein bestimmtes Problem. Also darauf fiel dieser Artikel auch raus und gibt da eben sieben Tipps, wie man sich der Sache ein bisschen besser annähern kann.

  154. David

    Mhm. Genial finde ich auch auf dem, auf dem, in dem Artikel dieses Bild mit der blauen Tür weiter unten. Von der Usability her, na ja, find ich klasse.

  155. Björn

    Genau, so ist aber oft der Weg. Die Leute kommen die Treppe hoch und fallen hinten runter. Und merken nicht, dass sie eigentlich links abbiegen müssen in die Tür.

  156. David

    Nee, wirklich klasse. Müsst ihr euch mal anschauen, den Artikel.

  157. Björn

    Ja. So, und dann habe ich noch einen Tipp. Silvia hat sich zwar geweigert, aber vielleicht packt sie's dann doch noch aus. Und zwar geht's einfach mal um kurzen Musiktipp. Und zwar würde ich allen, die gerne Musik hören, die-- Oder Leute, sagen wir mal, die früher lange Haare hatten, die kennen bestimmt noch die alten Zeiten von Metallica und die haben ja im September ein neues Album rausgebracht, Death Magnetic. Und das ist meiner Meinung nach And Justice for All übersetzt in die heutige Zeit.

    Also wer's gerne hört und noch nicht gehört hat, einfach mal anhören und kaufen oder sonst wie erwerben.

  158. David

    Mhm. Ich hab letztens in das Album mal reingehört bei iTunes und, hab mich 'n bisschen geärgert, geärgert, dass ich bei iTunes reingehört habe. Normalerweise sind bei iTunes die, Ausschnitte aus den Liedern immer fantastisch, sodass man sehr viel mitbekommt. Bei Metallica war's aber so, dass ich, den Sänger nur bei zwei Liedern gehört habe von allen, die vorgestellt wurden. Und bei den anderen habe ich bisher nur Hintergrundmusik gehört.

    Aber es ist wirklich so, dass bei jedem Lied auch gesungen wird, ne? Denk ich mal.

  159. Björn

    Genau. Nee, es gibt eins, eins, meine ich, wäre ohne Gesang, ja.

  160. David

    Okay, ja, das ist ja okay. Es gibt auch der Unforgiven drei da glaube ich drauf oder vier oder welcher Teil ist das jetzt?

  161. Björn

    Genau, Unforgiven drei, das war die einzige kleine Enttäuschung für mich nach den ersten beiden Versionen. Da hätte ich mir mehr erwartet, obwohl's aber insgesamt noch 'n schönes Lied ist.

  162. David

    Aha. Okay. Wo kann ich mir das denn besorgen? Bei Amazon vielleicht?

  163. Björn

    Weiß ich gar nicht. Ich hab mir's damals schon bestellt, bevor es rauskam.

  164. David

    Ah, alles klar. Okay.

  165. Björn

    Insofern. Aber Silvia hat ja auch noch 'nen Musiktipp.

  166. Sylvia

    Ja, es war, es war einfach nur, ich hab früher auch lange Haare gehabt. Ich hör aber nicht, nicht Metallica. Ich fand es auch 'n bisschen typisch. Ich mein, ohne dass ich jetzt böse sei, aber ich weiß nicht, also Entwickler scheinen immer solche Musik zu hören. Okay. Deswegen habe ich irgendwie gedacht, gut, dann muss ich auch mal irgendwas, eher Süffiges, empfehlen.

    Also ich, entdecke immer mal wieder interessante große, Blues-Sängerinnen und Big Mama Thornton, das hört sich auch schon so richtig big an, ist auch ziemlich big in dem Video, das ich verlinkt habe. Durch Elvis ist, Hound Dog ja zum Klassiker geworden und, sie hat leider immer, oder nee, das ist ja auch, es muss ja immer Vorläufer geben. Sie hat ziemlich viele Songs interpretiert, die später dann durch andere, auch durch Janis Joplin oder so, sehr berühmt geworden sind.

    Sie selber ist jetzt nicht so sonderlich berühmt geworden, aber ich finde, sie hat 'ne ziemliche Werbe und das ist ja doch, doch etwas, was ich jetzt ein bisschen dagegensetzen oder dazusetzen möchte. Das sind alles

  167. David

    Muss ich mir noch mal anhören. Kann ich nix zu sagen.

  168. Sylvia

    Vielleicht, ich mein, Hound Dog kennt ihr sicher, oder? Ich mein, Hound Dog kennt man nicht schon von Elvis.

  169. David

    Bestimmt.

  170. Sylvia

    Okay, ich merk, ich bin die Älteste hier in diesem, in dieser Runde.

  171. Björn

    Wie sagt man so schön: Nicht beim Namen, aber wenn man's hört.

  172. David

    Nee, also ich hab, ich hab das generelle Problem, dass ich mir die Titel, von Schauspielern, von Liedern oder was auch immer nie merken kann. Wenn ich's höre, weiß ich ganz genau, bescheid. Meistens, aber so mit den Titeln hadert's bei mir.

  173. Sylvia

    Ja, ich hab auch schon den Namen. Ich kann mir nie Namen merken.

  174. David

    Das habe ich zusätzlich.

  175. Sylvia

    Zusätzlich, ja schön.

  176. David

    Ich bin eine arme, verlassene Seele.

  177. Sylvia

    Ja, ja, ich merk schon. Jetzt bist du dran.

  178. David

    Jetzt bin ich dran. Okay, ich hab mir heute 'ne schöne Geschichte gebastelt, und zwar, auch für Twitter. Und zwar ist es immer ganz hilfreich, wenn man irgendwelche Links postet, dass die kurz sind, denn bei Twitter hat man nur hundertvierzig Zeichen Zeit, Zeit, Platz. Genau. Und, wenn jetzt ein Link schon hundertfünfzig Zeichen hat, oder beziehungsweise hundertzehn, dann bleibt halt nicht mehr ganz viel übrig, für das, was man sagen will.

    Und deswegen gibt es solche Dienste wie, TinyURL oder was auch immer, funktionieren vom Prinzip her so, dass man seine ganz, ganz lange E-Adresse, die http www-Adresse, ins Formular postet und bekommt dann eine ganz, ganz kurze URL. Und wenn man die jetzt überall eingibt, dann geht das zunächst zu diesem Dienst, der dann direkt weiterleitet zu der ursprünglichen Webseite, die man verlinken wollte. Schöne Geschichte an sich. Da gibt es auch diverse Plugins für Firefox.

    Ich glaub, da gibt es Hunderte, die das mit diversen Diensten machen. Es gibt ja nicht nur den Dienst TinyURL, sondern auch eben andere. Und, ich bin ja bekannter WebKit-User beziehungsweise Safari-User, jetzt eben auch WebKit. Und da wollte ich mir natürlich auch so was basteln, weil es jetzt kein direktes Plugin für TinyURL gibt. Und, was ich natürlich haben wollte, war die, direkte Verfügbarkeit.

    Also man kann sich von jedem Dienst natürlich so 'n JavaScript,, wie heißen die, Applets oder, oder JavaScript, Link, was auch immer in die Linkleiste ziehen, da draufklicken, dann kommt man zu der Webseite und-

  179. Sylvia

    Bookmarklet.

  180. David

    Bookmarklet, genau. Danke schön. Muss ich das denn, irgendwie in die Zwischenablage kopieren? Das war mir zu umständlich. Also mein Ziel war es, etwas zu schaffen, das ich, per globalen Shortcut, egal in welchem Programm ich jetzt bin, eine TinyURL der Seite machen kann, die im Standardbrowser jetzt ganz vorne ist mit dem Tab, auch wenn ich mehrere Tabs offen habe. Und das habe ich wie folgt gelöst: Es gibt, im Internet einen Artikel, der heißt, Surely und Fully oder wie der auch immer heißt.

    Und, das ist so 'n kleines für Mac-User, Apple Script, was eigentlich, den Standardbrowser schon, die URL abfragt und das Ganze an den Dienst TinyURL schickt. Ich hab das Ganze umgeschrieben für mich persönlich, dass ich, weil ich WebKit-Nutzer bin, dass, er auch WebKit abfragt.

    Und, zwar ist es im ersten Augenblick so, dass er wirklich den Standardbrowser in den System Preferences nachfragt: „Wer ist denn jetzt der Browser?" Also Unterstützung ist jetzt derzeit – ich hab's mir jetzt nicht aufgeschrieben – für Safari, Firefox, WebKit, durch meine Implementation und dann waren noch so ein, zwei andere auf dem Mac, die unterstützt werden.

    Und da wird der aktuelle Link halt abgegraben, wird per API an den Dienst TinyURL geschickt und, per Copy and Paste, beziehungsweise automatisiert, wird dann die Kurzform dieses langen Links in die Zwischenablage gepackt, sodass man das wiederum in Twitter packen kann. Und das habe ich auch 'n bisschen aufgebaut, indem ich das Ganze dann mit dem Dienst, is.gd benutze, da der noch 'n bisschen kürzere URLs hat als TinyURL und, das Ganze als Apple Script abgespeichert.

    Und jetzt gibt es 'n schönes Programm, das, auf dem Mac, das nennt sich FastScripts und, das macht nichts anderes, als dass es diese ganzen Apple Scripts, das ist ein Ordner auf dem, irgendwo auf dem System, das kann man sich standardmäßig oben in die Infoleiste des Macs passen, packen. Und FastScripts macht genau das Gleiche, allerdings mit dem Unterschied, dass ich jedem dieser Einträge, dieser Apple Scripts einen Shortcut zuweisen kann, einen systemweiten.

    Und voilà, also nach zehn Minuten Arbeit insgesamt hatte ich quasi einen globalen Shortcut, den ich jetzt, mit dem ich meine TinyURL kriege, die noch 'n bisschen kürzer ist durch den Dienst, is.gd und wirklich, schöne Geschichte. Also wer unter dem Mac den Safari beziehungsweise den, F, das WebKit benutzt, sollte sich die Sache mal anschauen.

    Ja, war jetzt ziemlich viel zusammengemurmelt, aber wie gesagt, TinyURL, schöne Geschichte, grade mit Apple Script, ist auf jeden Fall jetzt einfach erreichbar und nicht großartig kompliziert oder, irgendwelche Sachen dann davon nötig. Okay, kommen wir zur Mecker-Ecke. Sylvia.

  181. Einspieler

    Schluss mit lustig. Wir reden Tacheles.

  182. Sylvia

    Jetzt hast du, jetzt hast du mich total überzeugt. Ich hab, ich hab die Hälfte nur verstanden..

  183. David

    Ihr könnt's nachlesen auf technikwille.de.

  184. Sylvia

    Ja, ich hab mir das eine kurz angeguckt, aber dann, das war halt, na ja, nicht unbedingt gleich so, wie ich einsteigen wollte. Ja, ich hab das, Drama der Woche, als Mecker-, Ecken-Startpunkt gesetzt. Das war halt so: Ich kam in, ich kam in die Firma und, plötzlich fielen alle schon über mich her.

    Auf unseren Seiten würde Flash nicht mehr abgespielt werden und zuerst dachte ich mir: „Das kann alles nicht sein", und, hab mir das aber dann tatsächlich ansehen müssen, weil ich hatte immer noch Flash 9 installiert und, die hatten eben schon auf Flash 10 upgedatet. Und, das Problem ist, dass in-- mit diesem Update sehr viele Sicherheitseinstellungen wohl, auf 'nen ganz, interessanten Wert, gestellt wurden.

    Nämlich zum Beispiel bei uns hat es irgendwie, Flash, also unser Server scheint, scheint wohl irgendwie Flash als Attachment auszuliefern. Was heißt, dass Flash nicht abläuft, sondern Flash heruntergeladen werden will. Man hat dann zwei Möglichkeiten: Entweder man stellt's allgemein um wieder, also den Content-Disposition-Header, nicht auf Attachment, sondern auf Inline, oder man kann's auch per Hand machen, indem man einfach, der Datei dann mitgibt: Inline ist gleich eins.

    Aber das hat uns, das klingt jetzt alles sehr einfach, ne, und logisch, weil es gab da auch 'n Dokument, von Adobe dafür, aber ich hab das zuerst mal suchen müssen und dann musste man das erst mal irgendwie durchlesen und, es hat uns dann schon 'n paar Stunden gekostet, um zu eruieren, woran es liegt, ne. Und das fand ich dann schon 'n bisschen heftig. Man sieht's auch heute noch.

    Zum Beispiel, es gibt ganze Filmseiten, die völlig leer sind, weil mit dem Flash Player 10 einfach keine einzige Seite mehr funktioniert. Und, das scheint auch mit der Dynam-Dynamisierung von, von dem Flash, zusammenzuhängen und so weiter. Also das fand ich schon ziemlich heftig, ja. Also man steht dann plötzlich so 'n bisschen allein da, ne. Und zuerst ist man natürlich zuerst zuallererst mal schuld, ne.

    Und, ich war dann froh, dass ich nach 'ner Stunde irgendwie e-eruiert hatte, dass nicht ich schuld bin, sondern, dass diese Einstellungen halt einfach geändert wurden, ne. Und das war etwas, demoralisierend.

  185. David

    Kleiner Tipp an diese am Rande auch für TYPO3-Nutzer, die ein Flash-Erkennungs-, Plugin installiert haben beziehungsweise Extension. Das hatte ich bei ein, ein, zwei Webseiten unserer Kunden auch gesehen, dass Flash nicht mehr funktioniert hatte. Da einfach die Extension updaten beziehungsweise selber mal Flash 10 installieren bei euch und alle Webseiten mal eben durchtesten.

    Und, Dirk Jesse hat auch ein paar Erfahrungen machen müssen mit, dem Flash Player 10, wo da 'n bisschen was nicht funktioniert hatte, aber das wird er euch in der nächsten Sendung dann eben selber erzählen.

  186. Sylvia

    Ja, also Sifa zum Beispiel upzudaten. Also Sifa hat auch ab, ab 'ner gewissen Version nicht mehr funktioniert. Das musste man dann auch updaten. Das hat halt so 'n bisschen 'ne interessante Kette irgendwie gebildet und das war nicht so schön.

  187. Björn

    Vielen Dank für den Tipp. Werde ich morgen mal unseren Florian fragen.

  188. Sylvia

    Nee, das sollte man wirklich noch besorgen. Ich hab alle Projekte durchgeguckt. Man musste das aber nach dem-

  189. Björn

    Wir haben einige Filme zu, zu, also so kleine Infofilme. Da müssen wir auch mal prüfen, inwieweit das noch glatt geht. Übrigens, wenn's um Flash geht.

  190. David

    Jetzt ist er wieder weg. Hoffen wir, dass er gleich wieder da ist. Ich schreib ihm mal, dass er nicht so viel erzählen soll.

  191. Björn

    Hallo?

  192. David

    Hallo, jetzt bist du wieder da.

  193. Björn

    Hallo. Jetzt, ich hab dich aber auch noch gehört.

  194. David

    Ah, okay. Wunderbar.

  195. Björn

    Jetzt. Wenn's um Flash geht, 'ne kleine Empfehlung: video-flash.de. Das ist mein Kollege Florian. Einigen könnte er vielleicht bekannt sein von den WM-Filmen aus Lego. Die hat vielleicht der eine oder andere mal gesehen. Das waren so die Szenen von 1954, das Wunder von Bern, nachgestellt mit Lego-Figuren. Das hat er mit Kommilitonen früher gemacht. Und auch sonst sehr viel Information rund ums Thema Flash.

  196. David

    Werden wir auch noch mal verlinken.

  197. Björn

    Echt guter Profi.

  198. David

    Fügst du das dann ein in deinen Linklist bei Google Docs?

  199. Björn

    Mach ich gerne.

  200. David

    Ja, wunderbar. Okay, Silvia, dein nächster Punkt.

  201. Sylvia

    Ja. Dann kommt man zum, ich mein, diesmal kann ich ja nicht so viel meckern, aber dieses Flash zehn war für mich ohnehin schon hinreichend für die ganze Woche. Nee, also ich hab halt, in letzter Zeit mir ab und zu, Transkripte angesehen, weil ich halt nicht Lust hatte, den Podcast runterzuladen oder Ähnliches oder gleich zu abonnieren, sondern ich hab mir halt die Transkripte angeguckt und du hast ja da auch 'ne interessante, einen interessanten Aspekt hinzugefügt.

    Also ich find, warum müssen Transkripte aussehen wie Textwüsten? Also da gab's zum Beispiel irgend 'ne ziemlich große Konferenz und die Transkripte sahen aus, also wirklich, also es, es war kein Absatz, nichts, ne. Es war wirklich von oben bis unten durchgezogen eine Wüste. Und dann frag ich mich: Das muss ja nicht sein.

  202. David

    Nein.

  203. Sylvia

    Also ich mein, wer will so was ausdrucken oder lesen? Ich nicht.

  204. David

    Mhm. Also grundsätzlich, Transkripte, sind nur dann wirklich sinnvoll, also wenn ich jetzt nicht hören kann oder sehen kann, dann sind sie nur dann sinnvoll, wenn sie wirklich auch entsprechend aufbereitet sind. Weil ich möchte zum Beispiel auch keine Tageszeitung lesen, wo jetzt alle Artikel direkt ohne Absatz und ohne Bilder direkt hintereinander reingeklatscht werden. Also das möchte sich, glaub ich, niemand antun.

    Und, da sollte, und da geb ich dir recht, natürlich 'n bisschen mehr Arbeit reingesteckt werden, ne.

  205. Sylvia

    Ja, also ich, ich find's auch ganz merkwürdig, weil auch ich jetzt, ich sehe und höre, ne, aber ich, ich versuch jetzt einfach nur dieses Dokument zu lesen, weil ich jetzt den Podcast einfach keine Lust drauf habe. Und dann hab ich nach dem zweiten Absatz aufgehört, weil es gab im Grunde nur zwei, ne. Also so nicht, aber- Es war halt einfach keine Überschrift, nichts, ne. Auch die Absätze war nicht drinnen und ich weiß es nicht.

    Also das hat mehr so diesen, diesen Ansatz: Okay, wir müssen das jetzt einfach online stellen, weil es sich so gehört, ne. Aber, das ist egal, wie's aussieht. Hauptsache, es ist da, ne. Dann sollen sie lieber 'n PDF, 'n barrierefreies hinstellen, das sie entsprechend irgendwie layouten, als solche Wüsten da zu produzieren.

  206. David

    Zum Beispiel. Ja. Darf ich rein?

  207. Sylvia

    Ja, ja.

  208. David

    Mit meiner Geschichte? Gut. Das ist die eine Geschichte. Die andere Geschichte, die ich bei Transkripten auch 'n bisschen bemängeln muss, ist, ob sie wirklich, wirklich Informationen bringen, die man benötigt. Also der Timo Hetzel hat, seine Hörer, Zuhörer für seinen Podcast Bits und so gebeten, seine Sendung zu transkribieren, weil er eben keinen Bock hat, das selber zu machen. Offensichtlich.

    Und ich möchte euch jetzt, so 'n paar Sachen einfach vorlesen, wobei ich mich dann schlussendlich doch frage, ob das Sinn macht. Also da könnte man am besten doch eine Zusammenfassung mit den Inhalten bringen. Die würde viel mehr Sinn machen als das, was ich euch jetzt vorlese. Jingle, Filme und so, Bits und so, Games und so, Serien und so, mit Timo Hetzel und so. Timo: Jawoll, halli, hallo. Herzlich willkommen bei Bits und so Nummer einhundert. Yay. Klatscht. Mab: Lacht. Dom: Juhu.

    Timo: Mit Begeisterung. Yay. Dom: Yay. Klatscht. Mab: Lacht. Timo: Ja, hundertmal haben wir jetzt schon Bits und so gemacht und ich habe nachgezählt. Es hat gestimmt. Mab: Wir trauen uns nicht, mehr zu sagen, weil du hast uns noch nicht vorgestellt. Alex: Das ist richtig. Wir sollten doch nix sagen. Mab: Lacht. Dom: Es ist ja hier nicht so, dass hier es professioneller wird. Alex: Nee. Mab: Lacht. Okay, das war's.

    Es folgen noch viele Sachen mehr und da würd ich sagen, ja, tolle Geschichte, dass wirklich hier, der Podcast Bits und so, transkribiert wird und dass die Informationen dann auch besser zugänglich sind. Das ist ja Sinn der Geschichte. Aber wie gesagt, also hier hätt ich doch dann eher erwartet, dass sich da jemand die Arbeit macht, nicht das wirklich, wirklich so abzutippen, sondern eine schöne Zusammenfassung, wo ich auch zusammenhängende Informationen dabei finde.

    Weil es gibt ja zum Beispiel auch Menschen, die sind, haben 'ne Lernschwäche oder, oder können sich nicht so richtig, also komplizierte Sätze und so können sie nicht so richtig verstehen. Das muss ziemlich einfach sein. Und wenn ich denen jetzt diesen Text vorlese, der weiß überhaupt nicht, worum's hier geht. Und dann ist doch, geht der ganze Schuss nach hinten los.

    Also da muss ich dir wieder recht geben, Silvia, das geht so eher in die Richtung: Ja, wir müssen und wir wollen, damit's besser gefunden wird, aber wir machen's nicht richtig.

  209. Sylvia

    Ja, oder ich mein, das hat ja mehr schon den Ansatz, ganze Chats zu transkribieren, ne. Also es hat ja mehr so Chat, das wirkt so wie so 'n Chat, so knapp und, und irgendwie 'n bisschen unzusammenhängend. Die Schwierigkeit ist halt tatsächlich, wenn man's eben muss, ja, dann ist es tatsächlich so, ich mein, dann werden vielleicht diese, Unterhaltungen nicht in dieser Form aussehen, ne.

    Also wenn man zum Beispiel so 'n, so 'n, so 'n Infofilm transkribiert, dann wird das wahrscheinlich jetzt nicht so laberig sein, ne. Aber es ist tatsächlich so, wenn es gefordert ist und es ist ja gefordert, dass 'n Transkript gibt, dann muss es halt tatsächlich diesen ganzen Kladderadatsch haben, ne. Da muss yay und klatscht und lacht und juhu drinstehen, ne. Toll find ich das auch nicht.

  210. David

    Ja, ja.

  211. Sylvia

    Vielleicht bewegt sich da ja noch was, dass man eben versucht, alternative Formen zu finden, als, weil so was liest wirklich wahrscheinlich niemand, ne.

  212. David

    Nein, nicht gerne zumindest. Mhm. Okay.

  213. Sylvia

    Das Letzte war dann einfach nur noch, ein Dienst, den ich irgendwie, ich weiß gar nicht mehr, wie ich überhaupt zu dem Dienst kam. Print, Print what you like. Also der, der versucht eben das, was normalerweise Print Styles machen, nachzustellen. Man kann da einfach irgendeine URL eingeben und anfangen.

    Also man hat auf der rechten Seite die Webseite und links hat man so 'n kleinen, Ganzen Bereich, wo man eben Einstellungen machen kann und da kann man zum Beispiel die Hintergrundbilder ausschalten, Hintergrundfarben. Man kann versuchen, Bereiche auszuwählen, die man eben nicht gedruckt haben will oder die man gedruckt haben will.

    Nur das Problem ist, wenn man da tatsächlich mehr hintereinander macht, dann, sieht's auf der rechten Seite schon sehr merkwürdig aus und, links hat man überhaupt keinen richtigen Einblick mehr, was man da jetzt alles ausdruckt und man hat irgendwie überhaupt keine Möglichkeit, die Sachen wieder so richtig auf den, auf den Nullzustand zurückzuführen.

    Ich hab's irgendwie, geschafft, dann tatsächlich die Sachen dann irgendwann auszudrucken, aber ich fand's extrem gewöhnungsbedürftig und, eigentlich sollten wir lieber Print Styles produzieren, als, so 'n Dienst zu nutzen, ne.

  214. David

    Definitiv.

  215. Sylvia

    Ja. Aber wahrscheinlich gibt's genug Seiten, die so was eben nicht haben und, man möchte aber unbedingt was ausdrucken. Na ja, vielleicht muss es solche Sachen immer geben, ne.

  216. David

    Zu diesem Thema, Print Style Sheets verwenden, hatten wir, Björn, mal 'n Podcast produziert. 47 sagtest du, ne?

  217. Björn

    Vor Jahren.

  218. David

    Vor Jahren, genau. Ihr, es hat aber immer noch seine Gültigkeit. Könnt ihr noch mal ins Archiv von Technikwürze gehen und euch die Folge, mal anhören.

  219. Björn

    Genau darüber hab ich mir diese Wochen auch wieder Gedanken gemacht und mir ist aufgefallen, dass sich eigentlich seitdem gar nix getan hat.

  220. David

    Was auch Eric bemängelt, ja.

  221. Björn

    Hab ihr was Neues gehört? Aber dann wär's komplett an mir vorbeigegangen, aber nix Neues eigentlich. Und, noch mal zu diesem, Dienst da: Das ist zwar 'ne, 'ne ehrenvolle Aufgabe, derer sich die da annehmen, aber was da rauskommt, ist ja eben wirklich gar nix. Und wenn ich diese Einstellungen vornehme, dann ist es eigentlich noch schlimmer als, eben 'n kompletten Screenshot auszudrucken, ne.

  222. Sylvia

    Nee, man, man schafft schon. Also es, es gibt, es gibt tatsächlich Wege, um nur den mittleren, mittleren Text auszudrucken. Ich hab das irgendwann geschafft, aber es war so, so merkwürdig. Wahrscheinlich muss man erst das Manual lesen, ne.

  223. Björn

    Ja, ja.

  224. David

    Also halten wir fest, es ist möglich, aber nur mit viel Aufwand.

  225. Sylvia

    Und es sieht hässlich aus. Also wer solche Benutzeroberflächen irgendwie designt links, die irgendwie irgendwas aneinander kombinieren, das ist auch total merkwürdig. Also.

  226. David

    Das waren Programmierer, keine Designer.

  227. Sylvia

    Ja, scheint so.

  228. David

    Wie so oft. Okay, ich bin noch dran. Björn, du wolltest nichts meckern?

  229. Björn

    Nee.

  230. David

    Dachtest dir in deiner Sendung, wenn du mal

  231. Björn

    Logischerweise.

  232. David

    Dann nicht meckern.

  233. Björn

    Nee, ich hätt jetzt eigentlich nur Sachen, die aber wie gesagt...

  234. David

    Ach so, so interne Geschichten.

  235. Björn

    Genau, solche internen Geschichten.

  236. David

    Dann behalt sie lieber für dich.

  237. Björn

    Genau. Vielleicht mal außerhalb vom Podcast.

  238. David

    Genau. Ich möchte nur ganz kurz mal meckern. Ich hab heute auf meinem iPhone Airsharing, neu installiert und, das ist eben dazu da, damit man Dateien vom Mac, Linux oder Windows-Rechner direkt aufs iPhone kopieren kann und andersrum und anschauen kann. Und da hatt ich 'n paar Sachen, 'n paar schöne Sachen drauf, von denen ich keine Backups hatte. Ist nicht weiter tragisch, aber dieses Programm hat die Sachen gelöscht nach dem Update. Das fand ich gar nicht so lustig. Na ja, andere Geschichte.

    Ich heul jetzt nicht rum.

  239. Einspieler

    Unsere Hörer kommen zu Wort.

  240. David

    Was ich vielmehr habe, sind noch zwei Geschichten. Und zwar haben wir ja schon angekündigt, auch in den Kommentaren, das konntet ihr nachlesen, Dirk, Jess und ich werden eine Spezial-Sondersendung zu YAML machen. In Zukunft haben wir vor, öfters solche Sendungen zu machen, wo es wirklich nur noch um ein Thema geht und diese Sendungen würden dann eben heißen Sondersendung Blabs, Blabs, Blabs total. Also die nächste Sendung wird dann heißen YAML Total.

    Und, Dirk hat gebeten, dass ihr doch bitte Fragen habt. Also wenn ihr Fragen zu YAML habt und es gab 'n paar auch in den Kommentaren, packt die bitte zu uns auf Technikwürze.de in diese Kommentare. Also macht bitte euch die Arbeit. Diese Fragen werden wir dann aufnehmen und alle in der Sendung beantworten. Wär also ganz schön, wenn ihr euch die, Zeit nehmt und, uns 'n paar, Fragen hinterlasst.

    Gerne auch 'ne E-Mail an echo@Technikwürze.de, falls ihr diese Kommentargeschichte nicht so ganz mögt. So, und anfangs der Sendung hab ich doch noch erwähnt, dass ich eine große Umfrage habe. Und zwar wird sie dann erst groß, wenn ihr euch alle dran beteiligt und da bitte ich euch drum.

    Also ich habe jetzt mit der Software, die ich verwende, Übercast in der neuesten Version, die Möglichkeit, den Podcast nicht nur als MP3 auszuliefern, wie es derzeit ist, also einfach anhören und runterspielen, sondern den ein bisschen auszustrafieren. Und zwar wäre es machbar, dass wir den Podcast als AAC-Datei zusätzlich ausliefern.

    Und zwar in der Form, dass der unter-unterteilt wird in Kapiteln, sodass ihr auf eurem, MP3-Player beziehungsweise iPod oder iPhone oder was auch immer zu diesen Kapiteln springen könnt, falls euch 'n bestimmtes Thema nicht interessiert, beziehungsweise wenn ihr noch mal zurückspulen wollt.

    Hat auch dann Vorteile, dass ihr dann genau eventuell sehen könnt, zu welcher Zeit kommt, wird jetzt welches Thema angesprochen und könnt dann im Nachhinein, wenn ihr den Podcast noch mal hört und wenn, wie war jetzt Link noch mal, könnt ihr noch mal zurückspringen. Also ich habe die Möglichkeit, einen AAC-Podcast zu machen mit Kapitelmarken. Da können auch verschiedene Bilder dann gezeigt werden, anstatt immer nur das Technikwürze-Bild.

    Diese Funktionalität gibt es und, da können auch Links hinterlegt werden. Die Frage ist nur, ich brauch mir die Arbeit nicht zu machen, wenn ihr eh nur MP3-Player benutzt, die keine AACs abspielen könnt, Nummer eins. Oder wenn ihr das gar nicht benötigt, diese Kapitelmarken. Deswegen die Frage und da möcht ich euch bitten, E-Mail bitte an echo@Technikwürze.de oder in den Kommentarbereich 'n Kommentar hinterlassen:, würdet ihr diese AAC mit Kapitelmarken benutzen, ja oder nein?

    Wenn ihr das haben wollt, dann gibt es auch 'ne Möglichkeit, wie ich, verschiedene Möglichkeiten, wie ich dir zur Verfügung stelle. Die erste Möglichkeit wäre, dass es im Hauptfeed, die MP3-Datei gibt und in einem, - In einem, Atom Feed zum Beispiel, die AAC-Datei ebenfalls zur Verfügung gestellt wird, also dass im Standard-, Format das MP3 runtergeladen wird und als Alternative könnt ihr euch AAC runterladen.

    Dann gibt es noch die Möglichkeit, falls ihr sagt, Mensch, wir haben jetzt inzwischen eh alle fortschrittliche MP3-Player, die können noch ein bisschen mehr als nur MP3 spielen, die können auch AAC. Wenn ihr hauptsächlich solche Player habt, brauchen wir dieses MP3 überhaupt noch? Ist das überhaupt noch notwendig? Wenn nein, schreibt mir das bitte auch. Das würde mich interessieren.

    Und, dann werden wir mal schauen, ob wir in Zukunft euch mehr Informationen, anbieten können als, die Informationen auf Technikwürze.de oder über das, was wir schreiben. Also Ziel dieser ganzen Geschichte ist ganz einfach, dass ihr euch mehr in die Sendung einbinden und ihr mehr 'n praktischen Nutzen habt, indem ihr die Links einsehen könnt oder auch noch mal lesen könnt, unterwegs, wenn ihr dabei seid, die Informationen, über die wir hier irgendwas machen. Beziehungsweise auch Bilder.

    Wenn du mir jetzt diese heute in dieser Sendung zum Beispiel hätt sich angeboten, über den einen Artikel mit diesen, mit dieser Tür, die wir hatten, ne. Diese blaue Tür. Das würde sich anbieten, das könnten wir direkt auch zeigen.

  241. Björn

    Oder die runden Ecken.

  242. David

    Zum Beispiel die runden Ecken. Das wäre 'n perfektes Beispiel. Könntet ihr euch direkt auf eurem, iPod, iPhone oder was auch immer Alternative, die sind ja genauso fortschrittlich inzwischen anschauen könnt. Wenn ja-

  243. Sylvia

    Oder auch.

  244. David

    Genau, genau. Wäre 'ne tolle Möglichkeit. Da könnten wir auch 'n Link direkt hinterlegen. Nur ihr müsst das wollen. Es ist 'n bisschen mehr Aufwand für mich. Den würde ich machen, wenn ihr sagt, ja, das wollen wir haben. Aber den würde ich wie gesagt nur machen, wenn die meisten von euch auch sagen, dass ihr, das haben wollt. Und deswegen große Umfrage. Ich möchte natürlich, dass ihr euch beteiligt.

    Also wie gesagt, wir haben Anfang der Sendung festgestellt, dass in der Woche zweitausend jetzt Technikwütze, zuhören. Längerfristig sinds vier bis fünftausend. Und, wenn jetzt wirklich nur zwanzig Leute was reinschreiben, dass sie MP3 oder AAC nutzen, nützt mir das nix. Bitte macht euch wirklich mal auf auf Technikwürze.de, besucht die Webseite und kommentiert, wie ihr das haben wollt, denn können wir die Sendung auch noch interessanter gestalten.

    So, noch eine Information nach den ganzen Blablablabas, was ich hier losgeworden bin. Wir haben schon seit der letzten Sendung, das ist die zweite Sendung, die das haben wird, einen Liedtext in den ID3-Text, verpasst. Wenn euer MP3-Player in der Lage ist, Liedtexte darzustellen, dann werdet ihr auf Technikwütze auch eine Kurzzusammenfassung der Inhalte nachlesen können. Das ist jetzt schon so. Und, wie gesagt, funktioniert gut auf iPhone und iPod.

    Auf anderen konnt ich's noch nicht testen und ist für unterwegs auch gedacht, falls ihr mal nachlesen wollt, Mensch, wie war das, wie war die Geschichte, wie wird das geschrieben mit diesem Vox Silvia hatten wir da 'ne Geschichte. Die kann man dann nachschauen und würd mich auch interessieren, ob ihr diese Geschichte nutzt, ob wir das vervollständigen sollten, indem wir da mehr Informationen reinpacken, ob es weniger ist oder ob wir uns die Mühe gar nicht machen wollen.

    Also auf Technikwürze.de. Hab ich jetzt viel geredet. Muss mir auch

  245. Björn

    Absolut.

  246. David

    Okay, solange sofern ihr noch nicht eingeschlafen seid an dieser Stelle, bedanke ich mich, dass ihr bis hierhin, treu geblieben seid. Björn Seibert, schön, dass du dabei warst.

  247. Björn

    Ja, bitte. Hat mich auch sehr gefreut.

  248. David

    Ich hoffe, dass das nächste Mal nicht wieder zwei Jahre dauert.

  249. Björn

    Nee, also ich wär gern wieder öfters dabei. Hat Spaß gemacht.

  250. David

    Sehr fein. Und gefreut hab ich mich auch über dich, Silvia Egger.

  251. Sylvia

    Ja, danke.

  252. David

    Und die Links zu euren Blogs, packen wir dann auch noch mal auf Technikwütze, falls ihr euch informieren wollt, wer jetzt in dieser Sendung war. Da möcht ich euch demnächst auch dann das Redesign von Technikwütze noch mal empfehlen. Da wird es jeden Moderator, auch wenn's 'n Gastmoderator ist und der war nur ein-, zweimal dabei, wird es 'ne kleine Vita geben mit Foto dazu. Aber das demnächst. Okay, vielen Dank fürs Zuhören. Wir hören uns nächste Woche wieder bei Technikwütze. Bis dann. Bye bye.

  253. Einspieler

    Mehr Qualität im Webdesign durch Webstandards. Tipps und Tricks zur Umsetzung findet ihr bei den Webkrauts auf Webkrauts.de. Für ein besseres Web. Weitere Informationen und die Links zur Sendung auf Technikwürze.de

Moderatoren dieser Sendung: David Maciejewski, Sylvia Egger und Björn Seibert

News

  • David
    • Qwitter informiert euch, wenn euch jemand bei Twitter verlässt.
    • Microsoft stellt Vista, ähhh Windows 7 vor. (Artikel auf SPON)
  • dazu auch noch Google Docs als MS (Artikel auf SPON)
    • und Windows Azure (Artikel auf SPON)
  • Sylvia
  • Gute Einführung der RDFa Primer
    • Dragonfly 1 - Operas Alternative zu Firebug
    • Tab Parade 1 zum Internationalen Tag der Tastatur (vom 15.10.-25.11.08)
    • A-Tag 08 (21.11. in Wien)
    • web.without.words 1 - Webseiten wie Yahoo oder Google werden ohne Grafiken und Text dargestellt, sieht dann aus wie in der Konzeptphase. Witzig :)
  • Björn
    • typeface.js 1 - Ernsthafte Konkurrenz für sIFR?
    • Open Web Podcast 1 - Podcast zu offenen Webstandards (Mikroformate, OpenID) mit Matthias Pfefferle Sebastian Küppers 1 , Christian Scholz 1
    • Bewegung - Eric Eggert fordert mehr Bewegung, um die Entwicklung des Web nicht aufzuhalten. Webstandards in Bewegung.

Empfehlungen

  • David
    • TinyURL selbst gebastelt mit systemweitem Shortcut
      • Applescript-Basis: Surly and Furly 1 (Sakuzaku, umgeschrieben, Support für Webkit und is.gd statt tinyURL)
      • Fastscripts runterladen und installieren. Lässt systemweite Shortcuts zu.
  • Sylvia
    • Dwoo - Templateengine wie Smarty, nur besser :)
    • Fire Vox - Screenreader Extension für Firefox
      • Das Coole ist wirklich die WAI-ARIA Unterstützung, man kann das live testen
      • und man kann AxsJAX testen
    • Komplett witzig: der WCAG Theme Song 1
    • Musiktipp: Big Mama Thornton 1 große Blussängern mit einer unglaublichen Interpretation von Hound Dog (wurde ja mit Elvis zum Klassiker)
  • Björn

Meckerecke

  • David
    • Air Sharing Update auf dem iPhone hat mal eben die Dateien gelöscht. Super.
  • Sylvia
    • Flashplayer 10 1 - Update der Sicherheitseinstellungen (Stichwort Copy2Clipboard -> Dirk Jesse YAML)
    • Warum müssen Transkripte Textwüsten sein? Betrifft vor allem Transkripte von Podcasts.
  • Warum müssen Transkripte so ehrlich sein? Im Beispiel Bits und so
    • Print what you like - Dienst, um Webseiten auszudrucken online, extrem gewöhnungsbedürftig, nur bedingt nutzbar, nur wenn man viel Zeit hat ;)

Wir brauchen eure Mithilfe!

  • Wir planen eine Sondersendung zu YAML Wer Fragen an den Macher Dirk Jesse oder zum Framework selbst hat, schreibt uns bitte eine E-Mail oder hinterlasst uns hier die Fragen in den Kommentaren.
  • Wie soll Technikwürze in Zukunft aussehen? Das sind Optionen:
    • Kapitelmarken für die Rubriken (AAC-Datei statt MP3)
    • MP3-Datei als Standard im Feed, oder AAC
    • MP3 als Standard, AAC optional im Feed (Atom statt RSS2)
    • Textinfos zur Sendung auf iPod und iPhone über den Liedtext. Umfrangreicher? Mit Zeitangabe?

Erwähnungen 5

Kommentare 44

  • Ich wünsche mir auf jeden Fall Kapitelmarken und Textinfos. Da ich den Podcast eh über iTunes bzw. auf dem iPhone höre ist mir AAC sogar lieber als MP3. Mit der Podcastbeschreibung wie sie bis jetzt ist hat iTunes leider immer Probleme: Umlaute werden nicht angezeigt und die Handhabung finde ich auch kompliziert. Mit Kapitelmarken und Text auf dem iPhone wäre TW auf jeden Fall noch um einiges anwendungsfreundlicher.

  • Schöne Sendung. Was die AAC Dateien betrifft müsste ich erstmal testen welche meiner Geräte das unterstützen. Ein Test wäre auf jeden Fall sinnvoll! MP3 darf aber auf keinen Fall ganz wegfallen, da ich z.B. nicht glaube, dass z.B. mein Handy AAC kann.

  • Hi David,

    kann es sein, dass mit dem Podcast für iTunes was nicht stimmt? Ich bekomme als TW121 nur den WCAG-Song, nicht aber die komplette Sendung.

  • Also ich höre TW nur über das Internet. Wenn es aber möglich ist auch hier Kapitel zu überspringen, wäre ich sehr zufrieden.

  • Trotz Skype-Störungen eine geniale Sendung! Zur Nutzung des Podcasts: In letzter Zeit höre ich mir den Podcast immer über den Webplayer auf der Seite direkt an. Interessante Sendungen lade ich mir dann auch mal herunter, hierbei würde ich dann auch MP3 bevorzugen, da mein MP3-Player kein ACC unterstützt. Ich würde empfehlen, den Podcast weiter als MP3 und bei entsprechend großem Feedback zusätzlich als ACC anzubieten. An der Stelle möcht ich mal ein großes Lob an David und seine Gäste aussprechen, die einen wirklich interessanten und guten Podcast produzieren, der für Webentwickler und -designer sehr nützlich ist. =)

Weitere 39 Kommentare anzeigen
  • In meinem Podcast-Reader gPodder ist die Technikwürze 121 auf die Datei wcag_theme_by_David_MacDonald.mp3 verlinkt. Ist das Absicht oder ein Fehler??

  • Also die Sony Ericsson Handy können AAC :D

    Ich höre TW eh nur aufm PC, also wäre AAC doch schon sehr interessant. Jedoch finde ich, das MP3 nicht wegfallen darf.
    Dafür is AAC noch zu unverbreitet!

    Ansonsten, wieder mal ne super Sendung!!!

  • Ohne MP3 haben viele ein Problem: Nicht jeder hat einen iPod (in echt!). Mein Vote also für:

    MP3 als Standard, AAC optional im Feed (Atom statt RSS2)

    Oder macht das viel Arbeit mit zwei Versionen? Kapitelmarken sind jedenfalls ein tolles Feature.

  • Jan Gennat Photography
    Jan Gennat Photography

    Moin Moin

    Bei itunes hat die folge gerade mal 3 min. Play time......

  • Ich würde eine AAC-Version in einem iTunes-abonnierbaren Format begrüßen.
    Ansonsten wieder mal eine sehr kurzweilige Sendung.

  • meine Meinung zu AAC:
    MP3 als Standard, AAC optional im Feed

    PS:
    Beim Abrufen des Podcasts mit ITunes bekomm ich nur einen 3-Minuten-Song (...den WCAG-Song?). Evtl. etwas falsch verlinkt?

  • Ich hatte den WCAG-Song normal verlinkt und irgend ein Plugin hat das Ding gleich mal als enclosure in den Feed gepackt. Auf deutsch: Im Feed war der WCAG-Song plus die Folge 121. Seit heute morgen 9 Uhr zeigt der Feed jetzt nur noch die richtige Technikwürze-Folge, iTunes wohl erst morgen.
    Wer iTunes nutzt: Löscht manuell die aktuelle Folge mit dem WCAG-Song und holt euch morgen die 121 manuell über den iTunes-Store (Link "Folge holen"). Dann stimmt es wieder.
    Tut mir Leid.

  • Ich weiß nicht wie aufwändig die Erstellung von Kapitelmarken usw. ist, mir ist allerdings bisher noch nie ein Podcast aufgefallen der dieses Feature besitzt und ich habe es auch noch nicht vermisst. Daher lieber auf die Aufnahme konzentrieren und die unnötige Zusatzarbeit sein lassen.

  • Ich halte es genauso wie Nathanael.

    MP3 als Standard, AAC optional im Feed (Atom statt RSS2).

    Ich habe z.B. auch keinen Ipod und auch kein Itunes.

  • Ich bin auch für MP3 als Standard. Kapitelmarken benötige ich nicht. Ich habe leider auch keinen MP3-Player neuester Generation.

  • Hab gestern ganz schön blöd geguckt (iTunes). Naja, macht ja nichts. Zieh ich mir die neue Folge eben erst heute abend rein.
    Gruß!

  • Warum hat die Seite Feedback keinen Inhalt? Wo kann ich die E-Mail-Adresse nachlesen? Ich hätte gerne eine E-Mail zu YAML geschrieben.

  • mp3/aac:
    Kapitelmarken wären supi

    baut doch einfach ein Voting-Modul ein wenn ihr mehr Feedback wollt

  • Entschuldige, da hab ich Seiten online gestellt, die es eigentlich noch gar nicht geben sollte. Nutze bitte unsere Kontaktseite, oder schreib einfach eine Mail an echo (at) technikwuerze.de.

  • Das werde ich dann mal tun. Danke David.

  • Eigentlich interessieren mich Kapitelmarken nicht, ich höre den ganzen Podcast und nicht nur einzelne Bereiche. Aber manchmal komme ich nicht dazu, den Podcast gesamt zu hören und muss zwischendurch unterbrechen, sodass dann die Kapitelunterteilung eine sinnvolle Ergänzung ist.

  • Auch iTunes listet inzwischen wieder die richtige Datei im Feed. Ihr könnt sie nun auch dort runterladen.

  • Juhu, ich habe einen neuen Lieblings-Podcast. Bin erst am Wochenende auf Technikwuerze.de gestoßen und bin total begeistert - wurde natürlich gleich gebookmarked und gehört zukünftig zu meinem Standardprogramm. Macht weiter so....

    Vielen Dank auch für die Vorstellung der Firefox Extension Fire Vox.

  • Es wurde schon oft auf Themen-Vorschläge zur Sendung ( vll. auch als eigenständige ) in Richtung PHP-Frameworks geschrieben. Vielleicht findet sich ja jemand (wie Eric Eggert),
    der die Zeit und Lust hat so z.B. auf CodeIgniter einzugehen.

  • Großartige Sendung bisher, hab sie allerdings auf meinem Weg zur Arbeit noch nicht zuende hören können. Geht heute Abend weiter. :-)
    Zur Formatfrage bin ich definitiv für AAC mit Kapitelmarken. Gerade wenn man – wie ich – mal nicht den ganzen Podcast am Stück hören kann, sind Kapitelmarken ungemein nützlich. Wie schön und bequem so etwas sein kann, sieht man z.B. im Podcast von Roger Sanchez, der so einzelne Songs in seinem Mix gliedert. Außerdem dürfte AAC einen Ticken kleiner sein als MP3, wenn mich nicht alles täuscht – ein weiterer Vorteil.
    Zusätzliche Textinfos müssen nicht unbedingt groß ausfallen – der Link zum Thema reicht mir meistens.
    Ansonsten habe ich noch eine kleine Anmerkung zu Deiner TinyURL-Lösung: Unter http://tr.im/ findet sich ein toller Short-URL-Service mit Twitter- und identi.ca-Funktionalität, Statistikfunktion und großartiger API. Das übliche Bookmarklet gibt's dazu, ein Widget wurde kürzlich auch veröffentlicht.

  • Ich heiss wohl "Scholz", nicht "Schäfer" :-)

    Aber danke für den Hinweis auf den Podcast! :-)

  • Ich höre Technikwürze auf meinem Blackberry und der unterstützt meines Wissens keine "enhanced Podcasts". Ich bin also auf die mp3 Version angewiesen. Gerne ohne "Liedtext", auch der wird nicht angezeigt.

    Ansonsten vielen Dank für alle Folgen, macht weiter so!

    Axel

  • Ich höre die Sendungen meistens auf dem Weg zur Universität über mein Handy. Das Handy basiert auf Windows und kann daher nahezu alle Formate abspielen. Also sei mir ACC herzlich willkommen. Ich denke aber, dass wenn man das Format ändern wollen würde es eine längere Übergangszeit geben sollte. Was die Kapitel angeht, so finde ich es wirklich ein sehr schönes und sehr nützliches Feature was allerdings auch entsprechend aufwendig ist. Man müsste daher abwegen ob die Arbeitzeit den nutzen Wert ist. Ich persöhnlich würde es sehr schätzen da ich oft das Problem habe, dass ich mich an etwas aus einer Sendung errinere aber nicht mehr so genau weiß was gesagt wurde. Entsprechend möchte ich das natürlich nachhören. Allerdings brauch ich meisten eine Weile bevor ich die entsprechende Stelle gefunden habe.

  • Grüsse - erstmal danke @Björn für die Nennung des Open Web Podcast! Das hat mich wirklich sehr gefreut :)

    Ich denke zur Differenzierung kann nochmal gut sagen, dass wir uns vor allem mit offenen Standars beschäftigen, die weniger mit dem Front-End der Webseite zu tun haben, als viel mehr auf der Application Ebene zum tragen kommen.

    Also alles was mit API's dem Thema Identifizierung, Authentifizieriung und Authorisierung zu tun hat. Microformats mögen dann vielleicht die Schnittmenge sein, auf denen man sich mal trifft ;)

    Liebe Grüsse,
    Sebastian

  • Wäre auch eindeutig für das AAC-Format, da ich mir das schon deslängeren für meine Podcasts wünsche, meine Handy (Nokia 6300i) unterstüzt zum Beispiel das AAC-Format und es würde schon einen großen Mehrwert bieten.

    Allerdings würde ich nicht auf die altbewährte MP3-Datei verzichten, da viele Nutzer und teilweise auch MP3-Player mit AAC nichts anfangen können.

    Somit plädiere ich also für die dritte Option, bin sowieso ein ATOM-Verfechter ;)

    Würde auch mit mal eine Gleichheit der Dateinamen wünschen und nicht mal tw.mp3 und dann technikwuerze.mp3

  • Ich würde Mp3 als Standardformat weiterhin begrüßen, da mein Mp3 Player kein kein AAC mit den tollen neuen Funktionen kann. Die Möglichkeiten die das AAC bietet, hören sich aber echt gut an und ich würde es denn auch mal ausprobieren :)

  • Auf jeden Fall erst mal mp3.
    Mich "erschrecken" Fachbegriffe wie RSS2 (beherrsche ich nur im Firefox, nicht im IE) und Atom(kaum gehört).

    Mein Spitzenplayer Sony NWZ 818 beherrscht AAC laut Bedienungsanleitung: AAC-LC: mp4, mpa, 3gp. Und so schwer ist das bestimmt nicht. 80 Minuten am Stück schafft kaum jemand
    Und die Apple/Ipod - Geschichten bitte rot markieren zum Überspringen. ;-)


    Sylvias Stimme war eine akkustische Bereicherung. Und sie hats drauf - leider gibt es viel zu wenig Frauen in der Branche.


    Erschreckend, dass in 2008 nach Webstandards gebaute Seiten immer noch im unteren einstelligen Prozentbereich liegen.
    Eine mögliche Ursache: Bei den veralteten Frames lassen sich die Seiten auch mit reinem htmlmodularisieren sprich aufsplitten. Dafür ist ohne frames php include nötig! Vielleicht diese Grundtechnik einer effektiven Webentwicklung mal ein bisschen publizieren?
    rp

  • Podcast:

    1. AAC oder MP3: Am liebsten AAC
    2. Kapitelmarken: Prima Idee nutze ich.
    3. Liedtext: gern

    YAML:
    Wie sieht es mit der Weiterentwicklung von YAML in TYPO3 aus, nachdem Dieter Bunkerd nun in Thailand ist?

  • Ich sehe es wie Eric. Ich könnte den Service zwar auf dem iPhone nutzen. Aber auch bei Podcasts die das anbieten nutze ich es nie, weil das iPhone eh nur in der Tasche ist.

    Da musst du dir keine zusätzliche Arbeit machen.
    Über längere/mehr Ausgaben von der Technikwürze würde ich mich dagegen sehr freuen.

  • Mir ist egal welches Format, der iPod spielt ja beides ab. Während der Sendung schaue ich aber nicht auf die Zusatzinfos, dafür gehe ich nach der Sendung auf tw.de

  • Schließe mich Söan weitgehend an.

    Allerdings würde es mich schon mal reizen die AAC-Zusatzinfos in Aktion zu sehen.

  • Bin erst heute dazu gekommen, den (korrekten) Podcast herunter zu laden und anzuhören. War wieder eine sehr interessante Sendung – insbesondere der Hinweis auf die Eigenheiten des Flash Player 10 erwies sich als äußerst nützlich. Vielen Dank!

    In Sachen MP3 vs. AAC: Kapitelmarken wären schon eine klasse Sache – macht das nachträgliche Suchen im Podcast um Längen einfacher und ermöglicht das direkte Anspringen besonders interessanter Abschnitte. Einblendete Texte und Bilder würden mir aber sicher immer entgehen, da ich beim Podcast-hören eher selten auf das Display schaue. Da müsste schon jemand während der Sendung darauf hinweisen, dass jetzt ein Bild erscheint... Das wäre aber den MP3-Usern gegenüber irgendwie unfair.

    Auf jeden Fall sollte der Podcast im MP3-Format aber nicht komplett verschwinden – sooo breitflächig wird AAC sicher (noch) nicht unterstützt.

  • Ich hänge etwas hinterher, morgen hör ich dann 122 :D
    AAC mit Kapitelmarken wäre super, mp3 brauch ich persönlich nicht.

    Die Liedtexte wären hilfreicher wenn sie ein paar Umbrüche und Absätze enthalten würden, Stichwort Transkripte ;)

  • Die Idee, den Podcast im AAC Format, etwas auszubauen, gefällt mir sehr gut. Ich bin daher für Kapitelmarken usw.
    Allerdings denke ich da ähnlich wie Dirk Jesse und wünsche mir, dass du dies nur ausarbeitest, wenn dir genügend Zeit bleibt.

    Ansonsten schöne Sendung, auch deine Co-Kommentatoren haben einen guten Job gemacht und ich bin auf Browser Total gespannt. Werde mir dies wohl in der nächsten Zeit ansehen.

  • Ihr wisst aber schon, dass Bitsundso mit dem Transkriptionsprojekt nicht das Ziel verfolgt, barrierefrei zu sein? Es geht ausschließlich darum, die Podcast-Folgen durchsuchbar und statistisch auswertbar zu machen. Inhaltsangaben gibt es in Stichwortform ja bereits von Anfang an.

    Ich würde AAC bevorzugen, aber gleichzeitig auch einen MP3-Stream anbieten.

  • Bin vielleicht schon etwas spät dran — habe aber gerade erst die #121 gehört ;-)

    Ich höre TW in iTunes oder auf dem iPhone — meine Stimme geht also klar zum Lager „AAC mit Kapiteln bitte — MP3 wird nicht benötigt“.

    Danke!

  • Ich hatte da auch ein tinyurl.com script, allerdings wird dabei die URL aus dem Zwischenspeicher geholt und die kurze dort wieder reingeschrieben:

    http://jeenaparadies.net/weblog/2008/sep/tinyurl-auf-zwischenspeicher-anwenden

  • Mein iPod-Shuffle sollte mit eurem Podcast im AAC-Format prima zurecht kommen. Da dieser ohne Display – und damit ohne eine Fortschrittsanzeige – auskommt, wären Kapitelmarken ganz prima.

  • Mal abgesehen davon, dass mein MP3-Player nur MP3 kann, habe ich die anderen Features auch noch nicht vermisst. Kapitelmarken würden einem nur dann das Leben vereinfachen, wenn man den Podcast nicht am Stück hört und keine Lust hat manuell "zurückzuspulen".

    Ich wäre daher für : MP3 als Standard, AAC optional im Feed (Atom statt RSS2) Das klingt nach insgesamt weniger Arbeit für dich. Und wenn wir schon beim Wünsche äußern sind: identische Dateinamen, also immer TW-Nummer oder Technikwuerze-Nummer, wären schön

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